zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Merkel – Gast nimmt Eltern ihr Kind

Symbolbild
Share Button

Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr wurde in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15-jähriges Mädchen zum aktuellen Opfer ausländischer Gewaltmigration. Dem Polizeibericht zufolge wurde die junge Deutsche von einem gleichaltrigen Afghanen im Streit erstochen. Das Opfer sei noch ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen. Passanten konnten den afghanischen Hoffnungsträger im Kampf gegen die inzuchtgefährdete deutsche Gesellschaft  festhalten bis die Polizei eintraf. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen die Täter und Opfer das Geschäft nicht gemeinsam betreten haben, auch der Auslöser des Streits ist noch nicht bekannt. Der Afghane wurde festgenommen und wird voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

Die deutsche “Qualitätspresse” titelt nun zum Beispiel: “15-Jähriger ersticht Gleichaltrige in Rheinland-Pfalz”. Besonders hervorheben möchten wir aber das Regionalblatt “mannheim24“, das überschrieb nicht nur die Bluttat eines Ausländers an einem deutschen Kind mit: “Jugendliche (†15) in Drogeriemarkt erstochen!”, sondern bewies in einem Nachsatz auch noch echte Demut gegenüber der linken Meinungsdiktatur:

Hinweis: Unsere Redaktion verzichtet, unter Berufung auf den Pressekodex (Ziffer 12), auf die Veröffentlichung von Nationalitäten, wenn diese Informationen keinen begründeten Sachbezug zu einer Straftat darstellen.

Der “Pressekodex” ist ein selbstauferlegter Maulkorb für Journalisten, die dieser Berufsbezeichnung nicht würdig sind, sondern täglich an ihrem Ruf als Lügen- oder Lückenpresse arbeiten. (lsg)

Quelle


Kommentar:
Und wieder hat die verantwortungslose “Flüchtlings” – Politik der Bunderegierung, sprich: der Kanzlerin ein junges Leben gefordert. Hätte man den Afghanen nicht hereingelassen, wäre die 15jährige am Abend wieder zu ihren Eltern zurückgekehrt. So aber werden sie nun auf die Beerdigung ihrer Tochter gehen müssen. Kein Vater, keine Mutter sollte seinem Kind ins Grab schauen müssen. Was ist das für eine Regierung, die ihr Volk so bluten lässt?

Share Button

Kein sicheres Herkunftsland – weil Menschen von dort nicht sicher sind?

Share Button

Ein Vergewaltigungsfall läßt gerade die Gemüter in Österreich hochkochen:

 

Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber und ein 27-jähriger türkischstämmiger Österreicher sollen die junge Frau am 9. Juni (Sonntagmorgen) in der Linzer Dinghoferstraße zuerst wegen einer Zigarette angeschnorrt und dann in einen Hauskeller gezwungen haben.

Dort vergewaltigten sie ihr Opfer und beraubten es. Aufgrund der “sehr guten Spurenlage und erdrückender Beweise” sei man sicher, die Richtigen gefasst zu haben, erklärten Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter auf einer Pressekonferenz. Geständnisse der beiden Inhaftierten fehlten vorerst noch.

Die Vergewaltigung am 9. Juni hatte in Linz für große Empörung gesorgt.

Aufgrund der DNA-Spuren am Opfer und jener am Tatort konnten die Verdächtigen ermittelt werden. “Linz ist ein Dorf, in Wirklichkeit kennt man die Pappenheimer”, meinte Pogutter. Sowohl der seit 2016 in Österreich lebende Afghane, als auch der mutmaßliche Zweittäter aus Linz waren wegen Suchtgiftdelikten in der Datenbank der Polizei gespeichert. Viel zum Erfolg habe das Opfer selbst beigetragen, schilderte Pogutter. Sie lieferte gute Beschreibungen des Täters und exakte Angaben zum Keller.

Endgültig zugemacht wurde der Sack, nachdem Kriminalisten die Verdächtigen auf einem der vielen privaten Überwachungsvideos aus dem Umfeld des Tatorts entdeckt hatten.

