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Über 200 Nafris terrorisieren Halloween Event in der Essener Innenstadt – Medien schweigen

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Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen. Am Dienstag rottete sich gleich eine kleine Armee, bestehend aus mehreren Hundert Migranten, zusammen und überfiel eine
Halloween-Veranstaltung in Essen. Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen,
Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien
verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden
Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht.

Nach dem sogenannten „Zombie-Walk“ in der Essener Innenstadt ist es am Dienstag zu
Übergriffen von rund 200 jungen Ausländern gekommen. Wie die Bundespolizei auf Anfrage mitteilte, hätten vor und während der Halloween-Veranstaltung, bei der sich alljährlich hunderte Menschen als Untote verkleiden, „größere Männergruppen“ wiederholt die Teilnehmer des Umzugs provoziert und attackiert. Zeugen berichten in sozialen Medien, dass eine Horde von mindestens „200 bis 300 alkoholisierten Arabern“, die die Festivität gestürmt hätten und in der Folge Dutzende Frauen und Mädchen sexuell belästigten.

Der Sprecher der Bundespolizei Volker Stall spricht von „200 Männern mit Migrationshintergrund“ in „KIeingruppen“. Von ihrem äußerlichen Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner“ gewesen, so Stall gegenüber der Jungen Freiheit. Ob es sich bei ihnen um sogenannte „Flüchtlinge“ gehandelt habe, sei nicht bekannt.

Dies lasse sich nur für die Beteiligten sagen, bei denen aufgrund von angezeigten Straftaten die Personalien festgestellt worden seien. Auch untereinander sei die Horde Migranten in Streit geraten. Die Situation eskalierte schließlich in einer Massenschlägerei, die sich auf die Bahnsteige des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie auf den
Bahnhofsvorplatz erstreckte. Laut Angaben der Polizei kam es in diesem Zusammenhang zu zahlreichen Körperverletzungsdelikten und massiven Angriffen mit Silvesterböllern.

Konflikte die ganze Nacht hindurch

Da aufgrund der Feiertage noch mehr Reisende am Essener Hauptbahnhof unterwegs waren, wurde dieser „zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ erst geräumt und anschließend abgesperrt, bestätigt die Polizei. Die Reisenden konnten jedoch über den Ost- und Westeingang weiterhin ihre Züge erreichen. Nach rund einer halben Stunde wurden gegen 23 Uhr alle Sperrungen aufgehoben.

Die Bundespolizisten leiteten mehrere Dutzend Strafverfahren wegen sexueller Belästigung
und -Nötigung, gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl, und Verstößen gegen das Waffen-
und Betäubungsmittelgesetz ein. Zu solch massiven Übergriffen sei es noch die ganze
Nacht über gekommen. Die Polizei sprach insgesamt 1.230 Platzverweise aus. Obwohl die
Beamten die Situation laut eigenen Angaben gegen 23.30 Uhr vollends unter Kontrolle
hatten, mussten Sondereinheiten der Bundespolizei auch für den Rest der Nacht am und im Essener Hauptbahnhof patrouillierten.

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Multikulti und das Schulsystem

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Genauso wie den Beitrag “Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt” soll auch dieser Beitrag mit dem Spruch

Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt (William Gibson)

begonnen werden. Dieses Mal geht es um Migranten und unser Schulsystem:

Die Restdeutschen – Eltern und Lehrer der Grundschule Mühlenberg/Hannover haben sich in einem Brandbrief hilfesuchend an die Behörden gewandt. 410 Schüler gehen zur Zeit in die Grundschule Mühlenberg. Noch vor drei Jahren waren es 327. Rund 90 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Fast alle dieser Schüler haben einen Förderbedarf im Bereich der deutschen Sprache. Neun Prozent sind Inklusionskinder, dazu kommen etwa 40 nicht deutschsprachige Kinder, viele aus Bulgarien oder Rumänien, die teilweise nie zuvor eine Schule besucht haben.

