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2017: Grenze offen wie Scheunentor und stagnierende Abschiebungen

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Arnd Krummen, der Grenzexperte von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt, dass „die deutsche Grenze offen steht wie ein Scheunentor“. Für illegale Einwanderer. Und für Kriminelle jeder Art.

„An der Westgrenze in NRW wird wegen des dramatischen Personalmangels fast überhaupt nicht mehr kontrolliert“, so beobachtet der für die Bundespolizei zuständige GdP-Vorstand Krummen. Deshalb könnten „Einbrecher, Diebe und Schmuggler, aber auch Einwanderer ungeklärter Identität ungehindert ins Land kommen“. Dass sich darunter Terroristen befänden, könne niemand ausschließen. Beziffern lasse sich die Zahl illegaler Einwanderer allerdings nicht, weil es ja fast keine Kontrollen gebe. Und wo niemand kontrolliere, werde auch nichts aufgedeckt.

Dieser Hilferuf lässt aufhorchen, widerspricht er doch den Beteuerungen der schwarz-roten Bundesregierung. Die hatte nach dem Flüchtlingsjahr 2015, nach Terroranschlägen durch Eingewanderte und dem Hochschnellen grenzüberschreitender Kriminalität erklärt, sie kontrolliere Einwanderung an den Grenzen nun besser und bekämpfe Kriminelle in Grenznähe effektiver. Was die GdP-Fachleute berichten, passt dazu ganz und gar nicht. So sind für die knapp 500 Kilometer lange Grenze zu Belgien und den Niederlanden offiziell zwar rund 600 Planstellen bei der Bundespolizei vorgesehen, die sich auf die Grenzinspektionen Aachen und Kleve verteilen.
Diese Stellen sind laut GdP aber nur zu 50 bis 55 Prozent besetzt. Wie die WELT AM SONNTAG aus beiden Inspektionen erfuhr, liegt die tatsächliche Zahl der Bundespolizisten im Einsatz sogar noch niedriger. Zieht man die Verwaltungskräfte ab, bleiben etwa 100 Polizisten in Aachen und rund 120 in Kleve übrig, um in drei Schichten fast 500 Kilometer Grenze, aber auch Dutzende Bahnhöfe im Grenzgebiet stichprobenartig und mobil zu überwachen, was auch gemäß dem Schengener Abkommen zulässig ist.

Doch dazu kommen sie ohnehin kaum. Laut GdP sind die tatsächlich vorhandenen Beamten fast vollständig gebunden durch Abschiebungen und sogenannte Rücküberstellungen von Asylbewerbern in das Land, in dem sie erstmals registriert wurden. Aber es kommt noch schlimmer. Von den insgesamt etwa 220 operativ Tätigen werden immer wieder viele Dutzend in andere Teile der Republik abgeordnet, an die Flughäfen in Frankfurt oder München oder an die österreichische Grenze in Bayern. Deren 650 Kilometer werden von mindestens 700 Mann bewacht. 550 Bundespolizisten sind dort fest stationiert, ihre Zahl soll langfristig auf 1100 verdoppelt werden. Hinzu kommen je nach Monat 100 bis 200 Bundespolizisten aus dem Rest der Republik und gut 60 Landespolizisten.
Für den Experten Krummen ist diese Konzentration auf den Süden unverständlich: „Die Balkanroute ist längst geschlossen, das Flüchtlingsaufkommen im Süden ist niedrig, dagegen ist der Grenzverkehr an der nordrhein-westfälischen Grenze permanent hoch“, sagt er. Schließlich ist NRW der Transitraum der Bundesrepublik.

Obendrein ist NRW seit Jahren bekannt für seine hohe grenzüberschreitende Kriminalität. Drogenhändler, Einbrecher, Autodiebe oder Geldautomatensprenger – sie alle reisen über die Grenze, um in Deutschland Straftaten zu verüben. Davon abgesehen pflegten auch Terroristen aus Belgien und Frankreich über die Grenze hinweg Kontakte zu Glaubensgeschwistern in NRW. Auch der Berliner Attentäter Anis Amri soll nach dem Anschlag über die NRW-Grenze unentdeckt aus Deutschland geflohen sein. Die Innenminister des Bundes, des Landes und der westlichen Nachbarn von NRW bestätigten diese Gefährdung Nordrhein-Westfalens sogar öffentlich, indem sie 2016 die sogenannte Aachener Erklärung verabschiedeten. Darin verpflichteten sie sich zu intensiverer Kooperation, um die massive grenzüberschreitende Kriminalität in NRW endlich besser zu bekämpfen.

Doch aufseiten der Bundespolizeiführung sieht man keinen Handlungsbedarf. Ein Sprecher erklärte, die NRW-Grenze gehöre zum Schengen-Raum. Und an dessen Binnengrenzen seien keine stationären Kontrollen vorgesehen.

Gestärkt wird die GdP-Position dadurch, dass Kontrollen im Grenzgebiet so offenkundig die Sicherheit steigern. Als nach den Anschlägen von Paris 2015 an der NRW-Grenze kurzzeitig streng kontrolliert wurde, sank die Zahl der Einbrüche schlagartig um rund 70 Prozent. Auch bei den seltenen Überraschungskontrollen im Grenzgebiet gehen stets etliche Rechtsbrecher ins Netz.

Als die NRW-Polizei 2014 binnen zwei Tagen 11.972 Personen an der Grenze zu den Niederlanden überprüfte, wurde bei rund 45 Prozent der Kontrollierten rechtswidriges Verhalten nachgewiesen, Hunderte Anzeigen wurden gestellt, in Dutzenden Fällen wurde Diebesgut beschlagnahmt, aber auch illegale Einwanderer, Schmuggler und zur Fahndung ausgeschriebene Rechtsextremisten wurden gefasst.

Eine kleine Hoffnung hat Experte Krummen allerdings: Nach der Bundestagswahl im September könnte die neue Bundesregierung zumindest die Verstärkung aus NRW von der Südgrenze wieder abziehen.

Denn die dortige Polizeikonzentration hält er ohnehin eher für ein wahltaktisches Manöver.

Quelle


Die Regierung hat ihr Ziel, deutlich mehr abgelehnte Asylbewerber in ihre Herkunftsländer zu schicken, nicht einmal ansatzweise erreicht. Bundesweit stagnieren die Abschiebungs- und Rückführungszahlen. Hessen fordert Hilfe.

Im laufenden Jahr wurden bis Ende April 8620 Migranten abgeschoben. Setzt sich diese Entwicklung fort, bedeutet das Stagnation: Schon 2016 gab es insgesamt 25.375 Abschiebungen.

Und die freiwilligen Ausreisen? Sind sogar rückläufig. Laut einer Auflistung der Bundespolizei wurden bis Ende April 11.195 solcher Ausreisen über das Programm REAG/GARP bewilligt. Die Prognose für dieses ganze Jahr liegt damit weit unter der Zahl von 2016, als noch insgesamt 54.006 Ausländer auf diesem Wege in die Heimat zurückkehrten.

Damit hat die Bundesregierung trotz einiger Gesetzesänderungen ihr Ziel, deutlich mehr abgelehnte Asylbewerber in ihre Herkunftsländer zu bringen, nicht einmal ansatzweise erreicht.

