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ARD will Islamkritiker Imad Karim mundtot machen

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Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit, gegen Rechts und gegen jeden, der populär genug ist, der Lügenpresse gefährlich zu werden nimmt immer absurdere Ausmaße an. Aktuell wird der in Beirut geborene Journalist und Autor Imad Karim von der ARD durch den Kakao gezogen und seine persönliche Sicherheit durch das Vorgehen des Senders gefährdet.

„Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!!“, schreibt Karim dazu auf seiner Facebookseite.

Der Islamkritiker kam 1977 nach Deutschland, das er mit all seinen Werten und Traditionen als Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Exmoslem als Autor, Regisseur und Produzent. Und er wird nicht müde über den Islam aufzuklären und vor einer Islamisierung Deutschlands zu warnen. Das hat ihn offenbar ins Fadenkreuz der ARD gebracht, deren Redakteur Claus Hanischdörfer eine Reportage drehte, in der er Imad Karim nicht nur diffamierte und selber Fake-News verbreitete, sondern den Islamaufklärer damit auch massiv gefährdete. Imad Karim wehrt sich nun in einem Videostatement und klärt auf, wie alles kam.

Auf Facebook schreibt er zum Video:

Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!! Meine Antwort auf die ARD-Diffamierung meiner Person durch Claus Hanischdörfer unter der Leitung von Thomas Reutter. Herr Hanischdörfer hatte in seiner ARD-Reportage „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“, gesendet vom SWR, versucht, mich als Verbreiter von Fake news und Hater darzustellen.

Ich bin der Ansicht, dass er selbt in Bezug auf meine Person Fake News verbreitete. Ich überlasse Ihnen, selbst zu entscheiden, wer Fake News verbreitete, ich oder der Kollege Claus Hansichdörfer selbst.

Schauen Sie sich bitte das Video an und teilen Sie es, sofern Sie der Überzeugung sind, dass das Video teilenswert ist. Ich werde diffamiert, weil ich der Gesinnungsethik von Claus Hanischdörfer, Thomas Reutter eine Absage erteilt habe.

BITTE AUF ARD-UND ZDF-SEITEN SOWIE BEI ALLEN POLITIKERN UND PARTEIEN DAS VIDEO ALS KOMMENTAR PUBLIZIEREN!

Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen. Die ARD strahlte die Sendung trotz meiner schriftlichen Aufforderung, diese aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht zu tun. Ich würde die ARD verklagen, wenn ich die finanziellen Mitteln hätte und vielleicht mache ich das auch.

Deutschland, Heimat meiner Werte, ich bin nur dir und dem deutschen Grundgesetz gegenüber verpflichtet und nicht irgendwelchen Politikern, die kommen und gehen.

Schauen Sie sich bitte das Video an und fragen Sie Ihr Gewissen, ob es richtig ist, einen Demokraten wie mich öffentlich zu diffamieren.

Und unbedingt teilen, damit viele Menschen wissen, was und wie mit politischen Gegnern umgegangen wird.

Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft aus, vor allem die Kraft, um mich um meine Familie und meine Arbeit zu kümmern. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten. Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. Aber ob das noch was ändern kann, weiß ich nicht mehr und bald will ich nicht mehr wissen. Meine Gegner sind viele weil sie alle noch bis gestern meine Freunde waren!

Dieses Land verliert jeden Tag…….die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können. Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen.

Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.

Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als „Ausländer“ nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!

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Leserbrief: Die Macht der Medien

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… wird von den etablierten Parteien zur Bekämpfung des politischen Gegners benützt. Beispielsweise heißt es grundsätzlich, die rechtspopulistische AfD, warum? Weil es stimmt. Aber dann müsste es auch heißen:   Die Waffenhändlerpartei CDU/CSU, die ex Steinewerfer und Pädophilenpartei die Grünen, die Verräterpartei  SPD, die Golfspielersekte FDP(Kabarettist Schleich, 6.10.16  21.45h Schleichfernsehen).

