Schlagwort-Archive: Kirche

„Unser Kreuz hat keine Haken“

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Ich halte es für einen ungeheuerlichen Vorgang, wenn die Kirchen zur Beteiligung an einer Demonstration aufrufen, wenn eine demokratisch legitimierte Partei wie die AfD in Köln ihren Parteitag abhält. Sie legen sich damit ins Bett mit den Gewerkschaften, der Linkspartei und sonstigen linken Chaoten. Scheinbar haben unsere Kirche mittlerweile jegliche Scham verloren, sich politisch zu betätigen. Das galt viele Jahre als ein Tabu. Aber vielleicht liegt es daran, dass seitens der Kirchen eine Islamisierung unseres Staates als religiöse Bereicherung angesehen wird

Noch geschmackloser aber empfinde die ausgegebene Losung „Unser Kreuz hat keine Haken“. Damit suggerieren sie in ganz infamer Weise eine Nähe der AfD zu den Nazis. Dies ist eine Frechheit und eine Unverfrorenheit, wie sie nicht leicht ihres Gleichen findet. Wenn man den seriösen Auftritt der AfD in Köln gesehen hat, dann kommt es einer Volksverhetzung gleich, wenn diese Politiker mit denen in Verbindung gebracht werden, die furchtbare und unsägliche Greueltaten verübt haben. Vielleicht haben die Kirchen es schon verdrängt, was für Grausamkeiten in der NS-Zeit vom „Führer“ zu verantworten waren, schließlich haben sie ja mit Hitler in einvernehmlicher Weise ein Konkordat abgeschlossen und diesen Massenmörder bis heute auch nicht exkommuniziert.

Vor diesem Hintergrund war es nur allzu berechtigt, wenn die AfD dazu aufgerufen hat, diese scheinheilige Organisationen zu verlassen.

Lisa, die Blattlaus

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Die Kirche und die Flüchtlinge

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In seinem Leitartikel schreibt Markus Peherstorfer über die AfD:  “Den christlichen Kirchen (…) vorzuwerfen, aus der Hilfe für Flüchtlinge ein Milliardengeschäft zu machen, ist natürlich blanker Unfug (…)”.  Eine Begründung, warum das so ist, bleibt der Autor jedoch schuldig.

Ähnlich wie bei Kindergärten und Schulen bedient sich auch in der Flüchtlingshilfe der Staat gerne der Strukturen von Caritas und Diakonie. Die Leistungen dieser Einrichtungen werden zum größten Teil vom Staat finanziert. Aber obwohl der Staat zahlt, hat die Kirche das Sagen. Es gibt so gut wie keine Tarifverträge, Streiks sind nach kirchlichem Arbeitsrecht unzulässig und auch Betriebsräte sucht man dort vergebens. Was die Kirche auch noch sehr gut kann, ist zusätzlich noch Spenden zu sammeln und Menschen zu finden, die sich als ehrenamtliche Helfer engagieren für Tätigkeiten, für die ansonsten weitere Arbeitnehmer eingestellt werden müssten. Fakt ist, der Staat macht Milliarden für die Flüchtlinge locker und ein guter Teil davon fließt an die kirchlichen Hilfsorganisationen.

Picken wir uns nun mal ein Beispiel heraus:  “Die Clearingstelle für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ist eine Einrichtung der Caritas-Trägergesellschaft St. Mauritius GmbH”, heißt es auf deren Internetseite. Also, auch in diesem lukrativen Bereich sind die kirchlichen Wohlfahrtsverbände tätig.  Im Januar 2016 befanden sich insgesamt 67.000 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Deutschland. Jeder von Ihnen kostet im Monat mindestens (!)  5000 Euro. Das ergibt monatliche Betreuungskosten i. H. v. 355 Millionen Euro für alle minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge. Nachdem diese Betreuung  häufig unter dem Dach der Caritas oder der Diakonie stattfindet, fließt wohl auch ein erquicklicher Teil des Geldes dorthin. Und niemand wird so naiv sein zu glauben, dass diese Einrichtungen so arbeiten, dass am Ende des Jahres nur die berühmte “schwarze Null” herauskommt.