Weil in den letzten drei Jahren 1,4 Millionen Schutzsuchende einreisten, von denen grob die Hälfte als schutzberechtigt anerkannt wurde, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine „nationale Kraftanstrengung zur Rückführung derer, die abgelehnt wurden“ angekündigt. Ihr Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (CDU) sagte im Februar: „2016 wurden etwa 700.000 Asylanträge entschieden und davon fast 300.000 abgelehnt. Diese Personen wollen wir zügig zurückführen, sonst leidet die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaates.“

Quelle

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Reschke in Not

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Die Fernsehjournalistin Anja Reschke leitet das Resort Innenpolitik beim Norddeutschen Rundfunk. Bei den Kritikern der Flüchtlings- und Migrationspolitik ist sie das Hassobjekt schlechthin, weil sie sich mit ihren Kommentaren bei den diversen Nachrichtensendungen zur Oberdomina bei den Durchpeitschern der Regierungspolitik gemacht hat.

Anscheinend gingen ihr die Anfeindungen auf Facebook und Co. doch ein wenig an die Nieren, oder sie hat sich einfach nur entschlossen, aus ihrer Verhasstheit Kaptial zu schlagen. In der neuen Sendung “Sag’s mir ins Gesicht” stellt sie sich via Skype den Zuschauern.

Bei einem pensionierten Polizisten und bei einem Journalistenkollegen von “der anderen Seite”, den sie nicht erkannte, gingen ihr sehr schnell die Argumente aus. Tja, so geht es den Vertreten der Lügen- und Lückenpresse, wenn sie mal was anderes machen wollen, als die Nazi – Keule zu schwingen, Tatsachen zu verdrehen und falsch zu gewichten.

 

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Arabische Familienclans beherrschen ganze Stadtteile in Berlin

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Berlin hat ein Kriminalitätsproblem und bekommt es nicht in den Griff. 2016 fuhr die Stadt den traurigen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“ ein. Ein Teil dieses Problems besteht aus einem knappen Dutzend beständig wachsender Großfamilien arabischer Herkunft, welche die organisierte Kriminalität der Stadt immer stärker dominieren. 2016 wurden mit 16161 Delikten je 100000 Einwohnern in keiner deutschen Stadt mehr Verbrechen begangen als hier. Die Aufklärungsrate ist erschreckend niedrig.  2015 gingen 40 Prozent der Delikte auf nichtdeutsche Tatverdächtige zurück, 2016 sogar fast 45 Prozent – der höchste Wert seit zehn Jahren, in denen die ausländische Beteiligung um 150 Prozent zugelegt hat. Tendenz weiter steigend.

Bestimmte Delikte werden weit überwiegend von Nichtdeutschen begangen, etwa der Handel mit harten Drogen, schwerer Diebstahl, gewerbsmäßige Hehlerei und Kontoeröffnungsbetrug. Diese „Geschäfte“ sind fest in ausländischer Hand. Natürlich sind die Tatverdächtigen nicht allesamt Mitglieder arabischer Clans oder gar arabischer Herkunft. Es gibt auch Nichtdeutsche aus anderen Ländern, die in Berlin ihr Unwesen treiben. Allerdings sind in den Daten auch nicht jene polizeilich bekannten Intensivtäter aus dem Umfeld der arabischen Clans erfasst, die inzwischen einen deutschen Pass besitzen. Das sind etliche.

Die Namen lesen sich wie aus „1001 Nacht“: Abou-Chaker, Al-Zein, Remmo, Miri oder Berjaoui zum Beispiel, Omeirat, Khodr oder Ali Khan. Nur sind das eben keine Namen aus der Märchensammlung des Vorderen Orients. Es sind Familiennamen weitverzweigter arabischer Clans mit oft mehr als 1000 Mitgliedern, mit denen die Polizei vor allem die Berliner Unterwelt verbindet. Sie sind in den vergangenen drei bis vier Jahrzehnten zu wahren Konglomeraten herangewachsen, deren Mitglieder ihren Reichtum mit allem mehren, was zur Standardliste derartiger Bünde der organisierten Kriminalität gehört: Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Raub und massenhafter Diebstahl, Prostitution und Zuhälterei, Geldwäsche.

Der Umgang mit dem Phänomen ist für den Berliner Senat mehr als kompliziert. Schon das Wort „Clan-Kriminalität“ darf in Berlin nicht verwendet werden. Schließlich, so die Begründung, würde es alle Mitglieder einer Großfamilie aus dem Nahen Osten kriminalisieren.

Die Familien sind riesig. Brüder und Onkel ersten, zweiten, dritten, vierten Grades, dazu unzählige Kinder. Da kommen schnell ein paar Hundert zusammen, wenn nicht noch mehr. Der Sicherheitsexperte war unlängst auf einer Beerdigung einer der Familien, mit der er befreundet ist. Zwei Brüder waren bei einem Autounfall umgekommen. „Da waren über 3000 Leute zugegen.“

An der Spitze der Clans steht immer ein Familienoberhaupt. Zum Beispiel „El Presidente“, so nennen sie den Boss der Al-Zein-Familie, die in zahlreiche kriminelle Machenschaften verwickelt sein soll. Er selbst nennt sich angeblich auch so. Meistens ist es der älteste Mann, der den Ton angibt und dem seine Brüder zur Hand gehen. So ist das in vielen patriarchalischen Familien des Nahen Ostens, nicht nur in kriminellen. Dann folgen die Söhne, die Söhne der Brüder und dann deren Kinder. Alles streng hierarchisch. „Die Familie ist das wichtigste“, sagen sie alle mit einer Ernsthaftigkeit, die erahnen lässt, wie schwierig es für jene ist, die versuchen, einen anderen Weg einzuschlagen. Loyalität steht ganz oben, Illoyalität wird gerächt. Ein in Auftrag gegebener Mord kostet nach den Worten eines Berliner Strafverteidigers zwischen 700 und 12000 Euro. Für die Clans ist das Kleingeld.

Ganz unten in der Hierarchie stehen die minderjährigen und damit noch nicht strafmündigen Jungen. Für sie ist die Schule das Trainingsfeld, auf dem manche von ihnen schon Mitschüler nach allen Regeln der von den Vätern und Onkeln erlernten Kunst terrorisieren. Und nach der Schule kommt das Geschäft eines Mobilfunkanbieters.

Die Frauen der Clans sind derweil fürs Kinderkriegen da. Kinder bringen schließlich Kindergeld. Bei 10, 12 oder 14 Kindern kommt einiges zusammen. Die Clans leben nicht nur von ihren einträglichen Verstößen gegen Recht und Gesetz, sondern traditionell immer schon auch von der Sozialhilfe.

In den 90er Jahren setzte sich die Multikulti-Weltanschauung durch. Man wollte die Migranten auf keinen Fall stigmatisierenm, schon gar nicht als Kriminelle. Die Polizei begann wegzuschauen. Richter wurden milde, anstatt Exempel zu statuieren. 14 bis 16 Kinder je Frau waren damals auch in Deutschland keine Ausnahme. Inzwischen haben die Familien das staatliche Gewaltmonopol längst an seine Grenzen getrieben. Die Clans haben den Rechtsstaat regelrecht kastriert, Politik, Justiz und die Polizei haben aufgegeben.

Gegen das Tempo, mit dem die Clans ihre Familienmitglieder zusammentrommeln, um einer Streife einzuheizen, kommt die Polizei nicht an.

