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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Weg mit dem Pressekodex!

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CSU Generalsekretär Andreas Scheuer hat gefordert, den Pressekodex zu ändern und grundsätzlich die ethnische Herkunft mutmaßlicher Straftäter in den Medien zu nennen, also auch bei autochthonen Deutschen.  Diese Regelung braucht keiner zu fürchten, wenn es tatsächlich zutrifft, dass Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als die indigene deutsche Bevölkerung.

Umso mehr erstaunt die Reaktion von Frank Überall, dem Bundesvorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes,  auf den Vorschlag Scheuers. “Damit wären haltlosen Spekulationen und diffamierender Hetze Tür und Tor geöffnet”, meint Überall. Diese Aussage ist absolut nicht nachvollziehbar, ja sogar höchst verdächtig. Wenn nach der von Scheuer vorgeschlagenen Regelung verfahren wird, würde sich ja sehr schnell herausstellen, dass Menschen mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als die Einheimischen. Somit wäre  gerade mit dieser Regelung den Spekulationen und der Hetze durch wahrhafte und vollständige Berichterstattung der Boden entzogen.

Die Über-Reaktion des DJV Vorsitzenden lässt jedoch einen schlimmen Verdacht aufkommen. Ist die Kriminalitätsrate bei den Migranten doch höher und Herr Überall weiß darüber Bescheid? Falls das so ist, muss seine Ablehnung des Vorschlags von Herrn Scheuer als Versuch der Vertuschung gewertet werden. In diesem Fall würde die Presse wissentlich aufs Gröbste ihre Informationspflicht verletzen. Gegenwärtig kommen jeden Monat mindestens 15.000 neue Flüchtlinge zu uns. Da möchte man schon wissen, wie sich das auf die Sicherheitslage auswirkt. Und wenn ein Mann seine Frau mit Brandbeschleuniger übergießt und anzündet, interessiert die Menschen hierzulande schon, dass der mutmaßliche Täter dieser unvorstellbar grausamen Tat ein Migrant aus Schwarzafrika war. Eine Tatsache, die die Deutsche Presseagentur (dpa) natürlich wieder verschwiegen hat. Die Frage, wie sich das auf ihren Ruf auswirkt, müssen die Medien für sich selbst beantworten.

 

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dpa: Die Königin der Lügenpresse

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Wer unsere Seite regelmäßig besucht, wird festgestellt haben, dass wir den Ausdruck “Lügenpresse” bisher weitgehend vermieden haben. Uns wurde jedoch jetzt ein Sachverhalt mitgeteilt, der keinen anderen Ausdruck mehr zuläßt… Weiterlesen

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