Archiv der Kategorie: Pressekodex

Volksfreund oder Volksfeind?

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“Wer ehrlich ist, der muss anerkennen: Gefasst wurden bisher immer einzelne mutmaßliche Attentäter unter Hundertausenden Flüchtlingen. Täter, die sich mitunter auch erst hier über das Internet radikalisiert haben. Es wäre daher hochradig unredlich, all jene zu verurteilen, die genau wegen dieser Mörder aus ihren Ländern geflohen sind.”

So steht es zu lesen im Trierischen Volksfreund und so wird es auch in anderen Zeitungen abgedruckt. Ein weiteres Beispiel von regerierungstreuem Kampagnenjournalismus, den wir seit der Flüchtlingskrise erdulden müssen.

Statt darüber zu schreiben, was passieren hätte können, wenn die Polizei nicht rechtzeitig eingegriffen hätte, gilt die ganze Sorge der Journallie, wie die Bürger auf die Nachricht reagieren könnten, dass es wieder mal einer von Merkels Gästen gewesen ist, der uns nach dem Leben getrachtet hat.

Ende letzten Jahres hatten die Zeitungen noch jeden Verdacht, mit den Flüchtlingen könnten auch Terroristen ins Land kommen, als ausländerfeindlichen Propaganda gebranntmarkt.

Und jetzt, da schon fast ein Dutzend aufgeflogen sind? Jetzt schreiben sie, dass es nur einzelne unter Hunderttausenden sind.

Liebe Journalisten: Es sind nur einzelne, die bisher erwischt wurden!

Und unter den Hundertausenden, die gekommen sind, verstecken sich mit hoher Wahrscheinlichkeit hunderte, vielleicht sogar tausend IS Kämpfer/Terroristen oder solche, die es noch werden, weil es nicht so läuft, wie sie sich das vorgestellt haben (mein Auto, mein Haus, meine Jacht).

Es kotzt die Leute an, dass ihr nicht die wahren Probleme thematisiert, sondern Kampagnenjournalismus für Merkel betreibt.

Ihr braucht euch nicht zu wundern, wenn immer mehr Leute die Zeitung abbestellen oder den Fernseher nur noch zum DVD ansehen einschalten.

 

 

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dpa: Die Königin der Lügenpresse

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Wer unsere Seite regelmäßig besucht, wird festgestellt haben, dass wir den Ausdruck “Lügenpresse” bisher weitgehend vermieden haben. Uns wurde jedoch jetzt ein Sachverhalt mitgeteilt, der keinen anderen Ausdruck mehr zuläßt…

Zunächst einmal wollen wir Ihnen die dpa (Deutsche Presseagentur) vorstellen:

Was macht die dpa? Sie versorgt die Heimatzeitungen und Regionalblätter Deutschlands mit überregionalen (also bundesweiten und weltweiten Nachrichten). Klar, es kann ja nicht jedes kleiner Blättchen Korrespondenten in aller Welt und in ganz Deutschland haben.

Das heißt also, dass alle Berichte über Ereignisse in Deutschland und der Welt, die in den Heimatzeitungen abgedruckt werden, von der deutschen Presseagentur stammen und  ungeprüft übernommen werden.

Damit hat die dpa eine Monopolstellung, die sie zur Meinungsmache auch weidlich ausnutzt. Die dpa ist noch systemtreuer und manipulativer als ARD und ZDF zusammen.

Dieser Fall wurde uns zugetragen:

Ende September tötete ein 27jähriger Asylbewerber im Landkreis Heilbronn eine 70jährige Frau in ihrer Wohnung, weil er einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umbringen wollte. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Einem Bürger aus Bayern stieß sehr sauer auf, dass über dieses unerhörte Verbrechen in der deutschen Medienlandschaft kaum berichtet wurde.