„Es ist verrückt“, hört man in der Verwaltung in Neukölln. „Wir stehen hilflos daneben, sehen die Vermögen wachsen, kennen die Tausenden Euro Sozialleistungen, die an die Familien fließen, und haben ihre Kinder im Intensiv-Straftäter-Programm.“

Berlins Polizei bekommt das Problem nicht in den Griff. Ganz im Gegenteil. Alleingelassen von einer über Jahrzehnte desinteressierten Politik, hat sie weitgehend kapituliert. Was soll man auch tun, wenn man gerade verhaftete Intensivtäter nach wenigen Stunden wieder laufenlassen muss? Wenn man Wohnungen nicht abhören und so den Machenschaften auf die Spur kommen kann? Wenn es an der dringend nötigen Vernetzung zwischen Verwaltung und Polizei fehlt? Wenn sich die Beweislast selbst bei schwer Verdächtigen nicht umkehren lässt und die Clan-Oberhäupter so reich sind, dass sie sich die besten Anwälte leisten können? Wenn die Zahl von Polizei und LKA-Beamten einfach nicht ausreicht, um einen der Clans einmal von allen Seiten anzugehen?

Die Zahl der Delikte ist erdrückend genug. Von einer Familie mit mehreren hundert Mitgliedern sind in den vergangenen drei Jahren 70 straffällig geworden, mit durchschnittlich jeweils 10 Straftaten je Person, die man zuordnen kann; bei vielen anderen Delikten, die sie womöglich auch begangen haben, geht das nicht. Das sind mindestens 700 bekannte Straftaten, die auf das Konto einer einzigen Familie gehen. Und was macht die? Sie pfeift auf den Rechtsstaat, so wie die anderen Clans auch.

In bestimmten Vierteln in Berlin haben die arabischen Großfamilien die Straßen längst in rechtsfreie Räume verwandelt, die dortigen Bau- und Supermärkte in Materiallager. Gestohlen wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Clans gehen derart unverfroren vor, dass es selbst versierten Vollzugsbeamten die Sprache verschlägt. Lieferwagen führen tagsüber einfach vor ein Geschäft, mehrere arabische Männer beträten den Laden und räumten die Ware, die der Clan gerade brauche, ins Auto: Fliesen zum Beispiele für die neue Villa, die sich das Familienoberhaupt in einem der noblen Wohnviertel im Berliner Südwesten zugelegt hat.

Schon die Kinder lernen das Prinzip Unverfrorenheit, wenn die Mutter eine Schar von ihnen in den nächstliegenden Supermarkt schickt, sobald der Kühlschrank leer ist. Dann laden sie die Einkaufswagen voll und schieben diese einfach an der Kasse vorbei nach draußen. Niemand wäre so tollkühn, sie aufzuhalten. Die Kinder würden mit ihren Smartphones in Sekundenschnelle Beistand organisieren. Welcher Einzelhändler riskiert eine Konfrontation mit 20 gewaltbereiten jungen Männern in seinem Geschäft?

Einschüchterung ist ein zentraler Teil des Geschäftsmodells der Clans. Dabei erwischt es nicht nur die Verkäufer und Verkäuferinnen an den Supermarktkassen, sondern auch die Mitarbeiter von Sozial- und Ausländerbehörden, Steuerfahnder und Richter. Wer auch immer sich mit einem Clan-Mitglied anlegt, hat die ganze Sippe gegen sich und seine eigene Familie. Die Angst ist groß. Über die Clans will sich in Berlin heute so gut wie niemand mehr öffentlich äußern. Und V-Leute lassen sich nicht einschleusen. Anders als andere kriminelle Konglomerate vertrauen die Araber-Clans nur ihrem eigenen Blut.

Das hat drei Gründe: Zum einen haben sie sich über Jahrzehnte in Deutschland die patriarchalischen Sitten und Gebräuche aus ihren Heimatländern erhalten. Zum anderen haben sie die dörflichen Strukturen, aus denen sie kamen, nie verlassen, sondern einfach auf „ihre“ Berliner Bezirke übertragen. Und schließlich haben sie ihre alten Reaktionsmuster und Regeln nie abgelegt: Ehrverletzungen von Familienmitgliedern werden gerächt, am wirkungsvollsten mit Blut. Und auf Illoyalität innerhalb der Familie stehen üble Strafen. „Deswegen reagieren sie vielfach so aggressiv“, heißt es bei der Polizei. „Unser Einschreiten bedeutet eine Verletzung der Ehre.“ Und die Ehre müsse in jedem Fall verteidigt werden.

Die Flüchtlinge von damals, die schon Jahrzehnte lang hier sind, wissen, wie man sich in Deutschland durchschlägt. Einige der Berliner Clans haben begonnen, vor den Flüchtlingsheimen vor allem junge, kräftige Männer zu rekrutieren. Nicht weil sie Nachwuchs brauchen; den haben sie zur Genüge. Sie wollen diejenigen mit dem Potential an krimineller Energie lieber gleich auf ihre Seite ziehen, ihnen auf zweifelhafte Weise zu ein bisschen Wohlstand und Anerkennung verhelfen, damit sie diese später nicht als Konkurrenz bekämpfen müssen. Nichts fürchten die Familien so sehr wie das Entstehen neuer Clans, mit denen sie sich dann auseinandersetzen müssen. Die Kämpfe, die sie derzeit unter sich ausfechten, sind anstrengend genug.

Kommentar: Man höre und staune, die Zeilen oben sind eine Leseprobe aus einem langen Artikel, der in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen ist. Auch die Systempresse kommt allmählich nicht mehr daran vorbei, dass Deutschland nach und nach den Bach runtergeht. Und wie der Volksmund so schön sagt: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Und der Kopf Deutschlands ist Berlin. Und dann kommt NRW. Leute, schaut auf diese Bundesländer, dann wisst ihr, wie es in 20 – 30 Jahren (falls es solange dauert), bei euch zuhause ist.  

 

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Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 3 von 3

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Bittere Lektion für Feministinnen: Die Realität ist ganz anders, als ihre linken Hirne sie sehen wollen

In ihren Wohngebieten lernen diese Feministinnen nun eine Lektion des Lebens: Dass die Realität nämlich anders ist als ihre verqueren und hanebüchen naiven Vorstellungen über die angebliche Friedensreligion Islam. Moslems zeigen auch und gerade in Schweden, was es heißt, in einem islamischen Land zu leben: Schluss mit freiem intellektuellen Diskurs, Schluss mit Kritik am Islam, Schluss mit freier Sexualmoral, Schluss mit Emanzipation und der Freiheit, sich als Frau so zu kleiden,wie es ihr beliebt.

In der Öffentlichkeit werden diese Gräuel-Femistinnen ihren Irrtum niemals eingestehen. Denn in Punkto Kritikresistenz sind sie dem Islam so ähnlich wie in ihrer eingefleischten Fakten-Erkenntnisresistenz.

Doch sie werden sich schon irgendeine spinnerte Gedankenkonstruktion zusammenbasteln, die ihre Lage “erklärt” – und sie der westlichen Welt zuschiebt. Wetten dass ?

Muslimische Immigranten in Schweden: „Wir führen Krieg gegen Schweden!“

Überall das gleiche Bild: ob in Frankreich, den USA, England, Spanien, Holland, Dänemark, Australien – oder eben Schweden: Der Islam befindet sich in einem globalen Krieg gegen die Welt der “Ungläubigen” (dar al-harb). Nur die politischen – zumeist linken und proislamischen) Eliten der westlichen Länder wollen dies nicht erkennen. Oder finden diesen Krieg sogar gut. Daher gilt: Wer den Islam besiegen will, muss zuerst die Linken besiegen

In einer soziologischen Untersuchung mit dem Titel „Vi krigar mot svenskarna“ (“Wir führen Krieg gegen die Schweden”) sind junge Einwanderer in der unruhigen Stadt Malmö darüber befragt worden, warum sie Verbrechen begehen.

In Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, die im Begriff ist, innerhalb von ein oder zwei Jahrzehnten zur ersten großen skandinavischen Stadt mit einer moslemischen Mehrheit zu werden, gibt es neunmal so viele angezeigte Raubüberfälle pro Kopf wie in Kopenhagen.

Die Welle von Raubüberfällen, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Krieges gegen die Schweden”. Dies ist die Erklärung, die junge Räuber mit Einwanderungshintergrund in Interviews mit Petra Åkesson dazu abgeben, warum sie nur einheimische Schweden berauben.  „Ich las einen Bericht über junge Räuber in Stockholm und Malmö und wollte wissen, warum sie andere Jugendliche berauben. Dabei geht es für gewöhnlich nicht um viel Geld“, sagt sie. Sie befragte Jungen zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen.

Fast 90 % aller Raubüberfälle, die der Polizei angezeigt werden, wurden von Banden verübt, nicht von Einzelnen.

„Wenn wir in der Stadt sind und rauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden:“

Dieses Argument wurde mehrere Male wiederholt.

„Macht bedeutet für mich, dass Schweden mich ansehen sollen, sich auf den Boden legen undeine Füße küssen.“

Die Jungen erklären lachend:

„Man hat ein prickelndes Gefühl dabei, wenn man raubt, man fühlt sich befriedigt und glücklich, es ist ein Gefühl, Erfolg zu haben, es fühlt sich einfach gut an.”

„Es ist so leicht, Schweden zu berauben, so leicht.“

„Wir rauben an jedem einzelnen Tag, wann immer wir wollen.” Die Einwandererjugend betrachtet die Schweden als dumm und feige.

„Die Schweden tun gar nichts, sie geben uns einfach das Zeug. Sie sind so schlapp.”

Die jungen Räuber planen ihre Verbrechen nicht:

„Nein, wir sehen einfach irgendwelche Schweden, die reich aussehen oder hübsche Mobiltelefone haben, und dann berauben wir sie.”

Hunderte Schulen brennen pro Jahr in schwedischen Einwanderungsgebieten

Mindestens 139 Schulen in Schweden erlitten allein im Jahr 2002 Brandanschläge. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Kroksbäck im Raum Malmö sagt, dass es erniedrigend und entwürdigend ist, wieder und wieder in denselben Einwanderergebieten Feuer zu löschen, während Schulkinder sie auslachen und gleich danach ein neues entzünden.

Seine Kollegen waren nicht weniger als zwanzigmal am selben Ort, alles völlig unnötig. Im Frühjahr 2006 wurde entschieden, dass ein Abschnitt einer Schule in Malmö wegen „fehlender Sicherheit, Vandalismus und schlechten Lernergebnissen” geschlossen wird. Die Schule war mehrere Male vandalisiert worden, und im Januar wurde ein Teil davon durch einen Brandanschlag beschädigt. „Es ist das erste Mal, dass eine Schule in Schweden geschlossen werden muss, weil es dort zu rowdyhaft zuging“, sagte Jan Björklund, der die Entscheidung als Nachgeben gegenüber Disziplinproblemen sah. (Quelle)

Schwedische Medien: Linksfaschistische Herren über das Geschick eines ganzen Landes

Auch heute berichten Medien  über die unfassbaren Zustände in Schweden so gut wie nie. Alles wird verharmlost, alles wird bestritten, alles wird schöngeschrieben.

Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten  mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen.  Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.

Der Bürgerkrieg in Europa wird kommen. Er ist fast nicht mehr vermeidbar. Dann werden wir sehen, wie sich die Linken über Nacht ins Ausland absetzen werden. Pläne dafür wurden bereits bekannt. Ob sie es schaffen werden, wird die Zukunft zeigen.

Linke Journalisten dominieren auch in Schweden die Medien

Schwedens Bevölkerung erhält fast nur Medienberichte, die von linken Journalisten verfasst wurden. Eine objektive Berichterstattung über die Islamisierung, den Islam und die islamische Massenimmigration ist nicht exististent. Damit ist Schweden (wie auch Deutschland, wo sich über 70 Prozent der Journalisten als links bezeichnen) keine Demokratie im klassischen Sinne mehr – sondern gleicht den sozialistischen Pseudodemokratien des ehemaligen Ostblocks.  Denn Bürger können bei den Wahlen nur nach Maßgabe ihres Informationsstands wählen.

Der schwedische Blog Stockholm Spectator bemerkt zur starken Unterstützung schwedischer Journalisten für diese „reformierten“ Kommunisten, die durch Meinungsumfragen dokumentiert wird:

„Anders als in der amerikanischen Medienlandschaft, wo regelmäßig Vorwürfe der Voreingenommenheit erhoben und rituell dementiert werden, ist es in Schweden nicht unüblich zuzugeben, dass die Berichterstattung einseitig ist.”

Der linke Journalist Jan Guillo gab als Reaktion auf eine Studie, die eine überproportionale Zahl von Wählern der Linkspartei (der ehemaligen Kommunistischen Partei) in Stockholmer Nachrichtenabteilungen aufzeigte, zu:

„Die Statistiken stimmen… Es gibt eine definitive Überrepräsentation von Linken in der Medienwelt.“

Auch in Schweden geschieht ein Genozid am eigenen Volk. Auch in Schweden sind Sozialisten dafür verantwortlich

Es ist ein Schwer-Verbrechen. Und zwar ein doppeltes. Wie kein anderes Land Europas ist Schweden von islamischen Immigranten besiedelt worden. Und zwar auf Geheiß der seit Jahrzehnten  regierenden schwedischen Sozialisten.

Und wie kein anderes westliches Land ist die schwedische Urbevölkerung bedroht, durch eben jene Immigranten vergewaltigt zu werden. Schweden, einstmals das sicherste Land der Welt, hat sich seitdem zum weltweit zweitgefährdetsten Land dieser Erde entwickelt, was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho in Südafrika ist dahingehend ein noch gefährlicherer Ort.

Das war das erste Schwerverbrechen. Nun folgt das zweite: Dieselben, die für den Import der Massenvergewaltiger verantwortlich sind (weit über 95 Prozent der Vergewaltiger sind importierte Moslems, fast 100 Prozent der Opfer sind schwedische Mädchen und Frauen), und zwar die sozialistische SSA (Sveriges socialdemokratiska arbetareparti), verfügte nun, dass das Volk von dieser ungeheuren Bedrohung nichts erfahren darf.

Im sozialistischen Schweden herrscht eine linke Gesinnungsdiktatur wie unter bei Stalin

Alle von Immigranten verübten Verbrechen fallen unter den Code 291:Niemand, nicht einmal die Polizei, darf darüber berichten. Die Zeitungen, ebenfalls zu fast 100 Prozent links bis linksextrem, berichteten über solche Fälle eh schon lange nicht mehr. Und wenn, dann wurden die ausländischen Täter regelmäßig als “Schweden” ausgegeben. Manche dieser nur noch als verbrecherisch zu bezeichnenden Blätter schreckten nicht einmal davor zurück, dem islamischen Ali, Mustafa oder Mohammed sogar einen schwedischen Vornamen zu verpassen.

