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    Wie viele Smarties würden Sie essen?

    Im Regensburger Wochenblatt war ein interessanter Leserbrief abgedruckt. Eine Leserin berichtete von einem Besuch mit ihrer Familie auf dem Regensburger Volksfest am Freitag, den 12. Mai. Und da passierte folgendes (wir zitieren): “Beim gemütlichen Essen im Hahnzelt im Freien hörten wir plötzlich ein lautes, detonationsartiges Donnern. Ab diesem Moment erlebten wir folgendes: Wir und unsere Umgebung erschraken derart, dass viele Leute anfingen, zu schreien, panisch die Flucht ergriffen, viele Schreie zu hören waren und Menschen, einschließlich wir uns von unseren Plätzen erhoben, manche in Deckung gingen und wir nur noch in fragende verängstigte Gesichter sahen. Es blieb uns allen sprichtwörtlich das Herz stehen und wir dachten alle an einen Anschlag.…

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    Da haben die Identitären gar nicht mal so unrecht…

    Passend zum Thema: In Regensburg ist es am Neujahrsmorgen gegen 5.40 Uhr zu einem sexuellen Übergriff auf eine 46-Jährige gekommen. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte. Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte er die 46-Jährige in einen Hauseingang und missbrauchte sie dort. Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte sofort die Polizei. Mit ihrem raschen Einschreiten trug sie dazu bei, dass die Beamten den mutmaßlichen Täter noch in Tatortnähe festnehmen konnten. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen. Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und wird im Laufe…

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    Kirchenasyl auf isländisch

    Der Regensburger Dom wurde von ca. 40 Roma besetzt, gegen die rechtskräftige Ausweisungsverfügungen bestehen und die aus Abschiebeeinrichtungen in ganz Bayern stammen. Das Bistum Regensburg hat den Besetzern eine Seitenraum des Doms zur Verfügung gestellt und prüft nun, den Roma Kirchenasyl zu gewähren. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, dass die Aktion nicht auf dem Mist der Dombesetzer selbst gewachsen ist, sondern hiesige Flüchtlingsorganisationen dahinter stecken, die die Sache angezettelt haben. Kommentar: Wenn sich das Bistum Regensburg entschließt, den Dombesetzern tatsächlich Kirchenasyl zu gewähren, wird bald keine Kirche mehr sicher vor solchen Aktionen sein. Deshalb kann man nur  die isländische Vorgehensweise empfehlen. In Island wird nicht geduldet, dass sich die…

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    Vom Recht, seine Frau zu töten

    Aus Eifersucht soll ein 32-Jähriger seine Ehefrau erwürgt haben. Zu Beginn des Mordprozesses vor dem Landgericht Regensburg machte der Flüchtling aus dem Irak am Montag keine Angaben zur Tat. Laut Anklage war Jumaah K. davon überzeugt, dass seine 26 Jahre alte Ehefrau und Mutter seiner drei Kinder ein Verhältnis mit einem anderen Mann hatte. Im vergangenen November soll der Mann dann seine Ehefrau in Laaber (Landkreis Regensburg) in deren Schlafzimmer erwürgt haben. Nach der Tat war der damals 31-Jährige in Begleitung seiner dreijährigen Tochter zur Polizei gegangen und hatte sich gestellt. Wenig später entdeckten die Beamten die Leiche der Frau. Ein Vernehmungsbeamter berichtete am Montag, dass der Ehemann gesagt hatte:…

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    Regensburg und seine Flüchtlinge

    Es gibt einiges zu vermelden aus der Domstadt, aber wenig erfreuliches: Fall 1: Ein 19-jähriger irakischer Flüchtling hatte sich von einem 13-jährigen Jungen oral befriedigen lassen. Der Angeklagte wurde vom Schöffengericht in Regensburg wegen sexuellen Mißbrauchs eines Kindes zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Kosten des Verfahrens trägt der Staat, weil der junge Mann mittellos ist. Auch die Kosten der Sexualtherapie zahlt der Staat. Fazit: Teurer Blowjob für den Steuerzahler, der Flüchtling kommt gut weg. Fall 2: Das Michelstift in Regensburg, früher ein Altenheim, wurde zu einer Unterkunft für Flüchtlinge (darunter auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) umgewidmet. Die Nutzungsänderung des Michlstifts von einer Seniorenresidenz zu einer Flüchtlingsunterkunft kommt den…