Deshalb setzte er sich hin und machte seinem Unmut in einem Leserbrief an die Heimatzeitung Luft. Auch der Leserbrief wurde nicht abgedruckt, obwohl der zuständige Redakteur als ausgewogen gilt und sich der Meinungsfreiheit verpflichtet sieht. Das muss man ihm zugute halten.

Auf Nachfrage teilte der Redakteur mit, dass er den Leserbrief deshalb nicht veröffentlichen konnte, weil in der Heimatzeitung kein Bericht über den Mord war. Und Leserbriefe müssen sich auf einen Artikel oder Kommentar beziehen, der in der entsprechenden Zeitung erschienen ist. Da hat der Redakteur Recht.

Aber warum hatte die Heimatzeitung darüber nicht berichtet? Dieser Frage ging der verantwortungsbewußte Redakteur nach und erkundigte sich bei der Deutschen Presseagentur. Er erhielt eine klare Auskunft, die er an den Leserbriefschreiber weiterleitete.

In seiner Antwort steht zu lesen:

“(…) Tatsächlich haben wir über den Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir dort mit, dass das Thema “leider übersehen” wurde. (…)”


Kommentar: So so… die dpa hat also “leider übersehen”, die Regionalzeitungen in Deutschland über diesen grausamen, rassistischen Mord zu informieren.

Merke: Asyl bekommt man, wenn man wegen seiner Herkunft, seiner politischen Einstellung oder seines Glaubens politisch verfolgt wird. Und was macht der anerkannte Asylbewerber, der als “Verfolgter” nach Deutschland kam? Er bringt eine alte Frau um, weil sie “den falschen Glauben hatte”.

Was wäre gewesen, wenn ein Neonazi einen Asylbewerber getötet hätte, weil er ein Muslim ist? Zwei Wochen lang wäre nichts mehr anderes in den Nachrichten und Talkshows gekommen und die Lichterketten hätten von Flensburg bis nach Berchtesgaden gereicht. Ganz zu schweigen von den Trauermärschen für das Opfer.

Aber hier war ja das Opfer nur eine 70jährige Deutsche, eine aus der Generation, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hat. Umgebracht von einem Gast Merkels, weil das Opfer den Glauben hatte, den hier (noch) die meisten haben.

Das ist der dpa natürlich keinen Bericht wert. Außerdem dürfen ja die Leute nicht die Wahrheit erfahren. Da kann man nur sagen: Pfui Teufel!

Ein guter Rat: Wenn Sie die Zeitung aufschlagen und lesen am Beginn des Berichts das Kürzel dpa, dann gehen Sie am besten davon aus, angelogen zu werden.

 

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Polnische Medien stellen deutsche Lügenpresse bloß

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Der Machetenmord eines syrischen Asylbewerbers an einer Mutter von vier Kindern in Reutlingen wurden von den deutschen Medien flugs als Beziehungstat hingestellt. Die beiden wären ein Paar gewesen und ein Streit ist eskaliert. Klar, da kann es schon mal vorkommen, dass einem die Machete ausrutscht und man der Partnerin die Kehle aufschlitzt…

LuegenpresseReutlingen

So war es aber nicht.

Wie polnische Medien, hier insbesondere die online Ausgabe der Zeitung Fakt24.PL berichtet, arbeitete die 45-jährige Jolanta K. eine alleinerziehende Mutter von vier Kindern, das jüngste davon 8 Jahre, seit etwa drei Monaten in jenem Döner-Imbiss, vor dem sie mit der Machete niedergemetzelt worden ist. Erst an besagtem Sonntag kam sie, nach einem Familienbesuch, wieder aus Polen nach Reutlingen zurück.

Der Attentäter, Muhamed (21), der seit eineinhalb Jahren in Deutschland lebte, hatte demnach keine wie immer auch geartete Beziehung zu Jolanta K., sondern bewirtete an besagtem Imbiss nur regelmäßig den mutmaßlichen Täter und einige seiner syrischen Landsleute.

