Schlagwort-Archive: Flüchtling

Er ist schwarz, er ist aus Eritrea, er ist Flüchtling und er ist Mitglied der AfD

Share Button

Die 25 Minuten, die dieses Interview dauert, sind äußerst kurzweilig und lehrreich. Sie vermitteln ein anderes Bild der AfD, als es uns in den Mainstream Medien vermittelt wird.

 

Share Button

Beil, Messer und LKW sind die Zukunft Deutschlands

Share Button

In einem Hamburger Supermarkt hat am Freitag, 28. Juli kurz nach 15 Uhr ein nach bisherigen Erkenntnissen ausreispflichtiger, muslimischer Flüchtling mit einem langen Küchenmesser einen 50jährigen Deutschen getötet und sechs Menschen verletzt und dabei “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Der Flüchtling soll Verbindungen zur Salafisten Szene haben.

Er konnte von Passanten überwältigt werden:

Näheres wird die Polizei auf einer Pressekonferenz am 29. Juli bekannt geben.

Alle Terrorexperten sind sich einig, dass Anschläge dieser Art zunehmen werden.

Grund 1:
Der IS ist im militärisch im Nahen Osten auf dem Rückzug, und wird künftig vermehrt Anschläge in Europa verüben, um gegenüber seinen Anhängern weiterhin “Erfolge” vorweisen zu können.

Grund 2:
Dank Merkels Gnaden kommen immer mehr Muslime ins Land und dementsprechend auch ein gewisser Anteil an “faulen Eiern”, über dessen Prozentsatz man trefflich streiten kann.

Das Schlimme daran ist: Gegen solche Anschläge gibt es keinen Schutz. Jeder kann zu jeder Zeit an jedem Ort so einen Anschlag verüben oder zum Opfer werden. Ein langes Küchenmesser oder ein Axt sind leicht zu beschaffen, zur Not auch ein LKW.

Die Angst wird künftig immer mehr Einzug halten in Deutschland und Europa, denn jeder “südländische Typ” der einem irgendwo über den Weg läuft, sei es beim Bäcker, im Supermarkt, auf der Straße, in der Pizzeria oder wo auch immer, könnte dein Mörder sein.

Die Sicherheitsbehörden werden sagen, dass es falsch sei, jetzt seinen Lebensstil zu ändern, Angst zu haben, oder gegen Muslime mißtraurisch zu sein. Aber bitte, wo ist der Schalter, wo man diese durchaus vernünftigen und durch die Evolution als überlebenswichtig ausgewiesene menschlichen Reaktion  ausschalten kann?

Das Unsicherheitsgefühl der Menschen in Deutschland im öffentlichen Raum wird immer größer werden. Angst und Mißtrauen werden zum ständigen Begleiter. Jedem “Südländer” wird man mit Vorsicht begegnen oder ausweichen. Das ist die Zukunft in unserem Land.

Und wem haben wir das zu verdanken? Hauptsächlich Merkel, aber auch den Vorgängerregierungen, die wider besseres Wissen die Anzahl von nicht integrierbaren Menschen in Deutschland immer weiter haben anwachsen lassen.

Und die aktuelle Regierung, das Merkel Regime (anders kann man es nicht mehr bezeichnen) wagt es auch noch, mit dem Finger auf Staaten wie Tschechien, die Slowakei, Polen und Ungarn zu zeigen und diese unter Druck zu setzen, nur weil diese ihrem ureigenen Auftrag als Regierung nachkommen und die Bevölkerung vor so etwas schützen, indem sie keine Muslime ins Land lassen. Tschechien hat jetzt sogar das Grundgesetz geändert, damit sich jeder unbescholtene Bürger eine Waffe kaufen kann, um sich selbst zu verteidigen.

Da könnte man wirklich vor Neid erblassen, was die für Regierungen haben. Und wir haben eine, die anscheinend nicht müde wird zu überlegen, wie man das eigene Staatsvolk noch besser in die Pfanne hauen kann, Grundgesetz hin oder her.

Pfui Teufel!


Ungarn zeigt, wie es geht:

 

 

Share Button

Flüchtling: Überfallvergewaltigung einer Hochschwangeren

Share Button

Vergewaltigungen sind immer ein traumatisches, unbeschreiblich fürchterliches Erlebnis für das Opfer. Was die wenigsten wissen ist, dass sich in den meisten Fällen Täter und Opfer vor der Tat kannten.

