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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet

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Von EUGEN PRINZ | Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt.

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.

Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung im schönsten Amtsdeutsch.

Man könnte auch sagen, die ganze Sippe hat zusammengelegt, die Reise dieser Rotzjungen finanziert und wartet nun darauf, in einigen Jahren mit monatlichen Überweisungen beglückt zu werden. Diese Erkenntnis verdanken wir dem ehemaligen Bundeswehrarzt Dr. Reinhard Erös, der seit vielen Jahren in Afghanistan lebt, die dortige Sprache spricht und als Experte für dieses Land gilt. In einem Interview (Min. 5:15) mit dem Lokalsender TVA Regensburg, zerstört er die gutmenschlichen Vorstellungen von den armen Verfolgten aus Afghanistan. Das heißt, arm mögen sie schon sein, aber nicht verfolgt.

Dieses Schicksal wird möglicherweise auch uns noch blühen, denn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MuFl) kostet den Steuerzahler monatlich 5250 Euro. Da darf er aber keine Krankheiten, psychische Auffälligkeiten oder sonstige Beschwerden mitgebracht haben. Einzelfälle sind bekannt, wo die Guten mit monatlich 70.000 Euro zu Buche schlagen. Ja, Sie haben richtig gelesen und diese Info stammt von Horst Seehoferhöchstpersönlich.

Doch zurück nach Falkenfels.

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Afghanen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nicht ohne vorher noch die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Polizeiautos einzuschlagen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an und durchsuchte mit starken Kräften das Waldstück. Dort konnten die Randalierer schließlich gestellt und festgenommen werden.

Die vier Kandidaten, Deutschlands vielversprechende Zukunft, verbrachten die Nacht in einer Arrestzelle der Polizei, mussten aber dann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Bemühungen unserer afghanischen Gäste vorerst unbewohnbar ist, wurden sie vom zuständigen Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Wir alle hoffen und drücken die Daumen, dass es den Goldschätzen dort besser gefällt, denn der Auslöser für ihre Protestaktion war nach ersten Aussagen ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation. Dies ist auch nachvollziehbar, denn wie aus den Fotos hervorgeht, hatten ihre Desktop Computer noch altmodische Röhrenmonitore anstelle von Flachbildschirmen. Das geht gar nicht.

Allerdings stellt sich die Frage, was der Streifenwagen mit der Einrichtung zu tun hatte. Wahrscheinlich muss man das als Kollateralschaden der Unmutsäußerung einstufen.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand mindestens 20.000 Euro. Die Kosten des Polizei- und Feuerwehreinsatzes nicht mitgerechnet, versteht sich.

Kommentar: Die Bilder lassen trotz der Zerstörungen erkennen, dass es sich vorher um eine sehr schöne, gut ausgestattete und wohnliche Einrichtung gehandelt hat. So manche allein erziehende deutsche Mutter, die mit ihrem Kind von Hartz IV lebt, würde sich alle zehn Finger danach ablecken, so wie diese afghanischen Asozialen untergebracht zu werden. Dass Vater Staat für sie und ihr Kind monatlich 5250 Euro aufbringt, davon kann die allein erziehende Mutter ohnehin nur träumen. Was muss eigentlich noch passieren, damit endlich einmal ein Umdenken stattfindet?

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Geschenkte Menschen…

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(…) Hierzu muss man wissen, dass eigentlich kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei eine Existenz aufgebaut haben. Sie verkaufen alles und machen sich auf dem Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten, die aus Syrien, dem Libanon oder Pakistan und Afghanistan stammen, und dort seit Jahren mit ihren Familien leben, machen das. Denn es lohnt sich. Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die Schlepper leisten können, und als Flüchtlinge hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen.
Im öffentlichen Diskurs sind die Einwanderer entweder hochqualifizierte Fachkräfte oder Analphabeten. Doch sind sie hochqualifiziert, dann ist es Fehler, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen. Und sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwererziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht einmal kennen. Wollen wir das wirklich?

Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er ist seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig.

 

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Eilmeldung: Polizeigroßeinsatz in Landshuter Flüchtlingsunterkunft

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Gegenwärtig (20.12.2016, 19 Uhr) findet ein Polizeigroßeinsatz in der Landshuter Flüchtlingsunterkunft des ehemaligen Kasernengeländes statt.

