zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Die Natur korrigiert einen Irrweg – die emanzipierten Frauen sterben aus

Share Button

Von EUGEN PRINZ | Dieser Beitrag ist mit Sicherheit ein Beispiel für politische Inkorrektheit. Vorab soll aber dennoch betont sein, dass der Autor ein Verfechter der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist und auch dafür eintritt.

Betrachtet man allerdings die Fakten, so kann oder könnte man zu dem Schluß kommen, dass die Emanzipation der Frau ein Irrweg ist, der von der Natur nun wieder korrigiert wird. Die Natur interessiert sich nicht für Ethik und Moral.

Schwer verdauliche Kost, am Neujahrstag. Aber vielleicht eine gute Gelegenheit, sich ein paar Gedanken darüber zu machen.

Die Emanzipation der Frau, also die Loslösung von der Fremdbestimmung durch den Mann, verbunden mit der Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, geht Hand in Hand mit immer besseren Bildungschancen für das weibliche Geschlecht. Nur wer Bildung erwirbt, ist in der Lage über den Tellerrand hinauszuschauen, sich Gedanken zu machen und seine Situation zu erkennen. Da Studien ergaben, dass die Intelligenz eines Kindes maßgeblich von der Bildung der Mutter abhängt, kommt dies auch dem Nachwuchs zugute. Davon profitiert ebenso unsere Gesellschaft, da rohstoffarme Industrieländer wie Deutschland besonders auf dieses Humankapital angewiesen sind. Somit ist die Gleichberechtigung der Frau nicht nur aus ethischer, sondern auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Gewinn.

Die Kehrseite der Gleichberechtigung

Allerdings gibt es hier ein großes Aber. Betrachtet man die Geburtenziffer im Ländervergleich, so fällt auf, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Status, sowie der Bildung der Frauen und der Anzahl der Kinder gibt, die sie bekommen. Oder profan ausgedrückt: Je ungebildeter und unterdrückter die Frauen eines Landes sind, umso mehr Nachwuchs bekommen sie.

In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten.

Sieht man sich im Länderranking jene Staaten an, deren Geburtenziffer über diesem Wert liegt, so fällt auf, dass es dort mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht weit her ist und häufig der Islam als dominierende Religion das Denken der Menschen bestimmt. Als einzig westlich geprägtes Land bildet Israel die Ausnahme mit einer Geburtenziffer von 3,09. Hier dürfte die leidvolle Geschichte des Landes und seiner Bewohner eine Rolle spielen.

Frankreich, das immer wieder als Modell für eine steigende Geburtenziffer in westlichen Ländern genannt wird, ist durch den hohen Anteil muslimischer Migranten an der Gesamtbevölkerung ein denkbar schlechtes Beispiel. Zudem liegt Frankreich ebenfalls unter dem Faktor 2,1.

Fassen wir also zusammen: Die Korrelation zwischen der Gleichberechtigung der Frauen und einer niedrigen Geburtenziffer ist, mit Ausnahme von Israel, ein weltweites Phänomen.

Frauenunterdrücker stoßen in die Lücke

In diese Lücke stößt nun eine hohe Anzahl  von Migranten aus muslimischen Ländern. Diese Menschen bringen nicht nur ihre Fertilitätsrate mit, sondern auch mit der Religion und den Verwandtenehen die Voraussetzungen, dass es bei dieser hohen Fortpflanzungsrate bleibt.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich genetische Vielfalt ebenfalls intelligenzfördernd auswirkt. Je unterschiedlicher das Erbgut der Eltern ist, umso intelligenter werden die Kinder, wie eine große Studie mit 350.000 Teilnehmern ergab.

Man kann also davon ausgehen, dass die im muslimischen Kulturkreis weit verbreiteten Ehen zwischen Cousin und Cousine weder die genetische Vielfalt, noch den Intelligenzquoten und damit die Bildungsfähigkeit der aus einer solchen Verbindung hervorgehenden Kinder fördern, eher im Gegenteil. Schlechte Karten für die Emanzipation der muslimischen Frau, gute Karten für eine konstant hohe Fertilitätsrate.

In Deutschland sind die Frauen hochgebildet und Ehen zwischen Verwandten nicht üblich, beziehungsweise bei nahen Verwandten sogar verboten. Mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 100 liegt Deutschland im Ländervergleich auf Platz 14 von 118.

Anders sieht es im Ländervergleich der Geburtenrate aus: Hier liegt Deutschland an vorletzter Stelle. Bei den anderen Staaten mit Gleichberechtigung sieht es auch nicht viel besser aus.

Es gibt nichts zu beschönigen, diese Entwicklung, die unumkehrbar sein dürfte, wird dazu führen, dass jene Kulturen, seien es westliche oder fernöstliche, in denen die Frauen gleichberechtigt sind, im Laufe der Zeit verschwinden werden.

Verschwinden werden damit auch Irrlehren wie “Gender Mainstreaming”. Dieser Schwachsinn hat sich sofort erledigt, sobald die Muslime über den Weg der Fortpflanzungsrate den Laden übernommen haben.

Aus diesem Gesamtbild läßt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass die Emanzipation ein Irrweg der Evolution ist, der nun von der Natur korrigiert wird, egal wie sehr man dagegen lamentieren und argumentieren will. All das interessiert die Natur nicht.

Eine rege Diskussion der Leser zu diesem Thema ist willkommen.

