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Torten- und Reizgas Attacke auf AfD – Bundestagskandidaten in Landshut

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Am gestrigen Sonntag fand um 10 Uhr in der Landshuter Gaststätte “Drei Ritter” ein politischer Frühschoppen für Deutsche aus Russland statt, zu dem der AfD Kreisverband Landshut-Kelheim eingeladen hatte. Unter den Referenten war auch der AfD Bundestagskandidat Günter Straßberger. Dieser wurde kurz vor Beginn der Veranstaltung Opfer einer Attacke der Antifa.

PI-News konnte kurz nach dem Vorfall mit ihm sprechen. Aus der Schilderung des Bundestagkandidaten ergibt sich folgender Ablauf des Geschehens:

Kurz vor Beginn der Veranstaltung hielt sich Straßberger zusammen mit vier anderen AfD – Mitgliedern vor dem Eingang zum Veranstaltungslokal auf. Die Gruppe wollte sich eben hinein begeben, als ein schlanker, ca. 180cm großer Mann Mitte dreißig, bekleidet mit einer Kapuzenjacke, dass das Emblem der roten SA, der Antifa zeigte,  auf die Gruppe zusteuerte und wortlos eine Torte in Richtung des Gesichts des Bundestagskandidaten schleuderte. Der Angreifer hatte sich vorher der Gruppe unbemerkt genähert. Straßberger hob abwehrend die rechte Hand und konnte verhindern, dass ihn die Torte ins Gesicht traf. Dafür wurde sie dann auf seinem Oberkörper verteilt und beschmutzte die Kleidung. Nach der Attacke rannte der Täter sofort weg. Straßberger verfolgte ihn. Trotz eines Altersunterschieds von fast 20 Jahren und einem deutlich höheren Gewicht, gelang es dem Bundestagskandidaten, den Angreifer nach etwa 50 Metern  einzuholen. Straßberger bekam ihn an der Schulter zu fassen, worauf der Tortenwerfer sein Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Straßberger kam dadurch ins Stolpern und stürzte ebenfalls. Der konditionsschwache Kämpfer der roten SA hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Dose mit Reizgas in der Hand und sprühte Straßberger damit ins Gesicht. Dieser wich daraufhin zurück. Inzwischen waren jedoch auch die anderen AfD – Mitglieder zur Stelle. Sie hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei fest.

Der Tortenwerfer wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten

Zusammen mit der Polizei traf auch ein Rettungswagen ein. Da der Tortenwerfer, der 35jährige David H.,   Schulterbeschwerden geltend machte, brachte ihn der Sanka ins Klinikum Landshut.

Der Fluch der bösen Tat: Jetzt geht’s ab ins Krankenhaus wegen angeblicher oder tatsächlicher Schulterbeschwerden

Herr Straßberger musste sich wegen einer Prellung der rechten Schulter und Hüfte, sowie einer Verstauchung des rechten Handgelenks und starker Beschwerden im linken Auge durch das Reizgas in ambulante Behandlung ins Klinikum Landshut begeben.

Zu dem Vorfall erreichte uns noch eine Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes Landshut:

 

Tätlicher Angriff auf AfD-Bundestagskandidaten in Landshut

Landshut. Das von der Regierung Merkel öffentlich ausgegebene Motto, den Einzug der AfD in den Bundestag „mit allen Mitteln“ zu verhindern, wird nach guter deutscher Sitte nachhaltig umgesetzt. Diesmal traf es den Bundestagskandidaten Günter Straßberger, als dieser heute Vormittag auf offener Straße von einem vermummten „Antifa“-Angehörigen auf hinterhältige Weise tätlich angegriffen wurde. Tatwerkzeug war eine ca. 2 kg schwere Tortenpackung. Der Täter konnte, obwohl er auch noch Reizgas einsetzte, überwältigt und der kurz darauf eintreffenden Polizei übergeben werden. Straßberger wurde verletzt. Er wird sich dadurch jedoch nicht von der Teilnahme an der Podiumsdiskussion am 19. Sept. in der Alten Kaserne abbringen lassen. Allerdings wird er einen Personenschützer mitbringen. Auf den Täter wartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Kreisvorsitzender Wolfram Schubert: „Dieser Vorfall zeigt drastisch, auf welchem Tiefpunkt unsere Demokratie unter Merkel bereits angelangt ist. Bestürzend ist dabei der Verlust jeglichen Rechtsbewußtseins in der linken Szene, und zwar bis in die obersten Etagen.“

 

Soweit die Pressemitteilung. Bleibt nur noch das Resümee, dass in Deutschland allmählich Verhältnisse einkehren, die an die Weimarer Republik erinnern.

