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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Brandserie in Niederbayern: “Die Ausländerfeinde waren es!”

Das Haus der Familie Gümüs: Schauplatz von drei Bränden
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Von EUGEN PRINZ | Die freiwillige Feuerwehr in der niederbayerischen Gemeinde Adlkofen (Kreis Landshut) hatte  vor gut vier Wochen keinen Grund, sich über Langeweile zu beklagen. Innerhalb von sechs Tagen musste sie dreimal ausrücken und immer mit demselben Ziel: Das Einfamilienhaus der neunköpfigen kurdisch-türkischen Familie Gümüs, die vor etwa dreieinhalb Jahren aus Geisenhausen zugezogen war.

Begonnen hatte die Brandserie am Freitag, 1. Dezember gegen 02.30 Uhr. Zelhia, die 14jährige Tochter des Hauses, wurde nach eigenem Bekunden wach, weil es “nach Rauch gestunken hat”. Wie sich herausstellte, war eine Couchgarnitur im Wohnzimmer in Flammen aufgegangen. Das Mädchen weckte rechtzeitig den Rest der Familie, so dass keiner der Bewohner zu Schaden kam. Für diese Tat wurde sie vom Landshuter Wochenblatt als Lebensretterin gefeiert. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro, da das Zimmer natürlich durch Rauch und Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot angerückt: Die Wehren Landshut, Frauenberg, Günzkofen, Adlkofen und Deutenkofen kamen zum Einsatz.

Kinder sahen dunkle Gestalt mit Sturmhaube

Und jetzt wird es spannend: Drei der Kinder gaben an, einen Mann mit einer schwarzen Lederjacke und einer Sturmhaube mit Augenschlitzen gesehen zu haben, der aus dem Haus flüchtete. Mehr dazu später.

Die Bürgermeisterin von Adlkofen, Rosa-Maria Maurer,  sorgte dafür, dass die Familie auf Kosten der Gemeinde den Rest der Nacht im Gasthaus Westermeier in Adlkofen untergebracht wurde, da die neun Personen nach dem Brand als obdachlos galten. Am Samstag konnten die Bewohner dann wieder in ihr Haus zurückkehren. Aber nicht lange, denn gegen 18.30 Uhr brannte es dort erneut. Dieses Mal waren es Kleider im elterlichen Schlafzimmer, die aus einem unerklärlichen Grund Feuer gefangen hatten. Und auch hier entdeckte wieder Tochter Zelhia den Brand. Welch ein Zufall, oder hat sie ein Gespür für solche Ereignisse?  Auch dieses Mal sorgte die Bürgermeisterin wieder für eine Unterbringung der Familie im Gasthaus Westermeier.

Am Montag konnten dann die Brandopfer wieder in ihr Haus zurückkehren, da der erste Stock noch bewohnbar war. Am darauffolgenden Mittwoch gegen 10.40 Uhr, ging dann plötzlich ein Holzstapel neben dem Haus in Flammen auf. Auch dieser Brand wurde von der Feuerwehr  schnell unter Kontrolle gebracht werden, allerdings entstand ein Gebäudeschaden in Höhe von 5000 Euro. Sie ahnen es schon: Gasthof  Westermeier auf Kosten der Gemeinde von Mittwoch auf Donnerstag wie gehabt.

Es bleibt abzuwarten, ob das so weitergeht. Der Vater, Ramazan Gümüs, sieht hinter den Bränden eine ausländerfeindliche Attacke durch rassistisch-rechtsradikale Täter. Er glaubt seinen Kindern die Geschichte von dem schwarz gekleideten Unbekannten mit der Sturmhaube. Seine Familie werde schon länger schikaniert, so der kurdische Türke gegenüber dem Landshuter Wochenblatt: Im Juni sei sein Haus mit Eiern beworfen worden und kürzlich hätte jemand Rasierschaum in den Briefkasten gespritzt. Die Polizei sei jeweils informiert wurden, doch “sie glaubt uns nicht und unternimmt auch nichts”, beschwerte er sich gegenüber dem Anzeigenblatt. Seine Frau Khadra fühle sich in diesem Haus nicht mehr sicher. Ramazan Gümüs hat inzwischen auch die DITIP eingeschaltet, deren Mitglied er ist.

Spuren des zerplatzen Eies an der Fassade?

Polizei schließt Brandstiftung durch Außenstehende aus

Allerdings kommen die Brandermittler der Kripo Landshut zu einem anderen Ergebnis. Polizeisprecher Andreas Urban vom Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz stellt ausdrücklich fest: “Eine Brandstiftung durch eine außenstehende Person kann ausgeschlossen werden”.

Ein Anschlag war es nach Meinung der Brandermittler von der Kripo Landshut also nicht. Dass dreimal hintereinander Gegenstände von selbst in Flammen aufgehen, ist ebenso unwahrscheinlich, wie dreimal hintereinander ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit.