Die sogenannten Überfallvergewaltigungen, bei denen Frauen ohne vorherigen Kontakt von einem vollkommen Unbekannten auf dem Weg von A nach B angesprungen und vergewaltigt werden, sind entgegen landläufiger Meinung eher selten.

Oder genauer gesagt, sie waren eher selten, bevor die Flüchtlinge ins Land kamen. Nun werden sie häufiger.

Es braucht nicht viel Einfühlungsvermögen, um nachzuvollziehen, dass eine Überfallvergewaltigung für das Opfer noch erheblich traumatisierender wirkt, als das bei Vergewaltigungen der Fall ist, bei denen sich Opfer und Täter vorher kannten.

Den absoluten Alptraum erlebte eine mit Zwilligen im 7. Monat schwangere 22jährige Deutsche in Hannover, die von dem marokkanischen Flüchtling Naji N. vergewaltigt worden sein soll. Die Beweislage ist erdrückend. Der Fall wird jetzt vor dem Landgericht Hannover verhandelt.

Laut Anklage hatte der polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko (u.a. Körperverletzungen, besitzt mehrere Alias-Identitäten) im Sommer 2015 die werdende Mutter gegen 3.20 Uhr am Ihmezentrum abgefangen.

Kathrin P. (Name geändert) war auf dem Weg zur ihrer Wohnung, als ihr von hinten auf den Kopf geschlagen wurde. Naji N. soll sie dann zum Fahrstuhl geschleift haben, wo er weiter auf sie einprügelte. Dann machte er sich in einer Ecke neben dem Fahrstuhl über sein Opfer her…

Zwischendurch veranstaltete er angeblich Machtspielchen mit der Schwangeren, streichelte ihr zynisch über den Baby-Bauch. Dann drehte er sie um, um sie erneut zu vergewaltigen. Mit letzter Kraft wehrte sich die Frau gegen ihren Peiniger, befreite sich mit Tritten.

Blutverschmiert und nur mit einem T-Shirt bekleidet rannte Kathrin P. an der Kreuzung Gartenallee und Blumenauer Straße einem Zeitungsträger in die Arme. Der holte die Polizei.

Ein Ermittler (34) im Zeugenstand: „Sie hatte massive Gesichtsverletzungen, weinte. Es kamen nur Satzbrocken, sie hatte immer wieder Schreianfälle.“

Naji N. wurde erst im November 2016 gefasst – im belgischen Lüttich. Ein Treffer in der DNA-Datenbank führte auf seine Spur. Er lebt seit 2014 in Deutschland und hatte vor der Tat keine Beziehung zum Opfer.

Über seinen Verteidiger Philipp Kaiser ließ der Marokkaner erklären, dass er damals täglich 1,5 Flaschen Wodka getrunken und dazu gekifft habe. Er habe deshalb keine Erinnerung an die Tat, sei aber „erschüttert“ darüber, was er der Frau angetan habe.

Der Prozeß wird fortgeführt…

Kommentar: Es grenzt schon an ein Wunder, dass das Opfer durch die Vergewaltigung keinen Abgang hatte. Wenn der Täter davon spricht, er sei  “erschüttert” darüber, was er der Frau angetan habe, kann man das glauben, oder nicht. Wir glauben vielmehr, dass das einzige, was ihm leid tut, die Tatsache ist, dass man ihn erwischt hat. Ereignisse wie dieses tragen nicht dazu bei, das Sicherheitsgefühl der Menschen, insbesondere der Frauen, in Deutschland zu erhöhen. Wenn nach der Bundestagswahl dann noch die fast ausschließlich männlichen schwarzen Bootsflüchtlinge aus Italien bei uns aufgenommen werden, wird das die Situation auch nicht unbedingt verbessern.

Vor dieser Regierung muss man sich fürchten. Was werden sie uns als nächstes antun?

Share Button

Flüchtling wird täglich mit dem Taxi zur Arbeit kutschiert…

Share Button

… und selbstverständlich wieder zurück. Und selbstverständlich auf Kosten des Steuerzahlers.

Klingt wie Fake – News? Unmöglich? Von wegen. Nichts ist unmöglich in Merkel – Deutschland, wenn man damit die Arbeitslosenstatistik für Flüchtlinge aufhübschen kann.