Im Rahmen seiner Besuche soll er, laut Zeugenaussagen weiterer Mitarbeiter der Döner-Bude, Jolanta K. fortlaufend anzüglich belästigt haben, weswegen er mehrmals Lokalverbot erhielt und fortgewiesen wurde.

Am Sonntag, dem 24. Juli, kam der Asylwerber dann mit einer riesigen Machte in den Imbiss und weil Jolanta B. ihm den Rücken zeigte, begann er wie von Sinnen auf sie einzuschlagen. Der Frau gelang es nicht mehr zu fliehen. Das Ende ist bekannt.

OpferReutlingen
Jolanta K. das Opfer

Kommentar: Tja, so ticken viele Männer aus diesem Kulturkreis. Wenn sie von einer Frau abgewiesen werden und diese ihnen dann auch noch den Rücken zukehrt, dann ist ihre Ehre so verletzt, dass sie nur mit dem Tod der Frevlerin wieder hergestellt werden kann.

Dank unserer Bundeskanzlerin haben nun wir hunderttausende junger, testosterongeladener Männer mit hochsensibler Ehre aus diesem Kulturkreis auf dem Hals, und wenn es dumm läuft, auch durch den Hals…

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Wird die Vertuschungsmaschinerie jetzt erst richtig angeworfen?

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Nach den Massenbelästigungen in Köln brechen immer mehr Polizisten ihr Schweigen. Gewalt durch Asylbewerber soll demnach deutschlandweit systematisch verheimlicht worden sein. „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, sagte ein hoher Polizeibeamter der Bild-Zeitung.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

Ein Sprecher des hessischen Innenministeriums bestätigte dem Blatt indirekt die Wahrheit der Aussagen: „Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, daß das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“

Auch in Nordrhein-Westfalen sollen laut dem Bericht Straftaten von Asylanten in und um Flüchtlingsheimen nicht von der Polizei veröffentlicht worden sein. Lediglich rechtsextreme Anschläge sollten bekanntgemacht werden. In Sachsen meldete die Polizei von 19 schweren Straftaten (versuchter Totschlag oder Mord sowie sexueller mißbrauch) nur drei.

Unterdessen reißt die Zahl der nun bekanntwerdenden Übergriffe auf Frauen durch Asylbewerber in der Silvesternacht nicht ab. In Frankfurt am Main hatte die Polizei zehn Männer festgenommen, die für sexuelle Übergriffe und Diebstähle verantwortlich sein sollen. Es handelt sich dabei durchweg um Asylbewerber. Sechs davon waren 2015 nach Deutschland eingereist.

Unterdessen wird bekannt, daß die Pressestellen der Polizei in Nordrhein-Westfalen auf Anweisung von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) das Wort „Flüchtling“ nicht mehr in Mitteilungen verwenden dürfen. Statt dessen solle von „Zuwanderern“ gesprochen werden.

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So liest sich das in der “Wahrheitspresse”

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Wir berichteten über die Vorfälle in der Sylvesternacht in Köln, wo männliche Flüchtlinge in Gruppen bis zu 30 Personen eine Vielzahl junger Frauen einkreisten, am Weitergehen hinderten, sexuell mißbrauchten und ausraubten.

Und so liest sich das in der “Wahrheitspresse”:

BILD:
“Umzingelt, angetatscht und beraubt – mit dieser üblen Methode attackierten Gruppen unbekannter Männer in der Silvesternacht mindestens 30 Frauen.”


 

Kölner Express:
Die eine Freundin lief mit ihrem Freund eingehakt durch eine große Gruppe, die aus jungen Männern bestanden haben soll.


Kölner Stadtanzeiger:

Eines der Opfer berichtete dem Kölner Stadt-Anzeiger, eine Gruppe von etwa fünf Männern habe die beiden jungen Frauen eingekreist und begonnen, sie zu begrapschen.


