Archiv der Kategorie: Leserbriefe

Wertvoller als Gold…

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Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”, sagte der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, vor Schülern einer Heidelberger Hochschule. Auch andere namhafte Politiker und Wirtschaftsbosse wie Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Daimler Chef Dieter Zetsche sprachen auf verschiedenen Veranstaltungen davon, dass Flüchtlinge nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu sehen sind. In der Wirtschaft hat man sich längst verabschiedet, von den qualifizierten, neuen Mitarbeitern, die eher im Niedriglohnsektor Arbeit finden werden. Der größte Teil wird für die nächsten Jahrzehnte in den Sozialkassen landen, wo die Schätzungen für die Kosten weit auseinandergehen. Werden die Flüchtlingsströme weiter anhalten, so könnten, lt. Spiegel online, bis zum Jahr 2020 ca. 6,7 Millionen Flüchtlinge eintreffen und versorgt werden müssen. Wenn dann auch noch der Familiennachzug dazukommt, werden die Kosten für Wohnraum und Unterhalt nicht mehr bezahlbar sein. Ich sehe hier beim besten Willen keine Bereicherung für Deutschland. Und jetzt kommt noch das weit Schlimmere, als die Finanzielle Seite dazu: diese Menschen kamen und kommen weiterhin zum großen Teil ohne gültige Ausweispapiere, geben falsche Namen, Herkunft und Geburtsdaten an, reisen somit illegal in unser Land ein. Diese kulturfremden Menschen begehen hier Straftaten in einem Ausmaß, dass selbst die Erwartungen der größten Skeptiker übertrifft. Angefangen von Diebstahl, Beleidigungen, Körperverletzungen, Sexualdelikten, Mord bis hin zu verheerenden Terroranschlägen. Diese Menschen, die angeblich hier Schutz suchen, terrorisieren und hassen unser Land und unsere Politiker lassen dies zu, ja ermöglichen das den Gewalttätern erst durch politische Versäumnisse. Ich kenne keine politische Aussage, dass irgend ein verdienter, deutscher Bürger und Steuerzahler, je dieses Kompliment bekam, „wertvoller als Gold zu sein“.

Michael Hartlmüller

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Haben Sie den Aufschrei gehört?

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Ein 27 Jahre alter Mann dringt in die Wohnung einer 70jährigen Rentnerin ein und tötet sie – aus religiösen Motiven, teilt der anklagende Staatsanwalt mit. Ein brutales Haßverbrechen. Da sollten alle Alarmglocken schrillen.

Sie haben natürlich keinen Aufschrei gehört. Keine Schlagzeilen auf den überregionalen Titelseiten, keine Kopfmeldung in den Abendnachrichten, keine empörten Verurteilungen und Solidaritätsbesuche von Kanzlerin, Bundespräsident, Landesregierung und den Spitzenpolitikern der Parteien.

Es war ja nur eine alte deutsche Frau, die ermordet wurde, und der Täter war ein Asylbewerber aus Pakistan, der bereits seit drei Jahren im Land ist, ein polizeibekannter mehrfacher Krimineller, der sich offenbar unter verschiedenen Identitäten betrügerisch Leistungen erschlichen hat, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, sondern im Gegenteil im Mai einen Aufenthaltstitel bekam. Und der jetzt, nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, das Bedürfnis hatte, „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“.

Und jetzt stellen sie sich vor, ein Deutscher hätte einen Asylanten, vielleicht noch aus Glaubensgründen, getötet, die Presse hätte sich überschlagen und die bösen Deutschen mal wieder unter Generalverdacht gestellt. So werden tagtäglich Übergriffe und kriminelle Handlungen von Asylanten gegenüber Einheimischen zum Teil vertuscht, verschwiegen oder ohne Angaben der Nationalität berichtet.

