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Warum der Türkei – Deal nicht funktioniert

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So sieht der Deal aus:

Für jeden illegal übers Meer gekommenen Syrer, der von den griechischen Inseln zurück in die Türkei geschickt wird, lässt Europa auf legalem Weg einen anderen Syrer aus der Türkei einreisen.

Alle sollten wissen: Wer sich von Schleppern nach Lesbos bringen lässt, muss zurück. Aber das stimmt nicht. In den vergangenen zwölf Monaten ist kein einziger Syrer, der in Griechenland Asyl beantragt hat, gegen seinen Willen zurück in die Türkei gebracht worden.

Wie kann das sein? Laut griechischer Asylbehörde vergehen von der Registrierung bis zur ersten Asylentscheidung zur Zeit 72 Tage. Seit einem Jahr gelingt es Europa nicht, dort eine gemeinsame, leistungsfähige Asylbürokratie in Gang zu bringen.
400 europäische Fallbearbeiter sollten ihre griechischen Kollegen unterstützen. Monatelang waren es aber lediglich ein paar Dutzend, und heute ist die europäische Asylbehörde, die die Hilfe koordiniert, sehr stolz darauf, dass mittlerweile 100 Kollegen im Einsatz sind. Die EU-Mitgliedsländer schicken einfach zu wenige Helfer auf die Inseln – teils, weil sie wie das Deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge selbst genug zu tun haben, teils, weil sie sich gar nicht in der Pflicht sehen. Auf dem Papier ist das Abkommen zwar eines der gesamten EU, doch in der Praxis geht es einer ganzen Reihe von Ländern schlicht am Hintern vorbei, seitdem die Flüchtlinge nicht mehr kommen.

Immer mehr Flüchtlinge sitzen nun auf den Inseln am Rande Europas fest und warten darauf, dass es für sie endlich weitergeht.  Für die Insassen sind das frustrierende Umstände, und manche wurden gewalttätig. Sie griffen Büros an oder legten Feuer im Lager – was wiederum manchen Ländern als Grund diente, erst recht keine weiteren Fallbearbeiter mehr auf die Inseln zu schicken, sodass sich die Asylanträge nun noch mehr türmen.

Bisher sind 916 Menschen in die Türkei zurückgeschickt worden, doch in der gleichen Zeit kamen fast 30.000 nach Griechenland. Statt sich zu leeren, werden die Lager in Griechenland immer voller.

Ein weiterer Grund dafür, dass so wenige Flüchtlinge zurückgeschickt werden: Die griechischen Behörden tun sich schwer damit, die Türkei als sicher einzustufen. Nur in ungefähr 1.500 Fällen entschied die Asylbehörde, man könne syrische Flüchtlinge guten Gewissens dorthin zurückschicken. Doch die Betroffenen legten Einspruch ein, und 400 von ihnen haben Recht bekommen und dürfen nun doch in  Griechenland bleiben. Über das Schicksal der anderen ist noch nicht entschieden. Zwei der Flüchtlinge haben geklagt, bis ihre Sache vors höchste griechische Gericht kam – von dessen Urteil wird auch abhängen, was mit den anderen rund 1.000 Syrern geschieht, deren Fälle in zweiter Instanz noch offen sind.

Doch daneben legte der Vertrag noch einen anderen Umsiedlungsweg fest: einen freiwilligen, humanitären Mechanismus für die Aufnahme von Flüchtlingen, und zwar in großem Stil. Wie die Welt berichtet, hatten Deutschland und die Niederlande der Türkei inoffiziell sogar Zahlen genannt: Bis zu 250.000 Menschen wollten sie angeblich pro Jahr aufnehmen.

Doch bisher ist niemand auf diesem Weg nach Europa gelangt. In der Realität existiert der freiwillige humanitäre Mechanismus nicht.

Im Abkommen hieß es, er solle greifen, “sobald die irregulären Übertritte zwischen der Türkei und der EU enden oder zumindest erheblich und nachhaltig zurückgegangen sind.” Das sind sie seit einem Jahr, freilich ohne irgendwelche Folgen. Die EU-Kommission erklärte kürzlich wolkig, man wolle bald “standardisierte Verfahren” beschließen und dann “eine Einschätzung vornehmen”, ob die Bedingungen erfüllt seien, “um die Umsetzung des Mechanismus auszulösen.”

Ungarn, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien haben keinen einzigen Flüchtling aus den Nachbarländern Syriens aufgenommen. Portugal ließ 12 aus der Türkei einreisen, Spanien 52, Frankreich 522 und Deutschland 1.403.

Kommentar: Die gute Nachricht an diesem Sachverhalt ist, dass die zwischen Merkel, Rutte und Erdogan unter sechs Augen vereinbarte Aufnahme von 150.000 – 250.000 Flüchtlingen aus der Türkei jährlich bisher nicht in Kraft getreten ist und hoffentlich auch nicht in Kraft treten wird. 

