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Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling Deutsche Schulkinder müssen vor Flüchtling flüchten

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Von EUGEN PRINZ | Die Zeiten, als unsere Kinder auf dem Schulweg noch sicher waren, Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling Deutsche Schulkinder müssen vor Flüchtling flüchten weiterlesen

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Warum kommt von den Frauen nicht mehr Widerstand?

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In Freiburg im Breisgau hat es laut Bundespolizei einen sexuellen Übergriff von 17 Männern auf zwei Frauen gegeben. Darüber berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe und beziehen sich dabei auf Informationen der Polizei. Demnach belästigten die Männer, die dem äußeren Erscheinungsbild nach afrikanischer Herkunft seien, am Montagabend eine 21-jährige und eine 29-jährige Frau. Die Männer hätten sie “umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt”, hieß es von Seiten der Behörde. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden.

Die Frauen konnten fliehen. Die Polizei fahndete umgehend nach den Männern und konnte schließlich drei Hauptverdächtige vorläufig festnehmen. Die Männer sind inzwischen wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen laufen weiter. Die Verdächtigen sind 17, 19 und 20 Jahre alt und stammen aus Gambia. Laut Polizei seien sie “polizeilich bekannt” und von den Opfern “eindeutig als tatbeteiligte Personen identifiziert” worden. Es handele sich um Asylbewerber, die zwischen November 2015 und Februar 2016 nach Deutschland eingereist seien. Zwei wurden abgelehnt, beim dritten Mann läuft das Asylverfahren noch.

Kommentar:

Man fragt sich wirklich, warum von den Frauen kein größerer Widerstand gegen die Flüchtlingspolitik von Fingernägel-Angie kommt. Schließlich sollte dem weiblichen Geschlecht schon allein der gesunde Menschenverstand sagen, dass Gleichberechtigung und Frauenrechte die Islamisierung unseres Landes nicht überleben werden. Betrachtet man dazu noch die Einstellung von bestimmten Frauen (Beispielfotos unten), dann bleibt nicht mehr viel Raum für Optimismus:

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Unbehagen sieht anders aus…

 

Eine interessante Theorie zum Verhalten eines Teils der einheimischen weiblichen Bevölkerung bietet dieses Youtube Video. Die Redaktion will sich der dort geäußerten Meinung nicht uneingeschränkt anschließen, da wir viele mutige und engagierte Frauen kennen, die zornig und verbissen gegen die Flüchtlingspolitik und die zunehmende Islamisierung kämpfen. Wir kennen auch genügend Männer, die aus Feigheit und Opportunismus schweigen.

Hier zu pauschalisieren, würde den mutigen Frauen Unrecht tun.

Aber es ist nicht zu leugnen, dass ein Teil des weiblichen Geschlechts schon so zu ticken scheint, wie in dem Video beschrieben. Im öffentliche Raum der Innenstädten sieht man häufig junge, blonde, deutsche Mädchen, die heftig mit “südländisch aussehenden” jungen Männern flirten. Ist das die Mehrheit? Sicherlich nicht. Wir glauben, dass es sich bei dem in dem Video beschriebenen Frauentyp um eine (wenn auch nicht geringe!) Minderheit handelt.

 

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Frauen Freiwild für Flüchtlinge

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Nach sexuellen Übergriffen auf Frauen bei einem Musikfestival in Darmstadt haben sich weitere mögliche Opfer gemeldet. Bis zum Nachmittag seien es 26 Frauen gewesen, teilte die Polizei mit.

Zum Ende des viertägigen Schlossgrabenfestes am 29.05.16 mit etwa 400.000 Besuchern hatten zunächst drei Frauen in der Nacht zum Sonntag die Polizei darüber informiert, von mehreren Männern unsittlich angefasst worden zu sein. Ähnlich wie in der Kölner Silvesternacht sollen die Verdächtigen in Kleingruppen vorgegangen und die Frauen umzingelt haben. In Köln liegen inzwischen mehr als tausend Strafanzeigen vor.

In einer Pressemitteilung der Polizei Darmstadt heißt es, nach dem Eindruck der Frauen habe es sich “um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt”. Die Beamten nahmen kurz darauf drei verdächtige Männer im Alter von 28 bis 31 Jahren fest. Diese sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. “Es gibt keine Haftgründe”, sagte ein Polizeisprecher, die Männer hätten einen festen Wohnsitz. Laut Polizei stammen sie aus Pakistan. Mindestens zwei seien Asylbewerber.

