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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Afghanische Prügel-Treibjagd auf Passanten in Regensburg Unsere Innenstädte werden zunehmend unsicherer

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Von EUGEN PRINZ | Es scheint so zu kommen, wie es der Autor schon vor geraumer Zeit Weiterlesen

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Geisenhausen: Asylbewerber errichten Straßenblockade

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Von EUGEN PRINZ | Am heutigen Montag, dem 22.01.1018, teilte ein Bürger gegen acht Uhr über Notruf mit, dass in der Lochhammer Straße 1 in Geisenhausen im niederbayerischen Landkreis Landshut vor der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge von Asylbewerbern eine Straßensperre errichtet worden sei.

Die eingesetzten Kräfte der Polizeiinspektion Vilsbiburg trafen vor Ort etwa 15 Schwarzafrikaner an, die ihrem Unmut über  Unzulänglichkeiten in der Gemeinschaftunterkunft, unter anderem ging es um einen Fernsehanschluss, Ausdruck verleihen wollten.

Zu diesem Zweck hatten sie vier große Müllcontainer auf die Straße geschoben. Sie forderten ein Gespräch mit Vertretern der Regierung von Niederbayern, um die bestehenden Missstände monieren zu können.

Diese waren über die Aktion bereits informiert und eilfertig auf dem Weg nach Geisenhausen. Nachdem man den afrikanischen Flüchtlingen ein Gespräch zusagte, entfernten sie die Blockade wieder.

Auf Anfrage von PI-NEWS erklärte der Einsatzleiter der Polizeiinspektion Vilsbiburg, Polizeioberkommissar Traxler, dass es weder Festnahmen gegeben hätte, noch eine Personalienfeststellung erfolgt sei.

Bei den Vorgängen kämen seiner Meinung nach allenfalls Ordnungswidrigkeiten infrage. Man habe nach dem Opportunitätsprinzip entschieden, diese nicht zu verfolgen, auch im Hinblick auf eine Deeskalation. POK Traxler wörtlich: “Wir wollten uns keinen Unmut zuziehen”.

Das führte unweigerlich zu der Frage, ob die eingesetzten Beamten bei indigenen Deutschen in einem vergleichbaren Fall ebenso entschieden hätten. Dies bejahte der stellvertretende Dienststellenleiter: “Unter meiner Einsatzleitung hätte es auch bei Deutschen keine anderen Maßnahmen gegeben.”

Soweit der Bericht.

Hier hat die Deeskalationsstrategie der Polizei gut funktioniert. Aus so einem Fall kann bei einem härteren Vorgehen leicht eine größere Auseinandersetzung mit Sachbeschädigungen und Verletzten entstehen. Aber andererseits, was lernen die Flüchtlinge daraus? Wenn man dem Staat Druck macht, erreicht man, was man will. Und beim nächsten Mal kann man vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Druck machen und einen Schritt weitergehen, nachdem es beim ersten Mal so gut funktioniert hat.

Der Autor ist kein Jurist, aber angesichts der Gegenstände auf der Fahrbahn sticht der Paragraf 315b des Strafgesetzbuches ins Auge:

Strafgesetzbuch (StGB)

315b Gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr

(1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er

1. Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
2. Hindernisse bereitet oder
3. einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,

und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ob es im Ermessen der eingesetzten Beamten liegt, zu beurteilen, inwieweit durch die bereiteten Hindernisse eine Gefährdung enstanden ist, oder ob diese Beurteilung nur durch einen Staatsanwalt erfolgen kann, entzieht sich der Kenntnis des Autors.

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Was kosten uns die Flüchtlinge?

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Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äußerst großherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.

So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat.

Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.

Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten

Das gelingt auch deshalb, weil dieser Elefant zwar im Raum steht, aber nicht in voller Größe in Erscheinung tritt. Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschaftler Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme der Flüchtlingslosten fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt.

Es handelt sich schließlich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Düstere Perspektiven

Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Entsprechend düster sind die Perspektiven. Doch darüber redet man in der deutschen Politik und in der deutschen Medienlandschaft lieber nicht, oder wenn, dann nur sehr gewunden.