(Name und Adresse sind der Redaktion bekannt)

 

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Leserbrief Geburtenrate

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Eine Geburtenrate von 1,48 Kindern pro Frau bei weitem nicht, um die deutsche Bevölkerung auf einem konstanten Level zu halten. Dafür wären 2.1 Kinder pro Frau erforderlich. Wo liegen nun die Ursachen der Kinderarmut? Die Antwort auf diese Frage dürfte vielen nicht gefallen: Emanzipation und Bildung der Frauen tragen maßgeblich dazu bei.  Wo Frauen weniger Rechte in der Gesellschaft besitzen, haben sie auch nur unzureichenden Zugang zu Familienplanung. In den Entwicklungsländern liegt die durchschnittliche Fertilitätsrate bei 3,03 Kindern pro Frau.

Der Familiennachzug bei den anerkannten Flüchtlingen läuft bereits und es werden hundertausende nicht emanzipierte arabische Frauen mit niedriger Bildung kommen. Dann beginnt der wahre Babyboom. Ob wir uns darüber freuen können, hängt allerdings davon ab, ob wir diese Menschen integrieren können. Ich persönlich glaube das nicht und fürchte, dass der Anteil der nicht integrationswilligen und -fähigen Muslime in Deutschland noch weiter steigen wird. Damit sind wir schon beim nächsten Punkt: In den nächsten 30 Jahren werden die meisten Menschen der sogenannten “geburtenstarken Jahrgänge” sterben. Das wird gravierende Folgen haben, da der Ausländeranteil an der Bevölkerung nicht gleichmäßig auf alle Altersgruppen verteilt ist. Als Faustregel kann gelten: Je jünger die Bevölkerungsgruppe, umso höher ist der Ausländeranteil. In der Bevölkerungsgruppe 50+, die gleichzeitig die größte ausmacht, ist er am geringsten. Deshalb “schönt” diese Altersgruppe derzeit noch massiv die Statistik. Wenn allerdings dann in 30 Jahren die meisten dieser Menschen  nicht mehr leben, erhöht sich der Ausländeranteil, insbesondere der muslimischen Bevölkerung sprunghaft. Dann gelten in Deutschland deren Regeln und jene 18jährigen Gymnasiastinnen, die jetzt auf den AfD Veranstaltungen “Nazis raus” kreischen, werden als 50jährige Kopftuch tragend als stimmloses Anhängsel des Mannes die Früchte ihrer Bemühungen ernten.

Brigitte Birgmeier, Regensburg

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Suche nach Gründen der neuen Radikalität, Verfall des politischen Stils

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Sehr geehrter Herr Patzelt,

laut o.g. Zeitungsbericht beschäftigen Sie sich seit Monaten mit Pegida und sehen dabei sehr gut die Entstehung neuer Radikalität, weil angeblich Leute Lust darauf haben radikal zu sein.

Ist das wirklich   „ IHRE“   Meinung H. Patzelt?

Wieder wird im gesamten Zeitungsbericht mit keinem Wort der Linksradikalismus erwähnt, wie z.B. nur zwei Tage vorher der kriminelle, verabscheuungswürdige Anschlag bei Deggendorf auf die  AfD Vorsitzende Frau Katrin Ebner-Steiner.

Eine Familie mit vier kleinen Kindern muss solche Gewalt über sich ergehen lassen,          nicht einmal der Kinderwagen im Eingangsbereich wurde verschont und warum?………

..Weil die Mutter AfD-Vorsitzende ist.

Welche Todesängste hier absichtlich bei Familie Ebner-Steiner erzeugt wurden, oder war ein Brandanschlag geplant, vielleicht sogar Mord, wer weiß das? Was hat man darüber in den Medien erfahren?

Gäbe es einen solchen Anschlag Rechtsradikaler auf eine sechs köpfige Flüchtlingsfamilie würde dies die Titelseite namhafter Zeitungen mit entsprechenden Fotos füllen und eine  Protestreaktion bei Politikern auslösen, einschließlich Solidaritätsbezeugungen, Verurteilung dieser feigen, verbrecherischen Tat  und Demos gegen rechts.

Das Ausblenden, das Verschweigen und die Verniedlichung linksradikaler Verbrechen und der kriminellen Aktionen von manchen Ausländern ist eine Hauptursache der Radikalisierung.

