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Studie beweist, was wir schon immer wussten

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Mit ihrer einseitigen Berichterstattung über die Flüchtlingskrise von 2015 haben die deutschen Zeitungen zur Polarisierung der Gesellschaft beigetragen. Das sagt der Publizistikprofessor Michael Haller.

Eine bittere Bilanz zur Berichterstattung über die Flüchtlingskrise vor zwei Jahren zieht der Publizistikprofessor Michael Haller in einer Studie, die seit Freitag öffentlich zugänglich ist. Er analysierte 35 000 Artikel, die in deutschen Presseerzeugnissen erschienen, und bekräftigt auf wissenschaftlicher Basis das, was auf dieser Seite bereits 2015 kritisch vermerkt wurde: die Journalisten verloren die kritische Distanz, wurden zu Stimmungsmachern und vernachlässigten damit eine ihrer fundamentalen Aufgaben, nämlich Ereignisse möglichst genau und unvoreingenommen darzulegen. Die Presse habe, so Haller, großenteils die Perspektive der politischen Elite übernommen und bis zum Spätherbst 2015 die «Sorgen, Ängste und auch Widerstände eines wachsenden Teils der Bevölkerung» kaum aufgegriffen. Wenn die Kommentatoren es doch taten, dann «in belehrendem oder auch verächtlichem Ton». Wer Skepsis anmeldete, sei der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt worden. Durch die Ausgrenzung der Andersdenkenden hätten die Journalisten zur sozialen Polarisierung beigetragen. Deswegen sei das Misstrauen gegenüber Medien gewachsen. Ob der Schaden behebbar sei, sei offen.

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In einem heilen Deutschland

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In einem heilen Deutschland hätten wir Politiker, die das Wohlergehen des ihnen anvertrauten Staatsvolkes über das Wohlergehen von Fremden stellen. In einem heilen Deutschland hätten wir Politiker, die die Sicherheit und Unversehrtheit des ihnen anvertrauten Volkes nicht durch die unkontrollierte Masseneinwanderung von Fremden aus Kulturkreisen mit zum Teil hohem Aggressionspotential und Frauenfeindlichkeit gefährden. In einem heilen Deutschland hätten wir Politiker, die das Grundgesetz und europäische Verträge einhalten. In einem heilen Deutschland hätte Bayern einen Ministerpräsidenten, der nicht zuerst von einer “Herrschaft des Unrechts” spricht und anschließend die Herrscherin wieder unterstützt. In einem heilen Deutschland würde niemand ohne gültige Ausweispapiere ins Land gelassen. In einem heilen Deutschland wäre die Identität eines jeden einzelnen im Land bekannt. In einem heilen Deutschland wären all jene, die nach den bestehenden Gesetzen kein Bleiberecht haben, innerhalb kürzester Zeit wieder in ihrem Herkunftsland. In einem heilen Deutschland würde sich die Regierung ihre Handlungen nicht von einer linksgrünen Medienlandschaft diktieren lassen. In einem heilen Deutschland würde die politische Auseinandersetzung auf Diskussionsbasis geführt und nicht durch die Verhinderung von Veranstaltungen durch Bedrohung von Wirten, durch Sachbeschädigung an Fahrzeugen und Gebäuden und durch Körperverletzung des politischen Gegners, so wie es die Antifa praktiziert. In einem heilen Deutschland wäre die Antifa als verfassungsfeindliche Organisation verboten. In einem heilen Deutschland würde sich Journalisten, so wie es früher die Aufgabe der freien Presse war, an die Spitze jener stellen, die die Zustände in unserem Land anprangern und den Rücktritt aller Verantwortlichen fordern.

Deutschland ist nicht heil. Deutschland ist am Hund. Und es ist noch nicht einmal das Ende der Fahnenstange erreicht.

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Die Lügenpresse – eine Analyse

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Nichts hassen die Medien so sehr, wie den Begriff “Lügenpresse”. In der Tat gibt es Fälle, wo das, was in GEZ – Fernsehen gesendet wurde, nicht der Wahrheit entspricht (um es freundlich auszudrücken). Dies ist jedoch eher die Ausnahme und weniger gefährlich, da es nicht selten nach kurzer Zeit ans Licht kommt. Wie zum Beispiel hier und hier.

Viel subtiler und daher gefährlicher sind die anderen Methoden, mit denen die Systemmedien arbeiten, wie z. B.