Die Zustände in den schwedischen Großstädten sind verheerend. Es gibt ganze, von Moslems bewohnte Stadtviertel, in die die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz einfährt. Viele schwedische Mädchen sind dazu übergegangen, sich ihre blonden Haare schwarz zum färben. Damit sie nicht so schnell ins islamische Beuteschema fallen. Wer sich als Schwede über die Zustände beklagt, wird als Nazi denunziert und riskiert sogar, seinen Job zu verlieren.

Wie in Deutschland und den übrigen europäischen Staaten gilt auch für dieses Land: es liegt am schwedischen Volk, seine Politiker aus den Ämtern zu jagen und sie für den Genozid am eigenen Volk zu betrafen.

Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Migranten berichten

In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code “291” versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schreibt der “Deutschlandfunk”. (Quelle)

Perverse Gutmenschenhirne auch in Schweden

Wie krank die Hirne der meist linken Gutmenschen sind, sieht man nicht nur in Deutschland. Dort entschuldigte sich eine Linke, die von mehreren Moslems vergewaltigt wurde, dafür, dass sie sie in einem Affekt angezeigt hatte. Und dass sie nun dafür bestraft wurden. Genau dasselbe geschah auch in Schweden: Mehrere schwedische Frauen entschuldigten sich bei ihren Vergewaltigern, weil sie bestraft wurden. Auch in Schweden ist Vergewaltigung – noch – ein Offizialdelikt. soll heißen: es wird auch dann von der Justiz verfolgt, wenn man es als Opfer gar nicht will.

Doch in Schweden treibt die political correctness noch ganz andere Blüten. 60 Jahre sozialistischer Indoktrination haben ganz offensichtlich die Hirne der meisten schwedischen Menschen so vernebelt, dass sie gut von böse nicht mehr unterscheiden können. Alle sind Opfer – auch die Täter.

Schulleiter einer von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigten 14-jährigen Schülerin: “Auch die arabischen Täter sind Opfer”

Der Leiter einer Schule, in welcher eine 14 Jahre junge Schülerin von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigt wurde (das Opfer hat die Schule inzwischen verlassen, die Täter sind immer noch dort), meinte zu diesem unfasslichen Verbrechen:

„Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Beide Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist), vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Wie erbärmlich seine Aussage in moralischer und rechtlicher Hinsicht ist, kann man diesem an hochakuter und offensichtlich ansteckender Gutmenscheritis erkrankten Schulleiter wohl nicht mehr verständlich machen.

Man sollte diesen Mann (der mit dieser Aussage seiner völlige Nichteignung als Pädagoge unter Beweis stellte und eigentlichen in den sofortigen Ruhestand abgestellt gehört), allerdings fragen, ob er denn auch Hitler, die SS, die Wächter von KZs und jene SS-Offiziere, die tonnenweise Zyanid in die Belüftungsschächte der Vergasungskammern warfen, als erbarmungswürdige Opfer sieht.

“Ein sozialistisches System erkennt man daran, dass es Opfer zu Tätern – und Täter zu opfern macht. “(Solschenizyn)


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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com  

 

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Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 2 von 3

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Hier geht es zu Teil 1, wer ihn noch nicht gelesen hat


Muslimische Integrationsverweigerung auch in Schweden

Doch das großzügige schwedische Sozialstaatmodell ist für die Probleme mit seinen Migranten selbst verantwortlich. Mit seinen hohen Geldzuweisungen für Arbeitslose und sonstige Sozialleistungsempfänger wird ein nur geringer bis null Anreiz geboten, sich real um Arbeit zu kümmern. So berichtet der Iraner Nima Sanandaji von seinen erstaunlichen Erfahrungen beim Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen Wohlfahrts-System:

„In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…)

Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.“

(Nima Sanandaji: „An Immigrant’s Tale“, in: TSCDAILY, 14.06.2005)

Das soll jedoch die vorherrschende Mentalität vieler Muslime nicht entlasten, sich von Beginn auf die monatlichen Schecks des Sozialsystems allein zu verlassen und sich so um ein ganzes Arbeitsleben zu mogeln.

So liegen auch in Schweden Berichte von Imamen vor, die ihre Muslime explizit darauf hinweisen, dass der schwedische Sozialstaat genügend Geld zur Verfügung stellt auch ohne Arbeit – und dass es besser sei, viele Kinder zu zeugen, da allein durch das entsprechend hohe Kindergeld eine Sozialzuwendung entstünde, die ein normaler ungebildeter Muslim in Schweden durch ehrliche Arbeit niemals erzielen könne.

Der erwünschte Hauptnebeneffekt tritt quasi en passant ein: irgendwann seien die Muslime derart zahlreich, dass Schweden friedlich übernommen werden könne. Wie die übrigen Länder Europas auch bezahlt Schweden mit seinen Steuergeldern an die muslimischen Migranten quasi seine eigene Kolonisation durch den Islam.

Islamische Parallelgesellschaften auch in Schweden

Über 20 Stockholmer Vorstädte haben heute bereits einen Migrantenanteil von fast 70 Prozent. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in fünf bis spätestens zehn Jahren die Migrantenquote in jenen Vororten bei annähernd 100 Prozent liegen wird.

Die Stadt Södertälje liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Stockholm und hat 82.000 Einwohner. In Schweden kennt man sie besser unter dem Begriff „Klein-Bagdad“. Södertälje sollte einmal eine Musterstadt für gelungene Integration in Schweden werden. Doch das Gegenteil ist eingetreten.

Inzwischen sind bereits über 40 Prozent der Einwohner Södertäljes Migranten – in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Und jede Woche kommen durchschnittlich 30 neue Großfamilien aus dem Bürgerkriegsland Irak hinzu. Je mehr Iraker kommen, desto mehr Schweden ziehen aus Södertälje weg. Anders Lago ist Bürgermeister in Södertälje und verzweifelt über die Flut der neuen Mitbürger. Doch aufhalten kann auch er sie nicht.

In Schweden, in Skandinavien und im Rest Europas wiederholen sich die Bilder: In den Städten werden ganze einheimische Bevölkerungen durch „nicht-westliche“ Bevölkerungen ausgetauscht. Wo dies gegen den Willen der eigenen Bevölkerung dient, und insbesondere wo sich die eingetauschten Bevölkerungen kollektiv weigern, sich den Sitten und Gesetzen ihres Gastlandes anzupassen: da kann man nicht weiter von Immigration, sondern muss man von systematischer Kolonisation sprechen.

Bei Massenvergewaltigungen und sonstiger Schwertkriminalität dominieren Moslems

Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt (Fjordman: “Steep Rise in Crime”, 08.09.2005). Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik (Politiker würden nie im Traum eine kausale Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität herstellen) als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische (sic!) Boulevardmagazin Aftonbladet,

dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind

– ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).

So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht („Immigrant Rape Wave in Sweden“, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen.

In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus,

dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren

(Hanne Kjöller: „En riktig våldtäktsman“, in: OPINION, 04.11.2005).

Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“ (KRISTJAN MOLSTAD: „Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“, 16.04.2004) – was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist. In diesem Bericht wird Hanne Kristin Rohde, Chefin der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen, folgendermaßen zitiert:

„Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden…. Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben.

Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.“ (ebd.)

Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern.

Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“.

Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten. Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen.

Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst (Open speech: „Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“).

Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen

Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen, und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren. Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten (vgl. hierzu: Michael Mannheimer: „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“).

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen.

Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“. Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg).

Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen.

„Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.“  (Frontpage Magazine: „Muslim Rape Wave in Sweden“, 15.12.2005)

Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.

Die oben genannten kriminellen, gleichwohl religiös begründeten Auswüchse finden im Rahmen dieses Essays deswegen Erwähnung, weil die islamische Immigration nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft hinterlässt. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar.

Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre. Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan.

Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen.

Schweden belegt Platz 2 der weltweiten Vergewaltigunststatistik. Die Vergewaltiger sind fast immer Moslems. Die Opfer fast immer Schwedinnen.

Schweden ist das Land in  Europa, das vermutlich am stärksten von der Diktatur der Linken betroffen ist. Wer in Schweden den Islam kritisiert, steht schnell vor Gericht. Schwedische Medien sind nicht 100prozentig, sondern 1000prozentig links. Es gibt so gut wie keine nichtlinken Journalisten.

Und was viele, wenn nicht die meisten Westler nicht wissen. Dieses einstmals sicherste und sozial bestaufgestellte Land der Welt steht mittlerweile – man fasst es nicht – auf Platz zwei aller Länder, was das Risiko anbetrifft, vergewaltigt zu werden. Nur in Lesotho ist das Risiko noch höher.

Schwedische Medien, korrupt, linkserseucht, arrogant volkserzieherisch wie jene unter Stalin und Mao, haben einen noch strengeren “Pressekodex” (Tarnname für Lügenberichte) als die deutschen. Was Verbrechen von Immigranten anbetrifft, wird entweder gelogen, bis sich die Balken biegen – oder diese werden komplett verschwiegen.

Bekannt ist die Vergewaltigung einer jungen Schwedin durch vier somalische Immigranten, die diese nach ihrer stundenlangen Massenvergewaltigung brutal zusammenschlugen  und, im Glauben, sie sei tot, in einem Park liegen ließen. Morgendliche Spaziergänger fanden dieses arme Mädchen, blutüberströmt, bewusstlos, dem Koma nahe.

Schwedische Verbrecher-Medien berichteten zuerst darüber nur in wenigen Sätzen und – man höre! – gaben den vier Somalis schwedische Namen. Als der Druck immer größer wurde, zeigten sie dann die vier Männer: Nicht als Foto, sondern als Scherenschnitt (sowas gab’s noch nie) in schwarz. Niemand konnte deren Nationalität so erraten. Die schwedischen Namen blieben immer noch. Erst eine englische Zeitung berichtete – nach intensiver Recherche vor Ort – die Wahrheit. Konsequenzen für die schwedischen Medien: Fehlanzeige.

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

“Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an:

“40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.””

Quelle: Epoch Times28. January 2017 und Gatestone Institute: Schweden: Zügellose Vergewaltigungen gehen weiter

Ein Monat Islam und Multikulturalismus in Schweden Mai 2016:

◦Die Polizei veröffentlichte einen Bericht, der feststellte, dass Schweden an der Spitze der EU-Statistik liegt bezüglich körperlicher und sexueller Gewalt gegen Frauen, sexueller Belästigung und Stalking.

◦Der Bericht stellte eindeutig fest, dass es „Asylbewerber Jungs“ und „ausländische Männer“ sind, die die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Verbrechen begehen.

◦Was die weit verbreiteten sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft, sagte die Polizei, dass in vier von fünf Fällen die Täter „unbegleitete Flüchtlingskinder“ waren.

◦Eine Umfrage des Nationalen Rates für Gesundheit und Wohlfahrt (Socialstyrelsen) deutet an, dass bis zu 38.000 Frauen in Schweden weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) unterzogen wurden. Doch Gesundheitsdienste helfen nur selten Frauen bei den mit FGM verbundenen Komplikationen.

◦Einem schwedischer Vater wurde gesagt, dass er und seine beiden Kinder aus dem Haus, das sie von der Gemeinde mieten, geworfen würden – um Platz für eine Einwandererfamilie zu machen.

Schwedische Feministinnen erleben nun ihr ganz eigenes Waterloo:  Moslems machen Jagd auf freizügige schwedische Frauen

Nichts zeigt  die ideologische Verblödung der internationalen Feministin-Szenerie – allesamt auf Seiten des Islam – deutlicher als die Flucht schwedischer Hardcore-Feministinnen vor jener Klientel, die sie bislang gegen jeden Angriff seitens kundiger Islamkritiker in Schutz genommen haben: Den von ihren in Massen nach Schweden importierten Moslems.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen in Scharen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.


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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo.

MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 1

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Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt (William Gibson)

Man möchte meinen, dass William Gibson an die muslimischen Migranten gedacht hat, als er dieses Wort prägte.

Da kommen einen die no-go-areas in den Sinn, die das Zukunftsmodell für alle Städte in Deutschland und Europa darstellen. Da fällt einem Frankreich ein, wo ganze Straßenzüge von betenden Muslimen blockiert werden, von den Ausschreitungen Terroranschlägen ganz zu schweigen. Und dann ist da noch Schweden, jenes Land in Europa, wo die muslimische Landnahme am weitesten fortgeschritten ist. Vorbei ist es dort mit der Pipi Langstrumpf – Idylle und die Kinder von Bullerbü haben heute eine dunkle Hautfarbe und heißen Ali, Mohammed und Ahmed. Über die Zustände in Schweden hat Michael Mannheimer einen Artikel verfasst, den wir auf zuwanderung.net in mehreren Teilen veröffentlichen.

Hier ist Teil 1:

Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

Essay von Michael Mannheimer

 

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in Berichten schwedische Vornamen  – und werden als “Schweden” bezeichnet. Nirgendwo auf der Welt ist das Risiko, vergewaltigt zu werden, größer als in Schweden. Außer in Südafrika.

Schweden ist im Griff des Kommunismus

Die schwedischen Linken haben ihr Land medial und politisch so total im Griff, dass Schweden aufgrund der völlig einseitigen Informationen nicht mehr als eine Demokratie bezeichnet werden kann. Denn dem schwedischen Wähler fehlen die dazu notwendigen Grundvoraussetzungen: eine halbwegs objektive Informierung über die Zustände im Land und auf der Welt.

Schwedens Linke sind die Krönung der europäischen Staats- und Volksverräter. Schwedens Presse ist noch viel gleichgeschalteter als die deutsche (ja, das geht) – und wer als Schwede den Mund aufmacht und die Politik der Linken kritisiert, wird von Medien und den Gewerkschaften platt gemacht.

Wegen ungezügelter Massenimmigration von Moslems: Schwedens Sozialstaat steht vor dem Bankrott

Schweden war  bis zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts ein weltweites Musterbeispiel von Sozialstaat und innerer Sicherheit. Die Kriminalitätsrate in Schweden zählte zur niedrigsten aller Länder – und es war als Schwede nicht wirklich möglich, in Armut zu verfallen.

Heute belegt Schweden den weltweiten Platz 2, was das Risiko für Frauen anbetrifft, (massen)-vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho (Südafrika) ist für Frauen ein noch gefährlicheres Pflaster. Und der schwedische Wohlfahrtsstaat, aufgebaut und finanziert von Bio-Schweden, geht an der nicht zu verleugnenden Tatsache zugrunde, dass bis zu 80 Prozent der von den schwedischen Sozialdemokraten seit Jahrzehnten forcierten überwiegend moslemischen Massenimmigration von eben diesen Moslems in Anspruch genommen wird.

Wie in den übrigen europäischen Ländern auch, geschieht ein erheblicher Teil der  Einwanderung direkt in die schwedischen Sozialsysteme – wo ein weiterer erheblicher Teil der Moslems sich auch bis zum Lebensende einnistet – ohne jemals gearbeitet zu haben.

