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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Ursachenforschung bezüglich steigender Vergewaltigungszahlen

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Wie bereits berichtet, ist nach Angaben des bayerischen Innenministers Herrmann die Zahl der Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um 47,9 Prozent angestiegen. Einen zusätzlichen Schock bereitet dabei die Tatsache, dass die durch Zuwanderer verübten Vergewaltigungen sogar um 90,9 Prozent zunahmen. Die Polizeibehörden müssten nun Ursachenforschung betreiben, damit Präventionsmaßnahmen greifen können, meinte Herrmann.

Gerne helfen wir bei dieser Ursachenforschung. Diese beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen, denn oft stecken in den richtigen Fragen auch schon die richtigen Antworten.

Da hier ein Teil der Bürger unseres Landes bis hinein in die hohe Politik, offenbar intellektuell nicht in der Lage war, die Auswirkungen bestimmter Handlungen vorauszusehen, obwohl das nicht schwierig war, müssen wir davon ausgehen, dass nun eine Ausdrucksweise in einfacher Sprache angezeigt ist, damit dieser Personenkreis es versteht. Zudem ist wohl angezeigt, die Fragen mit einer gewissen Deutlichkeit zu formulieren, die keinen Raum für Interpretation lässt. Damit sind wir bei einer Formulierung, die die Gefühle sensibler Leser verletzen könnte. Wer sich als einen solchen einschätzt, möge jetzt bitte die Lektüre dieses Beitrags beenden und einen anderen lesen.

Die richtigen Fragen zum Thema

  1. Was habt ihr Nobelpreisträger eigentlich erwartet, dass passiert, wenn ihr eine geschätzte dreiviertel Million Testosteron geladener junger Männer zwischen 18 und 35 Jahren, voll im Saft, aus einem Kulturkreis mit einem Frauenbild, dass es einer alten Sau graust und in dem die Frauen von Kopf bis Fuß zugehängt sind, zu uns hereinlasst?
  2. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn diese virilen Testosteron-Bomben tagein, tagaus nichts zu f… haben und Frauen ihnen in Hotpants, ohne BH mit Trägertop oder im Schwimmbad mit String Tanga über den Weg laufen?
  3. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn Frauen in solcher Kleidung im Kulturkreis der Zugehängten als Schlampen und Huren gelten, die keine Scham und keine Ehre haben und deshalb um Vergewaltigung betteln?
  4. Was glaubt ihr, was passiert, wenn ihr noch mehr von ihnen hereinlasst?
  5. Habt ihr nicht daran gedacht, dass diese „neue Mode“ auch Einfluss auf den allgemeinen Zeitgeist unseres Landes haben könnte und dem einen oder anderen notgeilen Biodeutschen jene Hemmung nimmt, die ihn bisher von so etwas abgehalten hat?

Abschließend noch ein Tipp an die Joggerinnen, die ja nun den Rat erhalten haben, künftig nur noch in Kohorten-Stärke auf den Trimmpfad zu gehen: Wenn ihr am 24. September in der Wahlkabine steht, dann solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass die Altparteien nichts daran ändern werden, dass ihr euch beim Laufen nach jedem zweiten Schritt umdrehen müsst, ob euch nicht von hinten jemand anspringt.

 

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1% der Bevölkerung in Bayern begeht 18% der Sexualstraftaten

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Am Dienstag berichtete der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) im Kabinett, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt wurden als im Vorjahreszeitraum. In der Polizeistatistik wurden insgesamt 685 Fälle erfasst, woraus sich ein Plus von 48 Prozent ergibt.

Besorgnis erregend sei die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden. Diese stieg um 91 Prozent auf 126 Fälle. Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent (2016: 14 Prozent).

Staatsminister Joachim Herrmann stellte dennoch klar: “(…) Es ist ganz eindeutig, dass die Mehrzahl der zusätzlichen Tatverdächtigen eindeutig auch deutsche Tatverdächtige
sind (…)”.

Na, da sind wir aber froh!

Trotzdem machen wir jetzt mal eine andere Rechnung auf:

Bayern hat 12.843.514 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015)

Ende 2016 lebten in Bayern 129.160 Flüchtlinge. Das ergibt einen Anteil von etwas mehr als 1% an der Gesamtbevölkerung dieses Bundeslandes.

Somit sind 1% der in Bayern lebenden Menschen, nämlich die “Zuwanderer”, wie der bayerische Innenminister Herrmann das so schön ausdrückt, für 18% der Sexualdelikte verantwortlich.

Jetzt müssten die Polizeibehörden Ursachenforschung betreiben, so Herrmann, damit auch Präventionsmaßnahmen greifen können – auch mit Blick auf das anstehende Oktoberfest in München.

Ursachenforschung… das wird jetzt wirklich schwierig. Aber bezüglich der Präventionsmaßnahmen können wir vielleicht einen Rat geben:

Liebe deutsche Frauen, zieht euch warm an, denn es kommen noch mehr. Merkel sitzt schon in den Startlöchern.

 

 

 

 

 

 

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Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien – deutsche Medien schweigen

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In Italien eskaliert die Lage im Zusammenhang mit der fortschreitenden Migrationskrise. Gemäß mehrerer unabhängiger Quellen soll es in den Städten Rom, Neapel und Rimini, sowie auf Sizilien zu einem Bürgerkrieg gekommen sein. Auf Sizilien sollen bereits 120 illegal eingewanderte Migranten durch Kopfschüsse getötet worden sein. Dies bestätigt unter die italienische Zeitung «Il Giornale».

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Eilmeldung:

Flüchtlingsgewalt: Chemnitzer Stadtfest vorzeitig abgebrochen –
Medien schweigen oder beschönigen, Facebook löscht und sperrt

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In der italienischen Hauptstadt Rom eskalierte die Gewalt erstmals am vergangenen Donnerstag (24.08.2017). Als italienische Polizisten ein Haus von 1000 besetzen Migranten räumen wollte, wurden die Ordnungshüter mit Gasflaschen und Steinen beworfen. Weiter errichteten die größtenteils aus Nordafrika stammenden Migranten brennende Barrikaden. Einsatzkräfte mit Wasserwerfern versuchten, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofes unter Kontrolle zu bekommen. Behördenangaben zufolge wurde die Räumung des Hauses notwendig, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtete die italienische Tageszeitung «Il Giornale».

