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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Ihre Antwort, Frau Merkel?

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Laleh Hadjimohamadvali ist das, was sich ein normaler Mensch unter einem Flüchtling vorstellt und jemand, der diese Bezeichnung auch verdient: Vor gut 30 Jahren flüchtete sie aus Persien (dem heutigen Iran) vor den Mullahs, die dort den Steinzeit – Islam einführten.

Laleh ist ein Musterbeispiel an Integration und glaubte, hier in Deutschland eine neue Heimat und Sicherheit gefunden zu haben. Bis Merkel dieses trügerische Gefühl schlagartig beendete.

Unter Tränen stellt sie jetzt Fragen an diese Frau, die sich deutsche Kanzlerin nennt, aber das ihr anvertraute Staatsvolk in die Pfanne haut als wäre es ihr ärgster Feind.

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Beil, Messer und LKW sind die Zukunft Deutschlands

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In einem Hamburger Supermarkt hat am Freitag, 28. Juli kurz nach 15 Uhr ein nach bisherigen Erkenntnissen ausreispflichtiger, muslimischer Flüchtling mit einem langen Küchenmesser einen 50jährigen Deutschen getötet und sechs Menschen verletzt und dabei “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Der Flüchtling soll Verbindungen zur Salafisten Szene haben.

Er konnte von Passanten überwältigt werden:

Näheres wird die Polizei auf einer Pressekonferenz am 29. Juli bekannt geben.

Alle Terrorexperten sind sich einig, dass Anschläge dieser Art zunehmen werden.

Grund 1:
Der IS ist im militärisch im Nahen Osten auf dem Rückzug, und wird künftig vermehrt Anschläge in Europa verüben, um gegenüber seinen Anhängern weiterhin “Erfolge” vorweisen zu können.

Grund 2:
Dank Merkels Gnaden kommen immer mehr Muslime ins Land und dementsprechend auch ein gewisser Anteil an “faulen Eiern”, über dessen Prozentsatz man trefflich streiten kann.

Das Schlimme daran ist: Gegen solche Anschläge gibt es keinen Schutz. Jeder kann zu jeder Zeit an jedem Ort so einen Anschlag verüben oder zum Opfer werden. Ein langes Küchenmesser oder ein Axt sind leicht zu beschaffen, zur Not auch ein LKW.

Die Angst wird künftig immer mehr Einzug halten in Deutschland und Europa, denn jeder “südländische Typ” der einem irgendwo über den Weg läuft, sei es beim Bäcker, im Supermarkt, auf der Straße, in der Pizzeria oder wo auch immer, könnte dein Mörder sein.

Die Sicherheitsbehörden werden sagen, dass es falsch sei, jetzt seinen Lebensstil zu ändern, Angst zu haben, oder gegen Muslime mißtraurisch zu sein. Aber bitte, wo ist der Schalter, wo man diese durchaus vernünftigen und durch die Evolution als überlebenswichtig ausgewiesene menschlichen Reaktion  ausschalten kann?

Das Unsicherheitsgefühl der Menschen in Deutschland im öffentlichen Raum wird immer größer werden. Angst und Mißtrauen werden zum ständigen Begleiter. Jedem “Südländer” wird man mit Vorsicht begegnen oder ausweichen. Das ist die Zukunft in unserem Land.

Und wem haben wir das zu verdanken? Hauptsächlich Merkel, aber auch den Vorgängerregierungen, die wider besseres Wissen die Anzahl von nicht integrierbaren Menschen in Deutschland immer weiter haben anwachsen lassen.

Und die aktuelle Regierung, das Merkel Regime (anders kann man es nicht mehr bezeichnen) wagt es auch noch, mit dem Finger auf Staaten wie Tschechien, die Slowakei, Polen und Ungarn zu zeigen und diese unter Druck zu setzen, nur weil diese ihrem ureigenen Auftrag als Regierung nachkommen und die Bevölkerung vor so etwas schützen, indem sie keine Muslime ins Land lassen. Tschechien hat jetzt sogar das Grundgesetz geändert, damit sich jeder unbescholtene Bürger eine Waffe kaufen kann, um sich selbst zu verteidigen.