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Die Bundestagswahl als Volksabstimmung über die Zuwanderung

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Die meisten Altparteien sind bekanntlich keine Freunde von Volksabstimmungen und Volksentscheiden. Und eine ganz besondere Abstimmung möchten sie allesamt auf keinen Fall und unter keinen Umständen: Die Abstimmung der Deutschen über Maß und Grenzen von Ein- und Zuwanderung. Da auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl weiterhin mit einer deutlichen Mehrheit der Altparteien zu rechnen ist, wird sich daran einstweilen auch nichts ändern.

Die Verweigerung legitimer und notwendiger Rechte für das Volk, zumindest bei Schicksalsfragen der Nation mitzubestimmen, kann sich am 24. September für die Altparteien allerdings als Bumerang erweisen, der ihnen viele Mandate, Gelder und öffentliche Dominanz kosten dürfte. Denn das einzige wirklich beherrschende Thema dieser Wahl, die Folgen der Grenzöffnung von 2015, stellt Millionen Wähler vor die Frage, diese Entscheidung Merkels mit ihrer Stimme für eine der Altparteien zu akzeptieren bzw. hinzunehmen, oder mit der Wahl der AfD Widerspruch bzw. Widerstand gegen die Umvolkung Deutschlands anzumelden.

Diese Situation macht die Bundestagswahl zu einem verkappten Volksentscheid. Zwar kann an der Mehrheit der Stimmen für die Altparteien nicht gezweifelt werden, schließlich ist es ja keine wirkliche Volksabstimmung. Aber jede Stimme, die zugunsten der einzigen relevanten Partei gegen die Umvolkung Deutschlands gegeben wird, jede Stimme die dazu beiträgt, der AfD ein möglichst hohes zweistelliges Ergebnis zu ermöglichen, wird eine Hürde gegen weitere Invasionen nach Deutschland darstellen.

Es sollte allerdings auch klar sein, dass ein ohne Wahlmanipulation zustande gekommenes Wahlergebnis der AfD unterhalb der Zweistelligkeit von den Altparteien als Freikarte für die weitere Umvolkung Deutschlands, in welcher Variante auch immer, verstanden und genutzt werden wird. Zwar ist allein der Einzug der AfD in den Bundestag für alle patriotisch-freiheitlichen Kräfte in unserem Land ein gewaltiger, wenngleich längst überfälliger Fortschritt.

Es geht um die Zukunft und den Fortbestand Deutschlands

Doch es wird am 24. September mehr gebraucht. Denn es geht nicht allein um die Etablierung einer neuen Partei auch im Bund, sondern es geht auch um die Zukunft und den Fortbestand des deutschen Volkes, der deutschen Kultur, Demokratie und des Sozialstaats. Letzteren kann es nur einem großen Zusammenhalt, nämlich der souveränen Nation, geben. Deswegen ist die AfD trotz aller programmatischen Leerstellen auch die sozialste Partei, die sich zur Wahl stellt. Das alles ist eine schwere Last, die auf den immer noch jungen und ungefestigten Schultern der AfD abgeladen wird.

Es gibt jedoch keine realistische Alternative zu der Partei, die sich bei ihrer Gründung 2013 so mutig Alternative für Deutschland genannt hat. Sie kann und wird hoffentlich maximal von der verkappten Volksabstimmung am 24. September profitieren. Die AfD, vor allem ihre künftige Fraktion im Bundestag, muss sich allerdings an jedem Tag nach der Wahl ihrer Verantwortung für Deutschland und seiner Zukunft bewusst sein.