Das Geld in Schweden wird knapp

Wenn sogar die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson eingestehen muss, dass ihr Land „durch die Massenimmigration (..) jetzt erhebliche Probleme“ hat, so kommt dies einem Eingeständnis einer verfehlten, ja selbstzerstörerischen Immigrationspolitik der schwedischen linken gleich. Die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ schreibt über die Auswirkungen der Massenimmigration:

 „Wenn die Vorhersagen der Regierung so eintreten, wird das Wohlfahrtssystem Schwedens bald erheblich zusammengestrichen und die Ausgaben der lokalen Behörden werden schon 2020 gewaltige Einschnitte erleben“.

Auch der Mythos einer angeblichen volkswirtschaftlichen Notwendigkeit einer massenhaften Einwanderung in die europäischen Länder – und im vorliegend Fall – in das schwedische Land – erweist sich als das, was politisch “inkorrekte” Nationalökonomen immer schon sagten: Es ist eine Mär aus 1001 Nacht.

Denn die Volkswirtschaften der westlichen Länder sind trotz ihrer Alterung so effizient, dass ganz andere Formen der Alterssicherung möglich wären – wenn der politische Wille vorhanden wäre. Die Alterssicherung wie zu Zeiten Bismarcks – fußend auf der Zahl der Kinder, die dann für ihre alten Eltern zahlen, wenn diese in Rente sind – sind längst überholt. Eine steuerbasierte Alterssicherung wäre westlich effizienter – und würde zudem Europa helfen, seine Bevölkerung zu verringern (Europa hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen) – und  diesen wunderbaren Kontinent von der Last den Islam zu befreien.

Sozialkosten für Migration in Schweden

Schweden gibt fast 20 Prozent des jährlichen Steueraufkommens für Migrationskosten  aus. Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen.

Die für 2004 (ja, neuere Zahlen sind nur schwer zu beklommen) geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der damalige sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:

“Schweden braucht mehr Einwanderer”

(Quelle: Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

…angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen.


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Schweden ist Europas Menetekel

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Hach, was haben wir gelacht über Trumps „last night in Sweden“. Nach dem Anschlag vom 7. April ist uns das Lachen gründlich vergangen. Nicht nur uns. Im Österreichischen Rundfunk klärt uns Terrorexpertin Karin Kneissl über die Situation im  multikulturell bereicherten Schweden auf. Aber Vorsicht, ein Teil der Ausführungen könnte diejenigen, die schon länger hier leben, verunsichern:

„Also man muss schon festhalten, dass das Gewaltthema in Schweden in den letzten Jahren so stark zugenommen hat, dass beispielsweise die Ausfallsquote unter der Exekutive, Polizei und andere Sicherheitskräfte, in Schweden ganz besonders hoch ist“, führt Kneissl aus. Es sei schwer, gute Rekruten für die Polizei zu finden. Es gebe Gewaltexzesse bei Festivals und eine hohe Vergewaltigungsquote in Schweden. Kneissl führt auch die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht im letzten Jahr auf die massive Gewalt zurück. Im Notfall wolle die schwedische Regierung die Armee auch im Inland einsetzen. Schweden sei schon lange nicht mehr das Pippi-Langstrumpf-Land, in dem man zelten kann wo man will und die Freizügigkeit genießen kann.

Es gibt auch keinen Weg zurück nach Bullerbü, wie die mit Steuergeld finanzierte schwedische Organisation Individuell Människohjälp (dt.: Individuelle Menschenhilfe) den Schweden schon Ende 2016 in einem aufsehenerregenden TV-Werbespot kategorisch mitteilte. Es sei an der Zeit, zu erkennen, dass neue Schweden kommen werden, um mit ihrer Kultur, Sprache und Gewohnheiten Platz zu nehmen. Und es sei an der Zeit, dies als eine positive Kraft zu sehen. Der Spot fordert die Integration der „etablierten“ Schweden in ein neues „Wir-Gefühl“ des multikulturellen Landes.

Damit wird ein ebenso unnötiges wie gefährliches Sozialexperiment als eine Art Naturereignis dargestellt, dem die Schweden nicht mehr ausweichen können. Ausgang ungewiss. Selbst den Machern des Werbespots scheint nicht ganz wohl bei ihrer Sache gewesen zu sein. Sie präsentieren die Köpfe der „neuen Schweden“ in gedeckten Farben, wie sie für die Dämmerung typisch sind. Das letzte Porträt zeigt eine strenge Kopftuchfrau, die als Symbol der Islamisierung Schwedens gedeutet werden könnte. Wenn es dazu kommen sollte, ist es von der Politik so gewollt oder wird billigend in Kauf genommen.

Wie es aussieht, ist das liebe alte Schweden bereits perdu. Aber Panik wäre „wenig angebracht“, liest man in der Qualitätszeitung Die ZEIT. Autor Clemens Bomsdorf dozierte schon am Tag des Anschlags: „Wer glaubt, dass Trump mit seiner Warnung recht gehabt hat, liegt selbst dann falsch, wenn sich der Täter als Islamist herausstellen sollte.“ Es fehlt nur noch der Spruch: Wir wollen das totale Multikulti, koste es, was es wolle.

Schweden ist das Menetekel für Europa.

Gefunden bei Vera Lengsfeld, eine außergewöhnlich und mutige Frau, deren Seite wir wärmstens empfehlen!

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Wertvoller als Gold…

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Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”, sagte der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, vor Schülern einer Heidelberger Hochschule. Auch andere namhafte Politiker und Wirtschaftsbosse wie Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Daimler Chef Dieter Zetsche sprachen auf verschiedenen Veranstaltungen davon, dass Flüchtlinge nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu sehen sind. In der Wirtschaft hat man sich längst verabschiedet, von den qualifizierten, neuen Mitarbeitern, die eher im Niedriglohnsektor Arbeit finden werden. Der größte Teil wird für die nächsten Jahrzehnte in den Sozialkassen landen, wo die Schätzungen für die Kosten weit auseinandergehen. Werden die Flüchtlingsströme weiter anhalten, so könnten, lt. Spiegel online, bis zum Jahr 2020 ca. 6,7 Millionen Flüchtlinge eintreffen und versorgt werden müssen. Wenn dann auch noch der Familiennachzug dazukommt, werden die Kosten für Wohnraum und Unterhalt nicht mehr bezahlbar sein. Ich sehe hier beim besten Willen keine Bereicherung für Deutschland. Und jetzt kommt noch das weit Schlimmere, als die Finanzielle Seite dazu: diese Menschen kamen und kommen weiterhin zum großen Teil ohne gültige Ausweispapiere, geben falsche Namen, Herkunft und Geburtsdaten an, reisen somit illegal in unser Land ein. Diese kulturfremden Menschen begehen hier Straftaten in einem Ausmaß, dass selbst die Erwartungen der größten Skeptiker übertrifft. Angefangen von Diebstahl, Beleidigungen, Körperverletzungen, Sexualdelikten, Mord bis hin zu verheerenden Terroranschlägen. Diese Menschen, die angeblich hier Schutz suchen, terrorisieren und hassen unser Land und unsere Politiker lassen dies zu, ja ermöglichen das den Gewalttätern erst durch politische Versäumnisse. Ich kenne keine politische Aussage, dass irgend ein verdienter, deutscher Bürger und Steuerzahler, je dieses Kompliment bekam, „wertvoller als Gold zu sein“.