Catania meldet ebenfalls blutige Auseinandersetzungen

Auch die zweitgrößte sizilianische Stadt Catania meldet blutige Auseinandersetzungen zwischen illegal eingereisten Nordafrikanern und der einheimischer Bevölkerung. Italienische Kaufleute hatten wie üblich auf einem Markt ihre regulär gemeldeten Stände errichtet. Gleichzeitig boten die nordafrikanischen Migranten auf einem Gehsteig illegal, ohne Bewilligung, ihre Waren an. In der Folge kam es zu Zusammenstössen, mehrere Personen wurden verletzt. Die beiden Lagern gingen mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander los. Mehrere Stände der Migranten wurden mit einem Kleinlastwagen überfahren:

Neapel: Lage außer Kontrolle

Seit längerer Zeit kommt es auch in Neapel zu schweren Auseinandersetzungen zwischen der illegal eingereisten Migranten und der Polizei. Hier sind inzwischen sogar Soldaten eingesetzt.  Nach Berichten des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» soll es bei den schweren Straßenschlachten darum gehen, dass die Nordafrikaner keine Gebühren bezahlen wollen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister «Money Gram» Geld in ihre Herkunftsländer überweisen wollen. Mittlerweile sollen ganze Straßenzüge unter der Kontrolle der illegal nach Europa eingereisten nordafrikanischen Bevölkerung sein. Für Ordnung sorge nun die Maffia, heißt es  in verschiedenen Medienberichten.

Die in Neapel beheimatete «Camorra» hat nach Angaben des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten, die von den italienischen Behörden bestätigt wurden, sind Polizei und Armee derzeitig machtlos gegenüber den illegal nach Europa eingewanderten Afrikanern. Die Soldaten in Neapel werden von ganzen Banden nordafrikanischer Migranten angegriffen. Dies bestätigen unter anderem der Politiker Matteo Salvini von der Liga Nord, sowie diverse Videos in den sozialen Medien.

Touristenstadt Rimini: Vergewaltigungen & Plünderungen

Doch nicht nur Neapel, Rom und andere Städte melden faktisch einen Bürgerkrieg. Auch aus der italienischen Touristenstadt Rimini werden beunruhigende Szenen gemeldet. Der italienischen Tageszeitung «Il Giornale» zufolge wurden mehrere Frauen durch illegal eingewanderte nordafrikanische Banden vergewaltigt. Weiter wurden Plünderung gemeldet und Touristen angegriffen. In Neapel patrouilliert im Zuge der «Operation sichere Strassen» seit geraumer Zeit die Armee durch die Strassen und soll lokale Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen.

Bei einem nächtlichen Strandspaziergang mit ihrem Verlobten wurde eine junge Urlauberin aus Polen mehrfach von vier Angreifern vergewaltigt, während sie ihren Verlobten verprügelten. Er wurde mehrere Male am Kopf getroffen, bis er das Bewusstsein verlor. Zudem wurden die beiden noch ausgeraubt. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden. Beide Opfer befinden sich noch im Krankenhaus.

Originalbild vom Tatort (Daily Mail, UK)

Nach dieser Tat vergewaltigten die vier Täter noch einen Transvestiten, der sich zur falschen Zeit am falschen Ort, nämlich in der Nähe, aufhielt.

Auf sämtlichen europäischen Nachrichtenportalen ist nur von “Angreifern”, “Männern” und “Tätern” die Rede. Man muss die Presse in Übersee, in diesem Fall die New York Times bemühen, um die Wahrheit zu erfahren:

“(…) the suspects are believed to be four North Africans with a history of drug trafficking.”

(Bei den Verdächtigen soll es sich um vier Nordafrikaner (Nafris) mit bereits wegen Drogenhandel bekannt sind. )

Lage dürfte sich weiter zuspitzen

Die Lage in Italien und auch in anderen Ländern Europas dürften sich weiter zuspitzen. Aufgrund dessen das die verantwortlichen Politiker die illegale Migration weiterhin tolerieren, ist die Sicherheitslage nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa angespannt. Die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN rechnet mit 700’000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, welche in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.

Reisewarnung für Italien

Sowohl die Bundesregierung in Deutschland, als auch die eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten der Schweizer Eidgenossenschaft haben keine Reisewarnungen ausgesprochen, dies dürfte allerdings auch mit der aktuellen Politik beider Länder zusammenhängen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse sollte eine Reise nach Italien gut überlegt werden. Grössere Menschenansammlungen sollten unbedingt vermieden werden.

 

Kommentar:
Wer sich gefragt hat, warum plötzlich den NGO Schiffen die Erlaubnis zur “Flüchtlingsrettung” entzogen wurde, warum Italien die libysche Küstenwache und die verschiedenen Clanchefs im Norden Libyiens massiv unterstützt, warum jetzt Verhandlungen mit Niger und Tschad zur Einrichtung von Aufnahmezentren begonnen wurden, der findet in diesem Bericht seine Antwort. Das Dach brennt, und die europäischen Eliten bemühen sich um eine Lösung, bevor die italienischen Bürger in ihrer Verzweiflung bei den kommenden Wahlen in der ersten Jahreshälfte 2018 nach “einem neuen Mussolini” schreien.

Doch der Schaden ist bereit angerichtet. Es sind schon zuviele da und es kommen immer noch mehr, wenn auch derzeit in reduziertem Umfang. Doch jeder, der jetzt noch kommt, egal wie viele oder wie wenige es sind, verstärkt die bestehenden Zustände noch. Die kritische Masse ist in Süditalien bereits überschritten.
Es liegt die Vermutung nahe, dass die Italiener, abgesehen von den 700 “Flüchtlingen” monatlich, die ihnen Deutschland dank Merkels Dekret abnimmt, bisher noch keine weiteren nach Norden schicken, weil Merkel sie wegen der Bundestagswahl in Deutschland am 24. September und der Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober darum gebeten hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Kanzlerin das mit dem Versprechen erreicht hat, Italien nach den Wahlen im Rahmen einer “europäischen Lösung” massiv zu entlassen. Auf Deutsch: Ende des Jahres werden wir vermutlich massenweise marodierende Horden von Nord- und Schwarzafrikanern ins Land bekommen. Und dann gehen die Lichter endgültig aus, wie jetzt schon in Süditalien zu sehen ist.


Hinweis: Große Teile dieses Berichts wurden wortgleich von der European News Agency übernommen. Der Bericht war unter diesem Link zu finden:

http://www.european-news-agency.de/special_interest/migrationswelle_buergerkrieg_in_italien-68778/

Mittlerweile hat die Nachrichtenagentur die Seite entfernt. Über die Gründe darf spekuliert werden. Aber glücklicherweise gibt es den google cache. Dort ist der Bericht noch zu finden. Die Ungläubigen, die gutmenschliches Gesabber im Kommentarbereich ablassen, welches wir als Demokraten aufgrund des Rechts auf freie Meinungsäußerung ebenfalls veröffentlichen, können sich selbst überzeugen:

Original Bericht der europäischen Nachrichtenagentur im google cache


Quellen:

European News Agency

New York Times

Indipendet.co.uk

 

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Sieben neue weibliche AfD – Fans

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Kommentar: Nicht wenige von unseren geschenkten Menschen entwickeln sich zu eifrigen Wahlhelfern der AfD. Sie können dabei sehr überzeugend sein. Selbst die eingefleischtesten Anhänger von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke werden von ihnen mit unorthodoxen Mitteln bekehrt. Hat man mal eine solche nette Erfahrung mit einem der importierten Goldstücke gemacht, dann weiß man, was man auf dem Wahlzettel ankreuzen muss. Kein Wunder, dass die Merkel da Nägel kaut.