Das von den Altparteien umfassend entmündigte Volk wird am 24. September aller Voraussicht nach in Teilen die Notbremse AfD ziehen. Sollte sich diese Bremse entgegen den Hoffnungen von Millionen als zerstrittener Notbeschleuniger erweisen, wäre das schon bald das Ende der Partei, doch schlimmer noch: Eine Katastrophe für die Zukunft des deutschen Volkes. Jetzt aber gilt es dringend, die Stimme denen anzuvertrauen, die von den Altparteien und Altmedien unter bewusster und zynischer Tolerierung krimineller Methoden bekämpft werden. Wer weiter im Land und Staat der Deutschen leben will, hat in wenigen Tagen keine andere Wahl!

Quelle: Wolfgang Hübner, PI-News

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Gute und schlechte Nichtwähler

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Angela Merkel hat die CDU weit nach links gerückt  und der SPD und den Grünen damit das Wasser gründlich abgegraben. Horst Seehofer folgt ihr auf diesem Kurs. Er gibt zwar ab und zu den bösen Cop in dieser Schmierenkomödie, dennoch tut die CSU zum Schluss schön brav, was Merkel will und unterlässt ebenso brav, was Merkel missfallen würde. Eine Klage wegen der rechtswidrigen Grenzöffnung zum Beispiel.  Auch auf die Klage gegen die “Ehe für alle” werden wir lange warten können.

Kein Wunder, dass sich viele konservative Wähler, die alten, eingefleischten “Schwarzen”, nun heimatlos fühlen und bitter enttäuscht sind von der Politik jener Partei, der sie jahrzehntelang die Treue gehalten haben.

Viele dieser enttäuschten Unions – Wähler geben jetzt ihre Stimme jener Partei, die das Vakuum gefüllt hat, das Merkel mit ihrem Linksruck hinterließ: Die AfD. Diese Leute machen alles richtig, deshalb brauchen wir hier keine weiteren Worte zu verlieren.

Andere wiederum glauben, die CDU/CSU damit abstrafen zu können, indem sie überhaupt nicht zur Wahl gehen. SPD, Grüne oder die Linke zu wählen, käme für diesen Personenkreis ohnehin nicht in Betracht und mit einer Stimmabgabe für die FDP würden sie nur den Boden für eine Koalition bereiten, die auch wieder Merkel ins Amt bringt. Also bleibt man daheim.

Die meisten würden wohl zur AfD tendieren, sind aber  oft verunsichert von dem Bild, dass die Systemmedien von dieser Partei gezeichnet haben. “Ich hätte kein gutes Gefühl, wenn die AfD an die Regierung käme”, hört man immer wieder.

Und genau an diese ehemaligen Unions – Anhänger richten sich diese Zeilen. Zunächst einmal müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie die Union mit Ihrer Wahlenthaltung nicht bestrafen, sondern belohnen. Es gibt nämlich für jede Partei “schlechte” und “gute” Nichtwähler.

Um beim Beispiel der Union zu bleiben sind die “schlechten Nichtwähler” jene, die die CDU oder CSU wählen würden, aber zu faul sind um zur Wahl zu gehen, weil sie lieber mit der Tüte Chips vor dem Fernseher hocken oder einen Ausflug ins Grüne machen.

Die “guten Nichtwähler” sind jene, die eigentlich die gegnerische Partei wählen würden oder zumindest dazu tendieren, aber dennoch zuhause bleiben.

Im ersten Fall ist die nicht abgegebene Stimme eine verlorene Stimme für die Union, im zweiten Fall ist die nicht abgegebene Stimme eine weniger, die der Union schadet. Ein Grund zur Freude also.

Was noch hinzukommt: Selbst wenn nur noch 10% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben würden, wäre der Bundestag nicht leerer. Den Abgeordneten, die drin sitzen, ist es Sch… egal, wie die Wahlbeteiligung war, Hauptsache sie haben ihren Sitz. Pro Forma werden ein paar Krokodilstränen vergossen und die schlechte Wahlbeteiligung beklagt, aber das ist nur Show. In Wirklichkeit geht ihnen die Höhe Wahlbeteiligung am Hintern vorbei.

