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Terroranschlag in Barcelona

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Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas in Barcelona hat es am Donnerstag einen Terroranschlag mit 13 Toten gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden zudem verletzt, als ein Lieferwagen in eine Menschenmenge raste, wie die katalanische Regionalregierung mitteilte. Zwei Männer wurde nach Polizeiangaben festgenommen.

Gegen 17.00 Uhr fährt am Donnerstagnachmittag ein weißer Lieferwagen laut Augenzeugenberichten mit hoher Geschwindigkeit auf die Flaniermeile Las Ramblas. In der Mitte dieser Straße ist ein breiter Flanierbereich für Fußgänger, auf diesem rast der Transporter den Berichten zufolge im Zickzack in die Menschengruppen hinein. Nach Angaben der Zeitung „El Periódico de Catalunya“ legt der Fahrer auf den Las Ramblas gut 550 Meter zurück. Am Pla de l’Os bleibt der Van stehen, mitten auf einem bekannten Mosaik von Joan Miró. Der Fahrer flüchtet zu Fuß.

 

Bei dem Tatfahrzeug handelt es sich um einen weißen Lieferwagen einer Leihwagenfirma. Ein zweiter Lieferwagen, mit dem die Attentäter womöglich hätten fliehen wollen, sei nahe Barcelona gefunden worden, schreiben die katalanischen Zeitungen „La Vanguardia“ und „El Periódico de Catalunya“ unter Berufung auf die Polizei.

Zwei Personen wurden von der spanischen Polizei festgenommen. Bei den beiden festgenommenen Männern handele es sich um einen Marokkaner und einen Einwohner der spanischen Exklave Melilla, erklärte der katalanische Polizeichef Josep Lluís Trapero am späten Donnerstagabend. Beide stünden direkt in Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf dem Boulevard Las Ramblas, hätten aber nicht den Wagen gefahren.

Der IS hat den Terroranschlag für sich reklamiert. Unter den Todesopfern sollen sich zwei Deutsche befinden.

Kommentar: Haben Sie schon mal von einem Terroranschlag in Ungarn gehört? In Polen? In der Tschechischen Republik? In der Slowakei? Nicht? Warum ist das so? Ganz einfach: Weil diese Staaten Regierungen haben, die der Meinung sind, dass mit den Muslimen der Terror kommt und sie deshalb kaum welche ins Land lassen. Liegen sie da so falsch? Der Auto – Terror hat sich jetzt fest etabliert. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es bei uns wieder kracht. Deshalb am 24. September: AfD. Die sind die einzigen, die die Schotten dicht machen. 

 

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Wie viele Smarties würden Sie essen?

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Im Regensburger Wochenblatt war ein interessanter Leserbrief abgedruckt. Eine Leserin berichtete von einem Besuch mit ihrer Familie auf dem Regensburger Volksfest am Freitag, den 12. Mai. Und da passierte folgendes (wir zitieren):

“Beim gemütlichen Essen im Hahnzelt im Freien hörten wir plötzlich ein lautes, detonationsartiges Donnern. Ab diesem Moment erlebten wir folgendes: Wir und unsere Umgebung erschraken derart, dass viele Leute anfingen, zu schreien, panisch die Flucht ergriffen, viele Schreie zu hören waren und Menschen, einschließlich wir uns von unseren Plätzen erhoben, manche in Deckung gingen und wir nur noch in fragende verängstigte Gesichter sahen. Es blieb uns allen sprichtwörtlich das Herz stehen und wir dachten alle an einen Anschlag. (…) Die Angst war den Leuten ins Gesicht geschrieben, Menschen überlegten sich sofort, in welche Richtung sie laufen sollten. Die Panik wurde immer größer. Unsere Tochter, die mit ihren Freundinnen auf der Dult unterwegs war, kam panisch mit Tränen in den Augen zu uns gerannt.”

Soweit der Auszug aus dem Leserbrief. Was war geschehen? Traditionsgemäß hatten die Böllerschützen ein paar Schüsse abgegeben….

Soweit sind wir also jetzt schon in Deutschland, dass die Leute bei der Traditionspflege in Panik geraten müssen. Und mit Recht, wie der jüngste Anschlag in Manchester zeigt. Die Leserbriefschreiberin plädierte übrigens noch dafür, den Brauch des Böllerschießens aus Sicherheitsgründen abzuschaffen. Die Tochter wollte nach Hause, der Abend war gelaufen, die Stimmung dahin. Merkel sei Dank.

Und jetzt mal zu einer interessanten Frage:

  • Warum gibt es in Ungarn keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in Tschechien keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in Polen keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in der Slowakei keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?

Ganz einfach: Weil diese Länder Regierungen haben, die auf ihr Volk aufpassen, zum Wohl ihres Volkes regieren und keine Muslime ins Land lassen. Denn es gibt eine starke Korrelation zwischen der Anzahl der Muslime im Land und der Terrorgefahr. Je mehr Muslime, desto höher die Terrorgefahr.