Hier noch ein interessantes Video:

 

Share Button

Wenn die wichtigste Säule des Staates bröckelt

Share Button

Von EUGEN PRINZ | In einem gut funktionierenden, demokratischen Rechtsstaat wird das Gewaltmonopol des Staates von ehrlichen, hochqualifizierten und gut ausgebildeten Polizeibeamten in Übereinstimmung mit der Verfassung und dem geltenden Recht verantwortungsbewusst ausgeübt. Das macht die Polizeibeamten zu einer tragenden Säule des Gemeinwesens, vielleicht sogar zur Wichtigsten, weil die Exekutive dafür zuständig ist, dass die für das reibungslose Zusammenleben der Bürger geltenden und in Gesetzesform gegossenen Regeln eingehalten werden.

Alle Bananenrepubliken und krisengebeutelten Dreckslöcher dieser Erde haben eine Gemeinsamkeit: Die Polizei ist korrupt und unfähig.  Vor kurzem hatte der Autor die Gelegenheit, sich mit einem Deutschen, der vor etwa 20 Jahren nach Paraguay ausgewandert ist, zu unterhalten. Dort wird man gerne von der Polizei mit der Behauptung angehalten, ein  Bremslicht würde nicht funktionieren. Da es nicht möglich ist, gleichzeitig auf die Bremse zu treten und nachzusehen, ob die Behauptung des Polizisten stimmt, tut man gut daran, zähneknirschend das Bußgeld bezahlen. Dieses landet allerdings nicht in der Staatskasse, sondern in der Brieftasche des Polizisten. Dort bleibt es aber auch nicht,  denn der muss wiederum seinen Vorgesetzten schmieren, wenn er irgendwann einmal an seinen Wunschort versetzt werden will. Und warum läuft das so in Paraguay? Weil die Polizisten dort schlecht bezahlt werden und bei der Einstellung der Bewerber nicht die Qualifikation zählt, sondern das Bestechungsgeld für den Entscheider.

Jede verantwortungsbewusste Regierung sollte sich über den Wert und die Wichtigkeit der Polizei im Klaren sein und dafür sorgen, dass nur erstklassige, dem Staat gegenüber loyale Bewerber für den Polizeidienst eingestellt werden, diese eine gute Ausbildung und Ausrüstung erhalten und die Besoldung angemessen ist. Zudem ist jede Regierung gut beraten, für eine ausreichende Personaldecke bei der Polizei zu sorgen. In Deutschland gibt es Bundesländer, die diese Regeln (noch?) beachten, Bayern zum Beispiel. Die meisten anderen aber haben über viele Jahre hinweg die Polizei als Sparschwein betrachtet, das sich bestens dazu eignet, über Personal- und Materialeinsparungen den jeweiligen Landeshaushalt zu sanieren. Besonders leuchtende Beispiele dafür sind die Stadtstaaten Berlin und Bremen, aber auch Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verdienen es, erwähnt zu werden. In Berlin wurde zu Zeiten des Regierenden Bürgermeisters Wowereit die Polizei abgemagert bis zum Skelett und ist bis heute nur noch eingeschränkt handlungsfähig. Die Zeche für solche Einsparungen bezahlt der Bürger mit einer schleichenden Verschlechterung der Sicherheitslage. Noch unangenehmer wird es, wenn eine Regierungschefin in einer Aktion, die Anlass dazu gibt, an ihrem Verstand zu zweifeln, mehr als eine Million Fremde, hauptsächlich junge Männer, aus den muslimischen Krisengebieten dieser Welt ungeprüft ins Land lässt. Damit wird natürlich eine Situation geschaffen, in der selbst das sparsamste Bundesland nicht mehr daran vorbeikommt, die Polizei aufzustocken. Und zwar gewaltig.

Es muss also auf die Schnelle Personal her, koste es, was es wolle. Und dem linksgrün versifften Zeitgeist entsprechend muss die Zusammensetzung der Uniformträger  künftig genauso „bunt“ werden, wie das Straßenbild in den Innenstädten dieser Republik. Bundeswehr und Polizei sind ohnehin die letzten Bastionen, die von den links-grünen Enkeln der 68er Bewegung noch nicht geschleift wurden. Also, rein mit den muslimischen Migranten in den Polizeidienst und in die Bundeswehr.

Die Polizei Hannover macht auf ihrer Facebook Seite vor, wie das geht:

Ob sich auch der Bürger sehr (!) über die „interkulturelle Verstärkung“ der Polizei freut, darf allerdings bezweifelt werden, zumal auch eine Vorstrafe kein Hindernis für eine Einstellung ist, wie folgender Screenshot zeigt:

Der Autor kann sich noch an Zeiten erinnern, wo so etwas undenkbar gewesen wäre.

Wohin die Reise geht, zeigt Berlin, wo vor kurzen Horrormeldungen über muslimische Migranten an der Polizeiakademie Schlagzeilen machten. Die deprimierenden Einzelheiten dazu können Sie hier nachlesen.

Die Vorgänge in Berlin sind ein Ausblick in die Zukunft, was die innere Sicherheit Deutschlands betrifft. Der Weg ist klar vorgezeichnet: Da nach Meinung der Regierenden die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft sein soll, werden wir in Zukunft immer mehr muslimische Migranten in einer Polizeiuniform sehen. Nicht wenige Bundesländer stellen sogar Bewerber ein, die nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. „Die Polizei freut sich über Bewerber, die ihr Wissen über ausländische Mentalitäten und Lebensweisen einbringen können“, heißt es auf einer Informationsseite der Polizei. Die korrekte Formulierung müsste lauten:“ Die Polizei freut sich über  Bewerber, die ihre ausländischen Mentalitäten und Gebräuche im Polizeiberuf etablieren werden“. Wer wie Baden-Württemberg Albaner, Iraker, Türken, Algerier, Kosovaren, Rumänen und  Ukrainer, die nicht einmal einen deutschen Pass haben, bei der Polizei einstellt, sollte sich fragen, ob die Polizei in den vorgenannten Ländern frei von Korruption ist. Falls nicht, wie werden sich die Polizeianwärter aus diesen Staaten verhalten, wenn sie es von dort nicht anders kennen?  Es ist zu befürchten, dass die Migranten auch als Polizeibeamte die Sitten, Unsitten und Gebräuche ihrer Kultur nicht oder nicht vollständig ablegen. Die Vorgänge an der Berliner Polizeiakademie sind ein starkes Indiz dafür.

