Schlagwort-Archive: Trump

Ein interessanter Vergleich

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Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Betrachtungsweise aktueller politischer Vorgänge sein kann, je nachdem ob die Systempresse drüber berichtet, oder eine Zeitung, die den Journalismus noch ernst nimmt und nicht bloß Hofberichterstattung betreibt. Wir wollen Ihnen das mal vor Augen führen anhand zweier Artikel über den US – Präsidenten Donald Trump. Der eine ist in der Jungen Freiheit erschienen, der andere im Straubinger Tagblatt. Beide am 4.11.2017.

Bilden Sie sich selbst ein Urteil!

Der Gottseibeiuns der Eliten – Junge Freiheit vom 4.11.17

Ein Jahr Donald Trump, und die Welt ist immer noch nicht untergegangen, die US-Wirtschaft ist nicht zusammengekracht, der Dritte Weltkrieg noch nicht ausgebrochen. Nur Hillary Clinton und ihr trans­atlantischer Fanclub hadern immer noch mit den vermeintlich finsteren und unbegreiflichen Mächten, die die demokratische Linke um den sicher geglaubten Wahlsieg gebracht haben, der ihr doch natur- und schicksalhaft zuzustehen schien.

Mit der Entdämonisierung des 45. Präsidenten tun sich nicht nur US-Liberale schwer – „liberal“ steht im Amerikanischen für „links“ –, sondern auch die Mehrheit der deutschen Medien. Die Hoffnungen, der Außenseiter mit dem hemdsärmeligen Gestus und der mitunter rüpelhaften Rhetorik werde bald genug an den institutionellen Widerständen im Machtapparat und der eigenen Partei scheitern, haben sich nicht erfüllt, so eifrig man auch jeden kritischen Ton eines Hinterbänklers und selbst den Tadel des retirierten früheren Gottseibeiuns George W. Bush breittreten und alberne Ferndiagnosen von einigen Dutzend Psychiatern als Bestätigung liebgewordener Vorurteile bejubeln mag.

Tatsächlich hat Donald Trump seine Machtposition gefestigt, seit er im Januar ins Weiße Haus eingezogen ist. An der Parteibasis ist seine Beliebtheit ungebrochen und nimmt sogar zu. Für Trump ist das, anders als die wechselnden Popularitätswerte in landesweiten Umfragen, die entscheidende Marke. Auch die harsche Kritik, die zuletzt die Senatoren Jeff Flake und Bob Corker äußerten, war nicht das Fanal zum Aufstand, sondern der Abgesang von Gescheiterten, die wegen Aussichtslosigkeit nicht zur Wiederwahl antreten.

Trumps innenpolitische Bilanz ist nicht durchweg negativ

Trump-Kandidaten waren bei den Wahlgängen dieses Jahres für die Republikaner erfolgreich. „Breitbart“-Chef Steve Bannon hat daran publizistisch emsig mitgewirkt; daß Trump ihn als Chefberater aus dem Weißen Haus feuern mußte, ist im nachhinein durchaus keine Niederlage. „Trump hat die Partei übernommen“, räumt selbst Spiegel Online zähneknirschend ein.

Innenpolitisch ist Trumps Bilanz nicht so negativ wie meist hingestellt. Sein Projekt einer großen Steuerreform kommt voran und hält die eigene Partei zusammen; bei der Korrektur der Obama-Gesundheitsreform stellt Trump per Dekret immerhin Mißstände ab. Trumps Maßnahmen gegen illegale Einwanderung und Einreisen aus terrorgefährlichen, meist muslimischen Ländern wirken, trotz erbitterter Widerstände, bereits durch die ausgesandten Signale und konsequenteres Vorgehen der Behörden. Mit seiner Kriegserklärung an Drogen und Medikamentenmißbrauch hat der 71jährige einen weiteren scharfen innenpolitischen Akzent gesetzt.

