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Leserbrief: Debatte über Abschiebungen nach Syrien

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Obwohl der IS-Terror in Syrien besiegt ist und  bis zu 90% des Landes befriedet, also keine kriegerischen Kämpfe mehr stattfinden, ist von der Deutschen Regierung keine Rückführung, sondern Familiennachzug mit ca. 390.000 Personen geplant.

Fred Pleitgen, Reporter von CNN, Sohn des früheren WDR-Intendanten Fritz Pleitgen berichtet über Syrien nachprüfbar Folgendes, auch von meinen syrischen Geschäftsfreunden aus Aleppo genau so bestätigt.

Bereits im September 2017 fand  die 59.internationale Handelsmesse in Damaskus statt mit Ausstellern aus 43 Staaten und einem Besucherrekord. (2,20 Millionen). Mit Hilfe von China, den blockfreien Staaten (BRICS)wie Indien, Südafrika, Brasilien und vielen mehr. Die einseitigen Wirtschaftssanktionen der EU und der USA gilt es zu überwinden.(Deutsche Wirtschaftsnachrichten 29.7.2017)

Am Mittelmeer in Latakia, der beliebteste Urlaubs-und Badeort Syriens (zwischen Damaskus und Aleppo)mit tausenden  überwiegend jungen, syrischen Gästen, brodelt das Leben. Badebetrieb im Bikini, Diskobetrieb nach europäischem Muster ist bereits Alltag. Junge Syrer freuen sich über das ausgelassene Strand und Nachtleben und genießen die Partiestimmung. Endlich ist der Krieg vorbei, wir können wieder leben. Herr Pleitgen fragt, warum findet man diese Nachricht nicht bei ARD-ZDF?

Eine halbe Million syrische Flüchtlinge aus den Nachbarländern wie Türkei und Libanon sind bereits zum Wiederaufbau in ihre Heimat, in ihre Häuser zurückgekehrt, warum nicht aus Deutschland?    Man hat das Gefühl, die Syrer sollen hier bleiben, notfalls zwangsintegriert werden, um jeden Preis, anstatt die Familienzusammenführung in Syrien zu fördern und den Menschen zur Rückkehr helfen.

Assad bittet seine Syrer „kommt zurück in die Heimat“, er gewährt allen Amnestie, auch denen, die gegen ihn als Aufständische gekämpft haben. Ebenfalls wurde in Friedensverhandlungen mit Beteiligung Russlands, Iran und Türkei freie Wahlen für Syrien vereinbart.

Sepp Schandl, Velden

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Leserbrief zur Flüchtlingsunterkunft Sonnenring

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Die Flüchtlingspolitik ist ein Paradebeispiel vom Staatsversagen der Merkel Regierung.          Die schädlichste, verantwortungsloseste, politische Entscheidung der Nachkriegsgeschichte mit katastrophalen Folgen für Deutschland und unserer gesamten EU-Familie. Ist nicht jedem klar, dass bei offenen Grenzen für alle ohne jegliche Kontrolle, auch (polizeilich) Gesuchte, nicht nur echte Hilfesuchende,  viel Gesindel und auch Terroristen diese Gelegenheit nutzen um nach Deutschland einzureisen. Hier erwartet sie wesentlich mehr Bargeldzahlung als wenn sie zu Hause arbeiten würden, eine Rundumversorgung und mit einigen Tricks wie wegwerfen der Pässe und durch Lügen in Sachen Herkunft,  auch eine neue, unbescholtene Identität. Ein el Dorado für Betrüger, Kriminelle und Terroristen.  Sollten nicht bald nur die wirklich Schutzberechtigten versorgt und die Schurken, Betrüger und Terrorverdächtigen abgeschoben werden,  sowie endlich wieder für Recht und Ordnung  nach unseren Gesetzen (nicht nach der Islam-Scharia) gesorgt werden, sieht es nicht gut aus für unsere Zukunft und die der gesamten EU. Die Schuld der EU-Auflösungserscheinungen liegt eindeutig an der Merkel Regierung.  Wenn solchen Zuständen wie in Altdorf am Sonnenring keine harten Konsequenzen folgen, lachen doch diese “Flüchtlinge” über die dummen Deutschen, die sich alles gefallen lassen und dafür auch noch bezahlen.