 

Kölnische Rundschau:

(…)  von einer Gruppe von mindestens 30 Männern am Kölner HBF umringt, bestohlen und äußerst unsittlich berührt worden war (…)

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Posted by Monika Gruber on Montag, 2. November 2015
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Bravo, Gruberin!

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Mit nur wenigen Ausnahmen fühlen sich die meisten Kabarettisten verpflichtet, in ihren Programmen Sprüchlein gegen Pegida, die AfD, Rechte, Nazis und Zuwanderungsgegner (ist eh kein Unterschied) aufzusagen.

Haben sie ihr Verslein aufgesagt, leuchtet das “Applaus” – Zeichen auf und die gebrieften Zuschauer klatschen frenetisch Beifall. Damit ist dem Kabarettisten auch künftig ein Sendeplatz in den  öffentlich – rechtlichen Sendern sicher.

Bestes Beispiel dafür ist der inzwischen geradezu unerträglich gewordene Dieter Nuhr. Ein Jammer, dass er sein ohne Zweifel vorhandenes Talent so prostituiert. Aber anscheinend hat man in der Medienlandschaft Deutschlands des Jahres 2016 keine andere Chance, wenn man weiterhin in Lohn und Brot bleiben will.

Dass der Einfluss der linken Gutmenschen auf die Programmgestaltung kein alleiniges deutsches Phänomen ist, zeigt das Beispiel Polen, wo diese Fehlentwicklung sehr zum Entsetzen der EU von der neuen polnischen Regierung gerade rückgängig gemacht wird.

Der polnische Außenminister dazu: “Als müsse sich die Welt (…) automatisch nur in eine Richtung bewergen – zu einem neuen Mix von Kulturen, Rasssen, eine Welt aus Radfahrern und Vegetrarien, die nur noch auf erneuerbare Energien setzen und gegen jede Form der Religion kämpfen.”

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Monika Gruber hat bisher kein “Pegida-Afd-Rechts-Nazi-Zuwanderungskritiker-böse, böse, böse” Sprüchlein aufgesagt und im Gegenteil auf Facebook mal ihren Finger in eine offensichtliche Wunde gelegt (siehe Videoclip).

Daher: Bravo, Gruberin!

(Böse Zungen werden jetzt sagen, das war der Beifall von Rechts). Nein, ihr bösen Zungen, das war der Beifall aus der Mitte der Gesellschaft, der Beifall von einem der noch seine fünf Sinne zusammen hat.

 

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Dschihad in Europa: Terroanschlag in Brüssel - Medien schweigen!

Uns erreichen erschütternde Bilder aus Belgien. Islamisten fühlen sich in Brüssel anscheind sehr wohl. So wohl, dass sie aus Dankbarkeit gegenüber den Christen der Stadt, auf dem Brüsseler Clemenceauplatz, am Silvesterabend unter lautstarken „Allahu Akbar!“-Schreien den größten Weihnachtsbaum der Stadt in die Luft sprengten und mehrere Autos, ebenfalls unter wilden „Allahu Akbar!“-Getöse in einem U-Bahn-Schacht versenkten. Die deutsche Lügenpresse, schweigt beharrlich zu dem Terrorakt in Brüssel. Die Vorkommnisse in Brüssel zeigen was uns zeitnah auch Deutschland bevorsteht. Am Silvesterabend kam es auch in Köln, keine zwei Autostunden von Brüssel entfernt, zu Übergriffen der ganz besonderen Art. So wurden zum Jahreswechsel am Kölner Hauptbahnhof mehrere Frauen von einer Gruppe »Männer« umringt und sexuell angegangen. Ein Opfer teilte[1] dazu mit: »Wir beiden wurden sofort massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.« Die sexuellen Übergriffen in Köln kommentierte[2] ein Leser von Anonymous wie folgt: „Ich bin seit 30 Jahren Kölner und was ich zuletzt zum Jahreswechsel im Hauptbahnhof erlebte, war mir die 30 Jahre zuvor nicht bekannt. Es waren maximal 20 Weiße, ich betone noch Mals - Weiße in einem rappelvollen Kölner Hauptbahnhof! Die paar Weiße die man gesehen hat haben nicht mal Deutsch gesprochen. Wir haben unsere Stadt verloren.“Querverweise:[1] Sexuell bedrängte Frau in Köln: »Die waren mit ihren Händen wirklich überall«http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/sexuell-bedraengte-frau-in-koeln-die-waren-mit-ihren-haenden-wirklich-ueberall-.html[2] Facebook: Kommentar von Walther Weisshttps://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/1023075027738957?comment_id=1023083177738142&reply_comment_id=1023089071070886

