Archiv der Kategorie: Blattlaus

Unser Land wird sich verändern

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Diese Floskel konnte man im vergangenen Jahr immer wieder aus dem Munde von verschiedenen Politikern hören, wobei die einen positive Auswirkungen von der Flüchtlingswelle erwarteten und die anderen Angst und Sorge umtrieb.

Aber wer hätte gedacht, dass die Skeptiker so schnell recht bekommen würden. Da wird an manchen Grenzübergängen sehr zum Leidwesen der Autofahrer und Berufspendler wieder kontrolliert mit der Folge ständiger Staus. Da werden vielerorts Frauen belästigt und bedroht, weswegen manche veraengstigt oeffentliche Plätze meiden und Pfefferspray bei sich tragen.

Da entsteht in Düsseldorf ein Ortsteil namens “Klein Marrakesch”, weil dort die zugewanderten Marokkaner das oeffentliche Leben dominieren. Ein Landrat fährt in seiner Verzweiflung mit 31 Flüchtlingen nach Berlin und erreicht ausser einem Medienspektal nichts. Der Regierungspräsident Niederbayerns erklärt, dass die Rückführung abgelehnter Asylbewerber sehr schwierig sei und appelliert deshalb an die Integrationsbereitschaft der Bevölkerung.

Und der Finanzminister denkt zur Finanzierung der enormen Fluechtlingskosten offen über eine Erhöhung der Mineralölsteuer nach.

Alles Entwicklungen, die viele befürchtet, aber nicht so schnell erwartet haben und sie könnten erst der Anfang von weiteren Zumutungen sein. Womit haben wir das alles verdient?

 

Lisa, die Blattlaus

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„Eine friedliche Silvesternacht“

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Es gehört schon ein gerüttelt Maß an Chupze oder Frechheit dazu, wenn Frau Sonja Seymour Mikich vom WDR ihren Kommentar im heute-journal vom 5. Jan. mit dem Satz einleitet: „Auch ich habe in Paris und in London schon solche Übergriffe erlebt, aber wohlgemerkt, es waren Einheimische“. So versucht sie schon zum Eingang in Zweifel zu ziehen, dass es sich bei den Tätern in Köln um Nordafrikaner oder Araber handelte, obwohl alle bisherigen Aussagen darauf hindeuten.

Es ist der durchsichtige Versuch, die offensichtliche Schuld von Flüchtlingen unter dem Vorbehalt der Unschuldsvermutung in Frage zu stellen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Da leben in Köln seit Jahrhunderten Menschen und feiern seit geraumer Zeit den Jahreswechsel friedlich am Dom- und Bahnhofsplatz. Und heuer ist es erstmals zu massenhaften sexuellen und räuberischen Übergriffen bis hin zur Vergewaltigung gekommen, was zu über 90 Anzeigen geführt hat. Und das soll nichts mit den hunderttausendfach zugewanderten Ausländern zu tun haben?

Wie verhöhnt muss sich denn die Kölner Bevölkerung vorkommen, wenn man sie angesichts der erdrückenden Aussagen der betroffenen Frauen nicht generell freisprechen will. Und wie müssen sich diese Frauen verarscht fühlen, wenn man ihnen durch die Oberbürgermeisterin nun empfiehlt, sie sollten künftig von männlichen Passanten doch einen Abstand von einer Armlänge einhalten.

Wer muss denn nun eigentlich sein Verhalten ändern, anscheinend nicht die Flüchtlinge, sondern im Sinne der uneingeschränkten Willkommenskultur die hiesige Bevölkerung. Jetzt sind also wir wahrscheinlich schuld, weil wir diese Typen zum Grabschen und Stehlen provoziert haben, geht es eigentlich noch perverser oder ist das genau die Entwicklung, die so viele besorgte Bürger erwarten und befürchten.

Warum die Polizei nichts bemerkt haben will von diesen Vorfällen und warum sie in ihrem Bericht von einer „friedlichen Silvesternacht“ spricht, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben. Ihr Präsident fühlte sich in der Presskonferenz jedenfalls veranlasst, mehrfach darauf hinzuweisen, des es keinesfalls tausend Täter waren. Das war ihm offenbar sehr wichtig.

