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Regensburg – Die Stadt der kurzen Wege

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Im Bild die Al Rahman Moschee in Regensburg, mit getrennten Eingängen für Männer und Frauen, wie sich das gehört im Deutschland des Jahres 2016.

In der schönen Stadt Regensburg gibt es die Al Rahman-Moschee. Diese wird wegen salafistischer Umtriebe aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet und wird auch im Verfassungsschutzbericht erwähnt.

Wie die Verfassungsschützer mitteilten, finden in dieser Moschee salafistische Vortragsveranstaltungen statt. Regelmäßig treten dort salafistischer Prediger auf.

Nun ist ja bekannt, dass die Salafisten eifrig bemüht sind, unter den Flüchtlingen zu missionieren. Man braucht nicht lange darüber nachzudenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass die dabei wahrscheinlich ziemlich erfolgreich sind. Sie beherrschen die Sprache, haben den selben Glauben und kümmern sich um die Entwurzelten.

Und das sind dann später genau jene, die uns das Leben zur Hölle machen werden. Die wir hier haben und nicht mehr losbekommen. Die uns verachten, aber gerne von der Stütze leben, die sie von uns bekommen und ihr bestes tun, um Deutschland in eine islamische Republik zu verwandelnt.

Da ist es natürlich eine exzellente Idee, keine 200 Meter von dieser Moschee entfernt in der Alten Straubinger Strasse eine Unterkunft für 100 Flüchtlinge zu bauen, die im Sommer bezugsfertig sein wird.

Auf Vorhalt erklärte die Regierung der Oberpfalz, dass man niemand unter Generalverdacht stellen dürfe, weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Träumt weiter…

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