 

Fall 1:
Ebersberg – Ein 20-jährige abgelehnte Asylbewerber aus Ebersberg steht im dringenden Verdacht, insgesamt vier junge Frauen im Alter zwischen 20 und 33 Jahren auf ihrem Nachhauseweg von der S-Bahn überfallen zu haben. Die Taten ereigneten sich im Zeitraum von 11. Juni bis 1. Juli 2017 jeweils nach Mitternacht. Die Tatorte lagen zwei Mal in Poing und je ein Mal in Kirchseeon und Altenerding. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der Mann für einen weiteren Raub in Feldkirchen verantwortlich sein könnte.

Mit einem Messer bewaffnet raubte der 20-Jährige bei allen Taten die teilweise hochwertigen Mobiltelefone der Frauen, in einem Fall auch einen kleineren Bargeldbetrag. In zwei Fällen kam es während der Raubhandlung zudem zu versuchten sexuellen Übergriffen.

Der Beschuldigte wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Tatverdächtigen die Untersuchungshaft anordnete. Er wurde daraufhin in eine bayerische Haftanstalt überstellt. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern an.

Fall 2:
Ein 21-Jähriger soll in Tübingen zwei Frauen vergewaltigt haben: eine 33-Jährige im Mai 2015 und eine 35-Jährige im März 2017. Außerdem soll er für zwei versuchte Vergewaltigungen verantwortlich sein. Die Beamten kamen dem Mann mithilfe eines DNA-Abgleichs auf die Spur.
Eine 35-Jährige hatte Anfang März bei der Polizei Anzeige erstattet: Am Abend des 24. Februar sei sie in einer Tübinger Asylunterkunft von einem dunkelhäutigen Mann vergewaltigt worden. Sie berichtete, dass sie freiwillig in dessen Wohnung mitgegangen war. Dort habe der Mann sie dann aber zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der 21-Jährige bestritt das und behauptete, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei. Weil sich bei den Ermittlungen ein Tatverdacht gegen den Mann ergab, durchsuchten Polizisten seine Wohnung und nahmen eine Speichelprobe.
Am Dienstag bekamen die Tübinger Ermittler nun das Ergebnis aus dem Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts mitgeteilt. Der DNA-Abgleich brachte mehrere Treffer: Er stimmt mit Spuren überein, die die Beamten nach einer vollendeten und nach einer versuchten Vergewaltigung im Jahre 2015 gesichert hatten. Zudem passt das Aussehen des heute 21-Jährigen zu den Täterbeschreibungen der damaligen Opfer.
Zur Erinnerung: In den frühen Morgenstunden des 1. Mai 2015 war eine 33-Jährige beim Lustnauer Tor von einem Mann angesprochen und nach Hause begleitet worden. In ihrer Wohnung soll er als Gegenleistung Geschlechtsverkehr verlangt haben. Die Frau lehnte ab, woraufhin der Mann sie bedrängte. Nach heftiger Gegenwehr ließ er von ihr ab und ging.
Am Morgen des 24. Mai 2015, Pfingstsonntag, war eine 33-Jährige auf Höhe der Taxizentrale in der Wilhelmstraße überfallen worden. Ein Mann hatte ihr aufgelauert, sie in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Am Morgen des 11. Oktober 2015 war eine 22-Jährige im Botanischen Garten angegriffen worden. Der Mann kam plötzlich aus einer Hecke, packte sie am Hals und zerrte sie ins Gebüsch. Weil zwei Zeugen aufmerksam wurden, ließ er von ihr ab und ergriff die Flucht.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun, ob der Festgenommene für weitere Übergriffe auf Frauen in Tübingen verantwortlich sein könnte. „Wir hatten hier ja noch mehr Fälle, die wir jetzt natürlich alle überprüfen werden“, sagt Polizeisprecher Josef Hönes.
Der 21-Jährige wurde noch am Dienstag vorläufig festgenommen und am Mittwoch dann der Haftrichterin vorgeführt, die den Haftbefehl erließ.

Fall 3:
Unbekannte haben am Samstagabend ein 13-jähriges Mädchen aus Heek im Stadtpark in Ahaus sexuell belästigt. Nach Angaben der Polizei durchquerte die 13-Jährige den Stadtpark an der Hindenburgallee, als ihr eine Gruppe bestehend aus vier bis fünf unbekannten jungen Männern folgte. Diese sprachen sie an, riefen ihr hinterher und pfiffen ihr nach. Sie ging weiter und reagierte nicht auf die Männer. Plötzlich wurde sie von einem der Männer festgehalten, mehrfach unsittlich berührt und geküsst.

Das Mädchen schrie und wehrte sich. Erst als sie ihm in den Hals- beziehungsweise Nackenbereich biss, ließ der Mann von ihr ab. Das Mädchen konnte flüchten. Nach ihren Angaben sprachen die Männer gebrochenes Deutsch und hatten einen dunklen Teint. Einer hatte einen Vollbart und trug eine dunkle Hose. Ein anderer Mann war mit einer grünen, knielangen Hose bekleidet. Der zudringliche Mann roch nach Zigaretten und trug ein dunkles T-Shirt. Um seinen Hals hing eine schwarz-silberne Kette mit einem silbernen, rechteckigen Anhänger

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Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 3 von 3

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Teil 1 lesen
Teil 2 lesen

Bittere Lektion für Feministinnen: Die Realität ist ganz anders, als ihre linken Hirne sie sehen wollen

In ihren Wohngebieten lernen diese Feministinnen nun eine Lektion des Lebens: Dass die Realität nämlich anders ist als ihre verqueren und hanebüchen naiven Vorstellungen über die angebliche Friedensreligion Islam. Moslems zeigen auch und gerade in Schweden, was es heißt, in einem islamischen Land zu leben: Schluss mit freiem intellektuellen Diskurs, Schluss mit Kritik am Islam, Schluss mit freier Sexualmoral, Schluss mit Emanzipation und der Freiheit, sich als Frau so zu kleiden,wie es ihr beliebt.

In der Öffentlichkeit werden diese Gräuel-Femistinnen ihren Irrtum niemals eingestehen. Denn in Punkto Kritikresistenz sind sie dem Islam so ähnlich wie in ihrer eingefleischten Fakten-Erkenntnisresistenz.

Doch sie werden sich schon irgendeine spinnerte Gedankenkonstruktion zusammenbasteln, die ihre Lage “erklärt” – und sie der westlichen Welt zuschiebt. Wetten dass ?

Muslimische Immigranten in Schweden: „Wir führen Krieg gegen Schweden!“

Überall das gleiche Bild: ob in Frankreich, den USA, England, Spanien, Holland, Dänemark, Australien – oder eben Schweden: Der Islam befindet sich in einem globalen Krieg gegen die Welt der “Ungläubigen” (dar al-harb). Nur die politischen – zumeist linken und proislamischen) Eliten der westlichen Länder wollen dies nicht erkennen. Oder finden diesen Krieg sogar gut. Daher gilt: Wer den Islam besiegen will, muss zuerst die Linken besiegen

In einer soziologischen Untersuchung mit dem Titel „Vi krigar mot svenskarna“ (“Wir führen Krieg gegen die Schweden”) sind junge Einwanderer in der unruhigen Stadt Malmö darüber befragt worden, warum sie Verbrechen begehen.

In Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, die im Begriff ist, innerhalb von ein oder zwei Jahrzehnten zur ersten großen skandinavischen Stadt mit einer moslemischen Mehrheit zu werden, gibt es neunmal so viele angezeigte Raubüberfälle pro Kopf wie in Kopenhagen.

Die Welle von Raubüberfällen, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Krieges gegen die Schweden”. Dies ist die Erklärung, die junge Räuber mit Einwanderungshintergrund in Interviews mit Petra Åkesson dazu abgeben, warum sie nur einheimische Schweden berauben.  „Ich las einen Bericht über junge Räuber in Stockholm und Malmö und wollte wissen, warum sie andere Jugendliche berauben. Dabei geht es für gewöhnlich nicht um viel Geld“, sagt sie. Sie befragte Jungen zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen.

Fast 90 % aller Raubüberfälle, die der Polizei angezeigt werden, wurden von Banden verübt, nicht von Einzelnen.

„Wenn wir in der Stadt sind und rauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden:“

Dieses Argument wurde mehrere Male wiederholt.

„Macht bedeutet für mich, dass Schweden mich ansehen sollen, sich auf den Boden legen undeine Füße küssen.“

Die Jungen erklären lachend:

„Man hat ein prickelndes Gefühl dabei, wenn man raubt, man fühlt sich befriedigt und glücklich, es ist ein Gefühl, Erfolg zu haben, es fühlt sich einfach gut an.”

„Es ist so leicht, Schweden zu berauben, so leicht.“

„Wir rauben an jedem einzelnen Tag, wann immer wir wollen.” Die Einwandererjugend betrachtet die Schweden als dumm und feige.

„Die Schweden tun gar nichts, sie geben uns einfach das Zeug. Sie sind so schlapp.”

Die jungen Räuber planen ihre Verbrechen nicht:

„Nein, wir sehen einfach irgendwelche Schweden, die reich aussehen oder hübsche Mobiltelefone haben, und dann berauben wir sie.”

Hunderte Schulen brennen pro Jahr in schwedischen Einwanderungsgebieten

Mindestens 139 Schulen in Schweden erlitten allein im Jahr 2002 Brandanschläge. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Kroksbäck im Raum Malmö sagt, dass es erniedrigend und entwürdigend ist, wieder und wieder in denselben Einwanderergebieten Feuer zu löschen, während Schulkinder sie auslachen und gleich danach ein neues entzünden.

Seine Kollegen waren nicht weniger als zwanzigmal am selben Ort, alles völlig unnötig. Im Frühjahr 2006 wurde entschieden, dass ein Abschnitt einer Schule in Malmö wegen „fehlender Sicherheit, Vandalismus und schlechten Lernergebnissen” geschlossen wird. Die Schule war mehrere Male vandalisiert worden, und im Januar wurde ein Teil davon durch einen Brandanschlag beschädigt. „Es ist das erste Mal, dass eine Schule in Schweden geschlossen werden muss, weil es dort zu rowdyhaft zuging“, sagte Jan Björklund, der die Entscheidung als Nachgeben gegenüber Disziplinproblemen sah. (Quelle)

Schwedische Medien: Linksfaschistische Herren über das Geschick eines ganzen Landes

Auch heute berichten Medien  über die unfassbaren Zustände in Schweden so gut wie nie. Alles wird verharmlost, alles wird bestritten, alles wird schöngeschrieben.

Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten  mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen.  Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.

Der Bürgerkrieg in Europa wird kommen. Er ist fast nicht mehr vermeidbar. Dann werden wir sehen, wie sich die Linken über Nacht ins Ausland absetzen werden. Pläne dafür wurden bereits bekannt. Ob sie es schaffen werden, wird die Zukunft zeigen.

Linke Journalisten dominieren auch in Schweden die Medien

Schwedens Bevölkerung erhält fast nur Medienberichte, die von linken Journalisten verfasst wurden. Eine objektive Berichterstattung über die Islamisierung, den Islam und die islamische Massenimmigration ist nicht exististent. Damit ist Schweden (wie auch Deutschland, wo sich über 70 Prozent der Journalisten als links bezeichnen) keine Demokratie im klassischen Sinne mehr – sondern gleicht den sozialistischen Pseudodemokratien des ehemaligen Ostblocks.  Denn Bürger können bei den Wahlen nur nach Maßgabe ihres Informationsstands wählen.

Der schwedische Blog Stockholm Spectator bemerkt zur starken Unterstützung schwedischer Journalisten für diese „reformierten“ Kommunisten, die durch Meinungsumfragen dokumentiert wird:

„Anders als in der amerikanischen Medienlandschaft, wo regelmäßig Vorwürfe der Voreingenommenheit erhoben und rituell dementiert werden, ist es in Schweden nicht unüblich zuzugeben, dass die Berichterstattung einseitig ist.”

Der linke Journalist Jan Guillo gab als Reaktion auf eine Studie, die eine überproportionale Zahl von Wählern der Linkspartei (der ehemaligen Kommunistischen Partei) in Stockholmer Nachrichtenabteilungen aufzeigte, zu:

„Die Statistiken stimmen… Es gibt eine definitive Überrepräsentation von Linken in der Medienwelt.“

Auch in Schweden geschieht ein Genozid am eigenen Volk. Auch in Schweden sind Sozialisten dafür verantwortlich

Es ist ein Schwer-Verbrechen. Und zwar ein doppeltes. Wie kein anderes Land Europas ist Schweden von islamischen Immigranten besiedelt worden. Und zwar auf Geheiß der seit Jahrzehnten  regierenden schwedischen Sozialisten.

Und wie kein anderes westliches Land ist die schwedische Urbevölkerung bedroht, durch eben jene Immigranten vergewaltigt zu werden. Schweden, einstmals das sicherste Land der Welt, hat sich seitdem zum weltweit zweitgefährdetsten Land dieser Erde entwickelt, was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho in Südafrika ist dahingehend ein noch gefährlicherer Ort.

Das war das erste Schwerverbrechen. Nun folgt das zweite: Dieselben, die für den Import der Massenvergewaltiger verantwortlich sind (weit über 95 Prozent der Vergewaltiger sind importierte Moslems, fast 100 Prozent der Opfer sind schwedische Mädchen und Frauen), und zwar die sozialistische SSA (Sveriges socialdemokratiska arbetareparti), verfügte nun, dass das Volk von dieser ungeheuren Bedrohung nichts erfahren darf.