Die Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten weisen, anders als von Schwarzsehern prophezeit, deutlich nach oben. Dabei greift sowohl der Abbau von administrativen Hindernissen und Überregulierungen, den Trumps Minister beharrlich vorantreiben, während er das öffentliche Feuer auf sich zieht, als auch die Abkehr von der ideologischen „Klimaschutz“-Politik seines Vorgängers, die mit der von Trump in Gang gesetzten „fossilen Energiewende“ faktisch beerdigt wird. Auf der Risikoseite steht die Gefahr, durch eine zu forsche Banken-Deregulierung eine neue Finanzkrise heraufzubeschwören.

Politisches Klima in den USA wandelt sich

Auch das politische Klima in den USA hat die Präsidentschaft Donald Trumps bereits verändert. Sein Kommunikationsstil, der auf eigene Kanäle und soziale Netzwerke setzt, drängt den Einfluß der linksliberalen Mainstream-Medien zurück. Deren Lobby-Kartelle hat er durch seine kritischen Stellungnahmen zum linken Meinungs- und Straßenterror direkt herausgefordert.

Trump wolle die USA „wie ein Unternehmen“ führen, wird gern mit mehr oder weniger kritischem Unterton angemerkt. Zutreffend ist das auf die pragmatische und unideologische Art des Präsidenten, politische Herausforderungen von Einwanderung über Handels- bis zur globalen Sicherheitspolitik unter dem Blickpunkt des ökonomischen Nutzens und der Vorteilswahrung für das eigene Land anzugehen, die hinter den oft schrillen und bisweilen schlicht grotesken Einlassungen des Präsidenten gern übersehen wird. Ob Protektionismus den USA unterm Strich eher nutzt oder schadet, sei dahingestellt; für die faktische Entsorgung des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP müßten Trump gerade seine linken Kritiker dankbar sein.

Einfluß von „Neocon“-Beratern wächst

„Unternehmerisch“ wirkt auch die Fähigkeit Trumps, Aussagen und Entscheidungen rasch zu korrigieren und an veränderte Lagen anzupassen. Das geht freilich, wie auch das dadurch in Gang gesetzte beispiellose Personalkarussell, bisweilen zu Lasten der politischen Konsistenz. Gegenüber Moskau hat Trump, getrieben vom über den Wahlkampf hinaus verlängerten Phantom russischer „Wahlmanipulationen“, bis heute keine stringente Linie gefunden. Das steht – ebenso wie der zuletzt unter steigendem Einfluß von „Neocon“-Beratern verstärkte Konfrontationskurs mit Iran – auch einer stabilisierenden Lösung des in Irak und Syrien angerichteten Chaos entgegen, nachdem zunächst in stillschweigendem amerikanisch-russischem Einvernehmen die Zurückdrängung des „Islamischen Staates“ durchaus gelungen ist.

Daß die Trump-Regierung gegenüber dem Iran den Ton verschärft und die Rußland-Sanktionen weiter vorantreibt, läuft deutschen und europäischen Interessen zuwider, während es der amerikanischen Wirtschaft nutzt oder jedenfalls nicht wehtut. Das ist nichts Ungewohntes; neu ist, daß die messianischen Begründungen in den Hintergrund treten. In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im September entwarf Trump das Bild einer Gemeinschaft souveräner Nationen, die ihre eigenen Interessen wahren und die der anderen respektieren. Statt nörgelnd in der Ecke zu stehen, sollten Deutsche und Europäer diese Ansage beim Wort nehmen.

