Schlagwort-Archive: Vergewaltigung

Moslem: Nur Bewährungsstrafe für brutale Vergewaltigung eines Kindes

Share Button

Im Prozess gegen einen zugereisten 26-jährigen Moslem hat das Landgericht Osnabrück, mit Verweis auf die religiösen Ansichten des Täters, ein skandalöses Urteil erlassen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, erhielt der Angeklagte für die brutale Vergewaltigung einer Elfjährigen lediglich eine Bewährungsstrafe.

Auch die Eltern des heute 26-jährigen Haupttäters wurden jeweils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Sie hatten die Vergewaltigung des minderjährigen Mädchen organisiert und den Sohn zu diesem besonders schweren Fall des Missbrauchs ermuntert, um gemäß ihren Traditionen zu leben. Zwar war allen Angeklagten bekannt, dass Geschlechtsverkehr mit einer unter 14-Jährigen ganz unabhängig von kulturellen Traditionen eine Straftat darstellt, die auch in ihrem Herkunftsland strafrechtlich verfolgt würde.

Dennoch machten sie geltend, dass sie aus einem muslimischen Kulturkreis stammten, in dem der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung zu einer lange gelebten Tradition gehöre. Wenn es zwischen zwei Menschen, die für eine Verbindung ausgewählt wurden, zum Beischlaf gekommen sei, stünde einer Ehe nichts mehr im Wege, auch dann nicht, wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten ursprünglich dagegen waren.

Ein Großonkel des Mädchens hatte sich mit den Eltern des Täters auf die Verbindung geeinigt. Entsprechend waren alle Vorbereitungen getroffen worden, die zu einer so genannten einvernehmlichen Entführung gehörten. Die beiden Eheleute in spe mussten nur noch eine Nacht lang gemeinsam in einem Bett zubringen.

Die Elfjährige, die als Braut vorgesehen war, hatte sich allerdings heftig gewehrt, so dass es nicht zum Geschlechtsverkehr kam. Daraufhin wurde die Zeremonie mehrmals wiederholt. Die Mutter des arbeitslosen Analphabeten, der als Bräutigam vorgesehen war, drohte schließlich, sich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Akt vollzogen sei. Schließlich wendete er Gewalt an und tat seiner Mutter den Gefallen.

Eine Anklagevertreterin forderte eine zusätzlich Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro. Das Gericht lehnte das ab. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum hätten. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil sie dann für mögliche Jobangebote nicht zur

Share Button

Straffreie Vergewaltigung für Türken

Share Button

Eine Deutsche weigert sich mit Händen und Füßen, mit einem türkischen Migranten Sex zu haben. Der Türke wirft die junge Frau gegen ihren Willen trotzdem aufs Bett, schiebt ihren Kopf zwischen zwei Metallstreben. Sie schreit, er soll aufhören, kratzt ihn. Die Vergewaltigung dauert fast vier Stunden. Obwohl die Frau nach Tat wochenlang nicht laufen kann spricht das Gericht in Brandenburg/Havel den Vergewaltiger frei.

Begründung: Rücksichtnahme auf kulturelle Eigenheiten des Täters.

Die Frau wollte zuvor bei dem jungen Mann Rauschgift kaufen und folgte ihm in seine Wohnung. Nachdem sie zusammen die Droge Speed konsumiert hatten, äußerte er den Wunsch nach Geschlechtsverkehr. Als die Frau es jedoch ablehnte, mit ihm zu schlafen, warf sie aufs Bett und zog sie aus. Ihre Schultern drückte er fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes, ihren Kopf klemmte er ein zwischen zwei dieser Stäbe. Die Frau schrie zwar „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am ganzen Körper kratzte. Doch irgendwann gab sie auf und ließ „es über sich ergehen, wie sie es ausdrückte. Mehrmals sei er in sie eingedrungen, die ganze Tortur habe erst nach vier Stunden geendet, als er einen Anruf erhielt und plötzlich fort musste, so dass auch sie gehen konnte. Erst nach Stunden ließ der Peiniger von seinem Opfer ab. Staatsanwaltschaft und Schöffengericht glaubten zwar den Worten des Opfers und waren sich einig, dass die Handlungen des Türken gewalttätig waren. „Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht laufen konnte.

