Schlagwort-Archive: Vertuschung

ARD – die Flüchtlingskriminalitätsvertuscher

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Während die Politiker der künftigen Regierungskoalition schon offen darüber nachdenken, wie sie möglichst viele Menschen aus frauenfeindlichen Kulturen via Familiennachzug ins Land holen, sind in den letzten Tagen zwei Frauen in aller Öffentlichkeit getötet worden. Neben dem fünfzehnjährigen Mädchen in Kandel eine vierzigjährige Frau in Halle, in einem Kaufhaus.

Warum ARD nicht über die Bluttat von Kandel berichtete, wollte ein Leser von Vera Lengsfelds Blog wissen. Hier die Antwort der Anstalt, die wir zwangsfinanzieren müssen und die damit droht, ihr Programm zu kürzen, wenn die Gebühren nicht erhöht werden:

 

Kommentar:
Eine Beziehungstat unter zwei Gleichaltrigen… Unfaßbar, diese Unverschämtheit!
Egal wie niedrig man die Messlatte für einen miesen Volkserziehungs-Sender legt, die Heuchlerbande bei der ARD läuft immer noch aufrecht unten durch.

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Schorndorf: So vertuscht die ARD Flüchtlingskriminalität

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Die Redaktion hat einige Zeit darüber gestritten, welche Überschrift über diesen Beitrag die passende ist. Sie hätte auch lauten können:

Schondorf wählt in Zukunft AfD

Doch nun zum eigentlichen Thema:

Noch geschockt vom Ausmaß der Flüchtlings – Krawalle in der Nacht zum Sonntag auf dem Volksfest in Schorndorf gab das Polizeipräsidium Aalen eine Pressemitteilung heraus. Offenbar wurde unter dem frischen Eindruck der Ereignisse etwas zu freimütig ausgeplaudert,  auf was für Szenarien wir uns in Deutschland durch die mit dem Flüchtlingsstrom ins Land gekommenen Testosteron Pitbulls künftig einstellen müssen.

Hier ist die Pressemitteilung:

POLIZEIPRÄSIDIUM AALEN

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Sexuelle Belästigungen, Widerstand und Flaschenwürfe gegen Polizeibeamte, sowie Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeuge der Polizei.
16.07.2017 – 16:24
Schorndorf (ots) – Eine Widerstandshandlung und Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher, sexuelle Belästigungen von Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen sind die traurige Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes.

Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung bei der eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylberwerber als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und Junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs , vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen nicht mehr antreffen.

Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch ein Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt.

Im Verlaufe der Nacht mussten zahlreiche Einsatzkräfte aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.


Soweit also die Pressemitteilung der Polizei. Und nun lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen, wie die Tagesthemen, das Flaggschiff des GEZ – Erziehungsfernsehens über die Ereignisse berichtete. Wer Polizeimeldung und ARD – Berichterstattung vergleicht, bekommt eine Ahnung davon, wie uns die “Qualitätsmedien” jeden Tag die Wollmütze über die Augen ziehen.

Sehen Sie selbst:

 

Hier noch eine Statistik zu Übergriffen durch Migranten in Baden-Württemberg: 

Nach Auskunft des Innenministeriums in Stuttgart gab es im vergangenen Jahr 5.406 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 5.447), davon 803 (2015: 817) Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Davon wurden 482 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 256) und 120 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen (2015: 70) von Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen.

Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich laut dem Innenministerium die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 480 (236) Tatverdächtige fast verdoppelt.

Hierbei überwiegen afghanische Staatsangehörige mit 87 Tatverdächtigen (2015: 19) und syrische Staatsangehörige mit 85 Tatverdächtigen (2015: 22). Bei Beleidigungen auf sexueller Grundlage stieg die Anzahl der Tatverdächtigen um 116,8 Prozent auf 362 (2015: 167). Auch hier überwiegen syrische Staatsangehörige mit 80 Tatverdächtigen (2015: 13) und afghanische Staatsangehörige mit 49 Tatverdächtigen (2015: 15).

Quelle

 

 

 

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Behörde wollte massenhaften Sozialbetrug durch Flüchtlinge vertuschen

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Nadja Ni. ist die Frau hinter einer Meldung, die bundesweit Schlagzeilen gemacht hat. Es geht um die Ermittlungen der Braunschweiger Polizei in mehr als 300 Fällen von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Nadja Ni. hat den entscheidenden Tipp für die Ermittlungen gegeben.

Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen ihre ehemaligen Vorgesetzten bei der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig.
Nadja Ni. war als Leiharbeiterin in Braunschweig beschäftigt. In der Erstaufnahmeeinrichtung hatte sie ein Jahr lang Arbeit. Das war ab Sommer 2015, in den Zeiten des großen Ansturms von Flüchtlingen – und des Chaos. Kollegen registrieren die Neuankömmlinge, Nadja Ni. und ihre Kollegin erstellen ein paar Büros weiter Leistungsbescheide und zahlen das Taschengeld aus. Dabei fällt ihnen etwas auf. Vor allem bei Sudanesen. “Wir haben dann gemeinsam herausgefunden: ‘Guck mal, hast du den auch bei dir schon, ist der bei dir schon mal aufgetreten unter einem anderen Namen?'”, so Nadja Ni. Die Büros sind nach Anfangsbuchstaben der Nachnamen sortiert. Damals, im Jahr 2015, wurden mit kleinen Digitalkameras nur Fotos von den Flüchtlingen gemacht und noch keine Fingerabdrücke wie heute genommen. “Das haben sich die Asylbewerber zum Teil ja auch zu Nutze gemacht, die sind ja nicht doof”, sagt Nadja Ni. Die Männer, gegen die heute ermittelt wird, stellen sich jedes Mal unter einem anderen Namen vor und werden daher unterschiedlichen Sachbearbeitern zugeteilt. Außerdem wenden sie verschiedenste Tricks an. Sie färben sich die Haare, rasieren sich den Bart ab oder lassen sich einen wachsen, kommen mal mit, mal ohne Brille. Für die Mitarbeiter in der Erstaufnahme ist es äußerst schwierig zu erkennen, dass jemand doppelt Leistungen beantragt.
Doch gemeinsam im Team gelingt das in Braunschweig. “Ich habe dafür am Anfang Lob kassiert, alle wussten, dass wir das taten”, erinnert sich Nadja Ni. “Unser Büro war ja dann dafür bekannt, weil meine Kollegin dieses fotografische Gedächtnis hatte und – wie bei einem Memory-Spiel – die ganzen Bilder miteinander verglichen und unter tausend wiedergefunden hat. Das war schon phänomenal. Das Einzige, was ich getan hatte, war das irgendwie zu strukturieren, denn dafür gab es kein Programm. Das war ja auch gar nicht vorgesehen.” Nadja Ni. sortiert die Fälle in übersichtlichen Listen. Sie ordnet die Digitalfotos und trägt die Angaben über Name, Herkunft, Alter und andere Personalien zusammen.

Der Ablauf in der LAB sieht jetzt so aus: Steht ein Asylbewerber vor ihnen und sie erkennen, dass dieser sich bereits unter anderem Namen angemeldet hat, rufen Nadja Ni. und ihre Kollegen die Polizei, die sich um den Tatverdächtigen kümmert. Später dann, als der große Ansturm nachlässt und in der Behörde etwas Ruhe einkehrt, nehmen sich Nadja Ni. und ihre Kollegin die Akten der vergangenen Monate vor. Sie entdecken auf unterschiedlichen Fotos dieselben Personen: Manche tauchen doppelt auf, manche aber auch drei-, vier- oder sechsmal. Am Ende sind es mehrere Aktenordner voller Fälle, die Nadja Ni. der Polizei melden will. Doch dann ist sie völlig irritiert.

Sie erinnert sich an folgendes Gespräch mit ihren direkten Chefs: “Da wurde mir gesagt, ich mache jetzt bitte gar nichts mehr. Ich sollte alle sieben oder acht Aktenordner, ich weiß jetzt gar nicht mehr wie viele das waren, in den Keller bringen. In einen Karton packen, in den Keller bringen. Man würde sie nicht vernichten, aber man würde auch nichts damit tun, O-Ton. Damit konnte ich nicht leben.”