Zeitungsbericht: „Vorbehalte gegen Muslime“ vom 25.10.16: Wissenschaftler der LMU stellen fest, dass 56 %  in Bayern eine ablehnende Haltung gegenüber Muslimen und dem Islam haben, unter der Bezeichnung: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Bin ich menschenfeindlich, wenn ich den Islam ablehne? Presseberichte, Funk und Fernsehen und die staatlich politische Meinungsbildung beeinflussen die Bevölkerung.  Mit  manipulierter Stimmungsmache und Halbwahrheiten prägt man Menschen und steuert sie politisch korrekt dahin, wo man sie haben möchte, wie sonst wäre diese verheerende Asyl – Flüchtlingspolitik in Deutschland möglich und die derzeitige, internationale Kriegstreiberpolitik. Die Bevölkerungen sind den Regierungen und ihrer medialen Unterstützung schutzlos ausgeliefert und lassen sich beliebig steuern. Völkerrechtswidrige Kriegseinsätze ohne UN-Mandat, siehe  Irakkrieg, (das war kein Krieg sondern ein Raubüberfall) Libyen und jetzt Syrien, wären ohne  mediale Halbwahrheiten so nicht möglich. Müsste die Presse und das Staatsfernsehen wahrheitsgemäß berichten, jedes korrekt unterrichtete MdB Mitglied würde es sich zweimal überlegen diesen unseligen, rechtswidrigen Merkel Aktionen  zuzustimmen.

Deshalb wäre es dringend nötig, das Mediengesetz mit einem Zusatz zu ergänzen:

„Wer bewusst oder grobfahrlässig Nachrichten verfälscht, manipuliert, verbreitet, oder dazu den Auftrag erteilt, wird mit Gefängnis mit nicht unter zwei Jahren bestraft, der Versuch ist strafbar“.       

Eine solche Wahrheitspflicht für die Medien ist überfällig, würde in der Bevölkerung Vertrauen schaffen und die schändliche Bezeichnung „Lügenpresse“ wäre kein Thema mehr.

Sepp Schandl, parteilos


Kommentar eines Bekannten von Herrn Schandl:

“Ja Sepp, wen sie diesen Leserbrief veröffentlichen würden, dann wären diese Presseleute keine Lügenpresse mehr, dafür aber blöd.”

 

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Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien – deutsche Medien schweigen

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In Italien eskaliert die Lage im Zusammenhang mit der fortschreitenden Migrationskrise. Gemäß mehrerer unabhängiger Quellen soll es in den Städten Rom, Neapel und Rimini, sowie auf Sizilien zu einem Bürgerkrieg gekommen sein. Auf Sizilien sollen bereits 120 illegal eingewanderte Migranten durch Kopfschüsse getötet worden sein. Dies bestätigt unter die italienische Zeitung «Il Giornale».

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Eilmeldung:

Flüchtlingsgewalt: Chemnitzer Stadtfest vorzeitig abgebrochen –
Medien schweigen oder beschönigen, Facebook löscht und sperrt

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In der italienischen Hauptstadt Rom eskalierte die Gewalt erstmals am vergangenen Donnerstag (24.08.2017). Als italienische Polizisten ein Haus von 1000 besetzen Migranten räumen wollte, wurden die Ordnungshüter mit Gasflaschen und Steinen beworfen. Weiter errichteten die größtenteils aus Nordafrika stammenden Migranten brennende Barrikaden. Einsatzkräfte mit Wasserwerfern versuchten, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofes unter Kontrolle zu bekommen. Behördenangaben zufolge wurde die Räumung des Hauses notwendig, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtete die italienische Tageszeitung «Il Giornale».

Catania meldet ebenfalls blutige Auseinandersetzungen

Auch die zweitgrößte sizilianische Stadt Catania meldet blutige Auseinandersetzungen zwischen illegal eingereisten Nordafrikanern und der einheimischer Bevölkerung. Italienische Kaufleute hatten wie üblich auf einem Markt ihre regulär gemeldeten Stände errichtet. Gleichzeitig boten die nordafrikanischen Migranten auf einem Gehsteig illegal, ohne Bewilligung, ihre Waren an. In der Folge kam es zu Zusammenstössen, mehrere Personen wurden verletzt. Die beiden Lagern gingen mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander los. Mehrere Stände der Migranten wurden mit einem Kleinlastwagen überfahren:

Neapel: Lage außer Kontrolle

Seit längerer Zeit kommt es auch in Neapel zu schweren Auseinandersetzungen zwischen der illegal eingereisten Migranten und der Polizei. Hier sind inzwischen sogar Soldaten eingesetzt.  Nach Berichten des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» soll es bei den schweren Straßenschlachten darum gehen, dass die Nordafrikaner keine Gebühren bezahlen wollen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister «Money Gram» Geld in ihre Herkunftsländer überweisen wollen. Mittlerweile sollen ganze Straßenzüge unter der Kontrolle der illegal nach Europa eingereisten nordafrikanischen Bevölkerung sein. Für Ordnung sorge nun die Maffia, heißt es  in verschiedenen Medienberichten.