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Unglaublich! Das Kleingedruckte im Türkeiabkommen: 500.000 Flüchtlinge per Flugzeug nach Deutschland

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Außgerechnet das linke Leitmedium Süddeutsche Zeitung enthüllt einen Passus des EU Abkommens mit der Türkei, den man der Öffentlichkeit geflissentlich verschwiegen hat. Die Auswirkungen dieses Passus sind von einer so ungeheuerlichen Tragweite, dass offenbar sogar die Redakteure der Süddeutschen geschluckt und sich zu einer Veröffentlichung entschlossen haben, und das will bei der Systemtreue dieses Blattes was heißen!


Diese von George Soros finanzierte Nicht-Regierungsorganisation, man könnte auch sagen: thinktank, hat das Machwerk ausgebrütet


Die Öffentlichkeit so zu täuschen ist ein weiteres Indiz dafür, wie weit sich die Regierenden inzwischen vom Volk entfernt haben. Ja, man kann sogar sagen, dass Merkel und Co. mittlerweile zu einer Gefahr für unser Land geworden sind.

Hier die Details:

Im Punkt 4 des Abkommens heißt es:
»Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ›Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‹ aktiviert.«

Die Süddeutsche schreibt dazu:
(…) Sicher ist aber, dass die Europäer Hunderttausende werden ausfliegen müssen (…) Sicher ist auch, dass sich die Türkei ohne diesen Punkt nie eingelassen hätte auf den Deal. Sonst würden ja alle neu ankommenden Flüchtlinge immer nur bei ihr bleiben. Darüber wäre zu reden, auch aus Ehrlichkeit gegenüber den Bürgern.

In der öffentlichen Wahrnehmung geht dieser Teil aber fast unter, woran die Politiker nicht unschuldig sind. Als die SZ den Regierungschef eines wichtigen EU-Staates nach dem Gipfel dazu befragte, verneinte er, dass der Punkt überhaupt vereinbart worden sei. Ein Diplomat zeigte ihm dann den Passus. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach ihn zwar an am Freitag, ihre Regierung informiert darüber aber eher zurückhaltend.

(…)  die Aufnahme ist, wie gesagt, freiwillig; die verpflichtenden Quoten sind gescheitert. Gut möglich, dass Deutschland und ein paar wenige andere das alleine schultern.

Soweit der Bericht der Süddeutschen Zeitung. Dieser perfide Plan, mit dem offensichtlich der durch die Schließung der Balkanroute durch Mazedonien versiegende Flüchtlingszustrom nach Deutschland wieder in Gang gesetzt werden soll, wurde bereits Ende letzten Jahres ausgeheckt, wie der Ungarische Ministerpräsident Viktor Orban in der WELT enthüllt.

Dort steht:
Die EU und die Regierung in Ankara arbeiten nach Angaben des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hinter den Kulissen an einem Plan, 400.000 bis 500.000 syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei in die EU umzusiedeln.

Übrigens schickt uns die Türkei in Erfüllung des Flüchtlingsabkommens nur ungebildete Syrer. Die gebildeten Syrer dürfen trotz Visums nicht nach Deutschland ausreisen. Die Türken wählen gezielt aus, was sie behalten und was sie uns schicken.


Da alle anderen Medien diesen Sachverhalt verschwiegen haben, bleibt nur die Chance, diesen ungeheuerlichen Betrug am Volk über die sozialen Medien den Menschen zur Kenntnis zu geben. Bitte also auf Facebook usw. teilen, teilen, teilen….


Wird uns sonst nach was verschwiegen? Klar! Und zwar die Fakten zum Familiennachzug:


Zusatz:

Wie erfolgreich die Systemmedien große Teile der Bevölkerung manipuliert und verdummt haben, zeigt eine Auswahl von Facebook Antworten auf Links zu diesem Beitrag:

  • Halt die Finger still, anstatt diesen Schwachsinn weiter zu verbreiten
  • Noch ein Blödmann….
  • Thema verfehlt: “6” setzen!11elf!
  • Hat dich das Unwetter überrascht und deinen Schädel überflutet? 😮
  • Ich hoffe Business Klasse  (Anm. der Red.: Kommentar bezieht sich darauf, dass die Flüchtlinge eingeflogen werden)
  • *gähn *
  • http://www.schindluder.net/wp-content/uploads/2014/08/aluhut_anleitung.png.client.x675.png (Anm. der Red.: Anleitung zum Bau eines Alufolienhutes für Verschwörungstheoretiker)
  • Verpiss dich mit deinem dreck
  • immer diese extrem seriösen quellen, ich bin beeindruckt
  • Nein, ach AFD Troll
  • Boah, ist die Seite schlecht. Und ich rede noch nichtmal vom Inhalt… Hängt an allen Ecken und Kanten… Und die Betreiber wurden doch bereits wegen Volksverhetzung verurteilt… Also warum diesen Mist weiterteilen? (Anm. der Red: Von einer Verurteilung wegen Volksverhetzung müßten wir als “Verurteilte” auch was wissen. Tun wir aber nicht. Fazit: Das war eindeutig bis jetzt der dümmste Kommentar).

Kommentar: Da kann man nur noch sagen, Gute Nacht Deutschland, dir hilft keiner mehr, denn du bist von innen schon so zerfressen…


<<<zuwanderung.net auf Facebook >>>


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