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Leserbrief: Die Macht der Medien

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… wird von den etablierten Parteien zur Bekämpfung des politischen Gegners benützt. Beispielsweise heißt es grundsätzlich, die rechtspopulistische AfD, warum? Weil es stimmt. Aber dann müsste es auch heißen:   Die Waffenhändlerpartei CDU/CSU, die ex Steinewerfer und Pädophilenpartei die Grünen, die Verräterpartei  SPD, die Golfspielersekte FDP(Kabarettist Schleich, 6.10.16  21.45h Schleichfernsehen).

Zeitungsbericht: „Vorbehalte gegen Muslime“ vom 25.10.16: Wissenschaftler der LMU stellen fest, dass 56 %  in Bayern eine ablehnende Haltung gegenüber Muslimen und dem Islam haben, unter der Bezeichnung: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Bin ich menschenfeindlich, wenn ich den Islam ablehne? Presseberichte, Funk und Fernsehen und die staatlich politische Meinungsbildung beeinflussen die Bevölkerung.  Mit  manipulierter Stimmungsmache und Halbwahrheiten prägt man Menschen und steuert sie politisch korrekt dahin, wo man sie haben möchte, wie sonst wäre diese verheerende Asyl – Flüchtlingspolitik in Deutschland möglich und die derzeitige, internationale Kriegstreiberpolitik. Die Bevölkerungen sind den Regierungen und ihrer medialen Unterstützung schutzlos ausgeliefert und lassen sich beliebig steuern. Völkerrechtswidrige Kriegseinsätze ohne UN-Mandat, siehe  Irakkrieg, (das war kein Krieg sondern ein Raubüberfall) Libyen und jetzt Syrien, wären ohne  mediale Halbwahrheiten so nicht möglich. Müsste die Presse und das Staatsfernsehen wahrheitsgemäß berichten, jedes korrekt unterrichtete MdB Mitglied würde es sich zweimal überlegen diesen unseligen, rechtswidrigen Merkel Aktionen  zuzustimmen.

Deshalb wäre es dringend nötig, das Mediengesetz mit einem Zusatz zu ergänzen:

„Wer bewusst oder grobfahrlässig Nachrichten verfälscht, manipuliert, verbreitet, oder dazu den Auftrag erteilt, wird mit Gefängnis mit nicht unter zwei Jahren bestraft, der Versuch ist strafbar“.       

Eine solche Wahrheitspflicht für die Medien ist überfällig, würde in der Bevölkerung Vertrauen schaffen und die schändliche Bezeichnung „Lügenpresse“ wäre kein Thema mehr.

Sepp Schandl, parteilos


Kommentar eines Bekannten von Herrn Schandl:

“Ja Sepp, wen sie diesen Leserbrief veröffentlichen würden, dann wären diese Presseleute keine Lügenpresse mehr, dafür aber blöd.”

 

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Die Lügenpresse – eine Analyse

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Nichts hassen die Medien so sehr, wie den Begriff “Lügenpresse”. In der Tat gibt es Fälle, wo das, was in GEZ – Fernsehen gesendet wurde, nicht der Wahrheit entspricht (um es freundlich auszudrücken). Dies ist jedoch eher die Ausnahme und weniger gefährlich, da es nicht selten nach kurzer Zeit ans Licht kommt. Wie zum Beispiel hier und hier.

Viel subtiler und daher gefährlicher sind die anderen Methoden, mit denen die Systemmedien arbeiten, wie z. B.