Jeder, der sich frägt, warum ausgerechnet die Kirche so dafür wirbt, immer noch mehr Menschen nach Deutschland zu bringen, die einer Religion angehören, deren Ziel die Abschaffung des Christentums ist, findet in diesem finanziellen Aspekt vielleicht eine Antwort.

Brigitte Birgmeier, Regensburg

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Quo vadis, Kirche ?

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Beim 100. Katholikentag in Leipzig fragen sich viele der Besucher und nicht nur die, warum die Muslime in jeder Schattierung, ob Sunniten, Schiiten oder Wahabiten, geradezu euphorisch begrüßt werden, während Vertreter der AfD ausgegrenzt bleiben. Ausgerechnet die Partei, die für die Erhaltung einer christlich-abendländischen Kultur und Gesellschaft eintritt. Das verstehe, wer kann, sollten etwa Gemeinsamkeiten wie die Diskriminierung von Frauen oder die Ausgrenzung Homosexueller dabei eine verbindende, aber unrühmliche Rolle spielen? Das christliche Gebot der Nächstenliebe und das jesuanische Vorbild, auch mit Andersdenkenden zu reden,  wird gröblich missachtet. Stattdessen wird propagiert, dass Arme aus Eritrea und Unzufriedene aus Senegal unsere Nächsten seien, um die man sich kümmern müsse.

Jedenfalls muss man dem LZ-Leitartikler Preherstorfer beipflichten, wenn er feststellt, dass so ein kirchliches Verhalten unchristlich, inkonsequent und feige sei. Warum er im Geiste einer von ihm angeprangerten Verallgemeinerung dann behauptet, Positionen der AfD seien blühender Unsinn und menschenfeindliches Hetzertum, da sollte er dann doch etwas präziser werden.

 

Es spielt offenbar keine Rolle mehr, ob jemand Jesus Christus für den Sohn Gottes und für unseren Erlöser hält oder nur für einen Propheten. Die Kirche gibt offensichtlich ihre Überzeugungen auf zu Gunsten muslimischer Religionsinhalte. Da spielt es auch keine Rolle, ob Neugeborene beschnitten, Andersgläubige verachtet oder Werte unseres Grundgesetztes missbilligt werden. Wie unbedarft und blind muss man sein, um eine solche Entwicklung nicht als selbstzerstörerisch zu erkennen.

Es ist einfach nur noch traurig, wie widerstandlos, gleichgültig und unvernünftig wir unsere über viele Jahrhunderte erkämpfte und auch gegen muslimische Angriffe verteidigte, westliche Wertegesellschaft aufgeben, ist sie doch humaner, aufgeschlossener, toleranter und glücksbringender,  als die teilweise martialische Gesetzeswelt des Islam . Es erstaunt mich schon, wie manche Menschen diese zwangsläufige und deshalb absehbare Entwicklung nicht erkennen können oder wollen und sie deshalb sogar willkommen heißen.

 

Lisa, die Blattlaus

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Kirche vs. AfD – Ein bißchen Kirchengeschichte

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Der von allen Steuerzahlern, also auch von Atheisten wie mir, bezahlte Herr aus der oberen Kirchenhierarchie bescheinigt der AFD also pubertäres Verhalten und:

“Wer Rassismus und Nationalismus propagiert, ist für mich als Christ nicht wählbar.”