Das Gericht zweifelt nicht daran, dass der Geschlechtsverkehr gewalttätig und gegen den Willen der Frau stattgefunden hatte. Entscheidend für das abschließende Urteil war letztlich die an das Opfer gerichtete Frage nach dem Vorsatz der Handlung. Es wäre möglich, dass der Mann gedacht haben könnte, sie sei damit einverstanden gewesen, bemerkte die Frau. Ferner könne sie nicht beurteilen, ob der Türke aufgrund seines Kulturkreises die Handlung, die sie als Vergewaltigung empfand, vielleicht für wilden Sex gehalten haben könnte, heißt es im Bericht der „Märkischen Allgemeinen“ weiter. Immer öfter berufen sich Gerichte bei ihren Entscheidungen auf die kulturellen Sitten der Täter und kommen so zu teils haarsträubenden Urteilen.

Quelle

Kommentar: Nichts was in Deutschland passiert, muss einen noch wundern. Dieses Land ist sowas von hinüber und die letzten Reste von Vernunft werden in den nächsten Jahren unter Merkel auch noch verschwinden.  Übrigens, hört man noch was von den Ausschreitungen in Hamburg? Von Konsequenzen für die linke Staatszersetzerszene? Nichts mehr! Das ist auch schon wieder zu den Akten gelegt und es geht weiter wie gehabt. Was für ein marodes, heruntergekommenes Land doch Deutschland geworden ist…

 

 

Share Button

Kein sicheres Herkunftsland – weil Menschen von dort nicht sicher sind?

Share Button

Ein Vergewaltigungsfall läßt gerade die Gemüter in Österreich hochkochen:

 

Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber und ein 27-jähriger türkischstämmiger Österreicher sollen die junge Frau am 9. Juni (Sonntagmorgen) in der Linzer Dinghoferstraße zuerst wegen einer Zigarette angeschnorrt und dann in einen Hauskeller gezwungen haben.

Dort vergewaltigten sie ihr Opfer und beraubten es. Aufgrund der “sehr guten Spurenlage und erdrückender Beweise” sei man sicher, die Richtigen gefasst zu haben, erklärten Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter auf einer Pressekonferenz. Geständnisse der beiden Inhaftierten fehlten vorerst noch.

Die Vergewaltigung am 9. Juni hatte in Linz für große Empörung gesorgt.

Aufgrund der DNA-Spuren am Opfer und jener am Tatort konnten die Verdächtigen ermittelt werden. “Linz ist ein Dorf, in Wirklichkeit kennt man die Pappenheimer”, meinte Pogutter. Sowohl der seit 2016 in Österreich lebende Afghane, als auch der mutmaßliche Zweittäter aus Linz waren wegen Suchtgiftdelikten in der Datenbank der Polizei gespeichert. Viel zum Erfolg habe das Opfer selbst beigetragen, schilderte Pogutter. Sie lieferte gute Beschreibungen des Täters und exakte Angaben zum Keller.

Endgültig zugemacht wurde der Sack, nachdem Kriminalisten die Verdächtigen auf einem der vielen privaten Überwachungsvideos aus dem Umfeld des Tatorts entdeckt hatten.

Polizeichef Pilsl wies rund um den Fall darauf hin, dass Vorkommnisse mit sexueller Belästigung steigen und vor allem Afghanen besonders auffällig seien.


Kommentar: Es muss jetzt einmal die Frage gestellt werden, ob die Menschen, die aus unsicheren Herkunftsländern schutzsuchend zu uns kommen, alle sicher sind. Wie es aussieht, nicht. Im Gegenteil, nicht wenige von ihnen sorgen dafür, dass die europäischen Aufnahmestaaten allmählich auch immer unsicherer werden. Es wird Zeit, an der Wahlurne diese Entwicklung zu stoppen.

Share Button

Eine Lanze für die Polizistin

Share Button

Zuwanderung.net berichtete über die Vergewaltigung einer jungen Frau bei einem Zeltausflug mit ihrem Freund durch einen abgelehnten schwarzafrikanischen Asylbewerber.

Jetzt findet der Prozeß statt und die Anklageschrift bringt, wie die “Rheinische Post” berichtet,  erstaunliches zutage:

Während die Vergewaltigung vor dem Zelt stattfand, rief der hilfesuchende, verzweifelte Freund des Opfers mit seinem Handy bei der Polizei an.

