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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Die Bundestagswahl als Volksabstimmung über die Zuwanderung

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Die meisten Altparteien sind bekanntlich keine Freunde von Volksabstimmungen und Volksentscheiden. Und eine ganz besondere Abstimmung möchten sie allesamt auf keinen Fall und unter keinen Umständen: Die Abstimmung der Deutschen über Maß und Grenzen von Ein- und Zuwanderung. Da auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl weiterhin mit einer deutlichen Mehrheit der Altparteien zu rechnen ist, wird sich daran einstweilen auch nichts ändern.

Die Verweigerung legitimer und notwendiger Rechte für das Volk, zumindest bei Schicksalsfragen der Nation mitzubestimmen, kann sich am 24. September für die Altparteien allerdings als Bumerang erweisen, der ihnen viele Mandate, Gelder und öffentliche Dominanz kosten dürfte. Denn das einzige wirklich beherrschende Thema dieser Wahl, die Folgen der Grenzöffnung von 2015, stellt Millionen Wähler vor die Frage, diese Entscheidung Merkels mit ihrer Stimme für eine der Altparteien zu akzeptieren bzw. hinzunehmen, oder mit der Wahl der AfD Widerspruch bzw. Widerstand gegen die Umvolkung Deutschlands anzumelden.

Diese Situation macht die Bundestagswahl zu einem verkappten Volksentscheid. Zwar kann an der Mehrheit der Stimmen für die Altparteien nicht gezweifelt werden, schließlich ist es ja keine wirkliche Volksabstimmung. Aber jede Stimme, die zugunsten der einzigen relevanten Partei gegen die Umvolkung Deutschlands gegeben wird, jede Stimme die dazu beiträgt, der AfD ein möglichst hohes zweistelliges Ergebnis zu ermöglichen, wird eine Hürde gegen weitere Invasionen nach Deutschland darstellen.

Es sollte allerdings auch klar sein, dass ein ohne Wahlmanipulation zustande gekommenes Wahlergebnis der AfD unterhalb der Zweistelligkeit von den Altparteien als Freikarte für die weitere Umvolkung Deutschlands, in welcher Variante auch immer, verstanden und genutzt werden wird. Zwar ist allein der Einzug der AfD in den Bundestag für alle patriotisch-freiheitlichen Kräfte in unserem Land ein gewaltiger, wenngleich längst überfälliger Fortschritt.

Es geht um die Zukunft und den Fortbestand Deutschlands

Doch es wird am 24. September mehr gebraucht. Denn es geht nicht allein um die Etablierung einer neuen Partei auch im Bund, sondern es geht auch um die Zukunft und den Fortbestand des deutschen Volkes, der deutschen Kultur, Demokratie und des Sozialstaats. Letzteren kann es nur einem großen Zusammenhalt, nämlich der souveränen Nation, geben. Deswegen ist die AfD trotz aller programmatischen Leerstellen auch die sozialste Partei, die sich zur Wahl stellt. Das alles ist eine schwere Last, die auf den immer noch jungen und ungefestigten Schultern der AfD abgeladen wird.

Es gibt jedoch keine realistische Alternative zu der Partei, die sich bei ihrer Gründung 2013 so mutig Alternative für Deutschland genannt hat. Sie kann und wird hoffentlich maximal von der verkappten Volksabstimmung am 24. September profitieren. Die AfD, vor allem ihre künftige Fraktion im Bundestag, muss sich allerdings an jedem Tag nach der Wahl ihrer Verantwortung für Deutschland und seiner Zukunft bewusst sein.

Das von den Altparteien umfassend entmündigte Volk wird am 24. September aller Voraussicht nach in Teilen die Notbremse AfD ziehen. Sollte sich diese Bremse entgegen den Hoffnungen von Millionen als zerstrittener Notbeschleuniger erweisen, wäre das schon bald das Ende der Partei, doch schlimmer noch: Eine Katastrophe für die Zukunft des deutschen Volkes. Jetzt aber gilt es dringend, die Stimme denen anzuvertrauen, die von den Altparteien und Altmedien unter bewusster und zynischer Tolerierung krimineller Methoden bekämpft werden. Wer weiter im Land und Staat der Deutschen leben will, hat in wenigen Tagen keine andere Wahl!

