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Deutschlands Zukunft: Scheißen in der Hocke

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Dass ein gewisser Prozentsatz der deutschen Bevölkerung nicht mehr richtig tickt, wird jeder, der noch seinen gesunden Menschenverstand besitzt, inzwischen gemerkt haben.

Jeder Narr gibt ein Zeichen, sagt der Volksmund. Dieses Zeichen gab nun auch Konrad Müller, Altlinker und Vorstand des Kulturzentrums “Alte Feuerwache” in Köln. Deshalb ließ er in dem Kulturzentrum eine “kultursensiblen Toilette” einbauen. Was das ist? Das wollen wir Ihnen, liebe Leser jetzt mal in “einfacher Sprache”, wie sie neuerdings auch von der Bundesregierung bei ihren Internetauftritten benutzt wird, erläutern.

Also, eine kultursensible Toilette ist ein Hock – Klo, wie es die Muslime in jenen Ländern benutzen, aus denen sie gerade zu uns kommen. Da geht man zum Scheißen in die Hocke und wischt sich anschließend mit der bloßen Hand und etwas Wasser den Kot aus der Arschspalte. Der Gebrauch von Toilettenpapier ist nicht vorgesehen.

Sie glauben das nicht? Doch, das stimmt. Weiter unten finden Sie ein Video dazu.

“Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist”, erklärte dazu Gutmensch Konrad Müller richtigerweise dem Kölner “Express”. “Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind”, führte Müller weiter aus. Daher wird die Anlage so gedreht, dass sie nicht gen Mekka ausgerichtet ist. “Nach Mekka kacken geht gar nicht”, so der Vorsitzende dazu.

Hier geht’s zum Shitstorm auf der Facebook Seite dieser Ober – Gutmenschen

Kommentar:  Gegen ein Hock-Klo wäre aus hygienischer Sicht nichts einzuwenden, solange man gut trifft. Da bestehen hier schon Zweifel, wenn Sie die Farbgebung des Hock-Klos in dem Video genau betrachten. Zudem würde ich einen Bogen um jemanden machen, von dem ich weiß, dass er sich mit der bloßen Hand den Kot entfernt, auch wenn dabei ein Wasserguss mit im Spiel ist. Dass er sich danach die Hände wäscht, hilft auch nicht dabei, meinem Kopfkino bei dieser Vorstellung ein Happy – End zu verschaffen. In zivilisierten Ländern verwendet man trockenes und feuchtes Toilettenpapier in Kombination. Und obwohl die Hand bei sachgemäßem Gebrauch dabei nicht mit Exkrementen in Berührung kommt, wäscht man sich anschließend noch die Hände. Das schizophrene an der Geschichte ist, dass wir von Menschen aus diesem Kulturkreis als unrein bezeichnet werden. Wer sich die Scheiße mit der bloßen Hand vom Hintern wischt, hat sein Recht verspielt, uns als unrein zu bezeichnen.

Hier das Video: Die erste Minute können Sie getrost überspringen, da versäumen Sie nichts.
Ab 0.58 wird es lehrreich. Sollten Sie einen sensiblen Magen haben, empfehlen wir, das Video nicht unmittelbar nach dem Verzehr einer Mahlzeit anzusehen.

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Das bunte Leben in Köln

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Nun, der Wirt in Köln kämpft ja jetzt auch tapfer und mutig gegen Rechts. Wahrscheinlich wird man bei der Bestellung jetzt gefragt: Hey Alta, biste Nazi oder alte weiße Männer werden von Haus aus in der toleranten, weltoffenen und durch bunte Silvesterereignisse weltweit bekannten Stadt nicht mehr bedient. Wobei, vielleicht probt der Wirt ja nur für die alkoholfreie Zeit, die sich dank der Friedensreligion ja auch bei uns ausbreiten wird.