Quelle

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Merkel – Gast nimmt Eltern ihr Kind

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Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr wurde in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15-jähriges Mädchen zum aktuellen Opfer ausländischer Gewaltmigration. Dem Polizeibericht zufolge wurde die junge Deutsche von einem gleichaltrigen Afghanen im Streit erstochen. Das Opfer sei noch ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen. Passanten konnten den afghanischen Hoffnungsträger im Kampf gegen die inzuchtgefährdete deutsche Gesellschaft  festhalten bis die Polizei eintraf. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen die Täter und Opfer das Geschäft nicht gemeinsam betreten haben, auch der Auslöser des Streits ist noch nicht bekannt. Der Afghane wurde festgenommen und wird voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

Die deutsche “Qualitätspresse” titelt nun zum Beispiel: “15-Jähriger ersticht Gleichaltrige in Rheinland-Pfalz”. Besonders hervorheben möchten wir aber das Regionalblatt “mannheim24“, das überschrieb nicht nur die Bluttat eines Ausländers an einem deutschen Kind mit: “Jugendliche (†15) in Drogeriemarkt erstochen!”, sondern bewies in einem Nachsatz auch noch echte Demut gegenüber der linken Meinungsdiktatur:

Hinweis: Unsere Redaktion verzichtet, unter Berufung auf den Pressekodex (Ziffer 12), auf die Veröffentlichung von Nationalitäten, wenn diese Informationen keinen begründeten Sachbezug zu einer Straftat darstellen.

Der “Pressekodex” ist ein selbstauferlegter Maulkorb für Journalisten, die dieser Berufsbezeichnung nicht würdig sind, sondern täglich an ihrem Ruf als Lügen- oder Lückenpresse arbeiten. (lsg)

Quelle


Kommentar:
Und wieder hat die verantwortungslose “Flüchtlings” – Politik der Bunderegierung, sprich: der Kanzlerin ein junges Leben gefordert. Hätte man den Afghanen nicht hereingelassen, wäre die 15jährige am Abend wieder zu ihren Eltern zurückgekehrt. So aber werden sie nun auf die Beerdigung ihrer Tochter gehen müssen. Kein Vater, keine Mutter sollte seinem Kind ins Grab schauen müssen. Was ist das für eine Regierung, die ihr Volk so bluten lässt?

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Ungenehmigte Protestaktion in Deggendorf von der Polizei aufgelöst

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Von EUGEN PRINZ | Deggendorf ist eine Kleinstadt in Niederbayern mit gut 32.000 Einwohnern und gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Die “Waidler”, die Bewohner dieser Region, sind ein bodenständiger, urbayerischer und im positiven Sinn erzkonservativer Menschenschlag. Im “Woid”, wie deren Bewohner den Bayerischen Wald liebevoll nennen, ist die Welt noch in Ordnung und mit einem “Schmarrn” wie Gender oder anderen hirnverbrannten Ideen braucht man den Waidlern nicht zu kommen.

AfD beinahe zweitstärkste Partei in Deggendorf

Kein Wunder, dass die AfD in Deggendorf bei der Bundestagswahl 2017 beinahe zweitstärkste Kraft geworden wäre. Mit 17.3% trennte sie nur ein Zehntelprozentpunkt von der SPD. Und im Herzen des Bayerischen Waldes sieht es nochmal besser für die AfD aus:

28,11 % in Mauth, 27,12 % in Haidmühle, 26,5 % in Prackenbach, 26,39 in Gotteszell, 26,14 in Patersdorf, 24,89 in Innernzell, 24,6 % in Philippsreut.

Die 38jährige Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende des Kreisverbandes der AfD Deggendorf und Mitglied im AfD – Landesvorstand, ist der Prototyp des friedliebenden, aber wenn nötig streitbaren Waidlers. Im Niqab protestierte sie gegen die Islamisierung unseres Landes und Anschläge von linkem Gesindel auf ihr Haus und ihren PKW machten die Mutter von drei kleinen Kindern nur noch entschlossener. Ja, Waidler können stur sein.

