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Flüchtling: Überfallvergewaltigung einer Hochschwangeren

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Vergewaltigungen sind immer ein traumatisches, unbeschreiblich fürchterliches Erlebnis für das Opfer. Was die wenigsten wissen ist, dass sich in den meisten Fällen Täter und Opfer vor der Tat kannten.

Die sogenannten Überfallvergewaltigungen, bei denen Frauen ohne vorherigen Kontakt von einem vollkommen Unbekannten auf dem Weg von A nach B angesprungen und vergewaltigt werden, sind entgegen landläufiger Meinung eher selten.

Oder genauer gesagt, sie waren eher selten, bevor die Flüchtlinge ins Land kamen. Nun werden sie häufiger.

Es braucht nicht viel Einfühlungsvermögen, um nachzuvollziehen, dass eine Überfallvergewaltigung für das Opfer noch erheblich traumatisierender wirkt, als das bei Vergewaltigungen der Fall ist, bei denen sich Opfer und Täter vorher kannten.

Den absoluten Alptraum erlebte eine mit Zwilligen im 7. Monat schwangere 22jährige Deutsche in Hannover, die von dem marokkanischen Flüchtling Naji N. vergewaltigt worden sein soll. Die Beweislage ist erdrückend. Der Fall wird jetzt vor dem Landgericht Hannover verhandelt.

Laut Anklage hatte der polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko (u.a. Körperverletzungen, besitzt mehrere Alias-Identitäten) im Sommer 2015 die werdende Mutter gegen 3.20 Uhr am Ihmezentrum abgefangen.

Kathrin P. (Name geändert) war auf dem Weg zur ihrer Wohnung, als ihr von hinten auf den Kopf geschlagen wurde. Naji N. soll sie dann zum Fahrstuhl geschleift haben, wo er weiter auf sie einprügelte. Dann machte er sich in einer Ecke neben dem Fahrstuhl über sein Opfer her…

Zwischendurch veranstaltete er angeblich Machtspielchen mit der Schwangeren, streichelte ihr zynisch über den Baby-Bauch. Dann drehte er sie um, um sie erneut zu vergewaltigen. Mit letzter Kraft wehrte sich die Frau gegen ihren Peiniger, befreite sich mit Tritten.

Blutverschmiert und nur mit einem T-Shirt bekleidet rannte Kathrin P. an der Kreuzung Gartenallee und Blumenauer Straße einem Zeitungsträger in die Arme. Der holte die Polizei.

Ein Ermittler (34) im Zeugenstand: „Sie hatte massive Gesichtsverletzungen, weinte. Es kamen nur Satzbrocken, sie hatte immer wieder Schreianfälle.“

Naji N. wurde erst im November 2016 gefasst – im belgischen Lüttich. Ein Treffer in der DNA-Datenbank führte auf seine Spur. Er lebt seit 2014 in Deutschland und hatte vor der Tat keine Beziehung zum Opfer.

Über seinen Verteidiger Philipp Kaiser ließ der Marokkaner erklären, dass er damals täglich 1,5 Flaschen Wodka getrunken und dazu gekifft habe. Er habe deshalb keine Erinnerung an die Tat, sei aber „erschüttert“ darüber, was er der Frau angetan habe.

Der Prozeß wird fortgeführt…

Kommentar: Es grenzt schon an ein Wunder, dass das Opfer durch die Vergewaltigung keinen Abgang hatte. Wenn der Täter davon spricht, er sei  “erschüttert” darüber, was er der Frau angetan habe, kann man das glauben, oder nicht. Wir glauben vielmehr, dass das einzige, was ihm leid tut, die Tatsache ist, dass man ihn erwischt hat. Ereignisse wie dieses tragen nicht dazu bei, das Sicherheitsgefühl der Menschen, insbesondere der Frauen, in Deutschland zu erhöhen. Wenn nach der Bundestagswahl dann noch die fast ausschließlich männlichen schwarzen Bootsflüchtlinge aus Italien bei uns aufgenommen werden, wird das die Situation auch nicht unbedingt verbessern.

Vor dieser Regierung muss man sich fürchten. Was werden sie uns als nächstes antun?

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