Asterix und Obelix würden sagen: “Die spinnen, die Deutschen“!

Sepp Schandl

Velden

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Leserbrief: Die Macht der Medien

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… wird von den etablierten Parteien zur Bekämpfung des politischen Gegners benützt. Beispielsweise heißt es grundsätzlich, die rechtspopulistische AfD, warum? Weil es stimmt. Aber dann müsste es auch heißen:   Die Waffenhändlerpartei CDU/CSU, die ex Steinewerfer und Pädophilenpartei die Grünen, die Verräterpartei  SPD, die Golfspielersekte FDP(Kabarettist Schleich, 6.10.16  21.45h Schleichfernsehen).

Zeitungsbericht: „Vorbehalte gegen Muslime“ vom 25.10.16: Wissenschaftler der LMU stellen fest, dass 56 %  in Bayern eine ablehnende Haltung gegenüber Muslimen und dem Islam haben, unter der Bezeichnung: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Bin ich menschenfeindlich, wenn ich den Islam ablehne? Presseberichte, Funk und Fernsehen und die staatlich politische Meinungsbildung beeinflussen die Bevölkerung.  Mit  manipulierter Stimmungsmache und Halbwahrheiten prägt man Menschen und steuert sie politisch korrekt dahin, wo man sie haben möchte, wie sonst wäre diese verheerende Asyl – Flüchtlingspolitik in Deutschland möglich und die derzeitige, internationale Kriegstreiberpolitik. Die Bevölkerungen sind den Regierungen und ihrer medialen Unterstützung schutzlos ausgeliefert und lassen sich beliebig steuern. Völkerrechtswidrige Kriegseinsätze ohne UN-Mandat, siehe  Irakkrieg, (das war kein Krieg sondern ein Raubüberfall) Libyen und jetzt Syrien, wären ohne  mediale Halbwahrheiten so nicht möglich. Müsste die Presse und das Staatsfernsehen wahrheitsgemäß berichten, jedes korrekt unterrichtete MdB Mitglied würde es sich zweimal überlegen diesen unseligen, rechtswidrigen Merkel Aktionen  zuzustimmen.

Deshalb wäre es dringend nötig, das Mediengesetz mit einem Zusatz zu ergänzen:

„Wer bewusst oder grobfahrlässig Nachrichten verfälscht, manipuliert, verbreitet, oder dazu den Auftrag erteilt, wird mit Gefängnis mit nicht unter zwei Jahren bestraft, der Versuch ist strafbar“.       

Eine solche Wahrheitspflicht für die Medien ist überfällig, würde in der Bevölkerung Vertrauen schaffen und die schändliche Bezeichnung „Lügenpresse“ wäre kein Thema mehr.

Sepp Schandl, parteilos


Kommentar eines Bekannten von Herrn Schandl:

“Ja Sepp, wen sie diesen Leserbrief veröffentlichen würden, dann wären diese Presseleute keine Lügenpresse mehr, dafür aber blöd.”

 

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Wie viele Smarties würden Sie essen?

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Im Regensburger Wochenblatt war ein interessanter Leserbrief abgedruckt. Eine Leserin berichtete von einem Besuch mit ihrer Familie auf dem Regensburger Volksfest am Freitag, den 12. Mai. Und da passierte folgendes (wir zitieren):

“Beim gemütlichen Essen im Hahnzelt im Freien hörten wir plötzlich ein lautes, detonationsartiges Donnern. Ab diesem Moment erlebten wir folgendes: Wir und unsere Umgebung erschraken derart, dass viele Leute anfingen, zu schreien, panisch die Flucht ergriffen, viele Schreie zu hören waren und Menschen, einschließlich wir uns von unseren Plätzen erhoben, manche in Deckung gingen und wir nur noch in fragende verängstigte Gesichter sahen. Es blieb uns allen sprichtwörtlich das Herz stehen und wir dachten alle an einen Anschlag. (…) Die Angst war den Leuten ins Gesicht geschrieben, Menschen überlegten sich sofort, in welche Richtung sie laufen sollten. Die Panik wurde immer größer. Unsere Tochter, die mit ihren Freundinnen auf der Dult unterwegs war, kam panisch mit Tränen in den Augen zu uns gerannt.”

