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Multikulti und das Schulsystem

Multikulti und das Schulsystem

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Genauso wie den Beitrag “Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt” soll auch dieser Beitrag mit dem Spruch

Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt (William Gibson)

begonnen werden. Dieses Mal geht es um Migranten und unser Schulsystem:

Die Restdeutschen – Eltern und Lehrer der Grundschule Mühlenberg/Hannover haben sich in einem Brandbrief hilfesuchend an die Behörden gewandt. 410 Schüler gehen zur Zeit in die Grundschule Mühlenberg. Noch vor drei Jahren waren es 327. Rund 90 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Fast alle dieser Schüler haben einen Förderbedarf im Bereich der deutschen Sprache. Neun Prozent sind Inklusionskinder, dazu kommen etwa 40 nicht deutschsprachige Kinder, viele aus Bulgarien oder Rumänien, die teilweise nie zuvor eine Schule besucht haben.

Folgende Zustände herrschen an dieser Schule:

  • „Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab“, drohte ein Vater einer Lehrerin
  • Tritte und Schläge unter Kindern sind an der Tagesordnung
  • Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.
  • Lehrkräfte und schulische Mitarbeiter sind einer als „besonders hoch wahrgenommenen verbalen und körperlichen Gewaltbereitschaft“ von Schülern und Eltern ausgesetzt. Die Palette reicht von Beschimpfungen bis zu verbalen Bedrohungen.
  • Vor allem Mädchen sind Zielscheibe heftiger Beschimpfungen. „Du Schlampe“ ist noch harmlos
  • Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie
  • Die Kinder bewegen sich durch die Klasse, sitzen mit den Füßen auf dem Tisch, es wird gebrüllt, gegessen und getrunken
  • Die Eingangstür der Schule ist vormittags ständig verschlossen, weil die Eltern beim Bringen der Kinder in der Schule ihre Konflikte ausgetragen hatten. Wer während der Unterrichtszeit in die Schule will, muss sich nun unter einer Telefonnummer an der Eingangstür melden und wird dann hereingelassen. Offen ist die Schule nur zum Unterrichtsbeginn für Schulkinder und Lehrer
  • Ein weiterer Grund für diese Maßnahme war, dass Mütter mit den kleineren Geschwistern die Aula stundenlang als Aufenthaltsort nutzten, weil sie dort warteten, bis sie am schulischen Mittagstisch teilnehmen konnten, der billige Mahlzeiten anbietet. Dieses Essen fehlte dann für andere Schüler
  • und natürlich ist die Polizei kein seltener Gast in dieser Schule

Kommentar: Wie eingangs erwähnt, die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten werden an immer mehr Schulen solche Zustände herrschen. Wer es sich leisten kann, gibt sein Kind dann auf eine Privatschule. Die anderen haben eben Pech gehabt und müssen zusehen, wie ihre Kinder auf das Bildungsniveau der dortigen Migrantenkinder runtergezogen werden.

Allerdings, und jetzt werden Sie wahrscheinlich die Stirn runzeln, behaupten wir, dass es den Leuten ganz recht geschieht. Warum? Man braucht sich nur die neuesten Umfrageergebnisse ansehen, dann weiß man warum:

Die Deutschen kapieren es anscheinend immer noch, sonst würde die überwältigende Mehrheit nicht linksgrün, bzw. schwarz wählen. Und wer nicht hören will, der muss halt fühlen. Die 10% deutschen Eltern und die Lehrer an der Grundschule Mühlenberg werden es sicherlich inzwischen gelernt haben. Da hat die AfD wohl jetzt ein paar Wähler mehr.

 

 

 

 

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