Schlagwort-Archive: Mord

Sprachnachricht aus Kandel

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Bereits seit mehreren Tagen steht die ehemalige Landauer AfD-Stadträtin Myriam Kern mit einem Protestplakat am Seiteneingang der Verbandsgemeindeverwaltung Kandel gegenüber der Sparkasse. Auf dem Schild wirft sie dem Bürgermeister vor, sich mehr um die angebliche Fremdenfeindlichkeit zu sorgen als um unsere Kinder, die von Fremden abgeschlachtet werden.

Hier eine Sprachnachricht von dieser mutigen Frau an ihre Mitbürger:

 

 

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ARD – die Flüchtlingskriminalitätsvertuscher

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Während die Politiker der künftigen Regierungskoalition schon offen darüber nachdenken, wie sie möglichst viele Menschen aus frauenfeindlichen Kulturen via Familiennachzug ins Land holen, sind in den letzten Tagen zwei Frauen in aller Öffentlichkeit getötet worden. Neben dem fünfzehnjährigen Mädchen in Kandel eine vierzigjährige Frau in Halle, in einem Kaufhaus.

Warum ARD nicht über die Bluttat von Kandel berichtete, wollte ein Leser von Vera Lengsfelds Blog wissen. Hier die Antwort der Anstalt, die wir zwangsfinanzieren müssen und die damit droht, ihr Programm zu kürzen, wenn die Gebühren nicht erhöht werden:

 

Kommentar:
Eine Beziehungstat unter zwei Gleichaltrigen… Unfaßbar, diese Unverschämtheit!
Egal wie niedrig man die Messlatte für einen miesen Volkserziehungs-Sender legt, die Heuchlerbande bei der ARD läuft immer noch aufrecht unten durch.

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Jugendstrafrecht für Mörder von Maria L.

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Es ist nicht zu fassen: Der bestialische Sexualmord an der wehrlosen 19-jährigen Studentin Maria L. aus Freiburg wird nun nach Jugendstrafrecht verhandelt.

Aufgrund seiner hinterlassenen DNA-Spuren konnte Hussein Khavari als Täter identifiziert werden. Hussein K. wanderte, wie so viele, im Zuge der Merkel-Flut illegal nach Deutschland ein. Ohne Papiere. Wie bis zum heutigen Tag die allermeisten, die ins gelobte Land hineinmerkeln – es hindert sie niemand dran.Hussein K. behauptete, er sei minderjährig. Das behauptet Hussein K. immer, zum Beispiel schon in Griechenland, als er im Jahr 2013 eine Studentin von einer Klippe stürzte, die heute noch an den Folgen der Tat schwer leidet. Schon damals, also 2013, hatte man erhebliche Zweifel an seiner Minderjährigkeit.

Um diesem Treiben nun endlich ein Ende zu setzen, hat die deutsche Justiz – immerhin – ein Gutachten in Auftrag gegeben, um das wahre Alter dieses Verbrechers herauszufinden.

Ergebnis: Der Bursche ist mindestens (!) 22 Jahre alt. Also längst erwachsen – und ziemlich alt für einen “unbegleiteten minderjährigen Flüchtling”, für dessen Rundum-Betreuung der Staat vor seiner Festnahme ca. 6.000 Euro im Monat ausgab.

Nun steht das Mindest-Alter also fest – und was macht die Freiburger Justiz mit diesem Ergebnis? Sie nutzt es nicht. Aufgrund von “Rest-Zweifeln” wird dieser Lebens-Zerstörer nun nach dem milden Jugendstrafrecht angeklagt.

Eine lebenslange Freiheitsstrafe ist damit ausgeschlossen, dabei wäre dies die einzig angemessene Reaktion des Rechtsstaates auf dieses abscheuliche Verbrechen.

Für einen solchen Straf-Rabatt für staatlich geduldete Identitätsverschleierer fehlen mir angemessene Worte. Ich belasse es daher bei einem Appell: Zeit für eine Justiz, die solche Täter mit voller Härte des Gesetzes bestraft und dadurch unschuldige Bürger schützt. Zeit für die #AfD.

(Text weitgehend entnommen von der Facebook Seite von Prof. Dr. Jörg Meuthen, AfD. Ohne Parteipolitik betreiben zu wollen, schließen wir uns diesem Apell ohne Vorbehalte an.)