  1. Manipulative Gewichtung von Beiträgen. Da werden z. B. Ereignisse, die in dicken schwarzen Lettern auf die Titelseite gehören (z. B. 4000 Bootsflüchtlinge erreichen an einem Wochenende Italien) auf der Seite 5 in einem kleinen Kästchen links unten versteckt. Und umgekehrt.
  2. Das Weglassen. Über bestimmte Ereignisse wird einfach nicht berichtet, weil sie “nur von regionalem Interesse sind”. Ein gutes Beispiel hierfür war die Vergewaltigung und Ermordung von Maria L.  durch einen afghanischen Flüchtling, der bereits in Griechenland eine junge Frau beinahe umgebracht hätte. Erst nach einem Shitstorm in den sozialen Medien sahen sich die Systemmedien gezwungen, überregional darüber zu berichten. Wir erinnern uns auch, wie lange es gedauert hat, bis die Medien über die Ereignisse der Sylvesternacht in Köln 2015/2016 berichtet haben.
  3. Flächendeckend betrieben wird das Verschweigen des Migrationshintergrundes von Tatverdächtigen. Teilweise bekommen sie sogar deutsche Vornamen verpasst.  Der Grund: Wenn die Ethnie des Tatverdächtigen grundsätzlich bekannt gegeben werden würde, hätten wir wahrscheinlich schon längst einen Volksaufstand.
  4. Tatsachen verdrehen. An dieser Stelle konnten wir es uns nicht verkneifen, ein überspitztes Beispiel zu bringen, in dem aber mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt. Hier ist es:

Und warum läuft das so? Jede Zeitung und jeder Fernsehsender hat einen Herrn. Und der Redakteur, der nicht das schreibt oder sagt, was seinem Herrn gefällt, wird nicht mehr lange dort in Lohn und Brot sein. Beispiele dafür gibt es nicht wenige, das prominenteste davon ist Eva Herrmann.

Und es ist nunmal nicht zu leugnen, dass es im Interesse der Großkonzerne und der Hochfinanz ist, dass der Volksaustausch und die Verblödung der Massen mit infantilen Fernsehprogrammen und einem sich stetig verschlechternden Schulsystem weitergehen, um die Staatsgrenzen zu schleifen und riesige Wirtschaftsräume mit billigen Arbeitskräften und geistig minderbemittelten Konsumenten zu schaffen. Und die großen Medienhäuser und die GEZ Sender sind Bestandteil dieses Systems.

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Ade, Deutschland!

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Wahrscheinlich waren viele vom guten Abschneiden der CDU bei den diesjährigen Landtagswahlen überrascht, denn angesichts der Ereignisse seit 2015 wäre ein Scheitern dieser Partei an der 5% – Hürde eher angebracht und nur konsequent gewesen.

Aber dafür hätte es gut informierte Wähler gebraucht, von denen wir in Deutschland Dank unserer Medienlandschaft nicht allzu viele haben.

Fakt ist: Die für die CDU erfreulichen Wahlergebnisse sind hauptsächlich dem manipulativen Einfluss der Medien auf die öffentliche Meinung geschuldet.

Was will man erwarten, wenn selbst biedere Lokalzeitungen Meldungen wie: “Die Union kann auf die hervorragende Lage im Land verweisen” verbreiten.

Es ist nicht zu leugnen, dass wir gegenwärtig in Deutschland noch nicht am Hungertuch nagen. Aber hier drängt sich förmlich folgender Vergleich auf:

Ein Mann fällt vom Dach eines 20-stöckigen Hochhauses. Als er am fünften Stock vorbeirauscht, berichten die Medien, dass er immer noch wohlauf sei. Das Kopfsteinpflaster wartet zwar schon, aber das ist für die Medien kein Thema. Bis jetzt geht es ihm doch gut, oder? Also.

Dabei wäre es die verdammte Pflicht der Medien,

  • davor zu warnen, dass Dank der ungeregelten Zuwanderung in den nächsten Jahren eine weitere massive Verknappung preisgünstigen Wohnraums zu erwarten ist
  • davor zu warnen, dass der weitaus größte Teil der Zuwanderer zu lebenslangen Hartz IV Empfängern werden wird. Davor zu warnen, dass mit zunehmender Frustration der Zuwanderer über ihre Situation mit steigender Gewalt und mehr Straftaten zu rechnen ist.
  • davor zu warnen, dass eine Integration dieser Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit größtenteils misslingen wird, weil wir es nicht einmal bei denen geschafft haben, die schon Jahrzehnte hier leben.