Der nächste Punkt: Niemand braucht Angst davor zu haben, dass die AfD in die Regierungsverantwortung kommt. Ich lasse jetzt mal alle weltanschaulichen Argumente, über die man streiten kann und die deshalb nicht dazu geeignet sind, die Ängstlichen zu beschwichtigen, weg. Übrig bleibt ohne wenn und aber die Tatsache, dass noch viele Jahre vergehen werden, bis sich eine Partei findet, die bereit ist, mit der AfD eine Koalition einzugehen. Es wird noch für lange, lange Zeit  keine Regierungsbeteiligung für die AfD geben. Und an eine absolute Mehrheit der AfD glaubt nicht einmal der größte Optimist (oder Pessimist, je nach Standpunkt).

Ich glaube, wir sind uns darüber einig, dass man also “gefahrlos” AfD wählen kann. Und diese Wahlentscheidung können Sie dazu nutzen, die konservativen Kräfte in der Union zu stärken. Ja, Sie haben richtig gelesen! Auch das will ich kurz erläutern:

Solange eine Partei gute Wahlergebnisse erzielt, sitzt der Parteivorsitzende fest im Sattel. In der Regel hat er ein System etabliert, das treue Gefolgsleute mit Ämtern und guten Listenplätzen belohnt und unbotmäßige Querulanten mit dem Entzug derselben abstraft. Dieses System garantiert seinen Machterhalt.  Und wann wackelt der Stuhl eines Parteivorsitzenden? Wenn seine Partei  starke Stimmeneinbußen hinnehmen muss. Das ist wie beim Fußball: Ist der Verein im Tabellenkeller, geht der Trainer. Das Druckmittel mit Mandaten und Posten greift in diesem Fall nicht mehr, weil durch schlechte Wahlergebnisse der Verlust der Regierungsverantwortung und damit ein Totalverlust sämtlicher Posten und Ämter drohen. Viele Mitglieder der CDU und der CSU sehnen sich nach der guten alten Union mit den nationalkonservativen Werten eines Alfred Dregger und eines Franz Joseph Strauß zurück. Deshalb haben sich konservative Mitglieder beider Schwesterparteien im “Freiheitlich Konservativen Aufbruch” zusammengeschlossen. Sie wollen ihre “alte Union” zurück. Doch solange Merkel und Seehofer fest im Sattel sitzen, sind sie chancenlos. Die einzige Möglichkeit, das zu ändern ist, bei den kommenden Wahlen die AfD zu wählen. Wenn die Union massiv an Stimmen verliert und die AfD stark zunimmt, wird das die konservativen Kräfte in der Union stärken und Merkels Position schwächen. Bei Beibehaltung dieses Wahlverhaltens werden Merkel und Seehofer über kurz oder lang ihren Parteivorsitz verlieren. Dann haben die konservativen Kräfte wieder das Sagen und die Union kehrt zu ihren früheren Werten zurück, um die AfD überflüssig zu machen. Wer also die konservativen Kräfte in der Union unterstützen will, sollte jetzt die AfD wählen!

 

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Er ist schwarz, er ist aus Eritrea, er ist Flüchtling und er ist Mitglied der AfD

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Die 25 Minuten, die dieses Interview dauert, sind äußerst kurzweilig und lehrreich. Sie vermitteln ein anderes Bild der AfD, als es uns in den Mainstream Medien vermittelt wird.

 

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Zur AfD gibt es keine Alternative – Eine Argumentationshilfe

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Deutschland, dieses wunderbare Land, wurde von unseren Großeltern nach dem Krieg wieder aufgebaut und zu neuer Blüte geführt. Unsere Eltern haben dieses Werk fortgeführt. Als dann Merkel kam und daran ging, Deutschland mit der Abrissbirne zu bearbeiten, wusste ich, dass ich da nicht tatenlos zusehen kann. Deshalb versuche ich mit der Macht der Feder und des Wortes dabei mitzuhelfen, diesem fleischgewordenen Desaster für Deutschland in den Arm zu fallen.

Insbesondere jetzt, vor der Bundestagswahl, ist es enorm wichtig, bei Freunden, Bekannten und wenn sich die Gelegenheit ergibt, auch bei zufälligen Begegnungen mit Mitbürgern,  Überzeugungsarbeit zu leisten.