Und die Folgen? Stellen wir uns nur mal kurz vor, eine Funkstreife bestehend aus zwei gläubigen Muslimen wird zu einem Familienstreit gerufen, bei dem der Ehemann seine Frau geohrfeigt hat. Häusliche Gewalt also. Was meint unser altbewährtes Strafgesetzbuch dazu?

223 StGB Körperverletzung

 Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Dumm nur, dass fast die Hälfte der türkischen Migranten der Meinung sind, dass der Koran über den deutschen Gesetzen steht. Und was meint das schlaue Buch der Mohammedaner zum Ehemann, der seiner Frau schlägt?

Koran, Sure 4 „An-Nisa“ (=die Frau), Vers 34

 „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Auch hier gibt es wenig Raum für Interpretationen.  Was folgern wir daraus? Dass den handgreiflichen Ehemann wohl nicht die volle Härte des Gesetzes treffen wird, wenn Polizeihauptmeister Ali und Polizeikommissar Mustafa den Fall übernehmen. Im Übrigen täten auch die vielen gutmenschlichen, gender- und migrantenaffinen, linksgrünen Tussen gut daran, sich Sure 4, Vers 34 des Koran mal zu Gemüte zu führen, damit sie wissen, was auf FRAU in Deutschland wartet, wenn die Entwicklung so weitergeht. Emanzipation? Gleichberechtigung? Gender? Mein Körper gehört mir? Mustafa Ramadan und seine Geschlechtsgenossen werden euch was husten. Dann war mehr als ein halbes Jahrhundert Frauenbewegung für die Katz. Doch zurück zum Thema.

Die Vorgänge in Berlin haben gezeigt, dass wir uns auf das Schlimmste gefasst machen müssen. Dass der Skandal aufgedeckt wurde, wird die Entwicklung nicht aufhalten. Heute Berlin, morgen Köln, übermorgen München und dann auch irgendwann einmal die Provinz. Alles nur eine Frage der Zeit, bis  aus dem „Freund und Helfer“ jemand geworden ist, vor dem der unbescholtene Bürger Angst haben muss oder dem er zumindest nicht mehr vertrauen kann. Und wenn erst einmal die wichtigste Säule eines Staates, die Polizei, zu bröckeln beginnt, ist der Zerfall nicht mehr weit …

Share Button

Glaser ist nicht allein mit seiner Meinung

Share Button

Die stellvertretenden Bundestagspräsidenten werden in der konstituierenden Sitzung des Parlaments am heutigen Dienstag gewählt. Jeder Fraktion steht nach der Geschäftsordnung mindestens ein Vizeposten zu. Die AfD hat den 75 Jahre alten Albrecht Glaser aufgestellt, der den Islam in verschiedenen Interviews als politische Ideologie bezeichnete, die die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit nicht für sich in Anspruch nehmen könne. Aufgrund dieser Auffassung werden die anderen Parteien möglicherweise gegen ihn stimmen.

Sehen wir uns mal an, was andere Leute über den Islam zu sagen wissen:

Martin Luther
“Man kann Mohammed oder den Türken (gemeint sind Muslime) keinen größeren Schaden zufügen (mehr als mit allen Waffen), als ihren Koran den Christen vor Augen zu führen, damit sie sehen können, was für ein verfluchtes, abscheuliches und erbittertes Buch dies ist, voll von Lügen, Fabeln und Gräueln, welche die Türken verbergen und beschönigen… Um Christus zu ehren, Gutes für die Christen zu tun, den Türken (Muslimen) zu schaden, dem Teufel Einhalt zu gebieten, soll man dieses Buch herzeigen und nicht zurückhalten….Geschwüre und Wunden muss man öffnen, um sie heilen zu können”.
Zitat aus Niall Ferguson, “Der Westen und der Rest der Welt”, S. 111

Christoph Böhr, deutscher Philosoph
“Das Menschenbild des Islams ist mit dem europäischen unvereinbar.”

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Staatsrechtler
Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz.

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Staatsrechtler
Privater Islam, (Glaubensübungen im privaten Bereich) sind erlaubt. Der Islam als öffentliche Lehre müßte nach dem Grundgesetz verboten werden.

Adolf Hitler monologisierte in seinem Führerhauptquartier:
„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissen-schaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus über¬nommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.
Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, „Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

Heinrich Himmler über den Islam
“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion! ….”
Quelle: http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf
Militärisches Zwischenarchiv, Potsdam, Himmler-Rede auf der Tagung der RPA-Leiter am 28. 01. 1944

Überreicht durch
Dipl.-Phys. Joseph K. Pfaffinger, Gymnasiallehrer (M / Ph) i. R.

 

Share Button

Erfahrungen eines Sportlehrers aus NRW

Share Button

Der Alltag ändert sich: In der Schule und teilweise auch in Vereinen halten islamgeprägte  Regeln und Verhaltensweisen Einzug. Ich frage mich oft, wer sich eigentlich mehr anpassen muss: Die Zuwanderer oder Asylbewerber oder wir als Mehrheitsgesellschaft. Integration bedeutet vom Begriff her „Eingliederung“. Rein soziologisch betrachtet meint Integration „die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge“, so steht es jedenfalls auf Wikipedia.

