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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Afghanische Prügel-Treibjagd auf Passanten in Regensburg Unsere Innenstädte werden zunehmend unsicherer

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Von EUGEN PRINZ | Es scheint so zu kommen, wie es der Autor schon vor geraumer Zeit Weiterlesen

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Wie viele Smarties würden Sie essen?

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Im Regensburger Wochenblatt war ein interessanter Leserbrief abgedruckt. Eine Leserin berichtete von einem Besuch mit ihrer Familie auf dem Regensburger Volksfest am Freitag, den 12. Mai. Und da passierte folgendes (wir zitieren):

“Beim gemütlichen Essen im Hahnzelt im Freien hörten wir plötzlich ein lautes, detonationsartiges Donnern. Ab diesem Moment erlebten wir folgendes: Wir und unsere Umgebung erschraken derart, dass viele Leute anfingen, zu schreien, panisch die Flucht ergriffen, viele Schreie zu hören waren und Menschen, einschließlich wir uns von unseren Plätzen erhoben, manche in Deckung gingen und wir nur noch in fragende verängstigte Gesichter sahen. Es blieb uns allen sprichtwörtlich das Herz stehen und wir dachten alle an einen Anschlag. (…) Die Angst war den Leuten ins Gesicht geschrieben, Menschen überlegten sich sofort, in welche Richtung sie laufen sollten. Die Panik wurde immer größer. Unsere Tochter, die mit ihren Freundinnen auf der Dult unterwegs war, kam panisch mit Tränen in den Augen zu uns gerannt.”

Soweit der Auszug aus dem Leserbrief. Was war geschehen? Traditionsgemäß hatten die Böllerschützen ein paar Schüsse abgegeben….

Soweit sind wir also jetzt schon in Deutschland, dass die Leute bei der Traditionspflege in Panik geraten müssen. Und mit Recht, wie der jüngste Anschlag in Manchester zeigt. Die Leserbriefschreiberin plädierte übrigens noch dafür, den Brauch des Böllerschießens aus Sicherheitsgründen abzuschaffen. Die Tochter wollte nach Hause, der Abend war gelaufen, die Stimmung dahin. Merkel sei Dank.

Und jetzt mal zu einer interessanten Frage:

  • Warum gibt es in Ungarn keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in Tschechien keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in Polen keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in der Slowakei keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?

Ganz einfach: Weil diese Länder Regierungen haben, die auf ihr Volk aufpassen, zum Wohl ihres Volkes regieren und keine Muslime ins Land lassen. Denn es gibt eine starke Korrelation zwischen der Anzahl der Muslime im Land und der Terrorgefahr. Je mehr Muslime, desto höher die Terrorgefahr.

Sind deshalb alle Muslime Terroristen? Nein, die weitaus meisten sind anständige Menschen.

ABER:

Wenn Ihnen jemand 1000 Smarties anbietet und eines davon enthält ein tödliches Gift, wieviele würden Sie essen?

Eben. Und genau das haben die Regierungen des Visegrad – Staaten erkannt. Drum ist Ruhe und Frieden in diesem Ländern und die Leute verstecken sich nicht beim Böllerschießen unter dem Bierzelttisch…

Da sehnt man sich nach Orban. Oder der AfD.

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Da haben die Identitären gar nicht mal so unrecht…

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Passend zum Thema:

In Regensburg ist es am Neujahrsmorgen gegen 5.40 Uhr zu einem sexuellen Übergriff auf eine 46-Jährige gekommen. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte.
Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte er die 46-Jährige in einen Hauseingang und missbrauchte sie dort.
Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte sofort die Polizei. Mit ihrem raschen Einschreiten trug sie dazu bei, dass die Beamten den mutmaßlichen Täter noch in Tatortnähe festnehmen konnten. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen.
Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und wird im Laufe des morgigen Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. In seiner polizeilichen Vernehmung machte der Festgenommene bisher keine Angaben.
Laut Polizei konnte anhand der Ausweispapiere festgestellt werden, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 24-jährigen Pakistaner handelt.