Angesicht einer solch vermaledeiten Behandlung dieses Themas durch die heute-Radaktion passt es nur noch dazu, dass Klaus Kleber den Bericht mit der Bemerkung abschloss, die Polizei habe keine Hinweise und schon gar keine Beweise dafür, dass es sich bei den Tätern um Migranten handele. Ob er sich da nicht noch korrigieren muss.

Lisa, die Blattlaus

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Lisa, die Blattlaus: Wie lange noch ?

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Weder Weihnachtszeit und der Jahreswechsel noch der einsetzende Winter haben an dem anhaltenden Flüchtlingsstrom nichts geändert. Nach wie vor kommen tausende täglich über die Grenze in unser Land. Damit haben sich all jene getäuscht, die ein Abflauen prognostiziert haben, aber von denen hört man jetzt nichts mehr.

Und wenn die CSU eine Obergrenze fordert, dann kommt reflexhaft von der Merkel das Dementi mit der Begründung, das Asylrecht kennt keine Obergrenze. Warum nehmen wir diese falsche Behauptung eigentlich so widerspruchslos hin? Schließlich weiss doch jeder, dass ein Bürgerkrieg per se kein Asylrecht begründet und schon garnicht, wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat einreisen möchte. Insofern ist der heutige Leitartikel von Martin Ferber nicht richtig, wenn er meint, es gebe keine rechtliche Moeglichkeit. Jeder weiss doch auch, dass die Fluechtlinge Deutschland ansteuern, weil sie sich hier die besten Sozialleistungen verspreche

Und wenn die Vorkommnisse in Köln und Hamburg erste Vorboten sind für die kuenftigen Verhältnisse in unseren Städten, dann geht bald keine Frau mehr nachts auf die Straße.

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Zweierlei Maß…

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Das Zitat im aktuellen Focus über den leidigen „Pegida-Galgen“ gibt Anlass, einmal auf die thematischen, medialen Gewichtungen hinzuschauen. Peter Tauber, CDU-Generalsekretär, sagte in einem Interview, wer Pegida-Galgen herumträgt (…) der verstößt gegen die Werte, die es zu verteidigen gelte. Damit muss diese ironisch gemeinte Galgennummer eines Einzelnen immer noch dafür herhalten, diese islamkritische Bewegung unisono zu diffamieren. Diese Überhöhung der symbolischen Bedeutung ist typisch für unsere Medien und war besonders ausgeprägt in den Nachrichtenmagazinen und Talkshows in den Tagen und Wochen, nachdem das Foto veröffentlicht wurde.

Hätte Dieter Hanitsch einen Galgen gezeichnet oder Oliver Welke einen derartigen Sketch gemacht, es wäre mit Recht als zulässige Satire bezeichnet werden.

Nun haben am Wochenende etwa 1000 vermummte Linksautonome in Leipzig erheblichen Sachschaden verursacht, brennende Straßensperren errichtet und 69 Polizeibeamte mit Steinwürfen verletzt.

Im Kommentar der Landshuter Zeitung vom 14.12. relativiert Marcus Sauer aber schon postwendend dieses ungeheuerliche und radikale Vorgehen. Der OB von Leipzig hätte diese Vorfälle nicht als Straßenterror bezeichnen dürfen, sondern allenfalls als Taten gewalttätiger Krimineller. Bei dieser semantischen Sensibilität nimmt es doch wunder, wie leichtfertig man mit dem Begriff „Neonazi“ umgeht. Schließlich werden damit maßlose Gewalt und Gaskammern verbunden. Von Gewalt war in der rechten Szene aber nichts zu lesen, trotzdem behauptet man, nicht die Gewaltbereitschaft dieser Linksautonomen sei ursächlich für diese Krawalle gewesen, sondern der Aufmarsch von 200 „Neonazis“.

Ein Sprecher der Grünen kritisierte sogar, dass es zu einem „massiven Vorgehen der Polizei“ gekommen sei. Geht’s eigentlich noch?

Man darf gespannt sein, ob sich die Erregung über den „offenen Straßenterror“ genauso lange in den Medien erhält wie die über den Miniaturgalgen. Vermutlich nicht, denn alles ist relativ…!

Lisa, die Blattlaus

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Verkehrte Welt

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Der Zufall wollte es, dass zwei Meldungen auf der gleichen Seite der Landshuter Zeitung erschienen sind, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Bei genauerem Hinsehen aber ist zu erkennen, auf welch konträren Wegen unsere Gesellschaft im Allgemeinen und unsere Justiz im Besonderen unterwegs ist.