Würden sich die Staatsorgane und die Medien anständig neutral verhalten, gleiches Recht für alle anwenden und sich um Recht und Ordnung für die gesamte Bevölkerung kümmern, gäbe es keine Pegida und keine AfD, die Grundlage dazu wäre gar nicht vorhanden.

Es grüßt Sie

Sepp Schandl, Velden

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Gauland und Boateng

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Der stellvertretenden AfD Vorsitzenden Gauland soll in einem Interview über den Fußballer Jerome Boateng gesagt haben:  “Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.”

Dass die deutschen Leitmedien frustriert sind, weil die AfD  trotz permanenter negativer Berichterstattung Wahlerfolge feiert, dürfte klar sein. Was liegt da näher als der Versuch, eine besonders engagierte Bevölkerungsgruppe, nämlich die Fußballfans, gegen die AfD aufzubringen. Dies dürfte wohl der Hintergrund des umstrittenen Interviews gewesen sein.

Allerdings haben sich die Medien da ein unglückliches Beispiel ausgesucht, denn in Kenntnis der Fakten wird es wohl tatsächlich viele geben, die “einen Boateng” nicht zum Nachbarn haben wollen. Sie werden nicht den Jerome Boateng wollen, dessen Aggressionsmanagement so dürftig ist, dass er im Training einem  Mannschaftskameraden (Balotelli) an die Gurgel geht und sich ansonsten in schon fast schöner Regelmäßigkeit mit ihnen prügelt (Streit, Lewandowski), sie wollen gewiss auch nicht  seinen älteren Bruder George Boateng, den Kampfhundezüchter, der wegen Körperverletzung und anderer Delikte schon acht Monate gesessen ist und wahrscheinlich auch nicht dem anderen Bruder und Fußballstar Kevin-Prince Boateng, der rechtskräftig verurteilt wurde, weil er in Berlin 13 Autos am Stück demolierte und zudem ähnliche Aggressionsprobleme hat wie seine beiden Brüder. Nein, diese Boatengs möchte ich auch nicht als Nachbarn!

Da hätten die Reporter wohl besser Roberto Blanco als Beispiel nehmen sollen, um Gauland dranzukriegen. Aber Blanco spielt leider nicht Fußball.

Abschließend noch ein paar Worte zum Leserbrief des Herrn Wiesner. Er vertritt die Auffassung, dass “wir uns die bisherigen Asylanten locker leisten können” und etwas mehr Zufriedenheit angebracht wäre. Diese Sichtweise erinnert mich an einen Mann, der vom Dach eines 20-stöckigen Hochhauses stürzt und beim Fall auf Höhe des 5. Stockwerks das Resümee zieht, dass es ihm immer noch ziemlich gut geht.

Lothar Pollok, Landshut

 

 

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Kirche vs. AfD – Ein bißchen Kirchengeschichte

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Der von allen Steuerzahlern, also auch von Atheisten wie mir, bezahlte Herr aus der oberen Kirchenhierarchie bescheinigt der AFD also pubertäres Verhalten und:

“Wer Rassismus und Nationalismus propagiert, ist für mich als Christ nicht wählbar.”

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155088629/Kardinal-Lehmann-sieht-die-AfD-in-der-Pubertaet.html

Interessant ist v.a. auch sein Erinnerungsvermögen als kleines Kind ans Dritte Reich: “Wenn man in meinem Alter und 1936 geboren ist, hat man noch einiges von der Verführbarkeit der Menschen in Erinnerung”.
Wahrscheinlich hat er im zarten Alter von 2 Jahren schon Gustave Le Bons Psychologie der Massen gelesen und den Durchblick gehabt.
Was er aber verdrängt. Er verdankt seinen mondänen Lebensstil nicht dem Kirchensteuer- sondern dem normalen Steuerzahler. Und, er verdankt seinen mondänen Lebensstil, das scheint er ja in seinen Erinnerungen ans Dritte Reich dann doch vergessen zu haben, besonders einem Herrn aus Braunau am Inn. Naja, vielleicht hat er es gar nicht vergessen, aber stören tut es den werten Kardinal wohl nicht wirklich.
Um was geht es? Das Reichskonkordat vom 20.7.1933: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat

Bischöfe und Kardinäle werden vom Steuerzahler gelöhnt( in Bayern wohl sogar die Dienstwohnung:  http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34131/bescheidenheit-oder-luxus-so-leben-deutsche-bischoefe-bmw-11-000-euro-monatslohn-palais_aid_1130621.html ),); Pfarrer je nach Bundesland.

Tja, der pööööse Unaussprechliche. Anscheinend war wohl doch nicht alles schlecht, was der Nazi so beschlossen hat, ts, ts, ts.
Da freut sich dann wiederum der Pfaffe.
Nun werden Sie vielleicht einwenden, aber die Kirche betreibt doch z.B. Kindergärten. Ja, das stimmt. 88 % davon bekommt sie aber vom Staat erstattet:

http://www.kirchensteuer.de/node/83.

Die restlichen 12 % sind dann zwar wohl Eigenmittel, die aber die Eltern der Kinder aufbringen dürften, denn die zahlen ja in der Regel recht happig für den Besuch der Kindergärten.
Caritas und Co sind ja bekanntlich auch in der Flüchtlingsbetreuung seeehr engagiert. Ist ja klar, da kann man dann richtig Kohle machen. Notfalls, kann man einen Teil seiner großflächigen Dienstwohnung an Refuschees vermieten wie der Bischof aus Hannover:
http://www.focus.de/regional/hannover/kirche-hannovers-bischof-nimmt-fluechtlinge-in-amtswohnung-auf_id_4670065.html
Nun, ich habe ja mal bei dem Herrn aus Hannover angefragt, ob es denn die ortsübliche Miete ist, die er einsackt oder den bekanntlich staatlicherseits gezahlten üppigen Aufschlag. Antwort: Keine. Mmmh, dann dürfte es wohl der üppige Aufschlag sein.
Merke: Tue Gutes und verdiene dabei. Ein sehr interessantes Geschäftsmodell.

Übrigens, was das “moderne Verfassungsverständnis” betrifft, von dem der Herr Kardinal schwadroniert. Ich persönlich finde da Herrn Bismarck viel moderner in seinem säkularen Staatsverständnis. Der hat die durch absolut nichts gerechtfertigte weltliche Subvention der Kirche glatt beendet: https://de.wikipedia.org/wiki/Brotkorbgesetz und https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturkampf
Erst in der Weimarer Republik wurden diese Subventionen wieder eingeführt und vom Unaussprechlichen dann durchs Reichskonkordat anerkannt (siehe oben). Ohne die Anerkennung Hitlers gäbe es diese Milliardensubventionen http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-727637.html wohl schlicht nicht.
Die Subventionen wurden ja im frühen 19. Jahrhundert eingeführt, weil ein Teil des Kircheneigentums dem Volk zurückgegeben, also verstaatlicht wurde. Das geschah 1803 im Rahmen der Säkularisierung. Genau, das hatten wir irgendwann mal in der Schule gelernt :-). Nun kann man natürlich vom pööösen Sozialismus a la Napoleon sprechen, der dem armen Paffen seine Latifundien weggenommen hat. Man kann aber auch argumentieren, die Kirche hat sich ihren Reichtum durch die Ausbeutung, schöne Feuer in Form von Scheiterhaufen, Religionskriege, Ablasshandel und andere hochmoralische Vorhaben angeeignet. Ich z.B. komme aus Unterfranken und mein Dorf wurde Jahrhunderte durch die würzburger Fürstbischöfe ausgeplündert. Im Fürstbistum Münster wurde z.B. erst nach dessen Auflösung die Leibeigenschaft abgeschafft. Das war am 12.12.1808.

http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstbistum_M%C3%BCnster/Eigenbeh%C3%B6rigkeit_(F%C3%BCrstbistum_M%C3%BCnster)

Ja, der moralinsaure Pfaffe hielt sich schon gerne auch seinen Haussklaven- aber das hat Kardinal Lehmann sicher auch vergessen.