Religiöse Inhalte und Theorien zählten nie zum Fächerkanon eines sportwissenschaftlichen Studiums. Nun sehe ich mich seit einigen Jahren Fragen wie diesen ausgesetzt, die einen ersten Eindruck darüber vermitteln wie sich der Schulalltag verändert hat: „Warum dürfen Mädchen und Jungen gemeinsam Sport treiben?“

Muss ich für die Zeit des Ramadans eine Entschuldigung meiner Eltern oder meines Arztes vorlegen, wenn ich nicht am Sportunterricht teilnehme?

„Ich muss jetzt fasten, darf deswegen nicht schwimmen, denn beim Schwimmen könnte Wasser auf meine Lippen kommen.“ Diese Fragen bringen mich in eine Situation, die neu ist und für die es keine einheitlichen Regelungen gibt.

Weitere Praxisbeispiele verdeutlichen, wie schwierig es im Detail sein kann, die sicherlich lobenswerte Idee eines friedlichen Miteinander unterschiedlicher Kulturen und Religionen, im Alltag umzusetzen.

„Beim Barrenturnen darf ich nicht teilnehmen, weil die Übungen unkeusch sind. Ich darf meine Beine nicht spreizen, weil dann mein Jungfernhäutchen platzen könnte. Ich sollte lieber nicht am Sportunterricht teilnehmen, raten mir meine Eltern“, meinte eine verunsicherte 12-jährige türkische Schülerin.

„Wir brauchen keinen Sport mehr – wir sind unseren Männern bereits versprochen und werden im Juli verheiratet mit ihnen“, versuchten sich drei 17-bis 18-jährige Musliminnen an einem Berufskolleg in Dormagen rauszureden.

„Ich kann mich nicht umziehen in der Sammelumkleide, dort sieht man nackte Penisse – mein Vater hat mir das verboten“, beschwerte sich ein 13-jähriger ägyptischer Schüler vor dem Schwimmunterricht an einer Gesamtschule in Neuss.

„Der Bademeister glaubt mir nicht, dass ich einen Burkini anhabe! Außerdem hat der Bademeister mir das Schwimmen verboten, weil er meint, ich hätte darunter eine Unterhose mit Slipeinlage an.“ So wollte eine 14­jährige muslimische Schülerin mit meiner Unterstützung die Baderegeln außer Kraft setzen.

„Ich darf keine MAOAM essen; da ist Schweingelatine drin. Haben Sie etwas anderes für mich?“ monierte ein 10­jähriger türkischer Grundschüler die von mir ausgegebenen MAOAM Kinderbonbons.

Ein 11-jähriges Mädchen steht mit hochrotem Kopf bei einer gefühlten Raumtemperatur von 40 Grad Celsius in der Sporthalle kurz vor dem Hitzekollaps. Sie trägt eine lange Hose, Bluse, Pullover und Kopftuch dazu Gummistiefel. Ich sehe, dass es ihr nicht gut geht. „Nein, ich darf das nicht ausziehen, egal wie warm es ist“, sagt sie mir. Ich lasse das Mädchen schließlich von seiner Mutter abholen, weil es zu kollabieren drohte.

Diese und ähnliche Fragestellungen werden immer mehr zur alltäglichen Normalität. Ob Schule oder der Sport; es ist nicht mehr so wie es einmal war. – Es herrscht einfach kein klarer allgemein anerkannter Konsens mehr darüber, was Schule oder Sport bedeutet!

Es ist Klarheit und damit auch ein Stück Freiheit verloren gegangen. Wenn alles „irgendwie“ dazugehört und Berücksichtigung finden muss, dann verwischen sich die Grenzen. Alles relativiert sich unter dem Deckmantel des „Integrationsideals“.

Selbstverständliche zivilisatorische Voraussetzungen unserer Gesellschaft werden in Frage gestellt oder schlicht abgelehnt. Alleine diese Beispiele zeigen, wie schwierig Integration im Schulalltag sein kann, wenn von Schulen und Lehrkräften und auch Mitschülern sogenannte „Kultursensibilität“ gegenüber fremden Kulturen eingefordert wird.

Im Gegenzug allerdings von den zugewanderten Neubürgern keine verbindlichen und nur unzureichende Integrationsbemühungen vorausgesetzt werden. Es wird versäumt, die Einhaltung klarer Werte und Regeln unserer Kultur und Gesellschaft als Vorbedingung einer erfolgreichen Integration zu formulieren.

„Bis ins Klassenzimmer“

Die Flüchtlingskrise ist längst mehr als nur eine Krise. Sie ist längst zur Nagelprobe für die Werte der Demokratie geworden und damit auch zu einer Belastungsprobe für die Werte Europas. Bis in die kleinste Zelle der Gesellschaft oder „bis ins Klassenzimmer“ wird der Einfluss der Migrationspolitik spürbar. Europa ist eine Insel der Freiheit und Demokratie im Vergleich zu vielen Krisenregionen dieser Welt.

Aber gibt es daher eine moralische Verpflichtung unbegrenzt Flüchtlinge, Zuwanderer oder Migranten aufzunehmen? Und wenn ja, wer ist die übergeordnete moralische Instanz? Und von wem wird sie bestimmt?

Und nach welchem System kann es den jeweiligen 28 EU Partnerländern zugemutet werden, sich an den humanitären Hilfsaktionen zu beteiligen? Alles Fragen, die einer dringenden Debatte bedürfen!

Die Flüchtlingskrise muss eigentlich Migrations-oder Zuwandererkrise heißen,

weil es sich vor allem in den vergangenen zwei Jahren gezeigt hat, dass die Anzahl der originären Asylbewerber eher gering ist. Aus politischen oder kriegsbedingten Gründen kommen nach aktuellen Berechnungen des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nur ca 20 Prozent. Die sogenannten „Wirtschaftsflüchtlinge“ sind deutlich in der Überzahl.