Die in Neapel beheimatete «Camorra» hat nach Angaben des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten, die von den italienischen Behörden bestätigt wurden, sind Polizei und Armee derzeitig machtlos gegenüber den illegal nach Europa eingewanderten Afrikanern. Die Soldaten in Neapel werden von ganzen Banden nordafrikanischer Migranten angegriffen. Dies bestätigen unter anderem der Politiker Matteo Salvini von der Liga Nord, sowie diverse Videos in den sozialen Medien.

Touristenstadt Rimini: Vergewaltigungen & Plünderungen

Doch nicht nur Neapel, Rom und andere Städte melden faktisch einen Bürgerkrieg. Auch aus der italienischen Touristenstadt Rimini werden beunruhigende Szenen gemeldet. Der italienischen Tageszeitung «Il Giornale» zufolge wurden mehrere Frauen durch illegal eingewanderte nordafrikanische Banden vergewaltigt. Weiter wurden Plünderung gemeldet und Touristen angegriffen. In Neapel patrouilliert im Zuge der «Operation sichere Strassen» seit geraumer Zeit die Armee durch die Strassen und soll lokale Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen.

Bei einem nächtlichen Strandspaziergang mit ihrem Verlobten wurde eine junge Urlauberin aus Polen mehrfach von vier Angreifern vergewaltigt, während sie ihren Verlobten verprügelten. Er wurde mehrere Male am Kopf getroffen, bis er das Bewusstsein verlor. Zudem wurden die beiden noch ausgeraubt. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden. Beide Opfer befinden sich noch im Krankenhaus.

Originalbild vom Tatort (Daily Mail, UK)

Nach dieser Tat vergewaltigten die vier Täter noch einen Transvestiten, der sich zur falschen Zeit am falschen Ort, nämlich in der Nähe, aufhielt.

Auf sämtlichen europäischen Nachrichtenportalen ist nur von “Angreifern”, “Männern” und “Tätern” die Rede. Man muss die Presse in Übersee, in diesem Fall die New York Times bemühen, um die Wahrheit zu erfahren:

“(…) the suspects are believed to be four North Africans with a history of drug trafficking.”

(Bei den Verdächtigen soll es sich um vier Nordafrikaner (Nafris) mit bereits wegen Drogenhandel bekannt sind. )

Lage dürfte sich weiter zuspitzen

Die Lage in Italien und auch in anderen Ländern Europas dürften sich weiter zuspitzen. Aufgrund dessen das die verantwortlichen Politiker die illegale Migration weiterhin tolerieren, ist die Sicherheitslage nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa angespannt. Die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN rechnet mit 700’000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, welche in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.

Reisewarnung für Italien

Sowohl die Bundesregierung in Deutschland, als auch die eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten der Schweizer Eidgenossenschaft haben keine Reisewarnungen ausgesprochen, dies dürfte allerdings auch mit der aktuellen Politik beider Länder zusammenhängen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse sollte eine Reise nach Italien gut überlegt werden. Grössere Menschenansammlungen sollten unbedingt vermieden werden.

 

Kommentar:
Wer sich gefragt hat, warum plötzlich den NGO Schiffen die Erlaubnis zur “Flüchtlingsrettung” entzogen wurde, warum Italien die libysche Küstenwache und die verschiedenen Clanchefs im Norden Libyiens massiv unterstützt, warum jetzt Verhandlungen mit Niger und Tschad zur Einrichtung von Aufnahmezentren begonnen wurden, der findet in diesem Bericht seine Antwort. Das Dach brennt, und die europäischen Eliten bemühen sich um eine Lösung, bevor die italienischen Bürger in ihrer Verzweiflung bei den kommenden Wahlen in der ersten Jahreshälfte 2018 nach “einem neuen Mussolini” schreien.

Doch der Schaden ist bereit angerichtet. Es sind schon zuviele da und es kommen immer noch mehr, wenn auch derzeit in reduziertem Umfang. Doch jeder, der jetzt noch kommt, egal wie viele oder wie wenige es sind, verstärkt die bestehenden Zustände noch. Die kritische Masse ist in Süditalien bereits überschritten.
Es liegt die Vermutung nahe, dass die Italiener, abgesehen von den 700 “Flüchtlingen” monatlich, die ihnen Deutschland dank Merkels Dekret abnimmt, bisher noch keine weiteren nach Norden schicken, weil Merkel sie wegen der Bundestagswahl in Deutschland am 24. September und der Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober darum gebeten hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Kanzlerin das mit dem Versprechen erreicht hat, Italien nach den Wahlen im Rahmen einer “europäischen Lösung” massiv zu entlassen. Auf Deutsch: Ende des Jahres werden wir vermutlich massenweise marodierende Horden von Nord- und Schwarzafrikanern ins Land bekommen. Und dann gehen die Lichter endgültig aus, wie jetzt schon in Süditalien zu sehen ist.