Nadja Ni. ist noch heute bestürzt. All die Arbeit – für nichts? Nach einer schlaflosen Nacht geht sie zur Polizei, obwohl sie das Gespräch als Anweisung verstanden hat, dies nicht zu tun. Die Mitarbeiter der Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (SoKo ZErm) kennt sie schon aus ihrem Berufsalltag. Die Polizisten nehmen Nadja Ni. ernst und bezeichnen sie als sehr couragiert. Ulf Küch, Kriminaldirektor der Polizei Braunschweig, beschreibt, wie wichtig diese Aktion von Nadja Ni. war: “Das ist das A und O gewesen. Die Polizei selbst hätte das ja gar nicht mitbekommen. Wir haben zwar die SoKo ZErm hier in Braunschweig, die sich mit Straftaten befasst, aber was innerhalb der Mauern der LAB passiert, was im Bereich der Unterstützungszahlungen und solchen Sachen passiert, das wissen wir ja gar nicht und da haben wir auch keinen Zugriff drauf. Da sind wir drauf angewiesen, dass uns die Ausländer und Sozialbehörden Informationen geben, damit wir Strafverfahren einleiten können.”

Nadja Ni. hat das Gefühl, das Richtige getan zu haben. Doch dann – Wochen später – wird sie zu ihren Chefs zitiert und gefragt: “‘Sagen Sie mal, irgendwer muss doch der Polizei etwas gesteckt haben.’ Dann hab ich gesagt: ‘Wieso gesteckt?’ Ich verstand schon da die Frage nicht und habe gesagt: ‘Ich habe mit denen gesprochen, Punkt. Ja und wo ist das Problem? Unrecht geschieht, ich gehe zur Polizei.'”

Kann das sein? Vorgesetzte, die nicht wollen, dass Tatverdächtige der Polizei gemeldet werden? Es sind schwere Vorwürfe, die Nadja Ni. erhebt. Und doch stützt die Polizei ihre Schilderung. Auch die Beamten kommen nicht sofort nach der Anzeige an die Akten. Der Leiter der Sonderkommission berichtet seinem Vorgesetzten Küch, es gebe “Schwierigkeiten hinsichtlich der Übergabe” der Aktenordner. Küch versucht daraufhin Nadja Ni.s Chefs in der LAB Braunschweig zu erreichen, zunächst ohne Erfolg. Er wendet sich an die Staatsanwaltschaft. “Ich habe gesagt, wir würden ganz gerne an die Akten herankommen, weil wir vermuten, dass dort noch erhebliche Straftaten drin zu finden sind.” Küch versucht es eine Instanz höher und wendet sich an die Leitung der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen. Danach werden die Akten unverzüglich an die Polizei übergeben. Dennoch: Offensichtlich müssen erst Gespräche mit der Staatsanwaltschaft geführt und über einen Durchsuchungsbeschluss nachgedacht werden.

Ein Interview lehnt die LAB ab. Schriftlich teilt sie der Redaktion mit:

Bei Sichtung dieser Unterlagen erschien zweifelhaft, dass auf dieser Datengrundlage eine Mehrfachidentität verifiziert werden könne.

Offensichtlich eine Fehleinschätzung. Immerhin konnte die Polizei aufgrund genau dieser Akten die Ermittlungen aufnehmen. Nadja Ni. berichtet weiter, ihr sei Vertrauensmissbrauch vorgeworfen worden, weil sie sich an die Polizei gewandt hatte. Dazu äußert sich die LAB so:

Das Tätigwerden der Mitarbeiterin erfolgte eigeninitiativ und ohne vorherige Abstimmung mit den Dienstvorgesetzten, welches grundsätzlich erfolgen muss.

Ulf Küch will das so nicht stehen lassen: “Wenn das so ist, dass die Frau, die seinerzeit in der LAB gearbeitet hat, Schwierigkeiten bekommen hat, dann kann ich das eigentlich nicht nachvollziehen, weil sie im Grunde genommen ihrer Bürgerpflicht nachgekommen ist. Natürlich muss man sich auch als Arbeitnehmer an gewisse Rituale halten, da gibt es gar keine Frage. Aber in diesem konkreten Fall hätte ich eigentlich erwartet, dass die LAB selber auf uns zukommt und sagt: “Schauen Sie mal hier, wir haben hier eine hervorragende Mitarbeiterin, die hat das herausgefunden, wir stellen Ihnen die Akten jetzt zur Verfügung, versuchen Sie herauszubekommen, wer uns hier betrogen hat.”