Um einen Flüchtling täglich mit dem Taxi zu seiner neuen Arbeit zu kutschieren, zahlt der Landkreis 0snabrück über 1.000 Euro im Monat. Der Fahrservice werde Jobbewerbern im Einzelfall gewährt, wenn keine anderen „zumutbaren“ Beförderungsmittel bestünden, teilte der Landkreis 0snabrück der Neuen Osnabrücker Zeitung mit. Der Landkreis hatte dem Syrer eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle im 15 Kilometer entfernten Üstercappeln-Venne vermittelt. Seit dem 29. Mai läßt ihn die Arbeitsagentur mit dem Taxi zur Arbeit fahren. „Da er in einem Drei-Schicht-Rotationssystem eingesetzt wird und die Zeiten nur unzureichend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abgedeckt werden, wird für die ersten drei Monate die Beförderung durch ein Taxiunternehmen sichergestellt”, rechtfertige der Landkreis die Maßnahme.

Die monatlichen Kosten beliefen sich auf 1.300 Euro.

Ein Blick auf den örtlichen Busfahrplan entlarvt diese Schutzbehauptung allerdings als dreiste Lüge. Auf die Frage ob der Flüchtling die vermittelte Arbeitsstelle auch angetreten hätte, wenn der bequeme und vom Steuerzahler finanzierte Chauffeur-Service nicht bestünde, wollte der Landkreis nicht antworten.

Grundsätzlich sei es schwieriger und kostenintensiver, Flüchtlingen eine Arbeitsstelle zu vermitteln. Weil sie sich außerdem in der fremden Umgebung weniger gut zurechtfänden, müßten sie „an die Hand genommen werden“.

Bildquelle: Beispielbild anonymous.ru.

Share Button

Vater des Opfers watscht afghanischen Gliedvorzeiger: Anzeige

Share Button

Gauting – Zwei afghanischen Asylbewerber, 18 und 31 Jahre alt, stellten den beiden jungen Mädchen aus Gauting, 16 und 15 Jahre alt, schon seit mehreren Wochen nach.

Am Samstag trafen sie wieder auf die Mädchen, welche dieses Mal von ihren männlichen Freunden begleitet wurden, auf dem Fußweg hinter dem Fristo-Getränkemarkt in Gauting.

Die beiden Asylbewerber standen auf einer Parkbank, der jüngere Mann entblößte sein Geschlechtsteil und onanierte. Dabei wurde er von dem älteren Afghanen lautstark angefeuert.

Während der exhibitionistischen Handlung telefonierte das ältere Mädchen zufällig mit ihrem 44-jährigen Vater und teilte ihm den Vorfall mit. Der Gautinger setzte sich daraufhin in sein Auto und fuhr unverzüglich zum Tatort.

In der Zwischenzeit kam es zu Beleidigungen und wechselseitigen Körperverletzungen zwischen dem 18-jährigen Afghanen und dem 20-jährigen Freund des Mädchens aus Gauting.

Als der Vater eintraf, fragte er seine Tochter, was passiert sei – anschließend verpasste er den beiden Afghanen jeweils eine Ohrfeige.

Kurz danach traf die Polizei ein. Während der Anzeigenaufnahme durch die Polizei bedrohte der 18-jährige Asylbewerber noch den Freund des Mädchens.

Nicht nur die beiden zwei Asylbewerber erwartet nun ein Strafverfahren, sondern auch der Vater des Opfers, sowie dessen Freund.

Kommentar: Ist unser Rechtsstaat nicht großartig? Wenn es die beiden armen Geflüchteten geschickt anstellen, werden ihre vom Staat bezahlten Anwälte auch noch Schmerzensgeld für sie herausschinden. Es wäre nicht verwunderlich, wenn der Zipfelschwinger leer ausgeht und der Vater blechen muss. 

Share Button

Flüchtling mißbraucht im Krankenhaus schlafendes Mädchen (15)

Share Button

Im Hamburger Asklepios Krankenhaus hat einer von Merkels Gästen, 29-Jähriger afghanischer Flüchtling am Samstag, 22.04.17 gegen 2 Uhr ein Mädchen im Schlaf missbraucht.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der Mann zuvor stark betrunken in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert. In einem unbeobachteten Moment schlich er sich jedoch aus dem Zimmer auf eine andere Station.

Zuerst versuchte er es im Zimmer einer 57-Jährigen. Die wachte jedoch plötzlich auf und vertrieb den Mann aus dem Raum.

Das reichte dem jungen Mann aber scheinbar nicht. Als nächstes ging er in das Zimmer einer schlafenden 15-Jährigen und missbrauchte das Mädchen.

Davon wachte die Jugendliche auf und schrie um Hilfe. Schnell ließ der Mann von ihr ab und versuchte, zu fliehen. Er kam jedoch nicht weit. Wenig später wurde er vom Wachdienst auf- und festgehalten.