JF 45/17


Der skrupellose Präsident – Straubinger Tagblatt vom 04.11.2017

Donald Trump hat wieder einmal bewiesen, wie wenig er zum Anführer taugt. Denn ein solcher würde nach einem so schrecklichen Ereignis wie dem Terroranschlag in Manhattan mit Trauer um die Opfer und Empathie für die Angehörigen reagieren. Damit jedoch hielt sich der US-Präsident nicht lange auf, bis er sich daran machte, Kapital aus dem grauenvollen Verbrechen zu schlagen. Seine Attacke auf die Unabhängigkeit der Justiz ist ein Sündenfall und erinnert fatal an die Eskapaden des Türken Recep Tayyip Erdogan, der den Richtern gern öffentlich den Wegvorgibt. Ohne Skrupel und ohne jedes demokratische Feingefühl hat er die Todesstrafe für den Attentäter von New York gefordert und wieder einmal Stimmung gegen Einwanderer gemacht. Zugleich hat er das amerikanische Justizsystem im Beisein des zuständigen Ministers Jeff Sessions als „Witz“ bezeichnet. Er, der praktisch nichts auf die Reihe bekommt, und der allen Grund hat, sich – Stichwort Russland-Affäre – vor dieser Justiz zu fürchten, versucht, ihren Ruf zu ramponieren und Zweifel zu sähen. Das ist egoistisch und verantwortungslos. Der Präsident hat außerdem wieder einmal gezeigt, dass er mit unterschiedlichem Maß misst. Nachdem ein Neonazi in Charlottesville in eine Gruppe linker Demonstranten gerast war, eierte Trump herum. Nach dem Massaker in Las Vegas mahnte er zur Zurückhaltung, bevor die Fakten klar seien. Und nun? Schon kurz nach der Attacke feuerte er seine   Twitter-Kanone ab. Brachte ins Spiel, den Attentäter in Guantanamo einzusperren. Während die New Yorker bewundernswert zusammenstanden, hat Trump seinem zweifelhaften Ruf mal wieder alle „Ehre“ gemacht.

Straubinger Tagblatt; Autor Martin Färber

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Off Topic – Der Klimaschutz

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Was hat dieses Info-Bild mit der Zuwanderung zu tun? Gar nichts.

Es hat damit zu tun, wie uns die Politiker und die von Wirtschaft und Industrie gesponsorten “Klimaforscher” die Hucke voll lügen.

Und dann heißt es: Der Trump ist ein Depp. Das mag sein, aber ganz dumm scheint er auch nicht zu sein. Sonst wäre er nicht aus dem Klimaabkommen ausgeschieden. Übrigens ist die AfD auch nicht überzeugt vom menschenverursachten Klimawandel.

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Deutsche Lückenpresse verschweigt: Trump verweigert Merkel den Handschlag

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Peinlich, peinlich Frau Bundeskanzlerin. Der US Präsident verweigerte in der Pressekonferenz trotz mehrmaliger Aufforderung der Journalisten UND Merkel den “Handshake”.

Der Mann hat Charakter. Einer Regierungschefin, die ihr Volk so in die Pfanne haut, schüttelt man auch nicht die Hand. Hier die pikaten Szene:

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Mahnung aus den USA

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Merken Sie was? Wenn Sie die Zeitung aufschlagen oder den Fernsehapparat einschalten, was lesen/hören/sehen Sie da?

Trump, Trump, Trump!

Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass die “Qualitätsmedien” die Anti Trump Propaganda nicht auch noch in Kochsendungen unterbringen.

Was für Ziele werden mit dieser koordinierten Aktion verfolgt?  Mehrere. Und eines davon ist, die Menschen hierzulande von der Flüchtlingsproblematik abzulenken und Merkel wieder als die große staatstragende Figur aufzubauen, die dem bösen Trump die Stirn bietet.

Und wie immer – es wirkt! Die Leute machen sich inzwischen mehr Sorgen über den US Präsidenten als über die Verhältnisse im eigenen Land. Man möchte fast verzweifeln, wie dumm und leicht manipulierbar die breite Masse ist. Das verheißt nichts Gutes für Deutschland.

Dass es in den USA auch Menschen gibt, die sich im Gegenteil Sorgen um uns machen, zeigt dieses Video:

 

 

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Die Wahrheit über die Welt in 29 Minuten

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Jasinna ist die wohl begnadetste Video – Bloggerin überhaupt. Ihre Youtube Beiträge sind vergiftete Messer im Rücken der Lügenpresse und der korrupten Politiker. Spannend, informativ, hochprofessionell gemacht und zynisch bis zum Abwinken. Die 29 Minuten, die dieses Video dauert, sind wie im Flug vergangen.

