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Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

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Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil unserer kleinen Serie „Die große Verschleierung“ haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunter zurechnen.

Im zweiten Teil wurde veranschaulicht, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht.

Bleibt nun noch die Frage, wie viele Muslime tatsächlich in Deutschland leben.

Der Betriebswirt Wolfgang Landes hat sich dieser Frage genähert, indem er einerseits jene Daten aus den Religionsstatistiken extrahierte, die als verlässlich gelten können und die anderen benötigten Werte aus einer gewachsenen Historie ermittelte.

Zum Einstieg sehen  wir uns einmal eine Tortengrafik der „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) zu dem Thema an:

Statistik beruht auf Schätzungen

Wie man dem Begleittext zu dieser Grafik auf der Internetseite von fowid entnehmen kann, basieren die Zahlen der „Sonstigen Religionszugehörigkeit“ auf einer Schätzung. Nicht viel anders sieht es bei den Zahlen für die Muslime aus. Es ist hier die Rede von „konfessionsgebundenen Muslimen“, also solchen, die den Glauben ausüben, die anderen werden nicht mitgezählt.

Abgesehen von der Tatsache, dass für den Fall eines Austritts aus dem Islam die orthodoxen Muslime die Todesstrafe vorsehen, denken die meisten Menschen beim Begriff „Muslime“ nicht nur an die Religion, sondern vor allem auch an kulturfremde Sitten, Gebräuche, Verhaltensmuster und Anschauungen, die mit den unseren absolut nicht kompatibel sind. Von den teilweise auch hierzulande bestehenden tribalistischen Strukturen, die nichts mit dem Islam zu tun haben (hier ist es ausnahmsweise mal so), ganz zu schweigen. Aus diesem Grund ist auch die Integration von nicht praktizierenden Muslimen weitgehend gescheitert.

Daher ist es folgerichtig, ALLE Muslime in die Berechnung mit einzubeziehen, egal ob religiös oder nicht. Der aktuelle Trend geht ohnehin in eine Re-Islamisierung der säkularen Muslime.

Nur die Kirchensteuerzahlen sind verlässlich

Von den in dieser Tortengrafik enthaltenen Zahlen sind also nur zwei gesichert: Die Anzahl der Katholiken und die der Protestanten. Hier geht es um die Kirchensteuer, da funktioniert der Erfassungsapparat präzise wie eine Atomuhr. Da ist Deutschland noch Deutschland.

2016 waren also 55% der Menschen hierzulande katholische oder evangelische Christen. Diese Zahl ist gesichert und unverrückbar.

Nun zu den Konfessionslosen: Zu dieser Gruppe können nur jene gezählt werden, die entweder aus der Kirche ausgetreten sind oder ihr nie angehört haben, wie z. B. die Kinder der Konfessionslosen.

Letzte zuverlässige Statistik stammt von der Wiedervereinigung

Wie bereits in Teil 1 erwähnt, stammen die letzten verlässlichen statistischen Basiswerte aus der Hochrechnung 1990 anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands. Aus diesen Zahlen hat Wolfgang Landes eine gewachsene Historie über die Bevölkerungsentwicklung erstellt.


Die einheimische Bevölkerung hat im langjährigen Durchschnitt eine Fortpflanzungsrate von nur 1,3. Daraus ergibt sich eine jährliche Reduzierung der „abendländischen Bevölkerung“ (Katholiken, Evangelische und Konfessionslose) um 200.000 Menschen:

Bevölkerung „Abendland“ ab 1990 (Katholisch, Evangelisch und Konfessionslose) in Millionen
1990 1995 2000 2005 2010 2015
76,23 75,23 74,2 73,1 72 70,9

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 82,67 Millionen Einwohnern im Jahr 2016 sind von den 70,9 Millionen „Abendländern“ 22,86 Millionen (28,5%) katholisch, 21,25 Millionen (26,5%) evangelisch und 25,98 (32,40%) Millionen konfessionslos.

Damit bleibt ein Rest von 12,6%, der sich aus den anderen Glaubensrichtungen zusammensetzt und in dem auch die Muslime enthalten sind.

Das führt uns zu der Frage, wie viele Menschen in Deutschland den orthodoxen Kirchen, sonstigen christlichen Gemeinschaften, dem Judentum, dem Buddhismus oder Hinduismus, um nur die wichtigsten zu nennen, angehören.

Mangels anderer Alternativen werden hier in der Berechnung die offiziellen Zahlen der „Systemstatistiker“ zugrunde gelegt. An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Deren Zahlen sind nur Schätzungen!

Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

Für die oben genannten „sonstigen Religionen“ geben die Statistiker einen Wert von 3,9% der Gesamtbevölkerung an. Zieht man diesen Prozentsatz von den 12,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, die nicht katholisch, evangelisch oder konfessionslos sind ab, so bleiben noch 8,7% übrig.

Bei diesen 8,7% handelt es sich um die Muslime in Deutschland. Das sind 7,19 Millionen.

Zum Vergleich: In Österreich sind es nach offiziellen Zahlen 8% der Gesamtbevölkerung. Ein starkes Zeichen dafür, dass die Hochrechnung von Wolfgang Landes zutreffend ist.

Zweifelhafte Zahlen für „Sonstige Religionen“

Allerdings ist die Schätzung der „sonstigen Religionen“ sehr zweifelhaft. Sehen wir uns deren Entwicklung nach den offiziellen Statistiken mal an:

Anteil „Sonstiger Religionsgemeinschaften“ an der Gesamtbevölkerung
1990 2003 2005 2010 2011 2016
1,6% 1,7% 1,8% 2,0% 2,1% 3,9%

Halten wir also fest: Während der Prozentsatz der „sonstigen Religionen“ von 1990 bis 2011 (21 Jahre lang) im großen und ganzen gleich geblieben ist, hat er sich von 2011 bis 2016 fast verdoppelt. Wie gesagt, eine Schätzung der Statistiker, noch dazu eine sehr unplausible.