Da wird unter der Überschrift „Scharia-Polizei nicht strafbar“ darüber berichtet, dass der Auftritt von Islamisten als „Scharia-Polizei“ in Wuppertal keinen Verstoß gegen das Uniformverbot darstelle und somit nicht weiter strafrechtlich zu verfolgen sei.

Man möge sich einmal vorstellen, jemand aus unserer Gesellschaft würde sich vergleichbares erlauben, vor allem wenn rechtskonservative Kreise sich Uniformen anziehen würden.

Weiter unten war dann davon lesen, dass dem „fremden- und islamfeindlichen Pegida-Bündnis“ ein Demonstrationsverbot drohe. Nur zum Vergleich, da bekleiden sich Islamisten als Polizisten und unsere Justiz nimmt daran nicht Anstoß. Wenn eine Bewegung aber völlig gewaltfrei das Demonstrationsrecht in Anspruch nimmt und die Sorgen der Bürger vor Überfremdung und Islamisierung zum Ausdruck bringt, dann denkt man über ein Verbot nach.

Es gab Zeiten, da galt das Demonstrationsrecht als hohes Gut unseres Grundgesetzes und das Tragen von Uniformen war nicht vorstellbar.

Wie sich die Zeiten ändern, schneller als mancher es erwartet hat. Sind dies die ersten Vorboten einer neu ausgerichteten Gesellschaftsordnung, die ersten Zeichen einer Islamisierung?

Lisa, die Blattlaus

Kommentar: In einem politischen Forum war kürzlich folgender Eintrag zu lesen: “Wenn es in Deutschland so weiter geht, wird mir Nordkorea bald wie eine Musterdemokratie vorkommen.”

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Mea culpa, mea maxima culpa!

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Zweifellos trägt Deutschland nach wie vor schwer an der NS-Hypothek aufgrund der grauenhaften Verbrechen des Naziregimes. Aus diesem Schuldgefühl heraus, das von Schulen, Parteien und Medien durchaus kräftig genährt wird, erlauben sich Teile der Bevölkerung auch heute noch keine eigenen Forderungen zu artikulieren, die Interessen der Zuwanderer haben Vorrang. Wir haben demnach jede Zumutung bis hin zur Ausdünnung hinzunehmen, ein Selbstwertgefühl wäre politisch nicht korrekt. Wir haben – wohl auf ferne Zukunft – das Recht zum aufrechten Gang verloren.

In diesen Tagen ist im Zusammenhang mit dem islamistischen Terror oft von einem Generalverdacht gegen die Muslime die Rede. Ist es nicht auch eine Art Generalverdacht, wenn die heute lebenden Deutschen mit dieser historischen Schuld beladen werden bzw. sich selbst beladen? Denn eines ist auch klar, das Ausland versteht diese deutsche Unterwürfigkeit schon längst nicht mehr. Wir sind als eine legitimierte, demokratische, freiheitliche und friedensliebende Gesellschaft anerkannt.

Es stellt sich die Frage, ob eine vermeintliche kollektive Schuld der heute lebenden Bevölkerung noch anzurechnen ist und sie zu Zuwanderungskonzessionen zwingen muss, denn von denen, die Anteil hatten an den Verbrechen des Nazi Regimes leben heute kaum noch welche.

Vielleicht ist es Teil dieses Schuldkomplexes, wenn in diesen Tagen die Schuld am Asylbewerberchaos ausschließlich beim BAMF gesucht wird, die unkontrollierte Massenzuwanderung wird dabei einfach ausgeblendet, auch hier wieder das deutsche “mea culpa”.

Typisch auch, dass Frau Merkel kürzlich den ersten Gastarbeitern für ihre “Aufbauleistung” den ausdrücklichen Dank ausgesprochen hat, als hätten diese dabei nicht gutes Geld verdient. Von den Renten, den Sozialleistungen und von der kostenlosen Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse der in der Türkei lebenden nächsten Angehörigen ganz zu schweigen. Übrigens, nicht nur die Gastarbeiter waren es, die diesen Wiederaufbau geschafft und damit die Grundlagen für unseren heutigen Lebensstandard gelegt haben, sondern vor allem auch die deutsche Nachkriegsgeneration.