Und noch ein Wort zu der schönen Wunschvorstellung von UN – Generalsekretär Gutteres, dass die multiethnische Gesellschaft ein Reichtum sei:  Alle Geschöpfe auf diesem Planeten haben eines gemeinsam: Sie verteidigen ihre Art und grenzen sich von Anderen ab. Einigen mitteleuropäischen Gesellschaften wurde diese natürliche Eigenschaft, die der Arterhaltung dient, in den letzten Jahrzehnten aberzogen. Den Neuankömmlingen jedoch nicht. Was werden diese tun? Sie werden tun, was natürlich ist. Sie werden zusammenhalten und sich gegen die Fremden, also gegen andere Ethnien und natürlich auch gegen uns wenden. Beispiele aus den Flüchtlingsheimen gibt es genug, und wem das noch nicht genügt, dem sei ein Spaziergang durch eine No-go-area empfohlen.

 

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Die Entfremdung

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Heute wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Im Vorfeld haben die Medien und die etablierten Parteien alles in ihrer Macht stehende getan und sämtliche Register gezogen um die AfD zu verunglimpfen.

Dabei ist die AfD die einzige Partei, die gegen die katastrophale Entwicklung Deutschlands ihre Stimme erhebt. Flüchtlings- und Migrantenkriminalität, Konträrgesellschaften, massenhafte sexuelle Übergriffe, Überfremdung, muslimischer Terrorismus und in der Folge massive Einschränkungen des täglichen Lebens: All dies haben die etablierten Parteien angerichtet und NICHT die AfD, auf die sie dennoch mit den Fingern zeigen. Und je größer der Unmut der Bürger wird, umso repressiver reagieren die Politiker dieser Parteien, der Staat und die Medien.

Die Bürger auf der einen Seite und Politik sowie die per Zwangsgeld finanzierten Medien auf der anderen haben sich entfremdet. Vielfach ist ein innere Kündigung der Bürger gegenüber dem Staat zu beobachten. Mit Wut und Hilflosigkeit werden in den sozialen Medien die Hofberichterstattung, die Beschönigungen, das Weglassen und ja, auch die Lügen der Medien angeprangert. Dies erfolgt manchmal nicht in der richtigen Form und mit den richtigen Worten, weil der einzelne nicht geübt darin ist und die Emotionen hochkochen. Und der Staat und die Medien reagieren darauf mit noch mehr Repression.

Diesen aktuellen Zustand Deutschlands beschreibt recht anschaulich ein Artikel in der Jungen Freiheit, den wir in Auszügen veröffentlichen:

“Die Politiker, die ratlos die Abkehr einst treuer Wählerschichten konstatieren. Die böse Überraschungen erleben, wenn sie aus den Limousinen steigen. Justizminister Heiko Maas ergreift auf der Mai-Kundgebung 2016 in Zwickau die Flucht vor dem Publikum, das „Hau ab, hau ab!“ skandiert. In Dresden, am Jahrestag der deutschen Einheit, wird das Defilee unter freiem Himmel für die Spitzenpolitiker zum Spießrutenlauf. Das versammelte Publikum schreit ihnen die Verachtung buchstäblich ins Gesicht.
Die Nervosität ist auf beiden Seiten. Das Publikum spürt zunehmend, daß Politik und
etablierte Medien überfordert sind und ihm Schaden zufügen, sei es aus ideologischer
Verengung, aus Unfähigkeit oder beidem. Der Protest äußert sich im Zuspruch für die AfD.
Im Westen hat sich ein spontan und projektbezogen agierendes Wutbürgertum herausgebildet, hinter dem allerdings kein größeres Konzept steht. Im Osten äußert der Unmut sich prinzipieller, vor allem in der Pegida-Bewegung. Dem gläubig-paternalistischen Verhältnis vieler Westdeutscher zum Grundgesetz steht hier die Erfahrung aus der DDR entgegen, daß politische Systeme sich erschöpfen und scheitern können. Allerdings ist aus Pegida keine breite Volksbewegung geworden, dazu war die Repression bereits zu stark.
Die Nervosität liegt, wie gesagt, auch beim politisch-medialen Komplex. Das Gefühl der
Überforderung, die nagende Furcht, die alten Erklärungs- und Handlungsmuster könnten
falsch, die eigene Zeit abgelaufen sein, die Furcht vor dem Bedeutungsverlust und der
sozialen Degradierung ist Politikern und Journalisten nicht fremd. Ihre Mißwirtschaft aber ist schon so weit gediehen, daß eine Korrektur einer Selbstentblößung und Delegitimierung gleichkommen würde. Um so fester schließen sie ihre Reihen und kehren die demokratische Beweislast einfach um: Nicht die Politik und die willfährigen Medien seien gescheitert, sondern ihre Kritiker zu dumm oder unmoralisch, um ihre Komplexität und ihren hehren Charakter zu begreifen. Daraus abgeleitet wird das Recht zur Repression gegen Kritiker und alternative Kräfte,  wobei das Instrumentarium vom Einsatz des Verfassungsschutzes bis zur Mobilisierung der Antifa reicht. Für den Alltagsgebrauch stehen sogenannte zivilgesellschaftliche und mediale Mittel zur Verfügung. Die Nervosität führt also keineswegs zur Resignation oder zum Rückzug der Eliten.
Die Schilderhebung des habituellen Stiernacken Martin Schulz als scheinbare, auf jeden Fall aber schlimmere Alternative zu Angela Merkel zeigt zum einen, daß der politisch-mediale Komplex unfähig ist zur Selbsterneuerung, er seine Mittel und Möglichkeiten zur
Selbstbehauptung aber längst noch nicht ausgeschöpft hat. Gefährlicher selbst als Schulz
erscheint ein Politiker wie Heiko Maas.  Maas wirkt wie ein Autist, seine Gebärden und Antworten sind automatenhaft. Das politische Amt bildet das Korsett und die Selbstbestätigung für eine unsichere Persönlichkeit. Niemals wird er aus besserer Einsicht von ihm lassen. Ihm ist zuzutrauen, daß sein Kampf gegen die „Haßsprache“ auch der Versuch ist, Genugtuung für das kränkende Erlebnis in Zwickau zu erhalten.
Die Beschwörung der NS-Vergangenheit, der klebrige Moralismus, der als „Lehre“ daraus
abgeleitet wird und jeden Versuch einer rationalen politischen Debatte erstickt, oder eine
Einrichtung wie der Verfassungsschutz sind deutsche Besonderheiten, die die Atmosphäre
zusätzlich vergiften. Doch grundsätzlich unterscheidet sich die Situation in Frankreich, den
Niederlanden, Belgien und neuerdings in Schweden nicht von der in Deutschland.
Masseneinwanderung, Terror, Islam stellen in ganz Europa das Bestehende in Frage und
degradieren die politisch-medialen Akteure zu geschäftigen Nullen.”