Über Jahrzehnte war Asylbetrug in Deutschland möglich, vor allem, weil es kein einheitliches Kontrollsystem gab. Im vergangenen Jahr erst wurden Scanner für Fingerabdrücke eingeführt, die den Betrug nun schwieriger machen. Dass aus den Zigtausend Aufnahmeverfahren eben jene rund 300 Verdachtsfälle in Braunschweig aufgedeckt wurden, war offenkundig nur durch das Engagement einzelner Mitarbeiter wie Nadja Ni. möglich. “Es geht ja darum, den Leuten wirklich zu helfen, aber mit Sinn und Verstand”, sagt Nadja Ni.

Sie hatte gehofft, nach Ende ihres Vertrages weiter in der LAB arbeiten zu können, so wie einige ihrer Kolleginnen. Denn Nadja Ni. glaubt an das System, das sie und ihre Kollegin aus der Not heraus geboren haben. Doch ihre Arbeit war in Braunschweig nicht länger gefragt: Nach Ende ihres befristeten Arbeitsvertrages wurde dieser nicht verlängert.

Quelle

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www.rapefugees.net

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Wir wurden auf eine interessante, neue Internetseite hingewiesen:

http://www.rapefugees.net/

Auf dieser Seite kann man Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen durch Personen  mit Migrationshintergrund melden.

Zudem hat es sich diese Seite zur Aufgabe gemacht, gegen die häufig vorkommende Vertuschung des Migrationshintergrundes vieler Tatverdächtiger vorzugehen.

Seien Sie versichert: Auf rapefugees.net gibt es viel schockierendes zu lesen. Die Mauer des Schweigens, was Sexualstraftaten durch Migranten betrifft, wird von der Regierung und der Polizei immer höher gezogen.

Hier die neueste mutmaßliche Vertuschungsaktion einer Gruppenvergewaltigung durch Migranten. Es wird behauptet, dass die Anweisung, die Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen zu vertuschen, vom Ministerpräsident Seehofer höchstselbst kommt.

Hier geht’s zum betreffenden Beitrag.

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Beschluß: Ausländerkriminalität wird weiterhin von der Presse vertuscht

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Die Kritiker des Pressekodex sind mit dem Versuch gescheitert, die publizistischen Grundsätze der Medienbranche zu ändern. Die Vollversammlung des Deutschen Presserates entschied mit 19 zu 3 Stimmen, den Kodex unverändert zu lassen. Damit unterlagen jene, die insbesondere den Abschnitt 12.1. ändern oder streichen wollten.

In diesem Abschnitt heißt es:
“Bei Berichterstattung über Straftaten sollen Journalisten die Zugehörigkeit von Verdächtigen zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnen, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.”

Dieses Fehlen eines “begründbaren Sachbezugs” läßt sich immer herleiten und ist ein hervorragendes Alibi für die zahlreichen Gutmenschen in den Redaktionsräumen der Medien, Ausländerkriminalität zu vertuschen.

Gut eingefädelt:
Nach Köln war dieser Passus des Pressekodex heftig in der Kritik. Die Vertreter der “Wahrheitspresse” haben jetzt einfach abgewartet, bis etwas Gras über die Vorfälle in Köln gewachsen war und dann in aller Ruhe beschlossen, alles bleibt wie es ist: Ausländer- und Flüchtlingskriminalität wird weiterhin vertuscht.

Auf diese Weise bleibt dann den Lesern das Ausmaß der Katastrophe noch eine Weile verborgen, bis es wirklich und endgültig zu spät ist. Glauben sie…

Aber mal ehrlich: Als Sie z. B. hörten, dass ein 15jähriges Mädchen einen Polizisten den Hals aufgeschlitzt hat, an was haben Sie dann zuerst gedacht? Genau: An einen Migrationshintergrund der Täterin. Man mußte aber lange suchen und recherchieren, um zu erfahren, dass es sich um “eine Deutsche mit marokkanischen Wurzeln” handelte.

Es ist typisch, dass diese Tatsache in vielen Blättern zunächst nicht erwähnt wurde.

Und diese Damen und Herren wundern sich, dass die Auflagen der Zeitungen immer mehr einbrechen?

Die Bild-Zeitung verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Seit 2010 hat die Bild-Zeitung damit fast ein Drittel ihrer Leser verloren.

Deutliche zurückgehende Verkaufszahlen mußten zudem die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser.

Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein.

Da kann man nur sagen: Recht so!

 

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Wird die Vertuschungsmaschinerie jetzt erst richtig angeworfen?