  1. Manipulative Gewichtung von Beiträgen. Da werden z. B. Ereignisse, die in dicken schwarzen Lettern auf die Titelseite gehören (z. B. 4000 Bootsflüchtlinge erreichen an einem Wochenende Italien) auf der Seite 5 in einem kleinen Kästchen links unten versteckt. Und umgekehrt.
  2. Das Weglassen. Über bestimmte Ereignisse wird einfach nicht berichtet, weil sie “nur von regionalem Interesse sind”. Ein gutes Beispiel hierfür war die Vergewaltigung und Ermordung von Maria L.  durch einen afghanischen Flüchtling, der bereits in Griechenland eine junge Frau beinahe umgebracht hätte. Erst nach einem Shitstorm in den sozialen Medien sahen sich die Systemmedien gezwungen, überregional darüber zu berichten. Wir erinnern uns auch, wie lange es gedauert hat, bis die Medien über die Ereignisse der Sylvesternacht in Köln 2015/2016 berichtet haben.
  3. Flächendeckend betrieben wird das Verschweigen des Migrationshintergrundes von Tatverdächtigen. Teilweise bekommen sie sogar deutsche Vornamen verpasst.  Der Grund: Wenn die Ethnie des Tatverdächtigen grundsätzlich bekannt gegeben werden würde, hätten wir wahrscheinlich schon längst einen Volksaufstand.
  4. Tatsachen verdrehen. An dieser Stelle konnten wir es uns nicht verkneifen, ein überspitztes Beispiel zu bringen, in dem aber mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt. Hier ist es:

Und warum läuft das so? Jede Zeitung und jeder Fernsehsender hat einen Herrn. Und der Redakteur, der nicht das schreibt oder sagt, was seinem Herrn gefällt, wird nicht mehr lange dort in Lohn und Brot sein. Beispiele dafür gibt es nicht wenige, das prominenteste davon ist Eva Herrmann.

Und es ist nunmal nicht zu leugnen, dass es im Interesse der Großkonzerne und der Hochfinanz ist, dass der Volksaustausch und die Verblödung der Massen mit infantilen Fernsehprogrammen und einem sich stetig verschlechternden Schulsystem weitergehen, um die Staatsgrenzen zu schleifen und riesige Wirtschaftsräume mit billigen Arbeitskräften und geistig minderbemittelten Konsumenten zu schaffen. Und die großen Medienhäuser und die GEZ Sender sind Bestandteil dieses Systems.

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Der Staat finanziert die Mainstream Presse

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Nicht fast alle, sondern alle Zeitungen, Zeitschriften, Magazine usw. haben in Sachen Auflagenhöhe im katastrophalen Ausmaß Federn lassen müssen. Das liegt einerseits daran, daß die Mehrheit der Leserschaft ins Internet mit seiner Gratis-Anspruchshaltung abgewandert ist, teils aber auch daran, daß die etablierten Medien sich untereinander gar nicht mehr unterscheiden bzw. sich politisch samt und sonders der links-grünen Regierungslinie verschrieben haben. Die Wahrheit darüber, was in diesem Land gegenwärtig an Unglaublichem vonstatten geht, ist am wenigsten aus einer deutschen Traditionszeitung zu erfahren.

Und mit dem Leser wandern auch die fetten Werbebudgets ins Netz. Jüngstes Beispiel ist der Handelsriese Aldi, der nun seine Werbespendings zu Lasten von Regionalzeitungen weiter umschichten will. Das Unternehmen plant, neben Fernsehen künftig stärker in digitalen Kanälen und bei Live-Kommunikation Flagge zu zeigen. Sogenannte Schweinebauch-Anzeigen von Lebensmittel-Discountern sind für Regionalzeitungen eine der wichtigsten Einnahmequellen. Die Ankündigung sorgt bei den Verlagen von Regionaltiteln für Alarmstimmung. Andere Discounter werden diesem Trend folgen und damit vielen Zeitungen den Todesstoß versetzen.

Anderseits schaffen es die Medienhäuser kaum, ein schlüssiges Bezahlmodell für ihre Internetpräsenz zu entwickeln. Das Publikum zieht aus den oben erwähnten Gründen mehrheitlich nicht mit und läßt sein Portemonnaie verschlossen.

Und doch tun sich plötzlich ganz neue Wege auf.

Das Hamburger Magazin DER SPIEGEL hat seit Jahren mit stetig und dramatisch sinkenden Umsätzen zu kämpfen. Das Blatt verlor zwischen 2008 und 2012 deutlich an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 27 Prozent gesunken. Und der Abwärtstrend beschleunigt sich. Bereits vor einigen Monaten war bekannt geworden, daß dem „Spiegel“ immer mehr Leser davon laufen: Im ersten Quartal des Jahres war die verkaufte Auflage des Magazins im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 Prozent auf 793.087 Exemplare eingebrochen. Dabei verzeichnete der für das aktuelle Interesse besonders aussagekräftige Einzelverkauf einen Rückgang um 18,4 Prozent.