Gerne verweisen wir auch in diesem Zusammenhang noch auf die Internetseite www.rapefugees.net

Dort findet sich eine so genannte “Vergewaltigungskarte”, die ständig aktualisiert wird. Hier ein Screenshot:

Außerdem noch interessant: Eine Abhandlung, wie die Kriminalstatistik manipuliert wird, um Ausländerkriminalität zu vertuschen. Hier klicken.

 

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Raub und Mord

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Es wäre problemlos möglich, den Blog zuwanderung.net jeden Tag mit Berichten über schwere Verbrechen, begangen von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu füllen. Ein sarkastischer Mensch würde sagen, dass das auf die Dauer langweilig wird. Dennoch schadet es nichts, zwischendurch mal wieder einen Blick darauf zu werfen, was Merkels Gäste so alles anstellen:

LANDSHUT. Am Freitag, 10.02.2017 gg. 22.00 Uhr, folgte ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Landshut der Einladung eines 18-jährigen Syrers in seine Wohnung in der Podewilsstraße. Der 18-Jährige und zwei 21-jährigen Bekannte, ebenfalls syrischer Herkunft, passten den 26-Jährigen bereits vor dem Haus ab und schlugen ihn mehrfach ins Gesicht. Anschließend verbrachten sie ihn in die Wohnung, dort wurde er weiter geschlagen und ihm sein Handy im Wert von rund 650 Euro geraubt. Nach dem Übergriff trugen die Täter ihr bewusstloses Opfer vor das Wohnanwesen und ließen es auf dem Gehweg liegen. Als der 26-Jährige nach einigen Minuten wieder zu Bewusstsein kam, ging er zunächst in seine Unterkunft in der Niedermayerstraße und ließ sich anschließend im Krankenhaus behandeln. Aufgrund der Schwere der Verletzung erfolgte dort eine stationäre Aufnahme.


AHAUS. Mit zahlreichen Stichen in den Kopf hat ein Verbrecher in Ahaus (Kreis Borken) eine junge Frau (22) getötet. Kurz nach Mitternacht hörten Anwohner am Samstag, 11.02.17 um 0.20 Uhr Hilferufe. Einer sah einen Mann, der sich über eine Frau am Boden beugte, alarmierte sofort Polizei und Notarzt. Doch für das Opfer, Soopika P. kam jede Hilfe zu spät. Sie starb kurz darauf im Krankenhaus.

Die junge Frau arbeitete als Flüchtlingshelferin. Ein Asylbewerber aus Nigeria soll sie mit zahlreichen Messerstichen in Oberkörper, Hals und in das Gesicht so schwer verletzt haben, dass Soopika keine Überlebenschance hatte.

Möglicherweise tötete sie der Nigerianer aus verschmähter Liebe! Sie hatten sich wohl in einer Flüchtlingsunterkunft kennen gelernt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass der Nigerianer in den letzten Wochen den Kontakt der 22-Jahrigen gesucht habe.

Soopika, die später beruflich mit Kindern arbeiten wollte, hatte an einer Beziehung mit ihm aber laut einem Bekannten kein Interesse – erst vor kurzem hatte sie sich demnach von ihrem Freund getrennt.

Der Tatverdächtige wurde nach tagelanger Fahndung Dienstagmorgen in der Schweiz festgenommen und wartet nun auf seine Auslieferung.

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Mutmaßlicher Mörder von den Griechen nach Deutschland “entsorgt”?

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Bei dem mutmaßlichen Mörder der getöteten Studentin Maria L. aus Freiburg, Hussein Khavari, soll es sich nach Recherchen des Magazins STERN um einen in Griechenland zu 10 Jahren Haft verurteilten Gewalttäter handeln.

Der unter dem Namen Hussein K. bekannt gewordene Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer.

Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. Schon damals kamen Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Flüchtlings auf. So schien es den Ermittlern unwahrscheinlich, dass er zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt war. In einem Gerichtsprozess im Februar 2014 soll er zu zehn Jahren Haft verurteilt worden sein.

Warum ihn die griechische Justiz frühzeitig aus dem Gefängnis entließ und ob sie ihn nach Deutschland “entsorgte” ist bislang unklar. Jedenfalls erreichte der Mann im November 2015 Deutschland und wurde unter dem Namen Hussein K. als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling registriert. Damals gab er an, 16 Jahre alt zu sei.