Michael Hartlmüller

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BKA: Weniger Straftaten durch Flüchtlinge

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Die Zahl der mutmaßlich von Zuwanderern begangenen Straftaten ist im Jahresverlauf laut einem Bericht deutlich zurückgegangen. Vom ersten auf das dritte Quartal habe die Zahl um ein Viertel abgenommen, berichteten NDR und “Süddeutsche Zeitung” am Samstag unter Berufung auf einen vertraulichen Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA).

Kommentar: So, nun ist also ein “vertraulicher Bericht” des BKA, der ungemein beruhigend wirkt, pünktlich zum Jahresende durchgesickert.

Jetzt geht es mir wirklich viel besser! Und weil die Kriminalität so zurückgegangen ist, müssen heute die Familien der Polizeibeamten den Silvesterabend ohne den Mann/die Ehefrau/den Papa/ die Mama verbringen. 

Die sind alle im Einsatz, weil die Flüchtlinge so brav sind. 

Liest man allerdings das Kleingedruckte, dann erfährt man noch folgendes:

Insgesamt zählte das BKA dem Bericht zufolge von Januar bis September 241.600 Straftaten, bei denen Zuwanderer Täter oder Verdächtige waren. Das seien einige tausend Fälle mehr als 2015. Von den nicht angezeigten Fällen (“da brauche ich gar keine Anzeige zu machen, das bringt sowieso nichts”) ganz zu schweigen.

Also 241.600 Straftaten, die es nicht gegeben hätte, wenn sich Fingernägel-Angie nach den geltenden gesetzlichen Regelungen des Asylrechts gehalten hätte.

“Weniger Straftaten durch Flüchtlinge” und “vertraulicher Lagebericht”…

Ich weiß jetzt ehrlich nicht genau, wie ich reagieren soll:

  1. Soll ich lachen, weil das so ein guter Witz ist?
  2. Soll ich stockbeleidigt sein, weil Regierung und Medien glauben, dass wir fünf Meter neben dem Kopf immer noch blöde sind?
  3. Oder soll ich mich fremdschämen für die kindliche Naivität und das unterirdische Niveau, mit dem wir von der Mainstreampresse berieselt werden?
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Migrant in no-go-area: Einbrüche besser als arbeiten

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Kommentar: Das Land Nordrhein-Westalen muss als “failed state” betrachtet werden. Es gibt keinen Zweifel, dass es nie mehr gelingen wird, in diesem Bundesland wieder flächendeckend geordnete Zustände herzustellen. Dazu bräuchte es Massenausweisungen und Bundeswehr. Dass es soweit kommen konnte, ist nicht zuletzt dem unsäglichen SPD Innenminister Jäger zu verdanken, die grandioseste Fehlbesetzung auf dem Posten eines Innenministers seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland.

Nicht viel besser in Bezug auf “failed-states” und no-go areas sieht es in Bremen und Berlin aus. Welches Bundesland wird das nächste sein?

Zusatz: Ironie des Schicksals! Gerade als wir diesen schon länger geplanten Artikel fertiggestellt hatten, bekam das Thema nochmal aktuelle Brisanz, natürlich durch einen Vorfall in Düren/Nordrhein-Westalen:

Samstag, 12. November am Vormittag: Als ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes das falsch geparkte Auto eines Deutschen mit türkischen Migrationshintergrund aufschreiben wollte, stürmte der Fahrzeughalter mit seinen Söhnen hinaus und bedrohte den Verkehrsüberwacher.  Dieser rief der die Polizei.
Als die Einsatzkräfte anrückten, gingen die Männer, sie hatten inzwischen weitere Verstärkung bekommen, mit brutaler Gewalt auf die Beamten los. Zum Einsatz kam unter anderem auch ein Radkreuz, mit dem auf die Polizisten eingeprügelt wurde. Zehn Polizisten mußten ins Krankenhaus, ein schwer verletzter Beamter wird weiterhin stationär versorgt.
Erst mit der angeforderten Verstärkung konnte die Polizei Oberhand gewinnen und die Schläger festnehmen. Dabei kam auch ein Spezialkommando zum Einsatz. Die Polizei teilte nicht mit, wie viele Männer insgesamt auf die Polizisten losgingen.

Kommentar: Der unsägliche Innenminister Ralf Jäger hat ein hartes Vorgehen gegen die Täter angekündigt. Wieder einmal. Das harte Vorgehen kündigt er übrigens schon seit seinem Amtsantritt im Jahr 2010 an und wir warten immer noch drauf. Einzig darin, der Polizei Maulkörbe aufzusetzen, ist er gut. Deshalb hat die Polizei auch keine Angaben darüber machen dürfen, wieviele Angreifer es insgesamt waren. Aber um 10 Polizisten krankenhausreif zu schlagen, braucht es schon ein paar Dutzend gewaltbereite Schläger. Bleibt noch zu sagen, dass man diese Migranten natürlich nicht mehr ausweisen kann, weil man ihnen, wie vielen anderen, im “Flohmarktverfahren” die Deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen hat. Die Prognose eines uns bekannten AfD-Funktionärs wird immer wahrscheinlicher. Auf die Frage, ob er glaube, dass es in Deutschland einen Bürgerkrieg geben werde, entgegnete er, dass Migranten irgendwann in bestimmten Stadtvierteln die staatliche Authorität nicht mehr anerkennen würden und sich gegen diese aktiv zur Wehr setzen werden. Wir sind auf dem besten Weg dazu.

Hier der Bericht über die no-go-zones:

Durch die massenhafte Einwanderung aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die ohne jegliche Überprüfung der einreisenden Personen vonstatten geht, werden einige Teile Deutschlands zu No-go-Areas – rechtsfreien Räume, wo der Staat weitgehend die Kontrolle verloren hat und die zu betreten sich die einheimischen Deutschen, inklusive der Polizei, immer mehr fürchten.

Die deutschen Behörden weigern sich beharrlich, die Existenz solcher Gebiete überhaupt zuzugeben, doch vertrauliche Polizeiberichte, Aussagen von Polizisten vor Ort und Berichte von Anwohnern bestätigen, dass Teile einiger deutscher Großstädte zu Nestern der Gesetzlosigkeit geworden sind, wo kriminelle Migranten der Polizei die Kontrolle über die Straße entrissen haben.

Einige Beobachter sind der Ansicht, die Bundesregierung habe das Problem noch verschärft, indem sie in diesen Gebieten Hunderttausende von Asylbewerbern und Flüchtlingen angesiedelt hat.

So berichten u.a. die Bild-Zeitung und das Nachrichtenmagazin Focus von über 40 „Problemvierteln“ überall in Deutschland. Dabei handelt es sich um Gegenden, die durch eine große Konzentration von Migranten, hohe Arbeitslosigkeit und chronische Abhängigkeit von Sozialleistungen in Kombination mit Stadtverfall zu Brutstätten der Anarchie geworden sind.

Ganz oben bei der Zahl solcher Problemviertel steht das rotgrün regierte Nordrhein-Westalen.

„In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben.“ Diese Übergriffe seien fast schon „ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt“, so Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft.

„Einst war Duisburg-Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Mittlerweile reklamieren Clans die Straßen für sich, die Polizei ist machtlos. Der Abstieg des Stadtteils ist albtraumhaft“, heißt es in einer Reportage des Nachrichtensenders N24.
Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie es heißt, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung“ gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen.

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften, wie Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung, nachgehen zu können.

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan’“, sagt der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD).

(Kommentar: Da ist er ja wieder, unsere Landesvertuschungsminister Jäger).

Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag der Sicherheitskräfte in no-go-zones: Zwei Polizeibeamte hielten einen Autofahrer an, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn dienstunfähig.

 

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