Die Deggendorfer AfD Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner protestierte im Niqab gegen die Islamisierung Deutschlands

Recht und Gesetz werden hier noch durchgesetzt

Natürlich rekrutieren sich auch die Polizisten und die Verwaltungsbeamten in dieser Gegend aus Waidlern. So war es kein Wunder, dass eine zugereiste Horde von etwa 50 Personen aus dem linken Spektrum auf den im Mittelgebirge dieser Gegend reichlich vorhandenen Granit biss, als sie am Samstag um 15.25 Uhr am Michael-Fischer-Platz in Deggendorf eine nicht angemeldete und folglich auch nicht genehmigte “fortbewegenden Versammlung mit Transparenten” (so heißt es im Amtsdeutsch, die Waidler sagen dazu Kasperltheater) zum Bayerischen Transitzentrum (BTZ) für Asylbewerber in der Stadtfeldstraße veranstalteten. In den meisten Regionen Deutschlands wäre den linken Chaoten eine solche Aktion wohl durchgegangen.
Bei den Waidlern jedoch gelten noch Recht und Gesetz und sie haben kein Problem damit, beides auch durchzusetzen.

Asylbewerber chronisch unzufrieden und protestbereit

Nachdem permanente Unzufriedenheit die dominierende Grundstimmung der Asylbewerber Deutschlands ist, fiel es den Linken nicht schwer, etwa 100 “Flüchtlinge, Geflüchtete, Geflohene, Schutzbedürftige, Asylsuchende und Refugees” aus Sierra Leone zur Teilnahme bei ihrem nicht genehmigten Aufzug zu bewegen.
Wenn einem gar nichts anderes einfällt, wogegen oder wofür man demonstrieren könnte, “Nazi” geht immer. So wurden den “Flüchtlingen” aus Sierra Leone, von denen nicht wenige Analphabeten sein dürften, Transparente mit der Aufschrift „Deggendorf Nazi frei“ und „fight the Nazi“ in die Hand gedrückt, die sie dann auch bereitwillig auf ihrem Marsch durch die Innenstadt den Deggendorfern ins Gesichtsfeld hielten.
Seien Sie versichert, liebe Leser: Das kommt gut bei den Waidlern. Einen besseren Wahlhelfer als einen Schwarzen aus Sierra Leone mit einem “fight the Nazi” Schild in der Hand kann sich die AfD gar nicht wünschen.
Jetzt kommt die Stelle im Bericht, wo wir erfahren, dass auch Aserbaidschan ein “Asylland” ist. Jedenfalls wollten die Demonstranten auch die aserbaidschanischen Asylbewerber Deggendorfs zur Teilnahme bewegen.

Polizei löst rechtswidrige Demo der linken Chaoten auf

Nachdem jedoch inzwischen immer mehr der eilig alarmierten Polizeikräfte an Ort und Stelle eintrafen und die Sicherheitsbehörden den Rädelsführern der linke Horde ihren Standpunkt mit klaren Worten erläutert hatten, löste sich eine Gruppen von etwa 30 Teilnehmern und begab sich zum Bahnhof Deggendorf um wieder zu den Steinen zurückzukehren, unter denen sie hervorgekrochen waren. Eine weitere Gruppe von ca. 50 Personen, von denen deutlich mehr als die Hälfte Asylbewerber waren, wollte jedoch die unerlaubte Versammlung fortsetzen. Inzwischen mit ausreichenden Einsatzkräften ausgestattet machte ihnen jedoch der Polizeiführer einen Strich durch die Rechnung und unterband die Aktion. Die Asylbewerber zogen sich daraufhin wieder ins BTZ zurück und beruhigten sich, während sich der Rest der linken Chaoten nun auch zum Bahnhof begab. Natürlich nicht, ohne zuvor noch die Personalien bei der Polizei abzuliefern (unfreiwillig, versteht sich). Gegen die ermittelten Teilnehmer werden nun Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Hintergrund des Kaspertheaters sind die Protestaktionen der Asylbewerber aus dem BTZ Deggendorf und deren externen Unterstützern seit dem 15. Dezember.

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Bewährungsstrafe für Asylbewerber mit 7 Identitäten

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Ein Sudanese hatte sich mit sieben Identitäten Sozialleistungen erschlichen. Der Richter verurteilte ihn aber nur zu einer Bewährungsstrafe. Der Verteidiger hatte argumentiert, dass der Asylbewerber nur eine „Lücke im System” nutzte.

Der 25-jährige Sudanese hatte sieben falsche Identitäten und kassierte zu Unrecht 21.700 Euro. Dafür verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte dabei die fünfmonatige Untersuchungshaft.

