Der 24. September 2017

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wird als ein Tag der Schande für das deutsche Volk in die Geschichte eingehen.

An diesem Tag werden die Deutschen als ein Volk von Bekloppten dastehen, die jene Frau  wieder zur Bundeskanzlerin gewählt haben, die wie kein Regierungsoberhaupt zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik diesem Land Schaden zugefügt hat.

Noch Anfang 2016 wäre jeder für verrückt erklärt worden, der daran gedacht hätte, dass Merkel es überhaupt wagt, nochmal anzutreten.

An den Deutschen kann man wirklich verzweifeln. Wohl in kaum einem anderen Land wäre Merkel mit so einer Nummer durchgekommen, wie sie sie in Deutschland abgezogen hat. Woanders wären die Menschen zu hundertausenden auf die Straße gegangen und hätten Merkel zum Teufel gejagt.

Aber der von den Medien gut erzogene Deutsche ist anders. Solange er zwei Autos in der Garage hat, immer eine warme Mahlzeit auf dem Tisch und zweimal im Jahr in den Urlaub fahren kann, murrt er zwar, aber er macht nichts.

Zu gestresst von der Arbeit macht er sich nicht die Mühe, alternative Medien zur Informationsgewinnung heranzuziehen. Er schaut brav die Tagesschau, liest seine Zeitung und bekommt das eingetrichtert, was der Regierung gefällt. Hinterfragt wird nichts, denn der Magen ist ja voll.

Es ist wie 1933: Ungefähr 10% sehen, was da kommt, aber sie werden nicht gehört. Deshalb kann das Schicksal seinen Lauf nehmen. Wie damals.

Ein Teil der schweigenden, unzufriedenen Mehrheit ist ja nicht einmal bereit, die AfD zu wählen. “Die sind zu zerstritten, die sind zuuuu radikal, die sind mir unsympathisch, die können eh nichts machen”, heißt es da.

Dass alle gegenwärtig im Bundestag vertretenen Parteien Schuld an unserer Misere sind, und dass man deshalb mal einer neuen Kraft die Chance geben sollte, daran denken unsere Unzufriedenen nicht.

Ein Teil entschließt sich, überhaupt nicht zur Wahl zu gehen und dieser Teil glaubt dann, etwas gutes zu tun. Da haben wir Neuigkeiten: Die nicht abgegebenen Stimmen der Nichtwähler kommen nach der Wahlarithmetik immer der größten Partei zugute. Und das ist die CDU. Also, wer sich entschließt, am Wahlsonntag zuhause zu bleiben, der kann gleich Briefwahl machen und die CDU wählen.

Aber auch sonst kriegen die Unzufriedenen den Arsch nicht hoch. Aus Angst vor der Nazi – Keule, aus Angst vor Nachteilen am Arbeitsplatz, aus Angst vor dem Knick in der kommunalpolitischen Karriere und und und…

Fazit: Erst muss es uns in Deutschland richtig dreckig gehen, dass sich was ändert. Und das wird kommen, denn das Finanzsystem ist so marode, dass es bald zusammenbrechen wird. Dann werden ganze Staaten zahlungsunfähig, es gibt eine zeitlang keine Renten, keine Pensionen, kein Hartz IV, keine Krankenversicherung usw. Versorgungsengpässe und Verteilungskämpfe sind dann vorprogrammiert.

Dann wird es auch interessant, was unsere Neubürger machen, wenn plötzlich die Kohle ausbleibt und nicht einmal mehr Lebensmittelpakete kommen. In Ruhe abwarten? Wohl kaum.

Auf anderen Internetseiten wurde es schon veröffentlicht, wir wollen uns anschließen. Hier ein Gedicht von Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1850. Von ihm stammt der Text für die Deutsche Nationalhymne und offenbar hatte er auch seherische Fähigkeiten:

 

Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

 

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