Im sozialistischen Schweden herrscht eine linke Gesinnungsdiktatur wie unter bei Stalin

Alle von Immigranten verübten Verbrechen fallen unter den Code 291:Niemand, nicht einmal die Polizei, darf darüber berichten. Die Zeitungen, ebenfalls zu fast 100 Prozent links bis linksextrem, berichteten über solche Fälle eh schon lange nicht mehr. Und wenn, dann wurden die ausländischen Täter regelmäßig als “Schweden” ausgegeben. Manche dieser nur noch als verbrecherisch zu bezeichnenden Blätter schreckten nicht einmal davor zurück, dem islamischen Ali, Mustafa oder Mohammed sogar einen schwedischen Vornamen zu verpassen.

Die Zustände in den schwedischen Großstädten sind verheerend. Es gibt ganze, von Moslems bewohnte Stadtviertel, in die die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz einfährt. Viele schwedische Mädchen sind dazu übergegangen, sich ihre blonden Haare schwarz zum färben. Damit sie nicht so schnell ins islamische Beuteschema fallen. Wer sich als Schwede über die Zustände beklagt, wird als Nazi denunziert und riskiert sogar, seinen Job zu verlieren.

Wie in Deutschland und den übrigen europäischen Staaten gilt auch für dieses Land: es liegt am schwedischen Volk, seine Politiker aus den Ämtern zu jagen und sie für den Genozid am eigenen Volk zu betrafen.

Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Migranten berichten

In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code “291” versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schreibt der “Deutschlandfunk”. (Quelle)

Perverse Gutmenschenhirne auch in Schweden

Wie krank die Hirne der meist linken Gutmenschen sind, sieht man nicht nur in Deutschland. Dort entschuldigte sich eine Linke, die von mehreren Moslems vergewaltigt wurde, dafür, dass sie sie in einem Affekt angezeigt hatte. Und dass sie nun dafür bestraft wurden. Genau dasselbe geschah auch in Schweden: Mehrere schwedische Frauen entschuldigten sich bei ihren Vergewaltigern, weil sie bestraft wurden. Auch in Schweden ist Vergewaltigung – noch – ein Offizialdelikt. soll heißen: es wird auch dann von der Justiz verfolgt, wenn man es als Opfer gar nicht will.

Doch in Schweden treibt die political correctness noch ganz andere Blüten. 60 Jahre sozialistischer Indoktrination haben ganz offensichtlich die Hirne der meisten schwedischen Menschen so vernebelt, dass sie gut von böse nicht mehr unterscheiden können. Alle sind Opfer – auch die Täter.

Schulleiter einer von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigten 14-jährigen Schülerin: “Auch die arabischen Täter sind Opfer”

Der Leiter einer Schule, in welcher eine 14 Jahre junge Schülerin von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigt wurde (das Opfer hat die Schule inzwischen verlassen, die Täter sind immer noch dort), meinte zu diesem unfasslichen Verbrechen:

„Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Beide Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist), vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Wie erbärmlich seine Aussage in moralischer und rechtlicher Hinsicht ist, kann man diesem an hochakuter und offensichtlich ansteckender Gutmenscheritis erkrankten Schulleiter wohl nicht mehr verständlich machen.

Man sollte diesen Mann (der mit dieser Aussage seiner völlige Nichteignung als Pädagoge unter Beweis stellte und eigentlichen in den sofortigen Ruhestand abgestellt gehört), allerdings fragen, ob er denn auch Hitler, die SS, die Wächter von KZs und jene SS-Offiziere, die tonnenweise Zyanid in die Belüftungsschächte der Vergasungskammern warfen, als erbarmungswürdige Opfer sieht.

“Ein sozialistisches System erkennt man daran, dass es Opfer zu Tätern – und Täter zu opfern macht. “(Solschenizyn)


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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com  

 

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Die Tage von Pipi Langstrumpf sind gezählt – Teil 2 von 3

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Hier geht es zu Teil 1, wer ihn noch nicht gelesen hat


Muslimische Integrationsverweigerung auch in Schweden

Doch das großzügige schwedische Sozialstaatmodell ist für die Probleme mit seinen Migranten selbst verantwortlich. Mit seinen hohen Geldzuweisungen für Arbeitslose und sonstige Sozialleistungsempfänger wird ein nur geringer bis null Anreiz geboten, sich real um Arbeit zu kümmern. So berichtet der Iraner Nima Sanandaji von seinen erstaunlichen Erfahrungen beim Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen Wohlfahrts-System:

„In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…)

Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.“

(Nima Sanandaji: „An Immigrant’s Tale“, in: TSCDAILY, 14.06.2005)

Das soll jedoch die vorherrschende Mentalität vieler Muslime nicht entlasten, sich von Beginn auf die monatlichen Schecks des Sozialsystems allein zu verlassen und sich so um ein ganzes Arbeitsleben zu mogeln.

So liegen auch in Schweden Berichte von Imamen vor, die ihre Muslime explizit darauf hinweisen, dass der schwedische Sozialstaat genügend Geld zur Verfügung stellt auch ohne Arbeit – und dass es besser sei, viele Kinder zu zeugen, da allein durch das entsprechend hohe Kindergeld eine Sozialzuwendung entstünde, die ein normaler ungebildeter Muslim in Schweden durch ehrliche Arbeit niemals erzielen könne.

Der erwünschte Hauptnebeneffekt tritt quasi en passant ein: irgendwann seien die Muslime derart zahlreich, dass Schweden friedlich übernommen werden könne. Wie die übrigen Länder Europas auch bezahlt Schweden mit seinen Steuergeldern an die muslimischen Migranten quasi seine eigene Kolonisation durch den Islam.

Islamische Parallelgesellschaften auch in Schweden

Über 20 Stockholmer Vorstädte haben heute bereits einen Migrantenanteil von fast 70 Prozent. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in fünf bis spätestens zehn Jahren die Migrantenquote in jenen Vororten bei annähernd 100 Prozent liegen wird.

Die Stadt Södertälje liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Stockholm und hat 82.000 Einwohner. In Schweden kennt man sie besser unter dem Begriff „Klein-Bagdad“. Södertälje sollte einmal eine Musterstadt für gelungene Integration in Schweden werden. Doch das Gegenteil ist eingetreten.

Inzwischen sind bereits über 40 Prozent der Einwohner Södertäljes Migranten – in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Und jede Woche kommen durchschnittlich 30 neue Großfamilien aus dem Bürgerkriegsland Irak hinzu. Je mehr Iraker kommen, desto mehr Schweden ziehen aus Södertälje weg. Anders Lago ist Bürgermeister in Södertälje und verzweifelt über die Flut der neuen Mitbürger. Doch aufhalten kann auch er sie nicht.

In Schweden, in Skandinavien und im Rest Europas wiederholen sich die Bilder: In den Städten werden ganze einheimische Bevölkerungen durch „nicht-westliche“ Bevölkerungen ausgetauscht. Wo dies gegen den Willen der eigenen Bevölkerung dient, und insbesondere wo sich die eingetauschten Bevölkerungen kollektiv weigern, sich den Sitten und Gesetzen ihres Gastlandes anzupassen: da kann man nicht weiter von Immigration, sondern muss man von systematischer Kolonisation sprechen.