Quelle: Wolfgang Hübner, PI-News

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Zur AfD gibt es keine Alternative – Eine Argumentationshilfe

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Deutschland, dieses wunderbare Land, wurde von unseren Großeltern nach dem Krieg wieder aufgebaut und zu neuer Blüte geführt. Unsere Eltern haben dieses Werk fortgeführt. Als dann Merkel kam und daran ging, Deutschland mit der Abrissbirne zu bearbeiten, wusste ich, dass ich da nicht tatenlos zusehen kann. Deshalb versuche ich mit der Macht der Feder und des Wortes dabei mitzuhelfen, diesem fleischgewordenen Desaster für Deutschland in den Arm zu fallen.

Insbesondere jetzt, vor der Bundestagswahl, ist es enorm wichtig, bei Freunden, Bekannten und wenn sich die Gelegenheit ergibt, auch bei zufälligen Begegnungen mit Mitbürgern,  Überzeugungsarbeit zu leisten.

Ich mache das und ich bin überzeugt davon, viele von Ihnen, die Sie jetzt diese Zeilen lesen, tun das auch. Das ist jetzt, so kurz vor der Bundestagswahl enorm wichtig! Interessanterweise hat so ziemlich jeder, mit dem ich mich bisher unterhalten habe, die Schnauze von Merkel voll. Soweit, so gut. Allerdings erlebe ich viel zu oft, dass mein Gesprächspartner das Gesicht verzieht, als hätte er in eine saure Zitrone gebissen, wenn ich dann eine Wahlempfehlung für die AfD ausspreche. Das schizophrene an der Angelegenheit ist, dass man sich fünf Minuten vorher noch einig war, von den Medien nur noch belogen zu werden. Und dann plappern die Gesprächspartner genau das nach, was ihnen eben diese Medien über die AfD ins Hirn gepflanzt haben. Es ist zum verzweifeln! Auf diesen Umstand hingewiesen, schauen mich meine Gesprächspartner mit schöner Regelmäßigkeit an wie ein Auto und wissen nichts darauf zu sagen. Ihre negative Meinung bezüglich der AfD behalten sie jedoch bei. Meist hört man:

  1. Das Führungspersonal ist mir unsympathisch
  2. Die haben doch kein Programm und keinen Plan
  3. Die streiten doch die ganze Zeit nur
  4. Die können auch nichts tun
  5. Die sind mir zu radikal

 

Im weiteren Verlauf des Gesprächs erfährt man meist, dass sie dann aus Protest nicht zur Wahl gehen wollen, manche wollen ihre Stimme der FDP geben, weil das die einzige Partei ist, die für den Flüchtlingstsunami keine Mitverantwortung trägt.

Dieser Entwicklung gilt es, entgegen zu wirken. Jeder ist dazu aufgerufen, dabei zu helfen! Es ist nun wichtig, bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit den Leuten zu reden und sie zu überzeugen, am 24. September die AfD zu wählen. Das sage ich als einfacher, parteiloser Bürger.

Nachdem ich schon zahllose derartige Diskussionen geführt habe, erlaube ich mir, Ihnen Argumente zu liefern, die Sie bei Ihrer Überzeugungsarbeit verwenden können.

Nach meiner Erfahrung ist es das Schlechteste, wenn man sagt: “Du musst die AfD wählen”. Da schaltet der Gesprächspartner sofort auf stur. Den Fehler habe ich am Anfang mehrmals gemacht. Den sollte man vermeiden. Logische Argumente wirken am besten.

Als erstes haben wir die, die aus Protest nicht zur Wahl gehen. Denen muss man klar machen, dass selbst bei einer Wahlbeteiligung von nur noch 10% kein einziger Abgeordneter weniger im deutschen Bundestag sitzen wird. Und dass den Politikern deshalb im Endeffekt  die Wahlbeteiligung scheißegal ist, auch wenn sie für die Kameras bei entsprechender Gelegenheit Krokodilstränen vergießen und die Politikverdrossenheit beklagen.