Sind deshalb alle Muslime Terroristen? Nein, die weitaus meisten sind anständige Menschen.

ABER:

Wenn Ihnen jemand 1000 Smarties anbietet und eines davon enthält ein tödliches Gift, wieviele würden Sie essen?

Eben. Und genau das haben die Regierungen des Visegrad – Staaten erkannt. Drum ist Ruhe und Frieden in diesem Ländern und die Leute verstecken sich nicht beim Böllerschießen unter dem Bierzelttisch…

Da sehnt man sich nach Orban. Oder der AfD.

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Der Anschlag von Berlin und die Folgen

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Zum Zeitpunkt, als dieser Bericht erstellt wurde (02.30 Uhr deutscher Zeit) , wird das Bild allmählich klarer: Es soll sich um einen Terroranschlag handeln, der Terrorist soll als Flüchtling aus Afghanistan oder Pakistan nach Deutschland gekommen sein. Der Islamische Staat (IS) soll die Verantwortung für den Anschlag übernommen haben. Die Behörden haben die Anzahl der Opfer nach oben korrigiert: Es gab 12 Tote und mindestens 48 teilweise schwer verletzte Personen.

Sollten die Information zutreffen, dass der mutmaßliche Terrorist als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, trägt Merkel die politische Verantwortung. Wenn sie noch einen Funken Anstand besitzt, zieht sie ihre Kanzlerkandidatur zurück. Sie hat wahrlich schon genug Schaden angerichtet! So einer kann man nicht nochmal 4 Jahre dieses Land überlassen.

Die Flüchtlingswelle 2015 und die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens durch den mutmaßlich von den USA initierten “arabischen Frühling” wirken sich immer mehr auf das tägliche Leben in Deutschland aus. Da war der Silvesterabend in Köln zum Jahreswechsel 2015. Er hat dazu geführt, dass heuer in den Großstädten kein einziger Polizeibeamter mehr den Jahreswechsel bei seiner Familie verbringen dürfte.

Viele Menschen werden aus Angst vor Anschlägen und vor Überfällen die Partymeilen der Großstädte an Silvester meiden.

Von einem Insider des Donaueinkaufszentrums in Regensburg haben wir erfahren, dass viele Menschen trotz der Weihnachtszeit ihren Aufenthalt in  dem Einkaufstempel aus Angst vor Anschlägen so kurz wie möglich gestalten. In den letzten Jahren waren um diese Zeit ausgedehnte Schaufensterbummel üblich.

Und die Weihnachtsmärkte? Da waren vor dem Anschlag in Berlin da und dort schon  Zweifel laut geworden, ob man das Risiko eingehen solle oder nicht. Jetzt werden sich viele gar nicht mehr trauen, dorthin zu gehen.

Eine Aussage, die wir gehört haben: “Soll doch die Merkel hingehen und sich umbringen lassen. Ich gehe da nicht mehr hin. Und wenn die Umsätze zurückgehen, dann merken sie wenigsten, was sie angerichtet haben”.

Es heißt immer, man solle sich von Terroristen die Lebensweise nicht vorschreiben lassen und nach einem Anschlag alles genauso machen wie vorher. Sonst hätten die Terroristen einen Sieg erzielt.

Das ist eine schöne Theorie. Die Praxis wird jedoch anders aussehen. In der Praxis wird immer ein mulmiges Gefühl beim Besuch von größeren Veranstaltungen dabei sein, wenn man sie überhaupt noch aufsucht.

Jemand hat mal gesagt: In Israel möchte ich nicht leben, wo man immer und überall damit rechnen muß, von Terroristen in die Luft gesprengt oder anderweitig getötet zu werden. Jetzt wird es bei uns auch so. Vielen Dank an die USA und an deren treue Statthalterin in Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel.

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Schockierende Details vom Terror Anschlag in Frankreich im November 2015

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Wir erinnern uns:

Am 13. November 2015 kam es in Paris zu koordinierten, islamistisch motivierten Attentaten an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS)

Die Angriffsserie richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Detonationen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden.

Jetzt ist durchgesickert, dass über den Massenmord im Bataclan-Klub in Paris im November 2015 die Mainstreammedien nur die halbe Wahrheit berichtet haben. Wie nun bekannt wurde, haben sich im ersten Stock des Klubs unbeschreiblich grausame Szenen abgespielt. Die Islamisten haben ihren Opfern die Augen ausgestochen, sie ausgeweidet, kastriert, ihnen die abgeschnittenen Hoden in den Mund gestopft und Frauen Messer in die Vagina gerammt. Und das noch, während die Opfer lebten, was die Schmerzensschreie aus  dem ersten Stock beweisen, von denen Zeugen berichteten. Ein Polizeibeamter, der am Tatort war, lief mit tränenüberströmten Gesicht aus dem Raum und übergab sich.

Das alles wurde verheimlicht, um „die Menschen nicht zu verunsichern“.

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