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Merkelpoller zum Schutz von Weihnachtsmärkten

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Die Verhaftung von sechs mutmaßlichen IS-Mitgliedern zeigt, dass Deutschland nach wie vor eine Zielscheibe für Terroristen ist. Nun müssen Ermittlungen klären, ob ihr Ziel tatsächlich der Weihnachtsmarkt in Essen war. Bayerns Städte versuchen auf ganz unterschiedliche Weise, ihre Märkte zu schützen. Auch für viele Weihnachtsmärkte in unserer Region gibt es neue Sicherheitskonzepte.

Die Stadt München hat am Dienstag erstmals Merkelpoller rund um den Marienplatz aufstellen lassen. Sie sollen verhindern, dass ein Terrorist mit einem Fahrzeug in die Menschenmenge fährt – wie es vergangenes Jahr in Berlin passiert ist. Der Weihnachtsmarkt auf dem Münchner Marienplatz zählt jedes Jahr rund drei Millionen Besucher. Doch auch kleinere Weihnachtsmärkte in Stadtteilen wie Bogenhausen, am Harras, am Rotkreuzplatz und am Weißenburger Platz sollen mit Merkelpoller gesichert werden. Gleichzeitig setzt die Stadt auf Videoüberwachung, um mögliche Straftaten gezielt aufzuklären.

Neben München hat Nürnberg die meisten Weihnachtsmarkt-Besucher in Bayern. Vergangenes Jahr schlenderten dort rund zweieinhalb Millionen Menschen zwischen den Ständen umher. Die Stadt will sichergehen, dass die Gäste ohne Angst Glühwein und Lebkuchen genießen können. Die Zufahrten zum Marktplatz sperren die Veranstalter deshalb komplett. Sogar die Pferdekutschen, die jedes Jahr zur Adventszeit unterwegs sind, befördern Touristen auf neu geplanten Routen – damit die Absperrungen möglichst geschlossen bleiben.
In Nürnberg gehen die Verantwortlichen mit ihrem Sicherheitskonzept noch weiter. Sie nutzen einen SMS-Verteiler, um die Marktleute möglichst schnell zu erreichen. Sollte es auf dem Christkindlesmarkt zu einem Zwischenfall kommen, werden alle Beteiligten innerhalb kürzester Zeit über die Situation informiert. Darüber hinaus stehen auf dem Marktgelände mehrere Notstromgeneratoren. Die versorgen bei einem Stromausfall Scheinwerfer und Lautsprecheranlagen mit Energie – das gleiche Vorgehen plant auch die Stadt Ulm.

Augsburg ist dagegen zurückhaltender bei den Sicherheitsmaßnahmen und verzichtet komplett auf Merkelpoller. Stattdessen will die Stadt die Zufahrten zum Rathausplatz mit abgestellten Lastwagen blockieren. Einer Sprecherin zufolge wiegt jeder von denen mehr als anderthalb Tonnen. Damit die Laster in das Ambiente passen, werden sie weihnachtlich dekoriert. Die Transporter haben den Vorteil, dass sie bei einem Feuerwehreinsatz rasch weggefahren werden können. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Stadt keine massiven Hindernisse aufgestellt. Als Grund gab der Ordnungsreferent Dirk Wurm an, dass der Rathausplatz nur über enge und stark befahrene Straßen erreichbar ist – was einen möglichen Anschlag erschweren würde.

Anders schätzt die benachbarte Stadt Friedberg ihre Gefährdungslage ein. Der Stadtrat besteht dort nach Empfehlung der Polizei auf Merkelpoller – und lässt dafür gerade neue Fundamente legen. Mit den Merkeln wird während der Öffnungszeiten des Adventsmarktes die zentral gelegene Ludwigstraße gesperrt – so sehen es die Planungen derzeit vor. Auch Kempten sperrt in diesem Jahr erstmals einen Abschnitt der am Markt gelegenen Kronenstraße. Ab 18 Uhr dürfen dort keine Autos fahren. Laut einem Sprecher der Stadt gehe es dabei allerdings in erster Linie um den Schutz der Fußgänger vor dem regulären Verkehr.
Auch wenn Weihnachtsmärkte mögliche Anschlagsziele sind, sehen die Polizeipräsidien Schwaben Nord und Südwest derzeit keine konkrete Gefährdung. Absolute Sicherheit könne jedoch niemand garantieren, sagte der Sprecher des Präsidiums in Augsburg, Thomas Rieger: „Gerade im ländlichen Raum ist es schwer, zu jeder Tageszeit für eine hundertprozentige Sicherheit zu sorgen.“