Ich mache das und ich bin überzeugt davon, viele von Ihnen, die Sie jetzt diese Zeilen lesen, tun das auch. Das ist jetzt, so kurz vor der Bundestagswahl enorm wichtig! Interessanterweise hat so ziemlich jeder, mit dem ich mich bisher unterhalten habe, die Schnauze von Merkel voll. Soweit, so gut. Allerdings erlebe ich viel zu oft, dass mein Gesprächspartner das Gesicht verzieht, als hätte er in eine saure Zitrone gebissen, wenn ich dann eine Wahlempfehlung für die AfD ausspreche. Das schizophrene an der Angelegenheit ist, dass man sich fünf Minuten vorher noch einig war, von den Medien nur noch belogen zu werden. Und dann plappern die Gesprächspartner genau das nach, was ihnen eben diese Medien über die AfD ins Hirn gepflanzt haben. Es ist zum verzweifeln! Auf diesen Umstand hingewiesen, schauen mich meine Gesprächspartner mit schöner Regelmäßigkeit an wie ein Auto und wissen nichts darauf zu sagen. Ihre negative Meinung bezüglich der AfD behalten sie jedoch bei. Meist hört man:

  1. Das Führungspersonal ist mir unsympathisch
  2. Die haben doch kein Programm und keinen Plan
  3. Die streiten doch die ganze Zeit nur
  4. Die können auch nichts tun
  5. Die sind mir zu radikal

 

Im weiteren Verlauf des Gesprächs erfährt man meist, dass sie dann aus Protest nicht zur Wahl gehen wollen, manche wollen ihre Stimme der FDP geben, weil das die einzige Partei ist, die für den Flüchtlingstsunami keine Mitverantwortung trägt.

Dieser Entwicklung gilt es, entgegen zu wirken. Jeder ist dazu aufgerufen, dabei zu helfen! Es ist nun wichtig, bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit den Leuten zu reden und sie zu überzeugen, am 24. September die AfD zu wählen. Das sage ich als einfacher, parteiloser Bürger.

Nachdem ich schon zahllose derartige Diskussionen geführt habe, erlaube ich mir, Ihnen Argumente zu liefern, die Sie bei Ihrer Überzeugungsarbeit verwenden können.

Nach meiner Erfahrung ist es das Schlechteste, wenn man sagt: “Du musst die AfD wählen”. Da schaltet der Gesprächspartner sofort auf stur. Den Fehler habe ich am Anfang mehrmals gemacht. Den sollte man vermeiden. Logische Argumente wirken am besten.

Als erstes haben wir die, die aus Protest nicht zur Wahl gehen. Denen muss man klar machen, dass selbst bei einer Wahlbeteiligung von nur noch 10% kein einziger Abgeordneter weniger im deutschen Bundestag sitzen wird. Und dass den Politikern deshalb im Endeffekt  die Wahlbeteiligung scheißegal ist, auch wenn sie für die Kameras bei entsprechender Gelegenheit Krokodilstränen vergießen und die Politikverdrossenheit beklagen.

Im Gegenteil, der Union kann es sogar Recht sein, wenn die Leute am Wahlsonntag zuhause bleiben. Ein Beispiel: Angenommen, die Union würde am Wahlsonntag 40% der Stimmen anstreben. Für ein solches prozentuales Ergebnis benötigte sie deutlich weniger Stimmen, wenn nur 40 statt beispielsweise 50 Millionen Bürger zur Wahl gehen würden. Anteilig profitiert die Partei mit den meisten Wählerstimmen auch am stärksten von vielen Nichtwählern. Das ist eine mathematische Gesetzmäßigkeit, die aller Voraussicht nach der Union nützen wird, die in allen Meinungsumfragen deutlich vorn liegt.

https://www.derwesten.de/politik/wer-nicht-waehlen-geht-hilft-vor-allem-den-grossen-parteien-id8410093.html

Kommen wir zu jenen, die die FDP wählen wollen. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, außer dass man damit Angela Merkel auf dem Umweg über Christian Lindner zur Kanzlerin machen wird. Denn wenn es reicht, ist schwarz-gelb die Traumkoalition für Merkel. Und nachdem sie gezeigt hat, dass sie selbst Vollprofis wie den Seehofer rund macht, wird sie mit dem Leichtmatrosen Lindner nicht viel Mühe haben.

