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Leserbrief zur Obergrenze für Flüchtlinge

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Die Silvesternacht in Köln, sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern, Terroristen unter den Flüchtlingen, Zuwanderung in die Sozialsysteme, fragliche Integrationsfähigkeit, Wohnungsmangel, das Gefühl mangelnder Sicherheit bei der Bevölkerung, Asylmissbrauch   und Probleme bei  Abschiebungen sind nur einige Facetten der Flüchtlingskrise. Trotzdem bleibt die Bundeskanzlerin stur: Das Asylrecht darf auch weiterhin keine Obergrenze kennen. Was aber, wenn das Recht anfängt, den Staat zu zerstören? Muss man es dann nicht ändern? Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2016 bundesweit 222.264 Neuzugänge von Asylsuchenden registriert. Die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze, auf die ich noch eingehen werde, ist also bereits jetzt überschritten. Dazu kommen noch der Familiennachzug und eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen, die weiterhin illegal einreisen, weil an der österreichischen Grenze weder flächendeckend noch durchgehend kontrolliert wird. Dass Merkel weiterhin nicht an einer Reduzierung der Flüchtlingszahl interessiert ist, zeigt auch die Tatsache, dass sie auf dem Flüchtlingsgipfel in Wien zugesagt hat, Deutschland werde nun jeden Monat mehrere hundert Migranten (!)  mit Bleiberecht aus Italien und Griechenland aufnehmen. Es spricht Bände, dass man es  nicht mal mehr für erforderlich hält, diese Menschen als Flüchtlinge zu deklarieren, sondern gleich sagt, was sie sind: Migranten.

Angesichts der gegenwärtigen Situation ist auch die CSU – Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr destruktiv für unseren Staat und unsere Gesellschaft. Einige Unionspolitiker haben das bereits erkannt. Unter anderem weist der  CSU Bundestagsabgeordnete Peter Nüßlein darauf hin, dass 200.000 Menschen pro Jahr in 5 Jahren auch 1 Million ergeben. Wenn ich Berichte über Problemviertel wie   Duisburg Marxloh und Berlin Neukölln sehe, muss ich immer an den Ausspruch des SF-Autors William Gibson denken: “Die Zukunft ist schon da. Sie ist nur ungleich verteilt”. Marxloh, Neukölln, Kreuzberg usw. sind die Blaupausen für ein Deutschland 2030. Wenn wir das verhindern wollen, kann es nur eine Obergrenze geben und die lautet: Null

Brigitte Birgmeier, Regensburg

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Die Altenpflegerin mit Kopftuch

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Der auf zuwanderung.net veröffentlichte Leserbrief von Frau Brigitte Birgmeier ist auch in den Zeitungen der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung erschienen.

Die Zeilen von Frau Birgmeier veranlassten einen Herr Martin Greiler aus Niederviehbach zu einem “Gegenleserbrief”. Ein Zitat daraus wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

“Sehr geehrte Frau Birgmeier, mir ist es im Alter und Pflegefall lieber, von einer kopftuchtragenden Muslima gepflegt zu werden als von niemandem (…)”

Kommentar: Selten so gelacht. Der gute Mann glaubt also tatsächlich, dass eine Muslima sich dazu herabläßt, einem Ungläubigen im Bedarfsfall den Hintern abzuwischen. Dass das wenig wahrscheinlich ist, sagt einem jedenfalls das Bauchgefühl. Dass das Bauchgefühl nicht trügt, zeigt die Antwort der Frau Birgmeier, die wir im Vorfeld veröffentlichen dürfen:


Zum Leserbrief des Herrn Greiler “Lieber eine kopftuchtragene Muslima” in der LZ vom 12.06.2016.