Mit den Babyboomern stirbt die deutsche Kultur

Jeder Prozentpunkt, der hier zu hoch angesetzt wurde, erhöht die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime.

Wem die errechneten 7,19 Millionen als nicht allzu viel erscheinen, dem sei gesagt, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung reziprok proportional zur Altersgruppe steigt. Das heißt, je jünger die Menschen, umso höher ist der Anteil von Migranten in der Altersgruppe. In den Großstädten Deutschlands haben heute schon deutlich mehr als 50% der unter Fünfjährigen einen Migrationshintergrund.

Wenn in 40 Jahren die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge verstorben sind und sich die derzeitige Entwicklung weiter fortsetzt, werden die autochthonen Deutschen zur Minderheit im eigenen Land.

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Die große Verschleierung (Teil II)

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Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des Beitrages haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunterzurechnen.

Im zweiten Teil beleuchten wir, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht. Dazu braucht es einen Zahlenmensch. Da sich der Autor nicht zu dieser Spezies zählt, hat er sich Unterstützung in der Person von Wolfgang Landes gesucht.

Ebenfalls skeptisch, was die offiziellen Zahlen zu diesem Thema betrifft, hat der gelernte Betriebswirt die Sache unter die Lupe genommen und einiges zutage gefördert.

Und los gehts:

“Die letzten verlässlichen Basiswerte sind die Volkszählungen aus den Jahren 1970, 1987 und die Hochrechnung von 1990, da diese Zahlen im Datenabgleich für mich schlüssig sind”, stellt Landes klar.

1970 hatte Deutschland 65 Millionen Einwohner, 1.3%, also rund 850.000 davon waren Muslime.

Beim nächsten Zensus im Jahr 1987 war die Bevölkerungszahl noch dieselbe, allerdings hatte sich die Zahl der Muslime mehr als verdoppelt. Von nach wie vor 65 Millionen Einwohnern waren inzwischen 2,7% also 1,76 Millionen Muslime.

1990, nach der Wiedervereinigung war Deutschland auf 79,75 Millionen Einwohner angewachsen, fast 3 Millionen (2.950.750) davon waren Muslime, das sind 3,7%.

 

2,6 Millonen Menschen mehr, aber nur 6000 Muslime

Machen wir einen Zeitsprung in das Jahr 2005. Und jetzt wird es sehr, sehr seltsam: Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung steigt von 1990 bis 2005 (also innerhalb von 15 Jahren!) bei einem Bevölkerungszuwachs von 2,6 Millionen Menschen angeblich nur um knapp 6000, also immer noch knapp 3 Millionen(!). Sie haben richtig gelesen: 2,6 Millionen Menschen mehr, aber die Anzahl der Muslime steigt innerhalb von 15 Jahren angeblich nur um 6000.

Angesichts der unterschiedlichen Reproduktionsraten und der bisherigen Entwicklung ist eine solche lächerliche Steigerung über einen Zeitraum von 15 Jahren hinweg in höchstem Maße unglaubwürdig, ja geradezu lächerlich.

Doch es wird noch viel seltsamer. Von 2005 bis 2010 sinkt plötzlich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung um 1,6%.

 

Nur die Moscheegänger gerechnet

Wie geht das denn? Hier die fadenscheinige Antwort der Statistiker:

Die Angaben zu den Muslimen gelten als zu hoch, da sich nach empirischen Untersuchungen nur 20 % bis maximal 50 % der rund 3,2 Millionen Migranten – die als Muslime eingestuft werden, da sie aus einem „überwiegend muslimischen Land“ stammen -, als religiöse Muslime zu bezeichnen sind. In dieser Hinsicht würde sich die Zahl der Muslime auf nur 2,3 % reduzieren und die der Konfessionsfreien auf 37,2 % erhöhen.

Oder einfach ausgedrückt: Man hat jenen Prozentsatz herausgerechnet, von dem man annimmt, dass er nicht regelmäßig in die Moschee geht. Kein Moscheegänger – kein Muslim, alles klar, oder?

Es ist ja bekannt, dass Statistiken gerne ein wenig im Sinne des Auftraggebers gebogen werden. Aber hier wurde mit dem Brecheisen gearbeitet und man hatte nicht mal den Anstand, dabei rot zu werden.

Im Islamarchiv des BAMF findet sich jedoch noch eine ungeschönte Statistik, die im Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Nach dieser lebten bereits im Jahr 2009 rund 4,25 Millionen Muslime in Deutschland.

Laut der Asylbewerberstatistiken sind im Zeitraum von 2010 bis 2015 insgesamt 1.533.612 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die überwältigende Mehrheit davon (86%), also 1.318.379 Personen, stammt aus dem islamischen Kulturkreis.

Wer es genau wissen möchte, hier die Details: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015.

Asylbewerber unterschlagen

Wenn also das Islamarchiv des BAMF in seiner Statistik für 2009 bereits 4.25 Millionen Muslime angibt und im Zeitraum bis 2015 weitere 1.3 Millionen Muslime zugewandert sind, wie kommt man dann für 2015 auf eine Zahl zwischen 4.4 und 4,7 Millionen? Jeder mittelmäßig begabte Grundschüler wird hier korrekterweise eine Zahl von 5,55 Millionen errechnen.

Dazu kommt noch der Umstand, dass die höheren Reproduktionsraten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in dieser Aufstellung noch nicht einmal berücksichtigt wurden.