Was kommt dann noch infrage?

Es ist verständlich, dass angesichts der klaren Aussage der Polizei die Behauptungen des Herrn Gümüs bei vielen Leuten in Adlkofen Unmut auslösen, da man sich in die rechte Ecke gestellt sieht. Auch die Bürgermeisterin ist nicht begeistert. Die Bewohner unserer Gemeinde seien allen Kulturen gegenüber offen und tolerant, betont sie. “An Halloween hatten auch noch andere Leute in Adlkofen Rasierschaum im Briefkasten”, kontert sie gegenüber PI News den Vorwurf des Herrn Gümüs, der hinter den Bränden einen ausländerfeindlichen Anschlag sieht.

In der Gemeinde geht das Gerücht um, dass es der 14jährigen Tochter, der Lebensretterin mit dem Gespür für Brandherde, in Adlkofen nicht gefalle und dass sie unbedingt weg wolle. Auf die Frage, ob dies zutreffend sei, erklärte Rosa-Maria Maurer, dass sie davon nichts wisse und sie sich an der Verbreitung von Gerüchten nicht beteilige. PI News stellte auch kritische Fragen hinsichtlich der Kostenübernahme für die Übernachtungen. Denn als obdachlos können ja nur jene gelten, die es sich nicht leisten könne, eine vorübergehende Unterbringung in einer Pension selbst zu bezahlen. Die Bürgermeisterin erklärte, dass sie davon ausgehen würde, dass die Brandversicherung des Herrn Gümüs der Gemeinde die Kosten erstattet. Falls dies nicht der Fall sei, werde die Kostenfrage erneut geprüft.

Etwa 12.200 Euro für die Feuerwehreinsätze

Da wir gerade bei der Kostenfrage sind: PI-NEWS hat einen Insider gebeten, die ungefähren Kosten der Feuerwehreinsätze zu kalkulieren. Die von ihm konservativ gehaltene Berechnung ergab einen Betrag von mehr als 12.200 Euro. Da die Einsatzstunden und die Zahl der eingesetzten Kräfte niedrig angesetzt wurden, dürfte der tatsächliche Betrag sogar noch höher liegen.

Im Normalfall übernimmt die Brandversicherung die Kosten für den Feuerwehreinsatz. Verweigert sie jedoch die Erstattung, ist zunächst einmal die Gemeinde der Kostenträger.

Da dies sicherlich kein Fall ist, bei dem die Versicherung mit lächelnder Miene die Kosten erstattet, hat PI News einen Sachbearbeiter für Brandschadensfälle bei einer namhaften Versicherung befragt. Das Ergebnis: Wenn dem Versicherten nicht nachgewiesen werden kann, dass er die Brände selbst gelegt oder dazu angestiftet hat, muss die Versicherung leisten. Das gilt auch, wenn der Täter nachträglich ermittelt werden kann. Dann geht die Versicherung in Vorleistung und nimmt den Verantwortlichen anschließend in Regress. Wenn  nichts zu holen ist: Pech gehabt. Sollten die Ermittlungen ergeben, dass eines der Kinder den Brand gelegt hat, müsste dem Versicherten, also Herrn Gümüs, eine grobe Verletzung der Aufsichtspflicht nachgewiesen werden können, um die Leistung zu verweigern.

An dieser Stelle gilt es nochmal ausdrücklich festzustellen, dass seitens der Polizei bisher keine Tatverdächtigen benannt wurden und jedes Nachdenken über mögliche Täter reine Spekulation ist, zumal eine Anfrage bei der Pressestelle der Polizei ergab, dass keine neuen Erkenntnisse vorliegen.

Nach dem derzeitigen Sachstand wird wohl die Gemeinschaft der Versicherten für die Brandschäden und die Begleitkosten aufkommen müssen.

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Migrantengeschädigte Lehrer aus Saarbrücken rufen um Hilfe

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Verzweifelte Lehrer haben einen Notruf an die Landesregierung geschickt. Der Fall weckt Erinnerungen an die Berliner Rütli-Schule.
Mit einem Brandbrief hat sich das Kollegium der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese an Saar-Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) gewandt. Darin berichten die Lehrer von schwersten Beleidigungen, Gewalt, Drogen- und Alkoholmissbrauch im Schulalltag. Das Schreiben, dessen Eingang das Ministerium gestern bestätigte, liegt der Saarbrücker Zeitung vor und stammt aus dem Juni. Dem Vernehmen nach soll sich die Situation an der Schule seitdem nicht verbessert haben.