 

(Daten des Leserbriefschreibers sind der Redaktion bekannt)

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Seehofers Brief nach drei Monaten beantwortet, Merkel lässt Bayern abblitzen

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25.April 2016,  Landshuter CSU Talkrunde in Schönbrunn zum Thema Flüchtlinge:

Fraktionschef der CSU Thomas Kreuzer spricht Klartext, was die CSU will und was die Regierung in Berlin tun müsste.

Die Betonung liegt leider bei tun müsste, denn die Merkel Regierung schert sich einen Teufel darum was die CSU will und lässt die Bayern zum x ten male abblitzen.

Wie oft lässt sich Horst Seehofer noch vorführen?

Die CSU sollte endlich den Job Steigbügelhalter der Merkel Regierung beenden und selbständig bundesweit auftreten, eine Partnerschaft der Zukunft mit der FDP – der FW planen und auch eine Koalition mit der AfD  nicht ausschließen.

Ein Blick auf die Präsidentschaftswahl in Österreich sollte zum nachdenken anregen.

Lese ich im Interview vom 22.April 2016 Landshuter Zeitung die Darstellung vom pensionierten Oberstaatsanwalt, Kreisvorsitzenden der AfD  Landshut-Kehlheim, Herrn Wolfram Schubert, so zeigt sich eine konservative und verantwortungsbewusste  AfD deckend mit dem Willen der Bevölkerungsmehrheit.

Eine Partei, welche die Ängste und Sorgen der Deutschen Bevölkerung ernst nimmt, im Gegensatz zur herrschenden Regierung.

Es ist klar, die AfD ist noch nicht regierungsfähig, aber lernfähig.

Lieber wähle ich eine konservative, lernfähige AfD, als eine Merkel Regierung die zu allem fähig ist.

Die noch freien Medien sollen endlich mit der Regierungswahlpropaganda aufhören.

Ebenso ist es nicht in Ordnung, die AfD dauernd als rechtspopulistisch und rechtsradikal zu diffamieren.

Wir brauchen eine neue Regierung die sich an das Grundgesetz hält, Volksentscheide wie in der Schweiz zulässt und endlich wieder für Recht und Ordnung sorgt.

 

Sepp Schandl

parteilos

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Beschluss zur Änderung des Asylrechts für die gesamte EU

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Auf Grund der prekären Lage in Sachen Flüchtlingskrise hat das EU Parlament in Brüssel mit überwältigender Mehrheit folgende Beschlüsse für die gesamte EU gefasst.

  1. Flüchtlinge, die nachweislich kriminelle Straftaten begangen haben, werden in Verwahrung genommen, Diebesgut, Barmittel, und Wertgegenstände werden beschlagnahmt, die Personen abgeschoben und die Wiedereinreise auf Lebenszeit verboten.
  2. Jeder, der sich illegal in der EU aufhält und sich nicht bis spätestens 1. Juni 2016 meldet, bez. Asylantrag stellt, wird in Verwahrung genommen und sofort des Landes verwiesen.
  3. Jeder Asylantrag wird innerhalb kürzester Zeit entschieden, aussichtslose Fälle werden im Schnellverfahren bearbeitet.
  4. Für Länder die sich weigern ihre Landsleute aufzunehmen, werden jegliche Zahlungen, z.B. Entwicklungshilfe, sofort eingestellt und mit Handelsembargo belegt.
  5. Ankommende Flüchtlinge werden in Transitzonen geprüft, Unberechtigte abgewiesen, bez. die Rückführung eingeleitet. Die Einreise in die EU wird verhindert.
  6. Damit wird klargestellt, die europäische Union ist nicht das Sozialamt der Welt, es gibt genug arbeitslose und arme Mitbürger in der EU, um die wir uns kümmern müssen.
  7. Für Asylanerkannte werden Unterkünfte dort beschafft, wo es für die EU am einfachsten und ambesten ist. Bargeldleistungen werden umgehend ersetzt durch Lebensmittel-und Sachleistungen. Der Asylant hat sich dem zu fügen. Die Kosten trägt die EU,  sofern der Asylant über keine Gelder verfügt, um diese Kosten selbst  zu tragen.
  8. Schlepper und Schlepper Helfer werden mit Gefängnis mit nicht unter zwei Jahren bestraft, deren Eigentum wird eingezogen und für die Flüchtlingskosten verwendet.
  9. Die EU wird die Drittländer großzügig fördern, Ausbildungszentren einrichten für lernfähige und leistungswillige Jugendliche und dabei besonders eine „50% Frauenquote“ berücksichtigen.