Ermittelt werde wegen sexueller Nötigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Die Tatverdächtigen hätten sich den Schilderungen zufolge den auch jugendlichen Opfern mit dem sogenannten Antanzen genähert und diese “fast immer im Intimbereich” berührt. Allem Anschein nach sei es um sexuelle Absichten gegangen, nicht um Diebstahl. Von Vergewaltigungen hätten die Frauen nicht berichtet.

In einer ersten Mitteilung hatte die Polizei berichtet, die drei Tatverdächtigen könnten von zwei bis drei unbekannten Männern begleitet worden sein. Zu diesem Hinweis gebe es aber noch keine genauen Erkenntnisse.

Noch übler war eine junge aus Kersbach (das liegt in der Nähe von Forchheim) dran, die ein Flüchtling arabischer Herkunft vergewaltigen wollte.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam die junge Frau am Samstag, 28.05.16 gegen 13.15 Uhr mit dem Zug am Bahnhof Kersbach an und lief in Richtung Ortschaft. Der Täter folgte der 17-Jährigen und griff sie dann unvermittelt von hinten an. Die Frau wehrte sich und besprühte den Angreifer mit Pfefferspray — vergeblich. Der Mann zog sie im Straßengraben zu Boden und entkleidete die Jugendliche teilweise, wie die Polizei schreibt, „unter Anwendung von körperlicher Gewalt“.

Ein 24-jähriger Mann, der zufällig mit seinem Auto vorbeifuhr, hörte die Hilferufe der 17-Jährigen, fuhr allerdings zunächst weiter in den Ort. Weil ihm die Sache merkwürdig vorkam, drehte er um und fuhr noch einmal zum Bahnhof und von dort wieder retour. Dies könnte aus Sicht der Polizei den Täter veranlasst haben, von seinem Opfer abzulassen und zu flüchten. Der Zeuge erkannte die ernste Lage der Frau, kümmerte sich um sie und verständigte umgehend die Polizei.

Kommentar: Wie dieser Fall zeigt, genügt offenbar Pfefferspray nicht, um sich gegen solche notgeilen Wilden zur Wehr zu setzen. Die Frage lautet, wie soll man sich dann noch verteidigen? Die Opfer können sich recht herzlich bei der Bundeskanzlerin für die Einladung dieser Männer nach Deutschland bedanken…

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Im Namen des Pöbels?

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“Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil…”

So lauten die Worte, mit denen das Gericht die Urteilsverkündung einleitet. Im Namen des Volkes. Jetzt sind Teile unserer Republik (allen voran Nordrhein – Vandalen) aber schon so links-rot-grün versifft, das dort Richter urteilen, die das Volk als Pöbel betrachten.

Folgendes hat sich in Nordrhein – Vandalen zugetragen:

In den frühen Morgenstunden des 6. Januar wurde ein 15-jähriges Mädchen am Ende eines Bahnsteiges des Düsseldorfer Hauptbahnhofs von zwei Männern sexuell belästigt. „Hier setzte der Tatverdächtige sie trotz Gegenwehr auf seinen Schoß und begann sie unsittlich an Brust und Genitalien zu begrapschen. Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf den Mund“, hieß es dazu in der internen Lagemeldung der Polizei. Darin verwickelt waren ein junger Syrer sowie ein Iraker. Ein anderer Iraker verhöhnte das Opfer: „Person 3 stand dabei und lachte“, hieß es in dem Polizeibericht weiter.

Übrigens sollte auch dieser Übergriff Öffentlichkeit verschwiegen werden. Dass die Menschen in der Landeshauptstadt dennoch davon erfahren haben, war nur der Tageszeitung Die Welt zu verdanken, die vier Tage später darüber berichtete. Die Landespolizei erklärte, den Übergriff auf das junge Mädchen aus „Gründen des Opferschutzes“ nicht mitgeteilt zu haben.

Einer der Tatverdächtigen, der heute 22-jährige Iraker Mohammad A., musste sich nun trotz seiner Volljährigkeit vor dem Jugendschöffengericht für seine Tat verantworten. Mohammad A. war geständig und gab zu, die 15-Jährige im Hauptbahnhof gegen ihren Willen geküsst und massiv betatscht zu haben. Da das Düsseldorfer Amtsgericht in den letzten Monaten mehrfach mit täterfreundlichen Urteilen für Empörung gesorgt hatte, wurde insgeheim schon damit gerechnet, dass keine ernsthafte Bestrafung des illegal nach Deutschland eingereisten Asylbewerber erfolgen würde.