Da könnte man wirklich vor Neid erblassen, was die für Regierungen haben. Und wir haben eine, die anscheinend nicht müde wird zu überlegen, wie man das eigene Staatsvolk noch besser in die Pfanne hauen kann, Grundgesetz hin oder her.

Pfui Teufel!


Ungarn zeigt, wie es geht:

 

 

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Was wäre wenn…?

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Michael Klonovsky und der Blogger Hadmut Danisch haben eine treffende Analyse zu den Krawallen beim G20 Gipfel in Hamburg geschrieben und dabei auch die Frage gestellt, was passierten würde, wenn einige zehntausend unserer geschenkten Menschen sich entschließen würden, gegen uns aufzustehen und uns an die Gurgel zu gehen. Angesichts dessen, dass die Polizei mit einigen tausend eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen (O-Ton Klonovsky) schon überfordert war, eine berechtigte Frage.

Hier haben zwei kluge Menschen was zu sagen, das wir uns zu Gemüte führen sollten:


Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen. Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Strassen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitsschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“ Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen. Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

„Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder sowas kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt? (…) wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie sowas? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?
(…)
Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?“

Bundeswehr? Uschis Witztruppe? Die mit den drei Hubschraubern und nicht genug Munition? Unter Leitung einer Ministerin mitsamt einem Beraterstab, die nicht gedient haben und Null Kampferfahrung haben?

Und dann noch das politische Führungspersonal. Das, das uns Hamburg oder den BER beschert hat.

Oder die Bundeskanzlerin, die auch nur schöne Sprüche aufsagen kann?

Ein linkischer Justizminister, der nur auf Facebook losgeht?

Und: Hat sich irgendwer schon mal darüber Gedanken gemacht?

Nein, wird man sagen, kann nicht passieren. Hat man vor ein paar Tagen auch über Hamburg gesagt.

Hamburg war nur ein Probealarm, und sogar an dem sind wir schon gescheitert. Wehe uns, es brennt mal richtig.

 

 

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Hamburg: Was, wenn es die Rechten wären?

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In Hamburg ist Krieg! Obwohl die Stadt schon vor dem Gipfel einem Heerlager geglichen hatte, müssen jetzt noch zusätzliche Polizei – Hundertschaften angefordert werden, weil die bestehenden Kräfte der Lage nicht mehr Herr werden. Es wird zerstört, verletzt, gebrandschatzt und “Aktivisten” feuern mit Präzisionsschleudern Stahlkugeln auf Polizeibeamte ab, den möglichen Tod der Beamten billigend in Kauf nehmend.

Der Regierende Bürgermeister Olaf Scholz wendet sich winselnd an die “Aktivisten” und bittet sie, doch mit ihrem Treiben aufzuhören. Unsere Bundeskanzlerin unterbricht ihr Nägelkauen kurz, um kund zu tun, dass das Verhalten der Demonstranten “inakzeptabel” sei. Wohlwollend halten Reporter den “Aktivisten” Mikrofone vor die Nase, damit sich diese über die Polizei beschweren können.

Deutschland im Jahr 2017. Ein Failed State.

Aber stellen wir uns jetzt mal die Frage, was passieren würde, wenn es sich bei den “Aktivisten” nicht um die Antifa und andere gewaltaffine Linke handeln würde, sondern um Leute aus der rechten Szene…

Dann wäre aber mal Achterbahn in Deutschland! Es hätte sofort eine Sondersitzung des Bundestages gegeben und der Ausnahmezuständ wäre über Deutschland verhängt worden. Die Bundeswehr würde die Polizei unterstützen, damit auch wirklich der letzte “staatszersetzende Gewalttäter” festgenommen werden kann. Panzer würden eingesetzt, um die bekannten Gebäude der Rechten zu räumen. Sonderinternierungslager würden aus dem Boden gestampft werden, um alle Festgenommenen ausnahmslos hinter Schloß und Riegel zu bringen. Wäre der Verein Antifa e. V. rechts, würde er sofort verboten werden, inklusive der Durchsuchung sämtlicher bekannter Räumlichkeiten dieses Vereins und Einziehung des Vermögens. NPD und AfD würde in einem Eilverfahren das selbe Schicksal treffen, weil sie den “Nährboden” für die staatszersetztenden Gewalttäter bilden und diese womöglich auch noch finanzieren.