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Kirchenasyl auf isländisch

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Der Regensburger Dom wurde von ca. 40 Roma besetzt, gegen die rechtskräftige Ausweisungsverfügungen bestehen und die aus Abschiebeeinrichtungen in ganz Bayern stammen.

Das Bistum Regensburg hat den Besetzern eine Seitenraum des Doms zur Verfügung gestellt und prüft nun, den Roma Kirchenasyl zu gewähren. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, dass die Aktion nicht auf dem Mist der Dombesetzer selbst gewachsen ist, sondern hiesige Flüchtlingsorganisationen dahinter stecken, die die Sache angezettelt haben.

Kommentar: Wenn sich das Bistum Regensburg entschließt, den Dombesetzern tatsächlich Kirchenasyl zu gewähren, wird bald keine Kirche mehr sicher vor solchen Aktionen sein. Deshalb kann man nur  die isländische Vorgehensweise empfehlen. In Island wird nicht geduldet, dass sich die Kirche über das Recht erhebt und staatliche Maßnahmen mit “Kirchenasyl” aushebelt. Wenn nötig, holt man die Leute sogar mit Gewalt aus der Kirche heraus, wie das inReykjavik entstandene Video zeigt. Die Festgenommenen werden nach Norwegen abgeschoben und von dort aus geht es zurück in den Irak. 

 

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Vom Recht, seine Frau zu töten

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Aus Eifersucht soll ein 32-Jähriger seine Ehefrau erwürgt haben. Zu Beginn des Mordprozesses vor dem Landgericht Regensburg machte der Flüchtling aus dem Irak am Montag keine Angaben zur Tat.

Laut Anklage war Jumaah K. davon überzeugt, dass seine 26 Jahre alte Ehefrau und Mutter seiner drei Kinder ein Verhältnis mit einem anderen Mann hatte. Im vergangenen November soll der Mann dann seine Ehefrau in Laaber (Landkreis Regensburg) in deren Schlafzimmer erwürgt haben.
Nach der Tat war der damals 31-Jährige in Begleitung seiner dreijährigen Tochter zur Polizei gegangen und hatte sich gestellt. Wenig später entdeckten die Beamten die Leiche der Frau. Ein Vernehmungsbeamter berichtete am Montag, dass der Ehemann gesagt hatte: “Ich habe von meinem Recht Gebrauch gemacht, meine Ehefrau zu töten.” Warum er ins Gefängnis komme, habe er nicht verstanden.

Die Flüchtlingsfamilie mit den drei Kindern im Alter von drei bis acht Jahren war seit Anfang September vergangenen Jahres in Laaber untergebracht. Laut Anklage war der Ehemann in der Nacht zum 16. November in das Haus gegangen und hatte die Frau erwürgt, nachdem er vorher ihr Handy überprüft und festgestellt hatte, dass sie mit ihrem Liebhaber, der derzeit noch in Bagdad lebt und bald nach Deutschland nachkommen wollte, telefoniert hatte.

Das Erwürgen hatte sich übrigens als mühselige Angelegenheit herausgestellt. Zunächst würgte der Iraker seine Frau mit beiden Händen, bis sie kein Lebenszeichen mehr von sich gab und ihre Zunge heraushing. Als sie sich nach einer Weile wieder bewegte, würgte er sie mit einer Hand erneut und mit der anderen hielt er ihr den Mund zu. Diesmal war er erfolgreicher…

Die Kinder waren zum Tatzeitpunkt ebenfalls im Haus. Ob sie die Tötung ihrer Mutter mitangesehen haben, ist unklar.
Bei der Polizei hatte der Iraner ferner angegeben, er und seine Familie seien nach Deutschland geflüchtet, weil sein Nebenbuhler gedroht hatte, ihn umzubringen.