Eingesetzt sind unter anderem Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus Dachau. Mindestens 10 Mannschaftswägen wurden gezählt. Eine äußere Absperrung des Geländes durch Polizeibeamte ist erfolgt.

Über den Grund des Einsatzes wollten oder konnten sich befragte Beamte nicht äußern. Einen Zusammenhang mit dem Anschlag in Berlin wurde jedoch verneint.

… wir werden weiter berichten, sobald es Neuigkeiten gibt.

UPDATE 21.12.2016, 13.40 Uhr:
(Pressemitteilung der Polizeiinspektion Landshut)

Tätliche Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft

LANDSHUT. Am Dienstag wurde die Polizei gg. 18.00 Uhr zur Asylbewerberunterkunft in die Niedermayerstraße gerufen. Fünf bislang Unbekannte schlugen dort auf einen 40-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus dem Landkreis Landshut ein. Der Mann stand unter erheblichem Alkoholeinfluss und wurde nur leicht verletzt.

 

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Für die Flüchtlinge wird alles getan, für die Deutschen nichts…

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Dieses weit verbreitete Gefühl war mit Sicherheit auch ein Grund für die Wahlschlappen
der etablierten Parteien bei den letzten Landtagswahlen.

Die Politiker der Altparteien wehren sich immer lautstark gegen solche Vorwürfe und bezeichnen sie als “rechte Propagana”.  Meist fällt es sich benachteiligt fühlenden Bürgern schwer, diese Kritik sachlich zu begründen, denn auch die Meinungsmacher der Massenmedien leugnen das und verschweigen gegenteilige Beispiele.

Deshalb hier ein schlagendes Beispiel für die Ungleichbehandlung:

Wolfram Michel (26, Name bekannt, aber hier geändert) wohnt  im Bauernhaus seiner Eltern im Ort Leopoldshöhe/NRW. Weil er nun mit seiner Freundin ein eigenes Zuhause haben wollte, faßte er den Plan, die ehemals landwirtschaftlich genutzte, jetzt leerstehende Scheune auf dem Grundstück als Wohnung umzubauen. Die Kosten schätzte er auf rund 80,000 Euro. Also legte er ordnungsgemäß einen Bauantrag vor.

Die Kreisverwaltung Lippe lehnte den Antrag ab: Der Hof läge im “Außenbereich” der Siedlung und für den gebe es keinen Bebauungsplan, außerdem wolle die Kreisverwaltung die Bildung von sogenannter “Splittersiedlungen” verhindern.

Allerdings:

Dem Antragsteller wurde beschieden, daß er die Scheune unter der Bedingung umbauen
könne, dass er sie für die Dauer von dreiJahren für Flüchtlinge zur Verfügung stellen würde. Dann würden auch die “Sonderregelungen für Flüchtlingsunterkünfte” greifen statt der “allgemeinen Bauregeln”.

Wer allerdings jetzt meint, dass der Bauherr nach Ablauf der drei Jahre die umgebaute Scheune selbst als Wohnhaus weiter nutzen könne, der hat sich getäuscht.

Bitte anschnallen, denn jetzt kommt der Hammer:

In dem Bescheid der Behörde wurde mitgeteilt: “Der Eigentümer verpflichtet sich, das Gebäude nach Ablauf der Nutzung als Unterkunft für Flüchtlinge und Asylsuchende ersatzlos und entschädigungsfrei auf den zulässigen Stand zurückzubauen.”

Aus dem Wohngebäude muß also wieder eine Scheune werden, wenn die drei Jahre um sind. Auf Kosten des Eigentümers, versteht sich.

Wie man sich denken kann, ließen die Behörden darüber nicht mit sich reden.

Um für sich, seine Freundin und  eine Familienplanung doch noch die Scheune als Wohnung herrichten zu können und als Zeichen seines Protestes gegen solche Schildbürgerpolitik stellte Herr Michel letztlich einen Asylantrag, hilfsweise die Gleichstel-
lung mit diesen, fußend auf Artikel 3 des Grundgesetzes:

“Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich”.

Der landete – unter peinlicher Einhaltung aller bürokratischen Regeln – beim lnnenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Das lehnte den Antrag ab,
weil ein Deutscher in Deutschland keinen Asylantrag stellen könne.