Deshalb: Geben Sie bitte Ihre Stimme heute der AfD, wenn Sie in NRW wahlberechtigt sind. Durch die AfD ist bereits in mehreren Landtagen Rot-Grün (das denkbar schlechteste Szenario für Deutschland) verhindert worden. Noch keine neue Partei war auch bisher so erfolgreich wie die AfD, die lückenlos in einen Landtag nach dem anderen einzieht. Eine zukünftige Koalition der AfD mit einer erneuerten CDU/CSU der nach-Merkel Ära wäre ein Gewinn für Deutschland. Dazu muss man die AfD stärken.

Ein gutes Vorbild für dieses Szenarium ist Österreich: Ein Bundeskanzler Kurz, der zusammen mit der FPÖ regiert, ist kein unrealistischer Traum und könnte die Rettung für unser Nachbarland sein. Etwas ähnliches wäre dann auch für Deutschland wünschenswert.

 

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45 Jahre Lügenpresse

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Bereits am 9. Oktober 1972 stellte der damalige CSU Vorsitzende Franz-Josef Strauß den Medien ein vernichtendes Zeugnis aus, was wahrheitsgemäße Berichterstattung betrifft. Wir wagen aber trotzdem die Behauptung, dass im Vergleich zu heute damals noch golde Zeiten herrschten…

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Gezielte Meinungsmache

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Anmerkung der Redaktion:
Die Landshuter Zeitung berichtete in mehreren Artikeln über die Abschiebung des afghanischen Staatsangehörigen Rhamat Khan, der als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, dessen Asylantrag aber abgelehnt wurde. Die Redakteurin der LZ, Frau Gabi Lössl bezog in ihren Berichten eindeutig Stellung gegen die Abschiebung, was  eine Leserin der LZ, Frau Bindhammer, dazu veranlasste, die mangelnde Distanz der Journalistin zu kritisieren. Hier dazu ein Leserbrief  (Name und Adresse sind der Redaktion bekannt):