In dem Brandbrief ist von täglichen verbalen Entgleisungen – auch gegenüber Lehrern – die Rede. Zudem wachse die Gewaltbereitschaft bei den Schülern. So habe es mehrere Übergriffe mit einem Messer gegeben, einmal sei Pfefferspray eingesetzt worden. Einem Schüler wurde der Arm gebrochen. Mehrfach musste die Polizei anrücken. Auch Eltern seien gewalttätig geworden. Eine Mutter habe Kollegen bedroht und eine Scheibe eingeschlagen, weil sie mit einem Konferenzbeschluss nicht einverstanden war. Die Lehrer der Schule sorgen sich um ihre Sicherheit: „Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.“

Die Lehrer weisen darauf hin, dass sich der Anteil der Kinder und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft an der Schule inzwischen auf 86 Prozent erhöht habe. Zudem habe etwa jeder siebte Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf. Das Kollegium warnt: „Durch die radikale Umsetzung der Inklusion ohne die Schaffung der notwendigen Voraussetzungen in personeller, materieller, sächlicher und räumlicher Hinsicht sind wir Lehrer/innen zunehmend belastet.“

Das Bildungsministerium betonte gestern, dass man den Brief dort „von Anfang an ernst genommen“ habe. Mehrere Maßnahmen seien bereits ergriffen worden, weitere in Planung, um die Schule „in ihrer schwierigen Lage“ zu unterstützen.

Quelle

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Nach Gruppenvergewaltigung: Feuerzeugbenzin in die Vagina und angezündet

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Von EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können,  dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß.

Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt um zu wissen, was sie dem Land damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

“Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders:  In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft.

Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. “Afrikas Vergewaltiger im Hohen Nordentitelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte. Als sie vor Schmerzen das Bewußtsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluß Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozeßbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters – Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloß man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Banenenrepublik Deutschland lebte er als “minderjähriger unbegleiteter Flüchtling” bei einer Pflegefamlie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine  17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von “jungen Männern” auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer “schweren Vergewaltigung” durch “junge Männer” die Rede und von “Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen”. Eine andere Zeitung schreibt von “sehr ernster Gewalt“, bzw. “sehr roher und brutaler Behandlung“.

Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmo innerhalb weniger Wochen:

Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in  Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer “Gang Rape” zum Opfer.

Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen.

Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

 

 

 

 

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Wenn die wichtigste Säule des Staates bröckelt

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Von EUGEN PRINZ | In einem gut funktionierenden, demokratischen Rechtsstaat wird das Gewaltmonopol des Staates von ehrlichen, hochqualifizierten und gut ausgebildeten Polizeibeamten in Übereinstimmung mit der Verfassung und dem geltenden Recht verantwortungsbewusst ausgeübt. Das macht die Polizeibeamten zu einer tragenden Säule des Gemeinwesens, vielleicht sogar zur Wichtigsten, weil die Exekutive dafür zuständig ist, dass die für das reibungslose Zusammenleben der Bürger geltenden und in Gesetzesform gegossenen Regeln eingehalten werden.

Alle Bananenrepubliken und krisengebeutelten Dreckslöcher dieser Erde haben eine Gemeinsamkeit: Die Polizei ist korrupt und unfähig.  Vor kurzem hatte der Autor die Gelegenheit, sich mit einem Deutschen, der vor etwa 20 Jahren nach Paraguay ausgewandert ist, zu unterhalten. Dort wird man gerne von der Polizei mit der Behauptung angehalten, ein  Bremslicht würde nicht funktionieren. Da es nicht möglich ist, gleichzeitig auf die Bremse zu treten und nachzusehen, ob die Behauptung des Polizisten stimmt, tut man gut daran, zähneknirschend das Bußgeld bezahlen. Dieses landet allerdings nicht in der Staatskasse, sondern in der Brieftasche des Polizisten. Dort bleibt es aber auch nicht,  denn der muss wiederum seinen Vorgesetzten schmieren, wenn er irgendwann einmal an seinen Wunschort versetzt werden will. Und warum läuft das so in Paraguay? Weil die Polizisten dort schlecht bezahlt werden und bei der Einstellung der Bewerber nicht die Qualifikation zählt, sondern das Bestechungsgeld für den Entscheider.

