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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Cottbus-Syrer gehen mit Gürteln und Messern aufeinander los

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Letzte Woche am Donnerstagabend kam es  erneut zu einer Auseinandersetzung auf dem Cottbuser Stadthallenvorplatz. Rund ein Dutzend Syrer gingen sich untereinander an, teils mit Messern.

Wie die Polizei am späten Abend berichtete, begann die Auseinandersetzung zunächst mit Streitigkeiten. „Im Laufe des Donnerstags hielten sich auf dem Stadthallenvorplatz etwa ein Dutzend Syrer auf. In dieser Zeit kamen immer mehr Asylbewerber dazu oder verließen den Ort“, berichtet Polizeisprecher Ralph Meier. Gegen 17.30 Uhr sei die Situation dann eskaliert. „Dabei kamen Gürtel sowie ein messerähnlicher Gegenstand zur Anwendung. Zwei 22-jährige junge Männer wurden dabei verletzt und mussten durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in das CTK gebracht werden“, so Meier. Einer der beiden erlitt eine etwa 20 Zentimeter lange Schnittwunde am Oberkörper. Der zweite Syrer wurde leicht an einem Finger verletzt.

„Durch die alarmierten Polizeibeamten konnten mehr als zehn Zeugen ermittelt werden“, berichtet Meier. Deren Befragung sowie die Auswertung der Videoüberwachungstechnik vom Stadthallenvorplatz dauerten am Freitagmorgen noch an.

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Geschenkte Menschen…

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(…) Hierzu muss man wissen, dass eigentlich kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei eine Existenz aufgebaut haben. Sie verkaufen alles und machen sich auf dem Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten, die aus Syrien, dem Libanon oder Pakistan und Afghanistan stammen, und dort seit Jahren mit ihren Familien leben, machen das. Denn es lohnt sich. Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die Schlepper leisten können, und als Flüchtlinge hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen.
Im öffentlichen Diskurs sind die Einwanderer entweder hochqualifizierte Fachkräfte oder Analphabeten. Doch sind sie hochqualifiziert, dann ist es Fehler, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen. Und sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwererziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht einmal kennen. Wollen wir das wirklich?

Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er ist seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig.

 

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Notizen aus der Provinz

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Brutale Auseinandersetzung am Donnerstag in der Landshuter Altstadt:

Eine Gruppe syrischer Asylbewerber hatte es auf einen 21-jährigen Afghanen abgesehen und verletzte den jungen Mann durch zahlreiche Faustschläge und Fußtritte.

Zu dem Vorfall kam es gegen 17.15 Uhr auf Höhe des McDonald’s in der Altstadt. Besonders feige: Die Angreifer nutzten ihre numerische Überlegenheit eiskalt aus. Das 21-jährige Opfer war allein auf weiter Flur und hatte keine Chance, sich gegen die Schläge von allen Seiten zur Wehr zu setzen. Die Gruppe Syrer ging dabei mit äußerster Brutalität zu Werke. Der afghanische Asylbewerber musste zunächst einige Faustschläge einstecken, stürzte dann auf den knallharten Boden. Dort ließen seine Peiniger aber mitnichten von ihm ab. Jetzt hagelte es auch noch Fußtritte gegen den Kopf des 21-Jährigen.

Die Kripo Landshut hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. “Aktuell gehen wir von mindestens fünf Angreifern aus”, berichtet Polizeisprecher Günther Tomaschko auf idowa-Nachfrage. Von vier Angreifern seien die Personalien aufgenommen worden, der Haupttäter wurde nach seiner Vernehmung vorübergehend wieder auf freien Fuß gesetzt. Ob Haftbefehl erlassen wird, darüber hat nun die Staatsanwaltschaft Landshut zu entscheiden.

Unklar ist derweil noch, ob noch mehr Personen aus der Gruppe der Syrer an der Schlägerei beteiligt waren. “Das müssen jetzt die weiteren Ermittlungen zeigen”, so Tomaschko. Die Polizei erhofft sich daher entsprechende Zeugenhinweise. Wer kann Angaben zu dem Tathergang machen? Hinweise nimmt die Kripo Landshut unter Telefon 0871/9252-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Kommentar: Am helllichten Nachmittag wird zur besten Einkaufszeit in der belebten Innenstadt des eher beschaulichen Städtchens Landshut ein Asylbewerber von fünf anderen Asylbewerbern niedergeschlagen und gestiefelt. Die Polizei teilte das Alter der Tatverdächtigen nicht mit, aber wenn es sich um minderjährige unbegleitete Flüchtlinge handelt, haben sie gute Chancen im Rahmen ihrer sozialen Betreuung auch ein Kampfsporttraining “zum Aggressionsabbau” zu bekommen. Wie sagte doch kürzlich der Chef der Polizeigewerkschaft Wendt: “Ungeübte Straßenschläger müssen zu perfekten Totschlägern ausgebildet werden”. Und wer sich jetzt auf den Standpunkt stellt, dass es ihm egal ist, wenn die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen muss wissen, dass er das nächste Opfer dieser aggressiven jungen Männer sein kann. Und es spielt auch keine Rolle, ob das Opfer ein Deutscher oder ein Nichtdeutscher ist. Solche Szenen darf es weder am Nachmittag noch zu einer anderen Tages- oder Nachtzeit geben.