Frau  Bindhammer kritisiert in ihrem Leserbrief zu Recht den Mangel an Distanz und die wertende Berichterstattung über die Abschiebung von Rhamat Khan. Die zuständige Redakteurin, Gabi Lössl, ist jedoch in guter Gesellschaft, weil die Berichterstattung zu bestimmten Themen heutzutage überwiegend wertend und ohne Distanz erfolgt. Betrachtet man die Medienlandschaft, kommt man nicht umhin, von einer systematischen und gezielten Meinungsmache zu sprechen. Ob Berichte über Flüchtlinge, Pegida, die AfD, Wladimir Putin und nun Donald Trump, es läuft immer nach demselben Muster ab: Man kann keinen GEZ Sender einschalten oder eine Tageszeitung aufschlagen, die ihre überregionalen Berichte von der Deutschen Presseagentur (dpa) erhält, ohne tagtäglich und massiv eine bestimmte, erwünschte Meinung eingebläut zu bekommen. Das geht so weit, dass fast alle Kabarettisten die zu verbreitende “Leitmeinung” in ihr Programm einbauen, in sämtlichen Talkshows von “Markus Lanz” bis “Mensch Otto” das Thema mit wechselnden Gästen tagtäglich durchgekaut wird und nicht einmal die Zuhörer des “Netzmagazins”, einer Computer- und Internetsendung auf Bayern 5, davon verschont werden. Auch in Krimis und Fernsehfilmen werden die gewünschten Botschaften gelegentlich transportiert. Kein Wunder, dass beim kritischen Medienkonsumenten das Gefühl der Gehirnwäsche aufkommt. Auch die Landshuter Zeitung ist sich nicht zu schade, in fünf aufeinanderfolgenden Ausgaben viermal eine “Anti-Trump” Karikatur zu veröffentlichen, damit auch der Letzte kapiert, dass Trump dumm und böse ist. Distanz bei der Berichterstattung über Flüchtlinge, Pegida, die AfD, Putin, den Krieg in Syrien, Trump usw. ? Ein Fremdwort. Die Journalisten und Redakteure beziehen überwiegend dieselbe, distanzlose “Leitposition”. Dass diese Behauptung nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt neben der persönlichen Wahrnehmung auch eine kürzlich veröffentlichte Studie. Nach dieser waren 82 Prozent aller Beiträge zur Flüchtlingsthematik positiv besetzt, zwölf Prozent rein berichtend und nur sechs Prozent hätten die Flüchtlingspolitik problematisiert. Kein Wunder, dass die Auflagen der meisten Zeitungen massiv abstürzen. Ein Glück für die GEZ – Sender, dass man sie nicht abbestellen kann.

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Das Angstbeissen der Leitmedien

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Kommentar: Seit der Wahl von Donald Trump zum US Präsidenten herrscht Heulen und Zähneklappern beim Establishment. Seine Kandidatin, Killary Clinton ist es nicht geworden und all die schönen Pläne, z. B. ein Krieg mit Rußland und Assad wegputzen, Europa weiterhin mit Flüchtlingen vollpumpen, TTIP und dergleichen durchziehen, sind ins Wanken geraten. Kein Wunder, dass nun alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um dem neuen Präsidenten die Hölle heiß zu machen. Die Weltpresse, fast ausnahmslos im Besitz und unter der Kontrolle des Establishments, macht mobil. Anti-Trump Demonstrationen in den USA und auf der ganzen Welt werden angestoßen. Wie man das macht, weiß das Establishment genau. Das hat es in Lybien, Syrien und der Ukraine schon bewiesen. Ziel kann es nur sein, Trump dazu zu bewegen, umzudenken und das Spiel des Establishements zu spielen. Nach dem Motto: “Wenn Du tust, was wir Dir sagen, hast Du Deinen Frieden. Die Demos hören auf. Und in den Nachrichten und in den Tagesthemen wird nichts schlechtes mehr über Dich gesagt. Du wirst sogar gelobt!”

Mal sehen, ob Donald Trump umfällt. Gegenwärtig sieht es nicht so aus.


Hier ein schöner Artikel aus der Jungen Freiheit:

Donald Trump hat in den vergangenen Tagen brutal harte, ja verachtungsvolle Worte über Deutschland, die EU und die Zukunft der Nato ausgestoßen. Das hat viele erschüttert. Sie sollten sich freilich bewußtmachen, was umgekehrt seit Jahr und Tag von der deutschen Politik und noch mehr von den Medien über Trump zu hören und lesen war. Warum sollen die USA da noch die deutsche Sicherheit garantieren?

Eine zufällige Auswahl dessen, was da allein zur Rekrutierung seiner Mannschaft, also NACH der Wahl, zu lesen war: „Hardliner“, „Härte nach Trumps Geschmack“, „geplante Regierung läßt manchen Beobachter gruseln“, „Geschäftemacherei“, „politisch unerfahren“, „ahnungslos“, „Hauptsache hart“, „politischer Pitbull“, „keine Ressortkundigkeit“. Über kein Land der Welt wird in diesem Ton, mit dieser Aggressivität berichtet.