Die Freiburger Polizei wollte sich auf Anfrage des STERN nicht zu den Recherchen äußern. Hussein K. schweigt. Auch sein Anwalt hat sich bisher nicht öffentlich zu Wort gemeldet.

Kommentar 1:

Wenn das alles stimmt, dann haben wir es, wie die Seite “PI-News” so süffisant und treffend bemerkte, hier mit einer Fachkraft zur Beseitigung von Studentinnen zu tun. Desweiteren würde der Tatverdächtige zu jenen gehören, die bei der Altersangabe gelogen haben, um sich die Privilegien eines minderjährigen Flüchtlings zu erschleichen (wir berichteten).

Im schlimmsten Fall wurde also ein skrupeloser Gewalttäter und Mörder, der in Griechenland wegen eines versuchten Tötungsdelikts bereits zu 10 Jahren Haft verurteilt worden war, von den Griechen im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland “entsorgt”, wohl um Haftkosten in 6-stelliger Höhe zu sparen. Fingernägel-Angie hat ja 2015 alles reingelassen, was Beine hatte. Ein Hoch auf den deutschen Staat!

Das dumme Deutschland zahlte dann anschließend für einen erwachsenen Verbrecher pro Tag 150 Euro Pflegekosten an die Pflegefamilie, die ihn als “minderjährigen Flüchtling”  pamperte. Das sind 4500 Euro monatlich nur für die Pflegefamilie, von den sonstigen Kosten  ganz zu schweigen. Ein Hoch auf den deutschen Staat!

Jetzt kriegt er natürlich noch einen Anwalt auf Staatskosten, und die Haft, die ihm im Falle einer Verurteilung blüht und deren Kosten im 6stelligen Bereich liegen, trägt auch der deutsche Steuerzahler. Ein weiteres Hoch auf den deutschen Staat!

Ganz sicher wird in Deutschland im Rahmen des Strafverfahrens eine genaue Altersfeststellung gemacht werden. Denn von seinem Alter hängt ab, ob er unter Erwachsenen- oder Jugendstrafrecht fällt.
Nach Erwachsenenstrafrecht droht ihm eine lebenslange Freiheitsstrafe. Dann wird es richtig teuer für den deutschen Steuerzahler. Bei einem Bundesdurchschnitt von 109,38 Euro pro Tag für jeden Inhaftierten errechnet sich eine Monatsbelastung für der Steuerzahler von monatlich 3281,40 Euro. Das sind 39372 Euro jährlich. Sollte er 15 Jahre sitzen, wären das knapp 600.000 Euro auf Kosten der Steuerzahler dank Griechenland und Merkel. Hier hätten wir dann auch die politisch Verantwortlichen für den Tod von Maria L.

Quelle

UPDATE 15.12.2016:

Wie das Magazin STERN in Erfahrung gebracht hat, wurde Hussein K. wegen versuchten Mordes zu 10 Jahren Haft verurteilt, aber bereits nach 2 Jahren entlassen, weil die griechische Regierung ein Gesetz beschlossen hatte, das die überfüllten Haftanstalten in Griechenland entlasten sollte. Es ging also letzendlich darum, Kosten zu sparen. Einer Meldeauflage kam Hussein K. nur einmal nach, dann setzte er sich nach Deutschland ab.

Kommentar: Welches Land kommt sonst noch auf die Idee, jemanden der wegen versuchten Mordes verurteilt wurde, bereits nach 2 Jahren wieder laufen zu lassen….?

UPDATE 18.12.2016:
Mittlerweile ergibt sich nun ein klares Bild, wie es soweit kommen konnte: Griechenland hat es versäumt, einen internationalen Haftbefehl auszustellen, hat aber die Fingerabdrücke des Verurteilten in die europäische Datenbank eingegeben. Nachdem aber Deutschland Flüchtlinge unkontrolliert und unregistriert ins Land gelassen hat, konnte  Hussein K unerkannt bleiben.

Fazit: Wir haben also zwei Länder, die es verbockt haben.