Polizeichef Pilsl wies rund um den Fall darauf hin, dass Vorkommnisse mit sexueller Belästigung steigen und vor allem Afghanen besonders auffällig seien.


Kommentar: Es muss jetzt einmal die Frage gestellt werden, ob die Menschen, die aus unsicheren Herkunftsländern schutzsuchend zu uns kommen, alle sicher sind. Wie es aussieht, nicht. Im Gegenteil, nicht wenige von ihnen sorgen dafür, dass die europäischen Aufnahmestaaten allmählich auch immer unsicherer werden. Es wird Zeit, an der Wahlurne diese Entwicklung zu stoppen.

Share Button

Vater des Opfers watscht afghanischen Gliedvorzeiger: Anzeige

Share Button

Gauting – Zwei afghanischen Asylbewerber, 18 und 31 Jahre alt, stellten den beiden jungen Mädchen aus Gauting, 16 und 15 Jahre alt, schon seit mehreren Wochen nach.

Am Samstag trafen sie wieder auf die Mädchen, welche dieses Mal von ihren männlichen Freunden begleitet wurden, auf dem Fußweg hinter dem Fristo-Getränkemarkt in Gauting.

Die beiden Asylbewerber standen auf einer Parkbank, der jüngere Mann entblößte sein Geschlechtsteil und onanierte. Dabei wurde er von dem älteren Afghanen lautstark angefeuert.

Während der exhibitionistischen Handlung telefonierte das ältere Mädchen zufällig mit ihrem 44-jährigen Vater und teilte ihm den Vorfall mit. Der Gautinger setzte sich daraufhin in sein Auto und fuhr unverzüglich zum Tatort.

In der Zwischenzeit kam es zu Beleidigungen und wechselseitigen Körperverletzungen zwischen dem 18-jährigen Afghanen und dem 20-jährigen Freund des Mädchens aus Gauting.

Als der Vater eintraf, fragte er seine Tochter, was passiert sei – anschließend verpasste er den beiden Afghanen jeweils eine Ohrfeige.

Kurz danach traf die Polizei ein. Während der Anzeigenaufnahme durch die Polizei bedrohte der 18-jährige Asylbewerber noch den Freund des Mädchens.

Nicht nur die beiden zwei Asylbewerber erwartet nun ein Strafverfahren, sondern auch der Vater des Opfers, sowie dessen Freund.

Kommentar: Ist unser Rechtsstaat nicht großartig? Wenn es die beiden armen Geflüchteten geschickt anstellen, werden ihre vom Staat bezahlten Anwälte auch noch Schmerzensgeld für sie herausschinden. Es wäre nicht verwunderlich, wenn der Zipfelschwinger leer ausgeht und der Vater blechen muss. 

Share Button

Flüchtling terrorisiert Helfer und Mitbewohner

Share Button

Ein aggressiver Asylbewerber sorgt nach Mitteilung des Helferkreises in der Haager Flüchtlingsunterkunft für eine Atmosphäre der Angst. Der Afghane hat bereits einen jugendlichen Flüchtling gewürgt und ihn mit einem Messer bedroht. Einige Damen des Helferkreises trauen sich derzeit nicht mehr ins Pfarrhaus.

Der Flüchtling soll nach einem Bericht von Raimund Strolo aus dem Helferkreis am Montag, 16.01.17 gegen 13 Uhr in der Pfarrhaus-Küche einen Mitbewohner gewürgt und mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser bedroht haben. Grund: Das Baby des Angreifers sei wach geworden, weil der jugendliche Asylbewerber zu laut gewesen sei. Laut Strolo habe der Aggressor auch alle Anwesenden bedroht: Wer jetzt zur Polizei gehe, werde von ihm abgestochen. Trotzdem habe man den Vorfall bei der PI Freising zur Anzeige gebracht – allerdings erst fünf Stunden nach dem Vorfall, also um 18 Uhr. Die Polizei informierte daraufhin das Landratsamt noch am Abend per Fax.
Laut Strolo soll es sich bei dem Angreifer um einen polizeibekannten und bereits wegen schwerer Körperverletzung verurteilten Gewalttäter handeln. Erst im Herbst habe er eine Hausbewohnerin angegriffen und im Sommer bereits deren Ehemann attackiert. Der etwa 30 Jahre alte Afghane wohne zusammen mit seiner Frau und dem einjährigen Kind in einem Zimmer. Strolo: „Und immer, wenn das Baby schreit, tickt er aus“.