Das hat natürlich starke Auswirkungen auf den Werbeerlös. 2,24 Mio. Euro bzw. 14,0% weniger als im Vorjahr setzte das Magazin im Januar und Februar 2017 mit Werbung um. Ohne Heft 1/2017 zum Spiegel-Geburtstag, das mehr als doppelt so viel Umsatz machte als Nummer 1/2016, sähe es sogar noch schlechter aus. Die Ausgaben 3 bis 8 lagen allesamt zwischen 19,5% und 43,6% unter dem entsprechenden Heft aus 2016.

Aber jetzt kommt´s: Wie durch ein Wunder sind die Spiegel-Einnahmen inzwischen wieder gesundet! Der Nachsteuergewinn kletterte 2016 auf 26,4 Millionen Euro. Das Blatt meldet wieder ordentliche Gewinne und setzt auf Wachstum. Wie geht das: Obwohl Auflage und Klickzahlen konstant schrumpfen, steigt der Gewinn? Klar ist da reichlich von Stellenstreichungen und Restrukturierungsmaßnahmen die Rede. Doch die gab es auch in den letzten Jahren in einem grausamen Ausmaß, ohne daß sich an dem Abwärtstrend etwas geändert hätte.

Des Rätsels Lösung kommt man näher, wenn man die wie nebenbei getätigten Äußerungen des Firmen-Chefs Thomas Hass über das Osterwunder unter die Lupe nimmt. Vor allem für die Vermarktung sendet er positive Signale. So seien die Werbestrategen an vertrauenswürdigen Werbeumfeldern interessiert: „Das nützt der gesamten Gattung der Qualitätspresse, und der Spiegel hat da eine herausragende Position“.

Echt jetzt, die Werbestrategen sind mit einem Mal an vertrauenswürdigen Werbeumfeldern interessiert? Wo haben sie denn vorher ihre Werbung untergebracht? Bei Youporn? Oder bei der „Nordischen Zeitung“? Und ist den tollen Werbestrategen dieses Vertrauenswürdigkeits-Ding so wichtig, daß sie lieber auf große Reichweite verzichten und bereit sind, weniger Produkte zu verkaufen? Weshalb kündigt dann Aldi den Regionalzeitungen und wandert ins Internet, um bei Facebook & Co für ihren Plunder zu werben?

Nein, es gibt nur einen einzigen Grund, weshalb die Werbeerlöse beim „Spiegel“ wieder kräftig steigen. Und dieser Grund nennt sich „der Staat“. Dessen Goodwill-Anzeigen ist es zu verdanken, daß im „Spiegel“ wieder vermehrt Werbung geschaltet wird. Anzeigen für irgendwelche Flüchtlingsinitiativen, für mehr Europa, für Gegen-Rechts-Organisationen, für mehr Gender-Scheiße, überhaupt für mehr Linientreue, die der Bürger gefälligst zu fressen hat. Die Bestechung der Presse durch Staatswerbung entwickelt sich allmählich zu einer zweiten GEZ für finanziell angeschlagene Mainstreamerzeugnisse. Die politisch Mächtigen lassen sich ihre Lautsprecher nicht wegnehmen, koste es dem Steuerknecht, was es wolle. Das System wird immer mehr zur Farce. Denn im Gegensatz zu der Industrie hat der Staat echt Geld zu verschenken, selbstredend das Geld anderer, und achtet nicht so drauf, ob die Botschaft auch wirklich auf Resonanz trifft.