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Merkels Flüchtlingspolitik fordert weiteres Todesopfer

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Nach sieben Wochen Ermittlungen, 1600 Hinweisen und 1400 Zeugenvernehmungen scheint der Mord an der getöteten 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg weitgehend aufgeklärt. Die junge Frau wurde Mitte Oktober vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden. Maria L. hatte am Vorabend eine Universitätsparty besucht, die sie um 2.40 Uhr verlassen hatte. Auf dem Heimweg war es zu dem Verbrechen gekommen.

marialadenburger
Wir geben dem Opfer einen Namen und ein Gesicht, dem Täter zur Anklage! Maria L., vergewaltigt und ermordet. Der Tat dringend verdächtig: Ein 17jähriger minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland kam.

Der Tat dringend verdächtig ist ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist ist. Der 17-Jährige wurde wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen. DNA Spuren hatten den Tatverdächtigen überführt. Der Beschuldigte, der bis zu seiner Festnahme bei einer Familie in Freiburg untergebracht war, verweigert die Aussage.

Kommentar:

Die junge Dame auf dem Beitragsbild tauscht also “Rassisten gegen Vergewaltiger”. Das Schicksal wollte es jedoch, dass jemand, die sich nie im Leben so einen Tausch gewünscht hat, zum Opfer wurde. Wieder ein Beispiel, wie ungerecht es auf der Welt zugeht.

Wenn man Deutschland mit Menschen überschwemmt, die aus Regionen der Welt kommen, wo ein Menschenleben kaum etwas wert ist und Frauen noch viel weniger, dann darf man sich nicht wundern, dass so etwas passiert. Ohne die Merkelsche Flüchtlingspolitik würde diese junge Frau noch leben. Sie war nicht die erste, die ihr Leben deswegen verloren hat und wird nicht die letzte sein. Die Hinterbliebenen können sich herzlich bei der Kanzlerin bedanken. Und die künftigen Opfer auch.

Und wieder war es ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling. Dies ist die Sorte, die den Steuerzahler jeden Monat im Schnitt 5000 Euro kostet. Sie bekommen eine besondere Betreuung und sind oft privat untergebracht. Und einige von ihnen haben sich bereits zu einer Landplage entwickelt.

Dabei hätte der Täter eigentlich gar nicht hier sein dürfen.  Auf dem Weg von Afghanistan nach Deutschland hat er mehrere sichere Länder durchquert. Aber er wollte nach Deutschland und Merkel hat ihn aufgenommen. Obwohl dies der geltenden Rechtslage widersprach. Und wenn Ihnen jetzt allmählich der Kamm  schwillt, das ist noch nicht alles:

Gegenwärtig leben in Deutschland mehr als 12.000 ausreiseplfichtige Afghanen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden ganze 18 (ja, Sie haben richtig gelesen) davon abgeschoben, 2015 waren es 9 (!).

Aber jetzt greift die Bundesregierung durch und läßt es richtig krachen. Noch in diesem Monat sollen 50 (!) Afghanen in ihr Heimatland zurückgebracht werden. Erwähnenswert ist noch, dass sich unter ihnen etliche befinden, die eigentlich bleiben dürften, aber Heimweh bekommen haben. 

 

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dpa: Die Königin der Lügenpresse

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Wer unsere Seite regelmäßig besucht, wird festgestellt haben, dass wir den Ausdruck “Lügenpresse” bisher weitgehend vermieden haben. Uns wurde jedoch jetzt ein Sachverhalt mitgeteilt, der keinen anderen Ausdruck mehr zuläßt…

Zunächst einmal wollen wir Ihnen die dpa (Deutsche Presseagentur) vorstellen:

Was macht die dpa? Sie versorgt die Heimatzeitungen und Regionalblätter Deutschlands mit überregionalen (also bundesweiten und weltweiten Nachrichten). Klar, es kann ja nicht jedes kleiner Blättchen Korrespondenten in aller Welt und in ganz Deutschland haben.

Das heißt also, dass alle Berichte über Ereignisse in Deutschland und der Welt, die in den Heimatzeitungen abgedruckt werden, von der deutschen Presseagentur stammen und  ungeprüft übernommen werden.

Damit hat die dpa eine Monopolstellung, die sie zur Meinungsmache auch weidlich ausnutzt. Die dpa ist noch systemtreuer und manipulativer als ARD und ZDF zusammen.