Hier haben Sie auch gleich die Argumentationshilfe für jene, die sich einbilden, die CSU wählen zu müssen, weil der Seehofer es “der Merkel schon zeigen wird”. Von wegen. Wie sagte Seehofer doch so schön bei der Vorstellung des Bayernplans über Merkel:  “…und sie ist – das darf ich aus eigener Erfahrung sagen – ungeheuer führungsstark.” Das kann man wohl sagen, dass Seehofer damit eigene Erfahrungen gemacht hat. Sie hat ihn eiskalt abtropfen lassen. Keine Klage vor dem Verfassungsgericht, keine Obergrenze, kein gar nichts. Zum Schluss ist er wie ein reumütiges Schoßhündchen wieder zu Frauchen gekrochen.

 

https://www.merkur.de/politik/seehofer-nur-kanzlerin-merkel-kann-freie-welt-zusammenhalten-zr-8509998.html

Dann gibt es noch jene, die SPD, Grüne oder die Linke wählen wollen. Sofern es keine Gutmenschen sind, bei denen jede Diskussion nur vertane Zeit ist, können Sie dem Gesprächspartner die Frage stellen, ob er denn noch mehr Flüchtlinge will als er unter Merkel ohnehin schon bekommt.

Abschließend noch einige allgemeine Argumente: Ein Parteichef sitzt nur solange fest im Sattel, solange er durch seine Politik den Parteimitgliedern eine hohe Anzahl von Mandaten garantiert. In dem Moment, wo eine Partei massiv an Stimmen und damit auch an Mandaten verliert, ist er weg vom Fenster. Das gilt auch für Merkel, für sie vielleicht sogar in besonderem Maß, weil nicht jedes CDU Mitglieder ihr zugetan ist, um es mal abmahnfrei zu formulieren. Somit ist eine Stimmabgabe für die AfD das einzige Instrument, mit dem man den im Bundestag vertretenden Parteien, allen voran der CDU/CSU richtig weh tun kann. Jeder Abgeordnete der AfD ist ein Abgeordneter weniger für eine andere Partei. Das trifft die CDU am meisten, da es die Regierungsbildung erschwert.

Man muss zudem den Leuten klar machen, dass alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien für die gegenwärtige Situation in Deutschland verantwortlich sind. Mein Spruch: “Die AfD müsste sich sehr anstrengen, um einen vergleichbaren Schaden anzurichten”, stößt bei den Gesprächspartnern immer auf Zustimmung. Damit konnte ich schon den Einen oder Anderen überzeugen. Ganz zum Schluss noch ein Argument, dass wahrscheinlich der AfD nicht so gefallen wird, aber dennoch manchen Wähler zur Einsicht bringt, besonders wenn er Angst vor “radikalen Kräften” hat: “Was soll denn die AfD im Bundestag schon großartig anrichten? An die Regierung kommen sie ja nie.”

Nicht schön, dieses Statement, aber es führt meist zum gewünschten “Da hast Du auch wieder Recht….”

Sicherlich gibt es noch viele gute Argumente, die jetzt nicht genannt wurden. Ich wollte hier auch nicht auf das Parteiprogramm der AfD eingehen. Dieser Beitrag ist zur Argumentation auf einer deutlich niedrigeren Ebene gedacht. Aber oft wird halt genau auf dieser Ebene die Wahlentscheidung getroffen.

Jeder ist jetzt aufgerufen, etwas für sein Land zu tun. Mit ein paar Leuten zu reden, ist sicherlich nicht zu viel verlangt angesichts dessen, was anderen vor 80 Jahren für Deutschland abverlangt wurde.

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Die letzte Ausfahrt

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Gerne kommen wir der Bitte der AfD um Veröffentlichung auf unser Website nach, da wir uns dieser Meinung zu 100% anschließen.