Im Gegenzug spielt „Der Spiegel“ die gute Nutte und findet in seiner redaktionellen Marschrichtung alles total geil, was der grün-links versiffte Freier für politisch sich geziemt erachtet. Doch nicht allein dieses Detail wirft ein Licht auf die antideutsche, vor allem aber irre Indoktrinationsoffensive, durch die der Staat gegenwärtig dieses Land in einen orientalisch-afrikanischen Basar umwandelt. Geld ist ja genug da, seitdem durch die Hokus-pokus-fidibus-Geldpolitik von Dragi keine Zinsen mehr für Staatsschulden gezahlt werden müssen, nämlich 250 Milliarden Euro jährlich. Übrigens exakt dieselbe Summe, die dem deutschen Sparer deshalb durch die Lappen gehen und ihn zum Opfer der Inflation machen. Nein, auch solche Mega-Medienhäuser wie Bertelsmann, die längst nicht mehr vom Buchverkauf oder TV leben, sondern vom Andienen an „die da oben“ mittels irgendwelcher Statistikverfälschungsinstitute und Beratungsfirmen zum Zwecke der Ausländerglorifizierung, und andere stramm merkeltreue Geschwätzbuden werden staatlicherseits „ein Stück weit mitgenommen“. Zudem „kauft“ der Staat die Werbeagenturen jetzt direkt. So wurde die Agentur „Scholz & Friends“ mit Steuergeldmillionen zugeschissen, um das bundesweite Regierungsprogramm „Demokratie leben“ zum Engagement gegen „Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ anzuleiern, also das, was zur Zeit landesweit an Morden, Vergewaltigungen, sexuellen Attacken, bestialischen Gewalttaten durch Ausländer an Einheimischen stattfindet, in sein Gegenteil umzulügen. Und seitdem Netzwerke wie Facebook und Twitter per Gesetz keine Kritik mehr am Multikulti-Dreck und an der Islamisierungsscheiße durch ihre Filter flutschen lassen dürfen, beherrscht der grün-links versiffte Amok-Staat mittlerweile fast vollständig die öffentliche Meinung.

Nachdem der komplett vom Staat subventionierte Kulturbetrieb in seiner Abhängigkeit für dieses Ungeheuer bereits nix anderes mehr erschafft als unkonsumierbare Kitsch-Machwerke über den sakralen Flüchtling oder lachhafte Fatamorganas über den hinter jedem Gebüsch lauernden Nazi, wird nun mehr über das Lockmittel der Werbekohle die Überreste der verbliebenen freien Presse auf Linie gebracht. Dafür hält ja künftig der deutsche Steuerzahler den Arsch hin.

Das war die Quintessenz, den vollständigen Artikel finden Sie bei Akif Pirinci

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45 Jahre Lügenpresse

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Bereits am 9. Oktober 1972 stellte der damalige CSU Vorsitzende Franz-Josef Strauß den Medien ein vernichtendes Zeugnis aus, was wahrheitsgemäße Berichterstattung betrifft. Wir wagen aber trotzdem die Behauptung, dass im Vergleich zu heute damals noch golde Zeiten herrschten…

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Eilmeldung: Anschlag in Quebec

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Nachdem man in unserer Qualitätspresse rein gar nichts Konkretes zum Anschlag auf eine Moschee in Quebec hört, obwohl die Polizei zwei mutmaßliche Täter festgenommen hat, erschien es lohnend, in der kanadischen Presse nachzusehen.

Und siehe da, schon kann man den Grund ahnen, warum man in unseren Wahrheitsmedien etwas stumm ist:

(Québec) L’horreur frappe encore, à nos portes cette fois. Deux agresseurs – dont un d’origine marocaine – ont fait irruption, dimanche soir, dans une mosquée de Québec, faisant six morts et blessant huit personnes parmi la cinquantaine de fidèles réunis pour la prière du soir.

Zu Deutsch:

(Quebec) Die Horror schlägt wieder zu, diesmal vor unseren Türen. Zwei Angreifer – einer ist  marokkanischer Herkunft – drangen am Sonntagabend  in eine Moschee in Quebec ein, in der fünfzig Menschen zum Abendgebet versammelt waren. Sie töteten sechs Menschen und verletzten acht weitere.

Quelle

Vorläufiges (!) Fazit: Wie so oft könnte es sich auch hier um einen Anschlag “von Muslime für Muslime” (um es sarkastisch zu formulieren) handeln. Durch die Einwanderung exportieren wir die Glaubenskriege, die unter den Muslimen herrschen.