Kommentar: Was lernen wir daraus? In Deutschland sollte schnellstmöglich die Scharia eingeführt werden! Wo kommen wir denn da hin, wenn man nicht einmal mehr ungestraft seine Frau umbringen darf, wenn sie fremdgeht…
Außerdem sollten wir auch noch das Asylrecht ändern, damit neben der politischen Verfolgung auch die Verfolgung durch einen eifersüchtigen Nebenbuhler als Asylgrund anerkannt wird.
Und wer jetzt glaubt, dass es sich bei dem Angeklagten um irgendeinen primitiven Hinterwäldler handelt, eine Analphabeten, der den Koran ein bißchen zu ernst nimmt: Falsch geraten. Der Täter war im Irak Gymnasiallehrer, eine Fachkraft, gewissermaßen…

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Regensburg und seine Flüchtlinge

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Es gibt einiges zu vermelden aus der Domstadt, aber wenig erfreuliches:
Fall 1:

Ein 19-jähriger irakischer Flüchtling hatte sich von einem 13-jährigen Jungen oral befriedigen lassen. Der Angeklagte wurde vom Schöffengericht in Regensburg wegen sexuellen Mißbrauchs eines Kindes zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Kosten des Verfahrens trägt der Staat, weil der junge Mann mittellos ist. Auch die Kosten der Sexualtherapie zahlt der Staat.

Fazit: Teurer Blowjob für den Steuerzahler, der Flüchtling kommt gut weg.


Fall 2:

Das Michelstift in Regensburg, früher ein Altenheim, wurde zu einer Unterkunft für Flüchtlinge (darunter auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) umgewidmet. Die Nutzungsänderung des Michlstifts von einer Seniorenresidenz zu einer Flüchtlingsunterkunft kommt den Regensburger Steuerzahler nun teuer zustehen.  Grund sind von den Bewohnern verursachte Schäden, teils auch an der historischen Substanz.

Der Stadtrat soll insgesamt 350.000 Euro bewilligen, um Schäden in dem Gebäude zu beseitigen. Dabei wurden wohl offenbar auch historisch wertvolle „malerische Wandfassungen“, also Fresken, und historischer Putz zerstört. Wandleuchten, Verschmutzung und Beschädigung von Wänden in Fluren, Aufenthaltsräumen und Zimmern sowie verschmutzte Terracottaböden und Treppenhäuser stehen ebenfalls auf der Liste.

Fazit: Tja, wäre besser gewesen, man hätte die Rentner nicht ausquartiert. Menschen, die teilweise schon viele Jahre im Michelstift gewohnt und gehofft hatten, sie könnten dort ihren Lebensabend verbringen.

 

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Regensburg – Die Stadt der kurzen Wege

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Im Bild die Al Rahman Moschee in Regensburg, mit getrennten Eingängen für Männer und Frauen, wie sich das gehört im Deutschland des Jahres 2016.

In der schönen Stadt Regensburg gibt es die Al Rahman-Moschee. Diese wird wegen salafistischer Umtriebe aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet und wird auch im Verfassungsschutzbericht erwähnt.

Wie die Verfassungsschützer mitteilten, finden in dieser Moschee salafistische Vortragsveranstaltungen statt. Regelmäßig treten dort salafistischer Prediger auf.

Nun ist ja bekannt, dass die Salafisten eifrig bemüht sind, unter den Flüchtlingen zu missionieren. Man braucht nicht lange darüber nachzudenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass die dabei wahrscheinlich ziemlich erfolgreich sind. Sie beherrschen die Sprache, haben den selben Glauben und kümmern sich um die Entwurzelten.

Und das sind dann später genau jene, die uns das Leben zur Hölle machen werden. Die wir hier haben und nicht mehr losbekommen. Die uns verachten, aber gerne von der Stütze leben, die sie von uns bekommen und ihr bestes tun, um Deutschland in eine islamische Republik zu verwandelnt.

Da ist es natürlich eine exzellente Idee, keine 200 Meter von dieser Moschee entfernt in der Alten Straubinger Strasse eine Unterkunft für 100 Flüchtlinge zu bauen, die im Sommer bezugsfertig sein wird.