Wie dem auch sei. Ich habe also mal recherchiert, wie das bunte tolerante Leben in der Reker-Stadt , genau, die Dame mit der Armlänge Abstand, so aussieht.
Was bietet sich da mehr an als das bunteste Viertel in Köln zu betrachten. Den Kölnberg.
Mit einem Ausländeranteil ( da sind wohl die Doppelpassler nicht dabei) von 61,8 % wie uns Wikipedia verrät.

Eigentlich müsste das ja ein Hort der Buntheit, des Glücks und des multikulturellen Miteinanders sein. Eigentlich müsste sich der Gutmensch um Wohnungen dort prügeln. Tja, eigentlich….. Aber, was muss ich da lesen? Seltsamerweise flüchtet jetzt sogar der Gut-Pfarrer von der Diakonie und macht den Kindergarten dort dicht.

Grund sind diverse unbekannte Flugobjekte, die dort wohl regelmäßig von der Multikultiwelt vom Balkon oder aus den Fenstern geworfen werden und so die Kids gefährden. Tja, da fliegt auch schon mal ne halbverweste Leiche vom Hochhaus und landet direkt vor den Kindern. Mmmh, vielleicht Biomüll? Da bekommt der Begriff Helmpflicht für Kinder doch gleich wieder mehr Sinn.

Tja, Pech für die Oma mit der Niedrigstrente und dem nach 30 Jahren von seiner Firma outgesourcten Hartz IV Empfänger, die nicht wegziehen können, weil der Grüne Medienhipster die Mieten anderswo so teuer macht. Ist bestimmt spannend und abwechslungsreich dort zu leben. Ausserdem hält Flugleichenausweichen sicher geistig und körperlich fit.

Freuen wir uns ergo auf bunte Zustände dank der Bevölkerungsentwicklung in 20 oder 30 Jahren auch bei uns. Blaupausen, wie den Kölnberg gibt es ja zuhauf.

(Ein Gastbeitrag von Jochen Riese)

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Köln: Kein Beamter zuviel

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In der Silvesternacht 2016 glich die Innenstadt von Köln dank der massiven Polizeipräsenz einem Heerlager. Es waren zehnmal soviel Beamte eingesetzt, wie sonst, nämlich 1500. Die Reserve nicht mitgerechnet.

Das alleine zeigt schon, wie sich unser Land verändert hat und wie ernst die Bedrohungslage geworden ist.

Aber es kommt noch schlimmer: All diejenigen, die diese Polizeipräsenz für übertrieben gehalten hatten, wurden eines Besseren belehrt. Dazu Wolfgang Baldes, Sprecher der Polizei Köln: “Im Vorfeld gab es Stimmen, dies sei zuviel Polizei. Es zeigte sich, dass diese Annahme falsch war. Wir brauchten jeden und jede einzelne.”

Und nochmal schlimmer ist, dass auf dem Höhepunkt der Einsätze um 23.37 Uhr, sogar noch zusätzliche Verstärkung über die 1500 Beamten hinaus angefordert werden musste.

Fazit: Eine derartige Polizeipräsenz an Silvester und bei anderen Festivitäten in deutschen Großstädten wird zur Dauereinrichtung werden, weil sich gezeigt hat, dass sich die nordafrikanischen Flüchtlinge selbst von einem großen Polizeiaufgebot nicht davon abhalten lassen, es dennoch zu versuchen.

Eine Bilanz der Silvesternacht in Köln in Zahlen:

  • Polizei kontrolliert rund 1700 Personen vorwiegend arabischen Aussehens am Kölner Hauptbahnhof
  • Zug mit 300 Nordafrikanern in Deutz gestoppt
  • 1500 Beamte in der Innenstadt im Einsatz, dann noch zusätzliche Verstärkung bei der Kontrolle von 1000 Nordafrikanern
  • Zwei sexuelle Übergriffe, sechs Festnahmen, hunderte Platzverweise

Eine saubere Arbeit der Polizei, die uneingeschränktes Lob verdient. Wieder einmal zeigt sich, dass die Ordnungskräfte die Ausputzer der Fehler der Politiker sind.