De facto dürfte es also wesentlich mehr als 5,55 Millionen sein.

Es wird übrigens argumentiert, dass sich die Geburtenrate der länger hier lebenden Mohammedaner an jene der einheimischen Bevölkerung angleichen würde. Genau. Deshalb sieht man ja so selten hochschwangere, ca.  20 jährige Muslimas mit einem Kind an der einen Hand, mit der anderen noch  einen vollen Kinderwagen schieben. Natürlich nicht allein, sondern in einer Gruppe von von Kolleginnen, die nicht anders daherkommen.


Derzeit prüft der Betriebswirt Wolfgang Landes, ob man anhand der verfügbaren Statistiken über die Religionszugehörigkeit im Ausschlußverfahren eine Hochrechnung über die tatsächliche Anzahl der Muslime in Deutschland erstellen kann. Falls dies möglich ist, wird es in Kürze einen Teil III zu diesem Bericht geben.

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WIE VIELE MUSLIME LEBEN IN DEUTSCHLAND? Teil I

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Von EUGEN PRINZ | Die Frage, wie viele Muslime in Deutschland Land leben, bewegt viele der in der abendländischen Kultur verwurzelten Menschen unseres Landes. Insbesondere die Stadtbevölkerung registriert besorgt eine zunehmende Islamisierung des öffentlichen Raums.

Auch Schulen und Kindergärten in den Städten sind immer stärker betroffen. Man nimmt auch wahr, dass die Muslime unter sich bleiben und ihre zunehmende Dominanz allmählich den Charakter einer Landnahme hat.

Auch Negativbeispiele wie hier im Video tragen nicht dazu bei, der indigenen Bevölkerung ihre Besorgnis zu nehmen. Deshalb ist es kein Wunder, dass eine Google-Suche mit den Begriffen „Muslime Anzahl Deutschland“ 443.000 Ergebnisse liefert.

An erster Stelle (wen wundert es?) spuckt die Suchmaschine einen Link zum BAMF, dem berühmt-berüchtigten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge aus. Auf der entsprechenden Seite erfährt der geneigte Leser, dass das Forschungszentrum des Bundesamtes im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz eine Studie erstellt hat, um die Zahl der Ende 2015 in Deutschland lebenden Muslime zu ermitteln.

Als Grund für die Stude schreibt das BAMF:

Aus Befragungen wissen wir, dass die Zahl der Muslime von vielen Menschen in Deutschland teilweise deutlich überschätzt wird. Die Bezifferung der tatsächlichen Zahl der Muslime trägt daher zu einer Versachlichung der Diskussion bei.

Ein unangenehmes Thema für die Politik

Es ist also eine Diskussion im Gange, die versachlicht werden muss. Aha. Allerdings dürfte wohl der Grund für diese Diskussion sein, dass man schon seit vielen Jahren bei dieser Frage im Nebel stochert. Es scheint auch ein politisches Interesse zu geben, diese Zahl zu verschleiern, bzw. möglichst niedrig anzusetzen.

Man braucht sich nur einmal das folgende Video anzusehen, dann weiß man, wie unangenehm der Politik dieses Thema ist. Wenn die Blicke von Frank-Walter Steinmeier töten könnten, wäre die AfD-Frau Dr. Christina Baum jetzt wohl nicht mehr am Leben.

Kein Zweifel, die genauen Zahlen zu diesem Thema sind nichts, womit die Regierung gerne hausieren gehen möchte. Zugute kommt ihr dabei, dass im Gegensatz zu den 80er Jahren, wo die Religionszugehörigkeit eines Menschen zum festen Datenbestand in amtlichen Registern gehörte, sie nun als sensibles Merkmal betrachtet wird.

Das gilt im Gegensatz zu früher auch für Zensus und Mikrozensus. Deshalb werden nur noch öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften systematisch erfasst. Also jene, für die der Staat die Steuern einzieht. Da der Islam keine solche ist, erfolgt hier keine Erfassung.

Wischiwaschi-Rechnung zur Anzahl der Muslime

Da es also im Bereich Muslime keine offiziell erhobenen, präzisen und belastbaren Zahlen gibt, hat das BAMF für seine Studie unter „Zuhilfenahme verschiedener Datenquellen“ eine Hochrechnung erstellt. Das Ergebnis:

Nach unserer Berechnung lebten Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland. Bei einer Gesamtbevölkerung von 82,2 Millionen sind zwischen 5,4 und 5,7 Prozent muslimische Glaubensangehörige. In einer Gruppe von 100 Menschen wären das 5 bis 6 Personen.

Dem letzten Satz quillt aus jeder Pore die Absicht dieser Studie, die Ängste der einheimischen Bevölkerung hinsichtlich der Islamisierung unseres Landes als Hirngespinst hinzustellen. Diese Absicht steckt ebenso hinter früheren Versuchen, den muslimischen Bevölkerungsanteil klein zu rechnen (mehr dazu in Teil II).

Fakt ist, die subjektive Wahrnehmung im öffentlichen Raum deckt sich nicht mit den offiziellen Zahlen. Deshalb braucht man sich nicht zu wundern, dass manche die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime auf 20 Millionen schätzen. Das ist  überhöht, aber es sagt einiges über deren Dominanz im täglichen Straßenbild aus.

Den Hirngespinsten der dummen Islamophobiker begegnet man nun also mit einer offiziellen Hochrechnung, die sagt: „Schaut her, es sind nur maximal 4.7 Millionen, da seht ihr wieder mal, was ihr für Deppen seid“.