Hinweis: Große Teile dieses Berichts wurden wortgleich von der European News Agency übernommen. Der Bericht war unter diesem Link zu finden:

http://www.european-news-agency.de/special_interest/migrationswelle_buergerkrieg_in_italien-68778/

Mittlerweile hat die Nachrichtenagentur die Seite entfernt. Über die Gründe darf spekuliert werden. Aber glücklicherweise gibt es den google cache. Dort ist der Bericht noch zu finden. Die Ungläubigen, die gutmenschliches Gesabber im Kommentarbereich ablassen, welches wir als Demokraten aufgrund des Rechts auf freie Meinungsäußerung ebenfalls veröffentlichen, können sich selbst überzeugen:

Original Bericht der europäischen Nachrichtenagentur im google cache


Quellen:

European News Agency

New York Times

Indipendet.co.uk

 

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Wir werden von Komikern regiert

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Am 24. September finden die Bundestagswahlen statt und eine Horde von Vollpfosten wartet auf die Wiederwahl. Bilden Sie sich selbst ein Urteil…

“Bayern droht Merkel mit Verfassungsklage”
Die WELT, 09.10.2015

“Bayern verzichtet auf Verfassungsklage”
Die ZEIT, 10.05.2016


“Merkel kritisiert Grenzschließungen auf Balkan-Route”
MERKUR, 10.03.2016

“Merkel: Ich habe kürzlich in Wien wie schon viele Male zuvor gesagt, die Schließung der Balkanroute habe dazu beigetragen, dass in Deutschland weniger Flüchtlinge ankamen”
Die ZEIT, 20.10.2016


„Es wird eine Regierungsbeteiligung der CSU ohne eine Obergrenze von 200.000 für die Bundesrepublik Deutschland bei der Zuwanderung nicht geben“ (Horst Seehofer)
Handelsblatt 14.12.2016

“CSU-Chef Horst Seehofer nennt eine Obergrenze für Flüchtlinge nicht mehr ausdrücklich als Bedingung für eine Koalition nach der Bundestagswahl.”
SPIEGEL, 20.08.2017


“Seehofer macht Festhalten am Diesel zur Koalitionsbedingung”
Die ZEIT, 26.08.2017

???

 

 

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Barcelona: Die “Weisheit” der Vielen

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500.000 Menschen demonstrierten in Barcelona gegen Terror und Gewalt! Was für ein Zeichen wurde da gesetzt! Und mindestens eine Milliarde Menschen wurden an den Fernsehapparaten Zeugen, als dieses Fanal gesetzt wurde. Ergriffen haben sie die Bilder in sich aufgesogen und spürten ein kleines Stück weit ebenfalls die Weisheit der Vielen. Ab jetzt ändert sich alles! “No tinc por”, wir haben keine Angst. 500.000 harte Hunde gegen die Weicheier des IS. Es werden nun die Gotteskrieger sein, die sich winselnd vor Angst wieder unter dem Stein verkriechen, unter dem sie einst hervorgekommen sind. Jeder Islamist, der im Namen Allahs schon den Entschluss gefasst hatte, zu bomben, zu messern oder auf irgend einer Flaniermeile am Steuer des Lieferwagens mit Fußgängern zu kegeln, wird nun zerfressen von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen von seinem Tun ablassen, dem nächsten Ungläubigen, dem er begegnet, weinend um den Hals fallen und um Vergebung für seine ruchlosen Pläne anflehen.  Zudem wissen wir es jetzt genau: Die meisten Menschen in Barcelona sind nicht für, sondern GEGEN den Terror! Und auch noch gegen Gewalt! Wer hätte das vorher für möglich gehalten? Ohne diese Demonstration hätten wir von dieser Tatsache niemals Kenntnis erlangt. Und kein Zweifel, mit dieser machtvollen Kundgebung wurde endgültig und für alle Zeiten ein Schlussstrich unter das Kapitel Terroranschläge gezogen. Angesichts dessen wird es der IS niemals wieder wagen, auch nur an die Möglichkeit eines Terroranschlages zu denken. 500.000 Demonstranten können sich nicht irren! Und wer jetzt behauptet, dass man dem IS mit so einer Aktion nur maximale Publicity verschafft und ihm damit in die Hände spielt, wer sagt, dass man vielmehr gegen jene auf die Straße gehen müsste, die durch die Destabilisierung des Nahen Ostens,  die Forcierung der Massenzuwanderung und einer völlig verfehlten Integrationspolitik den Boden für den Terror bereitet haben, der ist entweder ein Rechter oder hat die Aktion nicht verstanden.