(wie SPD und der DGB bei der Antifa)

Es würde über Nacht neue Gesetze geschaffen und alte verschärft werden und innerhalb kurzer Zeit wäre der Sumpf mit allen nur erdenklichen Mittel ausgetrocknet. Alle Festgenommenen würden von einer gnadenlosen Justiz zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt werden. Ohne Bewährung, versteht sich.

Anschließend würde die Bundeskanzlerin ihr Nägelkauen kurz unterbrechen, vor die Kameras treten und verkünden, dass Deutschland eine wehrhafte Demokratie sei und den Versuch der Rechten, die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland zu stürzen, im Keim erstickt habe…

Tja, aber leider sind die Chaoten sind keine “staatszersetzenden Rechten”, sondern “linke Aktivisten” und deshalb sieht die Sache anders aus. Ganz anders. In einer guten Woche wird kein Hahn mehr danach krähen, was jetzt gerade in Hamburg los ist. Allenfalls bekommt die Polizei noch eine drübergebraten, weil sie zu grob war. Aber ansonsten wieder alles gut, alles in bester Ordnung. Wetten?

 

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Flüchtling mißbraucht im Krankenhaus schlafendes Mädchen (15)

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Im Hamburger Asklepios Krankenhaus hat einer von Merkels Gästen, 29-Jähriger afghanischer Flüchtling am Samstag, 22.04.17 gegen 2 Uhr ein Mädchen im Schlaf missbraucht.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der Mann zuvor stark betrunken in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert. In einem unbeobachteten Moment schlich er sich jedoch aus dem Zimmer auf eine andere Station.

Zuerst versuchte er es im Zimmer einer 57-Jährigen. Die wachte jedoch plötzlich auf und vertrieb den Mann aus dem Raum.

Das reichte dem jungen Mann aber scheinbar nicht. Als nächstes ging er in das Zimmer einer schlafenden 15-Jährigen und missbrauchte das Mädchen.

Davon wachte die Jugendliche auf und schrie um Hilfe. Schnell ließ der Mann von ihr ab und versuchte, zu fliehen. Er kam jedoch nicht weit. Wenig später wurde er vom Wachdienst auf- und festgehalten.

Wenig später war auch schon die Polizei vor Ort und nahm den 29-jährigen Afghanen vorläufig fest. Der Mann wurde jedoch nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wegen fehlender Haftgründe wieder freigelassen.

Kommentar:
Also, jetzt wissen wir es: Der Mann wurde wegen fehlender Haftgründe wieder auf die einheimische Bevölkerung losgelassen. Machen wir doch mal einen Ausflug in die Strafprozeßordnung und sehen uns die Haftgründe an:

Es gibt, vereinfacht und mit einem Minimum an Juristendeutsch dargestellt

  1. Den Haftgrund der Verdunkelungsgefahr (Täter beseitigt Beweise und beeinflusst Zeugen, wenn man ihn nicht einsperrt)
  2. Den Haftgrund der Schwere der Tat (es ist eine hohe Freiheitsstrafe zu erwarten)
  3. Den Haftgrund der Fluchtgefahr (wenn man ihn nicht einsperrt, taucht er unter)
  4. Den Haftgrund der Wiederholungsgefahr (er tut es wieder, wenn man ihn nicht einsperrt)

Die Haftgründe 1 und 2 lassen wir jetzt mal außer Acht. 

Zu Haftgrund 3 (Fluchtgefahr): Da der Herr Flüchtling im Asylantenheim einen festen Wohnsitz hat und niemals auch nur im Entferntesten daran denken würde, unterzutauchen, besteht natürlich keine Fluchtgefahr, nein nein. Flüchtlinge tauchen nämlich nach allgemeiner Erfahrung nicht unter!

Zu Haftgrund 4 (Wiederholungsgefahr): Erfahrungsgemäß langen Sexualstraftäter nur einmal in ihrem Leben unbefugt an eine Muschi. Dann tun sie es nieeee wieder. Deshalb ist es auch hier gerechtfertigt, den Haftgrund der Wiederholungsgefahr zu verneinen.