Jeder, der in das Trauergeheul einstimmt, dass Trump der US Präsident geworden ist und nicht Clinton, sollte eigentlich gezwungen werden, sich dieses Video zu Gemüte zu führen.

Daneben ist auch nochmal gut erklärt, wie wir zu den vielen Flüchtlingen gekommen sind und was mit uns passiert wäre, wenn der 45. Präsident der USA Hillary Clinton geheißen hätte. Und ja, das war jetzt absichtlich nicht Gender – gerecht.

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Das Angstbeissen der Leitmedien

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Kommentar: Seit der Wahl von Donald Trump zum US Präsidenten herrscht Heulen und Zähneklappern beim Establishment. Seine Kandidatin, Killary Clinton ist es nicht geworden und all die schönen Pläne, z. B. ein Krieg mit Rußland und Assad wegputzen, Europa weiterhin mit Flüchtlingen vollpumpen, TTIP und dergleichen durchziehen, sind ins Wanken geraten. Kein Wunder, dass nun alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um dem neuen Präsidenten die Hölle heiß zu machen. Die Weltpresse, fast ausnahmslos im Besitz und unter der Kontrolle des Establishments, macht mobil. Anti-Trump Demonstrationen in den USA und auf der ganzen Welt werden angestoßen. Wie man das macht, weiß das Establishment genau. Das hat es in Lybien, Syrien und der Ukraine schon bewiesen. Ziel kann es nur sein, Trump dazu zu bewegen, umzudenken und das Spiel des Establishements zu spielen. Nach dem Motto: “Wenn Du tust, was wir Dir sagen, hast Du Deinen Frieden. Die Demos hören auf. Und in den Nachrichten und in den Tagesthemen wird nichts schlechtes mehr über Dich gesagt. Du wirst sogar gelobt!”

Mal sehen, ob Donald Trump umfällt. Gegenwärtig sieht es nicht so aus.


Hier ein schöner Artikel aus der Jungen Freiheit:

Donald Trump hat in den vergangenen Tagen brutal harte, ja verachtungsvolle Worte über Deutschland, die EU und die Zukunft der Nato ausgestoßen. Das hat viele erschüttert. Sie sollten sich freilich bewußtmachen, was umgekehrt seit Jahr und Tag von der deutschen Politik und noch mehr von den Medien über Trump zu hören und lesen war. Warum sollen die USA da noch die deutsche Sicherheit garantieren?

Eine zufällige Auswahl dessen, was da allein zur Rekrutierung seiner Mannschaft, also NACH der Wahl, zu lesen war: „Hardliner“, „Härte nach Trumps Geschmack“, „geplante Regierung läßt manchen Beobachter gruseln“, „Geschäftemacherei“, „politisch unerfahren“, „ahnungslos“, „Hauptsache hart“, „politischer Pitbull“, „keine Ressortkundigkeit“. Über kein Land der Welt wird in diesem Ton, mit dieser Aggressivität berichtet.

Was ist da passiert? Was waren die Ursachen dieser Haßorgien der deutschen Medien und damit auch fast automatisch der deutschen Politik, für die Trump nun Deutschland eine solche Revanche-Antwort um die Ohren fetzt? Eine Ursache ist der massive Linksdrall (vor allem) der deutschen Journalisten. Wer US-Republikaner ist, wird von ihnen bekämpft. Punkt.

Sie sind überdies frustriert, daß sich die US-Wähler nicht an das gehalten haben, was die Medien ihnen vorgegeben haben. Manche europäische Journalisten haben skurrilerweise geglaubt: Wenn sie nur heftig genug gegen Trump hetzen, dann würde er sicher nicht gewählt. Das haben die Amerikaner einfach ignoriert. Dafür sollen sie büßen!

Überdies hat sich die US-Berichterstattung europäischer Journalisten meist darin erschöpft, amerikanische Zeitungen abzuschreiben. Aber auch die waren, bis auf das Wall Street Journal, eine TV-Station und etliche Radio-Sender voll haßerfüllter Einseitigkeit gegen Trump.