Jede verantwortungsbewusste Regierung sollte sich über den Wert und die Wichtigkeit der Polizei im Klaren sein und dafür sorgen, dass nur erstklassige, dem Staat gegenüber loyale Bewerber für den Polizeidienst eingestellt werden, diese eine gute Ausbildung und Ausrüstung erhalten und die Besoldung angemessen ist. Zudem ist jede Regierung gut beraten, für eine ausreichende Personaldecke bei der Polizei zu sorgen. In Deutschland gibt es Bundesländer, die diese Regeln (noch?) beachten, Bayern zum Beispiel. Die meisten anderen aber haben über viele Jahre hinweg die Polizei als Sparschwein betrachtet, das sich bestens dazu eignet, über Personal- und Materialeinsparungen den jeweiligen Landeshaushalt zu sanieren. Besonders leuchtende Beispiele dafür sind die Stadtstaaten Berlin und Bremen, aber auch Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verdienen es, erwähnt zu werden. In Berlin wurde zu Zeiten des Regierenden Bürgermeisters Wowereit die Polizei abgemagert bis zum Skelett und ist bis heute nur noch eingeschränkt handlungsfähig. Die Zeche für solche Einsparungen bezahlt der Bürger mit einer schleichenden Verschlechterung der Sicherheitslage. Noch unangenehmer wird es, wenn eine Regierungschefin in einer Aktion, die Anlass dazu gibt, an ihrem Verstand zu zweifeln, mehr als eine Million Fremde, hauptsächlich junge Männer, aus den muslimischen Krisengebieten dieser Welt ungeprüft ins Land lässt. Damit wird natürlich eine Situation geschaffen, in der selbst das sparsamste Bundesland nicht mehr daran vorbeikommt, die Polizei aufzustocken. Und zwar gewaltig.

Es muss also auf die Schnelle Personal her, koste es, was es wolle. Und dem linksgrün versifften Zeitgeist entsprechend muss die Zusammensetzung der Uniformträger  künftig genauso „bunt“ werden, wie das Straßenbild in den Innenstädten dieser Republik. Bundeswehr und Polizei sind ohnehin die letzten Bastionen, die von den links-grünen Enkeln der 68er Bewegung noch nicht geschleift wurden. Also, rein mit den muslimischen Migranten in den Polizeidienst und in die Bundeswehr.

Die Polizei Hannover macht auf ihrer Facebook Seite vor, wie das geht:

Ob sich auch der Bürger sehr (!) über die „interkulturelle Verstärkung“ der Polizei freut, darf allerdings bezweifelt werden, zumal auch eine Vorstrafe kein Hindernis für eine Einstellung ist, wie folgender Screenshot zeigt:

Der Autor kann sich noch an Zeiten erinnern, wo so etwas undenkbar gewesen wäre.

Wohin die Reise geht, zeigt Berlin, wo vor kurzen Horrormeldungen über muslimische Migranten an der Polizeiakademie Schlagzeilen machten. Die deprimierenden Einzelheiten dazu können Sie hier nachlesen.

Die Vorgänge in Berlin sind ein Ausblick in die Zukunft, was die innere Sicherheit Deutschlands betrifft. Der Weg ist klar vorgezeichnet: Da nach Meinung der Regierenden die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft sein soll, werden wir in Zukunft immer mehr muslimische Migranten in einer Polizeiuniform sehen. Nicht wenige Bundesländer stellen sogar Bewerber ein, die nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. „Die Polizei freut sich über Bewerber, die ihr Wissen über ausländische Mentalitäten und Lebensweisen einbringen können“, heißt es auf einer Informationsseite der Polizei. Die korrekte Formulierung müsste lauten:“ Die Polizei freut sich über  Bewerber, die ihre ausländischen Mentalitäten und Gebräuche im Polizeiberuf etablieren werden“. Wer wie Baden-Württemberg Albaner, Iraker, Türken, Algerier, Kosovaren, Rumänen und  Ukrainer, die nicht einmal einen deutschen Pass haben, bei der Polizei einstellt, sollte sich fragen, ob die Polizei in den vorgenannten Ländern frei von Korruption ist. Falls nicht, wie werden sich die Polizeianwärter aus diesen Staaten verhalten, wenn sie es von dort nicht anders kennen?  Es ist zu befürchten, dass die Migranten auch als Polizeibeamte die Sitten, Unsitten und Gebräuche ihrer Kultur nicht oder nicht vollständig ablegen. Die Vorgänge an der Berliner Polizeiakademie sind ein starkes Indiz dafür.

Und die Folgen? Stellen wir uns nur mal kurz vor, eine Funkstreife bestehend aus zwei gläubigen Muslimen wird zu einem Familienstreit gerufen, bei dem der Ehemann seine Frau geohrfeigt hat. Häusliche Gewalt also. Was meint unser altbewährtes Strafgesetzbuch dazu?

223 StGB Körperverletzung

 Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Dumm nur, dass fast die Hälfte der türkischen Migranten der Meinung sind, dass der Koran über den deutschen Gesetzen steht. Und was meint das schlaue Buch der Mohammedaner zum Ehemann, der seiner Frau schlägt?