Wir fahren schnurstracks auf der Straße ins Verderben. Diese Straße benutzen alle Altparteien, Regierung sowie Opposition. Dabei wollen sie möglichst viele gutgläubige Bürger dieses Landes mitnehmen. Diese Gutmenschen fahren mit, in der Hoffnung, es würde sich alles zum Guten wenden, denn das versprechen Ihnen diese Parteien. Diese Straße ist auch gut ausgebaut, denn es fließt viel Geld in den Ausbau und Erhalt dieser Strecke, an deren Ende Angst und Terror, zunehmende Gewalt und Kriminalität, Spaltung der Gesellschaft sowie Entstehung von Parallelgesellschaften mit Aussterben unserer Werte und Kultur steht. Ordnung, Regeln und Gesetze werden außer Kraft gesetzt, sowie „rechts vor links“ ignoriert. Wenn eine Regierung ihr Volk austauschen will, dann muss vorher das Volk die Regierung austauschen.

Die nächste Ausfahrt, um dem sicheren Verderben Deutschlands noch zu entgehen, ist am 24. September 2017 und das ist auch die letzte Ausfahrt. Wenn man diese übersieht, oder ignoriert, gibt es kein Zurück mehr. Darum wählen Sie bitte die letzte Ausfahrt, es ist die einzige verbliebene Alternative.

Eine Alternative für Deutschland und nicht gegen Deutschland.

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Deutschland: Die neue Normalität

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Ein simples Küchenmesser genügt schon, um ohne große Vorbereitung in einer Alltagssituation einen Terroranschlag auszuführen. Das kann einem beim Einkaufen treffen, in der Pizzeria, beim Tanken oder einfach bei einem Spaziergang auf dem Weg von A nach B.

Dagegen gibt es keinen Schutz und wir können sicher sein, dass  die Häufigkeit solcher Attacken zunehmen wird. Wir haben eine große Zahl von Menschen aus einem gewaltaffinen Kulturkreis in unser Land gelassen. Nun müssen wir erleben, dass es nicht nur religiöse Wahnideen sind, die manche von ihnen dazu bringen, wahllos unschuldige Menschen abzuschlachten. Im Gegenteil, schon ein simpler Streit genügt, wie die Schießerei in Konstanz und die Messertoten bei internen Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen zeigen.

Mit Schrecken muss man zur Kenntnis nehmen, dass man in diesen Kreisen offenbar sogar über Kriegswaffen verfügt: Der Täter von Konstanz benutze ein M16 Sturmgewehr, die Standardwaffe des US-Militärs im Vietnam Krieg mit einer Kadenz von bis zum 950 Schuß pro Minute.

Auf der anderen Seite hat der deutsche Michel treudoof und brav die vom Opa geerbte Pistole aus dem 2. Weltkrieg beim Ordnungsamt abgegeben, weil Straffreiheit für den illegalen Besitz gewährt wurde.

Da blickt man neidisch zu unseren tschechischen Nachbarn, deren Regierung gerade das Grundgesetz geändert hat, um jedem tschechischen Staatsbürger den Erwerb einer Waffe zur Selbstverteidiung zu ermöglichen. Ja, die haben eine Regierung, die das Staatsvolk schützt und nicht in die Pfanne haut.

Alle Terrorakte und viele Aufsehen erregenden Verbrechen der letzten Jahre wurden von Flüchtlingen oder deren Nachkommen verübt. Wen wundert es, dass immer mehr Einheimische den Fremden mit Angst, Misstrauen und Ablehnung begegnen. Das mögen gewisse Kreise kritisieren, aber es ist halt nun mal so, dass sich dieses durch die Evolution als überlebenswichtig ausgewiesene Verhaltensmuster nicht abstellen läßt. Nicht mal auf Geheiß der Gutmenschen.

Jedenfalls wird sich der Riss in unserer Gesellschaft noch vertiefen.

Unser Land ist ohnehin nicht wiederzuerkennen: Security in Lebensmittelmärkten, Tankstellen und Behörden; massive Polizeipräsenz, Einlassdurchsuchungen, LKW – Blockaden und Rucksackverbot bei Veranstaltungen; Terror-Schutzausrüstung in jedem Streifenwagen; Pfefferspray ausverkauft, eine wahre Antragsflut für den kleinen Waffenschein; die Verwaltungsgerichte ersticken in Asylklagen; immer mehr Gewalt- und Sexualdelikte; sowie Kopftuchfrauen und Südländischer en masse im öffentlichen Raum, um nur ein paar Punkte zu nennen.