Zudem muss der Asylbewerber 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Mann hat gestanden, dass er unter verschiedenen Identitäten in unterschiedlichen norddeutschen Städten Sozialleistungen erschlichen hatte. Er hat jene Menschen betrogen, die ihm hierzulande Asyl gewährt haben. Mit dem Geld wollte er seine erkrankten Eltern in der Heimat unterstützen, ließ der Mann über seinen Anwalt erklären.

Der Richter begründete die Aussetzung der Haftstrafe zur Bewährung unter anderem damit, dass der Sudanese in Deutschland bisher nicht vorbestraft sei. Denn die Staatsanwaltschaft hatte gefordert, das Strafmaß nicht zur Bewährung auszusetzen, berichtet die Welt. Denn von dem Angeklagten gehe eine „hohe kriminelle Energie“.

Verteidiger Christian Neumann widersprach den Worten des Staatsanwalts und betonte, dass der Angeklagte lediglich eine „Lücke im System“ ausgenutzt und sich bei unterschiedlichen Behörden angemeldet habe. „Einfacher geht es fast nicht mehr“, sagte der Rechtsanwalt und gewann.

Der Prozess war der erste in Niedersachsen, nachdem bekannt mehr als 300 Verdachtsfälle bekannt wurden, in denen sich Ausländer mithilfe von Mehrfachidentitäten Unterstützung erschlichen haben sollen. Laut Innenministerium hat es in Niedersachsen solche Fälle flächendeckend gegeben.

Den Gesamtschaden für den Steuerzahler schätzen die Behörden auf mehrere Millionen Euro. Alleine am Amtsgericht Hannover sind drei weitere Prozesse festgesetzt. ln einem Fall soll der angeklagte Ausländer die Deutschen um knapp 60.000 Euro betrogen haben.

Einer Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde war aufgefallen, dass sich vor allem Asylbewerber aus dem Sudan durch Mehrfachidentitäten Sozialleistungen erschlichen hatten. Mittlerweile würde man von Flüchtlingen aber Fingerabdrücke nehmen, sodass mehrfache Registrierungen leichter erkannt werden können.

 

 

 

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Flüchtlinge werden immer aggressiver und brutaler

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Schweinfurt. Am Montag kam es zu massiven Behinderungen und Angriffen von bis zu 50 Flüchtlingen auf Polizeibeamte in der Aufnahmeeinrichtung in Schweinfurt. Bis zu 20 Streifenwagen waren im Einsatz, um die Situation zu beruhigen. Die Beamten nahmen mehrere Bewohner vorläufig fest und gewaltbereite Kinder in Gewahrsam. Die Polizeiinspektion Schweinfurt führt derzeit die weiteren Ermittlungen.

Anfangs sah alles nach einem Routineeinsatz aus, als eine Streifenbesatzung der Schweinfurter Polizei einer Mitteilung des Sicherheitsdienstes über vermutlich gestohlene Fahrradteile in der Aufnahmeeinrichtung nachgehen wollte. Schnell mussten jedoch weitere Streifen aus dem Bereich Schweinfurt und Würzburg hinzugezogen werden, da plötzlich mehrere Bewohner den Einsatz massiv behinderten und die eingesetzten Polizeibeamten mit Fahrrädern, Steinen und allen anderen griffbereiten Gegenständen angriffen.

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Eilmeldung:

Flüchtlingsgewalt: Chemnitzer Stadtfest vorzeitig abgebrochen –
Medien schweigen oder beschönigen, Facebook löscht und sperrt

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Gegen die gewaltbereiten Bewohner mussten sich die Beamten teilweise unter Einsatz des Pfeffersprays zur Wehr setzen. Selbst Kinder griffen zu Steinen und bewarfen die Polizisten, ein Kind verletzte einen Angestellten des Sicherheitsdienstes leicht mit einem Messer am Arm. Acht der eingesetzten Beamten erlitten Verletzungen in Form von Bisswunden und Prellungen, drei Beamte konnten ihren Dienst aufgrund der Verletzungen nicht mehr fortsetzen.

