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Was wäre wenn…?

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Michael Klonovsky und der Blogger Hadmut Danisch haben eine treffende Analyse zu den Krawallen beim G20 Gipfel in Hamburg geschrieben und dabei auch die Frage gestellt, was passierten würde, wenn einige zehntausend unserer geschenkten Menschen sich entschließen würden, gegen uns aufzustehen und uns an die Gurgel zu gehen. Angesichts dessen, dass die Polizei mit einigen tausend eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen (O-Ton Klonovsky) schon überfordert war, eine berechtigte Frage.

Hier haben zwei kluge Menschen was zu sagen, das wir uns zu Gemüte führen sollten:


Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen. Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Strassen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitsschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“ Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen. Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

„Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder sowas kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt? (…) wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie sowas? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?
(…)
Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?“

Bundeswehr? Uschis Witztruppe? Die mit den drei Hubschraubern und nicht genug Munition? Unter Leitung einer Ministerin mitsamt einem Beraterstab, die nicht gedient haben und Null Kampferfahrung haben?

Und dann noch das politische Führungspersonal. Das, das uns Hamburg oder den BER beschert hat.

Oder die Bundeskanzlerin, die auch nur schöne Sprüche aufsagen kann?

Ein linkischer Justizminister, der nur auf Facebook losgeht?

Und: Hat sich irgendwer schon mal darüber Gedanken gemacht?

Nein, wird man sagen, kann nicht passieren. Hat man vor ein paar Tagen auch über Hamburg gesagt.

Hamburg war nur ein Probealarm, und sogar an dem sind wir schon gescheitert. Wehe uns, es brennt mal richtig.

 

 

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Admin_Zuwanderung

1 Kommentar bisher

Dr. Gunther Kümel Veröffentlicht am10:59 - 23. Juli 2019

Es brauchen nicht 20.000 fremde Brutalos mit Kriegswaffen zu sein.
Wenn nur 1000 Wilde mit Macheten eine Großstadt angreifen, ist diese Stadt verloren.
Jeder der Angreifer killt zunächst 10 Zivilisten., das geht schnell.
10.000 Tote oder Schwerverletzte kann die BRD nicht überleben.

Die Polizei? Ist auf “Deeskalations-Strategie” gebürstet.
Würde der Befehl ergehen, Maschinenwaffen gegen die Angreifer einzusetzen? Wohl nicht. Das ergäbe “unschöne Bilder”.