Bei Massenvergewaltigungen und sonstiger Schwertkriminalität dominieren Moslems

Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt (Fjordman: “Steep Rise in Crime”, 08.09.2005). Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik (Politiker würden nie im Traum eine kausale Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität herstellen) als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische (sic!) Boulevardmagazin Aftonbladet,

dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind

– ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).

So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht („Immigrant Rape Wave in Sweden“, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen.

In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus,

dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren

(Hanne Kjöller: „En riktig våldtäktsman“, in: OPINION, 04.11.2005).

Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“ (KRISTJAN MOLSTAD: „Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“, 16.04.2004) – was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist. In diesem Bericht wird Hanne Kristin Rohde, Chefin der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen, folgendermaßen zitiert:

„Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden…. Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben.

Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.“ (ebd.)

Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern.

Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“.

Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten. Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen.

Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst (Open speech: „Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“).

Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen

Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen, und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren. Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten (vgl. hierzu: Michael Mannheimer: „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“).

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen.

Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“. Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg).

Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen.

„Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.“  (Frontpage Magazine: „Muslim Rape Wave in Sweden“, 15.12.2005)

Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.

Die oben genannten kriminellen, gleichwohl religiös begründeten Auswüchse finden im Rahmen dieses Essays deswegen Erwähnung, weil die islamische Immigration nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft hinterlässt. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar.

Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre. Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan.

Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen.

Schweden belegt Platz 2 der weltweiten Vergewaltigunststatistik. Die Vergewaltiger sind fast immer Moslems. Die Opfer fast immer Schwedinnen.

Schweden ist das Land in  Europa, das vermutlich am stärksten von der Diktatur der Linken betroffen ist. Wer in Schweden den Islam kritisiert, steht schnell vor Gericht. Schwedische Medien sind nicht 100prozentig, sondern 1000prozentig links. Es gibt so gut wie keine nichtlinken Journalisten.

Und was viele, wenn nicht die meisten Westler nicht wissen. Dieses einstmals sicherste und sozial bestaufgestellte Land der Welt steht mittlerweile – man fasst es nicht – auf Platz zwei aller Länder, was das Risiko anbetrifft, vergewaltigt zu werden. Nur in Lesotho ist das Risiko noch höher.

Schwedische Medien, korrupt, linkserseucht, arrogant volkserzieherisch wie jene unter Stalin und Mao, haben einen noch strengeren “Pressekodex” (Tarnname für Lügenberichte) als die deutschen. Was Verbrechen von Immigranten anbetrifft, wird entweder gelogen, bis sich die Balken biegen – oder diese werden komplett verschwiegen.

Bekannt ist die Vergewaltigung einer jungen Schwedin durch vier somalische Immigranten, die diese nach ihrer stundenlangen Massenvergewaltigung brutal zusammenschlugen  und, im Glauben, sie sei tot, in einem Park liegen ließen. Morgendliche Spaziergänger fanden dieses arme Mädchen, blutüberströmt, bewusstlos, dem Koma nahe.

Schwedische Verbrecher-Medien berichteten zuerst darüber nur in wenigen Sätzen und – man höre! – gaben den vier Somalis schwedische Namen. Als der Druck immer größer wurde, zeigten sie dann die vier Männer: Nicht als Foto, sondern als Scherenschnitt (sowas gab’s noch nie) in schwarz. Niemand konnte deren Nationalität so erraten. Die schwedischen Namen blieben immer noch. Erst eine englische Zeitung berichtete – nach intensiver Recherche vor Ort – die Wahrheit. Konsequenzen für die schwedischen Medien: Fehlanzeige.

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

“Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an:

“40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.””

Quelle: Epoch Times28. January 2017 und Gatestone Institute: Schweden: Zügellose Vergewaltigungen gehen weiter

Ein Monat Islam und Multikulturalismus in Schweden Mai 2016:

◦Die Polizei veröffentlichte einen Bericht, der feststellte, dass Schweden an der Spitze der EU-Statistik liegt bezüglich körperlicher und sexueller Gewalt gegen Frauen, sexueller Belästigung und Stalking.

◦Der Bericht stellte eindeutig fest, dass es „Asylbewerber Jungs“ und „ausländische Männer“ sind, die die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Verbrechen begehen.

◦Was die weit verbreiteten sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft, sagte die Polizei, dass in vier von fünf Fällen die Täter „unbegleitete Flüchtlingskinder“ waren.

◦Eine Umfrage des Nationalen Rates für Gesundheit und Wohlfahrt (Socialstyrelsen) deutet an, dass bis zu 38.000 Frauen in Schweden weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) unterzogen wurden. Doch Gesundheitsdienste helfen nur selten Frauen bei den mit FGM verbundenen Komplikationen.

◦Einem schwedischer Vater wurde gesagt, dass er und seine beiden Kinder aus dem Haus, das sie von der Gemeinde mieten, geworfen würden – um Platz für eine Einwandererfamilie zu machen.

Schwedische Feministinnen erleben nun ihr ganz eigenes Waterloo:  Moslems machen Jagd auf freizügige schwedische Frauen

Nichts zeigt  die ideologische Verblödung der internationalen Feministin-Szenerie – allesamt auf Seiten des Islam – deutlicher als die Flucht schwedischer Hardcore-Feministinnen vor jener Klientel, die sie bislang gegen jeden Angriff seitens kundiger Islamkritiker in Schutz genommen haben: Den von ihren in Massen nach Schweden importierten Moslems.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen in Scharen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.


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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo.

MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com  

 

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Deutschtürke, Vergewaltigung und Doppelpass

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Am vergangenen Freitag wurde eine 25 Jahre alte Studentin in der Damentoilette der Ludwig-Maximilian Universtität München (LMU) im zweiten Obergeschoss des Hauptgebäudes am Geschwister-Scholl-Platz vergewaltigt.

Der Täter folgte der Studentin in das WC, öffnete mit Gewalt die Kabinentür, wobei er bereits seine Genitalien entblößt hatte, und verging sich an ihr.

Die Studentin wehrte sich zwar nach Kräften. Allerdings hatte sie sich vor Kurzem den Arm gebrochen und war deshalb nur bedingt abwehrfähig. Sie biss dem Täter allerdings so fest in die Hand, dass er eine blutende Verletzung davontrug. Sie selbst erlitt Prellungen, Kratzwunden und erneut einen Armbruch. Der Täter entkam zunächst unerkannt.

Am Montag versuchte er jedoch, noch zwei weitere Studentinnen sexuell zu missbrauchen. Diese verständigten unabhängig voneinander die Polizei, dass sich ein unbekannter Mann auf den Damentoiletten aufhalte und in eine besetzte Toilettenkabine eindringen wolle. Eine betroffene 20-jährige Studentin wehrte sich jedoch, indem sie sich gegen die Kabinentür stemmte und lauthals schrie. Der Täter flüchtete daraufhin.