 

 

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Aggressive Migranten unterwandern nun auch die Polizei

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Mitte vergangener Woche (5.1.17) wurde eine Einsatzhundertschaft in die Kantine der Polizeiakademie an der Charlottenburger Chaussee gerufen.

Dort gab es eine Massenschlägerei zwischen Polizeischülern. Zudem habe es mehrere Verletzte gegeben, darunter auch Ausbilder, die den Streit schlichten wollten. Bereits kurz nach dem Einsatz soll es zudem die Anweisung gegeben haben, die Sache „behördenintern“ zu regeln. Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, soll es zwischen arabisch- und türkischstämmigen Polizeischülern  zu einem Streit und im weiteren Verlauf auch zu einer Schlägerei gekommen sein. Polizeiintern soll zudem bekannt sein, dass es immer wieder zu Konflikten zwischen den beiden Volksgruppen kommt.

Kommentar: Polizeischüler sind Beamte auf Widerruf. Das heißt, ihr Beamtenstatus kann jederzeit widerrufen werden, was einer fristlosen Kündigung gleich kommt. Eine Schlägerei unter Polizeischülern müßte normalerweise mit der sofortigen Entlassung aus dem Ausbildungsdienst enden, denn was will man mit Polizeibeamten, die sich nicht im Griff haben? Das muslimische Machogehabe und deren Ehrbegriffe nun auch noch in den Polizeidienst zu tragen, kann der Anfang vom Ende sein…

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Syrer verletzt Kleinkind in Kinderwagen durch Tritt

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Wie bekannt wurde, kam es am ersten Weihnachtsfeiertag zu einer Massenschlägerei in einem Nachtbus der Linie 1 der Augsburger Verkehrsbetriebe. Ein Fahrgast berichtet der Regionalzeitung “Augsburger Allgemeine” zufolge, dass gegen 21 Uhr eine Gruppe Syrer am Augsburger Rathausplatz in die Linie 1 in Richtung Lechhausen eingestiegen sei.

Es waren überwiegend Männer, aber auch Frauen und ein kleines Mädchen gehören zu der Gruppe. Das erklärte ein Polizei-Sprecher der Huffington Post.

Die Erwachsenen diskutierten, stritten sich vermutlich um den abgestellten Kinderwagen. Man geht derzeit nicht davon aus, dass es um die an diesem Tag stattgefundene Evakuierung wegen einer Fliegerbombe ging. Irgendwann eskalierte jedoch das Gespräch. Es soll zu massiven Handgreiflichkeiten gekommen sein. Doch damit nicht genug.

Einer der Beteiligten soll in den Kinderwagen gesprungen sein – mit der Sohle voraus. Zu einem Ende des Streits führte der Vorfall aber wohl nicht nicht. Selbst als der Busfahrer die Türe geöffnet habe, stritt die Gruppe einfach draußen weiter.

Ruhiger sei es erst geworden, als die Polizei gekommen sei, erklärte der Augenzeuge der Zeitung. Zwölf Polizeistreifen und vier Rettungsdienste sollen demnach vor Ort gewesen sein.

Die Rettungshelfer kümmerten sich dann auch um das verletzte eineinhalb Jahre alte Mädchen. Ihre Verletzungen waren aber nicht so schwer, dass sie am Abend noch in Krankenhaus musste. Auch am Streit Beteiligte waren verletzt.

Kommentar: Da weiß man gar nicht mehr, was man schreiben soll… Wie muss einer ticken, damit er als Erwachsener aus Wut in einen Kinderwagen springt in der Absicht, das Kleinkind zu verletzen. Was hat Merkel da nur für eine Meute auf uns losgelassen?

 

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Barbaren bei der Arbeit…

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In Dortmund prügeln muslimische Flüchtlinge in einer Aufnahmestation des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BaMF) aufeinander ein und zerlegen das Mobiliar.

In Paris haben muslimische Jugendliche einen Linienbus gestoppt, die Fahrgäste zum Aussteigen gezwungen und den Bus dann mit Molotov Cocktails angezündet. Das “allahu akbar” durfte natürlich nicht fehlen:

Kommentar: Die Franzosen sind halt schon ein wenige weiter wie wir. Die haben noch mehr von diesen Barbaren. Aber wir holen schon noch auf, vorausgesetzt die etablierten Parteien bleiben am Ruder. Aber das kriegen die schon hin. Die Medien helfen ja auch mit…

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Veranstaltungshinweis

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Freunde des Boxsportes empfehlen wir, Live – Übertragungen aus dem türkischen Parlament anzusehen, denn dort finden mehr Faustkämpfe statt, als im Madison Square Garden in New York.

Unser Vertragspartner in Sachen Flüchtlinge und EU – Mitglied in spe wird sicherlich frischen Wind in das Europäische Parlament bringen. Junker, Schulze und Co. können schon mal mit dem Boxtraining anfangen.