 

Lisa, die Blattlaus

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50 Flüchtlinge pro Stunde…

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und das nur am Grenzübergang in Passau und den Medien scheint diese Tatsache keine  Meldung mehr wert zu sein. Erfahren hat man davon aus der Landshuter Zeitug nur deshalb, weil diese Zahl ein Sprecher der Bundespolizei beiläufig nannte, als er bekannt gab, dass nun die österreichischen Schleuserbusse direkt bis Passau durchfahren.

Welcher Wandel hat sich da in der öffentlichen Einstellung vollzogen! Vor Wochen war die Aufregung noch groß, als die Österreicher die Flüchtlinge im Stundentakt an die Grenzübergänge karrten und ihnen zeigten, wo es nach Deutschland geht. Gespräche auf höchster Ebene fanden statt, der bayerische Innenminister beklagte sich öffentlichkeitswirksam über das Verhalten der Alpenrepulikaner. Der Landshuter Landrat sah sich schon Busse nach Berlin schicken. Und heute regt es niemanden mehr auf.

Ist eine Bevölkerung nur über einen überschaubaren Zeitraum an einem Reizthema interessiert oder halten die Medien aktuelle Meldungen zurück, weil sie sich nicht mit dem linken Zeitgeist vertragen und Wähler zu konservativen Parteien wechseln könnten? Fallen Politiker nur dann in einen quasi hyperaktiven Aktionismus, wenn sie von Schlagzeilen dazu getrieben werden?

Über diese in der Bevölkerung vorherrschende Lethargie kann man sich nur wundern und wenn dieses Desinteresse symptomatisch ist für eine Gesellschaft, dann hat diese an Kraft, an Wertebewußtsein und Selbstverantwortung in einem Maße verloren, dass sie sich wohl gegen solch schicksalhafte Entwicklungen nicht mehr zu wehren vermag und dem Untergang geweiht ist – sehenden Auges und mit fliegenden Fahnen…

Lisa, die Blattlaus

PS: Die von der Bundespolizei bekannt gegebenen Zahlen betreffen nur die registrierten Flüchtlinge. An Landstraßen von Österreich nach Bayern finden keine Grenzkontrollen statt. Die Flüchtlinge, die diese Wege benutzen, kommen ungeprüft und unregistriert ins Land. Keiner kennt ihre Anzahl, ihre Namen, ihren künftigen Aufenthaltsort, ihre Absicht und ihre eventuellen ansteckenden Krankheiten.

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Ausgewogenheit? Das war einmal…

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In einem Beitrag in der letzten Panorama-Sendung wurde ein junger Muslim gezeigt, der seine Augen verbunden hatte, auf einem Stadtplatz stand und ein Schild zu seinen Füßen mit der Aufschrift aufgestellt hatte “Ich bin ein Muslim, aber kein Terrorist, bitte umarmen Sie mich”.

Das Kamerateam hat stundenlang gewartet, bis ein älterer Herr und ein junges Mädchen seiner Aufforderung nachgekommen sind (ob inszeniert oder nicht, wer weiß). Was das ganze sollte, bleibt wohl das Geheimnis der Panorama Redaktion. Jedenfalls käme wohl kein Sender auf die Idee, einen Mann, der bei der Pegida mitmarschiert, mit einem Schild zu filmen, auf dem steht: “Ich mache mir Sorgen wegen der vielen Zuwanderer, aber ich hasse sie nicht, ich bin kein Rechtsextremist”.

So einen Bericht hätte es vielleicht zu Zeiten geben können, als ein Gerhard Löwenthal im “ZDF-Magazin” auf die Gewalttätigkeiten linker Extremisten aufmerksam machte. Aber solche Sendungen gibt es seit 1988 nicht mehr, die politische Linke hat sich im Fernsehen durchgesetzt, man denke nur an die “heute-Show”, an “Pelzig hält sich” oder die “Anstalt”.

Statt ein Gerhard Löwenthal moderieren die Sendungen heute Leute wie Dunja Hayali, Mitri Sirin, Cherno Jobertey, Till Nassif oder Pinar Atalay. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Lisa, die Blattlaus

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Lisa, die Blattlaus: Die deutschen Lemminge…

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Was ist der Unterschied zwischen einem Medikament und einem Kapuzinerpater: Ganz einfach, das eine ist ein Heilserum, der andere hat ein Seil herum.