Und ein Schelm ist, wer behauptet, dass diese Demonstration von der politischen Klasse inszeniert wurde, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, das Volk zu schützen. Sie glauben, vor islamischen Terror gibt es keinen Schutz?

Fragen Sie mal die Tschechen.
Fragen Sie mal die Slowaken.
Fragen Sie mal die Polen.
Fragen Sie mal die Ungarn.

In diesen Ländern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie die Notwendigkeit entstehen, 500.000 Menschen wegen eines Terroranschlages zum Demonstrieren auf die Straße zu schicken. Warum wohl? Und außerdem, der geringen Restwahrscheinlichkeit Rechnung tragend, drücken die die Regierenden in Tschechien und Ungarn ihren Bürgern gerade eine Waffe in die Hand. So hat halt jeder seine eigene Art und Weise, den Terror zu bekämpfen. Warten wir ab, was die wirkungsvollere ist…

 

 

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Bald Migrantenaufstände in den Gefängnissen?

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Der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, René Müller, warnt vor
Häftlingsrevolten in Deutschland. In Sachsen operiert nur noch eins von zehn Gefängnissen nicht am Rande der Leistungsfähigkeit. Zudem gäbe es ein „hoch aggressives und unbelehrbares Klientel.“

Wie der Focus berichtet, warnt der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten,
René Müller, vor Häftlingsrevolten in deutschen Gefängnissen. „ln Sachsen und Nordrhein-
Westfalen ist die Lage der Gefängnisse kritisch”, so Müller. „Auch in Hamburg waren die JVA
Billwerder und die U-Haft zeitweise mit über 100 Prozent belegt.”

Die Lage sei hauptsächlich durch den Zugang von nichtdeutschen Straftätern kritisch
geworden. Vor allem nordafrikanische Straftäter würden ein „hoch aggressives und
unbelehrbares Klientel” bilden, sagte Müller im Focus-Gespräch.

Viele gewalttätige Häftlinge, Überbelegung, Personalmangel -das sind alles Faktoren, die zu Revolten führen können. Vor kurzem hatte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) einräumen müssen, dass in dem Bundesland nur noch eins von zehn Gefängnissen nicht am Rande der Leistungsfähigkeit operiert. Nach Angaben des Ministeriums sind in fünf Haftanstalten mehr als 90 Prozent der Haftplätze belegt – ab 90 Prozent gilt ein Gefängnis als komplett ausgelastet.

Vier weitere sächsische Gefängnisse melden eine Belegung von über 100 Prozent, an der
Spitze die Anstalt in Chemnitz mit 106%.

„Die Zahl der ausländischen U-Häftlinge und Strafgefangenen steigt kontinuierlich an”, so ein Sprecher des Dresdner Justizministeriums auf Focus-Anfrage. Derzeit machen ausländische Insassen in Sachsen einen Anteil von 28 Prozent aus – bei einem Ausländeranteil von drei Prozent in der Gesamtbevölkerung.

 

 

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In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

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Mittlerweile sind wir in Deutschland soweit, dass wir auf ausländische Medien angewiesen sind,  um ein realistisches Bild von der Lage zu erhalten, besonders was die Flüchtlings- und Migrationsproblematik betrifft. Die Deutschen aus Russland sind hier klar im Vorteil, weil die meisten von ihnen auch russisches Fernsehen konsumieren. Und die Zeiten, wo im Sowjetfernsehen Propaganda lief und bei uns die Wahrheit gesagt wurde, sind längst vorbei. Heute ist es eher umgekehrt. Kein Wunder, dass die AfD unter den Deutschen aus Russland die beliebteste Partei ist.

Auf einem russischen Blog in deutscher Sprache habe ich die Übersetzung eines interessanten Berichts des Russischen Magazins Kompravda (KP) gefunden.

Daria Aslamova, Korrespondentin dieses Magazins, besuchte Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo. Dieser ist jetzt ein „afrikanischer“ Bezirk und eine Hochburg des Drogenhandels. Ihre Schlussfolgerung: In fünf Jahren werden Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten den Kampf um die Macht in der Alten Welt beginnen.