Er erklärte einer Beamtin der Bonner Polizeileitstelle: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt [..] von einem Schwarzen.“ Im Hintergrund soll das Wimmern der Frau zu hören gewesen sein. „Und da geht jemand ihre Freundin an oder wie?“, will die wenig überzeugte Polizistin wissen.

Aus dem Hintergrund drang das Wimmern einer Frau durch den Hörer, begleitet von einer männlichen Stimme. “Er hat eine Machete”, antwortete der Gesprächspartner. “Sie wollen mich nicht verarschen, oder?”, hakte die Polizistin nach. “Nein, nein”, erwiderte der Anrufer, der Täter habe eine Riesen-Machete dabei.

“Hm”, entgegnete die Ordnungshüterin zweifelnd. Panisch versicherte ihr der junge Mann, er hege Todesängste. Er fürchte, dass der Angreifer seine Freundin gleich umbringen werde. Die Polizistin erkundigte sich nach seinem Namen, versprach ihm, die Kollegen zu schicken, verabschiedete sich mit “Danke, tschö” und hängte ein.


Hand aufs Herz: Wie hätten Sie reagiert, wenn Sie als Polizeibeamter oder Polizeibeamtin den Anruf entgegengenommen hätten:

“Ich bin beim Zelten und ein Schwarzer mit einer Machete in der Hand vergewaltigt gerade meine Freundin.”

Hätten Sie das so einfach geglaubt? Oder hätten Sie auch geglaubt, man will Sie verarschen?

Oder vielleicht ein anderes Beispiel, siedeln wir es zeitlich kurz vor der Silvesternacht 2015 an:

“Kommen Sie schnell! Ich war gerade abends mit meiner Freundin in der Stadt unterwegs, da wurden wir plötzlich von 15 nordafrikanischen Männer umringt. Die kreisten uns so eng ein, dass wir kaum noch Luft bekamen, betatschten uns überall, steckten uns ihre Finger in die Vagina und in den Hintern und klauten uns dann noch Handy und Geldbeutel”.

Hätten Sie das als Polizeibeamter/Polizeibeamtin vor der Silvesternacht 2015 geglaubt, wenn so ein Notruf eingegangen wäre? Oder hätten Sie gemeint, man will Sie verarschen?

Noch vor einiger Zeit hätten sie so einen Anruf als üblen Scherz abgetan. So etwas hätte es nicht gegeben, im Deutschland des Jahres 2014.

Aber jetzt müssen sich die Polizeibeamten daran gewöhnen, dass selbst die haarsträubensten Vergewaltigungsgeschichten wahr sind. Dank Merkel. Sie hat Land und Leute reingeritten wie kein Kanzler seit der 12jährigen Regentschaft des Unausprechlichen.

Es zeugt von der bodenlosen Dummheit und eines abgrundtiefen Mangels an politischer Bildung unseres Volkes, dass sich diese Person inzwischen wieder auf einem Volksfest feiern lassen kann.

Wer in sich die Neigung zum Masochismus verspürt, kann sich dieses nette Video vom Auftritt Merkel/Seehofer beim Volksfest von Trudering auf der Zunge zergehen lassen. Es beweist, was zuwanderung.net schon immer gesagt hat: Der Seehofer fällt um und anschließend dann wieder Merkel um den Hals. Denken Sie daran, wenn Sie im September an der Wahlurne stehen.

 

Share Button

Junge Frau vergewaltigt – Freund muss hilflos zusehen

Share Button

BONN. Eine 23-jährige Frau es in der Nacht zum Sonntag, dem 2. April 2017 nahe der Bergheimer Siegfähre brutal vergewaltigt worden. Seitdem fahndet die Bonner Polizei nach einem Schwarzen zwischen 20 und 30 Jahren, der die Tat verübt haben soll. Das Beitragsbild zeigt ein Phantombild des Täters.

Die junge Frau  war mit ihrem Freund (26) am Samstag unterhalb der nach Niederkassel führenden Landstraße 269 in Sichtweite zur Siegfähre beim zelten. Am späten Abend, gegen 0.30 Uhr, hatte sich laut Polizeibericht ein unbekannter Mann genähert und das Paar attackiert.

