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    Heute in Hamburg-Lokstedt, morgen bei Ihnen

    Sie wohnen mitunter seit mehr als 50 Jahren in vier Reihenhäusern in Hamburg-Lokstedt. Seit drei Jahren ziehen viele von ihnen aus. Bereits 30 Familien haben an der Lohbek ihr jahrzehntelanges Zuhause aufgegeben. Grund: Die Stadt Hamburg hat in den Gebäuden Wohnungen angemietet und vergibt sie an Asylbewerber und Geduldete aus 21 Nationen. Die Wohnungen werden mit vielen Personen belegt. Die Altmieter fühlen sich im Stich gelassen und klagen an: „Die Stadt Hamburg vertreibt hier alteingesessene Mieter. Deutsche werden benachteiligt, Asylbewerber werden bevorzugt.“ Integration, sagen sie, finde in der Siedlung nicht statt. Die Fakten: Die Anlage besteht aus 98 Wohnungen. 2014 hat die Stadt Hamburg 38 Wohnungen für Asylbewerber angemietet. Mit…

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    Italienischer Hotelier wird zur Aufnahme afrikanischer Asylanten gezwungen

    Diese schockierende Videoaufnahme zeigt, wie ein 80 Jahre alter Hotelbesitzer von der Polizei dazu gezwungen wird, sein Haus für zahlreiche afrikanische Migranten zur Verfügung zu stellen, weil er sich verzweifelt gegen die Beschlagnahmung seines Eigentums wehrt. Der alte Mann im Video ist Luigi Fogli. Er betreibt in Ficarolo in der Provinz Rovigo das Hotel Lory. Fogli hat sich zwar überlegt, in seinem Hotel Migranten aus Nordafrika zu beherbergen, allerdings entschied er sich dagegen, als er herausfand, dass ihm pro Nacht und „Flüchtling“ lediglich 7 Euro bezahlt werden sollten.

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    Der Straßenverkehr und die geschenkten Menschen

    Kommentar: Kommt da nach dem “Antanzen” ein weiteres neues Phänomen auf uns zu? Werden in Zukunft Frauen, die mit dem Auto unterwegs sind, befürchten müssen, dass die Autotüre aufgerissen wird und sie plötzlich einen unerwünschten Fahrer/Beifahrer haben, dessen Sprache sie nicht verstehen? Muß man in Deutschland in Zukunft mit verriegelten Autotüren von A nach B fahren? Bei einem Unfall macht das die Bergung des Verletzten nicht leichter. Aber was nimmt man nicht alles in Kauf für die Bebuntung Deutschlands… Hier der Bericht: In Hamburg ist es binnen 24 Stunden zu gleich zwei brutalen Raubüberfällen auf Autofahrerinnen gekommen. In beiden Fällen sind die Täter noch auf freiem Fuß. Im Stadtteil Bergedorf…

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    Flüchtlinge: Wiener Arzt platzt bei Interview so richtig der Kragen, aber wie…!

    Dr. Dr. Thomas Unden, Allgemeinarzt (Hausarzt) in Wien behandelt keine Flüchtlinge mehr. Das ist natürlich für die Medien interessant, da kann man wieder einen an den Pranger stellen. Bei einem Telefoninterview mit einem Wiener Radiosender platzt dem Arzt jedoch richtig der Kragen. Es gibt Klartext für den Moderator, und wie…! Hören Sie selbst: Der Moderator war nach dem Interview empört und beeilte sich mitzuteilen, dass die Ärztekammer gegen Dr. Dr. Unden ermittelt. Kommentar: Der Staat und seine Strukturen reagieren immer noch mit den selben Reflexen: Wenn einer den Mund aufmacht, wird draufgehauen, damit ja keiner auf die ähnliche Ideen kommt. Das Dumme ist nur, die Leute sind jetzt wach geworden…

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    Hoheitsgebiet krimineller Zuwanderer: Die “No-Go-Areas”

    Laut einem vertraulichen Lagebild der Polizei gibt es fünf Brennpunkte im Duisburger Norden. Es ist ein ungeschönter Erfahrungsbericht des zuständigen Einsatztrupps der Polizei. Die Beamten beschreiben detailliert, wie vor allem libanesische Großfamilien diverse Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften (Schutzgelderpressung, Rauschgifthandel oder Raub) möglichst ungestört nachgehen zu können. „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Straftaten gehören zur ,Freizeitbeschäftigung‘“, heißt es über zwei libanesische Großfamilien in Duisburg-Laar. Nirgendwo ist das Problem laut Bericht jedoch derart ausgeprägt wie auf der Weseler Straße und ihren Nebenstraßen in Duisburg-Marxloh. Binnen kurzer Frist sind die Clans dort in der Lage, über Telefonketten mehrere hundert Personen zu…