Impressionen aus Ballaro


Dass sie sich ohne Begleitung in diesen Bezirk wagen kann, hat sie angeblich der Mafia zu verdanken. Insider haben ihr erzählt, dass die Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, belästigen – nein. Offenbar kann die Mafia Recht und Ordnung hier besser durchsetzen, als der Staat. Vielleicht liegt das an der Strafandrohung: Wer eine Weiße vergewaltigt, wird kastriert, so heißt es.

Daria Aslamova hatte die Gelegenheit, mit einem Nigerianer namens Baako zu sprechen. Er ist Christ, lebt bereits seit acht Jahren ohne Papiere auf Sizilien und verdient sein Geld mit dem Drogenhandel. Er kennt die Verhältnisse.

Seiner Ansicht nach wird es in einem Dutzend Jahren einen Kampf zwischen den Schwarzen und den Arabern um die Vormachtstellung in Europa geben.

„Und was ist mit den Weißen?“  will die Reporterin wissen.  „Die interessieren mich nicht“, meint er. „Sie bezahlen nur ihre Schulden. Sie saugten das ganze Blut aus Afrika. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf Schiffe, um nach Europa zu kommen. Es ist vorbei. Und ich bin froh, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gottes Gerechtigkeit!“

Ursprüngliche Quelle

 

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CDU entsorgt die westlichen Werte – von Vera Lengsfeld

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Kommentar: Offenbar kommt jetzt der nächste Schritt in der verhängnisvollen Entwicklung, die unser Land seit geraumer Zeit durchmacht. Es wird nun infrage gestellt, dass unsere Lebensweise, unsere Sitten, Gebräuche und Ansichten, als Leitkultur allgemein gültig sind. Es soll eine neue Gesellschaftsordnung etabliert werden, in der die kulturellen Ansichten der Muslime in die Lebensweise der Gesamtbevölkerung Eingang finden. Es wird uns faktisch eine neue Lebensweise aufgezwungen, ob wir das wollen oder nicht. Der Horror nimmt keine Ende…

Kanzleramtsminister Altmeier hat es en passant ausgeplaudert: unsere emanzipatorischen Errungenschaften gelten nicht mehr, sondern nur noch das, was nach Verhandlungen mit Migranten „am runden Tisch“ übrigbleibt. Nach seinem launigen Beispiel soll es mir als Frau zwar zukünftig noch erlaubt sein, meine Fingernägel zu lackieren, aber in der Öffentlichkeit hätte ich Kopftuch zu tragen.

Nein, so deutlich hat er das nicht gesagt, aber genau das steckt in den verklausulierten Textbausteinen, die Altmeier am Dienstagabend auf Einladung des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW und des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung von sich gegeben hat. Für aufmerksame Beobachter sind die Sätze allerdings nicht überraschend. Sinngemäß steht das im, „Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“, das im November letzten Jahres anlässlich eines Gipfels mit „Migrant*innen-Organisationen im Kanzleramt im Beisein von Kanzlerin Merkel vorgestellt wurde. Die Forderungen in diesem Papier laufen auf eine Abschaffung der alten Bundesrepublik hinaus.

Von Integration ist in diesem Papier nicht mehr die Rede, nur noch von „interkultureller Öffnung“ der Gesellschaft und ihrer Organisationen und Institutionen. „So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert als Teilhabe am Haben und am Sagen. Vielfältige interkulturelle Perspektiven werden von vornherein stärker einbezogen. Dadurch können Zugangsbarrieren für Menschen mit Einwanderungsgeschichte abgebaut und Dienstleistungen diskriminierungsfrei, kultursensibel und effektiver angeboten werden.“ So würden „Verteilungskämpfe“ zwischen denen, die immer da waren und denen, die neu hinzukommen, verhindert.

Staatsministerin Aydan Özoğuz hatte es kurz zuvor, am 21. September 2016, in einem „Strategiepapier“ bereits auf den Punkt gebracht: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

weiterlesen bei Vera Lengsfeld

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Polizeiberichte mit Fragezeichen

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Hier zwei Pressemitteilungen der Landshuter Polizei. Bei beiden ist, was die Tatverdächtigen betrifft, nur von “Männern” die Rede.