Der Mann, so Strolo, sei offenbar schwer traumatisiert und psychisch instabil. „Noch vor einigen Monaten, als man noch mit ihm reden konnte, hat er zu mir gesagt: ,Wenn es in meinem Kopf klick macht, kann ich für nichts mehr garantieren‘.“

Die Atmosphäre im Pfarrhaus war nach der Attacke am Montag von Angst geprägt: Noch in der Nacht zum Dienstag wandten sich laut Strolo einige Hausbewohner an Mitglieder des Helferkreises, weil sie vor Angst nicht schlafen konnten. Am Dienstag habe man dann den zuständigen Asylsozialarbeiter im Landratsamt informiert: Aufgrund der „hohen Gefährdungslage“ könne der Helferkreis nicht mehr für die Sicherheit der Bewohner garantieren, lautete die Botschaft.

Auch gestern war die Situation noch nicht entschärft: „Alle schleichen auf Zehenspitzen in der Küche und im Haus herum“, schilderte Strolo. „Was passiert, wenn jemandem ein Glas herunterfällt? Wird er mit seinem Leben bezahlen?“ Strolo spricht von „Behördenversagen“, fordert eine „Sofortmaßnahme“ und schlägt vor, den wilden Mann, der schon aus drei Einrichtungen verwiesen worden sei, in die Unterkunft bei Wolfersdorf zu bringen. Dort gebe es „viel Raum und Ruhe“. In dem vergleichsweise kleinen Pfarrhaus in Haag wohnen zwölf Flüchtlinge – außer der Familie des Afghanen drei junge Männer, ein Ehepaar, ein junges Mädchen, zwei Frauen und zwei Schüler (ein Bub und ein Mädchen).

Noch am Mittwoch kam dann aus dem Landratsamt die Nachricht, dass der aggressive Flüchtling nächste Woche in die Flüchtlingsunterkunft nach Eching verlegt werde. So könne man die Situation in Haag „entzerren“. Der Afghane, der tatsächlich schon negativ aufgefallen sei, erhalte eine schriftliche „Umzugsaufforderung“. Er werde dann von Mitarbeitern des Landratsamts samt Familie nach Eching gebracht.

Einfach weggesperrt werden könne ein aggressiver Flüchtling laut Polizei übrigens nicht: Das Herumfuchteln mit einem Messer reiche nicht aus, um einen Angreifer zu inhaftieren. Aufgabe der Polizei sei es in diesen Fällen, sofort die Staatsanwaltschaft und die Behörden zu informieren. Man könne den Betreffenden nur in eine andere Unterkunft verlegen – wofür das Landratsamt zuständig sei.

Streit und Auseinandersetzungen seien inzwischen in den Asyl-Unterkünften an der Tagesordnung: „Das hat nichts mit der Herkunft der Menschen zu tun“, sagt ein Sprecher. „Es sind einfach zu viele Menschen auf zu engen Raum.“

Kommentar: Natürlich hat wieder mal nichts mit nichts zu tun. In vergleichbaren Fällen sind sich Angehörige anderer (zivilisierter) Völker auch nicht an die Gurgel gegangen, wenn sie auf engstem Raum zusammen mit vielen anderen untergebracht waren. Aber man muss ja Verständnis haben, denn nach Ansicht des Küchenpsychologen Strolo ist der gute Mann ja “schwer traumatisiert”. Wie praktisch.

Share Button

Merkels Flüchtlingspolitik fordert weiteres Todesopfer

Share Button

Nach sieben Wochen Ermittlungen, 1600 Hinweisen und 1400 Zeugenvernehmungen scheint der Mord an der getöteten 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg weitgehend aufgeklärt. Die junge Frau wurde Mitte Oktober vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden. Maria L. hatte am Vorabend eine Universitätsparty besucht, die sie um 2.40 Uhr verlassen hatte. Auf dem Heimweg war es zu dem Verbrechen gekommen.

marialadenburger

Wir geben dem Opfer einen Namen und ein Gesicht, dem Täter zur Anklage! Maria L., vergewaltigt und ermordet. Der Tat dringend verdächtig: Ein 17jähriger minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland kam.