Mit einem größeren Messer in der Hand bedrohte der mutmaßliche Täter die beiden jungen Leute massiv und forderte die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen. Dort vergewaltigte er die junge Frau. Es kam zum vollendeten, erzwungenen Geschlechtsverkehr. Der Freund der jungen Frau wurde vom Täter mit dem Tode bedroht und hatte keine Möglichkeit, einzugreifen. Er mußte der Vergewaltigung tatenlos zusehen. Wie am Sonntag aus Sicherheitskreisen zu erfahren war, war der Täter mit äußerster Brutalität und Skrupellosigkeit vorgegangen.

Anschließend flüchtete der Vergewaltiger durch die Siegauen in Richtung Rhein.  Die 23-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Beide befinden sich in seelsorgerischer Betreuung.

Gesucht wird den Zeugenbeschreibungen entsprechend ein 20 bis 30 Jahre alter und etwa 1,80 Meter großer Mann. Der beschriebene Täter ist dunkelhäutig und von schmaler Statur. Er bedrohte seine Opfer nach deren Angaben in gebrochenem Englisch und trug zur Tatzeit unter anderem helle Jeanshosen und eine kurze Sommerjacke.

Mögliche Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Tatgeschehen gemacht haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters machen können, werden gebeten, sich unter 02 28/1 50 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Kommentar: Und wieder mal einer der zahlreichen Einzelfälle, von denen die deutsche Bevölkerung, insbesondere die weibliche, seit Beginn der Asylantenflut heimgesucht wird. Man mag sich neben dem körperlichen Schaden der jungen Frau ihre seelischen Verletzungen gar nicht ausmalen. Auch für ihren Freund war es sicherlich ein traumatisches Erlebnis, hilflos zusehen zu müssen, wie seine Freundin mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen wird. Und was macht die deutsche Politik dagegen? Mit aller Macht die Statistik frisieren, damit das wahre Ausmaß der Rape Wave, die über Deutschland hereingebrochen ist, nicht ruchbar wird!

Share Button

Merkels Flüchtlingspolitik fordert weiteres Todesopfer

Share Button

Nach sieben Wochen Ermittlungen, 1600 Hinweisen und 1400 Zeugenvernehmungen scheint der Mord an der getöteten 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg weitgehend aufgeklärt. Die junge Frau wurde Mitte Oktober vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden. Maria L. hatte am Vorabend eine Universitätsparty besucht, die sie um 2.40 Uhr verlassen hatte. Auf dem Heimweg war es zu dem Verbrechen gekommen.

marialadenburger
Wir geben dem Opfer einen Namen und ein Gesicht, dem Täter zur Anklage! Maria L., vergewaltigt und ermordet. Der Tat dringend verdächtig: Ein 17jähriger minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland kam.

Der Tat dringend verdächtig ist ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist ist. Der 17-Jährige wurde wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen. DNA Spuren hatten den Tatverdächtigen überführt. Der Beschuldigte, der bis zu seiner Festnahme bei einer Familie in Freiburg untergebracht war, verweigert die Aussage.

Kommentar:

Die junge Dame auf dem Beitragsbild tauscht also “Rassisten gegen Vergewaltiger”. Das Schicksal wollte es jedoch, dass jemand, die sich nie im Leben so einen Tausch gewünscht hat, zum Opfer wurde. Wieder ein Beispiel, wie ungerecht es auf der Welt zugeht.

Wenn man Deutschland mit Menschen überschwemmt, die aus Regionen der Welt kommen, wo ein Menschenleben kaum etwas wert ist und Frauen noch viel weniger, dann darf man sich nicht wundern, dass so etwas passiert. Ohne die Merkelsche Flüchtlingspolitik würde diese junge Frau noch leben. Sie war nicht die erste, die ihr Leben deswegen verloren hat und wird nicht die letzte sein. Die Hinterbliebenen können sich herzlich bei der Kanzlerin bedanken. Und die künftigen Opfer auch.

Und wieder war es ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling. Dies ist die Sorte, die den Steuerzahler jeden Monat im Schnitt 5000 Euro kostet. Sie bekommen eine besondere Betreuung und sind oft privat untergebracht. Und einige von ihnen haben sich bereits zu einer Landplage entwickelt.