Zumindest einer der Täter kommt also ursprünglich aus dem Urlaubsparadies Marokko.

Der andere Grund für das Schweigen dürfte sein, dass man gerade den Trump basht, weil der ja nicht jeden Moslem reinlassen möchte und der kanadische Staatschef sich deswegen als großer Verteidiger der Willkommenskultur aufspielt. Vielleicht sollte Trump seine Blockade noch auf einige andere Länder ausweiten.

Wie folgende Grafik zeigt, gäbe es da noch etliche, die er vergessen hat:

Quelle

Update: Die US – Zeitungen Globe and Mail berichten, dass der Verdächtige kein Muslim war und eher dem islamfeindlichen Spektrum zuzuordnen ist, wohingegen der Sprecher von US – Präsident Donald Trump den Anschlag als Bestätigung für die Maßnahmen des Präsidenten bezeichnete. Die kanadische Polizei hält sich weiterhin bedeckt.

Fazit am 30.01.17 um 23.30 Uhr MEZ: Immer noch keine Klarheit

Der Täter des kanadischen Anschlages war jetzt doch kein Moslem, wie sich herausgestellt hat. Nachdem zuerst ein Marokkaner verdächtigt wurde, hat sich nun herausgestellt, dass die Tat offenbar einen islamfeindlichen Hintergrund hatte. Ein moslemischer Attentäter wäre allerdings auch nicht wirklich überraschend gewesen, angesichts der Tatsache, dass sich die verschiedenen Strömungen des Islam feindlich gegenüberstehen und Muslime die zahlreichsten Opfer islamischer Terroranschläge sind. Einig sind sie sich nur, wenn es gegen die “Kuffar” (die Ungläubigen – damit meinen sie uns) geht.

 

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BKA: Weniger Straftaten durch Flüchtlinge

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Die Zahl der mutmaßlich von Zuwanderern begangenen Straftaten ist im Jahresverlauf laut einem Bericht deutlich zurückgegangen. Vom ersten auf das dritte Quartal habe die Zahl um ein Viertel abgenommen, berichteten NDR und “Süddeutsche Zeitung” am Samstag unter Berufung auf einen vertraulichen Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA).

Kommentar: So, nun ist also ein “vertraulicher Bericht” des BKA, der ungemein beruhigend wirkt, pünktlich zum Jahresende durchgesickert.

Jetzt geht es mir wirklich viel besser! Und weil die Kriminalität so zurückgegangen ist, müssen heute die Familien der Polizeibeamten den Silvesterabend ohne den Mann/die Ehefrau/den Papa/ die Mama verbringen. 

Die sind alle im Einsatz, weil die Flüchtlinge so brav sind. 

Liest man allerdings das Kleingedruckte, dann erfährt man noch folgendes:

Insgesamt zählte das BKA dem Bericht zufolge von Januar bis September 241.600 Straftaten, bei denen Zuwanderer Täter oder Verdächtige waren. Das seien einige tausend Fälle mehr als 2015. Von den nicht angezeigten Fällen (“da brauche ich gar keine Anzeige zu machen, das bringt sowieso nichts”) ganz zu schweigen.

Also 241.600 Straftaten, die es nicht gegeben hätte, wenn sich Fingernägel-Angie nach den geltenden gesetzlichen Regelungen des Asylrechts gehalten hätte.

“Weniger Straftaten durch Flüchtlinge” und “vertraulicher Lagebericht”…

Ich weiß jetzt ehrlich nicht genau, wie ich reagieren soll:

  1. Soll ich lachen, weil das so ein guter Witz ist?
  2. Soll ich stockbeleidigt sein, weil Regierung und Medien glauben, dass wir fünf Meter neben dem Kopf immer noch blöde sind?
  3. Oder soll ich mich fremdschämen für die kindliche Naivität und das unterirdische Niveau, mit dem wir von der Mainstreampresse berieselt werden?
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dpa: Die Königin der Lügenpresse