Im Gegenteil, der Union kann es sogar Recht sein, wenn die Leute am Wahlsonntag zuhause bleiben. Ein Beispiel: Angenommen, die Union würde am Wahlsonntag 40% der Stimmen anstreben. Für ein solches prozentuales Ergebnis benötigte sie deutlich weniger Stimmen, wenn nur 40 statt beispielsweise 50 Millionen Bürger zur Wahl gehen würden. Anteilig profitiert die Partei mit den meisten Wählerstimmen auch am stärksten von vielen Nichtwählern. Das ist eine mathematische Gesetzmäßigkeit, die aller Voraussicht nach der Union nützen wird, die in allen Meinungsumfragen deutlich vorn liegt.

https://www.derwesten.de/politik/wer-nicht-waehlen-geht-hilft-vor-allem-den-grossen-parteien-id8410093.html

Kommen wir zu jenen, die die FDP wählen wollen. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, außer dass man damit Angela Merkel auf dem Umweg über Christian Lindner zur Kanzlerin machen wird. Denn wenn es reicht, ist schwarz-gelb die Traumkoalition für Merkel. Und nachdem sie gezeigt hat, dass sie selbst Vollprofis wie den Seehofer rund macht, wird sie mit dem Leichtmatrosen Lindner nicht viel Mühe haben.

Hier haben Sie auch gleich die Argumentationshilfe für jene, die sich einbilden, die CSU wählen zu müssen, weil der Seehofer es “der Merkel schon zeigen wird”. Von wegen. Wie sagte Seehofer doch so schön bei der Vorstellung des Bayernplans über Merkel:  “…und sie ist – das darf ich aus eigener Erfahrung sagen – ungeheuer führungsstark.” Das kann man wohl sagen, dass Seehofer damit eigene Erfahrungen gemacht hat. Sie hat ihn eiskalt abtropfen lassen. Keine Klage vor dem Verfassungsgericht, keine Obergrenze, kein gar nichts. Zum Schluss ist er wie ein reumütiges Schoßhündchen wieder zu Frauchen gekrochen.

 

https://www.merkur.de/politik/seehofer-nur-kanzlerin-merkel-kann-freie-welt-zusammenhalten-zr-8509998.html

Dann gibt es noch jene, die SPD, Grüne oder die Linke wählen wollen. Sofern es keine Gutmenschen sind, bei denen jede Diskussion nur vertane Zeit ist, können Sie dem Gesprächspartner die Frage stellen, ob er denn noch mehr Flüchtlinge will als er unter Merkel ohnehin schon bekommt.

Abschließend noch einige allgemeine Argumente: Ein Parteichef sitzt nur solange fest im Sattel, solange er durch seine Politik den Parteimitgliedern eine hohe Anzahl von Mandaten garantiert. In dem Moment, wo eine Partei massiv an Stimmen und damit auch an Mandaten verliert, ist er weg vom Fenster. Das gilt auch für Merkel, für sie vielleicht sogar in besonderem Maß, weil nicht jedes CDU Mitglieder ihr zugetan ist, um es mal abmahnfrei zu formulieren. Somit ist eine Stimmabgabe für die AfD das einzige Instrument, mit dem man den im Bundestag vertretenden Parteien, allen voran der CDU/CSU richtig weh tun kann. Jeder Abgeordnete der AfD ist ein Abgeordneter weniger für eine andere Partei. Das trifft die CDU am meisten, da es die Regierungsbildung erschwert.

Man muss zudem den Leuten klar machen, dass alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien für die gegenwärtige Situation in Deutschland verantwortlich sind. Mein Spruch: “Die AfD müsste sich sehr anstrengen, um einen vergleichbaren Schaden anzurichten”, stößt bei den Gesprächspartnern immer auf Zustimmung. Damit konnte ich schon den Einen oder Anderen überzeugen. Ganz zum Schluss noch ein Argument, dass wahrscheinlich der AfD nicht so gefallen wird, aber dennoch manchen Wähler zur Einsicht bringt, besonders wenn er Angst vor “radikalen Kräften” hat: “Was soll denn die AfD im Bundestag schon großartig anrichten? An die Regierung kommen sie ja nie.”