Doch auch kleine Städte und Gemeinden haben sich in den vergangenen Monaten Gedanken über ihre Sicherheitskonzepte gemacht. Einige arbeiten mit schweren Merkelpoller, die zu den Marktzeiten die Zufahrten blockieren – diesen Weg will die Gemeinde Kissing im Landkreis Aichach-Friedberg womöglich einschlagen. Andere Kommunen setzen auf ihre günstige geografische Lage. Einige Weihnachtsmärkte finden an Orten statt, die ohnehin geschützt sind – zum Beispiel innerhalb von historischen Wallanlagen. Der Weihnachtsmarkt der Stadt Schwabmünchen im Landkreis Augsburg findet etwa auf dem Schrannenplatz statt, der rundherum bebaut ist – die Zufahrt mit einem großen Fahrzeug ist daher schwer möglich.
Ein entscheidender Faktor für die Sicherheit ist nach wie vor die Polizei. In ganz Bayern werden Beamte auf Märkten patrouillieren, entweder als reguläre Streifen oder in zivil. Die Polizisten können zwar nicht überall gleichzeitig für Sicherheit sorgen, doch das kann auch kein noch so gut durchdachtes Sicherheitskonzept.

Kommentar: Nachdem wir die neue “Weihnachtsdekoration”, die uns nun für immer und ewig erhalten bleiben wird, unserer geschätzten Bundeskanzlerin zu verdanken haben, ist es nur recht und billig, dass die von ihr implementierten Lastwagensperren künftig ihren Namen tragen:

“Merkelpoller”

Ehre, wem Ehre gebührt.

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Barcelona: Die “Weisheit” der Vielen

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500.000 Menschen demonstrierten in Barcelona gegen Terror und Gewalt! Was für ein Zeichen wurde da gesetzt! Und mindestens eine Milliarde Menschen wurden an den Fernsehapparaten Zeugen, als dieses Fanal gesetzt wurde. Ergriffen haben sie die Bilder in sich aufgesogen und spürten ein kleines Stück weit ebenfalls die Weisheit der Vielen. Ab jetzt ändert sich alles! “No tinc por”, wir haben keine Angst. 500.000 harte Hunde gegen die Weicheier des IS. Es werden nun die Gotteskrieger sein, die sich winselnd vor Angst wieder unter dem Stein verkriechen, unter dem sie einst hervorgekommen sind. Jeder Islamist, der im Namen Allahs schon den Entschluss gefasst hatte, zu bomben, zu messern oder auf irgend einer Flaniermeile am Steuer des Lieferwagens mit Fußgängern zu kegeln, wird nun zerfressen von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen von seinem Tun ablassen, dem nächsten Ungläubigen, dem er begegnet, weinend um den Hals fallen und um Vergebung für seine ruchlosen Pläne anflehen.  Zudem wissen wir es jetzt genau: Die meisten Menschen in Barcelona sind nicht für, sondern GEGEN den Terror! Und auch noch gegen Gewalt! Wer hätte das vorher für möglich gehalten? Ohne diese Demonstration hätten wir von dieser Tatsache niemals Kenntnis erlangt. Und kein Zweifel, mit dieser machtvollen Kundgebung wurde endgültig und für alle Zeiten ein Schlussstrich unter das Kapitel Terroranschläge gezogen. Angesichts dessen wird es der IS niemals wieder wagen, auch nur an die Möglichkeit eines Terroranschlages zu denken. 500.000 Demonstranten können sich nicht irren! Und wer jetzt behauptet, dass man dem IS mit so einer Aktion nur maximale Publicity verschafft und ihm damit in die Hände spielt, wer sagt, dass man vielmehr gegen jene auf die Straße gehen müsste, die durch die Destabilisierung des Nahen Ostens,  die Forcierung der Massenzuwanderung und einer völlig verfehlten Integrationspolitik den Boden für den Terror bereitet haben, der ist entweder ein Rechter oder hat die Aktion nicht verstanden.

Und ein Schelm ist, wer behauptet, dass diese Demonstration von der politischen Klasse inszeniert wurde, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, das Volk zu schützen. Sie glauben, vor islamischen Terror gibt es keinen Schutz?

Fragen Sie mal die Tschechen.
Fragen Sie mal die Slowaken.
Fragen Sie mal die Polen.
Fragen Sie mal die Ungarn.

In diesen Ländern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie die Notwendigkeit entstehen, 500.000 Menschen wegen eines Terroranschlages zum Demonstrieren auf die Straße zu schicken. Warum wohl? Und außerdem, der geringen Restwahrscheinlichkeit Rechnung tragend, drücken die die Regierenden in Tschechien und Ungarn ihren Bürgern gerade eine Waffe in die Hand. So hat halt jeder seine eigene Art und Weise, den Terror zu bekämpfen. Warten wir ab, was die wirkungsvollere ist…

 

 

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Greif sie an!

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In einem internen Schreiben warnt das NRW-Innenministerium Polizisten vor möglichen Messerangriffen durch Sympathisanten des „Islamischen Staates“ (IS). Das berichtet das „Westfalen-Blatt“ (Donnerstagsausgabe). Demnach hat das Ministerium die Information am 22. März herausgegeben.
Darin heißt es, der IS propagiere Messerattacken auf Polizeibeamte. Dazu veröffentlichte das Ministerium Standbilder aus einem Internetvideo mit dem Titel „Greif sie an“. Auf dem Film ist das Signet von „Amaq“ zu erkennen, der Propagandaagentur des IS. Das ansonsten professionelle Video hat Untertitel in fehlerhaftem Deutsch und in arabischer Sprache.