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Wer unsere Seite regelmäßig besucht, wird festgestellt haben, dass wir den Ausdruck “Lügenpresse” bisher weitgehend vermieden haben. Uns wurde jedoch jetzt ein Sachverhalt mitgeteilt, der keinen anderen Ausdruck mehr zuläßt…

Zunächst einmal wollen wir Ihnen die dpa (Deutsche Presseagentur) vorstellen:

Was macht die dpa? Sie versorgt die Heimatzeitungen und Regionalblätter Deutschlands mit überregionalen (also bundesweiten und weltweiten Nachrichten). Klar, es kann ja nicht jedes kleiner Blättchen Korrespondenten in aller Welt und in ganz Deutschland haben.

Das heißt also, dass alle Berichte über Ereignisse in Deutschland und der Welt, die in den Heimatzeitungen abgedruckt werden, von der deutschen Presseagentur stammen und  ungeprüft übernommen werden.

Damit hat die dpa eine Monopolstellung, die sie zur Meinungsmache auch weidlich ausnutzt. Die dpa ist noch systemtreuer und manipulativer als ARD und ZDF zusammen.

Dieser Fall wurde uns zugetragen:

Ende September tötete ein 27jähriger Asylbewerber im Landkreis Heilbronn eine 70jährige Frau in ihrer Wohnung, weil er einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umbringen wollte. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Einem Bürger aus Bayern stieß sehr sauer auf, dass über dieses unerhörte Verbrechen in der deutschen Medienlandschaft kaum berichtet wurde.

Deshalb setzte er sich hin und machte seinem Unmut in einem Leserbrief an die Heimatzeitung Luft. Auch der Leserbrief wurde nicht abgedruckt, obwohl der zuständige Redakteur als ausgewogen gilt und sich der Meinungsfreiheit verpflichtet sieht. Das muss man ihm zugute halten.

Auf Nachfrage teilte der Redakteur mit, dass er den Leserbrief deshalb nicht veröffentlichen konnte, weil in der Heimatzeitung kein Bericht über den Mord war. Und Leserbriefe müssen sich auf einen Artikel oder Kommentar beziehen, der in der entsprechenden Zeitung erschienen ist. Da hat der Redakteur Recht.

Aber warum hatte die Heimatzeitung darüber nicht berichtet? Dieser Frage ging der verantwortungsbewußte Redakteur nach und erkundigte sich bei der Deutschen Presseagentur. Er erhielt eine klare Auskunft, die er an den Leserbriefschreiber weiterleitete.

In seiner Antwort steht zu lesen:

“(…) Tatsächlich haben wir über den Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir dort mit, dass das Thema “leider übersehen” wurde. (…)”


Kommentar: So so… die dpa hat also “leider übersehen”, die Regionalzeitungen in Deutschland über diesen grausamen, rassistischen Mord zu informieren.

Merke: Asyl bekommt man, wenn man wegen seiner Herkunft, seiner politischen Einstellung oder seines Glaubens politisch verfolgt wird. Und was macht der anerkannte Asylbewerber, der als “Verfolgter” nach Deutschland kam? Er bringt eine alte Frau um, weil sie “den falschen Glauben hatte”.

Was wäre gewesen, wenn ein Neonazi einen Asylbewerber getötet hätte, weil er ein Muslim ist? Zwei Wochen lang wäre nichts mehr anderes in den Nachrichten und Talkshows gekommen und die Lichterketten hätten von Flensburg bis nach Berchtesgaden gereicht. Ganz zu schweigen von den Trauermärschen für das Opfer.

Aber hier war ja das Opfer nur eine 70jährige Deutsche, eine aus der Generation, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hat. Umgebracht von einem Gast Merkels, weil das Opfer den Glauben hatte, den hier (noch) die meisten haben.

Das ist der dpa natürlich keinen Bericht wert. Außerdem dürfen ja die Leute nicht die Wahrheit erfahren. Da kann man nur sagen: Pfui Teufel!

Ein guter Rat: Wenn Sie die Zeitung aufschlagen und lesen am Beginn des Berichts das Kürzel dpa, dann gehen Sie am besten davon aus, angelogen zu werden.