Was dann kam, war jedoch selbst für dieses Gericht ein neuer Tiefpunkt: Die Richter verurteilten Mohammad A. wegen sexueller Nötigung zu einer Haftstrafe von 20 Monaten. Weil der Rechtsstaat aber nach Vorfällen wie zu Silvester „nicht in eine Spirale abgleiten darf, in der wir uns vor den Karren bestimmter politischer Gruppierungen spannen lassen“ und keine „dem Pöbel gefälligen Urteile“ gesprochen werden dürften (so die Urteilsbegründung), setzte das Gericht die Haftstrafe zur Bewährung aus. Unter der Auflage, dass der Iraker ohne festen Wohnsitz 150 Arbeitsstunden ableiste, war das Gericht zu dessen sofortiger Freilassung bereit.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen die sofortige Freilassung Rechtsmittel eingelegt.

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Erfahrungsbericht einer Leserin von zuwanderung.net

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Mich hatte mal einer am helligten Tag angesprochen, da ich ja nur eine Trethupe als Hund habe und sie auch nichts tut, hatte ich schon angst. Jedenfalls wollte dieser Flüchtling einen Kaffee mit mir trinken, als ich sagte, das ich einen Freund habe, wollte er tschüss sagen. Er fragte ob er mich umarmen könnte und ich wollte gerade nein sagen als er es schon tat… Ich war echt angewidert und wollte mich losreißen als er losließ und mir noch einen Kuss aufdrücken wollte hab ich Ihn weggeschubst… Dann ist er weiter gegangen und ich hab die Seite gewechselt… dann kam er wieder rüber und sagte mir „Schau was du gemacht hast“ dann zeigte er mir seinen Ständer in der Hose… ich bekam voll angst und ging zur nächsten Tür und klingelte einfach irgendwo, als er denn mir nachkam und fragte wie ich heiße habe ich die Flucht ergriffen, da bin ich zum Flüchtling geworden… Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen was ich da für Wahnvorstellungen hatte… Das der Arsch mir hinterher kommen könnte… Hab sogar von geträumt… Als ich denn zur Polizei ging und ich das erklärte sagte er, dass der Richter mich auslachen würde wenn ich eine Anzeige wegen Belästigung mache und denn sagte er noch, wenn jeder Mann eine Frau umarmen würde und denn ne Latte bekäme, denn müssten wir halb Deutschland verknacken… Alter wisst Ihr wie ich innerlich explodiert bin? Der Polizist sah aus wie der dicke Polizist aus Simpsons… Ich und mein Bruder mussten echt ruhig bleiben… Eine Umarmung ist keine Belästigung und das hinterherlaufen auch nicht schon war er mit mir fertig… Denn müsste schon öfters was passieren und das nicht nur 5 Mal… Ich frag mich warum wir als Frauen hier in Deutschland so behandelt werden, er hätte mir einfach erklären können, dass sie nichts machen können PUNKT aber nein da muss so ein Bullshit rauskommen… Ist mir egal ob Pfefferspray verboten ist ich benutze es wenn sowas noch mal passiert… Kein wunder das andere Flüchtlinge die wirklich nur hierher gekommen sind um Ihre Familie zu beschützen so schlecht dastehen… Und wir Deutschen Frauen müssen mit Wachschutz raus oder was?

(Name und Email Adresse sind der Redaktion bekannt)

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Müssen sich Frauen an sowas jetzt gewöhnen?

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Folgenden Leserbrief hat das Wochenblatt Burghausen abgedruckt:

Hallo liebes Wochenblatt, Ich muss jetzt auch mal was los werden. Es heißt immer man soll keine Vorurteile haben und die Medien erfinden auch viel, aber heute ist meine Gutmütigkeit zu Ende.

Ich war heute Abend gemütlich im Hallenbad Burghausen zum Baden. Man merkt schon, dass vermehrt Ausländer dort sind die einen beobachten, aber das nimmt man hin.

Als ich um 19:30 Uhr das Wasser verließ und zum Duschen ging war noch alles normal. Ich kam also aus der Dusche und holte meine Kleidung aus dem Spint und ging in die gegenüberliegenden Umkleiden um mich umzuziehen. Ich räumte in Ruhe meine Badetasche aus und hatte natürlich nichts mehr an.