Resultat des Einsatzes waren mehrere vorläufige Festnahmen und Ingewahrsamnahmen der gewaltbereiten Kinder. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte ein Großteil der Personen wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Eine 18-Jährige und ein 15-Jähriger kamen aufgrund psychischer Auffälligkeiten in ein Bezirkskrankenhaus bzw. eine Jugendpsychiatrie. Die weitere Betreuung der Kinder übernahm der soziale Dienst der Erstaufnahmeeinrichtung. Die Ermittlungen bezüglich mehrerer Widerstände gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Gefangenenbefreiung und weiterer Delikte führt derzeit die Polizeiinspektion Schweinfurt.

Großeinsätze der Polizei in der Aufnahmeeinrichtung häufen sich

Der Angriff einer größeren Gruppe gewaltbereiter Asylbewerber auf Polizisten in der Schweinfurter Erstaufnahmeeinrichtung am Montag war kein Einzelfall: Großeinsätze der Polizei in der Aufnahmeeinrichtung in der Kasernenstraße häufen sich: “Allein in den letzten zehn Tagen gab es vier ähnliche Vorfälle in der Einrichtung”, so der Sprecher des Polizeipräsidiums, Enrico Ball.

Auch am 26. Juni musste ein Großaufgebot von Polizisten aus Schweinfurt, Würzburg, Aschaffenburg und Oberfranken in den Schweinfurter Kasernenweg einrücken – rund 30 Somalier und Armenier schlugen sich.

Oft entzündeten sich Massenschlägereien an Kleinigkeiten, sagt Regierungspressesprecher Hardenacke auf die Frage, wie sich der massive Anstieg gewalttätiger Vorfälle in der Unterkunft Schweinfurt erkläre.

“Problematisch ist, dass sich bei Streitigkeiten einiger weniger Personen oft Zugehörige ihrer Volksgruppen solidarisieren”, so Hardenacke weiter. “Vermehrt spielen auch Perspektivlosigkeit wegen schlechter Bleibeperspektiven und Alkohol eine Rolle.” “Schlechte Bleibeperspektiven” können allerdings nicht der Grund für die massive Attacke auf Polizisten am Montag gewesen sein: Die Mitglieder der syrischen Großfamilie – Vater, Mutter und neun teils erwachsene Kinder – ,die die Attacke auf Polizisten anführten, sind als Asylberechtigte anerkannt.

Was passiert jetzt mit ihnen? An der Anerkennung als Asylberechtigte änderten die mutmaßlichen Straftaten vom Montag nichts, sagt Hardenacke. Als Folge der Angriffe vom Montag werde man die Familie per Wohnsitzzuweisung wegverlegen. In der Praxis bedeutet das, dass sich die Familie eine eigene Wohnung suchen muss. Für den Fall, dass die Syrer keine Wohnung finden, werden sie laut Hardenacke in einer anderen Unterkunft untergebracht. Laut Jacqueline Meyer, Asylsozialberaterin in der Erstaufnahmeeinrichtung, ist die elfköpfige syrische Familie erst seit kurzem in Schweinfurt und über ein Hilfsprogramm von Griechenland nach Deutschland gekommen.

Auf die Frage nach dem Grund für die vielen gewalttätigen Vorfälle in der Erstaufnahmeeinrichtung Schweinfurt nennt Meyer das Zusammenleben vieler Personen auf engstem Raum, bestätigt aber andererseits auch, dass die auf rund 1460 Personen ausgelegte Unterkunft derzeit nur zur Hälfte belegt ist. “Ich kenne auch keine Lösung, wie es hier zu keinen weiteren Auseinandersetzungen kommt”, sagt sie.

Hardenacke zufolge bemüht sich die Regierung von Unterfranken, Gewalt in der Erstaufnahmeeinrichtung zu verhindern. “Wir haben die Zahl der Sicherheitskräfte dort zweimal verstärkt”, sagt er. Derzeit seien in der Tagschicht 16 Sicherheitsleute im Einsatz, nachts arbeiteten 18 Sicherheitskräfte.

Kommentar: Die Überschrift über diesen Artikel bedeutet natürlich nicht, dass alle Flüchtlinge aggressiv und brutal sind. Noch verhält sich die Mehrheit anständig. Allerdings steigt der Prozentsatz jener, die wegen Randale, körperlicher und sexueller Gewalt, Terroranschlägen oder anderer Straftaten die Sicherheit dieses Landes und das Leben seiner Bürger gefährden immer weiter an und ist jetzt schon entschieden zu hoch!