Auf Vorhalt erklärte die Regierung der Oberpfalz, dass man niemand unter Generalverdacht stellen dürfe, weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Träumt weiter…

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Obdachlosenwohnungen in Regensburg: Flüchtlinge müssen bevorzugt werden

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Anerkannte Asylbewerber haben keinen Anspruch mehr darauf, in einem Flüchtlingsheim zu wohnen. Diejenigen, die trotz des abgeschlossenen Asylverfahrens noch dort wohnen, werden “Fehlbeleger” genannt.

Sie haben faktisch den Rechtsanspruch eines Obdachlosen. Diesem Personenkreis muß die Kommune eine Wohnung zur Verfügung stellen. Mit dieser Aufgabe ist in Regensburg die Stadtbau GmbH betraut, ein Tocherunternehmen der Stadt Regensburg.

Die Reihenfolge der Vergabe richtet sich bei der Stadtbau nach einem sogenannten  Scoring-Wert. Mit ihm wird die Dringlichkeit eines Anspruches auf eine Sozialwohnung errechnet.

Die Tatsache, dass immer mehr Flüchtlinge zu Fehlbelegern werden und es so zunehmend Probleme mit der Unterbringung von neuen Flüchtlingen gibt, führt dazu, dass aufgrund des Scoring-Wertes die Stadtbau Flüchtlinge faktisch den deutschen Sozialhilfeempfängern  vorziehen muß.

 

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Im Tollhaus

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Am 20. Dezember ging in Regensburg ein 18jähriger afghanischer Flüchtling auf eine Polizeistreife los, die alarmiert worden war, weil er vor einem Heim, in dem er Hausverbot hatte, randalierte. Der Flüchtling griff mit einem über 1kg schweren Stein, den er als Faustkeil benutzte die Beamten an und verletzte einen der beiden schwer. Unter Einsatz von Pfefferspray konnte er schließlich festgenommen werden. Als er am nächsten Tag dem Haftrichter vorgeführt werden sollte, leistete er Widerstand und verletzte weitere vier Beamte.


In einem Brandbrief an die Bundeskanzlerin beklagt der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, einen Kontrollverlust an den Grenzen: Die Situation sei „staatsgefährdend“, so Radek. FOCUS Online zeigt, welche schweren Vorwürfe der Polizeigewerkschafter noch erhebt:

  1. Die Bundespolizei ist gegenwärtig nicht in der Lage den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung an der deutsch-österreichischen Grenze in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen.
  2. Da die Bundespolizei mehrheitlich nicht weiß und auch nachträglich nicht erfährt, wer über Österreich nach Deutschland einreist, wird jede polizeiliche Auswertung, jede Aufdeckung von Schleuserstrukturen oder das Sammeln von Hinweisen auf Ausnutzung der Flüchtlingsströme durch Terrorkommandos vereitelt.
  3. Auch die nirgends veröffentlichten Vereinbarungen mit Österreich sind aus polizeilicher Sicht vollkommen unzureichend und sicherheitsgefährdend. Eine Situation, in der die zuständige Grenzpolizei in hunderttausenden Fällen nicht mehr erfährt und wegen politischer Absprachen nicht mehr erfahren kann, wer unter welchem Namen und aus welchem Grunde in das Land einreist, ist mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit staatsgefährdend.
  4. Um es klar festzuhalten: Wir bewerten nicht die politische Entscheidung der Bundesregierung zu Aufnahme und Umfang von Schutzsuchenden, sondern die darüber erfolgte völlige Außerachtlassung der Sicherheitsbelange.

So ist die Lage! Hätte es soweit kommen müssen? NEIN!

Der 1993 eingefügte Artikel 16a Absatz 2 Satz 1 beschränkte das Grundrecht auf Asyl drastisch.

Vereinfacht gesagt hat danach jeder Asylsuchende, egal ob er aus einem EU-Land oder aus einem anderen Drittstaat kommt, in dem Land einen Antrag auf Asyl zu stellen, das ihm auf seiner Suche nach Schutz als erstes Sicherheit und Freiheit im Sinne der Menschenrechte gewährt.