Posted by Anonymous on Sonntag, 3. Januar 2016
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Islamischer Terror in Brüssel – Mauschelmedien schweigen

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Islamisten haben in Belgien auf dem Brüsseler Clemenceauplatz, am Silvesterabend unter lautstarken „Allahu Akbar!“-Schreien den größten Weihnachtsbaum der Stadt in die Luft gesprengt und mehrere Autos, ebenfalls unter wilden „Allahu Akbar!“-Getöse in einem U-Bahn-Schacht versenkt.
Kein Wort darüber in den deutschen Mauschelmedien.  
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Die chronische Unschärfe der Systemmedien

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Nachrichten in der ARD Info – Nacht. Hören Sie selbst: Die Berichterstattung erfolgt in einer Art und Weise, die nicht sofort erkennen läßt, dass die Gewalt ausschließlich von linken Gegendemonstranten ausging und nicht von den “Neonazis”.

So arbeiten die Systemmedien und das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Und hier sind die tatsächlichen Fakten:

Bei gewaltsamen Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen von Rechtsextremen und linken Gegendemonstranten sind in Leipzig nach Angaben der Polizei 56 Polizisten verletzt worden. Mindestens zwei von ihnen seien dienstunfähig, einer für mindestens vier Wochen, sagte die Polizeisprecherin. Außerdem seien 32 Dienstfahrzeuge der Polizei beschädigt worden.

Die Polizei nahm 23 Menschen in Gewahrsam. Etwa 50 Gesetzesverstöße stellte die Polizei bis zum Abend fest, darunter Verstöße gegen das Sprengstoff- und gegen das Versammlungsgesetz. Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) erklärte, die Gewalt der Linksextremen sei “offener Straßenterror”.

Ein Polizeisprecher, der bei Ausschreitungen im Süden der Stadt vor Ort war, sagte, die Beamten hätten es mit “etwa tausend gewaltbereiten Linksautonomen” zu tun. Diese hätten Steine geworfen und mit in Brand gesetzten Mülltonnen Straßen blockiert. Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt.

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Jetzt hilft nur noch lügen…

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Für die Gutmenschen ist ein Alptraum wahr geworden: Mindestens einer der Attentäter von Paris (evtl. sogar zwei) sind als Flüchtlinge getarnt eingereist.

Dumm gelaufen, dass diese Info im Eifer des Gefechts kurz nach den Anschlägen verbreitet wurde. Da hatte man offenbar nicht genügend nachgedacht. Kann ja passieren, in dem Stress. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und das ist äußerst blöd, weil das Wasser auf die Mühlen derjenigen ist, die immer schon vor der Flüchtlingslawine gewarnt haben.

Tja, was macht man da als Gutmensch oder als linksgerichteter Mainstream Sender? Man setzt auf das kurze Gedächtnis der Leute und behauptet kaltschnäuzig plötzlich das Gegenteil. So geschehen in “Hart aber Fair” und den “Tagesthemen” am 16.11.2015 in der ARD.

Es gibt Leute, die würden so eine Berichterstattung als glatte Lüge bezeichnen.