LANDSHUT. Am Samstag, den 19.08.2017 gegen 22.00 Uhr wurde eine 28-Jährige Landshuterin auf dem Festgelände der Dult von einem unbekannten ca. 25-Jährigen Mann angesprochen. Nachdem sie die versuchte Kontaktaufnahme zurückwies, mischte sich ein weiterer unbekannter Mann ein und bespuckte die Frau. In der folgenden Streitigkeit erhielt die Landshuterin von dem zweiten Täter auch noch einen Faustschlag auf die Schläfe und stürzte. Daraufhin kam ihr eine 20-Jährige Frau zu Hilfe und trat dem Unbekannten in den Unterleib. Der zweite Mann mit einem weißen T-Shirt und dessen Freund entfernten sich in unbekannte Richtung.

LANDSHUT. Am Montag, gg. 23.00 Uhr, wurde die Polizei zu einer Tankstelle in die Wittstraße gerufen. Ein 17-Jähriger aus Dingolfing wurde von mehreren zunächst unbekannten Personen nach der Uhrzeit gefragt. Der 17-Jährige nahm sein Handy heraus und zeigte den Personen die Uhr auf dem Display. Daraufhin nahm einer aus der Gruppe dem Jugendlichen das Mobiltelefon weg. Der 17-Jährige und sein ebenfalls 17-jähriger Begleiter aus dem Landkreis forderten von den Personen das Handy zurück. Als der 17-Jährige aus dem Landkreis das von den Personen genutzte Fahrzeug fotografieren wollte, äußerte einer der Täter, dass er dies zu unterlassen hat, sonst „würde er abgestochen“. Nach dem Vorfall flüchteten die Täter mit einem schwarzen 5er BMW. Noch während der polizeilichen Aufnahme verursachte der 32-jährige Fahrer des BMW auf der Grieserwiese einen Verkehrsunfall. Er stieß dort gegen einen abgestellten Wohnwagen. Nach dem Vorfall flüchteten die Insassen zu Fuß, wobei es der Polizei im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung gelang, drei Täter im Alter von 31 und 32 Jahren aus Landshut einzuholen und vorläufig festzunehmen. Dabei wurden die Polizeibeamten beleidigt und mit dem Umbringen bedroht. Der 32-jährige Autofahrer stand sowohl unter dem Einfluss von Alkohol als auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Bedrohung, Diebstahl, Beleidigung und versuchte Körperverletzung eingeleitet.

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Merkel wählen – Leichen zählen

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Baseler Zeitung vom 24.12.2016 nach dem Terroranschlag in Berlin durch einen Flüchtling:

“(…) Dabei ist es einfach wahr: Es sind Merkels Tote. Wenn jemand Bundeskanzler ist, dann trägt sie oder er die oberste Verantwortung für die Organe des deutschen Staates – und diese haben, wir waren in den vergangenen Tagen Zeugen fast stündlicher Enthüllungen, in einem Masse versagt wie seit Langem nicht mehr.”


Hier eine umfassende Auswertung der aktuellen Kriminalstatistik:

Die staatlich verordnete Willkommenskultur trägt Früchte. Die Wahrscheinlichkeit von
einem sogenannten „Flüchtling” ermordet zu werden, ist unter Angela
Merkel um 100 Prozent gestiegen. Auch in anderen Bereichen der Kriminalitätsstatistik
feiern Merkels Fachkräfte große Erfolge.

Es war das übliche Beschwichtigungsritual: Als Bundesinnenminister Thomas de Maiziere
(CDU) im Frühjahr die Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorstellte, besänftigten die
Berliner Schalmeibläser: Alles nicht so schlimm, die Gesamtzahl der Straftaten (rd. 0,3
Millionen) habe sich im Vergleich zum Vorjahr nicht erhöht. Tatsächlich aber dürfte keine
Kriminalstatistik so brisant sein wie die aktuelle:

  • 100 Prozent mehr Morde
  • 130 Prozent mehr Gruppenvergewaltigungen
  • 93 Prozent mehr Körperverletzungen

Fakt ist: Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer stieg 2016 um 52,7 Prozent auf 174.438
Asylbewerber, sogenannte (nicht anerkannte) Flüchtlinge und Personen mit unerlaubtem
Aufenthalt stellten damit 8,6 Prozent aller rund 2 Millionen Tatverdächtigen (2015: 5,7
Prozent). Tendenz stark steigend!