In dem Film treten zwei vermummte IS-Kämpfer auf. Einer stellt den Angreifer dar, der andere das Opfer. Zu Beginn wird erklärt, welche Messer sich am besten eignen. Dann wird beschrieben, wie der Polizist abgelenkt wird, damit er die Hand mit dem Messer nicht wahrnimmt.

Erklärt wird auch, gegen welche Körperteile der Angriff geführt werden muss, um ein schnelles Verbluten des Opfers zu erreichen. Es werden drei Varianten beschrieben, „die auch durch ungeübte und zu allem entschlossene Täter umsetzbar sind“, heißt es in der Warnung des Innenministeriums. (dts)

Kommentar: Das perfide am IS ist, dass er seinen Anhängern beibringt, wie man mit relativ geringen Mitteln Tod, Angst und Schrecken verbreiten kann. Zum Beispiel mit einem Lastwagen in eine Menschengruppe fahren oder einfach mit einem langen Messer oder einer Axt auf ahnunglose Passanten oder Polizisten einhacken.

Nachdem wir das aktuelle Beispiel Schweden haben, sollte sich jeder mal über folgendes Gedanken machen: Wo gibt es denn Terroranschläge? Es gibt sie in Großbritannien, in Frankreich, in Belgien, in Deutschland, in Schweden usw.

Wo gibt es keine Terroranschläge? In der Tschechischen Republik, in der Slowakei, in Polen in Ungarn. Warum ist das so? Ganz einfach: Die lassen keine Muslime ins Land. Es mag ja sein, dass der Islam nichts mit dem Terror zu tun hat. Fakt ist aber, wo der Islam NICHT ist, gibt es keinen Terror. Komisch.

 

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Wertvoller als Gold…

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Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”, sagte der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, vor Schülern einer Heidelberger Hochschule. Auch andere namhafte Politiker und Wirtschaftsbosse wie Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Daimler Chef Dieter Zetsche sprachen auf verschiedenen Veranstaltungen davon, dass Flüchtlinge nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu sehen sind. In der Wirtschaft hat man sich längst verabschiedet, von den qualifizierten, neuen Mitarbeitern, die eher im Niedriglohnsektor Arbeit finden werden. Der größte Teil wird für die nächsten Jahrzehnte in den Sozialkassen landen, wo die Schätzungen für die Kosten weit auseinandergehen. Werden die Flüchtlingsströme weiter anhalten, so könnten, lt. Spiegel online, bis zum Jahr 2020 ca. 6,7 Millionen Flüchtlinge eintreffen und versorgt werden müssen. Wenn dann auch noch der Familiennachzug dazukommt, werden die Kosten für Wohnraum und Unterhalt nicht mehr bezahlbar sein. Ich sehe hier beim besten Willen keine Bereicherung für Deutschland. Und jetzt kommt noch das weit Schlimmere, als die Finanzielle Seite dazu: diese Menschen kamen und kommen weiterhin zum großen Teil ohne gültige Ausweispapiere, geben falsche Namen, Herkunft und Geburtsdaten an, reisen somit illegal in unser Land ein. Diese kulturfremden Menschen begehen hier Straftaten in einem Ausmaß, dass selbst die Erwartungen der größten Skeptiker übertrifft. Angefangen von Diebstahl, Beleidigungen, Körperverletzungen, Sexualdelikten, Mord bis hin zu verheerenden Terroranschlägen. Diese Menschen, die angeblich hier Schutz suchen, terrorisieren und hassen unser Land und unsere Politiker lassen dies zu, ja ermöglichen das den Gewalttätern erst durch politische Versäumnisse. Ich kenne keine politische Aussage, dass irgend ein verdienter, deutscher Bürger und Steuerzahler, je dieses Kompliment bekam, „wertvoller als Gold zu sein“.

Michael Hartlmüller

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Die Floskeln der Politiker

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Auf terroristische Attentate folgen relativierende Floskeln und moralische Ausflüchte. So wird die Frage nach politischer Verantwortung verhindert. Das sollte aufhören.

Der islamistische Terror frisst sich hinein in das Herz des Westens. Nun hat er auch in Berlin zugeschlagen und zwölf Menschenleben gefordert. Der mutmaßliche Täter stammt aus Tunesien und lebte unter wechselnden Identitäten in Deutschland. Er sollte abgeschoben werden, wurde es aber nicht. Er wurde überwacht, aber nicht gestoppt. Er beging Straftaten, bewegte sich aber frei. Es wäre also vielleicht an der Zeit, offen die Ursachen wie die Folgen eines Kontrollverlusts zu diskutieren, der sich zum Staatsversagen weitet. Es wäre vielleicht angebracht, nicht nur Trauer und Entsetzen zu bekunden, sondern nach politischer Verantwortung zu fragen. Stattdessen spielt man Floskel-Bingo.  Rhetorische Nebelkerzen von Politikern, Journalisten, Kirchenleuten, treten an die Stelle von Kritik und Selbstkritik. Die sieben schlimmsten Floskeln hören wir künftig hoffentlich seltener.