Dabei hätte der Täter eigentlich gar nicht hier sein dürfen.  Auf dem Weg von Afghanistan nach Deutschland hat er mehrere sichere Länder durchquert. Aber er wollte nach Deutschland und Merkel hat ihn aufgenommen. Obwohl dies der geltenden Rechtslage widersprach. Und wenn Ihnen jetzt allmählich der Kamm  schwillt, das ist noch nicht alles:

Gegenwärtig leben in Deutschland mehr als 12.000 ausreiseplfichtige Afghanen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden ganze 18 (ja, Sie haben richtig gelesen) davon abgeschoben, 2015 waren es 9 (!).

Aber jetzt greift die Bundesregierung durch und läßt es richtig krachen. Noch in diesem Monat sollen 50 (!) Afghanen in ihr Heimatland zurückgebracht werden. Erwähnenswert ist noch, dass sich unter ihnen etliche befinden, die eigentlich bleiben dürften, aber Heimweh bekommen haben. 

 

Share Button

Behörden weisen brutalen türkischen Gewalttäter nicht aus: Jetzt Vergewaltigung

Share Button

Erding – Eine 40 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Donnerstag Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist.

Die Frau, die einen Hund besitzt, ging mit diesem gegen 2 Uhr noch spazieren. Am Ufer des Fehlbachs zwischen der Münchener Brücke und dem Steg zum Landratsamt in Erding  schlug der Täter gegen 2.30 Uhr zu. Mit roher Gewalt vergewaltigte der Türke die 40-Jährige, die er flüchtig kannte. Am Tatort, der am Donnerstagvormittag wieder freigegeben wurde, finden sich mehrere Schleifspuren. Das Opfer musste nicht nur die Vergewaltigung hilflos über sich ergehen lassen, er schlug auch noch immer wieder auf die wehrlose Frau ein, unter anderem mit einer Bierflasche.

Es muß davon ausgegangen werden, dass er das Opfer zum Schweigen bringen wollte, um die Tat zu vertuschen, was als versuchter Morde gewertet werden kann.

Dramatisch verlief auch die Flucht des Opfers. Die Erdingerin sprang bei fünf Grad Außentemperatur verzweifelt in den hier etwa 50 Zentimeter tiefen Fehlbach und watete ans andere Ufer. Trotz ihrer schweren inneren Verletzungen konnte sie die Böschung hinaufklettern. An der Krankenhausstraße klingelte sie an einer Haustür. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei.

Der mutmaßliche Täter wurde gegen 6.30 Uhr in seiner Wohnung festgenommen. Er sitzt in Haft und wurde im Verlauf des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt. Zur Tat schweigt er, wie es sich für einen hartgesottenen Kriminellen gehört.

Wie lange das Opfer in der Klinik bleiben muss, ist noch offen. Erholen wird sie sich von dem grauenhaften Verbrechen vermutlich nie vollständig.

Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe.

 

Kommentar: Zwei Sätze aus diesem Bericht muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

  1. Es handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist. 

Entschuldigung, aber da drängt sich doch jetzt die Frage auf, warum zur Hölle ist dieser  amtsbekannte Gewalttäter noch hier in Deutschland??? Warum wurde er nicht schon längst in seine Heimat Türkei abgeschoben? Mit einer solchen laschen Ausweisungspraxis machen sich die Behörden mitschuldig an weiteren Verbrechen dieser Gewalttäter!

        2. Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe

Jeder Strafgefangene kostet dem Staat und somit dem Steuerzahler im Monat etwa 3000 Euro.  Das sind im 36.000 Euro im Jahr. Es sollten sofort Verhandlungen mit den türkischen Behörden aufgenommen werden mit dem Ziel, dass der Täter seine Haftstrafe nicht in den Wellness – Justizvollzugsanstalten Deutschlands absitzt, sondern in einem türkischen Knast!

Share Button

Weibliche Kinder und Jugendliche – Freiwild für die Rapefugees

Share Button

Im Bad Wörishofer Freibad wurde Ende Juni ein neunjähriges Mädchen von einem Flüchtling sexuell missbraucht. Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Freitag entsprechende Informationen. Es werde wegen eines Sexualdeliktes ermittelt, welches am vergangenen Freitag, 24. Juni, im Nichtschwimmerbecken des Freibades begangen worden sein soll, teilte Christian Eckel mit, der Sprecher des Polizeipräsidiums in Kempten.