Und wenn der Herr Flüchtling dann in einer Woche oder einem Monat der nächsten Frau in den Schritt fasst oder Schlimmeres, ja mei….

Bedanken können sich die Opfer wie immer bei Angela Merkel und bei den vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern, die dafür gesorgt haben, dass unsere Bundeskanzlerin die “Alle-Flüchtlinge-ungeprüft-rein-Nummer” sauber durchziehen konnte.

 

 

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Hamburg: Gruppenvergewaltigung durch Schwarze

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Die Nachrichten über Vergewaltigungen, die von afrikanischen Männern begangen werden, reißen nicht ab. Eine besonders abscheuliche Tat ereignete sich nun in Hamburg.

Eine 28-jährige Krankenschwester ist im Hamburger Stadtteil St.-Georg Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Die Täter gingen dabei besonders perfide vor und lockten das Opfer mit Hilferufen an. Die Frau eilte daraufhin in einen Park, um zu helfen. Dann wurde sie von den fünf Tätern bewusstlos geschlagen. Danach missbrauchten die Männer die 28-Jährige und raubten sie aus. Als die stark unterkühlte Frau wieder bei Bewusstsein war, konnte sie selbst die Rettungskräfte anrufen. Ihre Kleidung war zerrissen und ihr Geld fehlte. Trotz des traumatischen Erlebnisses konnte sie der Polizei eine Beschreibung der Täter liefern.

Demnach waren alle fünf Täter dem Erscheinungsbild nach afrikanischer Herkunft, zwischen 20 und 30 Jahre alt und um 1,80 Meter groß. Einer der Männer soll um die 40 Jahre alt gewesen sein und helle Punkte auf beiden Wangen gehabt haben. Er hätte eine dickliche Figur gehabt und bei der Tat ein türkisfarbenes Gewand mit glitzernden Nähten sowie eine dunkle Jacke getragen.

Kommentar: Wie sich doch die Zeiten ändern. Inzwischen wird nicht einmal mehr in den Talkshows der Zwangsgebührensender bestritten, dass Deutschland für Frauen zu einem heißen Pflaster geworden ist. Die etablierten Parteien überbieten sich inzwischen mit (sinnlosen) Vorschlägen, wie wir die katastrophale Sicherheitslage in Deutschland wieder in den Griff bekommen sollen. Dabei wird offenbar vergessen, dass man auch mit einem Sender am Fuß Lastwagen fahren kann. Auch eine Vergewaltigung ist damit kein Problem. Es wird spannend, wie viele Menschen im September bei den Bundestagswahlen wieder auf genau diejenigen hereinfallen werden, die genau diese Misere auf dem Gewissen haben und sich nun als die großen Retter generieren…

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Minderjährige Flüchtlinge – Gefahr für die Sicherheit und Ordnung?

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Im Rahmen des Parteiengezänks bezüglich des Asylpakets II sind derzeit die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge (MuFl) im Gespräch. Es geht um den Familiennachzug für diese Personengruppe, die zu 80 – 90% männlich ist.

Die MuFl fallen vor allem durch folgende Aspekte auf:

  1. Sie verursachen durch die Behandlung nach der UN Kinderrechtskonvention einen enormen Verwaltungsaufwand, sowie  hohe Kosten
  2. es wird häufig beim Alter gelogen (in nicht wenigen Fällen handelt es sich in Wirklichkeit um Erwachsene)
  3. Unter ihnen finden sich sehr häufig Kriminelle, zum Teil sogar Intensivtäter und man kann davon ausgehen, dass ein Teil nur zur Begehung von Straftaten in unser Land gekommen ist, bzw. geschickt wurde

 

Den letzten Punkt wollen wir am Beispiel Hamburg näher beleuchten, die Zahlen stammen noch aus 2014, jetzt ist die Situation mit Sicherheit noch wesentlich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass wir uns mit den MuFl zum Teil hochkriminelle Intensivtäter eingefangen haben, die noch viel Leid über unser Gesellschaft bringen werden:

Mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge sind in 2014 nach Hamburg gekommen, Hunderte von ihnen leben an unbekannten Orten. Die Hamburger Jugendhilfe hat teilweise bereits kapituliert.