Koran, Sure 4 „An-Nisa“ (=die Frau), Vers 34

 „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Auch hier gibt es wenig Raum für Interpretationen.  Was folgern wir daraus? Dass den handgreiflichen Ehemann wohl nicht die volle Härte des Gesetzes treffen wird, wenn Polizeihauptmeister Ali und Polizeikommissar Mustafa den Fall übernehmen. Im Übrigen täten auch die vielen gutmenschlichen, gender- und migrantenaffinen, linksgrünen Tussen gut daran, sich Sure 4, Vers 34 des Koran mal zu Gemüte zu führen, damit sie wissen, was auf FRAU in Deutschland wartet, wenn die Entwicklung so weitergeht. Emanzipation? Gleichberechtigung? Gender? Mein Körper gehört mir? Mustafa Ramadan und seine Geschlechtsgenossen werden euch was husten. Dann war mehr als ein halbes Jahrhundert Frauenbewegung für die Katz. Doch zurück zum Thema.

Die Vorgänge in Berlin haben gezeigt, dass wir uns auf das Schlimmste gefasst machen müssen. Dass der Skandal aufgedeckt wurde, wird die Entwicklung nicht aufhalten. Heute Berlin, morgen Köln, übermorgen München und dann auch irgendwann einmal die Provinz. Alles nur eine Frage der Zeit, bis  aus dem „Freund und Helfer“ jemand geworden ist, vor dem der unbescholtene Bürger Angst haben muss oder dem er zumindest nicht mehr vertrauen kann. Und wenn erst einmal die wichtigste Säule eines Staates, die Polizei, zu bröckeln beginnt, ist der Zerfall nicht mehr weit …

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Zuwanderung in die Sozialsysteme

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Die von Angela Merkel zu verantwortende Grenzöffnung für Millionen Menschen aus den ärmeren Regionen dieser Welt ist der Beginn eines Weges, an dessen Ende der Kollaps der deutschen Sozialsysteme stehen wird.

Laut aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bezogen Ende Juni 1.997.519 Ausländer Sozialleistungen in Deutschland, 406.570 Personen (+25,6 Prozent) mehr als zur Jahresmitte 2016.

Darunter befinden sich rund 1,49 Millionen Erwerbsfähige, deren Zahl um 20 Prozent zunahm, und mehr als 507.292 Nicht-Erwerbsfähige, deren Wert um fast 45 Prozent anstieg. Mit 564.277 Personen, stammt ein Viertel aller Hartz-IV-Bezieher aus Syrien. Der Großteil davon ist erst durch Merkels Grenzöffnung nach Deutschland gekommen und tauchte zum ersten Mal in der ALG2-Statistik auf. Ihre Zahl sei im Vergleich zum Vorjahr um 93 Prozent gewachsen. Dahinter folgen Türken (270.000 Personen) und Iraker (130.000 Personen).

Erst im Juli diesen Jahres hatte eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit ergeben, dass jeder zweite Arbeitslose in Westdeutschland einen Einwanderungshintergrund hat.

Den höchsten Wert der für 2016 ermittelten Zahlen erreichte Hessen mit 57,7 Prozent. Dahinter folgen Baden-Württemberg mit 56,2 und Hamburg mit 55,7 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern haben 12,3 Prozent der Arbeitslosen einen Einwanderungshintergrund, in Thüringen 14,7 und in Sachsen-Anhalt 14,7 Prozent.

Die Zahl der ausländischen Transferbezieher ist in den vergangenen drei Jahren stark angestiegen. Laut Arbeitsagentur haben inzwischen 52,6 Prozent der Aufstocker Einwanderungshintergrund. Im Westen sind es sogar 59,5 Prozent. 2013 lag der Ausländeranteil bei Transferbeziehern noch bei 43 Prozent. Unter den Arbeitslosen hatten 36 Prozent Migrationshintergrund. Eine Person hat einen Einwanderungshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Weil diese Angabe freiwillig ist, stützen sich die Daten der Bundesarbeitsagentur auf jene 78,6 Prozent der Sozialempfänger, die bereit waren, Angaben zu machen.

Kommentar: Derzeit schwimmt der Staat aufgrund der Null-Zins Politik der EZB in Geld, weil ablaufende Staatsanleihen mit relativ hoher Verzinsung durch Staatsanleihen mit Negativverzinsung ersetzt werden. Daher spart sich der Bund Milliarden von Euro, die sonst für Zinszahlungen verwendet werden müssten. Außerdem wirken die immensen Beträge, die Bund, Länder und Gemeinden für die Flüchtlinge ausgeben, wie ein gewaltiges Konjunkurprogramm. All das sind jedoch vorübergehende Effekte, denen ein Absturz ins Bodenlose folgen wird. Die Folge wird ein Kollaps unserer Sozialsysteme sein. 

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Bald Migrantenaufstände in den Gefängnissen?

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Der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, René Müller, warnt vor
Häftlingsrevolten in Deutschland. In Sachsen operiert nur noch eins von zehn Gefängnissen nicht am Rande der Leistungsfähigkeit. Zudem gäbe es ein „hoch aggressives und unbelehrbares Klientel.“

Wie der Focus berichtet, warnt der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten,
René Müller, vor Häftlingsrevolten in deutschen Gefängnissen. „ln Sachsen und Nordrhein-
Westfalen ist die Lage der Gefängnisse kritisch”, so Müller. „Auch in Hamburg waren die JVA
Billwerder und die U-Haft zeitweise mit über 100 Prozent belegt.”