Soweit der Auszug aus dem Leserbrief. Was war geschehen? Traditionsgemäß hatten die Böllerschützen ein paar Schüsse abgegeben….

Soweit sind wir also jetzt schon in Deutschland, dass die Leute bei der Traditionspflege in Panik geraten müssen. Und mit Recht, wie der jüngste Anschlag in Manchester zeigt. Die Leserbriefschreiberin plädierte übrigens noch dafür, den Brauch des Böllerschießens aus Sicherheitsgründen abzuschaffen. Die Tochter wollte nach Hause, der Abend war gelaufen, die Stimmung dahin. Merkel sei Dank.

Und jetzt mal zu einer interessanten Frage:

  • Warum gibt es in Ungarn keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in Tschechien keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in Polen keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?
  • Warum gibt es in der Slowakei keine Terroranschläge und die Leute leben ohne Angst?

Ganz einfach: Weil diese Länder Regierungen haben, die auf ihr Volk aufpassen, zum Wohl ihres Volkes regieren und keine Muslime ins Land lassen. Denn es gibt eine starke Korrelation zwischen der Anzahl der Muslime im Land und der Terrorgefahr. Je mehr Muslime, desto höher die Terrorgefahr.

Sind deshalb alle Muslime Terroristen? Nein, die weitaus meisten sind anständige Menschen.

ABER:

Wenn Ihnen jemand 1000 Smarties anbietet und eines davon enthält ein tödliches Gift, wieviele würden Sie essen?

Eben. Und genau das haben die Regierungen des Visegrad – Staaten erkannt. Drum ist Ruhe und Frieden in diesem Ländern und die Leute verstecken sich nicht beim Böllerschießen unter dem Bierzelttisch…

Da sehnt man sich nach Orban. Oder der AfD.

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Gezielte Meinungsmache

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Anmerkung der Redaktion:
Die Landshuter Zeitung berichtete in mehreren Artikeln über die Abschiebung des afghanischen Staatsangehörigen Rhamat Khan, der als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, dessen Asylantrag aber abgelehnt wurde. Die Redakteurin der LZ, Frau Gabi Lössl bezog in ihren Berichten eindeutig Stellung gegen die Abschiebung, was  eine Leserin der LZ, Frau Bindhammer, dazu veranlasste, die mangelnde Distanz der Journalistin zu kritisieren. Hier dazu ein Leserbrief  (Name und Adresse sind der Redaktion bekannt):

Frau  Bindhammer kritisiert in ihrem Leserbrief zu Recht den Mangel an Distanz und die wertende Berichterstattung über die Abschiebung von Rhamat Khan. Die zuständige Redakteurin, Gabi Lössl, ist jedoch in guter Gesellschaft, weil die Berichterstattung zu bestimmten Themen heutzutage überwiegend wertend und ohne Distanz erfolgt. Betrachtet man die Medienlandschaft, kommt man nicht umhin, von einer systematischen und gezielten Meinungsmache zu sprechen. Ob Berichte über Flüchtlinge, Pegida, die AfD, Wladimir Putin und nun Donald Trump, es läuft immer nach demselben Muster ab: Man kann keinen GEZ Sender einschalten oder eine Tageszeitung aufschlagen, die ihre überregionalen Berichte von der Deutschen Presseagentur (dpa) erhält, ohne tagtäglich und massiv eine bestimmte, erwünschte Meinung eingebläut zu bekommen. Das geht so weit, dass fast alle Kabarettisten die zu verbreitende “Leitmeinung” in ihr Programm einbauen, in sämtlichen Talkshows von “Markus Lanz” bis “Mensch Otto” das Thema mit wechselnden Gästen tagtäglich durchgekaut wird und nicht einmal die Zuhörer des “Netzmagazins”, einer Computer- und Internetsendung auf Bayern 5, davon verschont werden. Auch in Krimis und Fernsehfilmen werden die gewünschten Botschaften gelegentlich transportiert. Kein Wunder, dass beim kritischen Medienkonsumenten das Gefühl der Gehirnwäsche aufkommt. Auch die Landshuter Zeitung ist sich nicht zu schade, in fünf aufeinanderfolgenden Ausgaben viermal eine “Anti-Trump” Karikatur zu veröffentlichen, damit auch der Letzte kapiert, dass Trump dumm und böse ist. Distanz bei der Berichterstattung über Flüchtlinge, Pegida, die AfD, Putin, den Krieg in Syrien, Trump usw. ? Ein Fremdwort. Die Journalisten und Redakteure beziehen überwiegend dieselbe, distanzlose “Leitposition”. Dass diese Behauptung nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt neben der persönlichen Wahrnehmung auch eine kürzlich veröffentlichte Studie. Nach dieser waren 82 Prozent aller Beiträge zur Flüchtlingsthematik positiv besetzt, zwölf Prozent rein berichtend und nur sechs Prozent hätten die Flüchtlingspolitik problematisiert. Kein Wunder, dass die Auflagen der meisten Zeitungen massiv abstürzen. Ein Glück für die GEZ – Sender, dass man sie nicht abbestellen kann.