Es lässt sich jetzt schon voraussagen, dass selbst die massive Aufstockung der Polizeien der Länder und des Bundes irgendwann nicht mehr reichen wird. Dann erleben wir den Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Wetten das?

 

 

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Die Wacht am Rhein

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Merkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht.

Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern. Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu?

Schutzsuchen vor Schutzsuchenden

Dort, wo sich „im Rhein, im schönen Strome“, wie Heine dichtete, „mit seinem großen Dome das große, heilige Köln“ spiegelt, ist obendrein ein „Böllerverbot“ angekündigt. In Düsseldorf übrigens auch. Nachdem deutsche Empathie-Athleten vor der längst legendären Silvesterkirmes 2015 schon einmal darüber debattiert hatten, ob die Knallerei nicht in traumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen schreckliche Erinnerungen wachrufen könnte und besser unterbleiben möge, haben sich die Begründungen nunmehr freilich um 180 Grad gedreht.

Immerhin ist der Kölner Dom als Symbol des Christentums vergangenes Jahr von muslimischen Schutzsuchenden so massiv mit Silvesterraketen beschossen worden, daß sich bei den Besuchern drinnen der Wunsch nach Schutz zu regen begann. Überhaupt dürfte 2016 als jenes Jahr in die Annalen eingehen, in welchem Schutzsuchen vor Schutzsuchenden zur Trendsportart avancierte.

Der Einzelfall droht überall

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Eine junge, westlich gekleidete Frau muß bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von Männern, die noch nicht so lange hier leben, verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar plazetfrei penetriert zu werden, so wie ein nächtlicher allzu autochthoner männlicher Passant oder Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewärtigen hat, auf eine Gruppe juveniler Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seinem Blick eine Provokation wittert.

„Mit mürrischer Indifferenz“ gegen Terroranschläge

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.

Der brave Bürger ist daran zu erkennen, daß er dies „mit mürrischer Indifferenz“ (Herfried Münkler) hinnimmt. Der gefährliche Bürger indes erfrecht sich, Deutschlands erster humanistischer Diktatorin vorzuwerfen, sie gefährde die innere Sicherheit und den sozialen Frieden des Landes.

Grenzkontrollen jetzt im Innern

Die Münchner Wies’n wurde in diesem Jahr komplett umzäunt, das Dresdener Stadtfest mit Zäunen und Wachtürmen ausgestattet und zur Hochsicherheitszone erklärt. Die offenen Staatsgrenzen und fehlenden Kontrollen derer, die teils bedrückt, teils beschwingt in unser Land strömen, führen unvermeidlich zu Grenzen, Sicherheitszäunen und Kontrollen im Landesinneren. Für die Kölner Jahreswechselfete sind diesmal Obergrenzen für Besucher und deren genaue Inspektion beim Betreten der Domplatte angekündigt – also exakt das, was an der Staatsgrenze untersagt ist.

Apropos: Das Münchner Oktoberfest genießt bekanntlich in linken und feministischen Kreisen den bolzenfest stehenden Ruf als der europäische Vergewaltigungshotspot schlechthin. Nun mischen auch hier Flüchtlinge mit: Bei den festgenommenen Beschuldigten anno 2016 handelte es sich um zwei deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger, darunter sechs Asylbewerber. „Wir haben im vergangenen Jahr die Kontrolle über unsere Grenzen verloren. Jetzt beginnen wir die Kontrolle über Straßen und Plätze zu verlieren“, sagt nun sogar schon Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) und ruft zu mehr „Heimatschutz“ auf.

Anti-Vergewaltigungswäsche als neuer Modetrend

Ein findiger Unternehmer aus Oberhausen bietet dafür als „Weltneuheit“ eine Damenunterhose namens „Safe Shorts“ feil, die sexueller Notdurft mit abendländischer Technik entgegentritt. „Reiß- und schneidfeste High-Tech-Schnüre verhindern das Aus- oder Herunterziehen“, ein „flexibler, weicher Protektor im Schritt“ das „Eingreifen“.