Eine Satire, ein “fremdenfeindliches” Märchen? Wer’s nicht glaubt, frage bit-
te selbst nach:

Bürgermeisteramt Leopoldshöhe
Bürgermeister Gerhard Schemmel

Tel. 05208 /991-400

oder

Kreisverwaltung Lippe
Dietmar Vehmeier
Fach
dienst Bauen, Tel. 05231/62-608


Beitrag erschienen in der Printausgabe der “Unabhängigen Nachrichten (UN)“.
Ein Abonnenment der UN (Unabhängige Nachrichten) ist sehr empfehlenswert!

Facebookseite Unabhängige Nachrichten (UN)

Website UN

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Regensburg – Die Stadt der kurzen Wege

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Im Bild die Al Rahman Moschee in Regensburg, mit getrennten Eingängen für Männer und Frauen, wie sich das gehört im Deutschland des Jahres 2016.

In der schönen Stadt Regensburg gibt es die Al Rahman-Moschee. Diese wird wegen salafistischer Umtriebe aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet und wird auch im Verfassungsschutzbericht erwähnt.

Wie die Verfassungsschützer mitteilten, finden in dieser Moschee salafistische Vortragsveranstaltungen statt. Regelmäßig treten dort salafistischer Prediger auf.

Nun ist ja bekannt, dass die Salafisten eifrig bemüht sind, unter den Flüchtlingen zu missionieren. Man braucht nicht lange darüber nachzudenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass die dabei wahrscheinlich ziemlich erfolgreich sind. Sie beherrschen die Sprache, haben den selben Glauben und kümmern sich um die Entwurzelten.

Und das sind dann später genau jene, die uns das Leben zur Hölle machen werden. Die wir hier haben und nicht mehr losbekommen. Die uns verachten, aber gerne von der Stütze leben, die sie von uns bekommen und ihr bestes tun, um Deutschland in eine islamische Republik zu verwandelnt.

Da ist es natürlich eine exzellente Idee, keine 200 Meter von dieser Moschee entfernt in der Alten Straubinger Strasse eine Unterkunft für 100 Flüchtlinge zu bauen, die im Sommer bezugsfertig sein wird.

Auf Vorhalt erklärte die Regierung der Oberpfalz, dass man niemand unter Generalverdacht stellen dürfe, weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Träumt weiter…

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Randale im Flüchtlingsheim in Ergolding, Kreis Landshut

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Am Montag, 25.01.2016, gegen 12.45 Uhr, bat der Sicherheitsdienst in der Notaufnahmeeinrichtung im Schinderstraßl um polizeiliche Unterstützung. Nach einem Streit bei der Essensausgabe drohte dieser zu eskalieren. Ein syrischer Asylbewerber ging dabei auf einen Sicherheitsdienstmitarbeiter los. Weiterhin sei die Stimmung bei mehreren Personen syrischer Herkunft sehr „gereizt“, so die Mitteilung.

Aus diesem Grund wurden mehrere Streifenbesatzungen der Polizei zum Schinderstraßl beordert. Zunächst hatte sich die Situation beruhigt und die Beamten schritten zur Anzeigenaufnahme. Was war geschehen? Ein 62-jähriger Syrer wollte bei der Essensausgabe die Portion für seinen Sohn mitnehmen. Dies wurde vom Sicherheitsdienst verneint, da jede Person seine eigene Portion selbst abholen muss. Der 62-Jährige war darüber derart erbost, dass er auf den 39-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losging und auf ihn einschlagen wollte. Daran konnte der Mann von Kollegen des 39-jährigen gehindert werden. Kurze Zeit später mischte sich der 28-jährige Sohn ein und bedrohte den Sicherheitsdienst. Dies war schließlich der Grund für die Verständigung der Polizei. Noch während der Anzeigenaufnahme durch die Polizeibeamten griff ein unbeteiligter 26-jähriger Syrer grundlos einen Sicherheitsmann an und schlug diesen ins Gesicht. Polizisten verbrachten den Randalierer in einen separaten Raum, um ihn zu beruhigen. Bei dieser Maßnahme ging der 26-Jährige massiv auf die eingesetzten Beamten los. Durch die Widerstandhandlungen erlitten zwei Beamte leichte bzw. mittelschwere Verletzungen. Einer davon wurde aufgrund dessen am nächsten Tag dienstunfähig geschrieben. Der 26-Jährige selbst trug bei der Widerstandhandlung mittlere Verletzungen davon, er kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Während Polizei und Sicherheitsdienst mit dem 26-Jährigen beschäftigt waren, versuchte ein 27-jähriger Syrer seinen Landsmann mit Gewalt zu befreien. Die Aktion konnte mit der Festnahme des 27-Jährigen unterbunden werden. Bei diesem Vorfall wurde niemand der Beteiligten verletzt. Die Polizei hat mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und einer versuchten Gefangenenbefreiung eingeleitet.