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Wertvoller als Gold…

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Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”, sagte der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, vor Schülern einer Heidelberger Hochschule. Auch andere namhafte Politiker und Wirtschaftsbosse wie Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Daimler Chef Dieter Zetsche sprachen auf verschiedenen Veranstaltungen davon, dass Flüchtlinge nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu sehen sind. In der Wirtschaft hat man sich längst verabschiedet, von den qualifizierten, neuen Mitarbeitern, die eher im Niedriglohnsektor Arbeit finden werden. Der größte Teil wird für die nächsten Jahrzehnte in den Sozialkassen landen, wo die Schätzungen für die Kosten weit auseinandergehen. Werden die Flüchtlingsströme weiter anhalten, so könnten, lt. Spiegel online, bis zum Jahr 2020 ca. 6,7 Millionen Flüchtlinge eintreffen und versorgt werden müssen. Wenn dann auch noch der Familiennachzug dazukommt, werden die Kosten für Wohnraum und Unterhalt nicht mehr bezahlbar sein. Ich sehe hier beim besten Willen keine Bereicherung für Deutschland. Und jetzt kommt noch das weit Schlimmere, als die Finanzielle Seite dazu: diese Menschen kamen und kommen weiterhin zum großen Teil ohne gültige Ausweispapiere, geben falsche Namen, Herkunft und Geburtsdaten an, reisen somit illegal in unser Land ein. Diese kulturfremden Menschen begehen hier Straftaten in einem Ausmaß, dass selbst die Erwartungen der größten Skeptiker übertrifft. Angefangen von Diebstahl, Beleidigungen, Körperverletzungen, Sexualdelikten, Mord bis hin zu verheerenden Terroranschlägen. Diese Menschen, die angeblich hier Schutz suchen, terrorisieren und hassen unser Land und unsere Politiker lassen dies zu, ja ermöglichen das den Gewalttätern erst durch politische Versäumnisse. Ich kenne keine politische Aussage, dass irgend ein verdienter, deutscher Bürger und Steuerzahler, je dieses Kompliment bekam, „wertvoller als Gold zu sein“.

Michael Hartlmüller

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Haben Sie den Aufschrei gehört?

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Ein 27 Jahre alter Mann dringt in die Wohnung einer 70jährigen Rentnerin ein und tötet sie – aus religiösen Motiven, teilt der anklagende Staatsanwalt mit. Ein brutales Haßverbrechen. Da sollten alle Alarmglocken schrillen.

Sie haben natürlich keinen Aufschrei gehört. Keine Schlagzeilen auf den überregionalen Titelseiten, keine Kopfmeldung in den Abendnachrichten, keine empörten Verurteilungen und Solidaritätsbesuche von Kanzlerin, Bundespräsident, Landesregierung und den Spitzenpolitikern der Parteien.

Es war ja nur eine alte deutsche Frau, die ermordet wurde, und der Täter war ein Asylbewerber aus Pakistan, der bereits seit drei Jahren im Land ist, ein polizeibekannter mehrfacher Krimineller, der sich offenbar unter verschiedenen Identitäten betrügerisch Leistungen erschlichen hat, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, sondern im Gegenteil im Mai einen Aufenthaltstitel bekam. Und der jetzt, nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, das Bedürfnis hatte, „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“.