Statistiker haben sich schon einmal blamiert

Was allerdings von solchen Zahlenwerken zu halten ist, verdeutlicht das Beispiel von 2011, wo sich die „Hochrechner“ bis auf die Knochen blamierten. Wie die damalige Volkszählung (Zensus)  ergab, hatten sich die Statistiker bei der Bevölkerungsfortschreibung um sage und schreibe 1,5 Millionen Einwohner geirrt. Und dabei konnten sie in diesem Fall auf eine robuste Datengrundlage zurückgreifen, was man bei den Muslimen, die nirgendwo genau erfasst werden, nicht behaupten kann.


Im zweiten Teil des Beitrags wird mit Unterstützung des Betriebswirtes Wolfgang Landes dokumentiert, welche Meisterleistungen der akrobatischen Statistik im Sinne der Regierenden erbracht wurden, um der Bevölkerung weiß zu machen, sie würde die Anzahl der Mohammedaner in Deutschland falsch einschätzen.

 

 

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Die Muslime – maximale Integrationsresistenz

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Von EUGEN PRINZ | Seien wir mal ehrlich: Die einzige Form der Integration, die wirklich funktioniert, ist die Assimilation. Die zugewanderten Fremden vermischen sich solange mit der autochthonen Bevölkerung, bis sie als Bestandteil derselben angesehen werden können.

Ein gutes Beispiel dafür sind jene polnischen „Gastarbeiter“, die Ende des 19. Jahrhunderts mit ihren Familien ins Ruhrgebiet eingewandert sind, um dort im Kohlebergbau ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Heute erinnern nur noch Familiennamen mit der Endung „-ki“ (z. B. Dombrowski, Schimanski) an deren Abstammung. Und vielleicht noch der liberale Umgang mit Genitiv, Akkusativ und Dativ.

Das, was in Deutschland als gelungene Integration von muslimischen Zuwanderern  bezeichnet wird, ist in den meisten Fällen nichts anderes als ein Nebeneinander. Kommunikation und persönliche Kontakte sind auf Handel  und Arbeitsplatz beschränkt. Im privaten Bereich ist meist Fehlanzeige. Wenn ein Muslim arbeitet, seine Steuern zahlt und niemandem an die Gurgel geht, gilt er bereits als hervorragend integriert.

Aber bohren wir doch einmal ein bisschen tiefer: Wie viele Muslime engagieren sich bei der Freiwilligen Feuerwehr? Oder bei der Essensausgabe an den Tafeln? Beim Technischen Hilfswerk?

Dieses Defizit haben vor zwei Jahren auch der Präsident des technischen Hilfswerk Albrecht Broemme und dessen Chefin des Leitungsstabs, Katrin Klüber, erkannt. Um Abhilfe zu schaffen, trafen sie in der Hauptgeschäftsstelle des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) e.V. in Köln den Zentralratsvorsitzender Aiman Mazyek, um Menschen mit Migrationshintergrund für ein ehrenamtliches Engagement beim THW zu erreichen. Eine Internetrecherche ergab keinerlei Hinweise darauf, dass diese Bemühungen von Erfolg gekrönt worden wären.

Fazit: Muslime und ehrenamtliche Tätigkeit, da sieht es mager aus, es sei denn es betrifft ihre eigene Community.

Oder wie viele in Deutschland lebende Muslime geben ihren Kindern einen deutschen Vornamen? So gut wie keine. Genauso wenig wie die Muslime in den USA, in Kanada oder in Großbritannien ihren Kindern englische Vornamen geben und in Frankreich französische und so weiter…

Verwandtenehen kontra Assimilation

Fakt ist, die Muslime bleiben unter sich. Im Falle einer Heirat kommen in der Regel nur ein Vertreter desselben Volkes und derselben Glaubensrichtung infrage. Am allerbesten aus der Verwandtschaft. Im Idealfall die Base oder der Vetter, um diese schönen alten deutschen Bezeichnungen wieder einmal zu verwenden. In islamischen Ländern wird mehr als die Hälfte der Ehen innerhalb der Verwandtschaft geschlossen. In den türkischen und arabischen Communities in Berlin ist es nicht anders.

Über die gesundheitlichen Folgen dieser Verwandtenehen und ihre Auswirkung auf die Intelligenz der Abkömmlinge könnte man einen ganzen Artikel schreiben und der wäre nicht kurz. Angesichts dessen, und das sei noch erwähnt, bevor wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren, ist die Bemerkung von Wolfgang Schäuble („Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt„) eine bodenlose Frechheit, die Ihresgleichen sucht und an Dummheit nicht zu überbieten ist.

Egal in welches Einwanderungsland man schaut, eines ist allen  gemein: Die Muslime können nicht assimiliert werden. Nirgendwo. Allenfalls kommt ein fragiles Nebeneinander zustande, das nur solange stabil ist, solange die kritische Masse der dort lebenden Muslime nicht erreicht wird.

In den Großstädten Deutschlands und einiger europäischer Nachbarländer gibt es Viertel, wo diese kritische Masse bereits überschritten wurde. No-go-areas nennt man das dann, weil dort der Staat sein Gewaltmonopol verloren hat, da Klanfürsten die tribalistischen Strukturen ihrer Heimatländer etablieren konnten. Der Familiennachzug, von Gutmenschen mit linksgrün versifften, in realitätsfernen Modi arbeitenden Gehirnen als  integrationsfördernd gepriesen, wird das Problem noch verschärfen.

In vielen Diskussionen zu diesem Thema wird die These vertreten, dass gelungene Integration, also Assimilation, vor allem eine Frage der Verteilung sei. Integration könne nur gelingen, wenn man beispielsweise eine einzelne muslimische Flüchtlingsfamilie in einem Weiler mit 100 braven Deutschen bäuerlicher Herkunft ansiedelt und so den Migranten die Möglichkeit verwehrt ist, intensiven Kontakt zu Ihresgleichen zu pflegen. So lautet die Theorie.