Was ist da passiert? Was waren die Ursachen dieser Haßorgien der deutschen Medien und damit auch fast automatisch der deutschen Politik, für die Trump nun Deutschland eine solche Revanche-Antwort um die Ohren fetzt? Eine Ursache ist der massive Linksdrall (vor allem) der deutschen Journalisten. Wer US-Republikaner ist, wird von ihnen bekämpft. Punkt.

Sie sind überdies frustriert, daß sich die US-Wähler nicht an das gehalten haben, was die Medien ihnen vorgegeben haben. Manche europäische Journalisten haben skurrilerweise geglaubt: Wenn sie nur heftig genug gegen Trump hetzen, dann würde er sicher nicht gewählt. Das haben die Amerikaner einfach ignoriert. Dafür sollen sie büßen!

Überdies hat sich die US-Berichterstattung europäischer Journalisten meist darin erschöpft, amerikanische Zeitungen abzuschreiben. Aber auch die waren, bis auf das Wall Street Journal, eine TV-Station und etliche Radio-Sender voll haßerfüllter Einseitigkeit gegen Trump.

In dieser Wahl haben die deutschen wie amerikanischen Journalisten den eigenen Machtverlust deutlich wie noch nie vor Augen gehalten bekommen. Das ist psychologisch gewiß ein gewaltiges Problem. Zuerst die rapiden Leser- und Anzeigenverluste durch das Internet – und jetzt verliert man auch noch jede politische Relevanz. Bitter.

Dazu kommen schwere handwerkliche Fehler, die man natürlich ungern zugibt: Alle Zeitungen und TV-Stationen haben über den US-Wahlkampf so berichtet, daß kein Leser einen Trump-Sieg auch nur für möglich gehalten hätte. Die Journalisten haben den Exzentriker mit den gefärbten Haaren am liebsten als lächerlich dargestellt.

Sie haben ignoriert, welche Massen zu Trumps Veranstaltungen geströmt sind. Sie haben ignoriert, wie verhaßt Hillary Clinton ist. Sie haben ignoriert, daß Trump einfach die wählerwirksamen (aber von den Medien bekämpften) Themen angesprochen hat: Ablehnung illegaler Immigration, Ablehnung des Islams, Ablehnung der Zwangsgesundheitsversicherung, Ablehnung eines globalistischen Weltpolizistentums. Dafür ungeheurer US-Nationalismus. Zugleich wächst in den USA seit Jahren der Ärger über Verbündete, die relativ weit weniger BIP-Prozente für die Verteidigung ausgeben, die sich auf US-Garantien verlassen, die aber zugleich die USA ständig moralistisch zensieren.

All das war stärker wählerwirksam als frauenverachtende Sprüche Trumps (in vermeintlichem Privatgeplauder, das Medien ungeniert an die Öffentlichkeit getragen haben). Im Wahlkampf nie zu beobachten war hingegen das, was jetzt alle schreiben: daß russische Einmischung die Wahl beeinflußt hätte. Das klingt eher nach einer Dolchstoßlegende der Medien, um vom eigenen Versagen abzulenken.

Mit noch etwas hat Trump die deutschen Medien tief getroffen: Er hat die deutsche Flüchtlingspolitik grob und scharf kritisiert. Diese Politik war aber genau das, was hier viele Medien von Merkel geradezu verlangt haben. Sie haben sogar behauptet, daß diese Welcome-Politik Heroisches für das deutsche Ansehen in der Welt geleistet hätte.

Jetzt hat sich jedoch gezeigt, daß das Gegenteil wahr ist. Trump wurde genau deswegen gewählt, weil er diese Politik als irre und abschreckend vorführt. Instinktive Reaktion der deutschen Medien: Rache.

Die heutige Bilanz ist dramatisch: Das jahrzehntelang innige Bündnis zwischen Deutschland und den USA zerbricht, keineswegs nur aus Trumps Schuld. Denn Kanzlerin, Außenminister und Verteidigungsministerin haben sich total einseitig gegen Trump in den US-Wahlkampf eingemischt. Obwohl das noch nie dagewesen war, obwohl sie damit gegen elementare Regeln der Diplomatie verstoßen haben.

Sie haben es aber vor allem deshalb getan, weil das von der eigenen Presse so erwartet worden war. Medien, Merkel und ihre Minister haben aber nicht nur den Wahlausgang völlig falsch erwartet. Sie haben offenbar auch nie damit gerechnet, wie brutal und hemdsärmelig Trump zurückschlagen wird.

