Die Fiktion von einem einheitliches EU – Asylrecht – Leserbrief von Sepp Schandl

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Beschluss zur Änderung des Asylrechts  für die gesamte EU.

Auf Grund der prekären Lage in Sachen Flüchtlingskrise hat das EU Parlament in Brüssel mit überwältigender Mehrheit folgende Beschlüsse für die gesamte EU gefasst.

  1. Flüchtlinge, die nachweislich kriminell sind, Straftaten begangen haben, werden in Verwahrung genommen, Diebesgut, Barmittel, und Wertgegenstände werden beschlagnahmt , abgeschoben und die Wiedereinreise auf Lebenszeit verboten.
  2. Jeder, der illegal ohne gültige Ausweispapiere in die EU eingereist ist, sich hier aufhält und sich nicht bis spätestens 1. 11. 2017 meldet, bez. Asylantrag stellt, wird in Verwahrung genommen und sofort des Landes verwiesen.
  3. Jeder Asylantrag wird innerhalb kürzester Zeit entschieden, aussichtslose Fälle werden im Schnellverfahren bearbeitet.
  4. Für Länder die sich weigern ihre Landsleute aufzunehmen, werden jegliche Zahlungen, z.B. Entwicklungshilfe, sofort eingestellt und mit Handelsembargo belegt.
  5. Ankommende Flüchtlinge werden in Transitzonen untergebracht, geprüft, Unberechtigte abgewiesen, bez. die Rückführung eingeleitet. Die Einreise in die EU wird verhindert.
  6. Damit wird klargestellt, die europäische Union ist nicht das Sozialamt der Welt, es gibt genug arbeitslose und arme Mitbürger in der EU, um die wir uns kümmern müssen.
  7. Für berechtigte Asylantragsteller werden Unterkünfte dort  beschafft, wo es für die EU am einfachsten und am preisgünstigsten  ist. Bargeldleistungen werden umgehend ersetzt durch Lebensmittel-und Sachleistungen. Der Antragsteller hat sich dem zu fügen,  Asyl ist kein Wunschkonzert. Die Kosten trägt die EU,  sofern der Asylant über keine Gelder verfügt, um diese Kosten selbst  zu tragen.
  8. Schlepper und Schlepper Helfer werden mit Gefängnis mit nicht unter zwei Jahren bestraft, deren Eigentum wird eingezogen und für die Flüchtlingskosten verwendet.
  9. Die EU wird die Drittländer großzügig fördern, Ausbildungszentren einrichten für lernfähige, leistungswillige Jugendliche und dabei besonders eine „50% Frauenquote“ berücksichtigen.

Leider ist das    NUR   ein Wunschtraum der rechtschaffenen, arbeitenden, steuerzahlenden EU Bevölkerung, denn das Gegenteil ist leider der Fall.

Sogenannte Flüchtlinge und Kriminelle halten sich auf, wo die Anreize am höchsten sind, können ungestört und fast folgenlos  tun und lassen was sie wollen. Parallelgesellschaften,  kriminelle und terroristische Clans entwickeln sich wie Krebsgeschwüre, kontrollieren  schon ganze Straßenzüge und Stadtteile in manchen Großstädten der EU. Die Staatsgewalt existiert dort praktisch nicht mehr.       Es herrschen  kriminelle Clans, der Radikalislam, die Scharia. Nur eine politische Revolution kann unsere Länder stabilisieren und vor dem Verfall retten. Dazu wären Teile des AfD – Programms  sehr hilfreich.

Sepp  Schandl, Velden, keiner Partei zugehörig, feuriger Befürworter einer freien, offenen und vor allem sicheren EU.

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3 Gedanken zu „Die Fiktion von einem einheitliches EU – Asylrecht – Leserbrief von Sepp Schandl

  1. Ich finde das super – endlich mal einer mit klaren Gedanken! Habe mal so mit geschlossenen Augen den Finger auf den Monitor gesetzt: Punkt 7 – “Für berechtigte Asylantragsteller werden Unterkünfte dort beschafft, wo es für die EU am einfachsten und am preisgünstigsten ist.” In Deutschland wären das die Länder der alten DDR. OK, dann hätten Sie endlich mal wirklich Grund zu jammern, dass sooo viele Ausländer in Deutschland sind (was allerdings die AfD dazu sagen würde, wenn man derart ihre Pfründe schädigt, überlasse ich Menschen mit mehr Fantasie…). Außerhalb Deutschlands wären das Länder wie etwa Polen, Rumänien und Ungarn – da fallen natürlich dann diese bequemen Argumente weg, dass dort so wenig importierte Kriminalität herrscht, weil die sich gegen Flüchtlinge “gewehrt” haben – wäre interessant zu sehen, wie man Ihren Punkt 7 dort durchsetzt… ach ja, weil Sie so “Sicherheitsbewusst” sind: Polen und Rumänen sind, wenn ich mich nicht irre, gaaanz weit vorne in der Kriminalstatistik in Deutschland – EU Bürger, nicht Flüchtlinge!! Vielleicht sollten Sie da noch den einen oder anderen Punkt in Ihrer Liste hinzufügen…

  2. Vorschlag an Wolf: Sie und alle Gutmenschen, Politiker und sonstige Flüchtlingsberauschte, nehmen alle Asylforderer zuhause auf, verpflegen sie, das ist die beste Integration und alle besagten bekommen das, was sie immer fordern.

    1. Lieber Paul, nehmen Sie mal die Scheuklappen ab und schauen Sie mal genauer hin bzw. lesen Sie doch erstmal, was ich geschrieben habe, bevor Sie einen Kommentar abgeben. Ich bin weder “Gutmensch” noch Politiker oder gar ein “Flüchtlingsberauschter” (bin ja kein Unternehmer, der sie bei Schwarzarbeit ausbeuten kann oder ein Vermieter, der seine Bruchbude zum 5-fachen Marktpreis an sie vermieten kann)… ich habe mit meinem Kommentar nur sagen wollen, dass die Dinge niemals so einfach sind, wie wir das gerne hätten und das nicht, weil “man Rücksicht auf die anderen” nehmen muss, sondern weil auch die ureigenen Interessen in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn man meint, vielschichtige Sachbestände aus einem dummen Bauchgefühl heraus lösen zu können… ok, sage ich, das also ist Ihr Vorschlag, nur frage ich mich dann, warum Sie (und viele Ihrer Gesinnungs-Kameraden) nicht jeden Tag ein paar “Asylforderer” erschlagen (haben Sie wohl nicht im Kreuz, Sie kleiner Schreibtischtäter?!) und Mut zeigen zu Deutschland, dann hätten Sie und die oben Genannten doch auch das, was Sie wollen, oder?

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