In der Praxis klappt aber nicht einmal das, wie das Beispiel einer syrischen Flüchtlingsfamilie in einem kleinen Dorf in Niederbayern zeigt. Diese musste für die Dauer des Bauernmarktes zu ihren Verwandten in die Kreisstadt gebracht werden, weil man Eigentumsdelikte der Kinder befürchtete (PI-NEWS berichtete).

Kürzlich wurden dort auch noch fünf Autos zerkratzt, Gesamtschaden 8000 Euro. Manche Dorfbewohner haben die syrischen Flüchtlingskinder im Verdacht, weil diese schon dabei erwischt wurden, sich in unversperrte Fahrzeuge zu setzen. Die Eltern schauen diesem Treiben ungerührt zu und unternehmen nichts. Und obwohl die syrische Familie schon seit 2015 in dem Dörfchen wohnt, spricht die Mutter immer noch kein Wort Deutsch.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Integrationsresistenz der Muslime stark genug ist, sogar optimalen Bedingungen für die Eingliederung in unsere Gesellschaft zu trotzen.

Natürlich gibt es auch rühmliche Ausnahmen. Da ist einmal Maryam S., deren Eltern mit ihr nach der Machtübernehme von Ayatollah Khomeini aus Persien nach Deutschland geflohen sind und hier Asyl bekommen haben. Maryam hat einen Deutschen geheiratet und geht, obwohl sie Muslima ist, zum Beten in die Kirche, weil sie mit den Leuten in der Moschee nichts zu tun haben will. Ich kann auch in der Kirche zu Allah beten, es ist ohnehin derselbe Gott, sagt sie. Maryams Töchter sind getauft und haben deutsche Vornamen.

Und da ist noch Yilmaz A., der sich selbst bei den Leuten als „Max“ vorstellt, AfD–Wähler ist und 1999 einen Brief an den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten geschrieben hat, in dem er dringend vor der doppelten Staatsbürgerschaft warnte.

Wären alle so, gäbe es keine Probleme. Hier haben wir es jedoch mit rühmlichen Ausnahmen zu tun, mit den Stecknadeln im Heuhaufen. Es ist zu erwarten, dass muslimische Migranten vom Schlage der Scharia Polizei zunehmend dafür sorgen werden, dass solchen Ausnahmen das Leben zur Hölle gemacht wird.

Wenn Integration nicht gelingt, und das wird sie nicht, wie die zunehmende Kopftuchdichte und Erdogan–Hörigkeit eines großen Teils der hier lebenden Türken beweist, dann gibt es nur eine Lösung: Der Desintegration muss mit Remigration begegnet werden. Diese Leute müssen wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Doch das geschieht nicht. Stattdessen werden sie gezielt bei der Polizei und der Bundeswehr eingestellt, hetzen dort gegen Juden und Schwule, erhalten ungeachtet ihrer Gesinnung eine Waffe und der Staat lässt es auf sich zukommen, ob die Loyalität dieser Polizisten und Soldaten muslimischen Glaubens dem Grundgesetz oder dem Koran, bzw. der Scharia und Ihresgleichen gilt. Die jüngsten Vorgänge in Berlin lassen hier Übles erahnen. Für dieses Bundesland, in dem man bald der Polizei nicht mehr trauen kann, müsste man eigentlich eine Reisewarnung ausgeben.

 

 

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Solche und solche…

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“Schmeißt sie alle raus! Raus aus den Talkshows, raus aus allen Medien. Ich kann dieses I- und dieses M-Wort nicht mehr hören!
Ihr Maischbergers, Wills und Illners, ladet doch einmal Kinder von vietnamesischen Boatpeoples ein, die jetzt hier Physik, Mathematik, Musik oder Medizin studieren, Restaurants betreiben oder als Krankenschwestern ihren Mann( Frau) stehen – ohne Sonderwünsche – und sich ganz alleine um den Schulerfolg wiederum ihrer Kinder kümmern!
Ladet jüdische Kontingentflüchtlinge aus Rußland ein, die hier als Fachärztinnen sich und ihre Kinder, die erfolgreich aufs Gymnasium gehen, durch Putzen durchbringen, weil Ihre hervorragenden russischen Abschlüsse hier nicht anerkannt werden!
Tolle Frauen, die was können, oft auf viele Schwierigkeiten stoßen und trotzdem nicht ständig lamentieren, fordern oder frech rum meckern!
Von den vielen tollen russischen Pianisten und anderen Musikern ganz zu schweigen …
Ihre Kinder gehören übrigens – zusammen mit den Vietnamesen – gerade in Naturwissenschaften – zu den schulischen Überfliegern in Deutschland, wohingegen andere … na ja, ich spare mir meine Worte …
Ladet die polnische Putzfrau mit Abitur ein, die nach dem frühen Tod ihres Mannes ihre sechs Kinder ebenfalls durch Putzen durch Schulzeit und Studium gebracht hat.
Ladet die junge Rumänin ein, die mit 18 nach Deutschland kam, Germanistik und Romanistik hier studierte und jetzt deutsche Schüler am Gymnasium in Deutsch und Französisch unterrichtet.
Ladet den polnischen Handwerker ein, der sich hier erfolgreich selbständig gemacht hat und dessen Kinder, selbstredend fließend Deutsch sprechend und schreibend, inzwischen hier als Ingenieure, Ärzte, Tischler oder Maurer arbeiten!
Oder die, die vor Ayatollah Khomeini und den anderen Massenmördern aus dem Iran geflohen sind! Die von diesem islamischen Gottesstaat wirklich mit dem Tode bedroht waren!
Hat je jemand von ihnen gemeckert? Alle Bestens integriert und, da alle qualifiziert, menschlich und fachlich eine Bereicherung! Und erst ihre Kinder, die inzwischen selbst schon Kinder haben!
Ladet die vielen wunderbaren Italiener, Griechen und “Jugoslawen” ein, mit denen wir oft auf “Du und Du” sind und die wir zusammen mit ihren Restaurants und Eisdielen nicht mehr in Deutschland missen möchten!
Aber diese anderen, über die zu sprechen und zu denken, ganz Deutschland tagtäglich gezwungen wird …
diese anderen, die sich tagtäglich in den Vordergrund drängeln mit Klagen, Vorwürfen und Aggressionen,
diese anderen, für die extra ein eigenes Ministerium eingerichtet wurde … und vieles mehr …
diese anderen, die unser ganzes Denken frequentieren und tyrannisieren,
diese anderen … laßt sie einfach links liegen, kürzt ihnen die Bezüge und schickt sie nach Hause, wenn sie nicht in der Lage sind, sich hier anzupassen!