Als Deutscher muss man sich inzwischen wohl im Ausland informieren, damit man mit der Wahrheit bedient wird:


Schlagzeile der online – Ausgabe der DAILY MAIL (UK) vom 17.11.15:

“Wie sich der Paris Attentäter nach Europa schlich: Ein Terrorist, der sich als Flüchtling ausgab, wurde in Griechenland festgenommen und seine Fingerabdrücke erfasst – dann gab man ihm Reisedokumente und schickte ihn auf den Weg damit er in Frankreich sein Selbstmordattentat verüben konnte.” 

  •  Er stellte mit einem falschen Pass auf den Namen Ahmad Almohammad einen Asylantrag
  • Der Verdächtige wurde festgenommen, aber dann wieder freigelassen und mit Reisepapieren versehen, weil die Beamten glaubten, es handelt sich um einen echten Flüchtling
  • Damit war er in der Lage die Grenzübergänge in Serbien und Kroatien zu passieren
  • Griechenland identifizierte ihn, nachdem der Pass in der Nähe der Leiche von einem der Täter in der Nähe des Stade de France Tatortes gefunden worden war

DasLetzte
Leute: Teilen, teilen, teilen!
Damit alle erfahren, wie wir verar… werden!


 

(“How the Paris bomber sneaked into Europe: Terrorist posing as a refugee was arrested and fingerprinted in Greece – then given travel papers and sent on his way to carry out suicide bombing in France”)

  • (He claimed asylum using ‘fake’ passport in name of Ahmad Almohammad
  • Suspect was arrested but released and given papers to travel to Athens because officers believed he was a genuine refugee
  • He was then able to pass through border checkpoints in Serbia and Croatia
  • Greece identified him after the passport he used was found near the body of one of the gang near the Stade de France attack site)

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Und wieder der Pressekodex: 17jähriger Vergewaltiger aus “Jugendhaus”

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München: Wie die Abendzeitung in ihrer online Ausgabe vom 06.11.15 berichte, wurde eine 19jährige von einem 17jährigen vergewaltigt.

Täter und Opfer lernten sich in einer Münchner Diskothek kennen, tanzten und hatten ein paar Drinks. Auf dem Nachhauseweg gegen 5 Uhr morgens packte der Jugendliche die 19-Jährige, riss sie zu Boden und vergewaltige die sich heftig wehrende Schülerin, nachdem er ihr mit Gewalt die Hose heruntergezogen hatte. Das Mädchen schrie und schlug um sich. Schließlich flüchtete der 17-Jährige. Die Schülerin verständigte sofort die Polizei. Wenig später lief eine Großfahndung an. Ein aufmerksamer Taxifahrer hörte die Meldung über Funk. Der Münchner hatte in Tatortnähe einen Fahrgast aufgenommen, auf den die Beschreibung passte. Er hatte ihn zu einem Jugendhaus in der Fasanierie gefahren. Die Polizei nahm den 17-Jährigen fest. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.


 

Kommentar: Soweit der Bericht der Abendzeitung, bei dem wieder die liebe Ziffer 12.1 des Pressekodex die Feder des Journalisten geführt hat. Bemüht man nämlich Freund google, findet man schnell heraus, dass es sich bei dem Jugendhaus in der Fasanerie um ein Heim für unbegleitete junge Flüchtlinge handelt.

Interessant  ist auch, dass in dem Bericht der AZ vom Täter und nicht vom Tatverdächtigen die Rede ist. Wenn das mal nicht die Landshuter Zeitung und Professor Fricke erfahren (Vorverurteilung, Menschenrechte und so…) !
Hier geht es korrekt zu, deshalb die Feststellung: Der 17jährige ist solange unschuldig, bis ein rechtskräftiges Urteil sagt, dass (man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen) er ihn bei der 19jährigen widerrechtlich drin hatte.

Weiterhin ist interessant, dass man es in dem Jugenhaus in der Fasanerie offenbar mit dem Jugendschutzgesetz nicht so genau nimmt, wenn die minderjährigen Bewohner bis 5 Uhr früh in der Disco rumlungern können. 

Hier der Artikel

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