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155088629/Kardinal-Lehmann-sieht-die-AfD-in-der-Pubertaet.html

Interessant ist v.a. auch sein Erinnerungsvermögen als kleines Kind ans Dritte Reich: “Wenn man in meinem Alter und 1936 geboren ist, hat man noch einiges von der Verführbarkeit der Menschen in Erinnerung”.
Wahrscheinlich hat er im zarten Alter von 2 Jahren schon Gustave Le Bons Psychologie der Massen gelesen und den Durchblick gehabt.
Was er aber verdrängt. Er verdankt seinen mondänen Lebensstil nicht dem Kirchensteuer- sondern dem normalen Steuerzahler. Und, er verdankt seinen mondänen Lebensstil, das scheint er ja in seinen Erinnerungen ans Dritte Reich dann doch vergessen zu haben, besonders einem Herrn aus Braunau am Inn. Naja, vielleicht hat er es gar nicht vergessen, aber stören tut es den werten Kardinal wohl nicht wirklich.
Um was geht es? Das Reichskonkordat vom 20.7.1933: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat

Bischöfe und Kardinäle werden vom Steuerzahler gelöhnt( in Bayern wohl sogar die Dienstwohnung:  http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34131/bescheidenheit-oder-luxus-so-leben-deutsche-bischoefe-bmw-11-000-euro-monatslohn-palais_aid_1130621.html ),); Pfarrer je nach Bundesland.

Tja, der pööööse Unaussprechliche. Anscheinend war wohl doch nicht alles schlecht, was der Nazi so beschlossen hat, ts, ts, ts.
Da freut sich dann wiederum der Pfaffe.
Nun werden Sie vielleicht einwenden, aber die Kirche betreibt doch z.B. Kindergärten. Ja, das stimmt. 88 % davon bekommt sie aber vom Staat erstattet:

http://www.kirchensteuer.de/node/83.

Die restlichen 12 % sind dann zwar wohl Eigenmittel, die aber die Eltern der Kinder aufbringen dürften, denn die zahlen ja in der Regel recht happig für den Besuch der Kindergärten.
Caritas und Co sind ja bekanntlich auch in der Flüchtlingsbetreuung seeehr engagiert. Ist ja klar, da kann man dann richtig Kohle machen. Notfalls, kann man einen Teil seiner großflächigen Dienstwohnung an Refuschees vermieten wie der Bischof aus Hannover:
http://www.focus.de/regional/hannover/kirche-hannovers-bischof-nimmt-fluechtlinge-in-amtswohnung-auf_id_4670065.html
Nun, ich habe ja mal bei dem Herrn aus Hannover angefragt, ob es denn die ortsübliche Miete ist, die er einsackt oder den bekanntlich staatlicherseits gezahlten üppigen Aufschlag. Antwort: Keine. Mmmh, dann dürfte es wohl der üppige Aufschlag sein.
Merke: Tue Gutes und verdiene dabei. Ein sehr interessantes Geschäftsmodell.

Übrigens, was das “moderne Verfassungsverständnis” betrifft, von dem der Herr Kardinal schwadroniert. Ich persönlich finde da Herrn Bismarck viel moderner in seinem säkularen Staatsverständnis. Der hat die durch absolut nichts gerechtfertigte weltliche Subvention der Kirche glatt beendet: https://de.wikipedia.org/wiki/Brotkorbgesetz und https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturkampf
Erst in der Weimarer Republik wurden diese Subventionen wieder eingeführt und vom Unaussprechlichen dann durchs Reichskonkordat anerkannt (siehe oben). Ohne die Anerkennung Hitlers gäbe es diese Milliardensubventionen http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-727637.html wohl schlicht nicht.
Die Subventionen wurden ja im frühen 19. Jahrhundert eingeführt, weil ein Teil des Kircheneigentums dem Volk zurückgegeben, also verstaatlicht wurde. Das geschah 1803 im Rahmen der Säkularisierung. Genau, das hatten wir irgendwann mal in der Schule gelernt :-). Nun kann man natürlich vom pööösen Sozialismus a la Napoleon sprechen, der dem armen Paffen seine Latifundien weggenommen hat. Man kann aber auch argumentieren, die Kirche hat sich ihren Reichtum durch die Ausbeutung, schöne Feuer in Form von Scheiterhaufen, Religionskriege, Ablasshandel und andere hochmoralische Vorhaben angeeignet. Ich z.B. komme aus Unterfranken und mein Dorf wurde Jahrhunderte durch die würzburger Fürstbischöfe ausgeplündert. Im Fürstbistum Münster wurde z.B. erst nach dessen Auflösung die Leibeigenschaft abgeschafft. Das war am 12.12.1808.

http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstbistum_M%C3%BCnster/Eigenbeh%C3%B6rigkeit_(F%C3%BCrstbistum_M%C3%BCnster)

Ja, der moralinsaure Pfaffe hielt sich schon gerne auch seinen Haussklaven- aber das hat Kardinal Lehmann sicher auch vergessen.