Folgende Zustände herrschen an dieser Schule:

  • „Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab“, drohte ein Vater einer Lehrerin
  • Tritte und Schläge unter Kindern sind an der Tagesordnung
  • Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.
  • Lehrkräfte und schulische Mitarbeiter sind einer als „besonders hoch wahrgenommenen verbalen und körperlichen Gewaltbereitschaft“ von Schülern und Eltern ausgesetzt. Die Palette reicht von Beschimpfungen bis zu verbalen Bedrohungen.
  • Vor allem Mädchen sind Zielscheibe heftiger Beschimpfungen. „Du Schlampe“ ist noch harmlos
  • Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie
  • Die Kinder bewegen sich durch die Klasse, sitzen mit den Füßen auf dem Tisch, es wird gebrüllt, gegessen und getrunken
  • Die Eingangstür der Schule ist vormittags ständig verschlossen, weil die Eltern beim Bringen der Kinder in der Schule ihre Konflikte ausgetragen hatten. Wer während der Unterrichtszeit in die Schule will, muss sich nun unter einer Telefonnummer an der Eingangstür melden und wird dann hereingelassen. Offen ist die Schule nur zum Unterrichtsbeginn für Schulkinder und Lehrer
  • Ein weiterer Grund für diese Maßnahme war, dass Mütter mit den kleineren Geschwistern die Aula stundenlang als Aufenthaltsort nutzten, weil sie dort warteten, bis sie am schulischen Mittagstisch teilnehmen konnten, der billige Mahlzeiten anbietet. Dieses Essen fehlte dann für andere Schüler
  • und natürlich ist die Polizei kein seltener Gast in dieser Schule

Kommentar: Wie eingangs erwähnt, die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten werden an immer mehr Schulen solche Zustände herrschen. Wer es sich leisten kann, gibt sein Kind dann auf eine Privatschule. Die anderen haben eben Pech gehabt und müssen zusehen, wie ihre Kinder auf das Bildungsniveau der dortigen Migrantenkinder runtergezogen werden.

Allerdings, und jetzt werden Sie wahrscheinlich die Stirn runzeln, behaupten wir, dass es den Leuten ganz recht geschieht. Warum? Man braucht sich nur die neuesten Umfrageergebnisse ansehen, dann weiß man warum:

Die Deutschen kapieren es anscheinend immer noch, sonst würde die überwältigende Mehrheit nicht linksgrün, bzw. schwarz wählen. Und wer nicht hören will, der muss halt fühlen. Die 10% deutschen Eltern und die Lehrer an der Grundschule Mühlenberg werden es sicherlich inzwischen gelernt haben. Da hat die AfD wohl jetzt ein paar Wähler mehr.

 

 

 

 

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Neue Lage in Deutschlands Innenstädten – Achtung update 29. März!

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Jung, aggressiv, fordernd und keinen Respekt vor der Polizei – so zeigen sich junge Flüchtlinge in Augsburg – und nicht nur dort.

Die Feindschaften junger Migranten unterschiedlicher Herkunft drohen rasch zu eskalieren. Dabei rotten sich oft größere Mengen von jungen Männern zusammen und die Polizei versucht schon im Vorfeld Auseinandersetzungen durch Großaufgebote zu verhindern.

Am vergangenen Donnerstag, 16. März, legten sich mehrere jugendliche Asylbewerber mit der Polizei an.

Gegen 19.45 Uhr hatte sich eine größere Gruppe junger Asylbewerber im Alter von sieben bis etwa 20 Jahre im Bereich des McDonalds versammelt. Offenbar aus Spaß begannen, sich einige zu schubsen.

Ein 25-jähriger Syrer hatte eine Musikbox mitgebracht und damit den „gesamten Königsplatz“ beschallt, wie es im Polizeibericht stehe, so das Blatt. Da er sich weigerte, die Musik leiser zu stellen, nahm ihm die Polizei die Lautsprecher ab.

Während der Kontrolle provozierte ein anderer junger Syrer (18) dauernd. Beide Flüchtlinge erhielten einen Platzverweis, dem nur der Ältere nachkam.