Als ich mich dann anzog und zufällig nach unten sah, bemerkte ich einen jungen Mann der seinen Kopf unter meiner Kabine durchsteckte und mich beim umziehen beobachtete. Er war Ihm nicht einmal unangenehm als ich Ihn erwischte.

Ich hab gegen die Kabinenwand gehauen damit er verschwindet. Ich zog mich an und klopfte an seiner Kabine um Ihn zur Rede zu stellen.

Er öffnete erst nach mehrmaligen lauteren klopfen. Ich hab Ihn gefragt was Ihm einfällt mich zu bespannen? Er meinte dann nur in gebrochenem Deutsch. “Nix verstehen.” Ich wurde lauter und war auf 180″ und fragte noch einmal was das sollte? Darauf hin sagte er immer wieder: “verloren, verloren” ich frage was er denn verloren hatte, da seine Kabine leer war und er nur Badehose in der Umkleide stand. Doch er konnte mir auf meine Frage nicht antworten. Er wiederholte nur immer wieder: “verloren, verloren, nix verstehen”. Und schloss seine Umkleide.

Der junge Mann war vielleicht maximal 18 Jahre alt, 1,80 m groß, dunkle Haare, dunkle Augen und ein südländischer Typ. Ich bin angewidert! Schämen die sich denn gar nichts?

+++ Update +++

Nachdem in Leserkommentaren die Frage gestellt wurde, ob Polizei bzw. Bademeister informiert wurden, haben wir bei der Betroffenen noch einmal nachgefragt. Hier ihre Antwort:

An dem Abend wurde keiner Informiert weil ich so neben mir stand und nur noch heim bin. Am nächsten Tag hab ich aber im Hallenbad angerufen um den Vorfall zu melden und wurde ins Büro verbunden. Der Herr mit dem ich telefoniert habe, sagte mir aber dass, das leider kein Einzelfall war, sondern in letzter Zeit häufiger vor kommt. Es wurden auch schon Hausverbote erteilt und beim nächsten mal soll ich gleich Personal holen und diese rufen dann die Polizei. Jetzt kann man da nichts mehr machen wurde mir gesagt.
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Massenangriff von Zuwanderern auf Bielefelder Disco

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Laut Auskunft des Sicherheitschefs haben in der Sylvesternacht ca. 500 Zuwanderer  versucht, sich mit Gewalt Zugang zu der Diskothek “Elephant Club” in Bielefeld zu verschaffen.
Auf der Website des Clubs wurden Bilder von den Ausschreitungen veröffentlicht. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. “Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien”, wird der Augenzeuge zitiert.

“Ihre Strategie war es, Frauen, die sich im Bereich des Boulevard aufhielten, mit Gewalt zu unserem Eingang zu reißen und ungeachtet der Gegenwehr der Frauen zu behaupten, ‘That’s my girlfriend'” (deutsch: “Das ist meine Freundin”, d. Red.), wird der Mann zitiert.

Daraufhin soll der Klub erstmals die Polizei angerufen haben, die “angesichts der extremen Verhältnisse auch recht ratlos schien”. Die Situation verschlimmerte sich in den Stunden nach Einlassbeginn (20 Uhr) demnach um ein “Vielfaches”.

Gegen 23 Uhr hätte der Club die Polizei abermals um Hilfe gebeten, als die Anzahl der Männer mit hoher Gewaltbereitschaft sich auf geschätzte 400 bis 500 bezifferte. Das deckt sich mit den Angaben der Polizei, die “Probleme mit Zuwanderern in der Zeit zwischen 23.00 Uhr und 1.30 Uhr am Boulevard” bereits am Mittwoch gegenüber dem Blatt bestätigte.

Gegen Mitternacht soll dann eine “nicht mehr überschaubare Zahl mit Gewalt in Richtung Eingang” gestürmt sein. 50 gewaltbereite Männer hätten in Richtung Tür gedrückt, gefolgt von mehreren Hundert auf dem Boulevard”, wird der Bericht weiter zitiert.

“Wir mussten uns mit Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt gegen die Menschenmasse verteidigen”, so der Sicherheitsdienstchef. Erst das hätte vorübergehend Wirkung gezeigt. Dennoch hätten die Türsteher bis sieben Uhr morgens mit wiederkehrenden Angriffen durch Gruppen von zehn bis 15 Personen zu tun gehabt.

Die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber den Sicherheitsdiensten war erheblich”, wurde die polizeiliche Stellungnahme zitiert.

Ferner bestätigte nunmehr die Polizei der Zeitung mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe: “Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen.”