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Linksgrün geprägtes Matriarchat bestimmt den gesamtgesellschaftlichen Diskurs

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Unser, die Heimat negativ konnotierendes und in weiten Teilen linksgeprägtes „Matriarchat“, kultiviert schon einige Jahre und in vielen Bereichen den gesamtgesellschaftlichen Diskurs. Damen mit schicken Kurzhaarfrisuren, viele davon schon weit in ihren 40-er Jahren fortgeschritten – und nicht selten einen prägnanten Doppelnamen führend, sind in den allgegenwärtigen „Flüchtlingsfragen“ präsent und bestimmend. Hinterfragt werden darf dieses edle Ansinnen selbstredend nicht, denn das dogmatische „Helfen“ gilt bekanntlich als moralisch sehr hochwertig und steht somit jenseits jeder Angreifbarkeit. Gleichwohl sind diese „Schutzbegehrenden“ aus dem nahen Osten und Afrika offenbar um eine ganze Spur viriler, als der eigene Heinz-Rüdiger im Strickpulli zu Hause und erwecken dadurch auch so manche „Sehnsucht“ in den Herzen der gereiften Damen. Sigmund Freud lässt grüßen. Und zu guter letzt; endlich scheint, abseits der Tagesroutine, eine „vernünftige“ und hehre Tätigkeit für Reizüberflutete, Unterbeschäftigte und Sinnsuchende gefunden – getreu dem Motto; tu Gutes und rede reichlich darüber.

Und die Männer? Insbesondere in den alten Bundesländern ist dieser Typus Mann, dem in jahrzehntelanger Indoktrination offenbar jedwede männliche Regung schon ab Eintritt in den Kindergarten abtrainiert wurde, signifikant. Dieser, im Wesen larmoyante und sehr auf sein Äußeres bedachte Herr, verabscheut jede körperliche Auseinandersetzung zutiefst, wehrt sich bestenfalls argumentativ, oder mit einer anwaltlichen Klage – und sinniert (*Vorsicht; Ironie*) ansonsten eher darüber, ob die neuerworbene Hautlotion zur Körperpflege auch glutenfrei, veganergeeignet und „fair-trade“ ist. Der moderne und neuzeitliche Mann ist eben „weich“ geworden – und darf endlich auch „Gefühle zeigen“ und weinen, was früher zutiefst verpönt war. Jede Härte wird verfemt.

Es gilt ein tiefes Verständnis für alles „Fremde“ in solchen Kreisen – dabei lebt man als urbaner „Kosmopolit“ nicht selten in seiner eigenen, oft links-liberal geprägten Lebenswelt, fernab der Wirklichkeit. Man präferiert dort ein „eingehegtes Denken“ und projiziert so seine eingeschränkte Weltsicht, eine Mischung aus Psychotherapie, Selbsterfahrungsgruppe und linker Ideologie, auf die Allgemeinheit. Unter der Ägide von Frauen zu leben fällt dem modernen Mann somit nicht sonderlich schwer – denn Toleranz, „Gerechtigkeit“ und Gleichheit stehen faktisch über allem. Klaas Heufer-Umlauf, Til Schweiger und Markus Lanz stellen den Phänotyp dieser Sorte von Männern am besten dar.

Der schwache deutsche Mann wird vom muslimischen Mann verachtet

Ihm gegenüber stehen die jungen Herren aus rauen, islamisch geprägten Verhältnissen. Noch im Besitz sämtlicher männlicher Reflexe und Instinkte. Roh, brutal und laut – immer latent aggressiv und oftmals religiös-ideologisch aufgeladen. „Gender“ kennen sie nicht. Stets in Gruppen auftretend und an Gewalt, Blut und Grausamkeiten, wie beispielsweise der Schächtung von Tieren und an den Anblick von heftigen Körperstrafen innerhalb der Scharia, gewohnt. Hart im Nehmen, körperlich trainiert – und zumeist alkoholabstinent. Sie diskutieren, auch in Ermangelung von Sprachkenntnissen meist nicht – sondern schlagen sofort, oder noch lieber aus dem Hinterhalt zu. Frauen werden grundsätzlich dominiert – nur Allah und das Kollektiv, bestehend aus Familie und Glaubensbrüdern, sind die maßgeblich bestimmenden Faktoren in ihrem Leben. Als stark in der Masse, sollte man sie keinesfalls unterschätzen.