Der 18-Jährige blieb und provozierte weiter.

“Der 18-Jährige baute sich stattdessen bedrohlich vor den Beamten auf und rief für alle Umstehenden laut und deutlich hörbar, warum er von der Polizei geschlagen werde, die Polizei dürfe ihn nicht schlagen – obwohl er bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht berührt worden war.“

(Siegfried Hartmann, Polizeisprecher)

Er kündigte an, dass er nicht gehen werde. Daraufhin wurde er in den Polizeiarrest gebracht.

Die polizeilichen Maßnahmen wurden von Sympathisanten des 18-Jährigen mit Böllerwürfen in Richtung der Beamten bedacht, die allerdings keinen weiteren Schaden anrichteten.

Außerdem mischte sich eine 14-jährige Jugendliche aus Augsburg aggressiv ein. Auch ihr wurde ein Platzverweis erteilt. Auch sie kam diesem nicht nach. Zudem wollte sie den Polizeibeamten ihre Personalien nicht nennen. Stattdessen begann sie um sich zu schlagen, so das Blatt weiter. Als die Beamten die Mutter der renitenten 14-Jährigen anriefen und sie aufforderten, ihre Tochter auf der Wache abzuholen, sagte die Mutter, dass sie zuerst noch einen Fernsehfilm zu Ende schauen wolle.

An diesem Nachmittag und frühen Abend wurden um den Königsplatz herum die Personalien von mehr als 60 Personen festgestellt – überwiegend jugendliche Asylbewerber. Zudem gab es zwei kleinere Drogendelikte.

Die Polizei vermutet, dass sich viele der jungen Migranten vor allem aus Langeweile in der Stadt versammeln. Dabei kämen sie auf „dumme Gedanken“. Man müsse ihnen klar machen, dass es Regeln gebe.

Doch wo gibt es diese nicht? Auch in der Heimat der Flüchtlinge kann man nicht machen, was man will. Das dürfte ihnen bekannt und verständlich sein. Jedoch:

“Einige junge Flüchtlinge sind jetzt schon länger hier und haben bemerkt, dass die Polizei anders vorgeht als in ihrer Heimat.“

“(Polizeibeamter)

Diese Beobachtung teilte ein Polizist mit der Redaktion der „Augsburger Allgemeinen“.

Zwei Tage zuvor, am Dienstagabend, 14. März, gegen 18 Uhr, verhinderte die Polizei eine drohende Massenschlägerei mit bis zu 150 Personen, offenbar zumeist irakischer, afghanischer und türkischer Abstammung.

Ein Notruf alarmierte die Beamten, dass sich rund 50 Jugendliche in der Nähe des Jugendzentrums im Osterfeldpark in Augsburg-Kriegshaber versammelt hätten. Als die ersten Streifenwagen vor Ort ankamen, hatte sich die Meute bereits auf 100 bis 150 Jugendliche vergrößert.

Als diese das gute Dutzend Polizeiwagen bemerkten, flüchteten sie in alle Richtungen. Die Polizei erteilte den noch angetroffenen Personen Platzverweise für den Park und die nähere Umgebung. Nach Einschätzung der Polizei wurde mit der Aktion eine Massenschlägerei verhindert.

Zahlreiche der Jugendlichen wurden dann auf dem Gelände des dortigen Jugendzentrums ausgemacht. Dort kannte man nur wenige von ihnen und diese nur flüchtig. Der Betreiber Stadtjugendring schloss daraufhin auf Anraten der Polizei das Jugendhaus vorzeitig. Die rund 40 Jugendlichen zogen dann in Richtung Ulmer Straße weiter.

“Die sichtlich aggressiven Jugendlichen nutzten dabei teilweise auch die Fahrbahn und skandierten deutlich vernehmbare Parolen gegen die deutsche Rechtsordnung beziehungsweise gegen deren Vertreter.“

“(Siegfried Hartmann, Polizeisprecher)

Laut dem entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ sollen sie dabei unter anderem „Drecks-Deutschland“, „Nazi-Bullen“ und „Ich f*** die deutsche Polizei“ gerufen haben, was die Polizei vermerkte.