Von der Tatsache ungerührt, dass mit dem Flüchtlingszustrom eine massive Verschlechterung der Sicherheitslage in Deutschland verbunden ist, hält Merkel weiterhin die Türen nach Deutschland offen. Knapp 100.000 neue Flüchtlinge  waren es offiziell von Jahresanfang bis 31. Mai 2017 und da ist der Familiennachzug noch gar nicht dabei. Und wenn dann wieder ein Anschlag verübt wird, spricht die Kanzlerin von “Trauer und Mitgefühl”. Wäre ich ein überlebendes Opfer eines solchen Anschlages oder ein Angehöriger, ich müßte ihr Gift und Galle spuckend ins Gesicht springen.

Dieses “New Normal” haben alle gegenwärtig im Bundestag vertretenen Parteien entweder in Regierungsverantwortung ermöglicht oder als Opposition mitgetragen.  Daher werde ich am 24. September meine Stimme der AfD geben. Die sollen ihre Chance bekommen. Die anderen haben es allesamt verbockt.

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AfD-Kundgebung am 17. Juni in Landshut

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AfD-Bundestagskandidaten kommen nach Landshut

Landshut. Die niederbayerischen Bundestagskandidaten der Alternative für Deutschland stellen sich vor und laden zur Kundgebung ein:

Am kommenden Samstag, dem 17. Juni 2017, von 11 bis 15 Uhr in der Landshuter Altstadt am Platz vor der Martinskirche.

Außer den Kandidaten aus den Wahlkreisen Landshut-Kelheim, Dingolfing-Rottal, Deggendorf, Straubing-Regen und Passau-Vilshofen spricht auch der bayerische Landesvorsitzende Petr Bystron. Veranstalter ist der AfD-Kreisverband Landshut-Kelheim.

Kreisvorsitzender Wolfram Schubert: „Die Bürger in und um Landshut haben Anspruch darauf, die Kandidaten aller zur Bundestagswahl antretenden Parteien kennenzulernen. Also auch die der Alternative für Deutschland. Die Kundgebung steht unter dem Motto: Hol Dir Dein Land zurück. Gerade am 17. Juni, dem historisch korrekten Tag der Deutschen Einheit, ist dieses Motto aktueller denn je.“


Kommentar:

Wer Zweifel daran hat, dass wir die AfD dringend brauchen, möge einen Blick auf diese Statistik werfen:

An diesen Zahlen sind alle im Bundestag vertretenen Parteien schuld. Und wenn wir diese Parteien weiterhin wählen, werden unsere Enkelinnen Kopftuch tragen und mit gesenktem Blick 5 Meter hinter ihren Männern nachgehen.

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AfD Kundgebung in Landshut am 17. Juni 2017

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Gerne veröffentlichen wir die Einladung zur AfD Kundgebung in Landshut am 17. Juni.

Und wer von Ihnen der Meinung ist, die AfD wäre rechts, böse und gefährlich, dem sei gesagt:

Die AfD müßte sich sehr anstrengen, um der Bundesrepublik Deutschland und seinen Bürgern soviel Schaden zuzufügen, wie die derzeit im Bundestag vertretenen Parteien.

Wir betrachten die AfD als letzten Rettungsanker für Deutschland. Unser Rat: Gehen Sie hin und hören Sie sich an, was die zu sagen haben.

BITTE TEILEN!

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Off Topic – Der Klimaschutz

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Was hat dieses Info-Bild mit der Zuwanderung zu tun? Gar nichts.

Es hat damit zu tun, wie uns die Politiker und die von Wirtschaft und Industrie gesponsorten “Klimaforscher” die Hucke voll lügen.

Und dann heißt es: Der Trump ist ein Depp. Das mag sein, aber ganz dumm scheint er auch nicht zu sein. Sonst wäre er nicht aus dem Klimaabkommen ausgeschieden. Übrigens ist die AfD auch nicht überzeugt vom menschenverursachten Klimawandel.

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