Dieser Fall wurde uns zugetragen:

Ende September tötete ein 27jähriger Asylbewerber im Landkreis Heilbronn eine 70jährige Frau in ihrer Wohnung, weil er einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umbringen wollte. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Einem Bürger aus Bayern stieß sehr sauer auf, dass über dieses unerhörte Verbrechen in der deutschen Medienlandschaft kaum berichtet wurde.

Deshalb setzte er sich hin und machte seinem Unmut in einem Leserbrief an die Heimatzeitung Luft. Auch der Leserbrief wurde nicht abgedruckt, obwohl der zuständige Redakteur als ausgewogen gilt und sich der Meinungsfreiheit verpflichtet sieht. Das muss man ihm zugute halten.

Auf Nachfrage teilte der Redakteur mit, dass er den Leserbrief deshalb nicht veröffentlichen konnte, weil in der Heimatzeitung kein Bericht über den Mord war. Und Leserbriefe müssen sich auf einen Artikel oder Kommentar beziehen, der in der entsprechenden Zeitung erschienen ist. Da hat der Redakteur Recht.

Aber warum hatte die Heimatzeitung darüber nicht berichtet? Dieser Frage ging der verantwortungsbewußte Redakteur nach und erkundigte sich bei der Deutschen Presseagentur. Er erhielt eine klare Auskunft, die er an den Leserbriefschreiber weiterleitete.

In seiner Antwort steht zu lesen:

“(…) Tatsächlich haben wir über den Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir dort mit, dass das Thema “leider übersehen” wurde. (…)”


Kommentar: So so… die dpa hat also “leider übersehen”, die Regionalzeitungen in Deutschland über diesen grausamen, rassistischen Mord zu informieren.

Merke: Asyl bekommt man, wenn man wegen seiner Herkunft, seiner politischen Einstellung oder seines Glaubens politisch verfolgt wird. Und was macht der anerkannte Asylbewerber, der als “Verfolgter” nach Deutschland kam? Er bringt eine alte Frau um, weil sie “den falschen Glauben hatte”.

Was wäre gewesen, wenn ein Neonazi einen Asylbewerber getötet hätte, weil er ein Muslim ist? Zwei Wochen lang wäre nichts mehr anderes in den Nachrichten und Talkshows gekommen und die Lichterketten hätten von Flensburg bis nach Berchtesgaden gereicht. Ganz zu schweigen von den Trauermärschen für das Opfer.

Aber hier war ja das Opfer nur eine 70jährige Deutsche, eine aus der Generation, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hat. Umgebracht von einem Gast Merkels, weil das Opfer den Glauben hatte, den hier (noch) die meisten haben.

Das ist der dpa natürlich keinen Bericht wert. Außerdem dürfen ja die Leute nicht die Wahrheit erfahren. Da kann man nur sagen: Pfui Teufel!

Ein guter Rat: Wenn Sie die Zeitung aufschlagen und lesen am Beginn des Berichts das Kürzel dpa, dann gehen Sie am besten davon aus, angelogen zu werden.

 

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Vom Recht, seine Frau zu töten

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Aus Eifersucht soll ein 32-Jähriger seine Ehefrau erwürgt haben. Zu Beginn des Mordprozesses vor dem Landgericht Regensburg machte der Flüchtling aus dem Irak am Montag keine Angaben zur Tat.

Laut Anklage war Jumaah K. davon überzeugt, dass seine 26 Jahre alte Ehefrau und Mutter seiner drei Kinder ein Verhältnis mit einem anderen Mann hatte. Im vergangenen November soll der Mann dann seine Ehefrau in Laaber (Landkreis Regensburg) in deren Schlafzimmer erwürgt haben.
Nach der Tat war der damals 31-Jährige in Begleitung seiner dreijährigen Tochter zur Polizei gegangen und hatte sich gestellt. Wenig später entdeckten die Beamten die Leiche der Frau. Ein Vernehmungsbeamter berichtete am Montag, dass der Ehemann gesagt hatte: “Ich habe von meinem Recht Gebrauch gemacht, meine Ehefrau zu töten.” Warum er ins Gefängnis komme, habe er nicht verstanden.

Die Flüchtlingsfamilie mit den drei Kindern im Alter von drei bis acht Jahren war seit Anfang September vergangenen Jahres in Laaber untergebracht. Laut Anklage war der Ehemann in der Nacht zum 16. November in das Haus gegangen und hatte die Frau erwürgt, nachdem er vorher ihr Handy überprüft und festgestellt hatte, dass sie mit ihrem Liebhaber, der derzeit noch in Bagdad lebt und bald nach Deutschland nachkommen wollte, telefoniert hatte.

