Wer Merkel wählt, wählt die Mittelmeerflüchtlinge

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Wer sich im öffentlichen Raum genauer umsieht, wird feststellen, dass die Zahl der Schwarzen unter den Asylbewerbern zunimmt.

Aufgrund Merkels Dekret nehmen wir gegenwärtig den Italienern auf “Kulanzbasis” monatlich 700 Mittelmeer – Flüchtlinge ab. Ob diese Zahl in Wirklichkeit nicht höher ist und was über die “grüne Grenze” zusätzlich noch nach Deutschland einsickert, darüber läßt sich nur spekulieren.

Auf alle Fälle ist zu erwarten, dass spätestens nach der Bundestagswahl Merkel den Startschuss für eine massenhafte Einwanderung der Mittelmeerflüchtlinge aus Italien geben wird. Die wartet jetzt nur noch ab, bis sie wiedergewählt worden ist.

Bei der großen Flüchtlingswelle 2015 kamen hauptsächlich Syrer, Iraker, Afghanen, Tunesier und andere Nordafrikaner.

Bei den Flüchtlingen, die nun über das Mittelmeer kommen, handelt es sich hauptsächlich um Personen aus den Regionen südlich der Sahara, also Schwarze.

Da damit zu rechnen ist, dass wir hunderttausende davon aufnehmen werden (Merkel wird das schon einrichten), rentiert es sich, das Augenmerk auf einen Umstand zu richten, der zwar politisch höchst unkorrekt ist, aber den Tatsachen entspricht:

Deutschland hat außer der Steinkohle keinen nennenswerten Bodenschätze. Unser Kapital ist die Intelligenz, der Fleiß und die Ingenieurskunst der nativen Bevölkerung. Was anderes haben wir nicht, aber das hat uns weit gebracht. Wir können stolz auf uns und unser Land sein.

Diesen Vorteil werden wir jedoch verspielen, denn mit den schwarzen Flüchtlingen kommen Menschen, deren Intelligenzquotient deutlich unter Durchschnitt der hiesigen Bevölkerung liegt.

Tatsächlich, und das bestätigen auch über jeden Verdacht erhabene Intelligenzforscher, ergeben Intelligenzmessungen an Schwarzen und Weißen US-Amerikanern einen IQ für Schwarze, der im Schnitt 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt.

Die These der Intelligenzforscher Herrnstein und Murray lautete: Der Unterschied ist genetisch bedingt.

Die These in der neuen Studie von Jensen und Rushton ist abgemildert: Auch sie betrachten den messbaren IQ-Unterschied als erblich, allerdings nicht vollständig. 50 Prozent der Intelligenz eines Erwachsenen hänge auch von seiner Umwelt ab.

Jetzt können wir aber davon ausgehen, dass diese “Umwelt” dort, von wo die Mittelmeer Flüchtlinge kommen, noch weit schlechtere Voraussetzungen zur Bildung bietet, als die USA. Es ist also nicht zu erwarten, dass die schwarzen Mittelmeerflüchtlinge klüger sind, als die Schwarzen in den USA. Eher im Gegenteil.

Die Kombination Schlechte Bildung – niedrige Intelligenz – Armut – Geschlecht männlich – Alter zwischen 18 und 35 Jahren – birgt zudem aus kriminologischer Sicht hochbrisanten Sprengstoff. Diese Faktoren machen ein Abgleiten in kriminelle Handlungen besonders wahrscheinlich.

Wir müssen uns also warm anziehen. Die Italiener können schon ein Lied davon singen…


Übrigens sind Ostasiaten hingegen im Schnitt wiederum intelligenter als Weiße.

Fazit: Es wäre für uns besser, wenn Chinesen zu uns flüchten würden.

 

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