Leider ist das    NUR   ein Wunschtraum der rechtschaffenen, arbeitenden, steuerzahlenden EU Bevölkerung, denn das Gegenteil ist leider der Fall.

Kriminelle und  sogenannte Flüchtlinge können ungestört und fast folgenlos  tun und lassen was sie wollen.

Paralellgesellschaften,  kriminelle und terroristische Clans entwickeln sich wie Krebsgeschwüre, kontrollieren  schon ganze Straßenzüge und Stadtteile in manchen Großstädten der EU. Die Staatsgewalt existiert dort praktisch nicht mehr. Es herrschen die Clans und die Scharia.

Sepp Schandl

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Welche politische Richtung Europas ist richtig?

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Die europäische Union ist derzeit in zwei Lager gespalten, in die Unionisten, die eine Zuwanderung aus kulturfremden Ländern mit fester Verteilung auf alle Länder Europas wollen und die Souveränisten, die  freie Nationen sein, und Brüssel in der Zuwanderungspolitik stoppen wollen. Zu letzteren gehört Ungarns Präsident Viktor Orban, der vor dem europäischen Rat wörtlich sagte, wir dürfen es nicht zulassen, dass sie uns zwingen, die bitteren Folgen Ihrer verfehlten Politik mitzutragen. Wir wollen keine Kriminalität, keinen Terrorismus, keine Parallelgesellschaften, keine Einwanderungsaufstände, keine Banden die auf unsere Frauen und Töchter Jagt machen, importieren. Wir werden es nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben wollen und mit wem nicht. Dem gegenüber steht die Vision 2050, angeführt von Frau Merkel, die einen kulturellen Umbau Europas mit dem Ziel verfolgt, durch kulturfremde Zuwanderung die Bevölkerung zu vermischen, bzw. auszutauschen. Natürlich gibt es in Deutschland auch viele Anhänger dieser Politik, hautsächlich aus den linken und grünen Reihen, aber mittlerweile auch in der CDU. Bei Demonstrationen für Ihre Politik werden sie von gewaltbereiten Antifaschisten unterstützt,  die mit Spruchbändern wie „nieder mit Deutschland“ oder „Deutschland verrecke“ auf sich aufmerksam machen. Aber der Großteil der deutschen Bürger will diesen Wandel nicht. Sie wollen nicht, dass ihre Enkelkinder in einem islamisch geprägtem Land einmal leben sollen, in dem Gewalt, Hass, Kriminalität und Terror den Alltag bestimmen. Der Islam ist keine friedliche Religion und will Unterwerfung. „Wir haben vor 1400 Jahren den Verstand getötet. In unserer Religion existieren diese Verbrechenslehren und sie werden weiterverbreitet. Wann sehen wir das ein, statt uns seit 1400 Jahren selbst zu belügen?“, so der ägyptische Fernsehmoderator Omer Adib. Man braucht dazu nicht unbedingt nach Frankreich und Belgien zu blicken, auch in fast allen, größeren deutschen Städten gibt es diese Parallelgesellschaften, die durch die Zuwanderung von Muslimen sogenannte „no go Arias“ geschaffen haben. Das wollen die meisten Deutschen nicht, darum muss so eine zukunftsweisende Frage, in einer Demokratie vom deutschen Volk entschieden werden und nicht von den Berliner Blockparteien. „Wenn eine Regierung sein Volk austauschen will, dann muss vorher das Volk seine Regierung austauschen“, so Jürgen Elsässer, Chefredakteur des Magazins Compact. Lieber eine Regierung die noch lernfähig ist, als eine die zu allem fähig ist.

