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Reschke in Not

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Die Fernsehjournalistin Anja Reschke leitet das Resort Innenpolitik beim Norddeutschen Rundfunk. Bei den Kritikern der Flüchtlings- und Migrationspolitik ist sie das Hassobjekt schlechthin, weil sie sich mit ihren Kommentaren bei den diversen Nachrichtensendungen zur Oberdomina bei den Durchpeitschern der Regierungspolitik gemacht hat.

Anscheinend gingen ihr die Anfeindungen auf Facebook und Co. doch ein wenig an die Nieren, oder sie hat sich einfach nur entschlossen, aus ihrer Verhasstheit Kaptial zu schlagen. In der neuen Sendung “Sag’s mir ins Gesicht” stellt sie sich via Skype den Zuschauern.

Bei einem pensionierten Polizisten und bei einem Journalistenkollegen von “der anderen Seite”, den sie nicht erkannte, gingen ihr sehr schnell die Argumente aus. Tja, so geht es den Vertreten der Lügen- und Lückenpresse, wenn sie mal was anderes machen wollen, als die Nazi – Keule zu schwingen, Tatsachen zu verdrehen und falsch zu gewichten.

 

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Admin_Zuwanderung

4 Kommentare

Alfons Kitzinger Veröffentlicht am11:39 - 3. Juni 2017

Ja, ja, nur immer feste hassen und mit Beschimpfungen um sich schmeißen: “Oberdomina bei den Durchpeitschern der Regierungspolitik” etc.! Ich bin nicht davon überzeugt, dass man es damit auf die Dauer sehr weit bringen wird.

    Monarchist Veröffentlicht am21:27 - 7. Juni 2017

    Da gebe ich Ihnen recht. Wenn man die Bevölkerung als Ratten, Pack oder Nazis beschimpft, kommt man damit viel weiter. Die aktuelle Regierung macht es vor.

Paul Veröffentlicht am21:10 - 5. Juni 2017

wie weit wir es gebracht haben, zeigt uns jeden Tag die Realität. Mir ist nicht bekannt, dass es in Tschechien, Slowakei, Polen, Ungarn Terroranschläge und diese Welle an Gewalt gibt, die haben auch nur wenige oder gar keine Muslime. Aber in Frankreich, England, Schweden und Deutschland, da ist was los, da schlägt Multi-Kulti gerade richtig zu. Stimmt`s, Herr Kitzinger?

Alfons Kitzinger Veröffentlicht am12:25 - 6. Juni 2017

In der Sache ging es eigentlich um Hass gegen und Beschimpfung von Anja Reschke. Ansonsten habe ich schon einmal an anderer Stelle zu erklären versucht, dass Tschechien, Slowakei, Polen und Ungarn militärisch nicht unmittelbar gegen den IS engagiert sind. Daher sind diese Länder für IS-Terroristen relativ uninteressant. Würde Ihre krude Theorie stimmen, dass islamistischer Terrorismus vom muslimischen Bevölkerungsanteil abhängt, dann müsste es ja auch in Bosnien und in der rumänischen Dobrudscha aufgrund dieses Bevökerungsanteils laufend islamistische Anschläge geben.