Der muslimische Mann definiert sich ausschließlich über Äußerlichkeiten, Gewaltbereitschaft und Symbolik. Das „verständnisvolle“ deutsche Pendant indes wird zutiefst verachtet. Der körperlich Stärkere bekommt in solchen Kreisen recht – nicht derjenige mit den besseren Argumenten. Humanität und Verständnis fordert man stets von den anderen. Koran- und Kampfsportschule anstelle von Gymnasium und Uni. Ein bestandener Führerschein genügt bereits als ausreichende Qualifizierung in weiten Teilen dieses speziellen, migrantischen Milieus. Bildung zählt eben nicht viel im Reiche Allahs und seines Propheten – das zur Schau stellen des Machtanspruches, der Frömmigkeit und vor allem der eigenen „Überlegenheit“ ist da sehr viel wichtiger. Derzeit überrennen sie uns regelrecht – und werden alsbald durch ihre schiere Anzahl noch dominanter und präsenter werden.

Diese Art von Männern prägt fortan das dystopische Bild in Deutschlands Straßen – und dies beileibe nicht nur am Alexanderplatz in Berlin oder dem Bahnhofsviertel in Frankfurt, sondern auch schon in zahlreichen Kleinstädten und Dörfern. Sie treffen dort auf eine verängstigte und weitgehend wehrlose „gated community“ von einheimischen Buben, Jugendlichen und adulten Männern, die vor lauter Furcht, etwas im Umgang mit ihnen falsch zu machen, einfach immer nachgeben und lächeln. Und verlieren. Nur in Teilen der östlichen Gebiete Deutschlands scheint es vereinzelt noch Widerstand zu geben. Sehr zum Missfallen des politischen „Establishments“ – versteht sich.

In dieser dunklen, apodiktischen Zukunft hat sich der „deutsche Mann“ zum Streiten lieber den denkbar schwächsten Gegner ausgesucht; seinesgleichen.

Quelle

 

 

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Dänischer Premierminister: Teile des Landes nicht mehr unter staatlicher Kontrolle

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Ein Dammbruch: Zum ersten Mal hat ein europäisches Staatsoberhaupt eingeräumt, dass Teile seines Landes durch muslimische Migranten unregierbar geworden sind und sich nicht mehr unter staatlicher Kontrolle befinden.

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte. Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe da nichts mehr zu sagen.

Die Regierung habe im Kampf gegen Parallelgesellschaften versagt. „Wir gehen einen Schritt nach vorne und dann wieder zurück: an einem Tag diskutieren wir über ein Burkaverbot, am nächsten über muslimische Schulen.“

Rasmussen hat die zuständigen Minister dringend aufgefordert, Maßnahmen zu schaffen – etwa für Schulen, die schwere Integrationsprobleme haben oder für Gebiete mit vielen Immigranten, die von der Sozialhilfe leben.

25 „Ghettos“: Slums der Neuzeit

In Dänemark werden bestimmte Wohngegenden laut Medienberichten als ‚Ghetto‘ ausgewiesen, wenn folgende Kriterien zutreffen: es leben dort über 50 Prozent Migranten ohne westlichen Hintergrund, 40 Prozent Arbeitslose, 50 Prozent der Menschen haben nur Grundschule, die Leute dort verdienen um 55 Prozent weniger als der Durchschnitt in Dänemark.

In den meisten dieser Enklaven gibt es keine niedergelassenen Ärzte.

2016 stieg die Zahl dieser Slum-ähnlichen ‚Ghettos‘ um vier – auf 25. Kein Wunder: die Invasion von (Wirtschafts)Flüchtlingen 2015, für die auch Dänemark ein begehrtes Ziel war, hat dazu maßgeblich beigetragen.

Das Eingeständnis von Rasmussen sollte ein schrillendes Alarmsignal sein: es bedeutet nämlich, dass sich ein Staat kampflos aufgibt und von – zumeist kriminellen Gangs – übernommen wird.

Erste Konsequenzen haben die Dänen bereits gezogen. Jetzt werden laut Medienberichten verstärkt Soldaten zur Kontrolle der deutsch-dänischen Grenze eingesetzt.

Damit möchte man nicht nur den Asyl-Zustrom erheblich einschränken, sondern auch das eigene Land vor Terrorismus schützen.

Im Nachbarland Deutschland war es in der Vergangenheit immer wieder zu islamistischen Anschlägen oder Attacken gekommen. Diese sind die direkte Konsequenz der illegalen Masseneinwanderung gewesen.

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Terroranschlag in Barcelona

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Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas in Barcelona hat es am Donnerstag einen Terroranschlag mit 13 Toten gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden zudem verletzt, als ein Lieferwagen in eine Menschenmenge raste, wie die katalanische Regionalregierung mitteilte. Zwei Männer wurde nach Polizeiangaben festgenommen.

Gegen 17.00 Uhr fährt am Donnerstagnachmittag ein weißer Lieferwagen laut Augenzeugenberichten mit hoher Geschwindigkeit auf die Flaniermeile Las Ramblas. In der Mitte dieser Straße ist ein breiter Flanierbereich für Fußgänger, auf diesem rast der Transporter den Berichten zufolge im Zickzack in die Menschengruppen hinein. Nach Angaben der Zeitung „El Periódico de Catalunya“ legt der Fahrer auf den Las Ramblas gut 550 Meter zurück. Am Pla de l’Os bleibt der Van stehen, mitten auf einem bekannten Mosaik von Joan Miró. Der Fahrer flüchtet zu Fuß.

 

Bei dem Tatfahrzeug handelt es sich um einen weißen Lieferwagen einer Leihwagenfirma. Ein zweiter Lieferwagen, mit dem die Attentäter womöglich hätten fliehen wollen, sei nahe Barcelona gefunden worden, schreiben die katalanischen Zeitungen „La Vanguardia“ und „El Periódico de Catalunya“ unter Berufung auf die Polizei.

