Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 1

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Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt (William Gibson)

Man möchte meinen, dass William Gibson an die muslimischen Migranten gedacht hat, als er dieses Wort prägte.

Da kommen einen die no-go-areas in den Sinn, die das Zukunftsmodell für alle Städte in Deutschland und Europa darstellen. Da fällt einem Frankreich ein, wo ganze Straßenzüge von betenden Muslimen blockiert werden, von den Ausschreitungen Terroranschlägen ganz zu schweigen. Und dann ist da noch Schweden, jenes Land in Europa, wo die muslimische Landnahme am weitesten fortgeschritten ist. Vorbei ist es dort mit der Pipi Langstrumpf – Idylle und die Kinder von Bullerbü haben heute eine dunkle Hautfarbe und heißen Ali, Mohammed und Ahmed. Über die Zustände in Schweden hat Michael Mannheimer einen Artikel verfasst, den wir auf zuwanderung.net in mehreren Teilen veröffentlichen.

Hier ist Teil 1:

Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

Essay von Michael Mannheimer

 

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in Berichten schwedische Vornamen  – und werden als “Schweden” bezeichnet. Nirgendwo auf der Welt ist das Risiko, vergewaltigt zu werden, größer als in Schweden. Außer in Südafrika.

Schweden ist im Griff des Kommunismus

Die schwedischen Linken haben ihr Land medial und politisch so total im Griff, dass Schweden aufgrund der völlig einseitigen Informationen nicht mehr als eine Demokratie bezeichnet werden kann. Denn dem schwedischen Wähler fehlen die dazu notwendigen Grundvoraussetzungen: eine halbwegs objektive Informierung über die Zustände im Land und auf der Welt.

Schwedens Linke sind die Krönung der europäischen Staats- und Volksverräter. Schwedens Presse ist noch viel gleichgeschalteter als die deutsche (ja, das geht) – und wer als Schwede den Mund aufmacht und die Politik der Linken kritisiert, wird von Medien und den Gewerkschaften platt gemacht.

Wegen ungezügelter Massenimmigration von Moslems: Schwedens Sozialstaat steht vor dem Bankrott

Schweden war  bis zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts ein weltweites Musterbeispiel von Sozialstaat und innerer Sicherheit. Die Kriminalitätsrate in Schweden zählte zur niedrigsten aller Länder – und es war als Schwede nicht wirklich möglich, in Armut zu verfallen.

Heute belegt Schweden den weltweiten Platz 2, was das Risiko für Frauen anbetrifft, (massen)-vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho (Südafrika) ist für Frauen ein noch gefährlicheres Pflaster. Und der schwedische Wohlfahrtsstaat, aufgebaut und finanziert von Bio-Schweden, geht an der nicht zu verleugnenden Tatsache zugrunde, dass bis zu 80 Prozent der von den schwedischen Sozialdemokraten seit Jahrzehnten forcierten überwiegend moslemischen Massenimmigration von eben diesen Moslems in Anspruch genommen wird.

Wie in den übrigen europäischen Ländern auch, geschieht ein erheblicher Teil der  Einwanderung direkt in die schwedischen Sozialsysteme – wo ein weiterer erheblicher Teil der Moslems sich auch bis zum Lebensende einnistet – ohne jemals gearbeitet zu haben.

Das Geld in Schweden wird knapp

Wenn sogar die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson eingestehen muss, dass ihr Land „durch die Massenimmigration (..) jetzt erhebliche Probleme“ hat, so kommt dies einem Eingeständnis einer verfehlten, ja selbstzerstörerischen Immigrationspolitik der schwedischen linken gleich. Die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ schreibt über die Auswirkungen der Massenimmigration:

 „Wenn die Vorhersagen der Regierung so eintreten, wird das Wohlfahrtssystem Schwedens bald erheblich zusammengestrichen und die Ausgaben der lokalen Behörden werden schon 2020 gewaltige Einschnitte erleben“.

Auch der Mythos einer angeblichen volkswirtschaftlichen Notwendigkeit einer massenhaften Einwanderung in die europäischen Länder – und im vorliegend Fall – in das schwedische Land – erweist sich als das, was politisch “inkorrekte” Nationalökonomen immer schon sagten: Es ist eine Mär aus 1001 Nacht.

Denn die Volkswirtschaften der westlichen Länder sind trotz ihrer Alterung so effizient, dass ganz andere Formen der Alterssicherung möglich wären – wenn der politische Wille vorhanden wäre. Die Alterssicherung wie zu Zeiten Bismarcks – fußend auf der Zahl der Kinder, die dann für ihre alten Eltern zahlen, wenn diese in Rente sind – sind längst überholt. Eine steuerbasierte Alterssicherung wäre westlich effizienter – und würde zudem Europa helfen, seine Bevölkerung zu verringern (Europa hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen) – und  diesen wunderbaren Kontinent von der Last den Islam zu befreien.

Sozialkosten für Migration in Schweden

Schweden gibt fast 20 Prozent des jährlichen Steueraufkommens für Migrationskosten  aus. Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen.

Die für 2004 (ja, neuere Zahlen sind nur schwer zu beklommen) geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der damalige sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:

“Schweden braucht mehr Einwanderer”

(Quelle: Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

…angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen.


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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo.

MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com  

 

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3 thoughts on “Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 1

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