Floskel 1: „Wir dürfen uns jetzt nicht spalten lassen“

Die Spaltung ist längst da – in jene, die morden, und jene, die gemordet werden; in jene, die leben, und jene, die es nicht mehr tun. Der Tod ist der größte Spalter, er kappt das Band der Existenz. Unsere Gesellschaft ist weidwund geworden, seit sie unter der Drohung des islamistischen Terrors steht. Daran änderte eine unbedingte Kooperation aller Lebenden erst einmal nichts; sie ist zudem Illusion. Zwischen Tätern und Opfern kann es keinen guten Zusammenhalt geben, zwischen Opfern und Opfern lässt er sich nicht anordnen, zwischen Tätern und Tätern ist er gegeben. Gefragt sind weniger Ideologien der Vereinheitlichung als Strategien des Schutzes. Demokratische Gesellschaften sind immer gespalten. Entscheidend ist der institutionelle Rahmen, sind Rechtsstaatlichkeit und Rechtsstreue, auch auf Seiten der Exekutive.

Floskel 2: „Absolute Sicherheit kann es nicht geben“

Stimmt, hat aber auch niemand verlangt. Der beliebteste rhetorische Trick dieser Tage besteht darin, berechtigte Forderungen durch ihre Verabsolutierung zu diskreditieren. Niemand fordert von Staat oder Polizei Risikofreiheit von der Wiege bis zur Bahre. Niemand geht davon aus, es könnte je ein Leben ohne herabfallende Ziegelsteine, schlimme Krankheiten, Taschendiebe und Totschläger geben. Der Abgrund gähnt zwischen dem Pappkameraden „hundertprozentige Sicherheit“ und „Schutz vor islamistischen Anschlägen“. Auf Letzteres hat jeder Staatsbürger einen Anspruch. Und damit auf Weihnachtsmärkte, in die kein Attentäter einen Lkw steuert; auf Flüchtlingsheime, in denen keine Bomben gebastelt werden; auf Grenzen, die sich Kriminellen nicht öffnen. Versagt der Staat in der elementaren Aufgabe, Leib und Leben seiner Bürger zu schützen, kann er kaum Loyalität auf anderen Feldern einfordern. Eine schleichende Anarchie wäre die Folge, zum Schaden aller, besonders der Schwächsten.

Floskel 3: „Nicht zu Überreaktionen hinreißen lassen“

Hand aufs Herz: Ist der Rückbau öffentlicher Sicherheit nicht auch das Resultat gezielter Unterreaktionen? Hat man uns nicht wieder und wieder gesagt, aus schlimmen Einzelfällen dürfe man keine andere Politik ableiten, man müsse bedingungslos menschlich bleiben im Angesicht der großen Völkerwanderung und die Tore weit öffnen für alle aus Not und Elend Geflüchteten, das seien wir unserer Geschichte schuldig? Hieß es nicht tagein, tagaus, wir sollten kultursensibel reagieren, gastfreundlich bleiben und eher zu viel als zu wenig tolerant? So entstand das große Einmaleins des Wegschauens und Wegduckens, eine Unterreaktion par excellence. Heute sehen wir, wie schwierig es ist, aus dem Dschungel einer falsch verstandenen Identitätspolitik herauszufinden ans Licht der klaren Unterscheidung. Es gibt Entscheidungen, die dem Gemeinwohl gut tun, und solche, die ihm schaden. Es gibt Vernunft, Augenmaß, ein nationales Interesse und von allem das Gegenteil. Die Gabe der Unterscheidung ist dringend gefragt. Der Trugschluss, in der einen Welt sei alles eins und einerlei, kommt an sein Ende.

Floskel 4: „Darauf warten die Terroristen doch nur“

Ich will ehrlich sein: Im Unterschied zu offenbar vielen Beobachtern und Politikern war ich noch nie im Kopf eines islamistischen Terroristen. Ich weiß nicht, was sich an diesem finsteren Ort ereignet, welches Verhalten dort von uns, den Opfern, erwartet wird. Ob der islamistische Terrorist an Rechts- oder Linkspopulisten, an Hedonisten oder Zwinglianer, an Verfassungspatrioten oder Nationalisten, an nackte Frauen oder angezogene Männer, an eine streitende oder eine liebelnde Gemeinschaft denkt, wenn er sich „Ungläubige“ vorstellt. Es ist mir auch herzlich egal. Nicht egal ist mir hingegen, ob Staat und Gesellschaft alles in ihrer Macht stehende tun, Terroristen zu identifizieren und zu besiegen. Welches Opferverhalten auch immer den Dschihadisten befriedigen mag: Er will, dass „Ungläubige“ sterben, dass der Westen blutet. Und diesen Triumph dürfen wir ihm nicht gönnen. Um keinen Preis der Welt.

