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    Leserbrief: Debatte über Abschiebungen nach Syrien

    Obwohl der IS-Terror in Syrien besiegt ist und  bis zu 90% des Landes befriedet, also keine kriegerischen Kämpfe mehr stattfinden, ist von der Deutschen Regierung keine Rückführung, sondern Familiennachzug mit ca. 390.000 Personen geplant. Fred Pleitgen, Reporter von CNN, Sohn des früheren WDR-Intendanten Fritz Pleitgen berichtet über Syrien nachprüfbar Folgendes, auch von meinen syrischen Geschäftsfreunden aus Aleppo genau so bestätigt. Bereits im September 2017 fand  die 59.internationale Handelsmesse in Damaskus statt mit Ausstellern aus 43 Staaten und einem Besucherrekord. (2,20 Millionen). Mit Hilfe von China, den blockfreien Staaten (BRICS)wie Indien, Südafrika, Brasilien und vielen mehr. Die einseitigen Wirtschaftssanktionen der EU und der USA gilt es zu überwinden.(Deutsche Wirtschaftsnachrichten 29.7.2017) Am…

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    Leserbrief zur Flüchtlingsunterkunft Sonnenring

    Die Flüchtlingspolitik ist ein Paradebeispiel vom Staatsversagen der Merkel Regierung.          Die schädlichste, verantwortungsloseste, politische Entscheidung der Nachkriegsgeschichte mit katastrophalen Folgen für Deutschland und unserer gesamten EU-Familie. Ist nicht jedem klar, dass bei offenen Grenzen für alle ohne jegliche Kontrolle, auch (polizeilich) Gesuchte, nicht nur echte Hilfesuchende,  viel Gesindel und auch Terroristen diese Gelegenheit nutzen um nach Deutschland einzureisen. Hier erwartet sie wesentlich mehr Bargeldzahlung als wenn sie zu Hause arbeiten würden, eine Rundumversorgung und mit einigen Tricks wie wegwerfen der Pässe und durch Lügen in Sachen Herkunft,  auch eine neue, unbescholtene Identität. Ein el Dorado für Betrüger, Kriminelle und Terroristen.  Sollten nicht bald nur die wirklich Schutzberechtigten versorgt und die…

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    Leserbrief: Die Macht der Medien

    … wird von den etablierten Parteien zur Bekämpfung des politischen Gegners benützt. Beispielsweise heißt es grundsätzlich, die rechtspopulistische AfD, warum? Weil es stimmt. Aber dann müsste es auch heißen:   Die Waffenhändlerpartei CDU/CSU, die ex Steinewerfer und Pädophilenpartei die Grünen, die Verräterpartei  SPD, die Golfspielersekte FDP(Kabarettist Schleich, 6.10.16  21.45h Schleichfernsehen). Zeitungsbericht: „Vorbehalte gegen Muslime“ vom 25.10.16: Wissenschaftler der LMU stellen fest, dass 56 %  in Bayern eine ablehnende Haltung gegenüber Muslimen und dem Islam haben, unter der Bezeichnung: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Bin ich menschenfeindlich, wenn ich den Islam ablehne? Presseberichte, Funk und Fernsehen und die staatlich politische Meinungsbildung beeinflussen die Bevölkerung.  Mit  manipulierter Stimmungsmache und Halbwahrheiten prägt man Menschen und steuert sie…

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    Wie viele Smarties würden Sie essen?

    Im Regensburger Wochenblatt war ein interessanter Leserbrief abgedruckt. Eine Leserin berichtete von einem Besuch mit ihrer Familie auf dem Regensburger Volksfest am Freitag, den 12. Mai. Und da passierte folgendes (wir zitieren): “Beim gemütlichen Essen im Hahnzelt im Freien hörten wir plötzlich ein lautes, detonationsartiges Donnern. Ab diesem Moment erlebten wir folgendes: Wir und unsere Umgebung erschraken derart, dass viele Leute anfingen, zu schreien, panisch die Flucht ergriffen, viele Schreie zu hören waren und Menschen, einschließlich wir uns von unseren Plätzen erhoben, manche in Deckung gingen und wir nur noch in fragende verängstigte Gesichter sahen. Es blieb uns allen sprichtwörtlich das Herz stehen und wir dachten alle an einen Anschlag.…

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    Gezielte Meinungsmache

    Anmerkung der Redaktion: Die Landshuter Zeitung berichtete in mehreren Artikeln über die Abschiebung des afghanischen Staatsangehörigen Rhamat Khan, der als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, dessen Asylantrag aber abgelehnt wurde. Die Redakteurin der LZ, Frau Gabi Lössl bezog in ihren Berichten eindeutig Stellung gegen die Abschiebung, was  eine Leserin der LZ, Frau Bindhammer, dazu veranlasste, die mangelnde Distanz der Journalistin zu kritisieren. Hier dazu ein Leserbrief  (Name und Adresse sind der Redaktion bekannt): Frau  Bindhammer kritisiert in ihrem Leserbrief zu Recht den Mangel an Distanz und die wertende Berichterstattung über die Abschiebung von Rhamat Khan. Die zuständige Redakteurin, Gabi Lössl, ist jedoch in guter Gesellschaft, weil die Berichterstattung zu bestimmten…