Bei der Lektüre der Antwort des Herrn Greiler auf meinen Leserbrief wusste ich zuerst nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Weinen deshalb, weil es mir Angst macht, dass die Zukunft unseres Landes von Menschen mitentschieden wird, deren Realitätswahrnehmung durch die linksgrün dominierten Medien völlig verzerrt wurde. Ich werde deshalb versuchen, sie in diesem konkreten Fall zu korrigieren. Wir sind uns wohl einig, dass sich die Muslime tendenziell immer stärker den Regeln des Korans unterordnen. Deshalb wird es die wenigen derzeit noch im Bereich der Altenpflege tätigen Muslime nicht mehr lange geben. Grund hierfür ist die Fatwa (Rechtsauskunft) Nr. 26788 des muslimischen Rechtsgelehrten Scheich Muhammad Saalih al-Munajjid. Diese behandelt die Frage, ob Muslime als Pflegekräfte in einem Altenheim arbeiten dürfen. Gemäß der Fatwa ergeben sich bei dieser Tätigkeit folgende Probleme für den gläubigen Muslim: 1. Weiblichen Pflegekräften ist es nicht gestattet, den Hidschab (Verhüllung) zu tragen. 2. Es müssen Windeln von alten Menschen des anderen Geschlechts gewechselt werden, was beinhaltet, deren ‘awrah (Geschlechtsteil) zu sehen und zu berühren. 3. Dabei ist die Pflegekraft mit unreinen Dingen konfrontiert. 4. Nicht nur die sind von Allah verflucht, die Alkohol und Schweinefleisch konsumieren, sondern auch jene, die das sündige Zeug servieren. Deshalb empfiehlt der Rechtsgelehrte in seiner Fatwa, dass Muslime im Allgemeinen und weibliche Muslime im Besonderen nicht in Altenheimen arbeiten sollten, weil diese Tätigkeit es mit sich bringt, gegen die Scharia zu verstoßen. Interessant ist an der Fatwa Nr. 26788 auch noch, dass die Schmach, als Muslim die Hilfe einer solchen Einrichtung in Anspruch zu nehmen und sich von den Kafir (Ungläubigen) pflegen zu lassen, leichter zu ertragen ist, als dort zu arbeiten. Herrn Greiners kopftuchtragende, muslimische Pflegekraft hat also einen Namen: Fata Morgana. Ein weiterer Grund, warum eine Zuwanderung aus muslimischen Ländern unsere Probleme nicht lösen, sondern verschärfen wird.

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Leserbrief Geburtenrate

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Eine Geburtenrate von 1,48 Kindern pro Frau bei weitem nicht, um die deutsche Bevölkerung auf einem konstanten Level zu halten. Dafür wären 2.1 Kinder pro Frau erforderlich. Wo liegen nun die Ursachen der Kinderarmut? Die Antwort auf diese Frage dürfte vielen nicht gefallen: Emanzipation und Bildung der Frauen tragen maßgeblich dazu bei.  Wo Frauen weniger Rechte in der Gesellschaft besitzen, haben sie auch nur unzureichenden Zugang zu Familienplanung. In den Entwicklungsländern liegt die durchschnittliche Fertilitätsrate bei 3,03 Kindern pro Frau.

Der Familiennachzug bei den anerkannten Flüchtlingen läuft bereits und es werden hundertausende nicht emanzipierte arabische Frauen mit niedriger Bildung kommen. Dann beginnt der wahre Babyboom. Ob wir uns darüber freuen können, hängt allerdings davon ab, ob wir diese Menschen integrieren können. Ich persönlich glaube das nicht und fürchte, dass der Anteil der nicht integrationswilligen und -fähigen Muslime in Deutschland noch weiter steigen wird. Damit sind wir schon beim nächsten Punkt: In den nächsten 30 Jahren werden die meisten Menschen der sogenannten “geburtenstarken Jahrgänge” sterben. Das wird gravierende Folgen haben, da der Ausländeranteil an der Bevölkerung nicht gleichmäßig auf alle Altersgruppen verteilt ist. Als Faustregel kann gelten: Je jünger die Bevölkerungsgruppe, umso höher ist der Ausländeranteil. In der Bevölkerungsgruppe 50+, die gleichzeitig die größte ausmacht, ist er am geringsten. Deshalb “schönt” diese Altersgruppe derzeit noch massiv die Statistik. Wenn allerdings dann in 30 Jahren die meisten dieser Menschen  nicht mehr leben, erhöht sich der Ausländeranteil, insbesondere der muslimischen Bevölkerung sprunghaft. Dann gelten in Deutschland deren Regeln und jene 18jährigen Gymnasiastinnen, die jetzt auf den AfD Veranstaltungen “Nazis raus” kreischen, werden als 50jährige Kopftuch tragend als stimmloses Anhängsel des Mannes die Früchte ihrer Bemühungen ernten.

Brigitte Birgmeier, Regensburg

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