Nicht schön, dieses Statement, aber es führt meist zum gewünschten “Da hast Du auch wieder Recht….”

Sicherlich gibt es noch viele gute Argumente, die jetzt nicht genannt wurden. Ich wollte hier auch nicht auf das Parteiprogramm der AfD eingehen. Dieser Beitrag ist zur Argumentation auf einer deutlich niedrigeren Ebene gedacht. Aber oft wird halt genau auf dieser Ebene die Wahlentscheidung getroffen.

Jeder ist jetzt aufgerufen, etwas für sein Land zu tun. Mit ein paar Leuten zu reden, ist sicherlich nicht zu viel verlangt angesichts dessen, was anderen vor 80 Jahren für Deutschland abverlangt wurde.

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Deutschland: Die neue Normalität

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Ein simples Küchenmesser genügt schon, um ohne große Vorbereitung in einer Alltagssituation einen Terroranschlag auszuführen. Das kann einem beim Einkaufen treffen, in der Pizzeria, beim Tanken oder einfach bei einem Spaziergang auf dem Weg von A nach B.

Dagegen gibt es keinen Schutz und wir können sicher sein, dass  die Häufigkeit solcher Attacken zunehmen wird. Wir haben eine große Zahl von Menschen aus einem gewaltaffinen Kulturkreis in unser Land gelassen. Nun müssen wir erleben, dass es nicht nur religiöse Wahnideen sind, die manche von ihnen dazu bringen, wahllos unschuldige Menschen abzuschlachten. Im Gegenteil, schon ein simpler Streit genügt, wie die Schießerei in Konstanz und die Messertoten bei internen Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen zeigen.

Mit Schrecken muss man zur Kenntnis nehmen, dass man in diesen Kreisen offenbar sogar über Kriegswaffen verfügt: Der Täter von Konstanz benutze ein M16 Sturmgewehr, die Standardwaffe des US-Militärs im Vietnam Krieg mit einer Kadenz von bis zum 950 Schuß pro Minute.

Auf der anderen Seite hat der deutsche Michel treudoof und brav die vom Opa geerbte Pistole aus dem 2. Weltkrieg beim Ordnungsamt abgegeben, weil Straffreiheit für den illegalen Besitz gewährt wurde.

Da blickt man neidisch zu unseren tschechischen Nachbarn, deren Regierung gerade das Grundgesetz geändert hat, um jedem tschechischen Staatsbürger den Erwerb einer Waffe zur Selbstverteidiung zu ermöglichen. Ja, die haben eine Regierung, die das Staatsvolk schützt und nicht in die Pfanne haut.

Alle Terrorakte und viele Aufsehen erregenden Verbrechen der letzten Jahre wurden von Flüchtlingen oder deren Nachkommen verübt. Wen wundert es, dass immer mehr Einheimische den Fremden mit Angst, Misstrauen und Ablehnung begegnen. Das mögen gewisse Kreise kritisieren, aber es ist halt nun mal so, dass sich dieses durch die Evolution als überlebenswichtig ausgewiesene Verhaltensmuster nicht abstellen läßt. Nicht mal auf Geheiß der Gutmenschen.

Jedenfalls wird sich der Riss in unserer Gesellschaft noch vertiefen.

Unser Land ist ohnehin nicht wiederzuerkennen: Security in Lebensmittelmärkten, Tankstellen und Behörden; massive Polizeipräsenz, Einlassdurchsuchungen, LKW – Blockaden und Rucksackverbot bei Veranstaltungen; Terror-Schutzausrüstung in jedem Streifenwagen; Pfefferspray ausverkauft, eine wahre Antragsflut für den kleinen Waffenschein; die Verwaltungsgerichte ersticken in Asylklagen; immer mehr Gewalt- und Sexualdelikte; sowie Kopftuchfrauen und Südländischer en masse im öffentlichen Raum, um nur ein paar Punkte zu nennen.