 

 

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Eine Verhaltensstudie

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Diese beiden YouTube Videos sind eine interessante Verhaltensstudie über Asylbewerber aus einem Kulturkreis, in der Aggressivität an der Tagesordnung ist.

Beim Verlassen eines Supermarktes in St. Johann/Österreich sollte eine Taschenkontrolle stattfinden und was sie in den Videos sehen, war die Reaktion des irakischen Asylbewerbers darauf. Jene, die durch ihre Arbeitsleistung und das daraus resultierende Steueraufkommen für den Unterhalt des “Schutzbedürftigen” sorgen, werden als “Scheiß-Österreicher” betitelt. Ganz nebenbei müssen auch noch einige abgestellte Fahrräder dran glauben, denn irgendwo muss ja der von Krieg und Terror geflohene seinen Dampf ablassen und ein Stückchen seiner Heimat auch in Österreich etablieren.

Die Besitzer dieser Fahrräder haben im Falle einer Beschädigung ihrer Drahtesel natürlich Pech gehabt. Bei dem Asylanten ist selbstverständlich kein Schadensersatz zu holen. Die Reparatur muss man schön selbst bezahlen. Typischer Fall von falscher Zeit, falscher Ort. Oder sollen wir besser sagen – falscher Regierung?

Dieses Verhalten läßt ahnen, was da in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf uns zukommt. Ausgestattet mit einer immensen Forderungsmentalität und einer Frusttrationstoleranz, die gegen Null geht, werden diese Leute nicht still halten, wenn die staatlichen Segnungen wegen einer Rezession mal weniger üppig ausfallen sollten.

Dann werden die aggressiven Testosteronbomben unter den Flüchtlingen sich nicht mehr gegenseitig die Köpfe einschlagen, wie sie es momentan noch überwiegend tun, nein, dann sind wir dran. Und eines ist klar: Das sind hunderttausende und vielen fehlt die Sicherung im Kopf.

Von den Gutmenschen wird jetzt der Einwand kommen, dass hier wieder einmal das Fehlverhalten eines Einzelnen dazu benutzt wird, die Flüchtlinge allgemein zu diskreditieren und dass sie nicht krimineller sind als die Einheimischen. Ist das wirklich so? Diese Frage kann der Bundesinnenminister anhand der Kriminalstatistik 2016 beantworten: “Bei den Gewaltdelikten gab es ein Prozent mehr deutsche, aber knapp 90 Prozent mehr zugewanderte Tatverdächtige”, so Thomas de Maizière. 

Merke: Wer halb Kalkutta aufnimmtrettet nicht Kalkuttasondern der wird selbst Kalkutta.” (Peter Scholl-Latour)

Abschließend noch zum Happy End dieser Story: Dem Vernehmen nach verließ der Wüterich mit Handschellen gefesselt auf dem Rücksitz eines Streifenwagens den Ort des Geschehens.

Aha! Kaum 24 Stunden im Netz und schon gelöscht! Warum wohl? Warten wir ab, wie lange das zweite Video noch Bestand hat:

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Kein sicheres Herkunftsland – weil Menschen von dort nicht sicher sind?

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Ein Vergewaltigungsfall läßt gerade die Gemüter in Österreich hochkochen:

 

Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber und ein 27-jähriger türkischstämmiger Österreicher sollen die junge Frau am 9. Juni (Sonntagmorgen) in der Linzer Dinghoferstraße zuerst wegen einer Zigarette angeschnorrt und dann in einen Hauskeller gezwungen haben.

Dort vergewaltigten sie ihr Opfer und beraubten es. Aufgrund der “sehr guten Spurenlage und erdrückender Beweise” sei man sicher, die Richtigen gefasst zu haben, erklärten Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter auf einer Pressekonferenz. Geständnisse der beiden Inhaftierten fehlten vorerst noch.

Die Vergewaltigung am 9. Juni hatte in Linz für große Empörung gesorgt.

