Landshuter Landrat: Ein Teil der Flüchtlinge will sich nicht integrieren

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In Landshut scheinen einige hochgestellte Persönlichkeiten, die mit Flüchtlingen zu tun haben, in einen Bottich mit Wahrheitsserum gefallen zu sein. Nach dem Leiter des Amtes für Migration und Integration bei der Stadt Landshut, Thomas Link, redet nun auch der Landrat des Landkreises Landshut, Peter Dreier, Klartext.

Laut Dreier würde vielen Flüchtlingen der Integrationswille fehlen. Bei über zehn Prozent der vom Landkreis Landshut betreuten Flüchtlinge sei das der Fall.

Dreier fordert jetzt ein resolutes Durchgreifen bei Fehlleistungen anerkannter Asylbewerber. Der Landrat spricht von „Gift für den sozialen Frieden“ – und von desillusionierten Helfern.

“Die Schulausbildung abzubrechen oder nur halbherzig anzugehen und sich mit Sachbeschädigung gegen Verlegungen zu wehren, sei für ihn alles andere als ein Beweis für den Willen, sich zu integrieren. „Mehrere Lehrkräfte sind bereits an mich herangetreten: Ihnen geht zusehends die Kraft aus, da sie trotz größter Anstrengungen oftmals auf blanken Unwillen stoßen.“ In seinen Augen dürfe man auch vor dem Thema Drogenkonsum und -handel nicht die Augen verschließen.

„Es fällt mir schwer zu rechtfertigen, weshalb Rentner, Behinderte und sozial bedürftige Menschen ständig Fristen und Vorgaben einhalten müssen, um ihre staatlichen Leistungen zu erhalten, wenn im Asylbereich dagegen jegliche Konsequenz fehlt. Das entfacht zusehends eine Neiddebatte.“ Vor allem wenn die wirtschaftlich gute Lage einen Dämpfer erhalte, würde dies zu „enormen Schwierigkeiten“ führen.

Dreier sieht auch noch einige Regelungslücken im Leistungsbereich für anerkannte Asylsuchende: „Bund und Freistaat sind hier dringend gefordert, die bestehenden Gesetze konsequent mit all ihren Folgen, beispielsweise durch deutliche Leistungskürzungen, umzusetzen und – wenn nötig – auch zu ergänzen oder zu verschärfen. Es geht nicht, stets nur zu nehmen, aber nichts geben zu wollen. Aufforderungen und Mahnungen laufen oftmals nur ins Leere.“

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier


Kommentar: Landrat Peter Dreier sieht das vollkommen richtig, obwohl man natürlich über die von ihm in den Raum gestellte Zahl von 10% trefflich streiten kann. Legt man einen strengen Maßstab an und setzt Integration mit Assimilation gleich (die einzige gelungene Form von Integration IST DIE ASSIMILATION!), dann wird man wohl eher zu dem Ergebnis kommen, dass sich nur ca. 10% integrieren wollen…

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1 thought on “Landshuter Landrat: Ein Teil der Flüchtlinge will sich nicht integrieren

  1. Genau, anders herum wird’s ein Schuh daraus: 10% -im besten Fall- wollen sich 10%integrieren, 90% weder integrieren, geschweige denn assimilieren oder gar arbeiten.
    Habe gerade eine vermutl. seröse und genaue Statistik gelesen – gibt es mal hier und da- , dass in ca. 75% muslimisch geprägter Länder (incl. Afrika) eine Arbeitswelt in unserem Sinn völlig fremd ist bzw. nicht existiert. Außerdem und vor allem steht schon im Koran, dass Muslime nicht für Ungläubige arbeiten dürfen, sondern umgekehrt: ” macht euch zum Opfer, beutet sie aus, nehmt ihr Geld und lasst sie für euch arbeiten”.

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