Der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph der Vries (CDU) warnt vor einem “zu laschen Umgang” mit Kriminellen. Minderjährige Diebe lauerten S-Bahn-Fahrgästen auf. Die Täter zeigen keine Bereitschaft, geltende Gesetze und Regeln einzuhalten.

Einige, so die Erkenntnis des Landeskriminalamts, kommen offenbar nur nach Hamburg, um hier kriminell zu werden. Vor allem auf St. Pauli, wo viele Taschendiebstähle registriert werden. Hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen, aber auch Widerstände, heißt es in einem Bericht des Landeskriminalamts, der dem Abendblatt vorliegt.

Zudem werde vermehrt festgestellt, “dass MUFL griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen und diese bei Tatbegehung auch einsetzen”. Die Überfälle selbst seien immer aggressiver. Die Taten selbst seien sehr gezielt: An den S-Bahn-Stationen suchten sich die Räuber bereits ihre Opfer aus und verfolgten sie. Dabei ziehen MUFL laut Polizei in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu.

Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. In dem Bericht wird ihnen eine zunehmende Aggressivität vorgeworfen. Brennpunkte haben sich laut Polizei auf St. Pauli und in St. Georg herausgebildet. Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als “unmöglich” eingestuft.

Das hoch aggressive Verhalten der auffälligen minderjährigen Flüchtlinge gegenüber der Polizei sei nicht hinnehmbar, da diese ihr Auftreten sonst als Erfolg wahrnähmen, sagte Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Aufgrund der an den Polizeikommissariaten gemachten Erfahrungen lässt sich zunächst generell feststellen, dass die MUFL bei polizeilichen Einsätzen in und außerhalb der Unterkünfte regelhaft ein nicht normengerechtes Verhalten auf alltägliche Situationen an den Tag legen. Insbesondere führen kleinste Anlässe kontroverser Sachverhalte, auch untereinander, schnell zu aggressiv geführtem Angriffs- und Verteidigungsverhalten, wobei sich die betroffenen Jugendlichen zu Gruppierungen zusammenfinden und gegenseitig unterstützen oder auseinandersetzen. Reglementierende Eingriffe finden wenig Akzeptanz. Der Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen.

Meist treten sie in Gruppen auf, das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten MUFL gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind. Bei Festnahmen kommen auch Widerstandshandlungen und Körperverletzungsdelikte hinzu. Den Jugendlichen geht jeglicher Respekt vor staatlichen Institutionen ab.

In vielen Fällen werden die Jugendlichen ziemlich schnell sehr und sehr häufig auffällig, hauptsächlich im Bereich des Taschendiebstahls (“Antanzen”) oder des Straßenraubs. Inzwischen kommen auch Einbruchstaten in Wohnungen dazu.

Jugendliche werden von Hamburg nicht abgeschoben. Der fragliche Personenkreis verweigert in den meisten Fällen eine ausländerrechtliche Erfassung oder Mitarbeit. Vorsprachen bei der Ausländerbehörde versucht man solange wie möglich aus dem Weg zu gehen. Asylanträge werden oft nur zur Vermeidung von Inhaftierungen wegen Straftaten gestellt.

 

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Auch in Hamburg: Frauen als Freiwild für testosterongeladene Flüchtlinge

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Mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern machten Jagd auf junge Frauen, begrapschten und beklauten Party-Mädchen, die den Jahreswechsel friedlich auf dem Kiez feiern wollten.

Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal (“Schlampe”, Fikki Fikki”). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.

Handys und Portemonnaies wurden geklaut. Polizeisprecher Holger Vehren: “Bisher sind bei uns sechs Anzeigen eingegangen. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.”

Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben.

Eine Betroffene (17) berichtet: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.”

Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raub.

Die Sex-Attacken verlagerten sich später auch in die Seitenstraßen der Reeperbahn. Die Polizei sucht dringend Zeugen und weitere Opfer. Telefon 040/ 4 28 65 67 89.

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