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    Wertvoller als Gold…

    Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”, sagte der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, vor Schülern einer Heidelberger Hochschule. Auch andere namhafte Politiker und Wirtschaftsbosse wie Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Daimler Chef Dieter Zetsche sprachen auf verschiedenen Veranstaltungen davon, dass Flüchtlinge nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu sehen sind. In der Wirtschaft hat man sich längst verabschiedet, von den qualifizierten, neuen Mitarbeitern, die eher im Niedriglohnsektor Arbeit finden werden. Der größte Teil wird für die nächsten Jahrzehnte in den Sozialkassen landen, wo die Schätzungen für die Kosten weit auseinandergehen. Werden die Flüchtlingsströme weiter anhalten, so könnten, lt. Spiegel online, bis zum Jahr 2020 ca. 6,7…

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    Haben Sie den Aufschrei gehört?

    Ein 27 Jahre alter Mann dringt in die Wohnung einer 70jährigen Rentnerin ein und tötet sie – aus religiösen Motiven, teilt der anklagende Staatsanwalt mit. Ein brutales Haßverbrechen. Da sollten alle Alarmglocken schrillen. Sie haben natürlich keinen Aufschrei gehört. Keine Schlagzeilen auf den überregionalen Titelseiten, keine Kopfmeldung in den Abendnachrichten, keine empörten Verurteilungen und Solidaritätsbesuche von Kanzlerin, Bundespräsident, Landesregierung und den Spitzenpolitikern der Parteien. Es war ja nur eine alte deutsche Frau, die ermordet wurde, und der Täter war ein Asylbewerber aus Pakistan, der bereits seit drei Jahren im Land ist, ein polizeibekannter mehrfacher Krimineller, der sich offenbar unter verschiedenen Identitäten betrügerisch Leistungen erschlichen hat, aber dennoch nicht abgeschoben wurde,…

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    Leserbrief zur Obergrenze für Flüchtlinge

    Die Silvesternacht in Köln, sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern, Terroristen unter den Flüchtlingen, Zuwanderung in die Sozialsysteme, fragliche Integrationsfähigkeit, Wohnungsmangel, das Gefühl mangelnder Sicherheit bei der Bevölkerung, Asylmissbrauch   und Probleme bei  Abschiebungen sind nur einige Facetten der Flüchtlingskrise. Trotzdem bleibt die Bundeskanzlerin stur: Das Asylrecht darf auch weiterhin keine Obergrenze kennen. Was aber, wenn das Recht anfängt, den Staat zu zerstören? Muss man es dann nicht ändern? Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2016 bundesweit 222.264 Neuzugänge von Asylsuchenden registriert. Die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze, auf die ich noch eingehen werde, ist also bereits jetzt überschritten. Dazu kommen noch der Familiennachzug und eine unbekannte Anzahl von Flüchtlingen, die weiterhin illegal einreisen,…

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    Die Alternativlosen

    „Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist die Volkspartei der Mitte.“ so steht es im Parteibuch der CDU. Durch den fortwährend betriebenen Linksruck ihrer Vorsitzenden Frau Merkel, hat Sie zwar den Grünen, Linken und SPD deren Programm übernommen, hinterlässt aber in der Mitte der Gesellschaft frustrierte Wählerinnen und Wähler. Alles ist in Merkels Entscheidungen alternativlos und linientreue Minister und Abgeordnete wie Altmeier, Laschet, Tauber usw. plappern der Chefin wohlwollend alles nach, egal ob sie davon überzeugt sind oder nicht, um ihren Status als Berufspolitiker nicht zu verlieren. Was diese Frau mit Ihrer Politik der politischen Mitte angetan hat, beweisen die letzten Wahlergebnisse. Trotzdem ist für Sie und Ihrer Getreuen kein Einsehen…

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    Die Altenpflegerin mit Kopftuch

    Der auf zuwanderung.net veröffentlichte Leserbrief von Frau Brigitte Birgmeier ist auch in den Zeitungen der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung erschienen. Die Zeilen von Frau Birgmeier veranlassten einen Herr Martin Greiler aus Niederviehbach zu einem “Gegenleserbrief”. Ein Zitat daraus wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: “Sehr geehrte Frau Birgmeier, mir ist es im Alter und Pflegefall lieber, von einer kopftuchtragenden Muslima gepflegt zu werden als von niemandem (…)” Kommentar: Selten so gelacht. Der gute Mann glaubt also tatsächlich, dass eine Muslima sich dazu herabläßt, einem Ungläubigen im Bedarfsfall den Hintern abzuwischen. Dass das wenig wahrscheinlich ist, sagt einem jedenfalls das Bauchgefühl. Dass das Bauchgefühl nicht trügt, zeigt die Antwort der Frau Birgmeier,…