Und jetzt stellen sie sich vor, ein Deutscher hätte einen Asylanten, vielleicht noch aus Glaubensgründen, getötet, die Presse hätte sich überschlagen und die bösen Deutschen mal wieder unter Generalverdacht gestellt. So werden tagtäglich Übergriffe und kriminelle Handlungen von Asylanten gegenüber Einheimischen zum Teil vertuscht, verschwiegen oder ohne Angaben der Nationalität berichtet.

(Name und Adresse sind der Redaktion bekannt)

 

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Leserbrief zur Obergrenze für Flüchtlinge

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Die Silvesternacht in Köln, sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern, Terroristen unter den Flüchtlingen, Zuwanderung in die Sozialsysteme, fragliche Integrationsfähigkeit, Wohnungsmangel, das Gefühl mangelnder Sicherheit bei der Bevölkerung, Asylmissbrauch   und Probleme bei  Abschiebungen sind nur einige Facetten der Flüchtlingskrise. Trotzdem bleibt die Bundeskanzlerin stur: Das Asylrecht darf auch weiterhin keine Obergrenze kennen. Was aber, wenn das Recht anfängt, den Staat zu zerstören? Muss man es dann nicht ändern? Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2016 bundesweit 222.264 Neuzugänge von Asylsuchenden registriert. Die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze, auf die ich noch eingehen werde, ist also bereits jetzt überschritten. Dazu kommen noch der Familiennachzug und eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen, die weiterhin illegal einreisen, weil an der österreichischen Grenze weder flächendeckend noch durchgehend kontrolliert wird. Dass Merkel weiterhin nicht an einer Reduzierung der Flüchtlingszahl interessiert ist, zeigt auch die Tatsache, dass sie auf dem Flüchtlingsgipfel in Wien zugesagt hat, Deutschland werde nun jeden Monat mehrere hundert Migranten (!)  mit Bleiberecht aus Italien und Griechenland aufnehmen. Es spricht Bände, dass man es  nicht mal mehr für erforderlich hält, diese Menschen als Flüchtlinge zu deklarieren, sondern gleich sagt, was sie sind: Migranten.

Angesichts der gegenwärtigen Situation ist auch die CSU – Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr destruktiv für unseren Staat und unsere Gesellschaft. Einige Unionspolitiker haben das bereits erkannt. Unter anderem weist der  CSU Bundestagsabgeordnete Peter Nüßlein darauf hin, dass 200.000 Menschen pro Jahr in 5 Jahren auch 1 Million ergeben. Wenn ich Berichte über Problemviertel wie   Duisburg Marxloh und Berlin Neukölln sehe, muss ich immer an den Ausspruch des SF-Autors William Gibson denken: “Die Zukunft ist schon da. Sie ist nur ungleich verteilt”. Marxloh, Neukölln, Kreuzberg usw. sind die Blaupausen für ein Deutschland 2030. Wenn wir das verhindern wollen, kann es nur eine Obergrenze geben und die lautet: Null

Brigitte Birgmeier, Regensburg

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Die Alternativlosen

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„Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist die Volkspartei der Mitte.“ so steht es im Parteibuch der CDU. Durch den fortwährend betriebenen Linksruck ihrer Vorsitzenden Frau Merkel, hat Sie zwar den Grünen, Linken und SPD deren Programm übernommen, hinterlässt aber in der Mitte der Gesellschaft frustrierte Wählerinnen und Wähler. Alles ist in Merkels Entscheidungen alternativlos und linientreue Minister und Abgeordnete wie Altmeier, Laschet, Tauber usw. plappern der Chefin wohlwollend alles nach, egal ob sie davon überzeugt sind oder nicht, um ihren Status als Berufspolitiker nicht zu verlieren. Was diese Frau mit Ihrer Politik der politischen Mitte angetan hat, beweisen die letzten Wahlergebnisse. Trotzdem ist für Sie und Ihrer Getreuen kein Einsehen vorhanden und die alternativlose Politik wird fortgesetzt. So manchem konservativen Politiker und Wähler der CDU, tränen da die Augen, wenn er den Verfall dieser Partei miterlebt. Diese einst große, deutsche Volkspartei hat sich von einmal knapp 800 000 Mitglieder fast halbiert, genau sowie die Wählerschaft, was die vergangenen Landtagswahlen mehr als verdeutlicht haben. Die große Abstrafung wird aber erst nächstes Jahr bei der Bundestagswahl erfolgen, denn dann wird die Bundespolitik beurteilt. Trotz ihrer vielen Verfehlungen gegen Recht und Gesetz ist Sie für die CDU als Vorsitzende und Kanzlerkandidatin wieder einmal alternativlos. Das ist ein Armutszeugnis für diese „Noch Volkspartei“ in der es einmal viele gute Politiker gab. Dass die Wähler bis dahin alles vergessen haben, glauben wohl die wenigsten und sie werden sich am Wahltag nach Alternativen umschauen, nach Alternativen für Deutschland und nicht gegen Deutschland.