Von der Tatsache ungerührt, dass mit dem Flüchtlingszustrom eine massive Verschlechterung der Sicherheitslage in Deutschland verbunden ist, hält Merkel weiterhin die Türen nach Deutschland offen. Knapp 100.000 neue Flüchtlinge  waren es offiziell von Jahresanfang bis 31. Mai 2017 und da ist der Familiennachzug noch gar nicht dabei. Und wenn dann wieder ein Anschlag verübt wird, spricht die Kanzlerin von “Trauer und Mitgefühl”. Wäre ich ein überlebendes Opfer eines solchen Anschlages oder ein Angehöriger, ich müßte ihr Gift und Galle spuckend ins Gesicht springen.

Dieses “New Normal” haben alle gegenwärtig im Bundestag vertretenen Parteien entweder in Regierungsverantwortung ermöglicht oder als Opposition mitgetragen.  Daher werde ich am 24. September meine Stimme der AfD geben. Die sollen ihre Chance bekommen. Die anderen haben es allesamt verbockt.

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Der 24. September 2017

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wird als ein Tag der Schande für das deutsche Volk in die Geschichte eingehen.

An diesem Tag werden die Deutschen als ein Volk von Bekloppten dastehen, die jene Frau  wieder zur Bundeskanzlerin gewählt haben, die wie kein Regierungsoberhaupt zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik diesem Land Schaden zugefügt hat.

Noch Anfang 2016 wäre jeder für verrückt erklärt worden, der daran gedacht hätte, dass Merkel es überhaupt wagt, nochmal anzutreten.

An den Deutschen kann man wirklich verzweifeln. Wohl in kaum einem anderen Land wäre Merkel mit so einer Nummer durchgekommen, wie sie sie in Deutschland abgezogen hat. Woanders wären die Menschen zu hundertausenden auf die Straße gegangen und hätten Merkel zum Teufel gejagt.

Aber der von den Medien gut erzogene Deutsche ist anders. Solange er zwei Autos in der Garage hat, immer eine warme Mahlzeit auf dem Tisch und zweimal im Jahr in den Urlaub fahren kann, murrt er zwar, aber er macht nichts.

Zu gestresst von der Arbeit macht er sich nicht die Mühe, alternative Medien zur Informationsgewinnung heranzuziehen. Er schaut brav die Tagesschau, liest seine Zeitung und bekommt das eingetrichtert, was der Regierung gefällt. Hinterfragt wird nichts, denn der Magen ist ja voll.

Es ist wie 1933: Ungefähr 10% sehen, was da kommt, aber sie werden nicht gehört. Deshalb kann das Schicksal seinen Lauf nehmen. Wie damals.

Ein Teil der schweigenden, unzufriedenen Mehrheit ist ja nicht einmal bereit, die AfD zu wählen. “Die sind zu zerstritten, die sind zuuuu radikal, die sind mir unsympathisch, die können eh nichts machen”, heißt es da.

Dass alle gegenwärtig im Bundestag vertretenen Parteien Schuld an unserer Misere sind, und dass man deshalb mal einer neuen Kraft die Chance geben sollte, daran denken unsere Unzufriedenen nicht.

Ein Teil entschließt sich, überhaupt nicht zur Wahl zu gehen und dieser Teil glaubt dann, etwas gutes zu tun. Da haben wir Neuigkeiten: Die nicht abgegebenen Stimmen der Nichtwähler kommen nach der Wahlarithmetik immer der größten Partei zugute. Und das ist die CDU. Also, wer sich entschließt, am Wahlsonntag zuhause zu bleiben, der kann gleich Briefwahl machen und die CDU wählen.

Aber auch sonst kriegen die Unzufriedenen den Arsch nicht hoch. Aus Angst vor der Nazi – Keule, aus Angst vor Nachteilen am Arbeitsplatz, aus Angst vor dem Knick in der kommunalpolitischen Karriere und und und…

Fazit: Erst muss es uns in Deutschland richtig dreckig gehen, dass sich was ändert. Und das wird kommen, denn das Finanzsystem ist so marode, dass es bald zusammenbrechen wird. Dann werden ganze Staaten zahlungsunfähig, es gibt eine zeitlang keine Renten, keine Pensionen, kein Hartz IV, keine Krankenversicherung usw. Versorgungsengpässe und Verteilungskämpfe sind dann vorprogrammiert.