Michael Hartlmüller

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Flüchtlinge, Fakten und Kosten in Zahlen

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Für arabische – afrikanische – afghanische und sonstige hilfesuchende Kriegsflüchtlinge, Armutsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge, Einwanderer, keine Leistung bringende Personen, entstanden folgende Kosten für das Jahr 2015

Für Transporte , Registrierung , zentrale Unterkunft, dezentrale Verteilung, Verpflegung Wohnraumbeschaffung, Taschengeld, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Dolmetscher, Psychiater, Polizeieinsätze, Feuerwehreinsätze, Sanitätseinsätze, Müllbeseitigung, Reinigungskosten, Krankenbehandlungskosten, Schäden durch Zerstörung von Einrichtungen, Diebstahl, Kriminalität, Körperverletzungen, sexuelle Übergriffe und die damit entstandenen Kosten, Sprachkurse, Kindergarten, Schulen mit speziellen, muslimischen  Klassen , Integrationskurse ,Verwaltung.

Sonderbehandlung für unbegleitete Jugendliche pro Monat ca. 5.000.-Euro, (Landrat von Deggendorf) laut Seehofer manchmal bis zu 10.000.-Euro pro Kopf, pro Monat.

Laut „Wirtschaft kompakt“ entstanden dadurch bereits mehrere 10.000 Jobs für Sprachlehrer, Wachleute, Sozialarbeiter usw.( Donnerwetter, soviel neue Arbeitsplätze).

Mit Sicherheit habe ich noch einiges vergessen.

Es ergeben sich daraus reale Kosten pro Flüchtling von mindestens 2.000.-Euro pro Monat.

Manche Schätzungen liegen noch erheblich darüber, bis zu 3.500 Euro pro Monat.

Es befinden sich zur Zeit schätzungsweise mindestens 2  Millionen Flüchtlinge in Deutschland, davon bereits 600.000 bis 800.000 Abgewiesene aber Dagebliebene von den letzten Jahren.

Die wirklich ausgewiesenen bez. in den Arbeitsmarkt integrierten Flüchtlinge sind zahlenmäßig nicht nennenswert, voraussichtlich auch nicht in naher Zukunft.

Das ergibt für die BRD jährliche Kosten von ca. 50 Milliarden Euro, sofort zur Zahlung fällig, durch folgende Familienzusammenführungen Tendenz steigend.

Nach Berechnung des Ifo – Instituts UNI München Prof. Sinn ergeben sich dadurch für die geplante Integration Kosten von ca. 600 Milliarden Euro.

Zum besseren Verständnis als Beispiel umgerechnet auf eine Gemeinde mit ca. 7000  Einwohner  und somit 170 Flüchtlingen, entstehen jährlich Kosten von ca. 4 Millionen Euro die erwirtschaftet werden müssen.

Viele Kommunen und Landkreise stehen mit den jetzigen Aufgaben ohne Flüchtlinge  schon finanziell auf Anschlag, was dann?

Aber das zahlt ja alles der Staat. Und wer ist das, der Staat?

Kommt eine jährliche 50 Milliarden Spende von Saudi Arabien (die sind bereit, für ihre Religionsbrüder viel Geld auszugeben, um 200 Moscheen in Deutschland zu bauen, aber nehmen keine Flüchtlinge), oder kommen 2017 nach den Wahlen Steuererhöhung, Zusammenbruch der sozialen Versorgung, Enteignung von Wohneigentum, Neuverschuldung und soziale Zustände wie in Griechenland?

Wird Deutschland vom Sozialstaat zum Sozialfall?

 

Sepp Schandl, Velden

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