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Barcelona: Die “Weisheit” der Vielen

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500.000 Menschen demonstrierten in Barcelona gegen Terror und Gewalt! Was für ein Zeichen wurde da gesetzt! Und mindestens eine Milliarde Menschen wurden an den Fernsehapparaten Zeugen, als dieses Fanal gesetzt wurde. Ergriffen haben sie die Bilder in sich aufgesogen und spürten ein kleines Stück weit ebenfalls die Weisheit der Vielen. Ab jetzt ändert sich alles! “No tinc por”, wir haben keine Angst. 500.000 harte Hunde gegen die Weicheier des IS. Es werden nun die Gotteskrieger sein, die sich winselnd vor Angst wieder unter dem Stein verkriechen, unter dem sie einst hervorgekommen sind. Jeder Islamist, der im Namen Allahs schon den Entschluss gefasst hatte, zu bomben, zu messern oder auf irgend einer Flaniermeile am Steuer des Lieferwagens mit Fußgängern zu kegeln, wird nun zerfressen von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen von seinem Tun ablassen, dem nächsten Ungläubigen, dem er begegnet, weinend um den Hals fallen und um Vergebung für seine ruchlosen Pläne anflehen.  Zudem wissen wir es jetzt genau: Die meisten Menschen in Barcelona sind nicht für, sondern GEGEN den Terror! Und auch noch gegen Gewalt! Wer hätte das vorher für möglich gehalten? Ohne diese Demonstration hätten wir von dieser Tatsache niemals Kenntnis erlangt. Und kein Zweifel, mit dieser machtvollen Kundgebung wurde endgültig und für alle Zeiten ein Schlussstrich unter das Kapitel Terroranschläge gezogen. Angesichts dessen wird es der IS niemals wieder wagen, auch nur an die Möglichkeit eines Terroranschlages zu denken. 500.000 Demonstranten können sich nicht irren! Und wer jetzt behauptet, dass man dem IS mit so einer Aktion nur maximale Publicity verschafft und ihm damit in die Hände spielt, wer sagt, dass man vielmehr gegen jene auf die Straße gehen müsste, die durch die Destabilisierung des Nahen Ostens,  die Forcierung der Massenzuwanderung und einer völlig verfehlten Integrationspolitik den Boden für den Terror bereitet haben, der ist entweder ein Rechter oder hat die Aktion nicht verstanden.

Und ein Schelm ist, wer behauptet, dass diese Demonstration von der politischen Klasse inszeniert wurde, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, das Volk zu schützen. Sie glauben, vor islamischen Terror gibt es keinen Schutz?

Fragen Sie mal die Tschechen.
Fragen Sie mal die Slowaken.
Fragen Sie mal die Polen.
Fragen Sie mal die Ungarn.

In diesen Ländern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie die Notwendigkeit entstehen, 500.000 Menschen wegen eines Terroranschlages zum Demonstrieren auf die Straße zu schicken. Warum wohl? Und außerdem, der geringen Restwahrscheinlichkeit Rechnung tragend, drücken die die Regierenden in Tschechien und Ungarn ihren Bürgern gerade eine Waffe in die Hand. So hat halt jeder seine eigene Art und Weise, den Terror zu bekämpfen. Warten wir ab, was die wirkungsvollere ist…

 

 

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Terroranschlag in Barcelona

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Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas in Barcelona hat es am Donnerstag einen Terroranschlag mit 13 Toten gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden zudem verletzt, als ein Lieferwagen in eine Menschenmenge raste, wie die katalanische Regionalregierung mitteilte. Zwei Männer wurde nach Polizeiangaben festgenommen.

Gegen 17.00 Uhr fährt am Donnerstagnachmittag ein weißer Lieferwagen laut Augenzeugenberichten mit hoher Geschwindigkeit auf die Flaniermeile Las Ramblas. In der Mitte dieser Straße ist ein breiter Flanierbereich für Fußgänger, auf diesem rast der Transporter den Berichten zufolge im Zickzack in die Menschengruppen hinein. Nach Angaben der Zeitung „El Periódico de Catalunya“ legt der Fahrer auf den Las Ramblas gut 550 Meter zurück. Am Pla de l’Os bleibt der Van stehen, mitten auf einem bekannten Mosaik von Joan Miró. Der Fahrer flüchtet zu Fuß.

 

Bei dem Tatfahrzeug handelt es sich um einen weißen Lieferwagen einer Leihwagenfirma. Ein zweiter Lieferwagen, mit dem die Attentäter womöglich hätten fliehen wollen, sei nahe Barcelona gefunden worden, schreiben die katalanischen Zeitungen „La Vanguardia“ und „El Periódico de Catalunya“ unter Berufung auf die Polizei.

Zwei Personen wurden von der spanischen Polizei festgenommen. Bei den beiden festgenommenen Männern handele es sich um einen Marokkaner und einen Einwohner der spanischen Exklave Melilla, erklärte der katalanische Polizeichef Josep Lluís Trapero am späten Donnerstagabend. Beide stünden direkt in Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf dem Boulevard Las Ramblas, hätten aber nicht den Wagen gefahren.

Der IS hat den Terroranschlag für sich reklamiert. Unter den Todesopfern sollen sich zwei Deutsche befinden.

Kommentar: Haben Sie schon mal von einem Terroranschlag in Ungarn gehört? In Polen? In der Tschechischen Republik? In der Slowakei? Nicht? Warum ist das so? Ganz einfach: Weil diese Staaten Regierungen haben, die der Meinung sind, dass mit den Muslimen der Terror kommt und sie deshalb kaum welche ins Land lassen. Liegen sie da so falsch? Der Auto – Terror hat sich jetzt fest etabliert. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es bei uns wieder kracht. Deshalb am 24. September: AfD. Die sind die einzigen, die die Schotten dicht machen. 

 

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