Am Montagabend nahm die Polizei dann einen dringend Tatverdächtigen fest. Ausgerechnet als die Spurensicherung der Polizei noch am Tatort arbeitete, tauchte der 25-Jährige erneut in der Nähe der Damentoilette auf. Polizeibeamte erkannten ihn dank einer ausführlichen Zeugenbeschreibung und nahmen den Mann fest. Der Mann leistete dabei erheblichen Widerstand, indem er mehrmals versuchte die Beamten mit Fäusten zu schlagen und sie zu schubsen. Ein Beamter wurde hierbei an der Hand verletzt.

Der 25-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München eingeliefert. Er wird im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er hat eine Verletzung an der Hand, die von der heftigen Gegenwehr des ersten Opfers stammen könnte.  Der Tatverdächtige ist 25 Jahre alt. Es handelt sich um einen türkischstämmigen Studenten, der in München geboren wurde.

Kommentar: Wie inzwischen mitgeteilt wurde, hat der Tatverdächtige die türkische Staatsangehörigkeit. Da kann man nur sagen: Klasse! Wenn bei unserem Staat noch eine kleiner Restbestand an Verantwortungsgefühl gegenüber der eigenen Bevölkerung vorhanden ist, kann die weitere Vorgehensweise im Falle einer Verurteilung nur heißen: Haftstrafe absitzen – dann Abschiebung – lebenslanges Verbot der Wiedereinreise.

In diesem Fall wäre das rechtlich möglich, in vielen anderen Fällen bei Tätern mit Migrationshintergrund jedoch nicht. Einer der größten Fehler der Bundesregierungen der vergangenen Jahrzehnte war die massenhafte Einbürgerung von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis. Haben sie erstmal die deutsche Staatsbürgerschaft, können sie nicht mehr dahin abgeschoben werden, wo sie (oder ihre Eltern) herkommen. Um ihnen die Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft moralisch zu erleichtern, hat man auch noch die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft geschaffen. Auf diese Weise müssen sie nicht auf die Zugehörigkeit zu ihrem geliebten Heimatland des Herzens, mit dem sie sich meist ohnehin mehr identifizieren als mit Deutschland (und das gilt auch für hier geborene), verzichten.

Im Rahmen des Trump´schen Einreiseverbotes für Staatsangehörige aus den Ländern Irak, Iran, Libyen, Somalia, dem Sudan, Syrien und Jemen war übrigens Erstaunliches zu vernehmen: In Deutschland leben sage und schreibe 130.000 (in Worten: einhundertdreißigtausend) Menschen mit einem deutschen Pass und einem Pass aus den vorgenannten Ländern. Da mag man sich gar nicht ausmalen, wieviele Türken mit zwei Pässen rumlaufen. Und wenn sich von denen einer daneben benimmt, wird man ihn nicht los.

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Swedish Rape Wave

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Seit über zehn Jahren feiern die Stockholmer im August ein Musikfestival für Teenager. An vielen Orten im sommerlichen Stockholm finden dann Konzerte und Aufführungen statt für Publikum von 12 bis 19 Jahren. Seit 2003 fördert die Stadt das Festival, seit 2013 heißt es „We are Sthlm“. All die Jahre war es einfach ein vergnügtes, schönes und friedliches Festival in langen, langen Stockholmer August-Nächten. Nicht mehr. Im vergangenen August, wurde erst jetzt bekannt, haben Gangs von jungen Afghanen schwedische Mädchen umringt und sexuell attackiert – ganz wie jüngst im Kölner Hauptbahnhof oder wie vom Kairoer Tahrir-Platz bekannt. Schlimmer noch, schon beim Vorjahres-Festival im Jahr 2014 war es zu einer ganzen Welle solcher Angriffe gekommen. Für Roger Ticoalu, Veranstaltungschef im Stockholmer Stadtrat, waren die brutalen Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz 2014 ein völlig neues Phänomen: „Gruppen von Typen nehmen sich ganz bewusst junge  Mädchen zum Ziel, umzingeln und attackieren sie. Wir waren zuerst völlig schockiert davon. Als wir die ersten Hinweise bekamen, was da passierte, haben wir gedacht: das kann doch gar nicht wahr sein.“

Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen.

Aber es war wahr. Insgesamt ist es während der Stockholmer Festivals 2014 und 2015 zu 38 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und zweier Vergewaltigungen gekommen. Manche der attackierten Mädchen waren nur elf oder zwölf Jahre alt, berichtet jetzt die Tageszeitung Dagens Nyheter. Ein 15-jähriges Mädchen erzählt dem Blatt, was da ablief: „Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen. Es war denen völlig egal, ob man ‚Nein‘ sagte oder einen Freund hat.“

Immerhin wurden im vergangenen Jahr 50 Täter identifiziert – „sogenannte Flüchtlingsjugendliche vor allem aus Afghanistan“, so die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph. 200 junge Migranten bekamen Festival-Verbot. Und vor dem Festival war wenigstens gewarnt worden, wenn auch bewusst unklar-allgemein, vor jungen Männern, die sich in der Menge an Mädchen „reiben“ würden.

Trotz der Rekordzahl von Mädchen, die während des Festivals solche Verbrechen meldeten, machte die Stockholmer Polizei das Phänomen nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit bekam nichts mit, weder 2014 noch 2015. Im vergangenen Jahr klang die Polizeiberichtmeldung nach dem Festival regelrecht nach heiler Welt: „In Anbetracht der vielen Konzertbesucher gab es relativ wenige Delikte.“ Köln lässt grüßen.

Entsprechend groß ist jetzt der Zorn der Öffentlichkeit und sogar der Politik. Der Verdacht steht im Raum und wird sogar offen ausgesprochen, dass die Polizei geschwiegen hat, weil die Täter Migranten und Asylanten waren. „Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden“, zürnt Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven: „Wir werden unsere Werte verteidigen und unseren Blick nicht abwenden.“ Löfven nimmt sich auch die Polizei vor, weil sie offenbar die dreisten Massen-Sex-Attacken unter den Teppich gekehrt hat: „Wir haben ein massives Demokratie-Problem, dass das ganze Land betrifft, wenn solche Informationen nicht der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.“ Löfven sprach vom „doppelten Verrat“ an den Frauen. Erst hat die Polizei sie nicht geschützt und dann auch noch die Verbrechen vertuscht. So meinte Löfven das wohl. Jetzt versprach er eine gründliche Untersuchung.

Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden.

Die Polizeiführung wiegelt ab. Ein Polizeisprecher bezeichnete es als „unerklärlich“, dass die Vorfälle nicht öffentlich bekannt wurden. Schwedens Polizeichef Dan Eliasson nennt die Taten „völlig unakzeptabel“ und leitete sogleich die geforderte „interne Untersuchung über mögliches Fehlverhalten oder über Verbrechen“ ein. Eliasson bestreitet allerdings, dass Schwedens Polizei in ihrer Informationspolitik politische Rücksicht nimmt – etwa auf Schwedens bis vor kurzem grenzenlose Einwanderungspolitik: „Es würde mich äußerst verärgern, wenn wir da aus politischen Gründen irgendwelche Informationen zurückgehalten haben sollten.“

Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir nicht, die Dinge so zu benennen, wie sie sich wirklich zugetragen haben, weil wir denken, dass das den Schweden Demokraten in die Hände spielen könnte.