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Gesetz zur Visa – Befreiung für Türken verzögert sich etwas

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Nicht nur in der EU, sondern auch in der Türkei müssen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Visa – Befreiung türkischer Staatsbürger bei der Einreise in die EU geschaffen werden.

Diese Visa Befreiung für Türken ist eine der Bedingungen, die die Türkei für die Rücknahme illegaler Flüchtlinge im Rahmen des Abkommens mit der EU gestellt hat.

Die anderen Bedingungen:

  • Zahlung von 6 Milliarden Euro
  • Aufnahme eines legalen Flüchtlings durch die EU für jeden illegalen, den die Türkei aus Griechenland zurücknimmt
  • UND last but not least die “freiwillige” Übernahme von bis zu 500.000 Syrern aus den türkischen Flüchtlingslagern), jener Teil des Abkommens, den die Politik und die Medien von der Öffentlichkeit fernhalten

Doch zurück zur Visa – Freiheit: Leider konnte das Gesetz im Parlament nicht wie vorgesehen am 28.04.16 beschlossen werden, weil es wegen Meinungsverschiedenheiten in anderer Sache zu einer größeren Schlägerei zwischen den Abgeordneten kam.

Wer jetzt sagt, so etwas sei nur in Bananenrepubliken üblich, mit solchen Ländern solle man keine Verträge schließen und so ein Land gehöre nicht in die EU, soll sich schämen!

 

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Randale im Flüchtlingsheim in Ergolding, Kreis Landshut

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Am Montag, 25.01.2016, gegen 12.45 Uhr, bat der Sicherheitsdienst in der Notaufnahmeeinrichtung im Schinderstraßl um polizeiliche Unterstützung. Nach einem Streit bei der Essensausgabe drohte dieser zu eskalieren. Ein syrischer Asylbewerber ging dabei auf einen Sicherheitsdienstmitarbeiter los. Weiterhin sei die Stimmung bei mehreren Personen syrischer Herkunft sehr „gereizt“, so die Mitteilung.

Aus diesem Grund wurden mehrere Streifenbesatzungen der Polizei zum Schinderstraßl beordert. Zunächst hatte sich die Situation beruhigt und die Beamten schritten zur Anzeigenaufnahme. Was war geschehen? Ein 62-jähriger Syrer wollte bei der Essensausgabe die Portion für seinen Sohn mitnehmen. Dies wurde vom Sicherheitsdienst verneint, da jede Person seine eigene Portion selbst abholen muss. Der 62-Jährige war darüber derart erbost, dass er auf den 39-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losging und auf ihn einschlagen wollte. Daran konnte der Mann von Kollegen des 39-jährigen gehindert werden. Kurze Zeit später mischte sich der 28-jährige Sohn ein und bedrohte den Sicherheitsdienst. Dies war schließlich der Grund für die Verständigung der Polizei. Noch während der Anzeigenaufnahme durch die Polizeibeamten griff ein unbeteiligter 26-jähriger Syrer grundlos einen Sicherheitsmann an und schlug diesen ins Gesicht. Polizisten verbrachten den Randalierer in einen separaten Raum, um ihn zu beruhigen. Bei dieser Maßnahme ging der 26-Jährige massiv auf die eingesetzten Beamten los. Durch die Widerstandhandlungen erlitten zwei Beamte leichte bzw. mittelschwere Verletzungen. Einer davon wurde aufgrund dessen am nächsten Tag dienstunfähig geschrieben. Der 26-Jährige selbst trug bei der Widerstandhandlung mittlere Verletzungen davon, er kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Während Polizei und Sicherheitsdienst mit dem 26-Jährigen beschäftigt waren, versuchte ein 27-jähriger Syrer seinen Landsmann mit Gewalt zu befreien. Die Aktion konnte mit der Festnahme des 27-Jährigen unterbunden werden. Bei diesem Vorfall wurde niemand der Beteiligten verletzt. Die Polizei hat mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und einer versuchten Gefangenenbefreiung eingeleitet.

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Aggressionen bei enger Unterbringung Frage der Mentalität?

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Nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Winter 2011 mußten 350.000 Menschen in Japan in Notunterkünften ausharren.
Es gab kaum Wasser und Strom, nicht genügend Toiletten, der Kälteeinbruch mit Schneestürmen erschwerte die Lage weiter.
Medikamente und medizinische Versorgung gab es nicht mehr.
Sie verbrachten längere Zeit in riesigen Schlafsälen ohne ihre gewohnte Umgebung bei schlechter medizinischer Versorgung.
Die fehlende Privatsphäre machte ihnen zusätzlich zu schaffen.
Weil sich in den meist großen Räumen niemand zurückziehen konnte, stieg der Stresspegel ständig an.
Viele hätten dringend psychologische Hilfe benötigt.

Haben Sie sich dann die Köpfe eingeschlagen?

Nein.

Sie begannen damit, sich zu organisieren. Sie richteten Kinderkrippen und Schulen ein. Einige Bewohner reinigten die Toiletten, andere die Gänge und die Schlafräume. Wieder andere haben das Essen zubereitet.

Wie man sieht, es geht auch anders.

PS: Es gibt übrigens noch mehr solche Beispiele, auch für Deutsche.

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