Aufgrund der DNA-Spuren am Opfer und jener am Tatort konnten die Verdächtigen ermittelt werden. “Linz ist ein Dorf, in Wirklichkeit kennt man die Pappenheimer”, meinte Pogutter. Sowohl der seit 2016 in Österreich lebende Afghane, als auch der mutmaßliche Zweittäter aus Linz waren wegen Suchtgiftdelikten in der Datenbank der Polizei gespeichert. Viel zum Erfolg habe das Opfer selbst beigetragen, schilderte Pogutter. Sie lieferte gute Beschreibungen des Täters und exakte Angaben zum Keller.

Endgültig zugemacht wurde der Sack, nachdem Kriminalisten die Verdächtigen auf einem der vielen privaten Überwachungsvideos aus dem Umfeld des Tatorts entdeckt hatten.

Polizeichef Pilsl wies rund um den Fall darauf hin, dass Vorkommnisse mit sexueller Belästigung steigen und vor allem Afghanen besonders auffällig seien.


Kommentar: Es muss jetzt einmal die Frage gestellt werden, ob die Menschen, die aus unsicheren Herkunftsländern schutzsuchend zu uns kommen, alle sicher sind. Wie es aussieht, nicht. Im Gegenteil, nicht wenige von ihnen sorgen dafür, dass die europäischen Aufnahmestaaten allmählich auch immer unsicherer werden. Es wird Zeit, an der Wahlurne diese Entwicklung zu stoppen.

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Kinder und Frauen: Zur Jagd freigegeben

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Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, erschien am 5. Juni eine Mutter bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden und erstattete „Strafanzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter im Alter von unter 14 Jahren“.

Nach einem entscheidenden Hinweis durch einen Polizeibeamten aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde dort am Dienstag vormittag, 20. Juni ein 18-jähriger Mann festgenommen.

Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines Jugendlichen, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“

Gegen den Tatverdächtigen erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines Kindes.

Nachdem im Polizeibericht nichts über die Nationalität des Tatverdächtigen stand, fragte EPOCH TIMES bei der Polizei nach.

Erst auf diese Nachfrage wurde bekannt gegeben, dass es sich bei dem 18-jährigen Tatverdächtigen um einen irakischen Staatsbürger handelt.

Der ausländerrechtliche Status eines Asylbewerbers und die bisherige Unterbringung in einer entsprechenden Landeseinrichtung wurden nicht preisgegeben, aber auch nicht dementiert.

Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Fall dauern an und die Staatsanwaltschaft Regensburg prüfe derzeit eine mögliche Beteiligung des Begleiters an der Tat. Diese könnte laut dem Polizeisprecher u. a. auch darin bestanden haben, dass seine alleinige Mitanwesenheit das Mädchen eingeschüchtert habe.

Das Alter des Mädchens wurde aus Gründen der Wahrung der Anonymität des Kindes in dem ländlichen Gebiet vage mit unter 14 angegeben. Wie „Onetz“ aus der Oberpfalz berichtet, wurde von der Polizei auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Kind zwischen 10 und 14 Jahren alt sei.

 

Demgegenüber ist diese Meldung schon fast harmlos:

Mühldorf am Inn – Am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr trat ein Asylbewerber auf einem Fußweg parallel zum Inn, unterhalb der Ahamer Straße, als Exhibitionist auf.

Er fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der später geschädigten 48-jährigen Mühldorferin vorbei und hielt wenige Meter vor ihr an.

Offensichtlich wartete er in einer neben dem Weg befindlichen Baumgruppe auf die Frau und onanierte. Nachdem die Geschädigte sofort die Polizei von dem Vorfall informierte und eine genaue Täterbeschreibung abgeben konnte, konnte der Tatverdächtige nach einer Nahbereichsfahndung festgenommen werden.


Kommentar: Da gibt es nichts mehr zu beschönigen, seit Beginn der Flüchtlingskrise ist Deutschland für weibliche Kinder und für Frauen ein unsicheres Pflaster geworden.

Das hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass alle Bemühungen von Politik, Polizei und Medien, das zu vertuschen, einfach aufgrund der schieren Anzahl zwecklos geworden sind. Was nun noch bleibt, ist eine Doppelstrategie aus Zugeben der Fakten und Relativierung der selben. Weltmeister im Kleinschwafeln der Ausländerkriminalität ist dabei der Kriminologe Christian Pfeiffer, Dauergast in allen Talkshows. Das kann man sich hier ansehen. Wir raten zu einer Brechtüte statt Chips.

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