Der Tat dringend verdächtig ist ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist ist. Der 17-Jährige wurde wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen. DNA Spuren hatten den Tatverdächtigen überführt. Der Beschuldigte, der bis zu seiner Festnahme bei einer Familie in Freiburg untergebracht war, verweigert die Aussage.

Kommentar:

Die junge Dame auf dem Beitragsbild tauscht also “Rassisten gegen Vergewaltiger”. Das Schicksal wollte es jedoch, dass jemand, die sich nie im Leben so einen Tausch gewünscht hat, zum Opfer wurde. Wieder ein Beispiel, wie ungerecht es auf der Welt zugeht.

Wenn man Deutschland mit Menschen überschwemmt, die aus Regionen der Welt kommen, wo ein Menschenleben kaum etwas wert ist und Frauen noch viel weniger, dann darf man sich nicht wundern, dass so etwas passiert. Ohne die Merkelsche Flüchtlingspolitik würde diese junge Frau noch leben. Sie war nicht die erste, die ihr Leben deswegen verloren hat und wird nicht die letzte sein. Die Hinterbliebenen können sich herzlich bei der Kanzlerin bedanken. Und die künftigen Opfer auch.

Und wieder war es ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling. Dies ist die Sorte, die den Steuerzahler jeden Monat im Schnitt 5000 Euro kostet. Sie bekommen eine besondere Betreuung und sind oft privat untergebracht. Und einige von ihnen haben sich bereits zu einer Landplage entwickelt.

Dabei hätte der Täter eigentlich gar nicht hier sein dürfen.  Auf dem Weg von Afghanistan nach Deutschland hat er mehrere sichere Länder durchquert. Aber er wollte nach Deutschland und Merkel hat ihn aufgenommen. Obwohl dies der geltenden Rechtslage widersprach. Und wenn Ihnen jetzt allmählich der Kamm  schwillt, das ist noch nicht alles:

Gegenwärtig leben in Deutschland mehr als 12.000 ausreiseplfichtige Afghanen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden ganze 18 (ja, Sie haben richtig gelesen) davon abgeschoben, 2015 waren es 9 (!).

Aber jetzt greift die Bundesregierung durch und läßt es richtig krachen. Noch in diesem Monat sollen 50 (!) Afghanen in ihr Heimatland zurückgebracht werden. Erwähnenswert ist noch, dass sich unter ihnen etliche befinden, die eigentlich bleiben dürften, aber Heimweh bekommen haben. 

 

Share Button

Merkels Gäste werden aktiv

Share Button

Im Regionalzug von Würzburg nach Treuchtlingen ist gestern gg. 21.00 Uhr ein 17jähriger minderjähriger unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan mit einer Axt und einem Messer auf die Passagiere losgegangen. Das Resultat: Drei Schwerverletzte, ein leicht Verletzter und 14 Personen mit Schock.

Angeblich soll der Afghane bei seiner Tat “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen haben.

Auf der Flucht wurde der Täter dann von einem Sondereinsatzkommando der Polizei, das zufällig in Würzburg Dienst tat, erschossen.

Obwohl er zuletzt bei einer Pflegefamilie lebte, scheint also das mit der Integration nicht so recht geklappt zu haben. Aber das ist ja nichts Neues bei Menschen seiner Glaubensrichtung.

Kommentar: Zunächst einmal wünschen wir den Opfern, dass sie wieder gesund werden und keine Schäden zurückbleiben. Erfahrungsgemäß werden sie keine Entschädigung für ihre Verletzungen und Schmerzen erhalten. Auch nicht von der Bundeskanzlerin, die die Einladung ausgesprochen hat. Traurige Gewißheit ist nur, dass das nicht das letzte Mal sein wird. Das war erst der Anfang und es wird mit Sicherheit noch richtig schlimm!

Share Button