Schließlich haben die Journalisten aber auch noch einen sehr spezifischen Grund, Trump zu bekämpfen: Er macht den traditionellen Journalismus noch mehr überflüssig, als dieser sich schon selber macht. Trump kommuniziert mit seinen Wählern direkt über Twitter. Er macht fast keine Pressekonferenzen und gibt kaum Interviews. Er braucht Zeitungen und Fernsehen nicht mehr. Er beschimpft diese sogar öffentlich. Und was die Zunft besonders kränkt: Der Jubel von den Rängen dazu ist groß. Da ist fast verständlich, wenn die Medienwelt in eine tierische Reaktion zurückfällt: ins Angstbeißen.

Autor: Dr. Andreas Unterberger


Der Artikel wurde im Original in der Jungen Freiheit veröffentlicht, eine Wochenzeitung, die wir zum wiederholten Mal wärmstens empfehlen, weil sie die einzige ist, der man noch was glauben kann.

Dass ich das herumspricht, zeigt die Auflagenentwicklung der deutschen Mainstream Presse im Jahr 2016:

Bild : minus 10,8 Prozent
Der Spiegel: minus 5,6 Prozent
Bild am Sonntag:  minus 2,8 Prozent
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:  minus 11,9 Prozent
FAZ:  minus 13,5 Prozent
Süddeutsche Zeitung:  minus 3,6 Prozent
Die Welt: minus 14,2 Prozent
Junge Freiheit: plus 16,4%

 

 

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Flüchtlingskriminalität: So wird die Statistik manipuliert

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“Im dritten Quartal 2016 ist die Zahl der Straftaten durch Flüchtlinge stark gefallen. Das geht aus einem Lagebild des Bundeskriminalamts hervor.”

Diese Schlagzeile wurde vor kurzem von unseren “Qualitätsmedien” verbreitet. Wie hemmungslos bei diesem Lagebild des Bundeskriminalamtes getrickst wurde, hat jetzt der Bestseller Autor und ehemalige Polizeibeamte Stefan Schubert in seinem neuen Buch “No-go-areas” enthüllt.

Und das sind die Statistik Tricks des Bundeskriminalamtes:

  1. Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt. Das heißt, jeder tatverdächtige Flüchtling, der Asyl oder eine Anerkennung als Bürgerkriegsflüchtling nach der UN Flüchtlingskonvention bekommen hat, wurde aus der Statistik herausgerechnet
  2. Es werden nur Taten erfasst, die aufgeklärt wurden. Als aufgeklärt im Sinne der Erfassungsrichtlinien des BKA gilt eine Tat, wenn sie nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis  von einem Tatverdächtigen begangen wurde, dessen rechtmäßige Personalien bekannt sind. Tatverdächtige Flüchtlinge, deren rechtmäßige Personalien nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnten, wurden also auch nicht mitgezählt. Wie es mit der rechtmäßigen Personalienfeststellung in diesem Land mittlerweile aussieht, sieht man am Beispiel des Berlin Attentäters Anis Amri auf, der problemlos 14 gefälschte Identitäten nutzte.
  3. Hamburg, Bremen und NRW, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, haben keine Zahlen für den Lagebericht gemeldet. Alle Straftaten durch Flüchtlinge in diesen drei Bundesländern fallen bei der BKA-Studie somit völlig unter den Tisch.

Nach dem »Königsteiner Schlüssel«  müssen diese drei Bundesländer 25 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen. Rechnet man diese fehlenden 25 Prozent mit ein kommt man auf 270.000 Straftaten durch Flüchtlinge allein im Jahr 2015. Im Dezember 2016 präsentierte dann das BKA weitere Zahlen. Demnach hätten Flüchtlinge von Januar bis September 214.600 Straftaten begangen. Hochgerechnet auf das gesamte Jahr 2016 bedeutet dies, dass Flüchtlinge 286.000 Straftaten in Deutschland begangen haben. Also eine weitere Steigerung, der schon alarmierenden Zahlen aus 2015.

Fasst man die beiden Jahre zusammen kommt man auf die erschreckenden 556.000 Straftaten durch Flüchtlinge.

556.000 Taten bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag 760 Straftaten begehen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag. Was 556 000 Straftaten natürlich auch bedeuten, sind 556 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseneinwanderung verschlingt also nicht nur Milliarden an Steuergeldern – es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland auf diese Weise mindestens 556 000 Menschen Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge, ohne Merkels Flüchtlingspolitik, nicht gegeben hätte.