Viele Hunderttausende Asylbewerber ohne Bleibeperspektive werden zurzeit nur noch geduldet in Deutschland. Es ist die paradoxe Situation entstanden, dass man ohne Ausweis bzw. Identitätsnachweis unkontrolliert nach Deutschland einreisen darf – aber nur mit gültigen Papieren abgeschoben werden darf.

Eine zermürbende Geduldsprobe vor allem für alle daran beteiligten Verwaltungskräfte, die davon betroffenen Ordnungshüter, wie die Polizei, die Lehrer und auch die gesamten Sozial-und Integrationshelfer.

Wie sollen Recht und Gesetz ohne Konsequenzen durchgesetzt werden? Wie soll Integration ohne klare Bleibeperspektive gelingen?

Es sind mittlerweile zusätzliche Verwaltungs-und Betreuungskosten in zweistelliger Milliardenhöhe entstanden, die die Sozialsysteme bis an den Anschlag belasten. Die Zuwanderungskrise zeigt, dass im Ernstfall nationale Interessen im Vordergrund stehen und weniger humanitäre Gründe. Diese Haltung ist aus Sicht der betroffenen EU-Partnerländer nachvollziehbar.

Die Schwierigkeiten, die mit Zuwanderung und Migration einhergehen, wie erhöhte Kriminalitätsraten oder die Entstehung von Parallelgesellschaften bis hin zu einer wachsenden Terrorgefahr, werden zurzeit insbesondere in Deutschland mehr als deutlich.

Interreligiöse Konflikte

Glaubenskonflikte wie wir sie in Europa eigentlich seit der Zeit der Aufklärung durch Kant, Schopenhauer, Voltaire oder Rousseau längst überwunden glaubten, brechen nun mit Urgewalt hervor. Interreligiöse Konflikte vermischt mit „kulturellen Besonderheiten“, die hierzulande eigentlich bereits seit Jahrhunderten als ausgestorben galten.

Die Unterdrückung der Frau, Gewaltanwendung in der Erziehung, Clanherrschaft. Kinderehen, Zwangsheiraten oder die Unterwerfung bis hin zur Ermordung sogenannter Ungläubiger. Die „Religion“ bricht sozusagen in die vorher friedfertige im Grunde atheistische Welt des Sports, der Schule und unseren Alltag ein.

Und mit der instrumentalisierten Religion die immensen kulturellen Unterschiede. In Deutschland gibt es die gesetzlich verankerte Schulpflicht. In den meisten Ländern aus denen und jugendliche Zuwanderer zu uns stoßen eben nicht.

Das bedeutet, dass auch sehr viele Analphabeten darunter sind, sowie Schüler, die nie in ihrem bisherigen Leben in gemischten Klassen unterrichtet wurden.

In den arabischen Ländern gilt die Prügelstrafe als ein probates Mittel der Erziehung. In der westlichen Welt ist sie zum Glück seit mindestens 70 Jahren tabuisiert und so gut wie ausgerottet.

Insbesondere die mit der Integration betrauten Berufsgruppen in den sozialen Bereichen, den Kommunen, den Behörden, der Polizei oder der Lehrerschaft bilden verlässliche „Seismographen“ für die derzeitigen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen.

Meine Schrift „Bis ins Klassenzimmer“ ist ein weiterer Mosaikstein in dem Bemühen, die derzeitigen Umbrüche in Deutschland und Europa jenseits einer Gesinnungsideologie oder des sogenannten rechten Populismus realitätsnah zu beschreiben und damit für mehr Klarheit und Sachlichkeit in der momentanen Migrationsdebatte zu sorgen. Sachfragen müssen mehr denn je im Vordergrund stehen!

Den eigenen Rechtsstaat schützen

Der einzige Weg, den eigenen Rechtsstaat zu schützen, besteht darin, die bereits beschriebenen Regeln und Gesetze unmissverständlich einzufordern und anzuwenden. Die Integration ist keine Einbahnstraße. In vielen Fällen ist eine durchaus hohe Assimilationsleistung der Asylsuchenden notwendig.

Darauf muss viel stärker als bislang geschehen, hingewiesen werden und vor allem es muss verpflichtend eingefordert werden.

Deutschland duldet weder Asyltouristen noch eignet es sich dafür, zum Kriegsschauplatz für interislamische oder andere religiöse Konflikte zu werden.

Aus der Flüchtlingsdebatte wird nach den Terroranschlägen und aufgrund der stark zunehmenden Gewalt-und Raubdelikte immer mehr eine Sicherheitsdebatte. Insbesondere in NRW gibt es polizeiintern eine ganze Reihe sogenannter gefährlicher Orte, also Stadtteile oder Bezirke, in denen die Kriminalitätsrate außergewöhnlich hoch ist.

Laut RP–Bericht vom 21.4.2017 bedürfen ca 25 Stadtteile davon alleine 13 in Köln, vor allem auch einzelne Bezirke in Düsseldorf, Dortmund, Hagen, Wuppertal und Essen, einer besonderen einer vorbeugenden Vorgehensweise der Polizei.