Floskel 5: „Keine Instrumentalisierung der Ereignisse“

Da ist die deutsche Sprache unerbittlich. Wer vor einer Instrumentalisierung warnt, hat eine solche schon begangen. Der Unterschied liegt im Zweck, und die eigenen Absichten gelten natürlich als lauter. Vor Instrumentalisierungen zu warnen, schließt den festen Willen ein, die richtige, die eigene von der falschen, der anderen Deutung des Ereignisses abzugrenzen. Nach einem terroristischen Anschlag etwa ist es dann keine Instrumentalisierung, Offenheit als beste Abwehrmaßnahme gegen einen Kulturkampf zu preisen, während es eine Instrumentalisierung wäre, nach der Angemessenheit der bestehenden Gesetzeslage zu fragen, gar neue Gesetze, neue Asylregeln zu fordern. Beides sind Instrumentalisierungen; Politik heißt immer, aus Realitäten ein Instrument für die eigene Weltanschauung und das eigene Machtmanagement zu formen.

Floskel 6: „Wir dürfen jetzt keine Angst haben“

Doch, dürfen wir. Angst schärft die Sinne. Natürlich gibt es keine Pflicht zur Ängstlichkeit, sind Furcht und Angst Verhaltensweisen der Schwäche. Verordnete Mimikry aber ist nah an der Lüge gebaut. Wenn das Lächeln zur Maske gefriert, stirbt die Seele. Kein Staat hat das Recht, von seinen Bürgern Heldenmut zu fordern. In einer Bedrohungslage kann Angst das Leben retten, kann es einzig vernünftig sein, gewisse Plätze zu gewissen Zeiten zu meiden, gewisse Viertel nicht aufzusuchen, gewisse S-Bahn-Linien nicht zu nutzen, auch in Deutschland. Dass solche Überlegungen nötig geworden sind, stellt der gegenwärtigen Politik ein schlechtes Zeugnis aus. Wenn diese Politik jetzt Munterkeit zur staatsbürgerlichen Pflicht erklärt, weitet sie ihr Versagen aus, indem sie Kritik daran psychologisiert.

Floskel 7: „Gewalt ist keine Lösung“

Erst mit der Wendung ins Pastorale ist das Floskel-Bingo an sein simpelstes Ende gekommen. Manchmal ist nur Gewalt eine Lösung – die Gewalt der Abwehr und der Verteidigung, versteht sich, nicht die Gewalt des Aggressors. Diesem aber die Waffe aus der Hand zu schlagen, kann es der Gewalt bedürfen. Helmut Schmidt stellte sich der RAF weiland mit der Aussage entgegen, er werde sie besiegen, und nicht mit der Aussicht auf gemeinsame Kamingespräche in Hamburg-Langenhorn. Die Weltgeschichte ist voller Welttyrannen, die von ihrem mörderischen Tun erst abließen, als sie ihren letzten Atemzug getan hatten. Der Islamofaschismus wird sich nicht hinweglieben lassen. Und das Geräusch, das entsteht, wenn man sich selbst auf die Schulter klopft, übertönt nicht die Schreie der Opfer.

Quelle: Cicero, Magazin für politische Kultur

 

 

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Warum gibt es in Polen keinen islamischen Terror?

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“Es wäre verheerend, wenn wir jetzt sagen: Aha, jetzt sehen wir es: Die Flüchtlinge sind schuld. Es ist unwahrscheinlich, dass Deutschland ohne Flüchtlinge vom Terrorismus verschont geblieben wäre.” (Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising)

Kommentar: Genau. Deshalb gibt es ja in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn so viele Terroranschläge *Sarkasmus aus*

„Die große Mehrheit der Schutzsuchenden ist genau vor diesem Terror nach Deutschland geflohen“.  (Aydan Özoguz, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Beauftragte der Bundesregierung für Migration und Flüchtlinge, Schwester von zwei bekannten Islamisten)

Kommentar: Und was ist mit den anderen?

Kommentar: Noch ein Wort zu dem tunesischen Tatverdächtigen, der jetzt gesucht wird. Da bekommt man wirklich vor lauter Kopfschütteln über die Verhältnisse in Deutschland, insbesondere in NRW und Berlin, ein Schleudertrauma. Auch das Ausland ist fassungslos über unsere Dummheit. Siehe Bericht in der englischen Daily Mail.

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Neid! Mißgunst!

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Jetzt ist also die Katze wieder mal aus dem Sack:

Der 23jährige Syrer, in dessen Wohnung Spezialeinsatzkräfte der Polizei hochexplosiven Sprengstoff, gefährlicher noch als TNT, gefunden hat und der jetzt auf der Flucht ist, ist einer von Merkels persönlichen Gästen!

Der Mann halte sich seit 2015 in Deutschland auf und sei seit mehreren Monaten als Flüchtling anerkannt, sagte LKA-Sprecher Tom Bernhardt. Er sei in der Vergangenheit nicht polizeilich auffällig geworden. “Wir müssen davon ausgehen, dass nach wie vor eine Gefahr von dieser Person ausgeht”, sagte Bernhardt.

