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BKA: Weniger Straftaten durch Flüchtlinge

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Die Zahl der mutmaßlich von Zuwanderern begangenen Straftaten ist im Jahresverlauf laut einem Bericht deutlich zurückgegangen. Vom ersten auf das dritte Quartal habe die Zahl um ein Viertel abgenommen, berichteten NDR und “Süddeutsche Zeitung” am Samstag unter Berufung auf einen vertraulichen Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA).

Kommentar: So, nun ist also ein “vertraulicher Bericht” des BKA, der ungemein beruhigend wirkt, pünktlich zum Jahresende durchgesickert.

Jetzt geht es mir wirklich viel besser! Und weil die Kriminalität so zurückgegangen ist, müssen heute die Familien der Polizeibeamten den Silvesterabend ohne den Mann/die Ehefrau/den Papa/ die Mama verbringen. 

Die sind alle im Einsatz, weil die Flüchtlinge so brav sind. 

Liest man allerdings das Kleingedruckte, dann erfährt man noch folgendes:

Insgesamt zählte das BKA dem Bericht zufolge von Januar bis September 241.600 Straftaten, bei denen Zuwanderer Täter oder Verdächtige waren. Das seien einige tausend Fälle mehr als 2015. Von den nicht angezeigten Fällen (“da brauche ich gar keine Anzeige zu machen, das bringt sowieso nichts”) ganz zu schweigen.

Also 241.600 Straftaten, die es nicht gegeben hätte, wenn sich Fingernägel-Angie nach den geltenden gesetzlichen Regelungen des Asylrechts gehalten hätte.

“Weniger Straftaten durch Flüchtlinge” und “vertraulicher Lagebericht”…

Ich weiß jetzt ehrlich nicht genau, wie ich reagieren soll:

  1. Soll ich lachen, weil das so ein guter Witz ist?
  2. Soll ich stockbeleidigt sein, weil Regierung und Medien glauben, dass wir fünf Meter neben dem Kopf immer noch blöde sind?
  3. Oder soll ich mich fremdschämen für die kindliche Naivität und das unterirdische Niveau, mit dem wir von der Mainstreampresse berieselt werden?
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