“Safe Short”: vergewaltigungssicherer Damenschlüpfer. Soweit sind wir gekommen.

Als Höhepunkt des Speeddatings ertönt ein „130 Dezibel lauter Sirenen-Poweralarm“, was ungefähr dem Lärmpegel einer startenden Boeing entspricht. Kölle alaaf!

Als die AfD am vergangenen Freitag in Berlin eine „Sicherheits-App“ zur Verbrechensvorwarnung präsentierte, die ein Kölner Unternehmen entwickelt hat, bezeichnete ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei die Aktion reflexhaft als „Quatsch“ und ergänzte: „Die AfD macht ihr Geschäft mit der Angst und Unsicherheit der Bürger.“ Der Präsident des Deutschen Anwaltvereins, Ulrich Schellenberg, sekundierte: „Die App ist völlig überflüssig. Die Polizei in Deutschland macht gute Arbeit und ist über 110 rund um die Uhr erreichbar.“

Wie letztes Silvester in Köln.


Diesen bemerkenswerten Artikel finden Sie im Original in der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, die wir an dieser Stelle allen unseren Besuchern sehr ans Herz legen möchten. Die Junge Freiheit (JF) ist eine der wenigen Zeitungen in Deutschland, der man noch uneingeschränkt glauben kann. Die Journalisten der JF praktizieren noch die früher übliche kritische Berichterstattung, während die Schreiberlinge der anderen Blätter unter Merkel zu nichtamtlichen Regierungssprechern degeneriert sind.

Die JF finanziert sich fast ausschließlich über die Abonnenten und ist eine der wenigen Zeitungen, die entgegen dem Trend massiv an Auflagen gewonnen hat, obwohl mit fast terroristischen, teils halblegalen bis kampagnenartigen Methoden Linksextremisten alles versuchten, um das Erscheinen der JF physisch, aber auch wirtschaftlich zu unterbinden. Druckereien, Vertriebsfahrzeuge und Kioske brannten, Anzeigenkunden wurden bedroht, so daß sich die Zeitung seit Anbeginn nahezu ausschließlich über ihre Abonnenten finanziert.

Deshalb: Unterstützen Sie eine der letzten Bastionen des kritischen Journalismus und abonnieren Sie die Junge Freiheit!

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Das zweite Menetekel

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Me·ne·te̱·kel
Substantiv [das]

ein unheilvolles (Vor-)Zeichen; ein Warnzeichen vor Gefahren.


Es besteht kein Zweifel daran, dass die Geschehnisse der Silvesternacht in Köln 2015 ein Menetekel für die unheilvolle Zukunft unseres Landes war.

Obwohl uns die Silvesternacht 2016 erst noch bevorsteht, ist sie jetzt schon ein zweites Menetekel. Warum? Betrachten wir uns einmal diese Grafik:

Mit diesem Aufgebot an Sicherheitskräften wird an Silvester 2016 die Domplatte zu Köln eher einem Heerlager gleichen, als einer Partymeile. Es kann als gesichert gelten, dass in anderen Großstädten ebensolche Maßnahmen getroffen werden.

Wer kommt da noch in Partylaune, wenn er das Gefühl hat, im Aufmarschgebiet des Rußlandfeldzugs feiern zu müssen. Es kann auch als gesichert gelten, dass viele Frauen dieses Jahr solche Menschenansammlungen meiden werden.

Soweit sind wir also jetzt schon. Soweit hat uns Fingernagel-Angie gebracht. Wie wird das in Deutschland wohl weitergehen?