Die Polizei könne sich nicht hundertprozentig sicher sein, dass sie allen Sprengstoff in der Wohnung sichergestellt und vernichtet habe.

Der Fokus berichtet, es sei ein Anschlag auf einen deutschen Flughafen geplant gewesen.

Kommentar: Oh wie haben doch die Gutmenschen Ende letzten Jahres aufgeheult, wenn besorgte Bürger den Verdacht äußerten, mit dem Flüchtlingsstrom würden auch Terroristen ins Land kommen. Diese armen Leute fliehen ja gerade vor dem Terror, wie sollten sie da Terroristen sein, hat es geheißen. Jeder der was anderes sagte, war ein Nazi, Rechter und Ausländerhasser.

Wo sind diese Gutmenschen jetzt? Warum machen sie jetzt nicht den Mund auf und räumen ihren Irrtum ein? Jetzt, wo allmählich klar wird, dass sogar massenweise Terroristen mit dem von Merkel initierten Flüchtlingsstrom ins Land kamen. Jetzt hört man von diesen Gutmenschen keinen Pieps mehr. Und eines ist klar: All die anderen Befürchtungen werden sich auch noch bewahrheiten. Umso unverständlicher ist es, dass angeblich die Zustimmungswerte für Merkel wieder steigen und dass die Grünen wieder stärker werden. Oder sind diese Umfragen nur regierungstreu gebügelt, wie die Berichterstattung in den meisten Medien? Wer weiß das schon in der Bundesrepublik Deutschland 2016, die immer mehr zur DDR 2.0 wird. Wo eine abgehobene Elite tut, was sie will und das Volk muss es schlucken, bzw. dem Volk wird über das Zwangsgebühren – Fernsehen Sand in die Augen gestreut, solange bis sie alles glauben was sie dort hören und sehen.

Die vom Rest der EU viel kritisierten Regierungen der Visegrad Staaten schützen ihr Volk, indem sie sagen, wir lassen niemanden herein. Haben Sie schon von Terror in Polen gehört? Oder in Tschechien? Der Slowakei? Ungarn? Nein?

Wie könnten Sie auch, denn die werden von Politikern regiert, die noch das Wohl ihrer Bürger im Auge haben.

Da kann man nur sagen: Neid! Mißgunst! Warum können wir nicht auch so eine Regierung haben???

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Deutschlands letzte Chance

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Hier in Deutschland müssen wir nun täglich mit islamistischen Abscheulichkeiten rechnen. Es wurde zur Routine. Und niemand ist je überrascht, wenn Polizei und Medien so tun, als wären diese motiviert durch Rechtsextremismus oder einer Geisteskrankheit, oder irgendwas anderem als islamistischem Dschihad.

Wir sind auch nicht überrascht wenn die tatsächliche Motivation sich als islamistischer Dschihad entpuppt. Wieder und wieder und wieder.

Denken Sie auch wir werden zynisch?

Deutschlands Politiker sind außer Kontrolle und eine von ihnen hat ganz besonders den Verstand verloren. Kanzlerin Angela Merkel importiert Krieg nach Europa und sie weiß es. Wir alle wissen es. Man müsste blind oder dumm, oder linksgrün sein, um es nicht zu sehen oder man will es nicht sehen.

Kürzlich hat sie sich wieder geweigert ihre desaströse Politik der offenen Tore zur muslimischen dritten Welt zu ändern, und das trotz einer Sequenz von fast täglichen Terroranschlägen in Deutschland.

Und das ist die besorgniserregende Nachricht für den Rest Europas, weil wir alle bedroht sind vom Wahn dieser Frau. Der nicht gewählte Präsident der EU Kommission hat sehr deutlich gemacht, dass die offenen Tore bleiben werden, egal wie viele Menschen ermordet werden von islamistischen Terroristen die nach Belieben durch diese Tore kommen.

Und wir wissen im Voraus, dass die Opfer des nächsten Anschlages wieder unschuldige Menschen sein werden, wie üblich. Und nicht die Politiker, die diese Invasion ausgelöst haben, und auch nicht die Journalisten, welche die Konsequenzen übertünchen. Es werden nicht ihre Familien sein die auseinandergerissen werden und deren Leben zerstört werden.

Die meisten Menschen, die nach Europa reinströmen sind keine Flüchtlinge und jeder weiß  es. Sie sind von Merkel eingeladene, illegale Migranten. Die meisten davon Männer im Kampfesalter, die ihre Frauen und Kinder im Krieg zurückgelassen haben, um den Krieg zu kämpfen, aus dem sie eigentlich fliehen müssten.

Wir wissen nicht wo sie leben werden, aber wir wissen jetzt bereits dass es überall ist nur nicht in der Nähe der Menschen, die sie reingelassen haben. Schaut man sich die Vergangenheit an, dann werden die meisten in den ewig wachsenden muslimischen Ghettos enden, wo die Frauen nicht sicher sind und die Polizei nicht wagt hinzugehen.