Dann wird es auch interessant, was unsere Neubürger machen, wenn plötzlich die Kohle ausbleibt und nicht einmal mehr Lebensmittelpakete kommen. In Ruhe abwarten? Wohl kaum.

Auf anderen Internetseiten wurde es schon veröffentlicht, wir wollen uns anschließen. Hier ein Gedicht von Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1850. Von ihm stammt der Text für die Deutsche Nationalhymne und offenbar hatte er auch seherische Fähigkeiten:

 

Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

 

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Der Brandstifter macht auf Feuerwehr

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Die CDU will einem Magazinbericht zufolge mit einem Anti-Migrationsprogramm in den Wahlkampf ziehen.

“Wir wollen alles dafür tun, dass die Zahl der Flüchtlinge dauerhaft niedrig bleibt”, zitiert das Magazin aus einem Programmpapier des Bundesfachausschusses Innenpolitik, das als Grundlage für den Bundestagswahlkampf dienen soll. “Eine Situation wie im Herbst 2015 darf sich nicht wiederholen.”

Dazu sollten die Grenzkontrollen fortgesetzt werden oder sogar intensiviert werden, berichtet der “Spiegel” weiter. Zudem sollen Asylverfahren von Migranten, die ihre Identität verschleiern, automatisch beendet werden. Bundesländer sollten bei der Abschiebung stärker in die Pflicht genommen werden.

Auch auf Staaten, die sich weigerten, abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen, sollte der Druck erhöht werden. Ein Mittel könnte weniger Entwicklungshilfe sein. Des Weiteren schlägt der Ausschuss Abkommen Deutschlands mit afrikanischen Staaten nach dem Vorbild des EU-Türkei-Deals vor.

Kommentar: Geht’s noch unverschämter? Da kann man wirklich nicht soviel fressen wie man kotzen möchte, wenn man das liest! Zuerst läßt die CDU/CSU unter Merkel alle Flüchtlinge ungebremst und unkontrolliert ins Land, dann spielen sie sich als die Retter auf, die unser Land vor den Folgen bewahren wollen. Für wie dumm halten diese Leute eigentlich die Wähler? Oder ist diese Einschätzung richtig? Das Wort von Andreas Tenzer “In der Praxis ist Demokratie die Herrschaft  der Dreisten über die Dummen“, läßt schlimmstes befürchten. Sollte der Plan der CDU tatsächlich aufgehen, wird es wirklich Zeit für einen “Wählerführerschein”, damit Vollidioten künftig nicht mehr wählen dürfen.

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Familiennachzug in Hartz IV

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Der Familiennachzug nach Deutschland ist im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen. „2016 sind weltweit annähernd 105.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden, darunter ein Großteil für den Familiennachzug zum Schutzberechtigten”, teilte das Auswärtige Amt gegenüber der „Welt“ mit. Im Jahr 2016 haben die Behörden etwa 105.000 Visa erteilt, 2015 waren es 70. 000.

Da diese Familienangehörigen mit einem Visum ins Land kommen und keinen Asylantrag zu stellen brauchen, werden Sie in der Flüchtlings- bzw. Asylanten Statistiken nicht erfasst.

Diese 105000 Personen kommen also noch zu den für 2016 registrierten 280 000 Asylsuchenden hinzu. Diese Zahl nannte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Anerkannte Flüchtlinge haben Recht auf den Familiennachzug. Der Nachzug von Syrern und Irakern stieg diesen Informationen zufolge besonders stark an.

Die Familienzusammenführung gilt für Eltern von minderjährigen Flüchtlingen, sowie für Ehepartner und minderjährige Kinder von erwachsenen Flüchtlingen.

Diese Personen müssen nicht nachweisen, für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen zu  können. Sie brauchen auch keinen Bürgen, der für sie zahlt.

In der Praxis kommt der überwiegende Teil schnurstracks in Hartz IV, genauso wie die meisten Flüchtlinge.

Was man noch wissen muß: Das dicke Ende kommt nach der Bundestagswahl. Bei den so genannten “Subsidiärflüchtlingen” wurde der Familiennachzug für 2 Jahre ausgesetzt. Diese Frist läuft nach der Bundestagswahl ab. Dann kommt der richtig große Schwung…

 

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