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Die “Rückeroberung”

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Nachdem ja bekanntlich die Kriminalität in unserem Land beständig sinkt und und Flüchtlinge, Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als die “die schon länger hier sind” *Sarkasmus off*,  überrascht das Kölner Sicherheitskonzept für Silvester dann doch etwas.
Die Sicherheitsmanpower steigt dank der sinkenden Kriminalität gleich um fast das
11 -fache. Von 140 Polizisten auf rund 1500.

Da freut sich der Polizist sicher auch, an Silvester noch ein paar Überstunden schieben zu dürfen. Was soll Papi/Mammi auch bei der eigenen Familie feiern…?

Interessant ist dabei besonders das Kölner Motto mit dem” Menschen, der sich den Raum zurückerobern soll.”

Der ist anscheinend fest in Feindeshand, wenn es 1500 Bewaffnete für die Rückeroberung braucht.

Rückerobert wird auch noch mit einer tollen Lichtershow von einem Systemkünstler und einem gemischten Chor aus Jugendlichen und Flüchtlingen. Die Polizei-Übermacht und das Halli-Galli zur Ablenkung der Bevölkerung kostet natürlich ordentlich Geld.  Naja, da weiß man, wo die 7 Euro Toilettengeld, die Eltern in gewissen Kölner Schulen berappen müssen, hingehen:

http://www.focus.de/regional/koeln/7-euro-fuer-toilettengang-eltern-wuetend-koelner-schueler-sollen-jetzt-fuers-klo-bezahlen_id_5972829.html

Es kommt nicht von ungefähr, dass dieses Bundesland mittlerweile von bösen Zungen als “Nordrhein Vandalen” bezeichnet wird.

 

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Flüchtlinge nicht krimineller als bla bla bla

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Gerade mal zwei Tage sitzt Mohammed (Name geändert) in einer Einzelzelle in der JVA Köln-Ossendorf, als er zu einem Plastikmesser greift und sich den Oberarm aufschneidet. Vollzugsbeamten eilen herbei, um ihn festzuhalten, ein Arzt stoppt die schwere Blutung. Dann bringen sie den jungen Marokkaner in den „besonders gesicherten Haftraum“, eine kahle Zelle mit Matratze, weichen Wänden und zwei Kameras, hier soll er sich beruhigen. Der Anlass für den Suizidversuch: Mohammed betätigte den Lichtruf und verlangte nach Tabak. Die Vollzugsbeamten machten ihm klar, dass er dafür einen Antrag hätte stellen müssen. Eine Stunde später verlor er die Nerven und verletzte sich mit dem Plastikbesteck.

Zwei bis drei Mal pro Woche kommt es in der JVA Köln zu Suizidversuchen und Selbstverletzungen von Häftlingen aus den Maghreb-Staaten, berichtet der stellvertretende Anstaltsleiter Wolfgang Schriever. „Wir sind manchmal fassungslos, dass die Insassen sich wegen absoluter Kleinigkeiten die Pulsadern aufschneiden. Wirklich umbringen wollen sie sich nicht. Sie glauben, dass sie damit ihre Forderungen durchsetzen können.“ Mal sind es Zigaretten, mal ein Fernseher oder der Wunsch, von der Einzel- in eine Gemeinschaftszelle verlegt zu werden. „Wir lassen uns nicht erpressen“, sagt Schriever, „niemand bekommt seinen Willen dadurch schneller“.

Weibliche Bedienstete als „Huren“ beschimpft

Nach den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht hat die Zahl der Häftlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien deutlich zugenommen. Derzeit sitzen rund 830 Häftlinge aus dem Maghreb in NRW-Gefängnissen, das ist ein Zuwachs von 140 Prozent in den vergangenen drei Jahren. Mindestens ein Dutzend der 36 Anstalten in NRW sind überbelegt, die Bediensteten arbeiten am Limit. „Für unsere Mitarbeiter ist das eine große Belastung. Der Zeitaufwand, den wir speziell für diese Häftlinge aufbringen müssen, ist gewaltig“, sagt Schriever.