Die Lage sei hauptsächlich durch den Zugang von nichtdeutschen Straftätern kritisch
geworden. Vor allem nordafrikanische Straftäter würden ein „hoch aggressives und
unbelehrbares Klientel” bilden, sagte Müller im Focus-Gespräch.

Viele gewalttätige Häftlinge, Überbelegung, Personalmangel -das sind alles Faktoren, die zu Revolten führen können. Vor kurzem hatte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) einräumen müssen, dass in dem Bundesland nur noch eins von zehn Gefängnissen nicht am Rande der Leistungsfähigkeit operiert. Nach Angaben des Ministeriums sind in fünf Haftanstalten mehr als 90 Prozent der Haftplätze belegt – ab 90 Prozent gilt ein Gefängnis als komplett ausgelastet.

Vier weitere sächsische Gefängnisse melden eine Belegung von über 100 Prozent, an der
Spitze die Anstalt in Chemnitz mit 106%.

„Die Zahl der ausländischen U-Häftlinge und Strafgefangenen steigt kontinuierlich an”, so ein Sprecher des Dresdner Justizministeriums auf Focus-Anfrage. Derzeit machen ausländische Insassen in Sachsen einen Anteil von 28 Prozent aus – bei einem Ausländeranteil von drei Prozent in der Gesamtbevölkerung.

 

 

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Antanzen nun auch schon am hellichten Tag

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LANDSHUT. Am Samstag, gg. 17.45 Uhr, befand sich eine 38-Jährige mit ihrem Hund auf dem Fußweg entlang der Isar unterhalb der Podewilsstraße. Dort wurde sie von drei unbekannten Männern, südländischem Aussehen, angesprochen. Sie begrapschten die Frau, indem sie ihr an die Brust bzw. den Po griffen. Einer der drei Täter wurde dabei von ihrem Hund in die Wade gebissen, anschließend flüchtete das Trio. Nach dem Vorfall bemerkte die 38-Jährige, dass ihr im Laufe des Übergriffs der Geldbeutel samt Inhalt aus ihrer mitgeführten Tasche entnommen wurde. Dabei machten die Täter reichlich Beute, die Polizei beziffert den Schaden mit rund 2.300 Euro. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Flüchtenden verlief negativ. Diese werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: 25 Jahre, 175 cm groß, von schlanker Statur, Vollbart, trug eine dunkle Kappe

Täter 2: ebenfalls ca. 25 Jahre, 175 cm groß, trug ein helles T-Shirt

Täter 3: ca. 15 Jahre, 175 cm groß, von schlanker Statur, trug eine „Tarnhose“

Sachdienliche Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 0871-9252-0 entgegen.

Kommentar: Die Straftäter “mit südländischen Aussehen”, eine vornehme Umschreibung von Tatverdächtigen mit mutmaßlichen Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund werden immer dreister. Der beschriebene Fußweg ist keineswegs einsam, sondern gut frequentiert. Zudem ist 17.45 Uhr auch keine Uhrzeit, wo man sich als Frau normalerweise nicht mehr alleine auf die Straße wagen könnte. Jedenfalls war das bis vor der Merkelschen Grenzöffnung für Alle und Jeden der Fall. Man sieht, Deutschland wird von Tag zu Tag unsicherer. Wo wird das Tatopfer am 24. September bei der Bundestagswahl wohl ihr Kreuzchen machen? Raten Sie mal!

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Schorndorf: So vertuscht die ARD Flüchtlingskriminalität

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Die Redaktion hat einige Zeit darüber gestritten, welche Überschrift über diesen Beitrag die passende ist. Sie hätte auch lauten können:

Schondorf wählt in Zukunft AfD

Doch nun zum eigentlichen Thema:

Noch geschockt vom Ausmaß der Flüchtlings – Krawalle in der Nacht zum Sonntag auf dem Volksfest in Schorndorf gab das Polizeipräsidium Aalen eine Pressemitteilung heraus. Offenbar wurde unter dem frischen Eindruck der Ereignisse etwas zu freimütig ausgeplaudert,  auf was für Szenarien wir uns in Deutschland durch die mit dem Flüchtlingsstrom ins Land gekommenen Testosteron Pitbulls künftig einstellen müssen.

Hier ist die Pressemitteilung:

POLIZEIPRÄSIDIUM AALEN

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Sexuelle Belästigungen, Widerstand und Flaschenwürfe gegen Polizeibeamte, sowie Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeuge der Polizei.
16.07.2017 – 16:24
Schorndorf (ots) – Eine Widerstandshandlung und Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher, sexuelle Belästigungen von Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen sind die traurige Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes.

Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung bei der eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylberwerber als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und Junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs , vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen nicht mehr antreffen.

Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch ein Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt.

Im Verlaufe der Nacht mussten zahlreiche Einsatzkräfte aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.


Soweit also die Pressemitteilung der Polizei. Und nun lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen, wie die Tagesthemen, das Flaggschiff des GEZ – Erziehungsfernsehens über die Ereignisse berichtete. Wer Polizeimeldung und ARD – Berichterstattung vergleicht, bekommt eine Ahnung davon, wie uns die “Qualitätsmedien” jeden Tag die Wollmütze über die Augen ziehen.

Sehen Sie selbst:

 

Hier noch eine Statistik zu Übergriffen durch Migranten in Baden-Württemberg: 

Nach Auskunft des Innenministeriums in Stuttgart gab es im vergangenen Jahr 5.406 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 5.447), davon 803 (2015: 817) Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Davon wurden 482 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 256) und 120 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen (2015: 70) von Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen.

Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich laut dem Innenministerium die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 480 (236) Tatverdächtige fast verdoppelt.

Hierbei überwiegen afghanische Staatsangehörige mit 87 Tatverdächtigen (2015: 19) und syrische Staatsangehörige mit 85 Tatverdächtigen (2015: 22). Bei Beleidigungen auf sexueller Grundlage stieg die Anzahl der Tatverdächtigen um 116,8 Prozent auf 362 (2015: 167). Auch hier überwiegen syrische Staatsangehörige mit 80 Tatverdächtigen (2015: 13) und afghanische Staatsangehörige mit 49 Tatverdächtigen (2015: 15).

Quelle

 

 

 

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Warum Marx und Bedford-Strohm kein Kreuz trugen

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Diese Frage ist einfach zu beantworten: Weil die beiden schlau sind und wissen, dass man von den Muslimen eins auf die Fresse bekommt, wenn man mit einem Kreuz um den Hals in ihrer Gegend rumläuft.

Offenbar war das einem 39jährigen Berliner, der in der Nacht zum letzten Freitag gegen 2.40 Uhr an der Haltestelle Milastraße in Prenzlauer Berg die Straßenbahn einstieg, nicht bekannt. Er trug ein christliches Kreuz an einem Anhänger sichtbar um den Hals.

Drei junge Männer, nach bisherigen Erkenntnissen Nordafrikaner, also Muslime, sprachen ihn auf sein Fehlverhalten an. Jetzt war aber dieser Idiot tatsächlich der irrigen Meinung, dass Berlin noch deutsches Hoheitsgebiet sei und man das als Christ seinen Glauben mit einem Kettchen und Kreuz offen zur Schau stellen dürfe.

Aufgrund dieses uneinsichtigen Verhaltens entwickelte sich ein Wortgefecht mit den neuen Herren von Berlin und schließlich dokumentierte einer von ihnen die neuen Machtverhältnisse in Berlin mit einem Schlag auf die Fresse des widerspenstigen Christen. Wer nicht hören will, muss eben fühlen. Obendrein gab es noch eine homophobe Beleidigung. In einfacher Sprache: Sie teilten ihm mit, dass er eine schwule Sau sei.

Da anscheinend der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin noch nicht mitbekommen hat, was in Berlin inzwischen Sache ist, wurden Ermittlungen gegen die drei Jugendlichen aufgenommen. Naja, der Staatsschutz wird es auch noch kapieren….

Für die Un-Informierten eine kurze Aufstellung der Bundesländer, bzw. Stadtstaaten, wo man kein Kreuz mehr tragen sollte:

Berlin, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen

Die anderen brauchen noch ein bißchen.

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Sieben neue weibliche AfD – Fans

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Kommentar: Nicht wenige von unseren geschenkten Menschen entwickeln sich zu eifrigen Wahlhelfern der AfD. Sie können dabei sehr überzeugend sein. Selbst die eingefleischtesten Anhänger von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke werden von ihnen mit unorthodoxen Mitteln bekehrt. Hat man mal eine solche nette Erfahrung mit einem der importierten Goldstücke gemacht, dann weiß man, was man auf dem Wahlzettel ankreuzen muss. Kein Wunder, dass die Merkel da Nägel kaut.

 

Fall 1:
Ebersberg – Ein 20-jährige abgelehnte Asylbewerber aus Ebersberg steht im dringenden Verdacht, insgesamt vier junge Frauen im Alter zwischen 20 und 33 Jahren auf ihrem Nachhauseweg von der S-Bahn überfallen zu haben. Die Taten ereigneten sich im Zeitraum von 11. Juni bis 1. Juli 2017 jeweils nach Mitternacht. Die Tatorte lagen zwei Mal in Poing und je ein Mal in Kirchseeon und Altenerding. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der Mann für einen weiteren Raub in Feldkirchen verantwortlich sein könnte.