 

(Daten des Leserbriefschreibers sind der Redaktion bekannt)

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Sühne für die Kreuzzüge

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Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter, so lautet das Glaubensbekenntnis im Islam.

Die christliche Kirche des Abendlandes war da anderer Meinung und organisierte im Mittelalter mehrere Kreuzzüge ins Heilige Land. Viel Blut wurde vergossen.

Lobenswerterweise stellen sich nun als erstes die christlichen Kirchen in Deutschland (wir kennen uns ja bestens mit Schuld und Sühne aus) dieser Verantwortung, indem sie tatkräftig an ihrer eigenen Abschaffung mitwirken. Wohl wissend, wie es um christliche Gemeinden in muslimischen Ländern bestellt ist, unterstützen sie die Zuwanderung riesiger Menschenmassen aus diesem Kulturkreis. Diese Unterstützung findet hauptsächlich auf moralischer und nicht so sehr auf monetärer Ebene statt, denn man will ja die Kirche nicht in die Armut treiben.

Da lässt sich ein Kardinal Marx mit dem Satz zitieren, Europa dürfe keine Insel des Wohlstandes bleiben. Was immer er damit meint, jedenfalls befürwortet er offenbar einen Verlust an Wohlstand und Lebensqualität zu Gunsten von Zuwanderern. Das mag im Hinblick darauf sein, dass es Kirchen in Notzeiten besser geht als zu Zeiten des Wohlstandes, da sie mit ihrem Heilsversprechen und dem Versprechen auf eine bessere Zukunft im Jenseits mehr Zulauf haben. Das würde auf ein rücksichtloses Eigeninteresse schließen lassen, was man sich nicht vorstellen mag, auch wenn ein Kardinal aus seinem Elfenbeinturm den Blick für die einheimischen Notdürftigen und Schwachen verloren zu haben scheint.

Weiter macht sich die Kirche gemein mit Gewerkschaften und linken Gruppierungen und beteiligt sich an Demonstrationen gegen die AfD . Licht aus, heißt es dann für die Kirchenbeleuchtung, wenn in der Nähe besorgte Bürger gegen die Massenzuwanderung demonstrieren. Oder ist das etwa schon eine Vorbereitung auf die Zeit, wenn die Muslime das Sagen haben? Dann geht nämlich die Kirchenbeleuchtung für immer aus.

Und wenn sich der Staat endlich mal entschlossen hat, einen abgelehnten Asylbewerber abzuschieben, dann springt die Kirche gerne mit Kirchenasyl ein. Ist zwar in bedenklicher Weise außerhalb unseres Rechtsrahmens, aber für die Kreuzzüge muss man schließlich Buße tun, Grundgesetz hin oder her.

Mal im Ernst:

Spielt der Glaube überhaupt noch eine Rolle oder steht eh alles zur Disposition? Stört es da niemanden mehr, wenn Christen durch Islamisten verfolgt und deren Kirchen zerstört werden? Ist es noch wichtig, dass jene Jesus allenfalls für einen Propheten halten und den Christen seit Menschengedenken eingebläut wird, es handle sich bei ihm um Gottessohn?

Ist eh alles egal und deshalb geht die Kirche mit fliegenden Fahnen unter, zusammen mit der sie bisher tragenden Gesellschaft.

Text: Lisa, die Blattlaus und H.S.

PS: Wer noch Zweifel hat, dass die Muslime bald das Sagen haben, möge sich dieses Video ansehen:

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