Sylvesternacht2016

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Lieber werden die verfolgt, als ich!

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Wer die Internetseiten der Lokalzeitungen aufmerksam liest, dem wird nicht entgangen sein, dass die Tatverdächtigen bei Sexual- und Raubstraftaten häufig als “dunkelhäutig”, bzw. “mit arabischem Aussehen” beschrieben werden.

Während es also unterm Jahr zu zahlreichen “Einzelfällen” kommt, wurde aufgrund der besonderen Umstände an Sylvester eine Gemeinschaftsorgie daraus.

Skandalös ist, dass seitens der “Wahrheitsmedien” die Vorfälle in ihrem wahren Ausmaß erst 4 Tage später thematisiert wurden, als sie dank der sozialen Netzwerke nicht mehr vertuscht werden konnten. . Skandalös ist weiterhin, dass die Politik die Schwierigkeiten bei der Täterermittlung dazu nutzt, den Leuten einzureden, es wäre nicht bewiesen, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handelt. Wir stellen also fest, dass 1000 Nordafrikaner vom Himmel gefallen sind. Für wie dumm hält unsere Regierung eigentlich die Bürger? Es zeigt auch, wo die Prioritäten von Merkel und Co. im Umgang mit diesem ungeheuerlichen Vorgang liegen.

Diese bisher in der Geschichte der Bundesrepublik nie dagewesenen Übergriffe bestätigen mich als Frau nur einmal mehr in der Auffassung, dass die massive Zuwanderung durch Flüchtlinge aus patriarchalisch geprägten, muslimischen Ländern vor allem zu Lasten der hier lebenden Frauen gehen wird.

70 – 80% der Flüchtlinge sind junge, muslimische Männer mit überwiegend niedrigem Bildungsstand und einer Einstellung zu Frauen, die nicht in unseren Kulturkreis passt. Eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr, wie von Horst Seehofer vorgeschlagen, würde bedeuten, dass jährlich weitere 140.000 – 160.000 solcher Männer ins Land kommen.

Wir werden viele Jahre brauchen, um die Probleme zu lösen, die die Zuwanderung 2015 mit sich gebracht hat. Jeder weitere Flüchtling würde die katastrophale Situation nur verschärfen. Und wer jetzt mit dem Argument kommt, man könne Schutzsuchende, die verfolgt werden nicht abweisen, dem entgegne ich folgendes: Der Preis, den wir für den Schutz dieser Menschen zahlen müssen ist nicht nur monetär, der Preis ist auch, dass wir Frauen in unserem Land künftig zu Verfolgten werden. Diesen Preis bin ich nicht bereit, zu zahlen. Tut mir leid, aber lieber werden “die” verfolgt, als ich.

Die jetzt ins Auge gefassten Maßnahmen der Polizei und der Verwaltung werden in Zukunft vielleicht Gewaltorgien wie an Sylvester verhindern, aber nicht die zahlreichen Einzelfälle.

Deshalb kann es jetzt nur noch eine Obergrenze geben, und die heißt NULL. Der von der Kanzlerin praktizierte grundgesetzwidrige Verzicht auf die Anwendung des Artikel 16a Absatz 2 GG muss endlich aufhören, dann kann man sofort die Grenzen schließen. Wenn dies nicht geschieht, müssen sich die Regierenden nicht wundern, wenn die Deutschen irgendwann auf die Idee kommen, den Artikel 20 GG, das Recht auf Widerstand, anzuwenden.

Brigitte Birgmeier, Regensburg

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Die größte Sorge der ARD

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Die größte Sorge in der Berichterstattung der ARD galt nicht den ausgeraubten, sexuell mißbrauchten und in einem Fall sogar vergewaltigten Frauen von Köln, nein, die größte Sorge der ARD ist, dass die “Rechten” diese massenhafte Gewalt- und Rauborgie von “nordafrikanisch und arabisch aussehenden Männern” instrumentalisieren könnten.

Da mußte natürlich zum Ausgleich sofort nachgeschoben werden, dass in Hessen die Fensterscheibe eines Asylbewerberheimes zerschossen wurde, mit einem leicht verletzten Syrer (wobei nicht mal klar ist, ob die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, oder ob es sich um “interne Streitigkeiten” handelte).

Als Kompensation, gewissermaßen.

DasLetzte2

PS: Auch in anderen Städten wie Stuttgart oder Hamburg wurden ähnliche Vorfälle wie in Köln bekannt, wenn auch nicht in diesem Umfang.

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