Was ist der Unterschied zwischen den Lemmingen und den Deutschen. Nicht ganz so einfach: die Lemminge gehen wegen eines Populationsdruckes auf Völkerwanderung und begehen dabei, einem Mythos zufolge, massenweise Selbstmord, die Deutschen haben zwar auch eine mit 226 Einwohnern/qkm sehr hohe Bevölkerungsdichte, aber sie lassen trotzdem unbegrenzt Flüchtlinge in ihr Land, scheinbar bis zur eigenen Selbstaufgabe. Deshalb läßt sich zwischen Lemmingen und den Deutschen so leicht kein Unterschied erkennen.

Dabei kann die deutsche Bevölkerung deren Sprache nicht sprechen, kann deren Schrift nicht lesen, deren Kultur ist ihr fremd, deren Religion ist gegen ihren Lebenstil und ihre Werteordnung gerichtet und deren kultureller background unterscheidet sich fundamental von dem eigenen. Ihr Tagesablauf ist anders geregelt und ihre Essensgewohnheiten folgen anderen Gesetzen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Einstellung zu Homosexualität und Judentum sind völlig anders ausgerichtet. Da kommt zusammen, was nicht zusammengehört.

Und trotzdem heißt sie ein Teil der Bevölkerung willkommen, als hätten sie nur auf diese Zuwanderer gewartet. Sie singen Lieder wie: “We say it loud, we say it clear, refugees are welcome here.” Sie sind sich wahrscheinlich nicht bewußt, welch fatale Sogwirkung eine solche “Willkommenkultur” entfaltetet hat. Man hat den Stopsel aus der Flasche gezaubert und nun gibt es kein zurück mehr. Niemand kann mehr erklären, das ganze war ein Irrtum, wir gehen zurück auf “Start”. Das Schicksal nimmt wohl seinen Lauf, ein Schicksal auf Gedeih und Verderb – sehr wahrscheinlich eher Letzteres.

Kann man einer Volksgemeinschaft, einer über viele Generationen gewachsenen Nation da noch helfen. Die Blattlaus glaubt, man kann einer solch schwachen Gesellschaft, die freiwillig und sehenden Auges in ihr Unglück rennt, ebenso wenig helfen wie den Lemmingen!

Lisa, die Blattlaus

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Lisa, die Blattlaus “Flüchtlinge sind ein Geschenk !” – meinen die Grünen

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Was kann die Grüne Katrin Göring-Eckhardt geritten haben, wenn sie sich zu der aberwitzigen Behauptung versteigt, die Flüchtlinge seien ein Geschenk. Ist es der Glühweinduft der bevorstehenden Weihnachtszeit oder leidet sie an einer neuen Art der Willkommensbesoffenheit? Mich würde interessieren, wenn sie hinter diesen geschenkten Flüchtlingen vermutet, wer beschenkte uns da, etwa Angela Merkel?. Auf solche Geschenke können wir getrost verzichten.

Ich hätte es eher verstanden, wenn sie gesagt hätte, wir Deutsche haben die Flüchtlinge mit Lebensbedingungen beschenkt, die unsere Großväter, unsere Väter und wir mit viel Mühe und Arbeit in den letzten Jahrzehnten geschaffen haben. Die Beschenkten haben dafür nicht einen Funken bisher getan.

Ich würde die Katrin-Eckhardt gerne auch beschenken und ihr zu Weihnachten einen Bus voller Flüchtlinge vor die Tür stellen. Sie müßte sich dann um die Unterbringung, die tägliche Verpflegung und die medizinische Versorgung kümmern, die Kinder zur Kita und zur Schule bringen und als kleines Sahnehäubchen müßte die gute Grüne auch noch allen ein Taschengeld geben und die Handygebühren zahlen.

Ich wüßte zu gerne, wie dankbar die Grüne für mein Geschenk wäre. Aber leider bleibt das alles nur eine Fiktion, denn die Gute lebt in Verhältnissen, da wird man so direkt nicht mit den realen Bedürfnissen von Flüchtlingen konfrontiert und deshalb lassen sich in einer Art weltfremder Abgehobenheit solche irrationalen und abstrusen Dümmlichkeiten behaupten.

Eine mediale Kritik darauf blieb bislang aus, auch als sie bei Jauch sagte: “Natürlich wird sich Deutschland dramatisch verändern, aber darauf freue ich mich!” Dazu kann ich nur noch mit Heinrich Heine sagen: “Denk’ ich an Deutschland in der Nacht,….!”

 

Lisa, die Blattlaus

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