In dieser Wahl haben die deutschen wie amerikanischen Journalisten den eigenen Machtverlust deutlich wie noch nie vor Augen gehalten bekommen. Das ist psychologisch gewiß ein gewaltiges Problem. Zuerst die rapiden Leser- und Anzeigenverluste durch das Internet – und jetzt verliert man auch noch jede politische Relevanz. Bitter.

Dazu kommen schwere handwerkliche Fehler, die man natürlich ungern zugibt: Alle Zeitungen und TV-Stationen haben über den US-Wahlkampf so berichtet, daß kein Leser einen Trump-Sieg auch nur für möglich gehalten hätte. Die Journalisten haben den Exzentriker mit den gefärbten Haaren am liebsten als lächerlich dargestellt.

Sie haben ignoriert, welche Massen zu Trumps Veranstaltungen geströmt sind. Sie haben ignoriert, wie verhaßt Hillary Clinton ist. Sie haben ignoriert, daß Trump einfach die wählerwirksamen (aber von den Medien bekämpften) Themen angesprochen hat: Ablehnung illegaler Immigration, Ablehnung des Islams, Ablehnung der Zwangsgesundheitsversicherung, Ablehnung eines globalistischen Weltpolizistentums. Dafür ungeheurer US-Nationalismus. Zugleich wächst in den USA seit Jahren der Ärger über Verbündete, die relativ weit weniger BIP-Prozente für die Verteidigung ausgeben, die sich auf US-Garantien verlassen, die aber zugleich die USA ständig moralistisch zensieren.

All das war stärker wählerwirksam als frauenverachtende Sprüche Trumps (in vermeintlichem Privatgeplauder, das Medien ungeniert an die Öffentlichkeit getragen haben). Im Wahlkampf nie zu beobachten war hingegen das, was jetzt alle schreiben: daß russische Einmischung die Wahl beeinflußt hätte. Das klingt eher nach einer Dolchstoßlegende der Medien, um vom eigenen Versagen abzulenken.

Mit noch etwas hat Trump die deutschen Medien tief getroffen: Er hat die deutsche Flüchtlingspolitik grob und scharf kritisiert. Diese Politik war aber genau das, was hier viele Medien von Merkel geradezu verlangt haben. Sie haben sogar behauptet, daß diese Welcome-Politik Heroisches für das deutsche Ansehen in der Welt geleistet hätte.

Jetzt hat sich jedoch gezeigt, daß das Gegenteil wahr ist. Trump wurde genau deswegen gewählt, weil er diese Politik als irre und abschreckend vorführt. Instinktive Reaktion der deutschen Medien: Rache.

Die heutige Bilanz ist dramatisch: Das jahrzehntelang innige Bündnis zwischen Deutschland und den USA zerbricht, keineswegs nur aus Trumps Schuld. Denn Kanzlerin, Außenminister und Verteidigungsministerin haben sich total einseitig gegen Trump in den US-Wahlkampf eingemischt. Obwohl das noch nie dagewesen war, obwohl sie damit gegen elementare Regeln der Diplomatie verstoßen haben.

Sie haben es aber vor allem deshalb getan, weil das von der eigenen Presse so erwartet worden war. Medien, Merkel und ihre Minister haben aber nicht nur den Wahlausgang völlig falsch erwartet. Sie haben offenbar auch nie damit gerechnet, wie brutal und hemdsärmelig Trump zurückschlagen wird.

Schließlich haben die Journalisten aber auch noch einen sehr spezifischen Grund, Trump zu bekämpfen: Er macht den traditionellen Journalismus noch mehr überflüssig, als dieser sich schon selber macht. Trump kommuniziert mit seinen Wählern direkt über Twitter. Er macht fast keine Pressekonferenzen und gibt kaum Interviews. Er braucht Zeitungen und Fernsehen nicht mehr. Er beschimpft diese sogar öffentlich. Und was die Zunft besonders kränkt: Der Jubel von den Rängen dazu ist groß. Da ist fast verständlich, wenn die Medienwelt in eine tierische Reaktion zurückfällt: ins Angstbeißen.