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Nach den Massenbelästigungen in Köln brechen immer mehr Polizisten ihr Schweigen. Gewalt durch Asylbewerber soll demnach deutschlandweit systematisch verheimlicht worden sein. „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, sagte ein hoher Polizeibeamter der Bild-Zeitung.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

Ein Sprecher des hessischen Innenministeriums bestätigte dem Blatt indirekt die Wahrheit der Aussagen: „Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, daß das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“

Auch in Nordrhein-Westfalen sollen laut dem Bericht Straftaten von Asylanten in und um Flüchtlingsheimen nicht von der Polizei veröffentlicht worden sein. Lediglich rechtsextreme Anschläge sollten bekanntgemacht werden. In Sachsen meldete die Polizei von 19 schweren Straftaten (versuchter Totschlag oder Mord sowie sexueller mißbrauch) nur drei.

Unterdessen reißt die Zahl der nun bekanntwerdenden Übergriffe auf Frauen durch Asylbewerber in der Silvesternacht nicht ab. In Frankfurt am Main hatte die Polizei zehn Männer festgenommen, die für sexuelle Übergriffe und Diebstähle verantwortlich sein sollen. Es handelt sich dabei durchweg um Asylbewerber. Sechs davon waren 2015 nach Deutschland eingereist.

Unterdessen wird bekannt, daß die Pressestellen der Polizei in Nordrhein-Westfalen auf Anweisung von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) das Wort „Flüchtling“ nicht mehr in Mitteilungen verwenden dürfen. Statt dessen solle von „Zuwanderern“ gesprochen werden.

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„Eine friedliche Silvesternacht“

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Es gehört schon ein gerüttelt Maß an Chupze oder Frechheit dazu, wenn Frau Sonja Seymour Mikich vom WDR ihren Kommentar im heute-journal vom 5. Jan. mit dem Satz einleitet: „Auch ich habe in Paris und in London schon solche Übergriffe erlebt, aber wohlgemerkt, es waren Einheimische“. So versucht sie schon zum Eingang in Zweifel zu ziehen, dass es sich bei den Tätern in Köln um Nordafrikaner oder Araber handelte, obwohl alle bisherigen Aussagen darauf hindeuten.

Es ist der durchsichtige Versuch, die offensichtliche Schuld von Flüchtlingen unter dem Vorbehalt der Unschuldsvermutung in Frage zu stellen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Da leben in Köln seit Jahrhunderten Menschen und feiern seit geraumer Zeit den Jahreswechsel friedlich am Dom- und Bahnhofsplatz. Und heuer ist es erstmals zu massenhaften sexuellen und räuberischen Übergriffen bis hin zur Vergewaltigung gekommen, was zu über 90 Anzeigen geführt hat. Und das soll nichts mit den hunderttausendfach zugewanderten Ausländern zu tun haben?

Wie verhöhnt muss sich denn die Kölner Bevölkerung vorkommen, wenn man sie angesichts der erdrückenden Aussagen der betroffenen Frauen nicht generell freisprechen will. Und wie müssen sich diese Frauen verarscht fühlen, wenn man ihnen durch die Oberbürgermeisterin nun empfiehlt, sie sollten künftig von männlichen Passanten doch einen Abstand von einer Armlänge einhalten.

Wer muss denn nun eigentlich sein Verhalten ändern, anscheinend nicht die Flüchtlinge, sondern im Sinne der uneingeschränkten Willkommenskultur die hiesige Bevölkerung. Jetzt sind also wir wahrscheinlich schuld, weil wir diese Typen zum Grabschen und Stehlen provoziert haben, geht es eigentlich noch perverser oder ist das genau die Entwicklung, die so viele besorgte Bürger erwarten und befürchten.

Warum die Polizei nichts bemerkt haben will von diesen Vorfällen und warum sie in ihrem Bericht von einer „friedlichen Silvesternacht“ spricht, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben. Ihr Präsident fühlte sich in der Presskonferenz jedenfalls veranlasst, mehrfach darauf hinzuweisen, des es keinesfalls tausend Täter waren. Das war ihm offenbar sehr wichtig.

Angesicht einer solch vermaledeiten Behandlung dieses Themas durch die heute-Radaktion passt es nur noch dazu, dass Klaus Kleber den Bericht mit der Bemerkung abschloss, die Polizei habe keine Hinweise und schon gar keine Beweise dafür, dass es sich bei den Tätern um Migranten handele. Ob er sich da nicht noch korrigieren muss.

Lisa, die Blattlaus

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