Europa ist heute voller solcher Orte. In Frankreich macht die Armee bereits Notfallpläne, um diese Gebiete zurück zu erobern, wenn die Bewohner sie beginnnen zu verteidigen mit ihren AK-47 und Panzerfäustern, die sie vom Balkan reingeschmuggelt haben und aus dem Mittleren Osten. Wann immer ein Lager mit Kriegsgerät in einem muslischen Gebiet gefunden wird, ist niemand schockiert oder überrascht. Wir erwarten sowas mittlerweile. Und wir erwarten nicht einmal mehr, dass er deswegen abgeschoben wird.

Kürzlich sagte Frankreichs Ministerpräsident, dass wir lernen müssen mit Terrorismus zu leben. Was bedeutet, dass sie ganz einfach warten werden bis das nächste Massaker passiert und dann werden die Politiker ihre langen Gesichter aufsetzen und die Plattitüden von vorne abspulen, die inzwischen jenseits von peinlich abgenutzt sind. Sie sind erniedrigend, beschämend und beleidigend.
Das Problem ist, dass wir nicht nur immer mehr Leute nach Europa importieren. Sondern wir importieren eine feindlich gesinnte Parallelgesellschaft, die sich nie integrieren wird. Wir importieren garantierten sozialen Konflikt und angesichts der Herrenrassenmentalität dieser Parallelgesellschaft, importieren wir am Ende Krieg.

Die Politiker, die diese Invasion möglich machen wissen, dass je länger es dauert, desto schlimmer wird die Gewalt werden. Aber sie denken offenbar, dass der Mord an Unschuldigen ein Preis ist, den es wert ist, um ihre politischen Wahnideen zu erreichen.

Die häufigste Frage, die von den Leuten gestellt wird, die besorgt sind über die erzwungene Islamisierung des Westens lautet: “Realistisch betrachtet, was kann ich tun?”

Realistisch gibt es zwei Dinge, die wir alle machen können:

Wir können uns dagegen aussprechen und wir können dagegen wählen.

Dagegen aussprechen mag traumatisierend wirken, da man negative Rückmeldungen erhält. Man bekommt vielleicht sogar Drohungen, je nachdem mit wem man redet, Und der persönliche Ruf wird leiden und man wird ein paar Freunde verlieren. Man kann sogar seinen Arbeitsplatz verlieren. Und wenn man in Europa lebt, dann gibts auch die Möglichkeit einer Verhaftung und einer Anklage wie es Personen in mehreren Ländern passierte. Und die Art von Gegenwind ist nicht jedermanns Sache. Ich verstehe das.

Aber jeder kann wählen und der Brexit zeigte mir, dass das Volk wirklich die Macht hat, um die Richtung der Gesellschaft zu verändern. Wenn wir es gemeinsam angehen und diese Macht nutzen.
Die Politiker am Hebel der europäischen Macht haben keine Absicht die Richtung zu ändern, und deswegen müssen sie dringend durch Personen ersetzt werden, die das wollen. Es wird nicht von selbst passieren.

Der Brexit geschah gegen jede Wahrscheinlichkeit, weil Millionen Menschen die persönliche Entscheidung trafen, dass sie den Unterschied machen wollten. Wenn jeder einzelne, der gegen die Islamisierung des Westens ist eine solche persönliche Entscheidung trifft und beschliesst, gegen die Menschen zu stimmen, die sie begannen, und vielmehr für jene zu stimmen, die sie beenden wollen, dann wird sich etwas ändern.

Entweder – Oder. Es ist wirklich so einfach.

Und das ist alles, was jeder machen muss. Und wenn es genug von uns machen wie beim Brexit, dann wird es passieren. Und wenn ihr denkt, ihr könnt es euch erlauben den Mund aufzumachen, ohne das Leben zerstört zu bekommen dann wäre das großartig.

Die Tatsache, dass ich das wirklich sagen muss sollte uns allen genügen, um zu realisieren, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Eine arrogante, politisch korrekte Klasse Politiker, die denkt sie weiß es besser als der Rest ist der Schwanz, der schon viel zu lange mit dem Hund wedelt. Diese Politiker haben die liberalen Werte unserer Gesellschaft deformiert und sie gegen uns gerichtet und nun führen sie uns in eine gewalttätige Sackgasse.

Es ist an der Zeit, dass sich der vernünftige gesunde Menschenverstand der Mehrheit die Kontrolle zurückholt, bevor es zu spät ist.

Und wenn diese Generation es nicht schafft, dann wird es zu spät sein und unsere Kinder und Enkel werden verdammt sein in einer deutlich gefährlicheren, weniger zivilisierten und weniger freien Gesellschaft zu leben als die, in welche wir glücklich genug waren um hineingeboren zu werden. Es geht also um alles.

Für eine vom permanentem Krieg zerrissene Gesellschaft sind Messerattacken, Schiessereien, Selbstmordattentaten, Autobomben und Maschinengewehrmassaker normal. Und es wird unsere Schuld sein, weil wir es kommen sehen und das gilt selbst für jene das Gegenteil behaupten.