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Saustall Flüchtlingsheim

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Es werden oft die hygienischen und sonstigen Bedingungen beklagt, die in den Flüchtlingsheimen herrschen.

Fakt ist, wenn die Flüchtlinge dort einziehen, ist alles picobello. Innerhalb kürzester Zeit schaffen es die Bewohner dann, die Unterkunft in einen Saustall zu verwandeln. Bilder davon dringen kaum nach außen, dafür ist durch strenge Sicherheitsmaßnahmen gesorgt.

Wenn doch einmal was durchsickert, werden die unhaltbaren Zustände (die die Flüchtlinge selbst herbeigeführt haben) beklagt, die Presse kommt, nagelt die Verantwortlichen (nein, damit sind NICHT die Flüchtlinge gemeint) ans Kreuz und für Teuergeld wird wieder saniert. Hält aber wieder nicht lange.

Insofern sind diese Bilder Gold wert, denn hier ist klar, dass nicht der böse Staat für den Saustall (anders kann man es wirklich nicht bezeichnen) verantwortlich ist, sondern die Bewohner selbst. Der Putzdienst, finanziert vom Gastland, räumt ja wieder auf. Und das Tag für Tag. Diese Bilder zeigen auch die Verachtung der Flüchtlinge für ihre Gastgeber!

Da kann also die Putzkolonne auch wieder für Teuergeld den Flüchtlingen den Dreck wegräumen, weil diese keine Zeit haben, das zu tun und zudem für diese Tätigkeit überqualifiziert sind.

Weiterhin wird auch berichtet, dass in den Duschen und Waschbecken schon mal die Notdurft verrichtet wird (auch die Große). Der Rohrreinigungsdienst ist Dauergast, wie man hört und liest. Zudem werden rotglühende Herdplatten gerne zum Heizen des Raumes verwendet. Strom kostet ja nichts in Deutschland und außerdem zahlt es ja jemand anderer.

Bricht dann ein Feuer aus, wird zunächst einmal ein Anschlag von Neonazis nicht ausgeschlossen. In den meisten Fällen sind aber die Flüchtlinge selbst durch fahrlässiges Verhalten für den Brand verantwortlich.

Wenn man sich dieses Video ansieht (die dort sichtbaren Zustände dürften die Regel sein, nicht die Ausnahme) wird klar, dass die Neuankömmlinge eine andere Auffassung von Ordnung und Sauberkeit haben als wir.

Wieviel davon verträgt unser Land noch? Es ist bereits 5 nach 12 und es wird Zeit, dass die Politiker das endlich erkennen, bevor wir alle im Chaos versinken.

Verdammt, warum tut ihr uns und unserem Land das an?

 

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Massenschlägerei in Flüchtlingsheim Meßstetten

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In einer Flüchtlingsunterkunft der Landeserstaufnahmeeinrichtung Meßstetten (Zollernalbkreis) auf der Schwäbischen Alb kam es am Freitagabend, 14.11.15 zu einer Massenschlägerei. 100 Polizeibeamten wurden benötigt, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.

Bei einem Streit an der Essensausgabe unter hunderten von Asylbewerbern seien auch Steine geflogen, sagte ein Polizeisprecher am Freitagabend. Es wird von bis zu 300 randalierenden Flüchtlingen und mehreren Verletzten berichet. Die Polizei nahm mehrere Asylbewerber fest.

Der Grund für den Aufstand ist noch unklar. Zuletzt war es im Oktober in der LEA zu schweren Schlägereien unter Flüchtlingen gekommen. Dabei waren Bewohner der Einrichtung einmal auch mit Eisenstangen aufeinander losgegangen. Auch in anderen baden-württembergischen Flüchtlingsunterkünften ist es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter Asylbewerbern gekommen.

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