Zwei Personen wurden von der spanischen Polizei festgenommen. Bei den beiden festgenommenen Männern handele es sich um einen Marokkaner und einen Einwohner der spanischen Exklave Melilla, erklärte der katalanische Polizeichef Josep Lluís Trapero am späten Donnerstagabend. Beide stünden direkt in Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf dem Boulevard Las Ramblas, hätten aber nicht den Wagen gefahren.

Der IS hat den Terroranschlag für sich reklamiert. Unter den Todesopfern sollen sich zwei Deutsche befinden.

Kommentar: Haben Sie schon mal von einem Terroranschlag in Ungarn gehört? In Polen? In der Tschechischen Republik? In der Slowakei? Nicht? Warum ist das so? Ganz einfach: Weil diese Staaten Regierungen haben, die der Meinung sind, dass mit den Muslimen der Terror kommt und sie deshalb kaum welche ins Land lassen. Liegen sie da so falsch? Der Auto – Terror hat sich jetzt fest etabliert. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es bei uns wieder kracht. Deshalb am 24. September: AfD. Die sind die einzigen, die die Schotten dicht machen. 

 

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Auf der Donauinsel kann man in die Zukunft sehen

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Wenn Sie an die österreichische Hauptstadt Wien denken, was fällt Ihnen da ein?

Wahrscheinlich der Stephansdom und der Prater, die Kaffeehäuser, die Hofburg, das Hundertwasserhaus, Schloss Schönbrunn, die Kärtnerstraße, die Staatsoper, Mozart, Falco und die Hofreitschule.

Eine relativ neue Sehenswürdigkeit ist die Donauinsel. Sie ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich.

Dominik Nepp, ein österreichischer FPÖ – Politiker hat die Landnahme der muslimischen Migranten am Beispiel der Donauinsel eindrucksvoll dokumentiert. Natürlich mußte er dafür heftige Kritik einstecken, ebenso wie HC Strache, der auf Facebook natürlich auch seinen Kommentar dazu abgab. Sie können sich selbst ein Urteil bilden, ob die beiden Unrecht haben.

 

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Beil, Messer und LKW sind die Zukunft Deutschlands

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In einem Hamburger Supermarkt hat am Freitag, 28. Juli kurz nach 15 Uhr ein nach bisherigen Erkenntnissen ausreispflichtiger, muslimischer Flüchtling mit einem langen Küchenmesser einen 50jährigen Deutschen getötet und sechs Menschen verletzt und dabei “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Der Flüchtling soll Verbindungen zur Salafisten Szene haben.

Er konnte von Passanten überwältigt werden:

Näheres wird die Polizei auf einer Pressekonferenz am 29. Juli bekannt geben.

Alle Terrorexperten sind sich einig, dass Anschläge dieser Art zunehmen werden.

Grund 1:
Der IS ist im militärisch im Nahen Osten auf dem Rückzug, und wird künftig vermehrt Anschläge in Europa verüben, um gegenüber seinen Anhängern weiterhin “Erfolge” vorweisen zu können.

Grund 2:
Dank Merkels Gnaden kommen immer mehr Muslime ins Land und dementsprechend auch ein gewisser Anteil an “faulen Eiern”, über dessen Prozentsatz man trefflich streiten kann.

Das Schlimme daran ist: Gegen solche Anschläge gibt es keinen Schutz. Jeder kann zu jeder Zeit an jedem Ort so einen Anschlag verüben oder zum Opfer werden. Ein langes Küchenmesser oder ein Axt sind leicht zu beschaffen, zur Not auch ein LKW.

Die Angst wird künftig immer mehr Einzug halten in Deutschland und Europa, denn jeder “südländische Typ” der einem irgendwo über den Weg läuft, sei es beim Bäcker, im Supermarkt, auf der Straße, in der Pizzeria oder wo auch immer, könnte dein Mörder sein.

Die Sicherheitsbehörden werden sagen, dass es falsch sei, jetzt seinen Lebensstil zu ändern, Angst zu haben, oder gegen Muslime mißtraurisch zu sein. Aber bitte, wo ist der Schalter, wo man diese durchaus vernünftigen und durch die Evolution als überlebenswichtig ausgewiesene menschlichen Reaktion  ausschalten kann?

Das Unsicherheitsgefühl der Menschen in Deutschland im öffentlichen Raum wird immer größer werden. Angst und Mißtrauen werden zum ständigen Begleiter. Jedem “Südländer” wird man mit Vorsicht begegnen oder ausweichen. Das ist die Zukunft in unserem Land.

Und wem haben wir das zu verdanken? Hauptsächlich Merkel, aber auch den Vorgängerregierungen, die wider besseres Wissen die Anzahl von nicht integrierbaren Menschen in Deutschland immer weiter haben anwachsen lassen.

Und die aktuelle Regierung, das Merkel Regime (anders kann man es nicht mehr bezeichnen) wagt es auch noch, mit dem Finger auf Staaten wie Tschechien, die Slowakei, Polen und Ungarn zu zeigen und diese unter Druck zu setzen, nur weil diese ihrem ureigenen Auftrag als Regierung nachkommen und die Bevölkerung vor so etwas schützen, indem sie keine Muslime ins Land lassen. Tschechien hat jetzt sogar das Grundgesetz geändert, damit sich jeder unbescholtene Bürger eine Waffe kaufen kann, um sich selbst zu verteidigen.

Da könnte man wirklich vor Neid erblassen, was die für Regierungen haben. Und wir haben eine, die anscheinend nicht müde wird zu überlegen, wie man das eigene Staatsvolk noch besser in die Pfanne hauen kann, Grundgesetz hin oder her.

Pfui Teufel!


Ungarn zeigt, wie es geht:

 

 

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