 

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Polnische Medien stellen deutsche Lügenpresse bloß

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Der Machetenmord eines syrischen Asylbewerbers an einer Mutter von vier Kindern in Reutlingen wurden von den deutschen Medien flugs als Beziehungstat hingestellt. Die beiden wären ein Paar gewesen und ein Streit ist eskaliert. Klar, da kann es schon mal vorkommen, dass einem die Machete ausrutscht und man der Partnerin die Kehle aufschlitzt…

LuegenpresseReutlingen

So war es aber nicht.

Wie polnische Medien, hier insbesondere die online Ausgabe der Zeitung Fakt24.PL berichtet, arbeitete die 45-jährige Jolanta K. eine alleinerziehende Mutter von vier Kindern, das jüngste davon 8 Jahre, seit etwa drei Monaten in jenem Döner-Imbiss, vor dem sie mit der Machete niedergemetzelt worden ist. Erst an besagtem Sonntag kam sie, nach einem Familienbesuch, wieder aus Polen nach Reutlingen zurück.

Der Attentäter, Muhamed (21), der seit eineinhalb Jahren in Deutschland lebte, hatte demnach keine wie immer auch geartete Beziehung zu Jolanta K., sondern bewirtete an besagtem Imbiss nur regelmäßig den mutmaßlichen Täter und einige seiner syrischen Landsleute.

Im Rahmen seiner Besuche soll er, laut Zeugenaussagen weiterer Mitarbeiter der Döner-Bude, Jolanta K. fortlaufend anzüglich belästigt haben, weswegen er mehrmals Lokalverbot erhielt und fortgewiesen wurde.

Am Sonntag, dem 24. Juli, kam der Asylwerber dann mit einer riesigen Machte in den Imbiss und weil Jolanta B. ihm den Rücken zeigte, begann er wie von Sinnen auf sie einzuschlagen. Der Frau gelang es nicht mehr zu fliehen. Das Ende ist bekannt.

OpferReutlingen
Jolanta K. das Opfer

Kommentar: Tja, so ticken viele Männer aus diesem Kulturkreis. Wenn sie von einer Frau abgewiesen werden und diese ihnen dann auch noch den Rücken zukehrt, dann ist ihre Ehre so verletzt, dass sie nur mit dem Tod der Frevlerin wieder hergestellt werden kann.

Dank unserer Bundeskanzlerin haben nun wir hunderttausende junger, testosterongeladener Männer mit hochsensibler Ehre aus diesem Kulturkreis auf dem Hals, und wenn es dumm läuft, auch durch den Hals…

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Die chronische Unschärfe der Systemmedien

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Nachrichten in der ARD Info – Nacht. Hören Sie selbst: Die Berichterstattung erfolgt in einer Art und Weise, die nicht sofort erkennen läßt, dass die Gewalt ausschließlich von linken Gegendemonstranten ausging und nicht von den “Neonazis”.

So arbeiten die Systemmedien und das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Und hier sind die tatsächlichen Fakten:

Bei gewaltsamen Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen von Rechtsextremen und linken Gegendemonstranten sind in Leipzig nach Angaben der Polizei 56 Polizisten verletzt worden. Mindestens zwei von ihnen seien dienstunfähig, einer für mindestens vier Wochen, sagte die Polizeisprecherin. Außerdem seien 32 Dienstfahrzeuge der Polizei beschädigt worden.

Die Polizei nahm 23 Menschen in Gewahrsam. Etwa 50 Gesetzesverstöße stellte die Polizei bis zum Abend fest, darunter Verstöße gegen das Sprengstoff- und gegen das Versammlungsgesetz. Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) erklärte, die Gewalt der Linksextremen sei “offener Straßenterror”.

Ein Polizeisprecher, der bei Ausschreitungen im Süden der Stadt vor Ort war, sagte, die Beamten hätten es mit “etwa tausend gewaltbereiten Linksautonomen” zu tun. Diese hätten Steine geworfen und mit in Brand gesetzten Mülltonnen Straßen blockiert. Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt.

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