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Moslem: Nur Bewährungsstrafe für brutale Vergewaltigung eines Kindes

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Im Prozess gegen einen zugereisten 26-jährigen Moslem hat das Landgericht Osnabrück, mit Verweis auf die religiösen Ansichten des Täters, ein skandalöses Urteil erlassen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, erhielt der Angeklagte für die brutale Vergewaltigung einer Elfjährigen lediglich eine Bewährungsstrafe.

Auch die Eltern des heute 26-jährigen Haupttäters wurden jeweils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Sie hatten die Vergewaltigung des minderjährigen Mädchen organisiert und den Sohn zu diesem besonders schweren Fall des Missbrauchs ermuntert, um gemäß ihren Traditionen zu leben. Zwar war allen Angeklagten bekannt, dass Geschlechtsverkehr mit einer unter 14-Jährigen ganz unabhängig von kulturellen Traditionen eine Straftat darstellt, die auch in ihrem Herkunftsland strafrechtlich verfolgt würde.

Dennoch machten sie geltend, dass sie aus einem muslimischen Kulturkreis stammten, in dem der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung zu einer lange gelebten Tradition gehöre. Wenn es zwischen zwei Menschen, die für eine Verbindung ausgewählt wurden, zum Beischlaf gekommen sei, stünde einer Ehe nichts mehr im Wege, auch dann nicht, wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten ursprünglich dagegen waren.

Ein Großonkel des Mädchens hatte sich mit den Eltern des Täters auf die Verbindung geeinigt. Entsprechend waren alle Vorbereitungen getroffen worden, die zu einer so genannten einvernehmlichen Entführung gehörten. Die beiden Eheleute in spe mussten nur noch eine Nacht lang gemeinsam in einem Bett zubringen.

Die Elfjährige, die als Braut vorgesehen war, hatte sich allerdings heftig gewehrt, so dass es nicht zum Geschlechtsverkehr kam. Daraufhin wurde die Zeremonie mehrmals wiederholt. Die Mutter des arbeitslosen Analphabeten, der als Bräutigam vorgesehen war, drohte schließlich, sich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Akt vollzogen sei. Schließlich wendete er Gewalt an und tat seiner Mutter den Gefallen.

Eine Anklagevertreterin forderte eine zusätzlich Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro. Das Gericht lehnte das ab. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum hätten. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil sie dann für mögliche Jobangebote nicht zur

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2 Kommentare

  • Spartacus

    Ich muss sagen, auch wenn das Mädchen zu einer anderen Kultur gehört bzw. zur selben wie die Eltern und dem Angeklagten, haben diese kein Recht gegen den Willen des Mädchens zu handeln.

    Ich frage mich, was man mittlerweile alles darf, wenn ich ein Moslem bin. Darf man auch einer Minderjährigen ein Ohr abschneiden, wenn sie auf so ein Verbrechen, in meinen Augen, nicht eingeht.

    Vor unserer Justiz habe ich im Grunde schon lange jede Achtung verloren. Denen geht der Glauben einer irren Religion vor, vor den Schutz eines Kindes. Ich könnte dazu noch einiges mehr sagen, lasse es aber lieber, denn … dieses Land ist mir zu unsicher mittlerweile geworden, was Aussagen betrifft.

    Da passt im Grunde nur noch ein Satz! “Armes Deutschland”

  • sawo gaby

    solche richter gehören suspendiert –wir leben in deutschland -da gelten deutsche gesetze–wie sollen muslime lernen sich in einer -noch demokratischen welt zu bewegen wenn solche richter das eigene gg missachten und mit zweierlei mass messen –so geht das nicht –im gegenteil -zuwanderer als muslime dürfen keinerlei bewährung oder erleichterung erfahren -dafür ist der islam nun mal eine faschistoide gesellschaftsordnung die mit der demokratie nicht kompatibel ist –milde und bewährung sind da völlig fehl am platz —–systemjustiz hatten wir im 3. reich –das brauchen wir nicht mehr

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