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Sieben neue weibliche AfD – Fans

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Kommentar: Nicht wenige von unseren geschenkten Menschen entwickeln sich zu eifrigen Wahlhelfern der AfD. Sie können dabei sehr überzeugend sein. Selbst die eingefleischtesten Anhänger von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke werden von ihnen mit unorthodoxen Mitteln bekehrt. Hat man mal eine solche nette Erfahrung mit einem der importierten Goldstücke gemacht, dann weiß man, was man auf dem Wahlzettel ankreuzen muss. Kein Wunder, dass die Merkel da Nägel kaut.

 

Fall 1:
Ebersberg – Ein 20-jährige abgelehnte Asylbewerber aus Ebersberg steht im dringenden Verdacht, insgesamt vier junge Frauen im Alter zwischen 20 und 33 Jahren auf ihrem Nachhauseweg von der S-Bahn überfallen zu haben. Die Taten ereigneten sich im Zeitraum von 11. Juni bis 1. Juli 2017 jeweils nach Mitternacht. Die Tatorte lagen zwei Mal in Poing und je ein Mal in Kirchseeon und Altenerding. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der Mann für einen weiteren Raub in Feldkirchen verantwortlich sein könnte.

Mit einem Messer bewaffnet raubte der 20-Jährige bei allen Taten die teilweise hochwertigen Mobiltelefone der Frauen, in einem Fall auch einen kleineren Bargeldbetrag. In zwei Fällen kam es während der Raubhandlung zudem zu versuchten sexuellen Übergriffen.

Der Beschuldigte wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Tatverdächtigen die Untersuchungshaft anordnete. Er wurde daraufhin in eine bayerische Haftanstalt überstellt. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern an.

Fall 2:
Ein 21-Jähriger soll in Tübingen zwei Frauen vergewaltigt haben: eine 33-Jährige im Mai 2015 und eine 35-Jährige im März 2017. Außerdem soll er für zwei versuchte Vergewaltigungen verantwortlich sein. Die Beamten kamen dem Mann mithilfe eines DNA-Abgleichs auf die Spur.
Eine 35-Jährige hatte Anfang März bei der Polizei Anzeige erstattet: Am Abend des 24. Februar sei sie in einer Tübinger Asylunterkunft von einem dunkelhäutigen Mann vergewaltigt worden. Sie berichtete, dass sie freiwillig in dessen Wohnung mitgegangen war. Dort habe der Mann sie dann aber zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der 21-Jährige bestritt das und behauptete, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei. Weil sich bei den Ermittlungen ein Tatverdacht gegen den Mann ergab, durchsuchten Polizisten seine Wohnung und nahmen eine Speichelprobe.
Am Dienstag bekamen die Tübinger Ermittler nun das Ergebnis aus dem Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts mitgeteilt. Der DNA-Abgleich brachte mehrere Treffer: Er stimmt mit Spuren überein, die die Beamten nach einer vollendeten und nach einer versuchten Vergewaltigung im Jahre 2015 gesichert hatten. Zudem passt das Aussehen des heute 21-Jährigen zu den Täterbeschreibungen der damaligen Opfer.
Zur Erinnerung: In den frühen Morgenstunden des 1. Mai 2015 war eine 33-Jährige beim Lustnauer Tor von einem Mann angesprochen und nach Hause begleitet worden. In ihrer Wohnung soll er als Gegenleistung Geschlechtsverkehr verlangt haben. Die Frau lehnte ab, woraufhin der Mann sie bedrängte. Nach heftiger Gegenwehr ließ er von ihr ab und ging.
Am Morgen des 24. Mai 2015, Pfingstsonntag, war eine 33-Jährige auf Höhe der Taxizentrale in der Wilhelmstraße überfallen worden. Ein Mann hatte ihr aufgelauert, sie in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Am Morgen des 11. Oktober 2015 war eine 22-Jährige im Botanischen Garten angegriffen worden. Der Mann kam plötzlich aus einer Hecke, packte sie am Hals und zerrte sie ins Gebüsch. Weil zwei Zeugen aufmerksam wurden, ließ er von ihr ab und ergriff die Flucht.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun, ob der Festgenommene für weitere Übergriffe auf Frauen in Tübingen verantwortlich sein könnte. „Wir hatten hier ja noch mehr Fälle, die wir jetzt natürlich alle überprüfen werden“, sagt Polizeisprecher Josef Hönes.
Der 21-Jährige wurde noch am Dienstag vorläufig festgenommen und am Mittwoch dann der Haftrichterin vorgeführt, die den Haftbefehl erließ.

Fall 3:
Unbekannte haben am Samstagabend ein 13-jähriges Mädchen aus Heek im Stadtpark in Ahaus sexuell belästigt. Nach Angaben der Polizei durchquerte die 13-Jährige den Stadtpark an der Hindenburgallee, als ihr eine Gruppe bestehend aus vier bis fünf unbekannten jungen Männern folgte. Diese sprachen sie an, riefen ihr hinterher und pfiffen ihr nach. Sie ging weiter und reagierte nicht auf die Männer. Plötzlich wurde sie von einem der Männer festgehalten, mehrfach unsittlich berührt und geküsst.

Das Mädchen schrie und wehrte sich. Erst als sie ihm in den Hals- beziehungsweise Nackenbereich biss, ließ der Mann von ihr ab. Das Mädchen konnte flüchten. Nach ihren Angaben sprachen die Männer gebrochenes Deutsch und hatten einen dunklen Teint. Einer hatte einen Vollbart und trug eine dunkle Hose. Ein anderer Mann war mit einer grünen, knielangen Hose bekleidet. Der zudringliche Mann roch nach Zigaretten und trug ein dunkles T-Shirt. Um seinen Hals hing eine schwarz-silberne Kette mit einem silbernen, rechteckigen Anhänger

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So liest sich das in der “Wahrheitspresse”

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Wir berichteten über die Vorfälle in der Sylvesternacht in Köln, wo männliche Flüchtlinge in Gruppen bis zu 30 Personen eine Vielzahl junger Frauen einkreisten, am Weitergehen hinderten, sexuell mißbrauchten und ausraubten.

Und so liest sich das in der “Wahrheitspresse”:

BILD:
“Umzingelt, angetatscht und beraubt – mit dieser üblen Methode attackierten Gruppen unbekannter Männer in der Silvesternacht mindestens 30 Frauen.”


 

Kölner Express:
Die eine Freundin lief mit ihrem Freund eingehakt durch eine große Gruppe, die aus jungen Männern bestanden haben soll.


Kölner Stadtanzeiger:

Eines der Opfer berichtete dem Kölner Stadt-Anzeiger, eine Gruppe von etwa fünf Männern habe die beiden jungen Frauen eingekreist und begonnen, sie zu begrapschen.


 

Kölnische Rundschau:

(…)  von einer Gruppe von mindestens 30 Männern am Kölner HBF umringt, bestohlen und äußerst unsittlich berührt worden war (…)

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