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    Regensburg – Die Stadt der kurzen Wege

    Im Bild die Al Rahman Moschee in Regensburg, mit getrennten Eingängen für Männer und Frauen, wie sich das gehört im Deutschland des Jahres 2016. In der schönen Stadt Regensburg gibt es die Al Rahman-Moschee. Diese wird wegen salafistischer Umtriebe aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet und wird auch im Verfassungsschutzbericht erwähnt. Wie die Verfassungsschützer mitteilten, finden in dieser Moschee salafistische Vortragsveranstaltungen statt. Regelmäßig treten dort salafistischer Prediger auf. Nun ist ja bekannt, dass die Salafisten eifrig bemüht sind, unter den Flüchtlingen zu missionieren. Man braucht nicht lange darüber nachzudenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass die dabei wahrscheinlich ziemlich erfolgreich sind. Sie beherrschen die Sprache, haben den selben Glauben und kümmern…

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    Obdachlosenwohnungen in Regensburg: Flüchtlinge müssen bevorzugt werden

    Anerkannte Asylbewerber haben keinen Anspruch mehr darauf, in einem Flüchtlingsheim zu wohnen. Diejenigen, die trotz des abgeschlossenen Asylverfahrens noch dort wohnen, werden “Fehlbeleger” genannt. Sie haben faktisch den Rechtsanspruch eines Obdachlosen. Diesem Personenkreis muß die Kommune eine Wohnung zur Verfügung stellen. Mit dieser Aufgabe ist in Regensburg die Stadtbau GmbH betraut, ein Tocherunternehmen der Stadt Regensburg. Die Reihenfolge der Vergabe richtet sich bei der Stadtbau nach einem sogenannten  Scoring-Wert. Mit ihm wird die Dringlichkeit eines Anspruches auf eine Sozialwohnung errechnet. Die Tatsache, dass immer mehr Flüchtlinge zu Fehlbelegern werden und es so zunehmend Probleme mit der Unterbringung von neuen Flüchtlingen gibt, führt dazu, dass aufgrund des Scoring-Wertes die Stadtbau Flüchtlinge…

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    Im Tollhaus

    Am 20. Dezember ging in Regensburg ein 18jähriger afghanischer Flüchtling auf eine Polizeistreife los, die alarmiert worden war, weil er vor einem Heim, in dem er Hausverbot hatte, randalierte. Der Flüchtling griff mit einem über 1kg schweren Stein, den er als Faustkeil benutzte die Beamten an und verletzte einen der beiden schwer. Unter Einsatz von Pfefferspray konnte er schließlich festgenommen werden. Als er am nächsten Tag dem Haftrichter vorgeführt werden sollte, leistete er Widerstand und verletzte weitere vier Beamte. In einem Brandbrief an die Bundeskanzlerin beklagt der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, einen Kontrollverlust an den Grenzen: Die Situation sei „staatsgefährdend“, so Radek. FOCUS Online zeigt, welche schweren…

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    Es wird langsam ungemütlich

    Wie das Regensburger Wochenblatt nach einem anonymen Brief aufdeckte, kam es am Gymnasium in Lappersdorf während einer Schüler-Party zu zwei sexuell motivierten Übergriffen durch Flüchtlingskinder. Der Leiter des zuständigen Jugendamtes, Karl Mooser, bestätigt dem Wochenblatt den Vorfall: „Mehrere unbegleitete Flüchtlinge haben auf dem Schulgelände zwei Mädchen festgehalten, wobei eines der Mädchen wohl auch begrapscht wurde“, so Mooser. Die betroffenen Jugendlichen leben in der Flüchtlingsunterkunft in der Altmühlstraße. In dieser kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Schlägereien, bei denen Stuhlbeine und Besenstiele eingesetzt wurden und es zu Krankenhausaufenthalten kam. Wie schlimm die Situation für die Behörden ist, bemerkt man auch daran, wie hoch die Zahl der Verschwundenen ist.…