Quelle 1

Quelle 2

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Das Schizophrene mit den Bürgern und den Medien

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Die versammelte Meute der regierungstreuen Medienlandschaft hat nun wieder die AfD in der Mangel.

Der thüringische Landeschef der AfD, Björn Höcke hielt gestern bei der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ in Dresden vor 500 begeisterten Teilnehmern eine Rede.

Höcke sagte, dass die deutsche Geschichte „immer nur mies und lächerlich gemacht“ werde. Und weiter: „Diese lächerliche Bewältigungspolitik lähmt uns. Wir brauchen eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad.“ Und zum Holocaust-Mahnmal: „Die Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in seine Hauptstadt pflanzt.“

Dieser Satz brachte die Regierungsmedien zum Hyperventilieren und das Kesseltreiben gegen die AfD ist nun wieder in vollem Gange.

Natürlich hat Höcke vollkommen Recht mit dem, was er sagt. Die andere Frage ist, ob es klug war, dieses Thema anzuschneiden und den “Qualitätsmedien” wieder Material zu liefern, um auf die AfD einzudreschen.

Denn leider ist es so, dass deren Einfluss immer noch ein Faktor ist, den jeder, der dieses Land liebt und es vor Schaden bewahren will, fürchten muß.

Und man möchte es nicht glauben, diesem Einfluss unterliegen sogar zu einem großen Teil jene, die von sich behaupten, sie würden der “Lügenpresse” nichts mehr glauben.

Das läuft dann nach folgendem Schema ab:

Aufgeklärter Bürger: “Ich glaube sowieso nichts mehr, was die in den Nachrichten bringen oder was in der Zeitung steht. Die lügen doch alle!”
Gesprächspartner: “Und wen wählen Sie dann im September?”
Aufgeklärter Bürger: “Niemanden. Von denen kann man doch keinen wählen. Ich bleibe am Wahltag zuhause”.
Gesprächspartner: “Sie sind sich aber schon im klaren darüber, dass ein Nichtwähler immer der stärksten Partei zugute kommt. Das wäre dann die CDU/CSU.”
Aufgeklärter Bürger: “Ja, ich weiß schon…”
Gesprächspartner: “Warum wählen Sie denn nicht die AfD?”
Aufgeklärter Bürger: “Die AfD? Nein, die kann man doch nicht wählen! Die haben ja nicht mal ein Programm. Außerdem, das ist doch eine braune Soße!”
Gesprächspartner: “Woher haben Sie denn diese Infos?”
Aufgeklärter Bürger: “Das liest man doch überall und hört es im Fernsehen”
Gesprächspartner: “Ich dachte, denen glauben Sie nichts?”
Aufgeklärter Bürger: Ratloses Schweigen, Verwirrung…

Das selbe Beispiel könnte man auch für Unterhaltungen über Donald Trump anführen.

Man sieht, obwohl mittlerweile vielen Leute bewußt ist, dass die regierungstreuen Medien Informationen unterdrücken, verfälschen und falsch gewichten, fallen die meisten dennoch darauf herein.

Im Falle der AfD kann der Rat an die Bürger nur sein: Gebt ihnen eine Chance! Alle Parteien, die jetzt im Bundestag sitzen, haben es verbockt. Sie haben alle an einem Strang gezogen und uns Deutsche in die prekäre Lage gebracht, in der wir uns jetzt befinden. Jetzt haben mal andere eine Chance verdient, und das ist die AfD. Schlechter als die etablierten Parteien kann es die AfD gar nicht machen. Es ist kaum möglich, es noch schlimmer zu verbocken!

Und das nächste Argument, dass die AfD viel zu wenig Stimmen bekommen wird, um etwas zu bewirken, läßt sich jetzt schon entkräften: Alleine die Angst vor der AfD hat schon bewirkt, dass sich die etablierten Parteien wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen nun gegenseitig in Vorschlägen überbieten, die gesetzlichen Bestimmungen für Abschiebungen usw. zu verschärfen. Stärken wir also die AfD weiter! Umso mehr erhöht sich dann der Druck auf die etablierten Parteien. Wenn der Druck nachläßt, machen die nichts mehr.

Und warum steht das alles auf der Seite zuwanderung.net? Ganz einfach. Weil die Redaktion der Meinung ist, dass die AfD die einzige Partei ist, die das Problem der Zuwanderung in voller Tragweite erkannt hat und bereit ist, danach zu handeln.

Und nein, hier ist keiner AfD Mitglied. Diese Seite wird von parteilosen, engagierten und besorgten Bürgern betrieben.

 

 

 

 

 

 

 

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