Laut Einschätzungen der Zeitung würden deutsche Gerichte aber in solchen Fällen oft urteilen, dass solche Äußerungen noch von der Meinungsfreiheit gedeckt seien, da niemand direkt angesprochen werde.

Die Beamten konnten einen Rädelsführer ausmachen und in Gewahrsam nehmen. Die Polizei führte eine „deutliche Aussprache“ mit den Eltern des 16-Jährigen irakischer Herkunft, bevor ihr Sohn ihnen übergeben wurde. Die Eltern zeigten sich kooperativ und versicherten, den Jugendlichen an diesem Tag nicht mehr aus dem Haus zu lassen.

Zivilpolizisten beobachteten die Umgebung noch eine Weile. Eine Gruppe von Jugendlichen hatte sich in eine Grünanlage zwischen Reese-Allee und Sommestraße zurückgezogen.

Offenbar werden die Konflikte verschiedener Völker inzwischen vermehrt und in klein auf deutschen Straßen ausgetragen.

Am Montag teilte die Polizei Augsburg mit, dass die Zahl der Körperverletzungen durch Zuwanderer in 2016 deutlich angestiegen sei. Dabei seien oft auch andere Zuwanderer die Opfer. Die Polizei kündigte an, die Entwicklung möglicher Feindschaften unter jungen Flüchtlingen und Migranten im Blick zu behalten, um Auseinandersetzungen schon im Vorfeld zu verhindern.

Wie begründet diese Sorge ist, zeigte sich noch am selben Abend.

Gegen 20.30 Uhr waren rund 20 Jugendliche – vorwiegend Flüchtlinge – in einen handfesten Streit am Rathausplatz verwickelt. Ein 15-jähriger Iraker erlitt eine Platzwunde am Kopf .

Mutmaßlich sollte dies am nächsten Tag gerächt werden, was in dem Großeinsatz der Polizei am Osterfeldpark endete. Polizeisprecher Hartmann dazu rückblickend: „Etwas in diesem Ausmaß haben wir bisher nicht gehabt.“

Auch die Landshuter Zeitung berichtete kürzlich von ähnlichen Zuständen in der Landshuter Innenstadt. Auch hier ist der Brennpunkt der Bereich beim Mac Donalds.

Eilmeldung aus Regensburg:

REGENSBURG. Heute Mittag (Mittwoch, 29.03.2017) wurde ein 28jähriger Deutscher, der mit seiner Ehefrau unterwegs war, im Bereich des St.-Kassians-Platzes in der Regensburger Innenstadt von einem 23 Jahre alten Syrer niedergestochen. Das Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und musste vom Notarzt verorgt werden. Es ging nach bisherigen Erkenntnissen kein Streit voraus, der Syrer soll dem Deutschen grundlos und aus heiterem Himmel ein Messer in den Rücken gestoßen haben.

Näheres hier

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Gemischtes von unseren Neubürgern

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Flüchtlinge wollen Karlsfelder Traglufthalle anzünden. Karlsfeld- Erst gab es Streit, dann Tumulte und schließlich gleich mehrere Straftaten in der Flüchtlingsunterkunft in Karlsfeld. Einige Asylbewerber haben sogar versucht, die Traglufthalle anzuzünden.

In der erst seit wenigen Tagen weitgehend belegten Traglufthalle im Gewerbegebiet Karlsfeld ist es am Freitagvormittag zu Streits, Tumulten und auch Straftaten gekommen. Die Polizei war mit mehreren Streifenbesatzungen im Einsatz, auch Landrat Stefan Löwl war vor Ort.

„Den Ausschlag gaben am Anfang mehrere, eigentlich alltägliche Anlässe für kleine Auseinandersetzungen,“ berichtet Wolfgang Reichelt, Pressesprecher des Landratsamtes. Es ging wohl um ein hochwertiges T-Shirt, das ein Asylbewerber einem anderen gestohlen haben soll, sowie um eine Fotoaufnahme: Ein Asylbewerber fotografierte einen anderen gegen dessen Willen.