Die Staatsanwaltschaft Memmingen und das zuständige Fachkommissariat der Memminger Kriminalpolizei arbeiten an dem Fall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand richtet sich der Verdacht gegen einen 17-jährigen Flüchtling, der im Unterallgäu lebt. Er hatte die Neunjährige im Freibad kennengelernt. Aus informiertem Kreis war zu hören, dass der Jugendliche mit dem Mädchen Schwimm- oder Tauchübungen gemacht habe. Dies wurde auch von anderen Personen beobachtet. Dabei sei es dann zu körperlichen Übergriffen im Intimbereich gekommen, so der Vorwurf.

Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.

Dank der Merkelschen Willkommenskultur, die uns vorwiegend junge Moslems im Alter von 18-35 Jahren bescherte, gibt es in Deutschland im Jahr 2016 in dieser Altersgruppe 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Weiter im Text:

Karlsruhe: Zu einer nachträglich angezeigten Sexualstraftat in der Karlsruher Innenstadt bittet die Kriminalpolizei um Hinweise. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen war eine 18 Jahre alte Frau in der Nacht zum Dienstag kurz vor Mitternacht an der Haltestelle Herrenstraße mit einem angeblich aus Gambia stammenden Mann zufällig zusammengetroffen und mit diesem in der Folge über den Schlossplatz gelaufen. Als er am Brunnen rechts vor dem Schloss gegenüber der jungen Frau zudringlich wurde, setzte sich diese umgehend zur Wehr und versuchte wegzurennen. Doch hielt sie der Mann fest, stieß sie in ein Gebüsch und brachte sie zu Boden. Nach einem länger andauernden Gerangel, in dessen Verlauf der Täter versuchte, die 18-Jährige unsittlich zu berühren, ließ er, wohl aufgrund der massiven Gegenwehr und Hilferufe der Geschädigten plötzlich von ihr ab  und suchte das Weite. Unter dem Eindruck der Tat ließ die leicht verletzte Geschädigte ihre Handtasche wie auch einen Rucksack am Tatort zurück und begab sich zunächst nach Hause. Bei der Anzeigeerstattung beschrieb sie den Täter als dunkelhäutig, muskulös, etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß mit dunkelbraunen Augen, schwarzem Haar und kurzen Rasta-Zöpfen.

Backnang: Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Dienstagabend sexuell belästigt. Sie war gegen 22:15 Uhr zu Fuß auf einem Verbindungsweg zwischen der Hohenheimer Straße und der Südstraße unterwegs, als der Unbekannte sich von hinten annäherte, die Geschädigte am Gesäß berührte, sie umarmte und schließlich küsste. Als die Jugendliche laut schrie, flüchtete der Mann in Richtung Hohenheimer Straße. Er wird als Ausländer beschrieben, eventuell Syrer, war etwa 20-30 Jahre alt, trug schwarze lockige Haare und war mit einem blauen Hemd bekleidet.

Share Button

Jetzt werden die Alpträume wahr

Share Button

Bereits am 17. März wurde in Vaterstetten (Kreis Ebersberg) eine Frau in ihrer Wohnung von zwei Männern mit “nordafrikanischen Aussehen” die türkisch oder arabisch, sowie gebrochen deutsch sprachen, vergewaltigt.

Die Vorgehensweise war besonders perfide und dürfte den Einheimischen noch mehr Angst vor unseren “Neubürgern” einjagen:

Wie die Polizei mitteilte, hatten die zwei Männer gegen 1.20 Uhr in der Nacht an dem Wohnhaus geklingelt. Das Opfer sei davon ausgegangen, dass ein Angehöriger einer Hausbewohnerin vor der Türe steht – und öffnete. Dort erwarteten sie allerdings die zwei Unbekannten. Die Männer drängten die Frau in ihre Wohnung, überwältigen und vergewaltigten sie. Nach der Tat flüchteten die Täter.

Das Opfer erstattete am Tag nach der Tat Anzeige bei der Polizei. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Bisher wurde die Öffentlichtkeit nicht von dieser Tat informiert. Über die Gründe kann sich jeder selbst Gedanken machen.