Wenig später war auch schon die Polizei vor Ort und nahm den 29-jährigen Afghanen vorläufig fest. Der Mann wurde jedoch nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wegen fehlender Haftgründe wieder freigelassen.

Kommentar:
Also, jetzt wissen wir es: Der Mann wurde wegen fehlender Haftgründe wieder auf die einheimische Bevölkerung losgelassen. Machen wir doch mal einen Ausflug in die Strafprozeßordnung und sehen uns die Haftgründe an:

Es gibt, vereinfacht und mit einem Minimum an Juristendeutsch dargestellt

  1. Den Haftgrund der Verdunkelungsgefahr (Täter beseitigt Beweise und beeinflusst Zeugen, wenn man ihn nicht einsperrt)
  2. Den Haftgrund der Schwere der Tat (es ist eine hohe Freiheitsstrafe zu erwarten)
  3. Den Haftgrund der Fluchtgefahr (wenn man ihn nicht einsperrt, taucht er unter)
  4. Den Haftgrund der Wiederholungsgefahr (er tut es wieder, wenn man ihn nicht einsperrt)

Die Haftgründe 1 und 2 lassen wir jetzt mal außer Acht. 

Zu Haftgrund 3 (Fluchtgefahr): Da der Herr Flüchtling im Asylantenheim einen festen Wohnsitz hat und niemals auch nur im Entferntesten daran denken würde, unterzutauchen, besteht natürlich keine Fluchtgefahr, nein nein. Flüchtlinge tauchen nämlich nach allgemeiner Erfahrung nicht unter!

Zu Haftgrund 4 (Wiederholungsgefahr): Erfahrungsgemäß langen Sexualstraftäter nur einmal in ihrem Leben unbefugt an eine Muschi. Dann tun sie es nieeee wieder. Deshalb ist es auch hier gerechtfertigt, den Haftgrund der Wiederholungsgefahr zu verneinen.

Und wenn der Herr Flüchtling dann in einer Woche oder einem Monat der nächsten Frau in den Schritt fasst oder Schlimmeres, ja mei….

Bedanken können sich die Opfer wie immer bei Angela Merkel und bei den vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern, die dafür gesorgt haben, dass unsere Bundeskanzlerin die “Alle-Flüchtlinge-ungeprüft-rein-Nummer” sauber durchziehen konnte.

 

 

Share Button

Bananenrepublik Deutschland

Share Button

“Ich werfe meinen Ausweis weg, sage ich bin aus Syrien und beantrage Asyl”. Diesen als spaßige Bemerkung gemeinten Satz hört man öfters mal von frustrierten Deutschen, denen der Staat steuerlich tief in die Tasche greift. Grundsätzlich folgt ein breites Grinsen der Freunde und Bekannten auf so eine Bemerkung, weil jeder weiß, wie lächerlich das ist.

Wirklich?

Von wegen. In der Bananerepublik Deutschland, dem Larifari – Staat ist sogar das möglich. Hier der Sachverhalt, übernommen von der Seite PI-News:

Der als Franco A. benannte Mann tat als Oberleutnant der Bundeswehr im französischen Illkirch in einem Batallion, das Teil der Deutsch-Französischen Brigade ist und Streitkräfte beider Länder umfasst, seinen Dienst und absolvierte eine Ausbildung zum Einzelkämpfer. Er habe in seiner Position wohl an die 100 Mann befehligt, heißt es. Mindestens ab Dezember 2015 führte er dann wohl ein Doppelleben. Da ließ er sich in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen als syrischer Gast der Kanzlerin registrieren und stellte einen Asylantrag, der auch, da er ja als „Syrer“ Sonderstatus hat, recht schnell genehmigt wurde. Er erhielt „subsidiären Schutz“.

A. spricht zwar kein Wort Arabisch, sondern nur Französisch, seine Angaben waren selbstverständlich alle gelogen – was aber niemand nachprüft im deutschen Trallala-Willkommens-Land – und auch sonst fiel offenbar keinem der Verantwortlichen etwas auf. Er hat „Syrien“ und „Asyl“ gesagt, das reicht, um als künftiger Neo-Plus-Deutscher geführt zu werden. Anfang 2016 bekam der vermeintlich syrische “Verfolgte” eine Unterkunft in einem „Flüchtlingsheim“ und erhielt neben seinem Sold der Bundeswehr auch Geld vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Anfang 2017 dann fiel der Soldat am Flughafen Wien-Schwechat mit einer Pistole Kaliber 7,65 mm, die er in einem Versteck hinterließ, auf. Beim Versuch die Waffe, die er sich wohl illegal besorgt hatte, abzuholen wird er dann einige Wochen später festgenommen. Wegen dieses Waffenbesitzes kann ihn Österreich aber angeblich nicht festhalten. Was die Österreicher aber machen, sie informieren die Kollegen in Deutschland. Ein Abgleich der Fingerabdrücke führte dann zu dem am Mittwoch in Hammelburg in Unterfranken festgenommenen Mann und zog in Folge insgesamt 16 Razzien in Deutschland, Österreich und Frankreich nach sich. Es wurden Mobiltelefone und Computer beschlagnahmt und es soll eine weitere Festnahme gegeben haben.