Im Kölner Knast stammen 68 der 700 Insassen aus dem Maghreb, knapp zehn Prozent. Und sie halten die Bediensteten auf Trab. Die vier besonders gesicherten Hafträume sind seitdem fast immer belegt. Bis zu vier Mitarbeiter sind nötig, um die um sich schlagenden Männer unter Kontrolle zu bringen. Manche wehren sich so heftig, dass sie Beamte verletzen. Weibliche Bedienstete würden bespuckt und als „Hure“ beschimpft, sagt Schriever. „Viele dieser Häftlinge lassen gegenüber Frauen jeden Respekt vermissen. Wir sagen ihnen dann: Du hast dir das falsche Land ausgesucht.“

Erst kürzlich ließ sich NRW-Justizminister Thomas Kutschaty  über die Situation in den Gefängnissen informieren. Danach ging er an die Öffentlichkeit und wurde deutlich:  Das Verhalten der nordafrikanischen Häftlinge sei häufig fordernd und beleidigend. „Diese Entwicklung im Strafvollzug ist neu.“ Ein Maßnahmenpaket soll die Lage nun verbessern.  79 zusätzliche Stellen sollen geschaffen werden, 26 davon sind für Lehrer vorgesehen. Es soll mehr Dolmetscher und Sprachkurse geben. Integrationsbeauftragte sollen helfen, Konflikte zwischen Gefangenen und Angestellten zu überwinden. JVA-Mitarbeiter sollen mit Tablets ausgestattet werden, damit sie Anweisungen zur Not sofort übersetzen können. Budget: 7,2 Millionen Euro jährlich.

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Die Frau – Gegenstand der Ehre des muslimischen Mannes

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Der Autor des in gekürzter Form wiedergegebenen Textes ist Bassam Tibi, 72, emeritierter Politologe der Universität Göttingen. Er kam mit 18 Jahren aus Syrien nach Deutschland. Der vollständige Text ist in dem im Mai erscheinenden Buch Alice Schwarzers: “Der Schock – Die Silvesternacht von Köln” zu finden.


Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Übergriffen der Silvesternacht in Köln und der Lage in Syrien? Die Antwort lautet: Ja, diesen Zusammenhang gibt es, und zu dem gemeinsamen Nenner gehört die Gewalt gegen Frauen.

Viele meiner deutschen Gesprächspartner scheinen die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur gegen Frauen steht, nicht zu verstehen. Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört.

Unter den Kriegsflüchtlingen befinden sich nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten. Hinzu kommt, dass diese vorwiegend jungen Männer im Alter von 14 bis 20 Jahren die Kultur der Gewalt, auch die gegenüber Frauen, mit sich aus Nahost nach Deutschland bringen. Die Silvesternacht in Köln ist nur ein Beweis hierfür und kein Einzelfall, wie uns Politiker vormachen wollen, um die Bedeutung der Angelegenheit herunterzuspielen.

Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend. Dieses Frauenbild darf in Europa nicht unter dem Mantel des Respekts für andere Kulturen geduldet werden.

Und es geht dem arabischen Mann bei der ausgeübten sexuellen Gewalt nicht nur um die “sexuelle Attraktion” der europäischen Frau, sondern auch um den europäischen Mann, dessen Ehre der Orientale beschmutzen will. So ist es auch in Köln geschehen.

Köln war nur der Anfang. Wenn Deutschland über eine Million Menschen aus der Welt des Islams holt und ihre Erwartungen nicht erfüllt, muss man sich auf einiges gefasst machen. Aus der Werbung glauben diese jungen Männer zu wissen, dass jeder Europäer eine Luxuswohnung, ein Auto und eine “hübsche Blondine” hat; sie denken, dass sie dies auch bekommen und am Wohlstand beteiligt werden.