Das wird nicht reichen. Der Pariser Tageszeitung Le Mondezufolge haben inzwischen mehrere Polizisten anonym ausgesagt, dass Vorgesetzte bewusst Berichte über Vorkommnisse mit Einwanderern vermieden, um nicht als rassistisch zu gelten. Einer der Polizeioberen, die 2014 für den Ablauf des Stockholmer Jugend-Musik-Festivals verantwortlich waren, wird in Dagens Nyheterdeutlich: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir nicht, die Dinge so zu benennen, wie sie sich wirklich zugetragen haben, weil wir denken, dass das den [rechtspopulistischen, Anmerkung des Verfassers] Schweden Demokraten in die Hände spielen könnte. Wir müssen das Thema innerhalb der Polizei behandeln.“ Man wisse jetzt, „dass Polizeibeamte in Stockholm instruiert werden, ethnischen oder nationalen Hintergrund von Verdächtigen nicht bekannt zu geben, damit es keine Vorwürfe von Rassismus gibt“, kommentiert der schwedische Journalist Ivar Apri in der britischen Wochenzeitung The Spectator. Doch auch hier muss man nach den eigentlich Verantwortlichen in der Politik fragen: Denn welcher Polizeibeamter käme von sich aus auf solche Ideen, wenn die Politik nicht entsprechende Erwartungen formuliert hätte? Soll also auch in Schweden die Polizei die Sünden der Politik ausbaden?

Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht

Man darf gespannt sein, wohin die endlich und hoffentlich offene Debatte die Schweden jetzt führt. Denn ihr Land hat tatsächlich schon ziemlich lange ein dramatisches und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es klar und deutlich mit der ebenso dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung. 1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladetvon einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde. Schweden zähle zu den Ländern, in denen weltweit die Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter besonders weit fortgeschritten sei, wundert sich in der Internetzeitung Asia Timesder bekannte US-Kolumnist David Goldman, „und dennoch ist es für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Goldberg und andere Beobachter verweisen zur Erklärung auf Schwedens dramatischen Einwanderungszahlen: 1975 hatte Schweden etwa acht Millionen Einwohner, praktisch alle waren gebürtige Schweden. Heute sind 16 Prozent von knapp über 10 Millionen Schweden im Ausland geboren. Tatsächlich wurden etwa in den ersten beiden November-Wochen des vergangenen Jahres in Schweden sechs Fälle von brutalen Vergewaltigungen und einem Frauenmord verhandelt, mit Syrern, einem somalischen Jungen, Irakern, acht Eritreern und Nordafrikanern als Tätern. Ein auch für das Verhalten der Presse aufschlussreicher Fall: Anfang 2015 berichteten schwedische Zeitungen von einer brutalen Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre „Amorella“. Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.

2006 brachte eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht, dass 85 Prozent derjenigen, die vom Stockholmer Appellationsgericht Svea Hovrätt wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.

Zur Erklärung für Schwedens erschreckende Vergewaltigungszahlen verwies schon 2012 etwa der britische TV-Sender BBCauf eine schwedische Reform des Sexualstrafrechts von 2005, die Vergewaltigungsdelikte weiter gefasst habe. In anderen Erklärungen ist von größerer Anzeigebereitschaft der Schwedinnen die Rede. Doch das überzeugt nicht wirklich. Die schwedischen Vergewaltigungszahlen sind einfach zu grotesk hoch. Im skandinavischen Nachbarland Dänemark, wo die rechtlichen Verhältnisse – und vermutlich auch die Frauen – nicht viel anders sind als in Schweden, wurden 2008 nur 7,3 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner verzeichnet (Schweden 2010: 53,2). Dafür berichtete 2010 Dänemarks offizielles Statistikamt, so wieder das „Gatestone Institute“ unter Berufung auf dänische Presse, dass über die Hälfte der in Dännemark verurteilten Vergewaltiger einen Einwanderungshintergrund hatten.

 Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed (Kadra Yusuf, somalisch-norwegische Frauen-Aktivistin)

In die gleiche Richtung weisen auch Beobachtungen aus Schwedens nördlichem Nachbarland Norwegen. Im November 2011 berichtete die eher links und multikulti-freundlich anzusiedelnde Frankfurter Rundschauvon einer Vergewaltigungswelle in Norwegens Hauptstadt Oslo: Bis zum Berichtsdatum hatte es im Jahr 2011 dort 49 Vergewaltigungen auf offener Straße gegeben, 24 im ganzen Vorjahr. Bei 45 der ersten 48 Osloer Überfallvergewaltigungen des Jahres 2011 waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft gewesen. Der Frankfurter Rundschau zufolge forderte Oslos damaliger Bürgermeister Fabian Stang daraufhin „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, gibt ihn das Frankfurter Linksblatt wieder. Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“, forderte gar der Bürgermeister. Norwegens damaliger Polizeigewerkschaftschef Arne Johannesen ging noch weiter: Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Der Polizeigewerkschaftler hatte die Statistik auf seiner Seite: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“

Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen. (Alain Finkielkraut, französischer Philosoph)

Die linke Frankfurter Rundschau zitierte dann dazu die somalisch-norwegische Frauenaktivistin Kadra Yusuf, die solche Vorhaltungen offenbar nicht rassistisch oder fremdenfeindlich findet: „Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed.“ Kadra Yusuf weiß offenbar, was sie von ihren ehemaligen ostafrikanischen Landsleuten zu befürchten hat. In der Pariser Tageszeitung Le Mondebringt es der französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut – er ist Mitglied der Academie Francaise – auf den Punkt: „Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Forderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“ Der Krieg der Kulturen, heißt das, hat schon begonnen, nicht irgendwo in Afrika oder im Mittleren Osten, sondern in Schweden – und auch bei uns. Die einheimischen Frauen sind seine ersten Opfer. Der Staat lässt es geschehen, in Köln, Hamburg, Stuttgart ebenso wie in Schweden: „Doppelter Verrat” an den Frauen, wie Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven so treffend sagt.

(Fundstück aus dem Bayern Kurier)

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Merkels politische Verantwortung für die Vergewaltigungen

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Nach Freiburg nun auch noch Bochum: Wieder war es einer von Merkels Gästen aus dem Jahr 2015, der in Bochum festgenommen wurde, weil er unter dringendem Tatverdacht der versuchten und vollendeten Vergewaltigung von zwei jungen chinesischen Studentinnen steht. Ein irakischer Asylbewerber, der mit Frau und zwei Kindern in einem Flüchtlingsheim nahe der Universität wohnt.

Und was ist die größte Sorge von Politik und Medien? Nicht die Sicherheit der Frauen in Deutschland. Nein. Die größte Sorge ist, dass nun die männlichen Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden könnten.

Auch die Frage nach Merkels politischer Verantwortung für die Taten wird weder von der Politik noch von dem Medien gestellt. Dr. Nicolaus Fest, freier Publizist, beantwortet sie trotzdem:

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