Erst jetzt gehen die Ermittler mit zwei Phantombildern und einer Personenbeschreibung an die Öffentlichkeit. Zudem werden Zeugen gesucht: Es sei gut möglich, dass die beiden Männer nach der Tat am Bahnhof Vaterstetten in eine S-Bahn gestiegen sind, so die Polizei am Montag.

Täter 1: männlich, etwa 35 Jahre alt und 1.80 Meter groß, schlanke Statur, schwarze lockige kurze Haare, dunkelbraune Augen, Höckernase, schwarzer Kinnbart, nordafrikanisches Aussehen. Bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans und einem schwarzen T-Shirt. Zudem trug der Mann einen silberfarbenen Ring mit Gravur am rechten Ringfinger, eine goldene Panzerkette um den Hals sowie ein breites, goldenes Armband am rechten Handgelenk

Täter 2: männlich, Alter unbekannt, etwa 1,75 Meter groß, kräftige Statur mit dicken Bauch, schwarze kurze glatte Haare, schwarze Augen, Höckernase, nordafrikanisches Aussehen. Bekleidet mit einer grauen Jogginghose, schwarzem T-Shirt. Zudem trug der Mann eine goldene Panzerkette.

Beide Täter sprachen laut Polizei untereinander türkisch oder arabisch, aber auch deutsch mit ausländischen Akzent.

Hinweise werden von der Kriminalpolizei Erding unter der Telefonnummer 08122/968-0 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

Kommentar: Jetzt klingeln unsere Neubürger also schon des Nachts an der Haustüre, wenn ihnen nach Sex ist und vergewaltigen dann wahllos einheimische Frauen. Und wenn nicht die Notwendigkeit einer Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild bestünde, hätten wir gar nichts davon erfahren. Was wird das noch werden? Eines ist klar: Das ist nur der Anfang und die Regierenden brauchen sich nicht darüber zu wundern, dass Waffenscheine Hochkonjunktur haben. 

Share Button

Glück für Rapefugees: Nur jede 10. Vergewaltigung wird angezeigt

Share Button

Zunächst einmal eine Begriffsbestimmung: Wir gebrauchen den Ausdruck “Rapefugees” für jene Flüchtlinge, die als Schutzsuchende in unser Land kamen und sich für die Gastfreundschaft damit bedanken, dass sie Frauen sexuell belästigen, sexuell mißbrauchen oder sogar vergewaltigen. Das beste Beispiel für solche Rapefugees ist die Sylvesternacht in Köln.

Nach Angaben des Bundesamtes für Justiz werden jährlich ca. 8000 Vergewaltigungen angezeigt. Zwei unterschiedliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Frauen, die eine erlebte Vergewaltigung NICHT anzeigen sich zwischen 95% und 84,5% bewegt. Das heißt, zwischen 5% und 15% werden angezeigt. Das ergibt einen Mittelwert von 10 % als Anzeigenquote.

Man kann davon ausgehen, dass eine ähnliche Anzeigenquote auch für sexuelle Belästigung und sexuelle Nötigung gilt.

Diese Tatsache muss man im Hinterkopf behalten, wenn seitens des Bundeskriminalamts behauptet wird, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche.

Wir haben von einem Fall Kenntnis, wo bei einem Faschingsumzug eine junge Verkäuferin eines Drogiermarktes  von einer Horde mutmaßlicher Asylanten sexuell belästigt und dann niedergeschlagen wurde. Sei weigerte sich verbissen, Strafanzeige zu erstatten, weil “eh nichts dabei rauskommt” und “sie mir dann womöglich an meinem Arbeitsplatz auflauern”.

Die Folge: Der Fall wird nicht als Straftat erfaßt, die mutmaßlichen Asylbewerber behalten eine weiße Weste und sind offiziell dann “nicht krimineller als Deutsche”.

Deshalb: Wenn Sie Opfer eines Sexualdeliktes geworden sind, erstatten Sie bitte auf alle Fälle Strafanzeige! Der Staat darf sich nicht hinter Statistiken verstecken können, die durch die Anzeigenverweigerung der Opfer geschönt sind!

Im Falle von Flüchtlingen und Asylbewerbern als Täter heißt es sonst wieder: Was wollt ihr denn, die machen ja gar nichts!

 

Share Button