Mit einem Messer bewaffnet raubte der 20-Jährige bei allen Taten die teilweise hochwertigen Mobiltelefone der Frauen, in einem Fall auch einen kleineren Bargeldbetrag. In zwei Fällen kam es während der Raubhandlung zudem zu versuchten sexuellen Übergriffen.

Der Beschuldigte wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Tatverdächtigen die Untersuchungshaft anordnete. Er wurde daraufhin in eine bayerische Haftanstalt überstellt. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern an.

Fall 2:
Ein 21-Jähriger soll in Tübingen zwei Frauen vergewaltigt haben: eine 33-Jährige im Mai 2015 und eine 35-Jährige im März 2017. Außerdem soll er für zwei versuchte Vergewaltigungen verantwortlich sein. Die Beamten kamen dem Mann mithilfe eines DNA-Abgleichs auf die Spur.
Eine 35-Jährige hatte Anfang März bei der Polizei Anzeige erstattet: Am Abend des 24. Februar sei sie in einer Tübinger Asylunterkunft von einem dunkelhäutigen Mann vergewaltigt worden. Sie berichtete, dass sie freiwillig in dessen Wohnung mitgegangen war. Dort habe der Mann sie dann aber zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der 21-Jährige bestritt das und behauptete, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei. Weil sich bei den Ermittlungen ein Tatverdacht gegen den Mann ergab, durchsuchten Polizisten seine Wohnung und nahmen eine Speichelprobe.
Am Dienstag bekamen die Tübinger Ermittler nun das Ergebnis aus dem Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts mitgeteilt. Der DNA-Abgleich brachte mehrere Treffer: Er stimmt mit Spuren überein, die die Beamten nach einer vollendeten und nach einer versuchten Vergewaltigung im Jahre 2015 gesichert hatten. Zudem passt das Aussehen des heute 21-Jährigen zu den Täterbeschreibungen der damaligen Opfer.
Zur Erinnerung: In den frühen Morgenstunden des 1. Mai 2015 war eine 33-Jährige beim Lustnauer Tor von einem Mann angesprochen und nach Hause begleitet worden. In ihrer Wohnung soll er als Gegenleistung Geschlechtsverkehr verlangt haben. Die Frau lehnte ab, woraufhin der Mann sie bedrängte. Nach heftiger Gegenwehr ließ er von ihr ab und ging.
Am Morgen des 24. Mai 2015, Pfingstsonntag, war eine 33-Jährige auf Höhe der Taxizentrale in der Wilhelmstraße überfallen worden. Ein Mann hatte ihr aufgelauert, sie in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Am Morgen des 11. Oktober 2015 war eine 22-Jährige im Botanischen Garten angegriffen worden. Der Mann kam plötzlich aus einer Hecke, packte sie am Hals und zerrte sie ins Gebüsch. Weil zwei Zeugen aufmerksam wurden, ließ er von ihr ab und ergriff die Flucht.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun, ob der Festgenommene für weitere Übergriffe auf Frauen in Tübingen verantwortlich sein könnte. „Wir hatten hier ja noch mehr Fälle, die wir jetzt natürlich alle überprüfen werden“, sagt Polizeisprecher Josef Hönes.
Der 21-Jährige wurde noch am Dienstag vorläufig festgenommen und am Mittwoch dann der Haftrichterin vorgeführt, die den Haftbefehl erließ.

Fall 3:
Unbekannte haben am Samstagabend ein 13-jähriges Mädchen aus Heek im Stadtpark in Ahaus sexuell belästigt. Nach Angaben der Polizei durchquerte die 13-Jährige den Stadtpark an der Hindenburgallee, als ihr eine Gruppe bestehend aus vier bis fünf unbekannten jungen Männern folgte. Diese sprachen sie an, riefen ihr hinterher und pfiffen ihr nach. Sie ging weiter und reagierte nicht auf die Männer. Plötzlich wurde sie von einem der Männer festgehalten, mehrfach unsittlich berührt und geküsst.

Das Mädchen schrie und wehrte sich. Erst als sie ihm in den Hals- beziehungsweise Nackenbereich biss, ließ der Mann von ihr ab. Das Mädchen konnte flüchten. Nach ihren Angaben sprachen die Männer gebrochenes Deutsch und hatten einen dunklen Teint. Einer hatte einen Vollbart und trug eine dunkle Hose. Ein anderer Mann war mit einer grünen, knielangen Hose bekleidet. Der zudringliche Mann roch nach Zigaretten und trug ein dunkles T-Shirt. Um seinen Hals hing eine schwarz-silberne Kette mit einem silbernen, rechteckigen Anhänger

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