 Hunderttausende »Flüchtlinge«, die in diesem Jahr nach Deutschland eingewandert sind, hätten damit nach dem Grundgesetz nichts in diesem Land zu suchen. Sie alle hätten – ohne Prüfung(!) – an der Grenze abgewiesen werden müssen.

Das wird den Leuten flächendeckend verschwiegen!

Mir wird ganz schlecht, was ich da in der WELT lesen mußte:

Bayerns Innenminister Herrmann erklärte: “Wir müssen erreichen, dass der Zustrom auf durchschnittlich 1000 Flüchtlinge pro Tag reduziert wird», sagte er. «Gut 350 000 Flüchtlinge könnten wir 2016 aufnehmen und integrieren. Aber nicht erneut deutlich mehr als eine Million.»

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Es wird langsam ungemütlich

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Wie das Regensburger Wochenblatt nach einem anonymen Brief aufdeckte, kam es am Gymnasium in Lappersdorf während einer Schüler-Party zu zwei sexuell motivierten Übergriffen durch Flüchtlingskinder.
Der Leiter des zuständigen Jugendamtes, Karl Mooser, bestätigt dem Wochenblatt den Vorfall: „Mehrere unbegleitete Flüchtlinge haben auf dem Schulgelände zwei Mädchen festgehalten, wobei eines der Mädchen wohl auch begrapscht wurde“, so Mooser.
Die betroffenen Jugendlichen leben in der Flüchtlingsunterkunft in der Altmühlstraße. In dieser kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Schlägereien, bei denen Stuhlbeine und Besenstiele eingesetzt wurden und es zu Krankenhausaufenthalten kam. Wie schlimm die Situation für die Behörden ist, bemerkt man auch daran, wie hoch die Zahl der Verschwundenen ist. „Wir haben 50 Jugendliche zur Fahndung ausschreiben lassen müssen“, sagt der Jugendamtsleiter. Der Jüngste, der verschwunden sei, sei neun Jahre alt gewesen.
Dankenswerterweise hat der Direktor des Gymnasiums schnell reagiert. In dem Elternschreiben teilte er mit, “dass die betreffenden Jugendlichen nicht mehr an der Schule unterrichtet werden“. Und weiter: „Mit dieser Maßnahme wollen wir sicherstellen, dass unsere Schülerinnen und Schüler nach den Vorfällen ohne Angst in die Schule gehen und sich sicher fühlen.“


Am 6. Dezember wurde in Ergoldsbach gegen 15.20 Uhr ein 16-jähriges Mädchen im Bereich der Direktor-Högl-Straße/Ecke Böhmerwaldstraße von drei Männern überfallen. Die Jugendliche hatte gerade ihren Freund zum Ergoldsbacher Bahnhof gebracht und war wieder auf dem Weg zurück in ihre Wohnung, als ihr – mitten im Wohngebiet – drei dunkelhäutige Männer entgegenkamen.

Die Unbekannten sprachen die Auszubildende an, einer der Schwarzen packte sie am Arm und hielt sie fest. Die Männer unterhielten sich in einer für das Mädchen fremden Sprache, die sie nicht genauer beschreiben kann. Sie nahmen ihr den Geldbeutel ab und drückten sie gegen eine Säule, wodurch sie sich leichte Schrammen am Bauch zuzog. Darüber hinaus erlitt das Mädchen eine leichte Prellung am Arm.

Als klar war, dass der Geldbeutel leer ist und beim Opfer kein Geld zu holen ist, flüchteten die Täter.

Kommentar: Auf dem SPD Bundesparteitag beschlossen die Deligierten, dass die SPD weiterhin gegen eine Obergrenze für den Flüchtlingszustrom ist. Ebenso die CDU. Vielen herzlichen Dank, dass der Kurs, die Bundesrepublik Deutschland zu schrotten, beibehalten wird!

 

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