Die Situation eskalierte, es kam zu Rangeleien mit immer mehr Beteiligten. Schließlich richtete sich der Unmut der Hallenbewohner auch gegen die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma, die rund um die Uhr in der Halle ist. Ein Asylbewerber schlug einem Security ins Gesicht, dieser Täter ist bekannt. Ein anderer warf eine Flasche auf einen Sicherheitsmann, dieser Täter ist unbekannt. Die Dachauer Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Körperverletzung.

Zudem haben offenbar mehrere Asylbewerber versucht, die Hallenwand mit Feuerzeugen in Brand zu setzen. Das Material ist allerdings besonders schwer entflammbar. Es entstand nur geringer Sachschaden. Ein denkbares Szenario wäre jedoch auch, dass die Halle in sich zusammenfällt, wenn der Druck im Innern wegen mehreren Schadensstellen in der Außenhaut rapide abfällt. Es könnte zur Massenpanik kommen, so Reichelt.

Landrat Löwl betonte deshalb, dass derlei Taten nicht toleriert werden und Strafverfolgung eingeleitet werde. Schließlich gehe es um die Sicherheit von über 300 Menschen in der Halle – Flüchtlinge und Helfer. Dass die Täter identifiziert werden können, ist laut Polizei jedoch sehr unwahrscheinlich.

Flüchtlinge drohen mit Hungerstreik

Wie Reichelt mitteilt, seien einige der Asylbewerber mit dem Essen sowie mit der Unterkunft unzufrieden. 30 bis 50 haben am Mittag die Essensaufnahme verweigert und einen Hungerstreik angekündigt. „Es gibt hier einige Wortführer, die die Stimmung ins Negative ziehen“, hat Reichelt beobachtet.

277 Männer sind mittlerweile in der auf 300 Menschen ausgelegten Karlsfelder Halle untergebracht. Dort schlafen sie zu sechst in engen Abteilen. Sie wissen: In anderen Unterkünften im Landkreis haben die Flüchtlinge Zwei-Bett-Zimmer. Das sorgt für Unmut.

Landrat Stefan Löwl hat die Bewohner der Karlsfelder Unterkunft gestern aufgefordert, vier oder fünf Sprecher aus ihrer Mitte zu bestimmen. Mit diesen Sprechern will sich Löwl am Montag treffen und sich anhören, welche Wünsche und Forderungen die Asylbewerber haben.

Viele Forderungen seien berechtigt, so Reichelt. „Aber nicht alle sind erfüllbar. Wir können nicht jedem ein Einzelzimmer bieten.

Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft: 7 Verletzte. Karlsfeld – In der Flüchtlingsunterkunft in Karlsfeld (Landkreis Dachau) hat es am Sonntag eine Massenschlägerei gegeben. Rund 80 Bewohner und Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes waren beteiligt. Ernstlich verletzt wurde zum Glück niemand.

Wie die Polizei berichtet, ging die Meldung über eine größere Schlägerei in der Asylbewerberunterkunft in der Karlsfelder Ottostraße am Sonntag gegen 13 Uhr ein. Auslöser der Auseinandersetzung soll ein Streit um ein Fußballspiel gewesen sein.

Laut ersten Ermittlungen, hatten offenbar einige Bewohner der Unterkunft im Inneren Fußball gespielt, Sicherheitsleute hatten sie aufgefordert dies zu unterlassen. daraus ergab sich erst ein Streit, der dann zur körperlichen Auseinandersetzung eskalierte. Auch Steine sollen geworfen worden sein.

Sieben Personen – drei Asylbewerber und vier Sicherheitsleute – sollen leicht verletzt worden sein und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. 40 Polizeibeamte aus Dachau, mehrerer umliegender Polizeiinspektionen und aus München waren im Einsatz und konnten die Lage schnell unter Kontrolle bringen.