Die folgenden 10 Fragen bzgl. der veränderten Sicherheitsarchitektur sollen beispielhaft dazu beitragen, eine mehr oder minder ideologisch geprägte Debatte der inneren Sicherheit zu versachlichen. Ziel muss es sein, bestmöglich das zusätzliche Gewaltpotential in den Griff zu bekommen:

  1. Leidet Deutschland unter einem Ethnomasochismus bzw. gibt es eine Verpflichtung zur Selbstschädigung durch eine zu hohe Zuwanderungsbelastung?
  2. Wie soll man sich selbst weltoffen und pluralistisch gegenüber einer „Religion des Islam“ verhalten, die den Austritt aus ihrer Religion mit dem Tod bestraft – und welche die Welt in Gläubige und Ungläubige einteilt?
  3. Gibt es einen Kulturbonus bei der Rechtsprechung (Ehe mit minderjährigen Muslima)?
  4. Welche objektivierbaren Unterscheidungskriterien gibt es zwischen Kriegs-und Wirtschaftsflüchtlingen, Marodeuren und (Klein-)Kriminellen, Salafisten und Terrorgefährdern?
  5. Warum ist es nicht möglich, generell Flüchtlingen den Besitz von Schuss-, Stichwaffen und Macheten zu verbieten? (auch wenn diese Maßnahme als Generalverdacht von den Grünen und Linken kritisiert werden würde)
  6. Warum ist es nicht möglich von Asylbewerbern grundsätzlich eine Wohlverhaltenspflicht von mindestens 12 Monaten einzufordern? Der geringste Verstoß (Belästigungen, Beleidigungen von Polizisten u.a. Ordnungshütern, Diebsstähle, Körperverletzungen) würde die sofortige Abschiebung zur Folge haben.
  7. Warum werden (leider häufig gewaltbereiten) männlichen Flüchtlingen grundsätzlich ohne Gegenleistung Freifahrkarten für sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel sowie Schwimmbäder gewährt? Besser wären bestimmte Auflagen, die strikt eingehalten werden müssen, als Gegenleistung z.B. ausreichende Deutschkenntnisse und das Auswendiglernen grundlegender Verhaltensregeln wie der gleichberechtigte Umgang mit weiblichen Mitbewohnern, Fahrgästen etc., der respektvolle Umgang mit älteren Fahrgästen wie auch mit allen bei der Integration mithelfenden Personen wie den Polizisten, Lehrern, Flüchtlingshelfern, Busfahrern usw.
  8. Warum werden nicht flächendeckend verpflichtende Sport – bzw. körperliche Trainings-oder Arbeitsprogramme durchgeführt, um dem vielfach auftretenden „Lagerkollersyndrom“ in den Flüchtlingsheimen vorzubeugen? Außerdem würde man mit solchen Programmen/ Bootcamps den sogenannten „Hypermaskulinismus“ unter den vielen Tausend testosterongesteuerten jungen Männern wirkungsvoll kanalisieren!
  9. Warum wird von der Bevölkerung immer wieder Toleranz und sogenannte Kultursensibilität eingefordert im Umgang mit muslimischen Asylbewerbern und umgekehrt nicht klar und deutlich Anerkennung und Einhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung als verbindliche Voraussetzung der Integration gefordert?
  10. Warum wird ein Imam zu einer christlichen Weihnachtsfeier zum Zwecke der Integration in einem Duisburger Flüchtlingsheim eingeladen? Dort verbreitet dieser Imam dann antichristliche Hetzparolen gegen „Ungläubige“. Zudem bedroht er in seiner auf Arabisch gehaltenen Predigt die Minderheit der Jesiden, sodass die jesidischen Flüchtlinge weinend die „Integrative Weihnachtsfeier“ verlassen.

 

Diese und unzählige hier nicht aufgeführte Fragestellungen zeigen, wie komplex das Thema Migration und Innere Sicherheit angegangen werden muss. Gesinnungsethisch ist es sicher vom Grundsatz eine tolle humanitäre Idee Hunderttausende Menschen zu retten.

Realistisch betrachtet braucht ein Sozial-und Rechtsstaat klare Grenzen – in jeder Hinsicht Aus verantwortungsethischer Sicht ergeben sich täglich jedoch neue schwierige Fragestellungen, die im Zusammenleben solch unterschiedlicher Ethnien zwangsläufig neue Konflikte schüren. Bildung und Aufklärung sind in der Terrorabwehr mindestens ebenso wichtig wie der Antiterrorkampf, der mit Waffen geführt wird.

 

 

Share Button

Warnung einer iranischen Christin

Share Button

Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Respekts und Anstands gewesen! Der “gläubige” Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya. Taqīya (arabisch تقية ‚Furcht, Vorsicht’;-), oder in ebenfalls korrekter Transkription Taqiyya, ist ein bei verschiedenen schiitischen Gruppen geltendes Prinzip, wonach es bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz erlaubt ist, rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.

  • Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen 
  • Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle anders denkenden zu ermorden. Das ist im Islam legitimes Wissen und Praxis .
  • Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!

Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!

Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf “friedliche” Invasion verlegt.

Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.

Die Taktik ist immer die Gleiche:

  • Einwandern
  • ruhig verhalten
  • vermehren
  • Moscheen bauen
  • Islamverbände gründen
  • in die Politik gehen
  • Übernahme

 

Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…

Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Share Button

Ihre Antwort, Frau Merkel?

Share Button

Laleh Hadjimohamadvali ist das, was sich ein normaler Mensch unter einem Flüchtling vorstellt und jemand, der diese Bezeichnung auch verdient: Vor gut 30 Jahren flüchtete sie aus Persien (dem heutigen Iran) vor den Mullahs, die dort den Steinzeit – Islam einführten.

Laleh ist ein Musterbeispiel an Integration und glaubte, hier in Deutschland eine neue Heimat und Sicherheit gefunden zu haben. Bis Merkel dieses trügerische Gefühl schlagartig beendete.

Unter Tränen stellt sie jetzt Fragen an diese Frau, die sich deutsche Kanzlerin nennt, aber das ihr anvertraute Staatsvolk in die Pfanne haut als wäre es ihr ärgster Feind.