Wir sind eindeutig nicht hilflos. Wir haben die Pflicht diesen Wahn zu beenden. Und wir haben auch die Macht dafür. Alles was wir tun müssen ist, diese zu zu benutzen.

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Wir schaffen das? Nein! Die schaffen uns!

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Nichts ist den Barbaren heilig, wenn es um die Triebbefriedigung geht. Weder das 11jährigen Mädchen im Schwimmbad, noch die 79jährige Frau am Friedhof. Dazu noch Attacken mit Machete, Axt, Messer und Sprengstoff, sogar in der Kirche beim Gottesdienst.

Wir schaffen das? Nein, DIE SCHAFFEN UNS!

Jetzt kennen wir den Preis für die zwangsverordnete Willkommenskultur und das waren nur die ersten Raten. Es wird behauptet, dass die Forderung nach einem totalen Einwanderungsstopp “RADIKAL” und “NICHT REALISIERBAR” sei. Das stimmt nicht! Die Visegrád Staaten haben bereits eindrucksvoll bewiesen, dass ein totaler Einwanderungsstopp sehr wohl realisierbar ist. Und “radikal”? Wenn vor Ihnen 1000 Smarties liegen und eines davon enthält ein tödliches Gift, wie viele würden Sie essen? Ich vermute mal, kein einziges. So sehe ich das im Licht der jüngsten Ereignisse auch bei den Flüchtlingen. Deshalb gilt es nun zu handeln, und die rechtlichen Voraussetzungen für folgende Maßnahmen zu schaffen:

  1. Änderung des Art. 16a GG: Aussetzung des Grundrechts auf Gewährung von Asyl bei Überforderung des Staates befristet oder unbefristet; dasselbe gilt für die Genfer Flüchtlingskonvention
  2. Wiedereinführung lückenloser Kontrollen der deutschen Außengrenze inklusive grüne Grenze wie zu Zeiten des kalten Krieges
  3. Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei eingebürgerten Migranten als automatische Rechtsfolge bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 1 Jahr oder bei drei Verurteilungen zu Geldstrafen oder Freiheitsstrafen unter einem Jahr in Anlehnung an das amerikanische “three-strike-law”. Dies gilt auch für in Deutschland geborene Straftäter, deren Eltern einen Migrationshintergrund haben. Im Anschluss an den Entzug der Staatsbürgerschaft erfolgt die Abschiebung.
  4. 5jähriges Moratorium für die Einbürgerung von Muslimen
  5. Abschluss bilateraler Verträge nach spanischem Vorbild mit westafrikanischen Regierungen. Diese nehmen gegen die Gewährung von dauerhafter, massiver Wirtschaftshilfe alle Personen aus Deutschland ohne Bleiberecht auf, die mangels eines Aufnahmelandes nicht abgeschoben werden können.
  6. Migranten, die länger als 6 Monate von Sozialhilfe leben, werden abgeschoben
  7. Integrationsverweiger, die nach drei Jahren keine ausreichenden Sprachkenntnisse vorweisen können, werden abgeschoben.
  8. Die Vereinbarkeit des Islams mit dem Grundgesetz wird von einer unabhängigen und neutralen Gutachterkommission überprüft. Ergibt das Gutachten Hinweise einer Verfassungswidrigkeit des Islams, wird dem Bundesverfassungsgericht ein Verbotsantrag zur Entscheidung vorgelegt.

(Liste nur vorläufig, sie wird fortgesetzt)

Die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel wird solche Maßnahmen nicht ergreifen, aber alles andere wird sich als wirkungslos erweisen. Es wird noch viel Blut, Leid und Terror geben, bis sich eine andere Regierung zu diesen Maßnahmen entschließt. Wenn das nicht passiert, dann schaffen sie uns!

WirSchaffenDasK

(Das Bild kann gerne kopiert und weiter verbreitet werden, solange der Copyright Vermerk nicht entfernt wird)

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Die haben die Ungarn nicht ganz Unrecht…

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In Ungarn reagieren die Menschen vor allem mit einem Gedanken auf die Gewaltwelle in Deutschland: Gut, dass bei ihnen dank Ministerpräsident Viktor Orbáns harter Flüchtlingspolitik keine “deutschen Verhältnisse” herrschen. In der als Regierungsorgan geltenden Zeitung “Magyar Idök” fordert ein Kommentator, “Merkel und ihre Genossen wegen Mitschuld an mehreren Serienmorden” vor Gericht zu stellen. In der rechtsnationalen “Magyar Hirlap” schreibt der umstrittene Kolumnist Zsolt Bayer, Ungarn sei das einzige Land gewesen, das den Würzburger Axtattentäter korrekt registriert habe, während die Deutschen “uns dafür als Nazi und Faschisten beschimpften, weil wir das taten.” Bayer zufolge ist der Westen (er meint aber wohl Deutschland) “an seinem Wohlstand verblödet” und versteht nicht, dass es um seine eigene Existenz geht.

Wie man sonst noch auf der Welt die Ereignisse in Deutschland sieht, können Sie hier nachlesen.

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