 

Massenschlägerei in Hamburg: Schwere Ausschreitungen in Flüchtlingsheim

In einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg ist es am Wochenende zu zwei Schlägereien gekommen. Laut Polizei richteten sich die Attacken auch gegen das Sicherheitspersonal.

In einem Flüchtlingsheim in Hamburg ist es am dritten Adventswochenende zu zwei schweren Ausschreitungen mit mehreren Verletzten gekommen.

Auslöser war offenbar ein Konflikt vom Samstag, dessen Ursprung unbekannt ist. Die Polizei stellt den Hergang so dar: Ein Eritreer hatte einen Sicherheitsbeamten angegriffen. Daher sollte der 24-Jährige in eine andere Unterkunft verlegt werden. Doch Dutzende Landsleute stellten sich gegen die Verlegung und griffen laut Polizei auch das Wachpersonal an. Die Sicherheitsleute bekamen wiederum Unterstützung von mehreren Syrern. Hieraus entwickelte sich eine erste Schlägerei mit etwa 50 Beteiligten.

Am Sonntag kochte der Konflikt dann erneut hoch. 60 bis 80 Bewohner aus Syrien und Eritrea gingen jeweils in zwei Gruppen aufeinander los. Die Männer sollen mit Stöcken, Steinen und Holzlatten aufeinander eingeprügelt haben. Einige Sicherheitsleute sollen sich verbarrikadiert haben, berichtet das “Hamburger Abendblatt” unter Berufung auf Zeugen.

Erst nach drei Stunden war der Streit demnach geschlichtet. Fünf Wachleute und zwei Bewohner wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm zehn der Schläger vorläufig fest, alle wurden jedoch noch in derselben Nacht entlassen.

Es ist nicht das erste Mal, dass es in Hamburger Einrichtungen zu Auseinandersetzungen kommt – und auch nicht das erste Mal, dass Flüchtlinge Sicherheitspersonal angreifen.

BR 24

Massenschlägerei mit elf Verletzten

In einer Notunterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Nürnberg ist es in der Nacht zum Montag zu einer Massenschlägerei gekommen. Insgesamt wurden elf Jugendliche verletzt.

Um die Auseinandersetzung in dem Heim in der Reuterbrunnenstraße in Nürnberg zu beenden, war ein Dutzend Streifenwagenbesatzungen nötig, teilte Polizeisprecher Peter Schnellinger mit. Die Streifen waren von Verantwortlichen des Heimes gegen 00.45 Uhr am Montagmorgen gerufen worden.

Zu laute Gespräche als Auslöser

Auslöser für die Auseinandersetzung war nach bisherigem Kenntnisstand offenbar eine Ruhestörung durch eine Gruppe syrischer Jugendlicher. Diese hatten sich im hinteren Teil des Schlafsaales wohl zu laut unterhalten. In dem Schlafsaal sind derzeit 50 unbegleitete Minderjährige, überwiegend syrischer und afghanischer Herkunft, untergebracht.

Eisenstangen, Besenstiele und Kleiderbügel als Waffen

Ein Eingreifen des Sicherheitsdienstes hatte kurzzeitig für Ruhe gesorgt. Doch dann kam es offenbar zu einem massiven Angriff einer Gruppe afghanischer und iranischer Jugendlicher gegen die syrischen Jugendlichen. Dabei wurden Eisenstangen und Besenstiele als Schlagwerkzeuge sowie Kleiderbügel als Stichwerkzeuge eingesetzt. Zudem wurde Jugendlichen, die am Boden lagen, noch in den Bauch- und Brustbereich getreten. Die Opfer erlitten Brüche, Prellungen und oberflächliche Schnittverletzungen. Ein afghanischer Jugendlicher erlitt Gesichtsprellungen. Von den insgesamt elf Verletzten, mussten vier stationär in Kliniken behandelt werden.

Polizei ermittelt

Bislang konnten sechs afghanische und zwei iranische Jugendliche als Tatverdächtige identifiziert und vorübergehend in Gewahrsam genommen werden.

 

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