Share Button

Die Ehe für alle und der Islam

Share Button

In der Regel stoßen die von den Gutmenschen initierten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland bei den konservativen Bürgern auf wenig Gegenliebe.

Einige Beispiele gefällig? Gerne:  Die Ehe für alle, der ganze Gender – Schwachsinn,  Frauenquoten, Political Correctness, die Frühsexualisierung der Kinder und das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.

Für jene, die über all das unglücklich sind, hat zuwanderung.net einen Trost:

Nichts davon wird die Islamisierung Deutschlands  überleben.

Frankfurt ist seit kurzem die erste Großstadt Deutschlands, wo Deutsche in der Minderheit sind. Irgendwann in den nächsten 50 – 100 Jahren wird die muslimische Bevölkerung in Deutschland die Mehrheit bilden und mit demokratischen Wahlen an die Macht gelangen. Man kann getrost davon ausgehen, dass anschließend die Demokratie abgeschafft und die Scharia installiert wird.

Und dann wird das frischgetraute schwule Paar nach Verlassen des Standesamtes in einem Steinhagel kennenlernen, was die Scharia zur Ehe für alle zu sagen hat.

Und was die Imame zu Frauenquoten, zur Gleichberechtigung, zur Frühsexualisierung der Kinder, zum Gender-Mainstreaming und zur Political Correctness meinen, wird wohl mit Rute und Peitsche auf den Rücken jener Gutmenschen geschrieben werden, die all dem nicht abschwören wollen.

Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass gerade diese Gutmenschen alles dafür tun, dass immer mehr Muslime ins Land kommen, irgendwann einmal das Sagen haben und den ganzen Schwachsinn mit den wenig subtilen Mitteln der Scharia wieder gründlich aus den Grundfesten unserer Gesellschaft tilgen werden. Da frägt man sich doch: Wie blöd kann man eigentlich noch sein?

Abschließend noch ein Wort zur Entscheidung des Bundestages: Bei dem Beitragsbild kommt Schulz nicht gut weg.

 

Aber eigentlich müßte Merkel auch auf dem Foto sein, weil sie in einem Interview etwas von Gewissensentscheidungen laberte und dadurch die Sache erst ins Rollen brachte. Hätte sie doch in diesem Moment das getan, was für Deutschland am besten ist:

Fingernägel beißen und Mund halten.

Share Button

Massenproteste von Muslimen gegen den Terror

Share Button

In zahlreichen Innenstädten Europas kam es zu spontanen Massenprotesten von Muslimen gegen den Terror. Weiterlesen

Share Button

Bundesregierung setzt auf 300.000 Zuwanderer jährlich

Share Button

Wer diesen Beitrag gelesen hat, kennt nun den Plan von UNO, der EU und der Bundesregierung. Die überalterte, geburtenfaule Bevölkerung Europas soll mit Migranten aus Afrika und Asien aufgefrischt und teilweise ersetzt werden.

Leider waren diese Leute in ihren Elfenbeintürmen zu dumm und realitätsfremd, um zu erkennen, dass man dafür jede Bevölkerungsgruppe der Erde hätte nehmen können, nur nicht die Muslime. Desweiteren haben sie geglaubt, da kämen Facharbeiter und Leute, die der hiesige Arbeitsmarkt brauchen kann.

Das alles zeigt, dass Ideologen völlig ungeeignet für ein Regierungsamt sind. Es wird Zeit, dass wir etwas dagegen unternehmen. Im September haben wir die Gelegenheit. Wenn wir sie nicht nutzen, finden sich unsere Enkelkinder in einer Steinzeitzivilisation wieder, wo um 12 Uhr Mittag einer von einem Turm brüllt. 


Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…,
die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…,

und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.


◾Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

◾Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

◾Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

◾”Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen”, heißt es in einem durchgesickerten Geheimdienstbericht.

◾Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Um seinen Bevölkerungsschwund zu stoppen, müsse Deutschland in den kommenden 40 Jahren jährlich 300.000 Migranten aufnehmen, heißt es in einem nach außen gesickerten Regierungsbericht.

Das Dokument, das die Rheinische Post am 1. Februar in Auszügen veröffentlichte, enthüllt, dass die Bundesregierung auf permanente Massenmigration setzt – wahrscheinlich aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten –, um den derzeitigen Bevölkerungsstand (82,8 Millionen) über 2060 hinaus stabil zu halten.

Der Bericht impliziert, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 und 2016 rund 1,5 Millionen vor allem muslimische Migranten ins Land zu lassen, nicht in erster Linie eine humanitäre Geste war, sondern ein kalkulierter Versuch, Deutschlands demografischen Niedergang aufzuhalten und die Funktionsfähigkeit des deutschen Sozialstaats auch in Zukunft zu wahren.

Wenn die meisten der neuen Migranten, die in den nächsten vier Jahrzehnten nach Deutschland kommen, aus der islamischen Welt stammen, dann könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland deutlich über 20 Millionen steigen und 2060 mehr als 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

Die Massenmigration beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland, was man an der immer größeren Zahl von No-go-Areas, Schariagerichten, Vielehen, Kinderheiraten und Ehrenmorden ablesen kann. Sie ist auch für gesellschaftliches Chaos verantwortlich: dschihadistische Anschläge, eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems, wachsende Kriminalität und der dringende Wunsch vieler deutscher Bürger, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen – oder gar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben.

Die Bundesregierung hat nicht gesagt, wie sie plant, möglicherweise Millionen weiterer Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

Laut dem vom Statistischen Bundesamt erstellten Bericht hatte die Regierung bislang angenommen, dass Deutschlands Bevölkerung von einem Hoch von 82 Millionen auf 73 Millionen im Jahr 2060 schrumpfen werde – im schlimmsten Fall sogar auf 67,6 Millionen. Diese Schätzung wird nun jedoch auf der Basis neu berechneter Vorhersagen bezüglich der Einwanderung, der Geburtenraten und der Lebenserwartung revidiert.