Autor: Dr. Andreas Unterberger


Der Artikel wurde im Original in der Jungen Freiheit veröffentlicht, eine Wochenzeitung, die wir zum wiederholten Mal wärmstens empfehlen, weil sie die einzige ist, der man noch was glauben kann.

Dass ich das herumspricht, zeigt die Auflagenentwicklung der deutschen Mainstream Presse im Jahr 2016:

Bild : minus 10,8 Prozent
Der Spiegel: minus 5,6 Prozent
Bild am Sonntag:  minus 2,8 Prozent
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:  minus 11,9 Prozent
FAZ:  minus 13,5 Prozent
Süddeutsche Zeitung:  minus 3,6 Prozent
Die Welt: minus 14,2 Prozent
Junge Freiheit: plus 16,4%

 

 

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Wie alles zusammenhängt….

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In diesem Video erklärt Jasinna, die wir als Königin der politischen Youtuber bezeichnen möchten, äußerst professionell und doch leicht verständlich die Hintergründe, wie wir Dank der US Politik von Flüchtlingsscharen überschwemmt wurden und werden. Sie erklärt die verabscheuungswürdige Verlogenheit einer Reihe von Staatslenkern und die niederträchtigen Motive für die Kriege, die uns dann als Demokratisierung und Befreiung verkauft wurden. Man kann gar nicht soviel essen, wie man Kotzen möchte, wenn man von dieser Skrupellosigkeit und Niedertracht erfährt. Von der Kaltschäuzigkeit mit der aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründen der Tod hunderttausender von Menschen und die Verelendung ganzer Regionen in Kauf genommen wird.

Jasinnas YouTube Kanal sei wärmstens empfohlen!

Vorübergehend scheint es so zu sein, als ob mit Trump Sand ins Getriebe dieses Systems gekommen wäre. Mit Trump, der von allen Medien hierzulande und Übersee als Pest, Cholera und Syphilis in Personalunion dargestellt wurde und wird.

Warten wir ab, wie es jetzt weitergeht, denn eines ist klar: Trump ist zwar Präsident, aber die Leute vom Schlage Clintons und Co. sind immer noch da und ihr System, das wie eine Krake alles mit seinen Tentakeln durchdringt und manipuliert, auch noch.

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Off topic: Undemokratische Demokraten

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Viele junge Amerikaner, die Hillary Clinton gewählt haben, tun sich offenbar schwer, das Ergebnis dieser demokratischen Präsidentschaftswahl zu akzeptieren. Wie ein solches Verhalten zu einer Partei passt, die sich “Demokratische Partei'”  nennt, bleibt das Geheimnis derjenigen, die nun gegen das Wahlergebnis lautstark  protestieren.

Auch die Medien haben damit ihre Probleme und CNN hat sich eine bemerkenswert perfide und indiskrete Reaktion einfallen lassen. Der Sender interviewt offensichtliche Trump-Waehler und befragt sie nach deren Gründen. Natürlich kommen dabei oftmals unreflektierte, weil spontane Antworten heraus, die dann nach einer passenden Selektion dafür verwendet werden, Trump-Waehler lächerlich zu machen. So etwas kannte man bisher nicht und manch einer von uns wäre vermutlich auch schnell ueberfordert, müsste er dezitiert und vor einem Mikrofon seine Wahlentscheidung begründen.

Vielleicht sollte man trotzdem einen solchen Wähler zu Wort kommen lassen, so wie er in der “National Post” zitiert wird. Er meinte, Trump habe immer die Wahrheit gesagt, wenngleich seine Worte nicht immer faktisch korrekt gewesen sein mögen, aber er sagte, was seiner Überzeugung entsprach. Trump sage, was er sagen möchte, nicht aber was ihm von Ratgebern vorgegeben wird, wie vermeintlich bei der Clinton.

Ein anderer Wähler meinte, er habe mit Trump das geringere von zwei Übeln gewählt. Und den Medien sagt man nach, sie würden jetzt versuchen, den Bus noch zu erreichen, der sie gerade überfahren hat.