Laut Staatsanwaltschaft soll der Mann eine “schwere staatsgefährdende Straftat im Sinne eines Anschlags” geplant haben, möglicherweise in der Absicht „Flüchtlinge“ zu diskreditieren.

Soweit der Bericht. Der Herr Oberleutnant konnte also über ein Jahr unbehelligt als Flüchtling ein Doppelleben führen, ohne dass es in der Bananenrepublik Deutschland jemanden aufgefallen ist. Es brauchte die Hilfe der oft geschmähten Österreicher, den Schwindel auffliegen zu lassen.

Die Legende, dass hier ein Anschlag vorbereitet werden sollte, um ihn den Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben, klingt reichlich unglaubwürdig. Da hätte sich der Herr Oberleutnant schon reichlich viel Zeit gelassen.

Share Button

Reizgasattacke in Bus – Baby verletzt

Share Button

Am Sonntagabend hat ein Unbekannter in einem Bus der Linie 21 im Chemnitzer Ortsteil Ebersdorf Reizgas versprüht. Dabei wurden laut Polizei zehn Fahrgäste verletzt. Vier von ihnen, darunter ein vier Monate altes Baby, wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Täter war vor seiner Attacke aufgefordert worden, die Füße von einem Sitz zu nehmen. Laut Polizei versprühte er das Reizgas vermutlich beim Aussteigen. Er ist noch immer nicht gefasst.

Eine Polizeisprecherin sagte, derzeit werde geprüft, ob der Bus mit einer Videokamera ausgestattet gewesen sei und ob es verwertbare Bilder vom Vorfall gebe. Man habe bereits eine Täterbeschreibung herausgegeben, so die Polizeisprecherin weiter. Nach ihren Angaben war der Täter Anfang 20, etwa 1,65 Meter groß und von schmaler Statur. Zeugen haben ihn als südländischen Typ beschrieben. Er war unter anderem mit einer schwarzen Hose und einem dunklen Basecap bekleidet. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Bereits am Sonnabend war in einer Chemnitzer Straßenbahn Reizgas versprüht worden. Der Fahrer der Linie 4 musste in ein Krankenhaus gebracht werden, Fahrgäste wurden jedoch nicht verletzt. Da sich der Vorfall bei einem Halt am Chemnitzer Hauptbahnhof ereignete, ermittelt derzeit die Bundespolizei. Geprüft wird unter anderem, ob die Reizgas-Attacken am Sonnabend und Sonntag von demselben Täter begangen wurden.

Noch eine Notiz am Rande: Aus der Kriminalstatistik für das Jahr 2016 geht nun eindeutig hervor, dass Migranten und Flüchtlinge deutlich krimineller sind, als indigene Deutsche. Insbesondere bei Gewalt- und Sexualdelikten trifft das zu, wie selbst die Systemmedien nun widerwillig einräumen müssen. Jetzt ist aber die Statistik geschönt und frisiert ohne Ende, was die Ausländerkriminalität betrifft. Mann kann sich vorstellen, wie hoch sie in Wirklichkeit ist, wenn trotz aller Statistiktricks nicht verhindert werden konnte, dass die Flüchtlinge immer noch negativ auffallen.

Wie sind wir jetzt auf dieses Thema gekommen? Ach ja: Ein Fall wie dieser, nämlich eine gefährliche Körperverletzung an fast einem Dutzend Leute, erscheint in der Statistik NICHT als Ausländerkriminalität, wenn der Täter nicht ermittelt werden kann. Dies, obwohl die Zeugen von einer Person “mit südländischem Aussehen sprechen”.