Aufgrund der positiven Nettomigration (d.h. dass mehr Personen ins Land kommen, als es verlassen) stieg Deutschlands Einwohnerzahl 2015 um 1,14 Millionen und 2016 noch einmal um 750.000. Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes erreichte sie somit ein Allzeithoch von 82,8 Millionen.

Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

Der Bericht betont die Notwendigkeit, die Migranten in die berufstätige Bevölkerung zu integrieren, damit sie anfangen, in die Sozialsysteme einzuzahlen. “Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft”, räumt der Bericht ein. “Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.”

Wie eine neue Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben hat, haben die 30 größten deutschen Unternehmen lediglich 54 Flüchtlinge eingestellt; 50 davon sind Zusteller beim Logistikkonzern Deutsche Post. Das größte Problem, sagen Unternehmenssprecher, sei der Mangel an Berufsqualifikationen und an Kenntnissen der deutschen Sprache bei den Migranten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist das Ausbildungsniveau bei neu ankommenden Migranten in Deutschland wesentlich schlechter als erwartet: Nur ein Viertel habe überhaupt irgendeine Berufsausbildung. Mehr als ein Drittel habe keinen oder nur einen Hauptschulabschluss. Lediglich vier Prozent der in Deutschland ankommenden Migranten seien sehr gut qualifiziert.

Die übergroße Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eintrafen, lebt von Sozialleistungen. Die deutschen Steuerzahler haben 2016 gut 21,7 Milliarden Euro an Hilfen für Flüchtlinge und Asylbewerber gezahlt und werden 2017 eine ähnliche Summe aufbringen.

Wie ein Dokument aus dem Bundesfinanzministerium enthüllt, könnte die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler bis 2020 93,6 Milliarden Euro kosten. Etwa 25,7 Milliarden Euro sind demnach für Sozialausgaben wie Sozialhilfe und Wohnungszuschüsse zu veranschlagen; 5,7 Milliarden für Sprachkurse und 4,6 Milliarden, um die Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.

Die Massenmigration führt auch zu einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum; deutsche Durchschnittsverdiener müssen in der Folge mehr Geld für die Miete aufwenden. Um den Bedarf zu decken, müssten jährlich rund 350.000 neue Wohnungen gebaut werden – 2014 waren es aber nur 245.000, 2015 248.000, schreibt die Rheinische Post.

Unterdessen haben Migranten im Jahr 2015 laut einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg von 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass Migranten zwischen Januar und Dezember 2015 jeden Tag 570 Straftaten begangen haben, oder 23 pro Stunde.

Ein nach außen gedrungener Geheimdienstbericht warnt davor, dass die Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt zu wachsender politischer Instabilität führen werde. Eine “Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich.” Weiter heißt es:

“Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.”

In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagt ein nicht namentlich genannter, mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter:

“Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.”

Eine YouGov-Umfrage ergab, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagen, die “Islamisierung” Deutschlands bereite ihnen Sorge.

Fänden heute Bundestagswahlen statt, würde Angela Merkel trotzdem mit Leichtigkeit eine weitere vierjährige Amtszeit als Kanzlerin gewinnen. Eine am 2. Februar von INSA durchgeführte Umfrage im Auftrag von Bild ergab, dass Merkels regierende CDU 33 Prozent der Stimmen bekommen würde, gegenüber 27 Prozent für die SPD und 9 Prozent für die Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD).

Deutschland konkurriert nun mit Frankreich darum, welches Land die größte muslimische Bevölkerung Westeuropas hat. Für das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist vor allem die Massenmigration verantwortlich. Schätzungsweise 300.000 Migranten kamen 2016 nach Deutschland, zusätzlich zu den mehr als einer Million Migranten von 2015. Mindestens 80 Prozent (also 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Migranten sind nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland Muslime.

Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, welches sich aus einer aktuellen Studie – die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat – errechnen lassen, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.

Laut der Kalkulation von Pew – die noch aus der Zeit vor der derzeitigen Migrationskrise stammt – hätte die muslimische Bevölkerung in Deutschland Ende 2015 bei 5,145 Millionen gelegen.

Rechnet man die 800.000 muslimischen Migranten hinzu, die 2015 nach Deutschland kamen und die 240.000, die 2016 eintrafen, dazu das natürliche Wachstum von 77.000, dann hat die muslimische Bevölkerung einen Sprung von 1,117 Millionen gemacht und lag Ende 2016 bei schätzungsweise 6,262 Millionen. Das sind etwa 7,6 Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82,8 Millionen.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland schon im Jahr 2020 auf 20 Millionen ansteigen. Seine Prognose basiert auf der sogenannten Familienzusammenführung: Personen, deren Asylantrag stattgegeben wird, werden in der Folge zwischen vier und acht weitere Familienmitglieder nach Deutschland holen.

Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Quelle

Share Button

Hinweis: Vortrag über den Islam – ABGESAGT

Share Button

Der Vortrag

 „Der politische Islam – eine Gefahr für Deutschland und Europa

  • Salafismus, Wahabismus, Dschihadismus – was steckt dahinter?“

den der gemeinnützige Verein aktiv.bayern e. V. zusammen mit der
Hanns-Seidel-Stiftung am

  1. Februar 2017 ab 19.00 Uhr im Gasthaus Grubwinkler in der Werkstraße 1, 84155 Bodenkirchen

veranstalten wollte, wurde vom Referenten aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.

Ein Ersatztermin findet nicht statt.

 

 

 

Share Button