In der gleichen Zeitung kommt ein Prof. Allan Lichtman zu Wort, der seit 1984 und auch aktuell das Wahlergebnis immer richtig vorausgesagt hat. Er wird mit der neuen Vorhersage zitiert,  wonach ein Kongress der Republikaner Trump seines Amtes entheben (will be impeached) werde und er ist sich sicher, Trump wird früher oder später einen Grund für eine solche Amtsenthebung liefern.

Man darf also so oder so gespannt sein.

Lisa, die Blattlaus, z. Zt. in Übersee

Kommentar: Nachdem Trump unsere Bundeskanzlerin aufgrund ihrer Flüchtlingspolitik als “geisteskrank” bezeichnet hat, kann er nicht so dumm sein, wie andere amtierende Staatsoberhäupter, die Merkel dafür gelobt haben. Deshalb sind wir guter Hoffnung, dass unter einem US Präsidenten Trump die Verhältnisse besser werden. Zu Hoffen ist auf eine Entspannung mit Rußland und ein Ende des US – Engagements in Syrien und der Ukraine. Dann wäre die Welt schon ein schönes Stückchen friedlicher und die syrischen Flüchtlinge könnten wieder in ihre Heimat zurückkehren.

 

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The Islamic Republic Of Germany

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Donald Trump wird in den Medien als der große Pfuiteufel hingestellt und der Weltuntergang an die Wand gemalt, wenn er denn President werden würde.

Dabei ist es genau umgekehrt: Hillary Clinton hat Rußland bereits mit einem Krieg gedroht und sie hat auch als Außenministerin unter Obama den Krieg gegen Lybien mit auf dem Kerbholz. Saudi Arabien fördert ihren Wahlkampf mit Unsummen und ihre auf Wikileaks veröffentlichten Emails sprechen eine beredte Sprache über ihre Kriegspläne. Gnade uns Gott, wenn diese von Hass erfüllte, vor der Weltöffentlichkeit einst gedemütigte und nun verbitterte Frau Präsidentin wird!

Warum berichten die Medien so? Ganz einfach: Clinton ist die Wunschkandidatin des politischen und wirtschaftlichen Establishments, auch militärisch-industrieller Komplex genannt. Trump hat auch Geld, gehört aber nicht zu diesem System. Deshalb ist er der Feind.

Und so kommt es, dass fast jeder Deutsche, dem man zum Präsidentschaftswahlkampf in den USA fragt, von dem Medien so indoktriniert ist, dass man nur noch hört: “Hoffentlich wird Trump nicht Präsident”.

Liebe Leute: Es ist genau andersrum! Falls Clinton Präsidentin wird, können wir uns auf einen Krieg gegen Rußland einstellen, bei dem wir als Nato Partner automatisch dabei sein werden.

Halten wir Trump für einen guten Kandidaten? Nein, da hätten sich sicherlich bessere gefunden, aber:

Die Wahl zwischen Clinton und Trump ist nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera, sondern zwischen Pest und Schnupfen. 

Trump hat allerdings richtig erkannt, auf was man aufpassen muss. Es ist kein Wunder, dass er Deutschland als schlechtes Beispiel auf YouTube präsentiert:

Der gute Mann hat vollkommen Recht! Fingernägel-Angie und ihre Vasallen stürzen Deutschland ins Verderben. Der jüngst Beweis dafür ist ein weiterer IS – Terrorist, der als syrischer Flüchtling getarnt in Berlin festgenommen wurde. Ein Anschlag stand bevor.

Einem ausländischen Geheimdienst ist es zu verdanken, dass der “Flüchtling” aufgeflogen ist. Der nächste wird vielleicht nicht erwischt, bevor er zuschlägt. Und die vielen, vielen anderen die wahrscheinlich hier sind, womöglich auch nicht.

Und die Eltern des 16jährigen, der in Hamburg von einem Flüchtling abgestochen wurde (der IS hat die Verantwortung übernommen), können sich bei Fingernägel-Angie für den Tod ihres Kindes bedanken…

 

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