Wenn aber diese jungen Männer stattdessen in eine Notunterbringung in Schul- und Sporthallen kommen, dann fühlen sie sich betrogen, ja diskriminiert. Also entwickeln sie Rachegefühle gegenüber dem europäischen Mann. Die enttäuschten und wütenden arabischen Männer rächten sich daher in Köln und Hamburg an den deutschen Männern, vertreten durch deren Frauen.

Als Syrer, der einen aufgeklärten Islam vertritt und für Respekt gegenüber Frauen einsteht, sage ich: Das war ein kulturell verankerter Racheakt. Was hier zu kritisieren ist, ist nicht nur die so oft beklagte falsche Toleranz, sondern auch die Unwissenheit über andere Kulturen.

Der Syrienkonflikt ist beispielhaft für einen laufenden Prozess des Staatszerfalls in Nahost. Dieser findet gegenwärtig auch im Irak, in Libyen und im Jemen statt. Die Folge hiervon wird sein, dass in den nächsten Jahren gewaltige demografische Lawinen auf Europa zukommen.

Deutschland gilt dank der Einladung von Kanzlerin Merkel als Hauptziel der Flüchtlinge. Die anderen Europäer machen aber nicht mit. Der Kinderstreit zwischen allen deutschen Parteien über Obergrenzen und eine Limitierung der Zahl belegt, dass deutsche Politikerinnen und Politiker die Dimension der Probleme nicht verstehen.

Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen “in einem deutschen Pathos des Absoluten” (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten “byzantinisches Geschwätz”.

Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren.

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So weit sind wir schon

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Wie der Kölner Express berichtet, bekamen mehrere Kölner Metzgereien Ärger, weil sie in ihrem Schaufenster rosa Pappschweine zu Dekorationszwecken ausgestellt hatten.
Für die Metzger begann ein Spießrutenlauf: Vollgespuckte Scheiben, Beleidigungen und Drohungen.

Was war passiert? Junge Muslime kamen an den Metzgerläden vorbei und beschimpften die Inhaber regelmäßig. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert. Sie sind reingekommen und haben uns aufs Übelste beleidigt. Am liebsten hätten wir in der Zeit gar nicht mehr aufgemacht, so schlimm war es“, sagt einer der betroffenen Metzger, der aus Angst anonym bleiben will.

Kommentar: So viel zu Deutschlands Zukunft…

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Köln: Flüchtlinge begrabschen Kind im Schwimmbad

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Sechs Männer sollen in einem Kölner Schwimmbad ein zwölfjähriges Mädchen unsittlich berührt haben. Es werde wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Grundlage gegen die Männer ermittelt, sagte eine Polizeisprecherin SPIEGEL ONLINE.

Nachdem das Mädchen den Bademeister im Schwimmbad verständigt hatte, waren die Männer vorläufig festgenommen worden. Das Mädchen gab an, am Ende der Rutsche von einem 45 Jahre alten Mann oberhalb der Badekleidung berührt worden zu sein. Mehrere Männer hätten dort einen “Stau” verursacht.

Die Aufsicht des Bades im Stadtteil Zündorf habe die sechs Verdächtigen im Alter von 17 bis 45 Jahren zunächst festgehalten und Hausverbote ausgesprochen. “Der Verdacht, dass die Männer möglicherweise weitere Kinder belästigt wurden, hat sich bei den bisherigen Ermittlungen nicht erhärtet”, sagte die Polizeisprecherin. Zunächst hatte die Polizei von Hinweisen über mutmaßlich weitere Opfer berichtet.

Bei fünf der sechs Männer, die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammten, handle es sich um Asylbewerber, sagte sie. Die Männer sind alle im Kölner Umland gemeldet.

Wegen sexueller Übergriffe durch Flüchtlinge hatte die Stadt Bornheim bei Bonn zwischenzeitlich ein Schwimmbadverbot für Flüchtlinge erlassen. In Norderstedt bei Hamburg sperrte ein Erlebnisbad zuletzt Rutsche und Wildwasserkanal zu bestimmten Zeiten für Männer.

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