Das Erwürgen hatte sich übrigens als mühselige Angelegenheit herausgestellt. Zunächst würgte der Iraker seine Frau mit beiden Händen, bis sie kein Lebenszeichen mehr von sich gab und ihre Zunge heraushing. Als sie sich nach einer Weile wieder bewegte, würgte er sie mit einer Hand erneut und mit der anderen hielt er ihr den Mund zu. Diesmal war er erfolgreicher…

Die Kinder waren zum Tatzeitpunkt ebenfalls im Haus. Ob sie die Tötung ihrer Mutter mitangesehen haben, ist unklar.
Bei der Polizei hatte der Iraner ferner angegeben, er und seine Familie seien nach Deutschland geflüchtet, weil sein Nebenbuhler gedroht hatte, ihn umzubringen.

Kommentar: Was lernen wir daraus? In Deutschland sollte schnellstmöglich die Scharia eingeführt werden! Wo kommen wir denn da hin, wenn man nicht einmal mehr ungestraft seine Frau umbringen darf, wenn sie fremdgeht…
Außerdem sollten wir auch noch das Asylrecht ändern, damit neben der politischen Verfolgung auch die Verfolgung durch einen eifersüchtigen Nebenbuhler als Asylgrund anerkannt wird.
Und wer jetzt glaubt, dass es sich bei dem Angeklagten um irgendeinen primitiven Hinterwäldler handelt, eine Analphabeten, der den Koran ein bißchen zu ernst nimmt: Falsch geraten. Der Täter war im Irak Gymnasiallehrer, eine Fachkraft, gewissermaßen…

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Wie können wir uns schützen?

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Wie wir vor kurzem berichteten, wurde in Wien eine Putzfrau mit einer Eisenstange tot geschlagen. Tatverdächtiger ist ein 21jähriger Kenianer, der sich seit Jahren illegal in Österreich aufgehalten hat. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Uns wurde nun ein Foto des Opfers zugespielt. Wir haben lange überlegt, ob wir es veröffentlichen sollen. Einerseits ist es so brutal, dass man es kaum einem Betrachter zumuten kann, andererseits ist es vielleicht ganz lehrreich, eine Ahnung von der möglichen Brutalität jener zu bekommen, von denen immer wieder berichtet wird, dass sie in Asylbewerberheimen mit Eisenstangen aufeinander losgehen.

Als im August letzten Jahres eine Gruppe von Flüchtlingen beim Transport durch Schleuser in einem Kühllaster erstickte, veröffentlichte BILD das Foto der Leichen mit folgender Begründung:

  1. Solche Fotos zu veröffentlichen, die die menschliche Dimension politischer Entscheidungen dokumentieren, ist eine der Kernaufgaben von Journalismus.
  2. Wir halten die Veröffentlichung nicht nur für vertretbar, sondern für zwingend. Das Foto zeigt das erschütternde Ergebnis jahrelanger politischer Untätigkeit. 
  3. Der Skandal ist nicht die Veröffentlichung des Fotos, der Skandal ist, dass Flüchtlinge auf dem reichsten Kontinent der Erde so elendig sterben.“

Die ersten beiden Punkte treffen 1:1 auch hier zu. Und in diesem Fall muss Punkt 3 heißen: Der Skandal ist nicht die Veröffentlichung des Fotos, der Skandal ist, dass eine anständige österreichische Frau so elendig sterben muss, weil unsere Politiker jedermann willkommen heißen, ohne zu hinterfragen, wer diese Person wirklich ist.

Hinzufügen könnte man noch: Und weil sie es nicht geschafft haben, einen x-mal Vorbestraften, der in Österreich nichts mehr zu suchen hat, abzuschieben.


Hier ist das Foto des Opfers. Anklicken nur ab 18! Und überlegen Sie es sich vorher, ob Sie so etwas sehen wollen!

Fotolink


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Das Ermorden von Farkhunda

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Video der New York Times. Es zeigt, wie der afghanische Mob mit einer Frau umgeht, die verdächtigt wird, einen Koran angezündet zu haben.

Schauen Sie es sich genau an, damit Sie wissen, wie sich zornige Afghanen anfühlen.

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