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    Geisenhausen: Asylbewerber errichten Straßenblockade

    Von EUGEN PRINZ | Am heutigen Montag, dem 22.01.1018, teilte ein Bürger gegen acht Uhr über Notruf mit, dass in der Lochhammer Straße 1 in Geisenhausen im niederbayerischen Landkreis Landshut vor der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge von Asylbewerbern eine Straßensperre errichtet worden sei. Die eingesetzten Kräfte der Polizeiinspektion Vilsbiburg trafen vor Ort etwa 15 Schwarzafrikaner an, die ihrem Unmut über  Unzulänglichkeiten in der Gemeinschaftunterkunft, unter anderem ging es um einen Fernsehanschluss, Ausdruck verleihen wollten. Zu diesem Zweck hatten sie vier große Müllcontainer auf die Straße geschoben. Sie forderten ein Gespräch mit Vertretern der Regierung von Niederbayern, um die bestehenden Missstände monieren zu können. Diese waren über die Aktion bereits informiert und…

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    Was kosten uns die Flüchtlinge?

    Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äußerst großherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig. So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat. Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man…

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    Merkel – Gast nimmt Eltern ihr Kind

    Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr wurde in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15-jähriges Mädchen zum aktuellen Opfer ausländischer Gewaltmigration. Dem Polizeibericht zufolge wurde die junge Deutsche von einem gleichaltrigen Afghanen im Streit erstochen. Das Opfer sei noch ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen. Passanten konnten den afghanischen Hoffnungsträger im Kampf gegen die inzuchtgefährdete deutsche Gesellschaft  festhalten bis die Polizei eintraf. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen die Täter und Opfer das Geschäft nicht gemeinsam betreten haben, auch der Auslöser des Streits ist noch nicht bekannt. Der Afghane wurde festgenommen und wird voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Die deutsche “Qualitätspresse” titelt nun zum Beispiel: “15-Jähriger ersticht Gleichaltrige…

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    Ungenehmigte Protestaktion in Deggendorf von der Polizei aufgelöst

    Von EUGEN PRINZ | Deggendorf ist eine Kleinstadt in Niederbayern mit gut 32.000 Einwohnern und gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Die “Waidler”, die Bewohner dieser Region, sind ein bodenständiger, urbayerischer und im positiven Sinn erzkonservativer Menschenschlag. Im “Woid”, wie deren Bewohner den Bayerischen Wald liebevoll nennen, ist die Welt noch in Ordnung und mit einem “Schmarrn” wie Gender oder anderen hirnverbrannten Ideen braucht man den Waidlern nicht zu kommen. AfD beinahe zweitstärkste Partei in Deggendorf Kein Wunder, dass die AfD in Deggendorf bei der Bundestagswahl 2017 beinahe zweitstärkste Kraft geworden wäre. Mit 17.3% trennte sie nur ein Zehntelprozentpunkt von der SPD. Und im Herzen des Bayerischen Waldes sieht…

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    Bewährungsstrafe für Asylbewerber mit 7 Identitäten

    Ein Sudanese hatte sich mit sieben Identitäten Sozialleistungen erschlichen. Der Richter verurteilte ihn aber nur zu einer Bewährungsstrafe. Der Verteidiger hatte argumentiert, dass der Asylbewerber nur eine „Lücke im System” nutzte. Der 25-jährige Sudanese hatte sieben falsche Identitäten und kassierte zu Unrecht 21.700 Euro. Dafür verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte dabei die fünfmonatige Untersuchungshaft. Zudem muss der Asylbewerber 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Mann hat gestanden, dass er unter verschiedenen Identitäten in unterschiedlichen norddeutschen Städten Sozialleistungen erschlichen hatte. Er hat jene Menschen betrogen, die ihm hierzulande Asyl gewährt haben. Mit dem Geld wollte er seine erkrankten Eltern…

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    Flüchtlinge werden immer aggressiver und brutaler

    Schweinfurt. Am Montag kam es zu massiven Behinderungen und Angriffen von bis zu 50 Flüchtlingen auf Polizeibeamte in der Aufnahmeeinrichtung in Schweinfurt. Bis zu 20 Streifenwagen waren im Einsatz, um die Situation zu beruhigen. Die Beamten nahmen mehrere Bewohner vorläufig fest und gewaltbereite Kinder in Gewahrsam. Die Polizeiinspektion Schweinfurt führt derzeit die weiteren Ermittlungen. Anfangs sah alles nach einem Routineeinsatz aus, als eine Streifenbesatzung der Schweinfurter Polizei einer Mitteilung des Sicherheitsdienstes über vermutlich gestohlene Fahrradteile in der Aufnahmeeinrichtung nachgehen wollte. Schnell mussten jedoch weitere Streifen aus dem Bereich Schweinfurt und Würzburg hinzugezogen werden, da plötzlich mehrere Bewohner den Einsatz massiv behinderten und die eingesetzten Polizeibeamten mit Fahrrädern, Steinen und allen…

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    Eine Verhaltensstudie

    Diese beiden YouTube Videos sind eine interessante Verhaltensstudie über Asylbewerber aus einem Kulturkreis, in der Aggressivität an der Tagesordnung ist. Beim Verlassen eines Supermarktes in St. Johann/Österreich sollte eine Taschenkontrolle stattfinden und was sie in den Videos sehen, war die Reaktion des irakischen Asylbewerbers darauf. Jene, die durch ihre Arbeitsleistung und das daraus resultierende Steueraufkommen für den Unterhalt des “Schutzbedürftigen” sorgen, werden als “Scheiß-Österreicher” betitelt. Ganz nebenbei müssen auch noch einige abgestellte Fahrräder dran glauben, denn irgendwo muss ja der von Krieg und Terror geflohene seinen Dampf ablassen und ein Stückchen seiner Heimat auch in Österreich etablieren. Die Besitzer dieser Fahrräder haben im Falle einer Beschädigung ihrer Drahtesel natürlich Pech…

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    Kein sicheres Herkunftsland – weil Menschen von dort nicht sicher sind?

    Ein Vergewaltigungsfall läßt gerade die Gemüter in Österreich hochkochen:   Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber und ein 27-jähriger türkischstämmiger Österreicher sollen die junge Frau am 9. Juni (Sonntagmorgen) in der Linzer Dinghoferstraße zuerst wegen einer Zigarette angeschnorrt und dann in einen Hauskeller gezwungen haben. Dort vergewaltigten sie ihr Opfer und beraubten es. Aufgrund der “sehr guten Spurenlage und erdrückender Beweise” sei man sicher, die Richtigen gefasst zu haben, erklärten Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter auf einer Pressekonferenz. Geständnisse der beiden Inhaftierten fehlten vorerst noch. Die Vergewaltigung am 9. Juni hatte in Linz für große Empörung gesorgt. Aufgrund der DNA-Spuren am Opfer und jener am Tatort konnten die Verdächtigen…

  • Allgemein,  Beitraege

    Kinder und Frauen: Zur Jagd freigegeben

    Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, erschien am 5. Juni eine Mutter bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden und erstattete „Strafanzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter im Alter von unter 14 Jahren“. Nach einem entscheidenden Hinweis durch einen Polizeibeamten aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde dort am Dienstag vormittag, 20. Juni ein 18-jähriger Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines Jugendlichen, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“ Gegen den Tatverdächtigen erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines Kindes. Nachdem im Polizeibericht nichts über die Nationalität des Tatverdächtigen stand,…