Im Einzelnen: Bei Taschendiebstählen betrug der Zuwanderer-Anteil 35 Prozent, bei
Ladendiebstählen waren es 16,8 Prozent aller Tatverdächtigen, bei Raubdelikten 14,3
Prozent, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sowie gefährlicher und schwerer
Körperverletzung je 14,0 Prozent. Die wahre Brisanz der Statistik offenbart sich jedoch erst
beim Lesen des Kleingedruckten (Deliktzunahmen):

  • In der Rubrik ››Mord« stieg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber um 100 Prozent!
  • Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung waren 120 Prozent mehr
    Asylbewerber tatverdächtig!
  • Noch extremer der Anstieg beim Delikt »Gruppenvergewaltigung«: plus 130 Prozent!
    Gefährliche und schwere Körperverletzung nahmen um 93 Prozent zu.

Vollends deutlich wird die Aussagekraft dieser Zahlen aber erst, wenn man sie unter
Berücksichtigung des jeweiligen Bevölkerungsanteils ins Verhältnis zur Zahl der deutschen
Tatverdächtigen setzt. Dann ergibt sich folgendes Bild:

  • Asylbewerber waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität (alle Straftaten) mehr als 600 Prozent auffälliger als Deutsche. Wobei unter »kriminellen Deutschen« auch solche mit Migrationshintergrund und Doppelpass erfasst sind.
  • Bei der Gewaltkriminalität waren “Flüchtlinge” sogar 1.400 Prozent auffälliger als
    Deutsche – also 14-mal so oft!

»Flüchtlinge« doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer:

Unter 100.000 Deutschen waren 1.913 Tatverdächtige, unter 100.000 Ausländern 6.847
Tatverdächtige und unter 100.000 “Flüchtlingen” 13.930 Tatverdächtige – Verstöße gegen das Ausländerrecht nicht mitgerechnet. Die offizielle Statistik dürfte nur die Spitze eines Eisberges sein. Der maßgebliche Begriff ››Tatverdächtiger« ist nämlich dahingehend
definiert, dass es sich um polizeilich gründlich ermittelte Tatbeteiligte handelt, die der
Justiz zur Anklageerhebung übergeben werden können. Die Fälle werden also polizeilich als gelöst ad acta gelegt. In der Statistik schon gar nicht enthalten sind die vielen
››Einzelfälle«, wie sie tagtäglich in fast jedem Polizeibericht und in Fahndungsaufrufen
vorkommen: »Gesucht wird / tatverdächtig ist ein Mann mit dunkler Hautfarbe, dunklem
Teint, südländischem Aussehen usw«. Da kann man nur ahnen, woher der Nafri-Wind weht.
In der Statistik ebenfalls nicht erfasst: ln vielen Städten wie z.B. Lübeck ist der
Drogenhandel inzwischen fest in der Hand von »Flüchtlingen«. Bei nüchterner Analyse wird
klar: Der extreme Anstieg der Straftaten von ››Flüchtlingen« lässt sich nicht damit erklären, dass die Zahl der Asylbewerber 2016 um “nur” 25 Prozent angestiegen ist. Die
alarmierende Zunahme von – um im Bilde zu bleiben – »Verbrechen mit Migrationshintergrund« offenbart nach Auffassung von Kriminologen vielmehr eine
zunehmende Brutalität, Gewaltbereitschaft und Habgier unserer ››Gäste«.
Von ››Einzelfällen<< sprechen erfahrende Ermittler und Polizisten schon lange nicht mehr: 9x täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau (manchmal ein Kind) vergewaltigt,
angegrapscht, bedrängt! Von Männern, die als “Schutzsuchende” zu uns kamen. Unzählige Male wird jeden Tag gemessert, geraubt, geklaut. Von Eindringlingen, die alles andere als Verfolgte oder Flüchtlinge sind.

Kommentar:
Den Beitragstitel haben wir uns gut überlegt. Das muss man, denn dieser Slogan ist deftig. Aber es führt kein Weg dran vorbei: Er ist wahr. Es gibt Menschen, die würden jetzt noch leben, wenn Merkel 2015 die Grenze nicht wie ein Scheunentor aufgerissen und alles, was des Weges kam, unkontrolliert hereingelassen hätte. Und trotz der Zustände, die wir jetzt mittlerweile haben, akzeptiert sie keine Obergrenze und holt weiter junge Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen in unser Land. Es kommen Menschen, deren Profil unabhängig von der Ethnie schon aus kriminologischer Sicht ein höheres Potenzial für Schwerkriminalität aufweist, als das der Durchschnittsbevölkerung. Es wird noch mehr Morde geben, noch mehr Terroranschläge, noch mehr Überfälle und noch mehr Vergewaltigung. Straftaten, die es bei einer Obergrenze “Null”, wie sie die AfD fordert, nicht geben würde. Merkel trägt die politische Verantwortung für die Opfer. Und diese werden täglich mehr.

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