 

 

Share Button

So müssen wir uns in unserem eigenen Land behandeln lassen

Share Button

Dieses Video wurde in Pforzheim aufgenommen. Es zeigt, dass sich manche Geflüchtete nicht als Gäste in unserem Land begreifen, sondern als die Herren, denen wir uns bedingungslos unterzuordnen haben. Unsere Anwesenheit alleine scheint schon eine Beleidigung für sie zu sein, auf die sie mit höchster Aggressivität reagieren.

Offenbar hatte der Geflüchtete einen Streit mit einer jungen bloden Frau, die danach sehr aufgebracht war. Die Hintergründe sind nicht bekannt. Daraufhin rastete der Migrant zunächst verbal aus. Ein zufällig anwesender Deutscher, der das Verhalten des Migranten mit einer Handykamera festhielt, bekam zunächst die kulturtypische Ansage “Ich ficke dich”,  “Ich ficke deine Mutter” und dann einen Gürtel übergezogen.

Hier muss zunächst einmal mit einer grundsätzlichen Irrtum aufgeräumt werden, dem nicht wenige aus dieser ethnischen Gruppe unterliegen.

Also: Weder wir noch unsere Mütter haben auch nur das entfernteste Interesse am Geschlechtsverkehr mit Leuten wie euch. Es wäre schön, wenn ihr das endlich mal begreifen würdet.

Wir würden ja gerne empfehlen, mit diesen etwas absonderlichen sexuellen Wünschen zu einem guten Therapeuten zu gehen, aber den müssten ja auch wieder wir bezahlen.

Deshalb bleibt die Frage: Müssen wir uns das in unserem eigenen Land gefallen lassen? Es ist höchste Zeit, dass all jene Migranten, die sich nicht anständig benehmen, sich nicht integrieren und nicht durch ihre Arbeit zum Gemeinwohl beitragen wollen, wieder dorthin zurückkehren müssen, wo sie hergekommen sind.

Alle bisherigen Regierungen haben das nicht geschafft und werden das auch nicht schaffen, egal was sie versprechen. Es ist höchste Zeit, mal einer anderen Partei eine Chance zu geben.

So kann es jedenfalls nicht mehr weitergehen, sonst haben wir irgendwann mal tatsächlich den Bürgerkrieg.

 

 

 

 

 

Share Button

Gerichtsurteil: Einladung für Nachahmer

Share Button

Das Amtsgericht Hannover hat einen Asylbewerber, der mit sieben falschen Identitäten zu Unrecht 21.700 Euro kassiert hat, zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss der 25-jährige Sudanese 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Er habe mit dem Geld seine erkrankten Eltern in der Heimat unterstützen wollen und dazu bei den Behörden in mehreren Städten verschiedene Identitäten angegeben, ließ der Mann in seinem Geständnis über seinen Anwalt erklären.

Der Betrug war nicht schwer: Schlicht unter falschem Namen bei einer Kommune anmelden, sich fotografieren lassen und einmal im Monat abkassieren, einfacher gehe es nicht. Das System habe bisweilen Lücken gehabt, umschreibt er den Umstand, dass Neuankömmlinge während des großen Flüchtlingszuzugs zunächst nicht gleich mit Fingerabdrücken registriert wurden.
Eine Abschiebung muss der 25-Jährige nicht fürchten, da er aus der sudanesischen Bürgerkriegsregion Dafur stammt. Daher ist auch im Falle einer Ablehnung des Asylantrags eine Duldung wahrscheinlich.

Fassen wir zusammen: Der Flüchtling bekommt eine Bewährungsstrafe. Die tut nicht weh. Den Anwalt zahlt der Staat, weil der Flüchtling nichts hat (das Geld ist im Sudan bei seiner Familie) und die Art und weise wie er die Sozialarbeit verrichten wird, kann man sich lebhaft vorstellen. Fazit: Es passiert ihm nicht viel, er bleibt da und fällt weiter dem deutschen Steuerzahler, den er betrogen hat, zur Last. Eine Einladung für andere zum Nachmachen.

Und warum ist das möglich? Nur 10% der Ausländerämter der Kommunen haben Fingerabdruckscanner und sind an das System angeschlossen, dass einen Vergleich erlaubt. Diese Anlage kostet insgesamt 10.000 Euro. Um einen Sozialbetrug dieser Art zu vermeiden, müßten sämtliche Insititutionen, von denen die Flüchtlinge Leistungen beziehen (Krankenkassen, Ausländerämter, BAMF, Jobcenter) an das System angeschlossen und vernetzt sein.

Das würde ein Vermögen kosten. Da ist es wahrscheinlich billiger, sich bescheißen zu lassen.

Armes Deutschland….

Share Button