• Beitraege,  Pressekodex

    Volksfreund oder Volksfeind?

    “Wer ehrlich ist, der muss anerkennen: Gefasst wurden bisher immer einzelne mutmaßliche Attentäter unter Hundertausenden Flüchtlingen. Täter, die sich mitunter auch erst hier über das Internet radikalisiert haben. Es wäre daher hochradig unredlich, all jene zu verurteilen, die genau wegen dieser Mörder aus ihren Ländern geflohen sind.” So steht es zu lesen im Trierischen Volksfreund und so wird es auch in anderen Zeitungen abgedruckt. Ein weiteres Beispiel von regerierungstreuem Kampagnenjournalismus, den wir seit der Flüchtlingskrise erdulden müssen. Statt darüber zu schreiben, was passieren hätte können, wenn die Polizei nicht rechtzeitig eingegriffen hätte, gilt die ganze Sorge der Journallie, wie die Bürger auf die Nachricht reagieren könnten, dass es wieder mal…