Michael Hartlmüller

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Die Altenpflegerin mit Kopftuch

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Der auf zuwanderung.net veröffentlichte Leserbrief von Frau Brigitte Birgmeier ist auch in den Zeitungen der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung erschienen.

Die Zeilen von Frau Birgmeier veranlassten einen Herr Martin Greiler aus Niederviehbach zu einem “Gegenleserbrief”. Ein Zitat daraus wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

“Sehr geehrte Frau Birgmeier, mir ist es im Alter und Pflegefall lieber, von einer kopftuchtragenden Muslima gepflegt zu werden als von niemandem (…)”

Kommentar: Selten so gelacht. Der gute Mann glaubt also tatsächlich, dass eine Muslima sich dazu herabläßt, einem Ungläubigen im Bedarfsfall den Hintern abzuwischen. Dass das wenig wahrscheinlich ist, sagt einem jedenfalls das Bauchgefühl. Dass das Bauchgefühl nicht trügt, zeigt die Antwort der Frau Birgmeier, die wir im Vorfeld veröffentlichen dürfen:


Zum Leserbrief des Herrn Greiler “Lieber eine kopftuchtragene Muslima” in der LZ vom 12.06.2016.

Bei der Lektüre der Antwort des Herrn Greiler auf meinen Leserbrief wusste ich zuerst nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Weinen deshalb, weil es mir Angst macht, dass die Zukunft unseres Landes von Menschen mitentschieden wird, deren Realitätswahrnehmung durch die linksgrün dominierten Medien völlig verzerrt wurde. Ich werde deshalb versuchen, sie in diesem konkreten Fall zu korrigieren. Wir sind uns wohl einig, dass sich die Muslime tendenziell immer stärker den Regeln des Korans unterordnen. Deshalb wird es die wenigen derzeit noch im Bereich der Altenpflege tätigen Muslime nicht mehr lange geben. Grund hierfür ist die Fatwa (Rechtsauskunft) Nr. 26788 des muslimischen Rechtsgelehrten Scheich Muhammad Saalih al-Munajjid. Diese behandelt die Frage, ob Muslime als Pflegekräfte in einem Altenheim arbeiten dürfen. Gemäß der Fatwa ergeben sich bei dieser Tätigkeit folgende Probleme für den gläubigen Muslim: 1. Weiblichen Pflegekräften ist es nicht gestattet, den Hidschab (Verhüllung) zu tragen. 2. Es müssen Windeln von alten Menschen des anderen Geschlechts gewechselt werden, was beinhaltet, deren ‘awrah (Geschlechtsteil) zu sehen und zu berühren. 3. Dabei ist die Pflegekraft mit unreinen Dingen konfrontiert. 4. Nicht nur die sind von Allah verflucht, die Alkohol und Schweinefleisch konsumieren, sondern auch jene, die das sündige Zeug servieren. Deshalb empfiehlt der Rechtsgelehrte in seiner Fatwa, dass Muslime im Allgemeinen und weibliche Muslime im Besonderen nicht in Altenheimen arbeiten sollten, weil diese Tätigkeit es mit sich bringt, gegen die Scharia zu verstoßen. Interessant ist an der Fatwa Nr. 26788 auch noch, dass die Schmach, als Muslim die Hilfe einer solchen Einrichtung in Anspruch zu nehmen und sich von den Kafir (Ungläubigen) pflegen zu lassen, leichter zu ertragen ist, als dort zu arbeiten. Herrn Greiners kopftuchtragende, muslimische Pflegekraft hat also einen Namen: Fata Morgana. Ein weiterer Grund, warum eine Zuwanderung aus muslimischen Ländern unsere Probleme nicht lösen, sondern verschärfen wird.

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